DE2558997A1 - Waage - Google Patents
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- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
DIPL1-ING. CURT WALLACH DIPL.-ING. GÜNTHER KOCH
DR. TINO HAI BACH β München 2, 29« Dezember 1975
KAUFiNGERSTRASSE 8 TELEFON 240275
UNSER ZEICHEN: I5 397
TERRAILLON
Äanemasse / Prankreich
Äanemasse / Prankreich
Waage
609847
29, Dez. 1975
Patentanwälte
Dip!.-Ing. C. Wr.Jlach ti
Dipl.-!ns. G. Koch «
Dr. T. Haibaeh
Dipl.-!ng. R. FeldkasnR /
Dipl.-!ng. R. FeldkasnR /
8 München 2 .^1,
Kaufingerstr. 8JeI. (089)240275
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Waage, mit einer Waageschale zur Aufnahme von zu wiegenden Objekten, die in vertikaler
Richtung bewegbar auf einem Sockel montiert und mechanisch mit einer Zahnstange verbunden ist, welch letztere ihrerseits mit
einem Ritzel zum Antrieb eines drehbaren Anzeigeorgans in Wirkverbindung steht.
Die bekannten Waagen diese Typs weisen einen wichtigen Nachteil auf, vorallem dann, wenn, was heute sehr oft der Fall
ist, die Zahnstange und das Ritzel aus einem Plastikmaterial bestehen. Tatsächlich ist es so, dass wenn die Waageschale plötzlich
mit einem Gewicht einer bestimmten Hohe belastet wird, ein Stoss entsteht, der auf die Verzahnungen der Zahnstange und des
Ritzels übertragen wird, was zur Folge hat, dass manchmal einige Zähne abgebrochen werden und dadurch die Waage ausser Betrieb
gesetzt wird. Uebrigens tritt derselbe Nachteil auf, wenn die
Waageschale mit einem Gewicht einer bestimmten Hohe belastet ist und anschliessend die Waageschale plötzlich entlastet wird, was
z.B. geschehen kann, wenn der die Waageschale belastende Gegenstand nicht im Gleichgewicht ist und deshalb von der Waageschale
nach aussen herunterfällt.
Die vorliegende Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, eine Waage vorzuschlagen, die den soeben erwähnten Nachteil nicht
aufweist.
Die Waage, gemäss Erfindung, ist dadurch gekennzeichnet,
dass sie eine Stossdämpfungs-Vorrichtung aufweist, die in die
mechanische Verbindung zwischen der Waageschale und der Zahnstange eingebaut ist, um die Verzahnungen der Zahnstange und des Ritzels
zu schützen.
In den beiliegenden Zeichnungen wird beispielsweise eine Ausführungsform einer erfindungsgemassen Waage dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht der Waage im Aufriss, Fig. 2, in grosserem Masstab, eine teilweise geschnittene im
übrigen aber der in Figur 1 dargestellten Ansicht ähnliche Ansicht, bei der der Mechanismus im Ruhezustand
. dargestellt ist,
Fig. 3 ein der Fig. 2 entsprechender Grundriss, mit entfernter
Waageschale,
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, wobei jedoch in noch grösserem Masstabe die Stellung einzelner Elemente des Mechanismus dargestellt sind, wenn letzterer belastet
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, wobei jedoch in noch grösserem Masstabe die Stellung einzelner Elemente des Mechanismus dargestellt sind, wenn letzterer belastet
ist,
Fig. 5 eine den Figuren 1 und 2 ähnliche Ansicht, in der die Stellung der Elemente des Mechanismus nach erfolgter, plötzlicher Belastung der Waageschale mit einem Gewicht
Fig. 5 eine den Figuren 1 und 2 ähnliche Ansicht, in der die Stellung der Elemente des Mechanismus nach erfolgter, plötzlicher Belastung der Waageschale mit einem Gewicht
dargestellt ist, und
Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht, in der jedoch die Stellung der Elemente des Mechanismus nach erfolgter, plötzlicher Entlastung der vorher belasteten Waageschale dargestellt ist.
Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht, in der jedoch die Stellung der Elemente des Mechanismus nach erfolgter, plötzlicher Entlastung der vorher belasteten Waageschale dargestellt ist.
Die dargestellte Waage weist einen Sockel 1, der zum Anordnen auf einer horizontalen Fläche bestimmt ist, sowie eine
Waageschale 2 zur Aufnahme der zu wiegenden Gegenstände auf. Dabei ist diese Waageschale 2 in senkrechter Richtung beweglich
am Sockel 1 montiert. Die Anzeige des Gewichtes des sich auf der Waageschale befindlichen Objektes erfolgt mittels einer eine
Gradeinteilung aufweisenden Scheibe 3, die bezüglich eines starren,
sich am Sockel 1 befindlichen Zeigers 4 drehbar angeordnet ist.
Die Waageschale 2 ist abnehmbar auf eine vertikal angeordnete Platte 5 montiert, die ihrerseits an einer weiteren, vertikal
angeordneten Platte 6 befestigt ist, welch letztere eine der Seiten eines verformbaren Parallelogrammes bildet. Die der
Platte 6 gegenüberliegende Seite des Parallelogrammes wird ebenfalls durch eine senkrecht angeordnete Platte 7 gebildet, die an
einem senkrecht angeordneten Träger 8 mittels Schrauben 9, 10 befestigt
ist. Der Träger 8 ist seinerseits am unteren Abschnitt des Sockels 1 befestigt.
Die beiden restlichen Seiten des Parallelogrammes werden durch biegsame, dünne Metallplatten 11, 12 gebildet, die mit den
entsprechenden Enden der Platten 6, 7 starr verbunden sind. In
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Figur 3 ist ersichtlich, dass je zwei Metallplatten 11, 12 vorgesehen
sind.
unter Bezugnahme auf die in Fig. 2 dargestellte Stellung
der Elemente des Mechanismus ist klar, dass die Waageschale 2 bei einer Belastung derselben zusammen mit der Platte 6 nach unten
verschoben wird, wodurch das Parallelogramm 6, 7, 11, 12 verformt wird.
Die Rückstellkraft nach oben der Waageschale 2 wird durch die Metallplatten 11, 12 und durch eine Wiegefeder 13 hervorgerufen.
Das untere Ende der Feder 13 ist an der Stelle 14 an einem Ende der Platte 6 befestigt, und ihr oberes Ende ist mit
dem freien Ende eines Hebels 15 verbunden. Dieser Hebel 15 ist an seinem anderen Ende 16 mit der Platte 7 verbunden.
Die vertikale Bewegung der Waageschale wird auf die Skalenscheibe 3 mittels eines Uebertragungshebels 17, einer Zahnstange
18 und eines Ritzels 19 übertragen. Dieses Ritzel 19 ist bezüglich der Skalenscheibe 3 koaxial angeordnet und fest mit
dieser verbunden. Das linke Ende des üebertragungshebeis 17 ist mit dem unteren Ende der Zahnstange 18 an der Stelle 20 gelenkig
verbunden. Die Zahnstange 18 ist ungefähr senkrecht angeordnet. Ein starres Abstützorgan 21 dient dazu, den korrekten Eingriff
der Zähne der Zahnstange 18 in diejenige des Ritzeüs 19 sicherzustellen.
Zum Auffangen der durch plötzliches Belasten bzw. Entlasten der Waageschale auftretenden Stösse wurde folgende Anordnung
vorgesehen. Der Uebertragungshebel 17 weist zwei bogenförmige Schlitze 22, 23 auf, die je einem Finger 24, 25 als Führung dienen,
welch letztere einen Teil eines Bestandteils 26 bilden, der mittels einer Schraube 27 an der eine Seite des genannten Parallelogrammes
bildenden Platte 6 befestigt ist. Weiterhin ist eine Einstellschraube 28 vorgesehen, mittels der die Stellung der
Finger 24, 25 relativ zur Platte 6 innerhalb eines kleinen Bereiches variiert werden kann. Eine Blattfeder 29, deren eines Ende
zwischen dem Bestandteil 26 und der Platte 6 eingespannt ist, übt mit ihrem anderen Ende 30 eine Kraft auf den Uebertragungshebel
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aus, wobei die Richtung dieser Kraft in einer Ebene verläuft, aie in Bezug auf die Finger 24, 25 und die zugehörigen Schlitze 22,
23 symmetrisch ist. Die Kraft der Feder 29 ist derart festgelegt, dass bei sämtlichen Zuständen bei Wormalbetrieb, d.h. bei stossfreiem
Betrieb der Waage, der Boden jedes Schlitzes 22, 23 unter dem Einfluss der Feder 29 gegen den zugeordneten Finger 24, 25
gepresst wird, wodurch der üebertragungshebel 17 in einer bestimmten Stellung relativ zum Bestandteil 26 festgehalten wird, wie dies
aus Fig. 2 hervorgeht, unter den oben erwähnten Bedingungen spielt
sich alles so ab, als ob der Hebel 17 unverrückbar unter einem bestiiriiuten Winkel zur Platte 6 angeordnet wäre und deshalb in
senkrechter Richtung verschoben wird, wenn die Uaageschale 2
ihrerseits nach unten bewegt wird. Dadurch wird die Bewegung der Waageschale 2 direkt auf die Zannstange 18 übertragen, welche
ihrerseits diese Bewegung über das Ritzel 19 mit Verstärkung auf die Skalenscheibe 3 überträgt.
In Fig. 4 ist die Stellung des Hebels 17, üer zahnstange
IB und der Finger 24, 25 dargestellt, wenn die Waageschale belastet ist und sich in ihrer untersten Stellung befindet. I-ian
erkennt, dass jeder Finger 24, 25 rait dem Boden des ihm zugeordneten
Schlitzes 22, 23 immer noch im Kontakt steht.
In Fig. 5 ist aargesteilt, was geschieht, wenn die sich
vorher in unbelastetem Zustana befindliche Waage (siehe Fig. 2) plötzlich belastet wird und dementsprechend die waageschale einen
Stoss in senkrechter Richtung nach unten erfährt (Fig. 1 und 2).
Unter dem Einfluss dieses Stosses wird die viaageschaie
plötzlich nach unten bewegt und befor der Hebel 17 die Bewegung der Waageschale mitmacht, gibt die Feder 2 9 nach und der Hebel
führt eine Schwenkbewegung um das mit der Hinweisziffer 20 bezeichnete Gelenk aurch. Nach erfolgter Schwenkbewegung befindet
sich eier Hebel 17 in der in Fig. 5 dargestellten Stellung. Man
erkennt, dass in dieser Stellung der Finger 24 den Boden des Schlitzes 22 nicht mehr berührt, währenddem dies in Bezug auf den
Finger 25 und den Boden des Schlitzes 23 weiterhin zutrifft.
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Unter diesen Bedingungen findet die Uebertragung der Vertikalbewegung der Waageschale nach unten auf die Skalenscheibe
3, die mit Hilfe der Zahnstange 18 bewerkstelligt wird, nicht statt. Nach erfolgtem Stoss wird der Hebel 17 allmählich wieder
in seine Normalstellung zurückgeführt, d.h., dass der Boden des Schlitzes 22 den Finger 24 wieder berührt, und dass während der
Schwenkbewegung des Hebels 17 um aen Finger 25 die Zahnstange 18 nach unten bewegt wird, ohne dass aber dabei die Zähne der Zahnstange
18 und des Ritzels 19 übermässig beansprucht wurden.
Im umgekehrten Fall wird die belastete, sich in ihrer untersten Stellung" befindliche Waageschale plötzlich entlastet.
Dieser Zustand tritt beispielsweise ein, wenn das zu wiegende Objekt von der Waageschale fällt. In diesem Fall wird die Waageschale einem Stoss nach oben ausgesetzt, unter dessen Einfluss
die Elemente 5,6 der Waage plötzlich von der in Fig. 4 ersicntlichen Stellung in aie in Fig. 6 dargestellte Stellung verschoben
werden. Unter dem doppelten Effekt der Schnelligkeit dieser Bewegung und der Kalibrierung der Fedar 2 9 wird letztere nach oben
gebogen, wodurch die Schwenkung des Hebels 17 um das Gelenk 20 ermöglicht wird. Der Hebel 17 wird in eine in Fig. ο dargestellte
Stellung geschwenkt, welche Stellung dadurch gekennzeichnet ist, dass jetzt der Finger 25 den Boden des entsprechenden Schlitzes
23 nicht mehr berührt, währenddem dies in Bezug auf den Finger
24 und den Boden des entsprechenden Schlitzes 22 weiterhin zutrifft.
Die Zahnstange erfährt keine Belastung, um sie in ihre obere Ruhestellung zu bewegen. Unter dem Einfluss der plötzlichen
Aenderung der Stellung des Hebels 17 wurde die Zahnstange einfach um ihre Eingriffsstelle mit dem Ritzel 19 geschwenkt, wodurch die
Gefahr einer Beschädigung der Zähne verhindert wird. Wach erfolgtem
Stoss wird der Hebel 17 wieder in seine normale Stellung zurückgeführt
und die Zahnstange 18 in ihre Ruhestellung.nach oben verschoben. Diese Verschiebung erfolgt aber bei normaler Geschwindigkeit,
das heisst derart, dass dabei weder die Zähne der Zahnstange 18 noch diejenigen des Ritzels 19 beschädigt werden.
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Dem bisher Gesagten kann entnommen werden, dass die Vorrichtung zur Verhinderung negativer Auswirkungen beim Auftreten
von Stössen jede möglicne Beschädigung der Verzahnung der
Zahnstange 18 bzw. des Ritzels 19 verhindert, wenn die Waageschale
einem Stoss nach unten oder nach oben ausgesetzt ist. Die Vorrichtung
ist also in zweifacher Weise wirksam.
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Claims (5)
15 3 9 7
PATENTANSPRUECHE
vtfaage, mit einer Waageschale zur Aufnahme von zu
wiegenden Objekten, die in vertikaler Richtung bewegbar auf einem Sockel montiert und mechanisch mit einer Zahnstange verbunden
ist, welch letztere ihrerseits mit einem Ritzel zum Antrieb eines drehbaren Anzeigeorgans in Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet,
dass sie eine Stossdämpfungs-Vorrichtung aufweist, die
in die mechanische Verbinaung zwischen der Waageschale und der Zahnstange eingebaut ist, um die Verzahnungen der Zahnstange und
des Ritzels zu schützen.
2. Waage nach Anspruch 1, deren Waageschale an einem Rahmen befestigt ist, welcher Rahmen einen in vertikaler Richtung
relativ zum Sockel verschiebbaren Abschnitt aufweist, aer mit einem an der Zahnstange schwenkbar gelagerten Uebertragungshebel
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfungs-Vorrichtung einen Federmechanismus aufweist, unter aessen
Einfluss aer Uebertragungshebel fest mit dem genannten Abschnitt des Rahmens verbunden ist, solange die Waageschale keinen Stoss
erfährt, und welcher Federmechanismus anstatt der Betätigung aer Zahnstange durch den Uebertragungshebel eine Scnwenkbewegung des
Uebertragungshebels um das sich an der Zahnstange Defindliche Gelenk gestattet, wenn die Waageschale einen Stoss erfährt.
3. Waage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Federmechanismus der Stossdämpfungs-Vorrichtung zwei Finger aufweist, die je mit mindestens einem bogenförmigen
Schlitz in Wirkverbindung stehen, dass feuernde Mittel vorgesehen sind, um bei stossfreiem Betrieb den Kontakt zwischen
jedem der beiden Finger und einem der Enden der Schlitze aufrechtzuerhalten und dadurch den Uebertragungshebel unter einem
bestimmten Winkel zum genannten, vertikal verschiebbaren Abschnitt des Rahmens festzuhalten, und dass diese Mittel fähig
sind, nachzugeben, wenn ein Stoss erfolgt, wodurch der Uebertragungshebel anstatt die Zahnstange zu betätigen um sein Gelenk an
der Zahnstange schwenkbar ist, währenddem gleichzeitig für eine
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Stossrichtung eine Relativbewegung zwischen einem der Finger und
seinem Schlitz erfolgt und bei entgegengesetzter Stossrichtung eine Relativbewegung zwischen dem andern Finger und seinem Schlitz
erfolgt.
4. Waage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
aass axe feuernden Mittel auf den Uebertragungshebel
eine Kraft ausüben, deren Richtung zwiscnen den beiaen Fingern verläuft.
5. Waage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
aass die federnden Hittel durch eine Blattfeder mit eineu Blatt gebildet sind.
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Leerse it
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