DE2556240A1 - Antriebsvorrichtung fuer hilfseinrichtungen an kraftfahrzeugen - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer hilfseinrichtungen an kraftfahrzeugenInfo
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- B60S1/04—Wipers or the like, e.g. scrapers
- B60S1/06—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
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- B60J7/04—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
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Description
R- 30 10
26.11.1975 Sa/Sm
Anlage zur
Patent- und
Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung für Hilfseinrichtungen an Kraftfahrzeugen, wie zum Beispiel Schiebedächer,
Scheibenwischer etc., mit einem vorzugsweise elektrischen Antriebsmotor und einem diesen nachgeordneten, als
separates Aggregat ausgebildeten Getriebe, dessen Gehäuse an dem Gehäuse des Elektromotors befestigt ist, wobei jedes Gehäuse
eine Schulter aufweist, die nach dem Zusammenfügen der
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beiden Gehäuse mit Abstand von der Schulter des anderen Gehäuses
liegt und mit einem Befestigungselement, das an den Schultern angreifend die beiden Gehäuse gegeneinander spannt.
Bei einer bekannten Antriebsvorrichtung dieser Art ist das Befestigungselement ein Federbügel, der unter Vorspannung
an den Schultern der Gehäuse angreift und diese somit gegeneinander spannt. Eine derartige Befestigung-kann allerdings
nur vergleichsweise geringe Kräfte aufnehmen ohne daß sich die beiden Gehäuse vorübergehend voneinander lösen. Auch bedarf
es mehrerer Arbeitsgänge, um den Federbügel herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde die eingangs erwähnte Antriebsvorrichtung so fortzubilden, daß die beiden Gehäuse
auf eine Weise fest miteinander verbunden sind, daß auch * große Kräfte aufgenommen werden können. Dabei soll das Befestigungselement
ohne besonderen Aufwand zu fertigen sein.
Gemäß der Erfindung ist dies dadurch erreicht, daß das Befestigungselement
mit den Schultern der Gehäuse keilartig zusammenwirkende Spannflächen aufweist. Durch die beim Einfügen
des Befestigungselementes zwischen die beiden Spannflächen auftretende Keilwirkung ergibt sich eine absolut
feste Verbindung zwischen den beiden Gehäusen, die auch hohe Kräfte aufzunehmen vermag, ohne daß sich die Gehäuse voneinander
lösen können.
Mit Vorteil verlaufen die Spannflächen des Spannelementes zueinander
konisch Und die beiden Schultern der Gehäuse zueinander parallel.
Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens weist die
Schulter des ersten Gehäuses von dem zweiten Gehäuse weg, während das zweite Gehäuse einen die Schulter des ersten Ge-
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r
R· s5to
häuses übergreifenden Vorsprung hat, wobei an dem freien Ende des Vorsprunges die Schulter des zweiten Gehäuses angeordnet
ist und gegen die Schulter des ersten Gehäuses weist. Dadurch kann das Befestigungselement als besonders einfaches Stanzteil
ausgeführt werden, das bei der Montage und im Betrieb durch den Vorsprung, der auch das Befestigungselement außen übergreift,
gesichert ist.
Fertigungstechnische Vorteile können sich dann ergeben, wenn wenigstens eine der Schultern aus ihrem Gehäuse herausgeformt
ist.
TJm das Befestigungselement federnd nachgiebig auszubilden, hat gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung das Spannelement
eine sich in seiner Montagerichtung erstreckende, zwischen den Spannflächen angeordnete Ausnehmung. Dadurch können sowohl
Pertigungstoleranzen als auch Form- bzw. Maßveränderungen, welche durch TemperaturSchwankungen während des Betriebes der
Vorrichtung auftreten, abgefangen werden, ohne daß der Sitz des Befestigungselementes beeinträchtigt wird.
Mit Vorteil hat wenigstens eine der beiden Spannflächen einen
gekrümmten Verlauf, so daß das Befestigungselement vorzugsweise in seinen Mittelbereich die größte Spannwirkung ausübt.
Wenn weiter wenigstens eine Spannfläche mit -sägezahnartigen
Widerhaken versehen ist, ergibt sich ein besonders sicherer Sitz des Befestigungselementes in seiner Arbeitslage.
In bestimmten Fällen kann es vorteilhaft sein, wenn jedes Gehäuse mehrere Schulternpaare aufweist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
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-If-
R. -S^
Pig. 1 eine Antriebsvorrichtung gemäß der Erfindung teilweise
geschnitten,
Fig. 2 ein mit II bezeichnetes Detail aus Figur 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Figur 2,
Fig. 4 ein Spannelement zum Verbinden des Getriebegehäuses und des Motorgehäuses in Ansicht und
Fig. 5 einen Teilschnitt durch eine andere Ausfuhrungsform
der Erfindung.
Eine in Figur 1 dargestellte Antriebsvorrichtung 10 zur Verstellung
von Schiebedächern an Kraftfahrzeugen hat einen Elektromotor 11 und zur Untersetzung der Motordrehzahl ein
Schneckengetriebe 12. Der Elektromotor 11 ist in einem Gehäuse 13 untergebracht, das gleichzeitig als Rückschlußring
für die beiden Permanentmagnete 14 dient. Das Schneckengetriebe
12 ist in einem Getriebegehäuse 15 angeordnet, das fest mit dem Motorgehäuse 13 verbunden ist (Figur 1). Zur Befestigung
des ein erstes Gehäuse bildenden Motorgehäuses 13 an dem zweiten oder Getriebegehäuse 15, weist das erste Gehäuse
13 eine Schulter 16 auf, die aus dem Motorgehäuse 13 herausgeformt
ist. Die Schulter 16 des ersten Gehäuses 13 weist von dem zweiten oder Getriebegehäuse 15 weg. Die Schulter 16 ist von
einem Vorsprung 17 des zweiten Gehäuses 15 übergriffen. An dem freien Ende des Vorsprunges 17 ist eine Gegenschulter 18
angeordnet, welche in dem in Figur 2 dargestellten zusammengefügten Zustand der beiden Gehäuse 13 und 15 mit Abstand von
der Schulter l6 liegt und gegen die Schulter 16 weist. Die Schultern l6 und 18 verlaufen zueinander parallel. Zwischen
die beiden Schultern 16 und 18 ist ein keilförmiges Befestigungselement 19 eingesetzt, das zueinander konisch verlaufende
Spannflächen 2O3 21 aufweist, welche mit den Schultern 16
und 18 zusammenwirken.
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R. S C \ 0
Es ist jedoch aber auch denkbar, daß anstelle der Spannflächen
20, 21 des Befestigungselementes 19 die Schultern 16 und 18 zueinander konisch verlaufen. Das Spannelement 19 hat eine sich
in seiner Montagerichtung erstreckende Ausnehmung 22, die sich zwischen seinen beiden Spannflächen 20, 21 befindet (Figur 4).
Weiter ist aus Figur 4 ersichtlich, daß die Spannfläche 21 des Befestigungselementes 19 mit sägezahnartigen Widerhaken 23
versehen sind, und daß die Kontur dieser Spannfläche 21 einen konzentrisch um einen Punkt 24 gekrümmten Verlauf hat.
Wenn die beiden vormontierten Aggregate 11 und 12 über ihre Gehäuse 13 und 15 miteinander verbunden werden sollen, werden
sie gemäß Figur 1 zusammengefügt. Zwischen den beiden Schultern
16 und 18 einerseits und der äußeren Mantelfläche 13' des Motorgehäuses 13 und dem Vorsprung 17 andererseits ist ein
freier Raum 25 vorhanden, in den das Befestigungselement 19 eingepreßt wird (Figur 1). Beim Einpressen des Befestigungselementes 19 in den freien Raum 25 ist darauf zu achten, daß
das Befestigungselement 19 in Richtung des Montagepfeiles 26 in Figur 3 eingepreßt wird. In seiner montierten Lage (Figuren 2
und 3) stützt sich das Befestigungselement 19 mit seinen Spannflächen 20 und 21 an den beiden Schultern 16 und 18 ab, so
daß eine feste dauerhafte Verbindung zwischen den beiden Gehäusen 13 und 15 gegeben ist. Die Spannwirkung des Befestigungselementes
19 wird durch den unparallelen Verlauf seiner beiden Spannflächen 20 und 21 erreicht. Durch die Ausnehmung 22
sind die beiden Spannflächen 20 und'21 des Befestigungselementes
19 federelastisch nachgiebig ausgebildet, so daß sowohl Fertigungstoleranzen als auch Form-bzw. Maßveränderungen,
welche durch Temperaturechwankungen während des Betriebes der
Vorrichtung entstehen, abgefangen werden können, ohne daß der Sitz des Befestigungselementes beeinträchtigt wird.
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R· S B ' ft
Es ist jedoch auch denkbar, daß zwei aneinander zu befestigende Gehäuse 35, 36 jeweils einen Plansch 37, 38 aufweisen, die in
montiertem Zustand aneinander anliegen (Figur 5). Die beiden voneinander abgewandten Flächen 39, 40 der Flansche 37, 38
bilden bei dieser Ausführung Schultern, welche mit einem zueinander konisch verlaufenden Spannflächen 41, 42 aufweisenden
Befestigungselement 43 zusammenwirken. Der besseren Montierbarkeit
und Sicherheit wegen können die Flansche 37, 38 mit jeweils einem Finger 44, 45 das Befestigungselement 43 übergreifen.
Bei—den Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß das Befestigungselement
19 bzw. 43 mit Schultern 16 und 18 bzw. 39 und der Gehäuse 13 und 15 bzw. 35 und 36 keilartig zusammenwirkende
Spannflächen 20 und 21 bzw. 41 und 42 aufweist.
Entsprechend den Gegebenheiten beim jeweiligen Anwendungsfall kann es zweckmäßig sein, wenn jedes Gehäuse mehrere
Schulternpaare 16 und 18 bzw. 39 und 40 aufweist.
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Claims (1)
- 25S624QAnsprüchef1.yAntriebsvorrichtung für Hilfseinrichtungen an Kraftfahrzeugen, wie zum Beispiel Schiebedächern, Scheibenwischer etc.j mit einem vorzugsweise elektrischen Antriebsmotor und einem diesen nachgeordneten3 als separates Aggregat ausgebildeten Getriebe, dessen Gehäuse an dem Gehäuse des Elektromotors befestigt ist, wobei jedes Gehäuse eine Schulter aufweist, die nach dem Zusammenfügen der beiden Gehäuse mit Abstand von der Schulter des anderen Gehäuses liegt und mit einem Befestigungselement, das an den Schultern angreifend die beiden Gehäuse gegeneinander spannt, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (19) mit den Schultern (16, l8) keilartig zusammenwirkende Spannflächen (20, 21) aufweist.2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannflächen (20, 21) des Spannelementes (19) zueinander konisch verlaufen.3. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern (16, l8) der Gehäuse (13, 15) zueinander parallel verlaufen.709824/02 3 k25 5 6 2R.k. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3S dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (16) des ersten Gehäuses (13) von dem zweiten Gehäuse (15) wegweist, daß das zweite Gehäuse (15) einen die Schulter (1β) des ersten Gehäuses (13) übergreifenden Vorsprung (17)· hat und daß an dem freien Ende des Vorsprunges (17) die Schulter (l8) des zweiten Gehäuses (15) angeordnet ist und gegen die Schulter (l6) des ersten Gehäuses (13) weist.5. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Schultern (l6 bzw. 18) aus ihrem Gehäuse (13 bzw. 15) herausgeformt ist.6. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5} dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Spannflächen (20, 21) des Spannelementes (19) gegen eine Federkraft veränderbar ist.7· Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (19) eine sich in seiner Montagerichtung (26) erstreckende, zwischen den Spannflächen (20, 21) angeordnete Ausnehmung (22) hat.8. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis I3 dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Spannflächen (20, 21) einen gekrümmten Verlauf hat.../9 709824/02349. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Spannfläche (21) mit sägezahnartigen Widerhaken · (23) versehen ist.10. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis S3 dadurch gekennzeichnet j daß jedes Gehäuse (133 15) mehrere Schulternpaare (16, l8) aufweist.709824/0234
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19752556240 DE2556240A1 (de) | 1975-12-13 | 1975-12-13 | Antriebsvorrichtung fuer hilfseinrichtungen an kraftfahrzeugen |
FR7637158A FR2334540A1 (fr) | 1975-12-13 | 1976-12-09 | Installation d'entrainement pour appareils auxiliaires de vehicules automobiles |
IT3025576A IT1065203B (it) | 1975-12-13 | 1976-12-10 | Dispositivo di azionamento per apparecchi ausiliari su veicoli a motore |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publication Number | Publication Date |
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DE2556240A1 true DE2556240A1 (de) | 1977-06-16 |
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ID=5964320
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19752556240 Withdrawn DE2556240A1 (de) | 1975-12-13 | 1975-12-13 | Antriebsvorrichtung fuer hilfseinrichtungen an kraftfahrzeugen |
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DE (1) | DE2556240A1 (de) |
FR (1) | FR2334540A1 (de) |
IT (1) | IT1065203B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0075777A1 (de) * | 1981-09-25 | 1983-04-06 | Siemens Aktiengesellschaft | Getriebemotor, insbesondere elektromotorischer Fensterheber-Antrieb für Kraftfahrzeuge |
DE4301744A1 (de) * | 1993-01-23 | 1994-07-28 | Teves Gmbh Alfred | Elektromotor für Hilfseinrichtungen an Kraftfahrzeugen |
DE19844601A1 (de) * | 1998-09-29 | 2000-04-06 | Bosch Gmbh Robert | Elektromotorische Antriebsvorrichtung |
-
1975
- 1975-12-13 DE DE19752556240 patent/DE2556240A1/de not_active Withdrawn
-
1976
- 1976-12-09 FR FR7637158A patent/FR2334540A1/fr active Granted
- 1976-12-10 IT IT3025576A patent/IT1065203B/it active
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2334540A1 (fr) | 1977-07-08 |
FR2334540B3 (de) | 1979-08-17 |
IT1065203B (it) | 1985-02-25 |
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Legal Events
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