DE257961C - - Google Patents
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- DE257961C DE257961C DENDAT257961D DE257961DA DE257961C DE 257961 C DE257961 C DE 257961C DE NDAT257961 D DENDAT257961 D DE NDAT257961D DE 257961D A DE257961D A DE 257961DA DE 257961 C DE257961 C DE 257961C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M9/00—Arrangements for interconnection not involving centralised switching
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 257961 KLASSE 21 a. GRUPPE
MORIZ SITTENMANN in BERLIN.
Klinke die Verbindung herstellt.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Juli 1911 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf den Verbindungsleitungsverkehr zwischen zwei Fernsprechämtern
bzw. zwischen dem Abfrageamt und dem Verbindungsamt eines einzigen Amtes. Bei derartigen Anlagen sind Schaltungen
bekannt, bei welchen die Beamtin nach dem Einführen des Verbindungsstöpsels in die
Klinke der gewünschten Leitung selbsttätig ein optisches oder akustisches Signal erhält,
ίο sofern diese Leitung besetzt ist. Nach vorliegender
Erfindung bleibt nun diese Signalgebung, welche sowohl im Abfrage- wie auch im Verbindungsamt erfolgt, in beiden Ämtern
auch dann noch bestehen, wenn die Verbindungsbeamtin bereits die Verbindung wieder
getrennt hat. Es ist also für diese Beamtin nicht nötig, zu warten, sondern sie kann sofort
nach Erscheinen des Besetztsignals die Verbindung wieder auflösen und sich anderen
Anrufen zuwenden. Diese Signale im Abfrage- und Verbindungsamt werden erfindungsgemäß
bewirkt durch ein Besetztrelais, welches in einer an sich bekannten Weise an der C-Ader
des Verbindungsstöpsels liegt und im Falle des Besetztseins erregt wird. Da die Einführung
des Verbindungsstöpsels in die Klinke des Teilnehmers erfolgt, gleichgültig ob dieser
besetzt ist oder nicht, ist es nötig, die Mißstände einer eventuellen Doppelverbindung, so
insbesondere das Mithören des Gespräches seitens des neu hinzukommenden Teilnehmers,
zu verhindern. Gemäß der Erfindung wird hierzu das die Einleitung der Besetztsignale
bewirkende Relais verwendet. Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Schaltung, wonach
sich dieses Besetztrelais bei seiner Erregung von der C-Ader der gestöpselten Leitung abschaltet,
so daß Störungen durch Stromverzweigung nicht eintreten können.
In den Fig. 1, 2 und 3 der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt,
und zwar ist die Erfindung an sogenannten internen Verbindungsleitungen, welche dem Verkehr eines Abfrageamtes (A -Amt) mit
einem Verbindungsamt (.B-Amt) dienen, erläutert. Von dem Abfrageamte A ist in Fig. 1 nur
ein Stöpsel mit einer Uberwachungslampe ULa gezeichnet.
Es sei in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 angenommen, daß der Beamtin des .B-Amtes
in bekannter Weise auf einer besonderen Dienstleitung die Nummer des gewünschten Teilnehmers
mitgeteilt sei. Die B-Beamtin gibt hierauf die Nummer einer freien Verbindungsleitung an, worauf die ^-Beamtin den Stöpsel
in die Klinke VBKa steckt. Angenommen, eine Besetztprüfung in der üblichen Weise soll
nicht stattfinden, so steckt die B-Beamtin den Stöpsel Vst in die Klinke des verlangten
Teilnehmers (Fig. 3). Es sei zunächst vorausgesetzt, . daß die gewünschte Leitung a, h
frei sei.
In diesem Falle wird das Relais UR auf dem Wege: Pluspol, welcher an Erde liegt,
Relais UR, Ruhekontakte 5, 6, Spitze 7 des Stöpsels Vst, Leitung α des gewünschten Teil-
nehmers (s. Fig. 3), Teilnehmerstation Leitung b, Relais AR1, Minuspol erregt und schließt seine
Kontakte. Infolgedessen fließt ein Strom vom Pluspol über Schlußrelais Si?, Kontakt 9 zum
Minuspol. Si? spricht an, schließt seine Kontakte und bringt hierdurch auf dem Wege:
Pluspol, Hilfsrelais Hi?, Kontakt 10, Kontakt 11, Minuspol, das Relais HR zum Ansprechen.
Das letztgenannte Relais legt seine Anker um und bewirkt einen Strom: Pluspol, Buchsen relais
Si?, Kontakt 13, Minuspol, wodurch BR anspricht. Hierdurch würde die Lampe ÜL
in der Richtung Minuspol, Kontakte 14, 15, 16,
Pluspol stromführend werden und aufleuchten, sofern die ^!-Beamtin noch nicht oder eine
falsche Klinke gestöpselt hat. Das Erlöschen dieser Überwachungslampe ÜL zeigt der B-Beamtin
an, daß die gewünschte Verbindung ordnungsgemäß zustande gekommen ist. Nachdem durch Einführung des Stöpsels in die
Klinke VBKa seitens der A -Beamtin in bekannter Weise das Schlußüberwachungsrelais
SRa durch den Strom Pluspol, SRa, Buchse der Klinke VBKa, ULa, Minuspol erregt
wurde, ist nunmehr der Stromkreis für den selbsttätigen Ruf in folgender Weise geschlossen
: Pluspol, Rufmaschine RM, Unterbrechermaschine UM, Kontakte 17,18, Leitung a, Vst,
Teilnehmerstation (Fig. 3), Leitung b, Anrufrelais AR1, Minuspol. Hierdurch wird der
Wecker des Teilnehmers zum Ertönen gebracht. Sobald der Teilnehmer seinen Fernhörer abhebt,
wird von den beiden Relais Bi? und SR, welche nach Ansprechen von Bi? durch den
Strom Minuspol, Bi?, 19, SR, c-Ader, Klinkenbuchse, Trennrelais TR1 (Fig. 3), Pluspol
weiter erregt werden, der Anker des mit einer hochohmigen Wicklung versehenen Relais SR
abfallen, weil durch Abhängen des Hörers das Anrufrelais ^4i?j in bekannter Weise enegt
wurde und, wie aus der Zeichnung (Fig. 3) ersichtlich ist, in den eben beschriebenen
Stromweg einen höheren Widerstand einschaltete. Das Abfallen des Ankers von SR bewirkt
durch Entmagnetisierung von HR die selbsttätige Abschaltung des Rufstromes.
Es sei nun der Fall angenommen, daß der gewünschte Teilnehmer bereits besetzt ist.
Die Einführung des Stöpsels Vst bewirkt in diesem Falle, da in einer der Klinken des gewünschten
Teilnehmers bereits ein. Stöpsel steckt und infolgedessen die c-Ader des bereits
steckenden Stöpsels, wie oben gezeigt wurde, am negativen Pol (von BR) liegt, einen Stromnuß
über das Besetztrelais BsR der neu hinzukommenden Verbindungsleitung, welcher
folgenden Verlauf nimmt: Pluspol, BsR, Ruhekontakte 22 und 20, SR, Stöpselkörper 21,
Buchse, c-Ader, Stöpselkörper des bereits steckenden Stöpsels, SR, 19, BR, Minuspol.
Das Besetztrelais BsR wird infolgedessen ansprechen, den Kontakt 22 öffnen und den
Kontakt 23 schließen, so daß eine weitere Erregung unter der Annahme, daß die A -Beamtin
die Klinke VBKa bereits gestöpselt hat, auf dem Wege: Pluspol, BsR, 23, 25, W, Minuspol
erfolgt. Diese Erregung des Besetztrelais BsR, unabhängig von der gestöpselten
Klinke, bezweckt, Stromänderungen zu verhindern, welche dann entstehen können, wenn
mehrere Leitungen auf eine bestehende Verbindung aufgestöpselt werden. Die Arbeitslage des Ankers von BsR bewirkt Flackersignale
der Uberwachungslampe ÜL, indem diese Stromstöße erhält, welche vom Pluspol
über eine Unterbrechermaschine FM, über ein Flackerkontrollrelais FCR, Kontakt 26, ÜL,
Minuspol verlaufen. Auch im A -Amt flackert jetzt die Überwachungslampe ÜLa unter der
Einwirkung der von FM nach Kontakt 50, SRa, ÜLa, Minuspol sich verzweigenden Stromimpulse
auf. Eine Erregung von C7i?, welches seinerseits wieder, wie oben gezeigt wurde, die
Relais SR, HR, BR erregen und den selbsttätigen Ruf einleiten würde, kann nicht stattfinden,
weil der Kontakt 6, über welchen das Ansprechen von UR erfolgt, wie eben gezeigt
wurde, geöffnet ist. Es ist also ersichtlich, wie in dem Falle einer bereits bestehenden
Verbindung eine Doppelverbindung dadurch verhindert wird, daß das Buchsenrelais BR
nicht anspricht und infolgedessen die Adern a und b der Verbindungsleitung offen hält. Das
Besetztrelais BsR wird erst wieder stromlos und läßt seinen Anker fallen, wenn seitens
der A -Beamtin der Stöpsel aus der Klinke VBKa gezogen ist. Das Besetztrelais bleibt
infolge des Haltestromkreises Pluspol, BsR, 23, 25, W, Minuspol auch dann erregt, wenn
die B-Beamtin den Stöpsel Vst gezogen hat. Hierin liegt gegenüber der üblichen Betriebsweise
der Vorteil, daß jede Beamtin nach Erscheinen des Besetztsignals (Aufflackern der Lampen
ÜL und ÜLa) sofort trennen kann. Es ist selbstverständlich, daß nach der Trennung
seitens der B-Beamtin das Uberwachungszeichen ÜL an ihrem Arbeitsplatz verändert
werden könnte, beispielsweise dadurch, daß nunmehr die Lampe ÜL nicht" mehr flackert,
sondern dauernd aufleuchtet. Wesentlich ist nur, daß das Besetztsignal ÜLa im A -Amt trotz
Trennung der Verbindung im B-Amt bestehen bleibt. Außerdem könnte die Veränderung
dieses Besetztsignals, sobald die B-Beamtin getrennt hat, auch im A-Amt zum Ausdruck
kommen.
Die in Fig. 2 dargestellte Schaltung zeigt eine andere Ausführungsweise des Erfindungsgedankens, welche nachstehend beschrieben
werden soll. Angenommen, der gewünschte Teilnehmer ist frei, so wird durch das Stecken
der beiden Stöpsel seitens der A- und B-Be-
amtin einerseits das Buchsenrelais BR auf dem Wege: Minuspol, BR, Ruhekontakt 53
von BsR, Klinkenbuchse, Trennrelais TR1 (Fig. 3), Pluspol, andererseits das Relais SRa
in bekannter Weise erregt, so daß ein Strom in folgender Richtung zustande kommt: Pluspol,
Kontakt 28, Ruhekontakt 29, Trennrelais TR, Kontakt 30, Minuspol. Infolgedessen
spricht TR an. Eine Erregung des etwa 30-ohmigen Besetztrelais BsR über Kontakt
44 wird nicht stattfinden, weil der Stromfluß über das etwa 200 ohmige Buchsenrelais
BR, welcher den Verlauf Minuspol, BR, 44, BsR, 41, 42, Pluspol nimmt, zu schwach ist.
Das Relais TR erregt HR auf dem Wege: Minuspol, HR, 31, 32, Pluspol. Das Ansprechen
von HR bewirkt einen Rufstrom, welcher in folgender Weise verläuft: Pluspol, Rufmaschine
RM, Unterbrechermaschine UM, 34, 35, Leitung a, Teilnehmerstation, Leitung b, Relais
AR1 (Fig. 3), Minuspol. Der Wecker des gewünschten Teilnehmers kommt infolgedessen
zum Ansprechen. Das Relais TR hält sich selbst durch den Strom Minuspol, 30, TR, 37,
36, Pluspol erregt. Hi? erhält Haltestrom
über Minuspol, HR, 38, 28, Pluspol.
Sobald der Teilnehmer seinen Fernhörer abhebt, wird das Schlußrelais SR durch den
Strom Pluspol, SR, 40, Spitze vom Vst,, a,
Teilnehmerstation, b, AR1, Minuspol erregt
und schaltet durch öffnen des Kontaktes 37 das Trennrelais TR ab. Hierdurch wird der
automatische Ruf unterbrochen. Eine nochmalige Einleitung desselben nach Anhängen
des Hörers seitens des Teilnehmers kann nicht stattfinden, weil der Erregerstromkreis von TR
in Kontakt 29 für die Dauer der Verbindung unterbrochen bleibt. Erst wenn der Verbindungsstöpsel
Vst aus der Klinke herausgezogen ist, wird infolge des Stromloswerdens des Relais
BR der vorhin erwähnte Haltestrom von HR bei Kontakt 28 wieder unterbrochen. Es
sei nunmehr angenommen, daß der gewünschte Teilnehmer besetzt ist.
Durch das Stecken des Verbindungsstöpsels Vst wird wiederum das Buchsenrelais BR erregt.
Da nun aber jetzt bereits in einer anderen Verbindungsklinke dieses besetzten Teilnehmers
ein Stöpsel steckt, so wird über das Besetztrelais BsR ein wesentlich stärkerer
Strom als bei unbesetzter Leitung fließen und das Besetztrelais BsR zum Ansprechen bringen.
Der Stromverlauf ist hierbei Pluspol, 42, 41, BsR, 44 einerseits über den Ruhekontakt
53 des Relais BsR und das Relais BR des bereits steckenden, andererseits über BR des
neu hinzukommenden Stöpsels Vst zum Minuspol.
Auch in diesem Falle schaltet, sich wegen des wesentlich stärkeren Stromes das Besetztrelais
BsR durch öffnen des Ruhekontaktes 53 von der gestöpselten Klinke selbst ab,
so daß beim Aufstöpseln weiterer Leitungen auf die bestehende Verbindung keine Stromverzweigungen
und hierdurch Stromänderungen entstehen können.
Durch Ansprechen des. Besetztrelais BsR kommen als Besetztzeichen Flackersignale in
folgender Weise zustande. Der Strom Minuspol, Unterbrecher FM, Kontrollrelais FCR, 48,
SR, Pluspol erregt die Relais FCR und SR in Intervallen. Das erstgenannte Relais läßt die
Flackerkontrollampe FCL aufleuchten und erlöschen,
das letztere Relais dagegen bewirkt intermittierende Ströme vom Minuspol über
Ci?, Uberwachungslampe ÜL, Kontakt 49, weleher
bekanntlich geschlossen ist, sobald die ^-Beamtin gestöpselt hat, Kontakte 50, 43
zur Erde. Hierdurch flackert die Uberwachungslampe ÜL auf und gibt das Besetztsignal.
Dieses Signal wird in der gleichen Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel auch nach dem A-Amt übertragen. Die Uberwachungslampe
ULa des A -Amtes (s. Fig. 1) erhält Strömimpulse auf dem Wege: Pluspol,
52, SRa, Buchse von VBK, ULa, Minuspol.
Durch das Ansprechen des Buchsenrelais BR ' wird das Trennrelais TR auf dem Wege
Minuspol, 30, TR, 29, 28, Erde erregt und unterbricht die Verbindungsleitung, so daß
eine Doppelverbindung nicht zustande kommt, go
Eine Erregung des Hilfsrelais HR und eine hierdurch bewirkte Einleitung des selbsttätigen
Rufs ist nicht möglich, weil der Erregerstrom des Hilfsrelais (siehe oben) in Kontakt 32 unterbrochen
ist. .
Claims (3)
1. Schaltung für Verbindungsleitungsverkehr, bei welchem die Beamtin, unabhängig
davon, ob die gewünschte Leitung frei oder besetzt ist, durch Einführung des Stöpsels in die Klinke die Verbindung herstellt,
dadurch gekennzeichnet, daß nach der Stöpselung der Klinke einer- besetzten
Leitung (c, a, b) ein Besetztzeichen (Flackersignale ÜLa und ÜL) gleichzeitig im ersten
und zweiten Amte bzw. im Abfrage- und Verbindungsamt (A und B) gegeben wird
und in beiden Ämtern (A, B) beide Besetztsignale (Flackersignale ÜLa, ÜL) auch dann
noch bestehen bleiben, wenn die Verbindungsbeamtin (B) die hergestellte Doppelverbindung,
abweichend von der üblichen Betriebsweise, früher getrennt hat als die Abfragebeamtin (A).
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Besetztsignale
(ÜLa, ÜL) im Abfrage- und Verbindungsamt (A und B) durch ein an der C-Ader
des Verbindungsstöpsels (Vst) liegendes Besetztrelais (BsR) geregelt werden, welches
im Falle des Besetztseins über die C-Ader unmittelbar oder mittelbar zwecks Ver-
des anderen bereits steckenden Stöpsels in meidung einer Doppelverbindung die Sprech-
an sich bekannter Weise erregt wird. j leitung (a, b) öffnet oder offen hält, sobald
3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, j das Besetzrelais (BsR) beim Stöpseln der
dadurch gekennzeichnet, daß das Relais |' Klinke einer besetzten Leitung (e, a, b)
(BR), welches das Besetztzeichen einleitet, j erregt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
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