DE256178C - - Google Patents
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- DE256178C DE256178C DENDAT256178D DE256178DC DE256178C DE 256178 C DE256178 C DE 256178C DE NDAT256178 D DENDAT256178 D DE NDAT256178D DE 256178D C DE256178D C DE 256178DC DE 256178 C DE256178 C DE 256178C
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Geldwechselkassen mit Stellhebeln, mittels
deren eine Gruppe Zahlenscheiben zunächst auf den zu zahlenden Betrag und alsdann
eine zweite Gruppe von Zahlenscheiben auf den bezahlten Betrag sowie eine dritte Gruppe
von Zahlenscheiben auf den Restbetrag eingestellt werden, wobei gleichzeitig Regelungswalzen mit Ansätzen, durch welche die zum
ίο Auswerfen des Restbetrages dienenden Auswerforgane
eingerückt werden, in ihre Wirkungsstellung bewegt werden.
Bei dem Gegenstande der Erfindung geschieht das Einstellen der Stellhebel wie bei
den bekannten Geldwechselkassen erst nach Feststellung des zu bezahlenden Betrages.
Während aber bei diesen der Verkäufer genötigt ist, den zu bezahlenden Betrag durch
Zusammenzählen aller einzelnen Kaufbeträge, aus welchen er sich zusammensetzt, auszurechnen
und die Stellhebel auf bestimmte, den Stellen des Gesamtbetrages entsprechende Zahlen von Skalen einzustellen, wobei Irrtümer
im Ausrechnen und Einstellen der Stellhebel unvermeidlich sind, wird gemäß der Erfindung
das Ausrechnen entbehrlich und das Einstellen der Stellhebel vereinfacht.
Die Erfindung besteht darin, daß in den Bahnen der Stellhebel bewegliche Anschläge
die Bewegung der Stellhebel begrenzen und durch ein Addierwerk beeinflußt werden, welches
ihre Lage bestimmt und behufs Addierens der einzelnen Kaufbeträge angetrieben wird.
Nachdem die Anschläge durch das Addierwerk der Gesamtsumme entsprechend eingestellt
sind, werden sie in dieser Lage durch Verriegelung festgehalten, worauf die Stellhebel
bis an die Anschläge heranbewegt werden. Der Widerstand, den die Anschläge dem
Weiterdrehen der Stellhebel entgegensetzen, zeigt dem Verkäufer an, daß die Stellhebel
die dem zu zahlenden Betrage entsprechende Stellung erreicht haben, so daß die Handhabung
der Stellhebel eine besondere Aufmerksamkeit in diesem Arbeitsgange nicht erfordert.
Diese Erleichterung vermindert die Gefahr, beim Addieren der Einzelbeträge Irrtümer
zu begehen oder die Stelihebel willkürlich auf unrichtige Zahlen einzustellen.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine Ansicht der Gesamtanordnung,
Fig. 2 einen Längsschnitt längs Linie A-A-A der Fig. i, der eine Ansicht der einzelnen Teile
von oben darstellt.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt läng Linie B-B der Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht einer Einzelheit.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt längs Linie G-G der Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt längs Linie D-D der Fig. ι und
Fig. .7 einen Schnitt längs Linie E-E der Fig. i.
Auf der Zeichnung sind zwei Stellhebel 1 und 2 dargestellt. Die Geldwechselkasse ist
jedoch mit fünf Stellhebeln versehen zu denken, von denen der erste für die Mark-Hunderter,
der zweite für die Mark-Zehner, der dritte für die Mark-Einer, der Vierte für die Pfennig-
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Zehner und der fünfte für die Pfennig-Einer bestimmt ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist der Stellhebel ι für die Mark-Hunderter und der Stellhebel 2 für die
Mark-Zehner bestimmt. Die Einrichtung und Wirkungsweise der übrigen Stellhebel entspricht
derjenigen der Stellhebel 1 und 2.
Die Stellhebel 1 und 2 werden in ihrer Nullstellung durch federnde Riegel 3 (Fig. 1
und 7) gehalten, an welchen einerseits keilförmige, mit einer Welle 4 fest verbundene
Drücker 5 und andererseits auf den Stellhebeln gelagerte, federbelastete Fallen 6 angreifen.
Die Fallen 6 und Riegel 3 weisen schräge Flächen auf, die es ermöglichen, daß beim
Umlegen der Stellhebel in ihre Nullage die Fallen 6 durch die schrägen Flächen der
Riegel 3 zurückgeschoben werden, bis sie, in der Nullstellung angelangt, hinter die Riegel
schnappen. Die Stellhebel sind, wie üblich, lose auf Wellen 7 gelagert, um die sie gedreht
werden können, und weisen Zahnsegmente 8 auf, welche in Zahnräder 9 eingreifen, die mit den Zahlenscheibengruppen und Regelungswalzen
in bekannter Weise gekuppelt werden können.
Neben jedem Stellhebel ist auf der Welle 7
lose eine Scheibe 10 gelagert, die mit einem Zahnrade 11 verbunden ist. In das Zahnrad
11 greift ein auf einer Nebenwelle sitzendes Zahnrad 12 ein, das mit einem Zahnrad 13
verbunden ist. Mit diesem Zahnrad steht ein Zahnrad 14 im Eingriff, das mit einem Zahnrad
15, einem Sperrad 17 und einer gezahnten Kupplungsscheibe 18 verbunden und mit diesen
Teilen gemeinsam lose auf der Welle 7 angeordnet ist.
Neben der Kupplungsscheibe 18 ist eine dieser ähnlich gestaltete Kupplungsscheibe 19
verschiebbar, jedoch undrehbar auf der Welle 7 angeordnet. Die Kupplungsscheibe 19 ist mit
einer Feder 20 belastet, die sich auf einen Bund 21 der Welle 7 stützt und bestrebt ist,
die Kupplungsscheiben 18 und 19 im Eingriff miteinander zu halten, aber gestattet, die
Kupplungsscheibe 18 in einer Richtung oder die Kupplungsscheibe 19 in der entgegengesetzten
Richtung zu drehen, ohne daß die eine Scheibe die andere mitnimmt.
In das Sperrad 17 greift eine Sperrklinke 22 ein, welche das Drehen der Kupplungsscheibe
18 nur in einer Richtung gestattet.
Auf der Welle 7 sitzt ein Kegelrad 23, mit welchem ein mit einem Zahnrade 25 verbundenes
Kegelrad 24 im Eingriff steht, während das Zahnrad 25 in eine Zahnstange 26 eingreift,
die an einem Schieber 27 angeordnet ist. Der Schieber 27 . weist einen Nocken 28
auf und ist mit einer Feder 29 belastet, die bestrebt ist, den Nocken 28 in Berührung mit
einer Seite des Drückers 5 zu halten. An einem Stirnende des Schiebers trägt dieser
einen Stift 30, der in Löcher 31 der Scheibe 10 hineinpaßt und durch Verschieben des
Schiebers 27 in eins der Löcher 31 hineingestoßen werden kann, um die Scheibe 10 zu
verriegeln.
Ein Handgriff 32 am Schieber 27 ermöglicht es, den Schieber mit der Hand gegen die Belastung
der Feder 29 längs einer mit zehn Teilstrichen versehenen Skala 33 zu verschieben,
wobei ein am Schieber 27 angeordneter Zeiger 34 auf der Skala den Abstand des Schiebers
von seiner Nullage andeutet.
Die Scheibe 10 weist Vorsprünge 35 auf, die in die Bahn eines am Stellhebel 1 bzw. 2
angeordneten federnden· Nockens 36 (Fig. I und 6) vorspringen, so daß der Nocken beim
Bewegen des Stellhebels an einen der Vorsprünge 35 anstößt und an diesem einen festen
Anschlag findet, wenn die Scheibe 10 durch den Stift 30 verriegelt ist, wie weiter unten
beschrieben ist.
Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Einrichtung ist folgende:
Der zu zahlende Betrag setze sich aus den Kaufbeträgen 110 Mark, 270 Mark und 340 Mark
zusammen. Der Verkäufer bewegt zunächst den für die Mark-Hunderter bestimmten und
zum Stellhebel 1 gehörenden Schieber 27 von 0 auf i, wodurch die Kupplungsscheiben 18
und 19 und die mit ihnen im Eingriff stehenden Räder um eine Einheit der Skala vorwärts
gedreht werden. · In der neuen Lage wird die Kupplungsscheibe 18 durch die
Sperrklinke 22 mittels des Sperrades 17 festgehalten, worauf der Schieber 27 losgelassen
wird, so daß er in die Nullage zurückkehrt. Alsdann wird der Schieber 27 um zwei Teilstriche
von ο auf 2 geschoben und wieder losgelassen; endlich wird er um drei Teilstriche,
d. h. von ο auf 3 verschoben, wobei in jedem Falle die Räder 15 und 17 um die
entsprechende Anzahl Zähne weitergedreht werden. Die Übertragung der drei Hunderterstellen
der Kaufbeträge auf das Räderwerk der zum Stellhebel 1 gehörenden Scheibe 10
ist beendigt.
Nimmehr findet in analoger Weise die Übertragung der drei Zehnerstellen der Kaufbetrage
auf das Hemmwerk der Stellhebel statt. Man verschiebt den Schieber 27, der zum Stellhebel 2 gehört, abwechselnd von 0
auf i, von 0 auf 7 und endlich von 0 auf 4, wodurch die Kupplungsscheibe 18 und die
mit ihr im Eingriff stehenden Räder um die gleiche Anzahl von Zähnen, d. h. um ι -)- 7 -j- 4 = 12 Zähne weitergedreht worden
sind.
Das Zahlenbeispiel zeigt, daß es notwendig ist, das Räderwerk der zum Stellhebel 1 gehörenden
Scheibe 10 um eine Einheit durch
das Räderwerk der zum Stellhebel 2 gehörenden Scheibe 10 weiterschalten zu können,
d. h. zwischen beide Räderwerke eine Zehnerschal tvorrichtung einzuschalten. Zu diesem
Zweck sind die Räder 15 durch Zwischenräder 37,38 mit Wellen 39 (Fig. 1 und 3) gekuppelt.
Auf der dem Stellhebel 2 entsprechenden Welle 39 sitzt eine mit einem Triebstock
40 versehene Scheibe 41. Der Triebstock 40 greift in einen Triebstockkranz 42
ein Zahnrades 43 so sein, daß er dieses bei Vollendung einer Umdrehung seiner eigenen
Scheibe 41 um einen Triebstock weiterdreht. Das Zahnrad 43 treibt die dem Stellhebel 1
entsprechende Welle 39 an. Fig. 5 zeigt die Scheibe 41 der Deutlichkeit wegen in einer
von der Fig. 1 abweichenden Stellung.
Das Übersetzungsverhältnis der Zahnräder 15
zu den Scheiben 10 kann beliebig sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das
Verhältnis 1:3, d. h. während einer Umdrehung der Scheiben 10 führen die Räder 14,15
und 17 drei Umdrehungen aus. Dementsprechend weisen die Scheiben 10 auch drei Anschlage
35 auf, die um 120° voneinander versetzt sind, und sind mit dreißig Löchern 31
versehen.
Nachdem die Scheiben 10 durch das Voraddieren der Kaufbeträge eingestellt worden sind,
dreht man die Welle 4, so daß die Riegel 3 und die Nocken 28 von den Drückern 5 herabgleiten.
Dadurch werden nicht nur die Stellhebel 1, 2 von den Riegeln 3 gelöst, sondern
auch die Schieber 27 freigegeben, die nunmehr durch ihre Federn 29 rückwärts geschoben
werden, wobei sie ihre Stifte 30 in die diesen gegenüberstehenden Löcher 31 der
Scheiben 10 stoßen und die Scheiben so verriegeln. Man dreht darauf die Stellhebel 1
und 2 bis an die nächsten Vorsprünge 35 heran und verstellt dadurch die Anzeigeräder
auf den zu bezahlenden Betrag.
Um die Stellhebel auf die Stellen des be-■
zahlten Betrages einstellen zu können, wird zunächst die Welle 4 in ihre ursprüngliche
Lage zurückgedreht, wodurch die Nocken 28 nebst den Schiebern 27 zurückgestoßen werden,
so daß die Stifte 30 aus den Löchern 31 heraustreten und die Scheiben 10 freigeben. Die
Zahnräder 15 weisen je einen Arm 44 auf, in dessen Bahn ein drehbarer Daumen 45
geschwenkt werden kann, wie in Fig. 1 in strichpunktierten Linien gezeigt ist. Die
Daumen 45 sitzen auf Wellen 46 (Fig. 2), die Kurbeln 47 tragen. Die Kurbeln 47 sind miteinander
durch ein Gestänge 48 drehbar verbunden, so daß man durch Bewegen des Gestänges die Daumen 45 in die Bahn aller
Arme 44 hinein- oder aus der Bahn herausbewegen kann. Die Daumen 45 werden in die Bahn hineingeschwenkt, wenn die Räderwerke
auf ο gestellt werden sollen, was mittels der Schieber 27 geschehen kann. Hierbei
bilden die Daumen in ihrer Wirkungsstellung die Nullanschläge.
Die Nullstellung der Scheiben 10 und der Teile 15, 18 wird mittels der Schieber 27 dadurch
herbeigeführt, daß diese hin rund her bewegt werden, bis die Ansätze 44 an die
in ihre Bahn eingerückten Nullanschläge 45 anstoßen. Diese und die Sperr klinken 22
halten alsdann die Teile 10, 15 und 18 in der
Nullage fest, und zwar unabhängig davon, ob sich die Schieber 27 gerade in der Nullage
befinden oder nicht. Die Schieber 27 werden durch die Federn 29 stets wieder in die
Nullage zurückbewegt, wenn sie losgelassen werden, und die Kupplungsteile 19 gleiten dabei
über die durch die Anschläge 45 gesperrten Kupplungsteile 18 hinweg, ohne sie mitzunehmen.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Voraddieren von Kaufbeträgen, an Geldwechselkassen mit
Stellhebeln, mittels deren eine Gruppe von Zahlenscheiben auf den zu bezahlenden
Betrag, eine zweite Gruppe auf den bezahlten Betrag und eine dritte Zahlenscheibengruppe
auf den Rest eingestellt werden, gekennzeichnet durch einstellbare und verriegelbare
Anschläge (35), Welche durch das Addierwerk in den Bahnen derJStellhebel
(1,2) bewegt werden und im verriegelten Zustande die Bewegung der Stellhebel
(1,2) begrenzen können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch neben den Stellhebeln (1, 2) angeordnete Stellscheiben (10), welche
mit in die Bahn der Stellhebel vorspringenden Ansätzen (35) versehen und mit
den Addierwerken gekuppelt sind und nach ihrer Verriegelung die Addierwerke sperren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den
Scheiben (10) angreifenden Sperrorgane (30) durch keilförmige Drücker (5) aus ihrer
Sperrstellung gerückt werden können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drücker
(5) die Bewegung von Schiebern (27), welche die Addierwerke einstellen, in der Nullstellung
begrenzen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drücker
(5) an Riegel (3) angreifen, welche die Stellhebel (1, 2) in ihrer Nullstellung verriegeln.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Scheiben
(10) anhaltenden Sperrorgane aus Stiften (30) bestehen, die mit den Schiebern
(27) verbunden sind und in Löcher (31) der Scheiben (10) eingreifen können.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Addierwerken
im Eingriff stehende Räder (15) je einen Arm (44) aufweisen, in dessen
Bahn ein beweglicher Daumen (45) eingerückt wird, um einen Nullanschlag für die Addierwerke zu bilden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Daumen
(45) miteinander so verbunden sind, daß sie gemeinschaftlich in die Anschlagstellung
gerückt und ausgerückt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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