DE258630C - - Google Patents
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- DE258630C DE258630C DENDAT258630D DE258630DA DE258630C DE 258630 C DE258630 C DE 258630C DE NDAT258630 D DENDAT258630 D DE NDAT258630D DE 258630D A DE258630D A DE 258630DA DE 258630 C DE258630 C DE 258630C
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- Germany
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- locking
- securing
- pawl
- safety device
- locking body
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/12—Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
- F41A3/14—Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively
- F41A3/16—Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks
- F41A3/26—Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks semi-automatically or automatically operated, e.g. having a slidable bolt-carrier and a rotatable bolt
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A17/00—Safety arrangements, e.g. safeties
- F41A17/74—Hammer safeties, i.e. means for preventing the hammer from hitting the cartridge or the firing pin
- F41A17/76—Hammer safeties, i.e. means for preventing the hammer from hitting the cartridge or the firing pin automatically operated, i.e. operated by breech opening or closing movement
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/12—Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
- F41A3/36—Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing
- F41A3/44—Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing having sliding locking elements, e.g. balls, rollers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/64—Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/38—Loading arrangements, i.e. for bringing the ammunition into the firing position
- F41A9/39—Ramming arrangements
- F41A9/40—Ramming arrangements the breech-block itself being the rammer
- F41A9/41—Ramming arrangements the breech-block itself being the rammer pushing unbelted ammunition from a box magazine on the gun frame into the cartridge chamber
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Buckles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVl 258630 -KLASSE 72/i. GRUPPE 1."
HANS DORN in SUHL i.Th.
Sicherungsvorrichtung für selbsttätige Handfeuerwaffen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Sicherungsvorrichtung für eine selbsttätige Handfeuerwaffe
mit gleitendem Lauf oder gleitendem Patronenlager. Wie bei bekannten Sicherungen
wird die Sicherung dadurch bewirkt, daß ein Sicherungsglied in der Sperrstellung einen
Schloßteil, beispielsweise den Hahn, beim Abfeuern auffängt.
Die Erfindung besteht nun darin, daß das Sicherungsglied sowohl von dem die Verriegelung
zwischen Lauf und Verschlußstück bewirkenden Verriegelungskörper beim Verlassen der Sperrstellung als auch vom Verschlußstück beim
Wiedervorgehen in die sichernde Lage bewegt und ih dieser so lange gehalten wird, bis die
Verriegelung erfolgt ist. Hierdurch wird erreicht, daß ein Abfeuern der Waffe bei nicht
vollständig in die Schußstellung vorgetretenem Verschlußstück und nicht vollständig in die
ao Sperrstellung eingetretenem Riegel unmöglich
ist. ■' ·.. '■-. .■■ ■ .■.·'■■ ;■■■.. ■
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Sicherungsvorrichtung in Fig. ι in Sicherungslage
und in Fig. 2 in der entsicherten Stellung dargestellt. Die Vorrichtung dient zur
Sicherung des Hahnes bei geschlossenem Verschlußstück 8, aber nicht eingetretenem Riegel 1
und bei nicht geschlossenem Verschlußstück und ist auf folgende Weise eingerichtet:
Der bei dem geschlossenen oder nicht geschlossenen Verschlußstück 8 in die Aussparung
7 des Verschlußstückes nicht eingetretene Riegel 1 drückt den vorderen Arm eines
zweiarmigen Hebels 31 herunter, welcher um den im Gehäuse 10 befestigten · Bolzen 32
schwingt. Mit seinem hinteren Ende hebt dann dieser Hebel 31 mittels eines wagerechten
Seitenansatzes ein Sicherungsglied 33, das um den im Gehäuse 10 befestigten Bolzen 34 drehbar
ist. In hochgehobener Stellung (Fig. 1) fängt das Sicherungsglied 33, das nicht ausweichen
kann, den ihn senkrecht treffenden Schlag des Hahnes 14 auf. In gesenkter, entsicherter
Lage dagegen (Fig. 2), in die es beim Abwärtsgehen des hinteren Endes des Hebels 31
durch die Feder 37 gebracht wird, paßt die Sicherungsklinke 33 in eine Aussparung des
Hahnes 14 hinein, so daß bei dieser Lage der Klinke 33 der Schlag des Hahnes 14 nicht aufgefangen
wird.
Das Sicherungsglied 33 wird außer durcli den Riegel 1 auch noch durch das Verschlußstücks
bedient, indem es dem Hahn 14 erst dann freie Bahn gibt, wenn das Verschlußstück seine Vorwärtsbewegung
beendet hat. Zu diesem Zweck ist an dem Sicherungsglied 33 eine Hilfsklinke 38 in senkrechter Ebene ebenfalls um den Zapfen
34 schwingend befestigt. Diese Klinke 38 weicht bei dem Rückgang des Verschlußstückes 8
vor diesem zwangläufig aus, da sie sich nach dem Hahn 14 zu frei an der Klinke 33 unter
Spannen der Feder 39 bewegen kann, während sie bei der Bewegung nach der entgegengesetzten
Richtung aus der Ruhelage heraus zwangläufig durch Anschlag 33* an der Klinke 33
diese Klinke mitnimmt. Sobald die nach hinten von dem Verschlußstück 8 aus der Ruhelage
herausgedrehte Klinke 38 von dem vorderen Ende des Verschlußstückes, das noch weiter
nach hinten geht, verlassen wird, schwingt sie
infolge der sich spannenden Feder 39 in die Bahn des Verschlußstückes in die Ruhelage
zurück.
Bei dem darauffolgenden Vorwärtsgange des Verschlußstückes wird die Klinke 38 nach vorn
aus ihrer Ruhelage herausgedreht (Fig. 1) und nimmt hierbei zwangläufig unter Vermittlung
des Anschlages 33* die Klinke 33 in die Sicherungsstellung
mit; sobald jedoch das Verschlußstück 8 die vordere Feuerstellung erreicht hat,
gibt es die Klinke 38 frei (Fig. 2). Dadurch wird das Sicherungsglied 33 aus der sichernden
Stellung (Fig. 1) in die entsichernde Stellung (Fig. 2) durch die Feder 37 gebracht, wobei
die Kinke 38, ohne hierbei ihre Stellung gegenüber dem Sicherungsglied 33 zu ändern, in die
Ruhestellung (Fig. 2) mitgenommen wird.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ao i. Sicherungsvorrichtung für selbsttätigeHandfeuerwaffen, bei der ein Sicherungsglied in der Sperrstellung einen Schloßteil, beispielsweise den Hahn, beim Abschlagen auffängt, dadurch gekennzeichnet, daß das ! Sicherungsglied (33) sowohl von dem Ver- as ! riegelungskörper (1) beim Verlassen seiner Sperrstellung als auch von dem Verschlußj stück (8) beim Wiedervorgehen in die Feuer Stellung zwangläufig in die sichernde Lage bewegt und von diesen Teilen so lange in der sichernden Lage festgehalten wird, bis sowohl der Verriegelungskörper (1) die Sperrstellung als auch das Verschlußstück (8) seine Feuerstellung erreicht hat.
- 2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei im Schloßgehäuse um ein und dieselbe Achse (34) drehbar gelagerten, nach der einen Richtung gegeneinander verdrehbaren Klinken (33, 38) die eine, die Hilfsklinke (38), bei der Bewegung in die Sperrichtung die andere eigentliche Sicherungsklinke (33) in die Sicherungsstellung mitnimmt, dagegen bei der Bewegung nach der anderen Richtung die eigentliche Sicherungsklinke (33) unbeeinflußt läßt, die außerdem noch unter dem Einfluß eines vom Verriegelungskörper (1) bewegten Hebels (31) steht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE258630T | 1909-10-06 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE258630C true DE258630C (de) |
Family
ID=5966716
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT258630D Active DE258630C (de) | 1909-10-06 |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE258630C (de) |
FR (1) | FR424340A (de) |
-
0
- DE DENDAT258630D patent/DE258630C/de active Active
-
1910
- 1910-10-06 FR FR424340D patent/FR424340A/fr not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR424340A (fr) | 1911-05-10 |
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