DE2601472A1 - Verfahren zur lyse von mycelabfaellen - Google Patents
Verfahren zur lyse von mycelabfaellenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Lyse von Mycelabfällen,
insbesondere auf ein derartiges Verfahren unter Anwendung hoher Temperatur in Kombination mit Druck.
Antibiotica sind eine Gruppe verschiedener chemischer Verbindungen,
die das Wachstum unterschiedlicher Mikroorganismen zu inhibieren oder diese Mikroorganismen zu zerstören vermögen.
Von wenigen Ausnahmen abgesehen werden Antibiotica durch Fermentation erzeugt. Zu Beispielen für die üblicheren Antibiotica
gehören unter anderen Aterrimin, Amphotericin B, Bacitracin, Benzylpenicillin, Cephalosporin C, Chlortetracyclin, 7-Chlor-6-demethyltetracyclin,
Cycloheximid, Dihydrostreptomycin, Erythromycin, Fumagillin, Gramicidin, Hygromycin, Kanamycin,
Neomycin, Novobiocin, Nystatin, Oleandomycin, Oxamycin, Oxytetracyclin,
Paromomycin, Phenoxymethylpenicxllin, Polymyxin, Ristocetin, Streptomycin, Tetracyclin, Thiostrepton, Tylosin,
Tyrocidin, Vancomycin und Viomycin.
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Während des Herstellungsverfahrens können sich die Antibiotica in den Zellen des Mikroorganismus anreichern, oder sie können
in die wässrige Fermentationsflüssigkeit ausgeschieden werden oder beides. Zur Gewinnung des Antibioticums wird in der Regel
zuerst eine Filtration durchgeführt, wodurch ein Filterkuchen
üblicherweise als "Mycelkuchen".bezeichnet und ein Filtrat üblicherweise
als "Gärlösung" oder "Fermentationslösung" bezeichnet erhalten wird. Der Mycelkuchen besteht im wesentlichen aus den
Mikroorganismen, d. h. Mycel und überschüssigen unlöslichen Nährstoffen. In manchen Fällen kann auch noch eine Filterhilfe
zugegen sein. Als nächste Stufe werden der Mycelkuchen und/oder die Gärlösung durch verschiedene Maßnahmen, wie Lösungsmittelextraktion,
Chromatographie mit selektiven Ionenaustauschern, Ausfällen oder eine Kombination dieser Maßnahmen weiter aufgearbeitet.
Nach der Aufarbeitung der Fermentationslösung wird sie als "verbrauchte Gärlösung" bezeichnet.
Stattdessen kann das Antibioticum auch durch azeotrope Destillation
aus der wässrigen Fermentationsflüssigkeit gewonnen werden. Dabei wird der wässrigen Fermentationsflüssigkeit ein organisches
Lösungsmittel zugesetzt, das mit Wasser ein zweckentsprechendes Azeotrop bildet. Die sich ergebende Mischung wird einer azeotropen
Destillation unterworfen, wodurch die Gesamtheit oder ein Teil des Wassers aus der Gärflüssigkeit entfernt wird und
eine Mischung aus organischem Lösungsmittel und unlöslichen Stoffen hinterbleibt, die das Antibioticum als Lösung in dem
organischen Lösungsmittel enthält. Der unlösliche Anteil kann durch Filtrieren, Zentrifugieren oder dergleichen abgetrennt
werden. Dieser unlösliche Anteil, d. h. der Feststoff, der nach der azeotropen Detillation anfällt, besteht im wesentlichen
aus dem Mikroorganismus, d. h. Mycel, überschüssigen in Wasser unlöslichen Nährstoffen, überschüssigen in Wasser
löslichen Nährstoffen und anorganischen Salzen.
Die Bezeichnung "Mycelabfälle", wie sie hierin gebraucht wird,
soll sowohl den Mycelkuchen als auch die nach der azeotropen
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Destillation anfallenden Feststoffe umfassen, wobei es auf die physikalische Form des Kuchens und der Feststoffe nicht ankommt.
Mit anderen Worten, die genannte Bezeichnung bezieht sich auf den Kuchen und die Feststoffe als solche oder ihre Aufschlämmungen
in Wasser, verbrauchter Gärlösung oder anderen wässrigen Medien. Ganz allgemein gesprochen fällt unter die Bezeichnung
"Mycelabfälle" jedes mycelhaltige Nebenprodukt der Antibioticumerzeugung,
in welcher Form es auch immer vorliegen mag.
Es ist allgemein bekannt, die wässrige Fermentationsflüssigkeit
durch Entfernung von Wasser in ein festes Produkt überzuführen und das getrocknete Produkt als Tierfutterzusatz zu
verwenden. Ein derartiger Zusatz dient hauptsächlich dazu, die antibiotische Aktivitität des Produkts, beispielsweise
zur Wachstumsregulierung oder Wachstumsförderung, auszunutzen. In den Fällen, in denen es erstrebenswert ist, das Antibioticum
aus der Fermentationslösung zu gewinnen, ergeben sich Schwierigkeiten bei der Beseitigung von Mycelabfällen und
verbrauchter Gärlösung. Die verbrauchte Gärlösung kann gewöhnlich
in der gleichen Weise wie andere Fabrikabwässer behandelt werden, aber die Mycelabfälle lassen sich nicht ohne weiteres
beseitigen. Häufig werden solche Abfälle verbrannt oder in Bodenaufschüttungen vergraben. Es ist offensichtlich, daß
Maßnahmen dieser Art die Gesamtherstellungskosten eines Antibioticums erhöhen, von ihrer nachteiligen Umweltbelastung
ganz zu schweigen.
Auch Myeelabfälle können ohne weiteres zu einem Trockenprodukt
aufgearbeitet werden, das wegen seines Nährwerts für Tiere einen wertvollen Futterzusatz darstellt. Dieses Produkt enthält
jedoch noch eine gewisse antibiotische Aktivität, die seinen Vertrieb erschwert. Die thermische Zersetzung des Antibioticums
in diesem Produkt bereitet Schwierigkeiten, was die Handhabung und das Anbrennen oder Versengen anlangt. Das Problem des Anbrennens
oder Versengens kann zwar durch Erwärmen des Produkts
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mittels Dampfinjektion umgangen werden, doch wird dadurch Wasser zugesetzt, das anschließend entfernt werden muß, wodurch
die Aufarbeitungskosten erhöht werden.
In vielen Fällen können Mycelabfälle als fließfähige oder pumpfähige Aufschlämmung zur Verwendung als Tierfutterzusatz
auf den Markt gebracht werden. Außer dem bereits erwähnten Problem der antibiotischen Aktivität sind damit erhebliche
Hantierungsprobleme verbunden. Im allgemeinen ist es nicht möglich, eine Aufschlämmung von Mycelabfallen mit einem
Feststoffgehalt von über etwa 10 % herzustellen, ohne daß
Gelbildung eintritt. Es ist offensichtlich, daß der Vertrieb einer derartigen Aufschlämmung erhöhte Transportkosten je Gewichtseinheit
des trockenen Mycelabfalls bedingt. Für die wirtschaftliche Erzeugung und den wirtschaftlichen Vertrieb
einer Mycelabfallaufschlämmung wäre ein Feststoffgehalt der Aufschlämmung von über etwa 20 %, vorzugsweise in der Größenordnung
von etwa 30 % und darüber, erforderlich. Feststoffgehalte dieser Größenordnung konnten bisher nicht erzielt werden.
Es ist bekannt, daß die Lyse von Mikroorganismen in manchen
Fällen dazu führen kann, daß man zu Aufschlämmungen mit erhöhten
Feststoffgehalten gelangt. Viele der zur Erzeugung von Antibiotica eingesetzten Mikroorganismen sind jedoch gegenüber typischen
Lysemethoden resistent, zum Beispiel gegenüber der Anwendung von
Scherkräften, Kavernenbildung durch Schall, starker Säure bei 100 C, starker Base bei 100 C und enzymtischen Methoden. Einige
Versuche der Anwendung dieser bekannten Lysemethoden werden zur Veranschaulichung im folgenden aufgeführt: zweistündiges
Erwärmen der Organismen in einer wässrigen Lösung von pH 1,0 auf 90 °C; Erwärmen auf die gleiche Temperatur unter vergleichbaren
Bedingungen, jedoch bei einem pH-Wert von 10,0; Erwärmen auf die gleiche Temperatur in 5-prozentigem wässrigem Natrium-.
hydroxid; Erwärmen auf die gleiche Temperatur in 5 % wässriger Schwefelsäure; mechanisches Scheren in einer Mischvorrichtung
und Behandlung mit Enzymen, wie Amylasen und Proteasen.
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Erfindungsgemäß werden Antibiotica erzeugende Mikroorganismen
durch ein Verfahren lysiert, bei welchem die Mycelabfälle in
Gegenwart von Wasser auf eine Temperatur von etwa 140 bis 200 °C unter einem Druck vom Gleichgewichtsdruck bis etwa 140 atü
(2000 psig) und bei einem pH-Wert von etwa 2 bis 10 bis zum praktisch vollständigen Verschwinden der antibiotischen Aktivität
erhitzt werden. Die Behandlungszeiten können von etwa
10 Minuten bis etwa 5 Stunden oder darüber schwanken. Die behandelten Abfällen werden anschließend nach an sich bekannten
Verfahren eingeengt und/oder getrocknet.
Das erfindungsgemäße Lyseverfahren ermöglicht die Herstellung
einer Aufschlämmung, die trotz eines Feststoffgehalts von bis zu etwa 30 % noch fließfähig und pumpffähig ist. Außerdem
bewirkt das Verfahren die Zerstörung der antibiotischen Aktivität und schafft damit die Voraussetzung dafür, daß die lysierten
Mycelabfälle allein wegen ihres Nährwerts in Futtermitteln in den Handel gebracht werden können.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird unter Verwendung von Mycelabfallen,
zum Beispiel von Mycelkuchen, Mischungen aus Mycelkuchen und verbrauchter Gärlösung, Mischungen aus Mycelkuchen
und Wasser oder beliebigen anderen Kombinationen dieser Materialien als absatzweises oder kontinuierliches Verfahren durchgeführt.
Wie für den Fachmann ersichtlich, hängt die Entscheidung zwischen absatzweisem und kontinuierlichem Verfahren zu einem
gewisem Grade von der Natur des zu lysierenden Materials ab. So wird beispielsweise die Lyse von Mycelkuchen allein in der Regel
absatzweise unter Verwendung eines Autoklaven durchgeführt. Gleichgültig, ob das Verfahren absatzweise oder kontinuierlich
durchgeführt wird, werden dabei übliche bekannte Vorrichtungen und Arbeitsweisen angewandt. Das Erhitzen kann durch beliebige
bekannte Maßnahmen und Mittel erreicht werden, beispielsweise durch elektrische Beheizung, Wärmeaustauschmedien und Einspritzen
von Wasserdampf.
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Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann zwar Mycelkuchen allein eingesetzt werden, doch ist es bevorzugt, eine Aufschlämmung
von Mycelabfallen, zum Beispiel eine Aufschlämmung von
Mycelkuchen in verbrauchter Gärlösung und/oder Wasser, zu verwenden,
was eine kontinuierliche Durchführung des Verfahrens ermöglicht.
Der Feststoffgehalt der zu lysierenden Mycelabfälle kann von etwa 1 bis 30 % schwanken. Wenn das zu lysierende Material
aus Mycelkuchen besteht, dann liegt der Feststoffgehalt in den meisten Fällen in der Größenordnung von etwa 30 %.
Bei Verwendung einer Aufschlämmung von Mycelabfällen schwankt
der Feststoffgehalt in der Regel zwischen etwa 1 und 15 %. Der
Feststoffgehalt der Aufschlämmungen liegt gewöhnlich im Bereich
von etwa 5 bis 10 %, und Mischungen dieser Art werden durch Vereinigen von Mycelkuchen mit verbrauchter Gärlösung bis zu dem
Feststoffgehalt der ursprünglichen Gärmaische erhalten.
Der pH-Wert der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zu lysie-.
renden Mycelabfälle ist im allgemeinen der natürliche pH-Wert der Aufschlämmung der Mycelabfälle oder des Macelkuchens. Bei
der bevorzugten Ausführungsform der Verwendung einer Aufschlämmung von Mycelabfall in verbrauchter Gärlösung liegt der pH-Wert
meist im Bereich von etwa 5 bis 7. Der pH-Wert kann jedoch zwischen etwa 2 und 10 schwanken. Läßt sich der Mikroorganismus
schwer lysieren oder ist das Antibioticum gegenüber hydrolytischem Abbau beständig, kann durch Zugabe von Base eine raschere
oder vollständigere Zerstörung der antibiotischen Aktivität erreicht werden. Ein Basenzusatz ist jedoch gewöhnlich nicht nötig.
Im allgemeinen wird das Verfahren bei einer Temperatur von etwa 140 bis 2OO 0C oder darüber durchgeführt. Der bevorzugte Temperaturbereich
liegt zwischen etwa 150 und 200 0C, und Temperaturen
zwischen etwa 160 und 200 C sind am stärksten bevorzugt.
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Die Verweilzeiten können etwa 10 Minuten bis 5 Stunden oder mehr betragen.. Bevorzugt sind jedoch Verweilzeiten von etwa
10.Minuten bis 3 Stunden, wobei eine Verweilzeit von etwa einer Stunde besonders bevorzugt ist. Die Verweilzeit ist natürlich
nicht von ausschlaggebender Bedeutung, sofern sie lang genug ist, um den gewünschten Lysegrad zu erzielen, und das Erhitzen
durchgeführt wird, bis praktisch keine antibiotische Aktivität mehr vorhanden ist. Außerdem hängt die Verweilzeit
in starkem Ausmaß von der bei dem Lyseverfahren angewandten Temperatur ab. Für den Fachmann ist offensichtlich, daß die
optimalen Bedingungen für den jeweils vorliegenden Mikroorganismus oder die jeweilige Kombination von Mikroorganismen
leicht ermittelt werden können.
Der Ausdruck "Verweilzeit", wie er hierin gebraucht wird, bezieht sich auf die Zeit, während welcher die zu lysierende
Mischung auf die gewünschte Temperatur erwärmt wird. Wie ohne weiteres verständlich, beeinflussen übermäßig lange
Aufwärmzeiten den Verlauf der Lyse in der Weise, daß geringere Verweiizeiten zulässig sind. Im Fall eines kontinuierlichen
Verfahrens kann dem Aufwärmproblem durch Vorwärmen der zu lysierenden Mycelabfallaufschlämmung vor ihrem Einbringen
in den kontinuierlichen Reaktor begegnet werden.
Die antibiotische Aktivität wird nach allgemein bekannten Methoden bestimmt, beispielsweise Bioanalyse nach der Plattenmethode
und bioautographische Analyse. Durch Bioanalyse nach der Plattenmethode bestimmte antibiotische Aktivitäten von
weniger als etwa 100 Mikrogramm/Gramm (mcg/g) werden als negativer Befund angesehen; bei diesen Werten ist die bioautographische
Analyse im. allgemeinen negativ.
Wie bereits erwähnt, wird das Verfahren bei einem Druck durchgeführt,
der vom Gleichgewichtsdruck bis zu etwa 140 atü reichen kann. Der Ausdruck "Gleichgewichtsdruck", wie er hierin
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gebraucht wird, bezeichnet den Druck, der sich beim Erwärmen der zu lysierenden Mischung, unter Bedingungen konstanten Volumens
normalerweise entwickelt. Erfolgt das Erhitzen elektrisch, dann ist dieser Druck durch den Dampfdruck der Mischung bei
der herrschenden Temperatur bedingt. Wird das Erhitzen durch Einspritzen von Wasserdampf erreicht, der bevorzugten Methode
des Erhitzens, dann handelt es sich bei diesem Druck um denjenigen, der als Folge des zwischen der Dampfeinspritzung und
der Lysemischung erreichten Gleichgewichts entsteht; d. h., daß vermutlich ein gewisser Beitrag zum Druck aus der Lysemischung
und auch aus dem unter Druck eingespritzen Wasserdampf stammt. Die Dampfinjektion führt in der Regel zu einem
Gleichgewichtsdruck, der verhältnismäßig nahe bei dem Dampfdruck von Wasser bei der herrschenden Temperatur liegt.
Das Verfahren kann selbstverständlich auch unter Anwendung eines anderen als des Gleichgewichtsdrucks durchgeführt werden.
Solche Drucke liegen im allgemeinen unter etwa 140 atü
und lassen sich leicht durch bekannte Mittel erreichen. Die am häufigsten angewandte Methode besteht im Eindrücken eines
inerten Gases wie Stickstoff in das Reaktionsgefäß bis auf den gewünschten Druck vor oder nach Erwärmen auf die gewünschte
Tempratur im Fall eines absatzweisen Verfahrens oder während des Lyseverlaufs in einem kontinuierlichen Verfahren.
Zur weiteren Erläuterung sei die Durchführung einer typischen kontinuierlichen Lyse nach dem erfindungsgemäßen Verfahren in
Verbindung mit Konzentrierungs- und Trocknungsmaßnahmen beschrieben:
Mycelabfall und verbrauchte Gärlösung werden in
einem Verhältnis, das zu einem Feststoffgehalt von etwa 8 bis 10 Gewichtsprozent führt, in einen.Mischbehälter gegeben.
Zum Vorwärmen der Aufschlämmung auf die Lysetemperatur
wird das Material durch einen Wärmeaustauscher gepumpt. Dann strömt die Mischung zu dem Lysereaktor, wo sie während der
gewählten Verweilzeit bleibt. Anschließend wird die lysierte
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Aufschlämmung aus dem Lysereaktor durch einen Wärmeaustauscher
in einen Verdampfer mit Mehrfachwirkung überführt, worin eine Konzentration der Lyseaufschlämmung erfolgt und eine lysierte
Aufschlämmung mit einem Feststoffgehalt von etwa 30 % gebildet wird. Die den Verdampfer mit Mehrfachwirkung verlassende Aufschlämmung
ist immer noch fließfähig und pumpfähig. Die Mischung gelangt zu einem Schwallraum, von wo sie zu einem
Trockner gepumpt wird, zum Beispiel einem Trommeltrockner oder einem Raymond-Blitztrockner. Auf diese/Weise wird ein
festes Produkt mit einem Wassergehalt von weniger als etwa 10 % erhalten, das abgepackt und als Futterzusatz in den
Handel gebracht werden kann. Wie bereits erwähnt, wird dieses Produkt ausschließlich aufgrund seines Futterwerts in den
Handel gebracht, da die gesamte antibiotische Aktivität zerstört worden ist. Der Verdampfer mit Mehrfachwirkung
kann auch durch eine Dekantiervorrichtung oder einen Filter ersetzt werden, womit es möglich ist, die überstehende
Flüssigkeit oder das Filtrat zum Mischtank zurückzuführen. Diese Arbeitsweise erlaubt die Beschickung des Mischtanks
allein mit Mycelkuchen anstatt mit einer Mischung aus Mycelkuchen und verbrauchter Gärlösung.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann unter Verwendung von Mycelabfallen, die nur von einem Mikroorganismus erzeugt
sind, durchgeführt werden. Stattdessen können aber auch Mycelabfälle von mehreren verschiedenen Mikroorganismen mit
verbrauchten Gärlösungen mehrerer verschiedener Herstellungsverfahren vereinigt werden. Das bevorzugte Ausgangsmaterial
ist eine Kombination von Mycelkuchen aus mehreren verschiedenen Antibiotica erzeugenden Verfahren. Die Auswahl der Mycelkuchen
richtet sich jedoch nach ihrer Erhältlichkeit und anderen Gesichtspunkten im Zusammenhang mit der Beseitigung der
bei solchen Verfahren anfallenden Mycelabfälle.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter erläutert.
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Beispiel 1
Ein Autoklav wird mit einer Mischung aus 208,2 ml verbrauchter
Tylosingärflüssigkeit, 42,1 g Tylosinmycelkuchen, 173,4 ml
verbrauchter Cephalosporin C Gärflüssigkeit, 66,9 g Cephalosporin C Mycelkuchen, 87,0 ml verbrauchter Penicillin V
Gärlösung und 17,8 g Penicillin V Mycelkuchen beschickt. Die
Mischung wird unter Rühren 2,5 Stunden bei 172°C und Gleichgewichtsdruck
gehalten. Die erhaltene Aufschlämmung wird durch Destillation bei Atmosphärendruck auf eine dicke pumpfähige
Aufschlämmung eingeengt. Die letztgenannte Aufschlämmung hat einen Feststoffgehalt von 29,1 %, ergibt 11,5 % Asche und
besteht aufgrund einer Stickstoffanalyse nach Kjeldahl zu
14,47 % aus Protein.
100 g Tylosinmycelkuchen werden in 300 ml verbrauchter Tylosingärlösung
suspendiert. Die Aufschlämmung wird in einen elektrisch beheizten Autoklaven eingebracht, in 45 Minuten auf
170 C erwärmt und 10 Minuten bei dieser Temperatur und einem Gleichgewichtsdruck von 6,65 atü (95 psig) gehalten. Danach
läßt man sich den Autoklaven in 1,5 Stunden auf 35 0C abkühlen. Die lysierte Aufschlämmung wird durch Destillation
bei Atmosphärendruck zu einer dicken pumpfähigen Aufschlämmung eingeengt. Die so erhaltene Aufschlämmung enthält 34,7 % Feststoffe
und ergibt 6,4 % Asche.
Die in Beispiel 2 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt mit der Ausnahme, daß anstelle der verbrauchten Tylosingärlösung
eine gleiche Menge Wasser eingesetzt und die Lyse
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eine Stunde bei 200 C und einem Gleichgewichtsdruck von etwa
14 atü (200 psig) durchgeführt wird. Die schließlich erhaltene konzentrierte Aufschlämmung enthält 26,7 % Feststoffe, 10,9 %
Protein und ergibt 3,43 % Asche.
6,4 kg Tylosinmycelkuchen mit einem Feststoffgehalt von etwa
24 % werden in 19,2 Liter Wasser suspendiert. Die Mischung wird unter Rühren in einem elektrisch beheizten Autoklaven
eine Stunde auf 200 °C unter Gleichgewichtsdruck erwärmt. Der pH-Wert der erhaltenen lysierten Aufschlämmung beträgt
5,0. Diese Aufschlämmung wird dann durch Destillation bei Atmosphärendruck bis zu einer dicken pumpfähigen Aufschlämmung
eingeengt. Die schließlich erhaltene Auschlämmung enthält 28,2 % Feststoffe, 11,0 % Protein und ergibt 3,8 % Asche.
Ihre Bioanalyse nach der Plattenmethode ergibt einen Antibioticumgehalt
von 2,0 mcg/g. Eine mikroskopische Prüfung der Aufschlämmung zeigt, daß eine gründliche Lyse der Zellen erreicht
worden ist.
Die in Beispiel 2 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt mit der Ausnahme,· daß die Mischung auf 122 C erwärmt wird,
wobei der Gleichgewichtsdruck etwa 2 atü (28 psig) beträgt, der dann mit Stickstoff auf etwa 16 atü (228 psig) erhöht
wird. Die Mischung wird unter Rühren 2,5 Stunden auf 122 0C
erwärmt. Die schließlich erhaltene konzentrierte Aufschlämmung enthält 20,6 % Feststoffe und ergibt 3,8 % Asche.
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4,7 kg Cephalosporin C Mycelkuchen mit einem Feststoffgehalt
von 34 % werden in 14,1 Liter Wasser suspendiert. Die Mischung
wird in einem Autoklaven unter Rühren 1,5 Stunden auf 200 0C
bei einem Gleichgewichtsdruck von 14,1 atü (210 psig) erwärmt.
Die schließlich erhaltene konzentrierte Aufschlämmung enthält 28,0 % Feststoffe, 8,7 % Protein und liefert 14,9 % Asche. Die
Bioanalyse nach der Plattenmethode ergibt weniger als 100 Mikrogramm Antibioticum/Gramm. Die bioautographische Analyse ist
negativ.
Die Arbeitsweise von Beispiel 2 wird wiederholt mit der Ausnahme, daß ein Penicillin V Mycelkuchen mit einem Feststoffgehalt
von etwa 18 % und 400 ml Wasser verwendet werden, und die Lyse bei 150 0C und einem Gleichgewichtsdruck von 3,85 atü
(55 psig) 2 1/2 Stunden durchgeführt wird. Die schließlich erhaltene eingeengte Aufschlämmung enthält 14,4 % Feststoffe,
5,0 % Protein, 1,03 % Rohfett und ergibt 4,1 % Asche. Nach erneuter Prüfung liegt der Feststoffgehalt bei 15,5 %.
Die in Beispiel 7 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt mit der Ausnahme, daß die Lyse bei 160 0C und Gleichgewichtsdruck durchgeführt wird. Die schließlich erhaltene konzentrierte
Aufschlämmung enthält 16,6 % Feststoffe, 9,4 % Protein,
0,4 % Rohfett und ergibt 4,5 % Asche.
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Beispiel 9
Die in Beispiel 7 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt mit der. Ausnahme, daß zur Suspension 250 ml verbrauchter Penicillin
V Gärlösung und 50 ml Wasser verwendet werden und die Lyse bei 200 C und einem Gleichgewichtsdruck von 15,4 atü
(220 psig) durchgeführt wird. Die schließlich erhaltene konzentrierte Aufschlämmung enthält 15,8 % feststoffe,
4,2 % Protein und ergibt 4,5 % Asche. Die Bioanalyse nach der Plattenmethode hat ein negatives Ergebnis, nämlich weniger
als 1 meg Antibioticum/g.
Beispiel 10
Ein Autoklav wird unter Rühren mit 80 kg Tylosinmycelkuchen, 394 Liter verbrauchter Tylosingärlösung, 127 kg Cephalosporin C
Mycelkuchen, 330 Liter verbrauchter Cephalosporin C Gärlösung, 34 kg Penicillin V Mycelkuchen und 167 Liter verbrauchter Penicillin
V Gärlösung beschicht. Der Autoklav wird dann durch Wasserdampf unter Druck auf etwa 160 C erwärmt und bei Gleichgewichtsdruck
2,5~Stunden bei dieser Temperatur gehalten. Anschließend wird der Autoklav auf 90 C abgekühlt, und sein
Inhalt wird bei Atmosphärendurck bis zu einem Volumen von etwa 300 Liter destilliert. Die Ergebnisse von drei Ansätzen
im folgenden zusammengestellt:
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co CD CD OO co
O CD
Ansatz 1 Ansatz 2 Ansatz 3
Peststoffe, % | Asche, % | Protein, % | Rohfett, % |
25,5 | 10,4 | 7,25 | 13,7 |
25,2 | 10,6 | 7,1 | 12,6 |
25,3 | 9,7 | 6,7 | 16,7 |
cn
CD .
" 15 " 260U72
Ein kleiner Anteil des Produkts von Ansatz 2 wird auf einen
Feststoffgeha-lt von 36,8 % weiter eingeengt. Der Gleichgewichtsdruck im Ansatz 1 beträgt 6,3 atü (90 psig) bei einer Temepratur von 162 0C. Der Gleichgewichtsdruck im Ansatz 2 und 3 beträgt
jeweils 6,65 atü (95 psig). Die Lysetemperatur im Ansatz 2
liegt bei 161 0C, und die Lysetemperatur im Ansatz 3 bei 160 0C. Die Volumina der Destillate der drei Ansätze betragen 817 Liter, 860 Liter bzw. 700 Liter. Im Ansatz 3 beläuft sich die Menge
an verbrauchter Tylosingärlösung auf 285 Liter und die Menge
an verbrauchter Cephalosporin C Gärlösung auf 275 Liter. In
allen Fällen ist das Cephalosporin C Bioautogramm negativ.
Feststoffgeha-lt von 36,8 % weiter eingeengt. Der Gleichgewichtsdruck im Ansatz 1 beträgt 6,3 atü (90 psig) bei einer Temepratur von 162 0C. Der Gleichgewichtsdruck im Ansatz 2 und 3 beträgt
jeweils 6,65 atü (95 psig). Die Lysetemperatur im Ansatz 2
liegt bei 161 0C, und die Lysetemperatur im Ansatz 3 bei 160 0C. Die Volumina der Destillate der drei Ansätze betragen 817 Liter, 860 Liter bzw. 700 Liter. Im Ansatz 3 beläuft sich die Menge
an verbrauchter Tylosingärlösung auf 285 Liter und die Menge
an verbrauchter Cephalosporin C Gärlösung auf 275 Liter. In
allen Fällen ist das Cephalosporin C Bioautogramm negativ.
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Claims (8)
- Patentansprüche(1.) Verfahren zur Lyse von bei der Erzeugung von Antibioticaangefallenen Mycelabfallen, dadurch gekennzeichnet , daß die Mycelabfälle auf eine Temperatur von etwa 140 bis 200 C bei einem Druck vom Gleichgewichtsdruck bis etwa 140 atü und einem pH-Wert von etwa 2 bis bis zum praktisch vollständigen Verschwinden der antibiotischen Aktivität erhitzt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein Druck im Bereich von Gleichgewichtsdruck bis 17,5 atü angewandt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei einem pH-Wert im Bereich von etwa 5 bis 7 gearbeitet wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es bei einer Temperatur im Bereich von etwa 150 bis 200 C durchgeführt wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß aus der Erzeugung von Tylosin stammende Mycelabfälle verwendet werden.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß aus der Erzeugung von Cephalosporin C stammende Mycelabfälle verwendet werden.609831/0657-17- 260H72
- 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß aus der Erzeugung von Penicillin V stammende Mycelabfälle verwendet werden.
- 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß als Mycelabfälle eine
Mischung von aus der Erzeugung von Tylosin, Cephalosporin C und Penicillin V stammenden Mycelabfällen verwendet wird.609831 /0657
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US542990*A US3928642A (en) | 1975-01-22 | 1975-01-22 | Process for lysing mycelial waste |
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Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2601472A1 true DE2601472A1 (de) | 1976-07-29 |
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19762601472 Pending DE2601472A1 (de) | 1975-01-22 | 1976-01-16 | Verfahren zur lyse von mycelabfaellen |
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---|---|
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