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DE2551529A1 - Vorrichtung fuer informationsaustausch im telekommunikationssystem - Google Patents

Vorrichtung fuer informationsaustausch im telekommunikationssystem

Info

Publication number
DE2551529A1
DE2551529A1 DE19752551529 DE2551529A DE2551529A1 DE 2551529 A1 DE2551529 A1 DE 2551529A1 DE 19752551529 DE19752551529 DE 19752551529 DE 2551529 A DE2551529 A DE 2551529A DE 2551529 A1 DE2551529 A1 DE 2551529A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lines
line
information
terminal block
equipment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752551529
Other languages
English (en)
Inventor
Nils Stellan Ekberg
Arne Verner Hillberg
Janos Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2551529A1 publication Critical patent/DE2551529A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • VORRICHTUNG FÜR INFORMATIONSAUSTAUSCH IM TELECOMMUNICATIONSSYSTEM Die gegenwärtige Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Informationsaustausch mittels eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes ( Fernsprechnetzes), welche in der ersten Reihe für Ubertragungsmöglichkeit von normalen Doppelrichtsignalen in Fernmess-, Uberwachung-, Rontrolle- und/oder Lärmzwecken vorgesehen ist.
  • In Fällen der( von) bekannten Einrichtungen, welche zu dieser Kategorie gehören, eine besonders hohe Überwachung der Systemkomponentteile und Übertragungswege von einer zu anderer Stelle, im Rücksicht auf die Sicherkeit, besonders verlangt ist. Aus diesem Grunde, die betreffenden Einrichtungen haben keine Möglichkeit das öffentliche, wohlentwickelte Fenrsprechnetz zu benutzen, mit Ausnahme vom einzigen Typ existierten in Schweden.
  • Anstatt werden die bekannten Systeme im grösseren oder kleineren Unfang, welche zu exklusiven Fernsprechlinien begrenzt,und durch entsprechende Fernsprechverwaltungen verpachtet sind.
  • Die ähnlichen exklusiven Fernsprechlinien sind jedoch in meisten Fällen unzugänglich, in Hinsicht auf sehr grosse Spesen. Diese Linien sind ausserdem schlecht exploitiert, soweit wie es die übertragte Informationskapazität anbelangt.
  • Diese Erfindung zieht einen Vorteil aus,dass grosse unbenutzte Hilfmittel in den entsprechenden Fernsprechlinien sind soweit wie möglich für dieses Ziel benützt, ohne die normale Fernsprechnetzfunktion zu stören. Gänzlich spezifisch, das Abonnentnetz in Schweden umfasst zwischen 4 und 5 Millionen von Fernsprechlinien,mit ung. derselben Anzahl der Terminalen. Bei den Fernsprechverbindungen steht jetzt ein Frequenzband nur bis 3400 Ez zu Verfügung, was bedeutet dass das Frequenzband über diesen Bereich kann leicht erreicht worden.
  • n Die Anwendung des Ube'r-Telephonie liegenden Frequenzbandes schafft ausserdem eine Möglichkeit mehrere als ein oder individuelle Signale zu übertragen, und hat gleichzeitig in diesem Zusammenhang diesen Vorteil, wo die Markierung von angenommenen Signalen und gewöhnlichen, lieber, Doppelrichtanfragen, die einen Returkanalen verlangen, notwendig ist.
  • Die Vorrichtung ( das Gerät) für Nachrichtenaustausch ( Informationsaustausch) im Fernsprechsystem mit einer Station solche mit der anderen Station durch die erste Abonnentlinie verbunden ist ( oder eine entsprechende Linie) der erste Abonnent, hat nach der Erfindung folgende(charakteristi sche) Kennzeichen: Das erste Gerät hat entsprechende Mittel für Sendung und Empfang von Nachrichten, und ist zu der ersten Abonnentlinie an der Seite des ersten Abonnenten durch den ersten Filter angeschlossen. Das zweite Gerät hat auch entsprechende Mittel für die Sendung und Empfang von Information, und wird durch den zweiten Filter zu der ersten Abonnentlinie am ersten Terminalblock, z.B. Querverbindungsklemme, welche sich an der Stelle der ersten Station befindet, angeschlossen. Der genannte Filter I und II sind auf solche Weise angeordnet, dass der Austausch von Information zwischen beiden Geräten in Frequenzbandbereich/e, der von den genannten Filtern festgestellt ist, und zum Frequenzbandbereiche für normale Telekommunikation ( Fernsprecher) zugeteilt ist, stattfinden kann. Obenerwähntes zweites Gerät, sowie auch der zweite Filter sind in einer Einheit an dem ersten Terminalblock verwendet.
  • Die obenerwähnte Einheit ist mit drei verschiedenen Verbindungsmitteln versehen. Die ersten Verbindungen ( Anschlussmuffen, Rückhaltklemmen,Schrauben u.s.w.), welche durch die ersten Leitungen ( oder entsprechende) zu den ersten Anschlussstücken ( z.B. Schrauben) am ersten Terminalblock angeschlossen sind, die genannten ersten Glieder sind nach Nummer und Position des ersten Abonnenten an dem Terminalblock angeordnet. Die zweiten Verbindungen(Verbindungsmuffen, Rückhaltklemmen, Schrauben, u.s.w.) welche durch die zweiten Leitungen ( oder entsprechende) entweder zu den zweiten Verbindungen ( z.B.
  • Sohrauben) zu demselben oder anderen Terminalblock angeschlossen sind, genannte zweite welche nach Numr oder Position dem zweiten Abonnenten entsprechen, der durch die zweite Abonnentlinie zu der ersten Station, oder zu dem anderen ( oder Glieder noch anderen) Terminalblock, nach Nummer oder Position, zu der festen Linie entweder zwischen der gesagten Station und der zweiten Station, oder zu zu der obenerwähnten ersten Station und Informationszentrale angekoppelt ist. Dritte Verbindungseinrichtungen oder Schaltpunkte welche durch dritte Verbindungen ( Stromkreise, Leitungen, bare Schaltverbindungen, u.s.w.) schaltfähig sind, oder zu Verbindungseinrichtungen oder Schaltpunkten welche den genannten dritten Verbindungseinrichtungen oder Schaltpunkten entsprechen, angeschlossen sind, und im Gerät welches dem zweitem Gerät entspricht anwendbar ist, und insbesondere bei dem Terminalblock den òbenerxähnten zweiten Abonnenten oder die feste Sprechlinie zwischen der ersten und zweiten Station representiert. Es ist von grosser 3edeutung, dass die Funktion der ersten Station gänzlich unabhangig von Verbindungen der genannten ersten, zweiten Leitungen und der dritten Verbindungen ( Stromkreisen, Leitungen, u.s.w.)ist.
  • Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung- -anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig.1 ein 3lock-Schaltbild des Prinzips der Erfindung, Fig.2 ein Block-Schaltbild einer ersten Ausführungsform des durch die Einrichtung benutzten Projektes, Fig.3 eine zweite Ausführungsform, Fig.4 eine Abwandlung der Schaltung gegenüber Fig.2, Fig.5 eine dritte Ausführungsform, Fig.6 eine vierte Ausführungsform, Fig.7 ein Block-Schaltbild eines Teils der Erfindung, Fig.8 eine Einheit, welche an einer Klemmleiste angeschlossen ist, Fig.9 eine logische Schaltung in der Vermittlungsstelle, Fig.10 eine beim Teilnehmer vorgesehene logische Schaltung, Fig.11 einen Modem-Empfänger für die Vermittlungsstelle und den Teilnehmer, Fig.12 einen Modem-Empfänger für die Vermittlungsstelle und den Teilnehmer, Fig.13 einen Nodem-Sender für die Vermittlungsstelle und den Teilnehmer, Fig.14 ein Filter, Fig.15 ein weiteres Filter, Fig.16 eine weitere Modem-Einheit mit Sender und Empfänger für die tibertragung von Messergebnissen, Fig.17 eine weitere logische Einheit für die Messstation, und Fig.18 eine logische Einheit für die Vermittlungsstelle.
  • In Fig.1 ist der Fernsprechapparat beim Teilnehmer mit A und die Teilnehmerleitung, mit der der Fernsprechapparat verbunden ist, mit L bezeichnet. Eine Querverbindung beim Teilnehmer, zu welchem die Teilnehmerleitung führt, ist mit KK angegeben. Gemäß der Erfindung sind eine erste Teilnehmer-Vermittlungsstelle KU1, welche an die Abonnentlinie beim Abonnenten angeschlossen ist, und die zweite Kommunikationsausrüstung KU2 vorgesehen, welche zur Fernsprechlinie an der Querverbindungsstelle angeschlossen ist. Die Verbindung der ersten und zweiten Ausrüstung zur Abonnentlinie L geht durch die Filter F1 und F2. Die Kommunikationsausrüstungen und der zu den letzten gehörigen Filter sind in Standardausführung (normalisierter Ausführung) damit Doppelrichtungs-Ubertragungssignale bei Frequenz über 3400 Hz, d.h. im Bereich übersteigenden das Frequenzband das heutzutage in normaler Telefonkommunikation ist.
  • Die Sendung von Signalen basiert auf Frequenzschift-Verfahren, und das genannte Gerät bei zwei oder mehreren Frequenzen arbeiten kann. Die Anzahl von Frequenzen ist festgelegt in Hinsicht auf die Länge des Signalalphabetes, die eine Kombination von übertragenen Frequenzen erforderlichen für die Sendung der Nachrichten ist.
  • Damit eine hohe Sicherheit erreicht werden konnte, es ist möglich sich begrenzen zu den Kombinationen vom Typ "m" und nun", wo die Ausspürung der Kode-Gültigkeit kann leicht angeordnet sein. In ganz einfachem Falle ist es m=1, was bedeutet, daß nur eine Frequenz wurde in der Zeit gesandt.
  • Die Frequenzen sind auf solche Weise ausgesucht, daß die Realisierung des Kopplungsfilters F1 und F2 ausschliessend/ einschliessend den Fernsprecher oder Fernsprechlinie, wird erleichtert.
  • Die Kopplungsfilter F1 und F2 sind auf solche Weise ausgeführt,daß wechselseitiger Einfluss/Interaktion/ zwischen dem normalen Betrieb des Fernsprechers und Datensendung / mit Ausnahme der Färmfällen / verhindert wird.
  • Die Kopplungsfilter schliessen die Frequenzuisetzer ein, welche diese Aus- und Einschaltungen der Telephonausrüstung, der Kommunikationsausrüstung und Abonnentlinie verursachen. In diesem Falle, die ganze Länge der Abonnentlinie ist ausgenutzt, da die Filter an den Ausgangspunkten der Abonnentlinie, d.h. bei selbem Abonnenten, und an dem Terminalpunkte der Zentrale placiert ist.
  • Die erste Kommunikationsausrüstung umfasst Informationssenjde und Empfang erstes Organ / Informationseingang - Ausgang erstes Organ/, und die zweite y0mmunikationsausrflstung umfasst Informations-Sende und Empfang zweites Organ /Informations-Eingang und - Ausgang zweites Crgan/.
  • Bild 2 abgesehen ist zu zeigen wie eine Lärmkommunikationsverbindung kann ab geiacht werden zwischen zwei Fernsprechabonnenten A1 und A2, welche durch die erste und zweite Abonnentlinien L1 und L2 zu derselben Fernsprechzentrale TC angeschlossen sind, wenn die erste Abonnentleitung L1 zum Punkte KK1 an der Stationsquerkopplung angeschlossen ist, und die zweite Abonnentleitung L2 zum punkte KK2 an der genannten Querkopplung verbunden ist. Die erste rommunikationsausrüstung KU1' und die zweite Kommunikationsausrüstung KU2' sind zur ersten Abonnentlinie via den Filter F1 oder F2 resp., angeschlossen. Auf zhnliche Weise, die erste Ko=munikationsausrUstung KUt" und die zweite Kommunikationsausrüstung KU2'' sind durch die Filter F1'' und F2'' zu der zweiten Abonnentleitung L2 angeschlossen. Die Ausrflstungen und die Filter für respektive Abonnentlinie arbeiten auf eine entsprechende Weise wie jene in den obenerwähnten Auarüstungen. Die Einrichtung welche mit Abonnentlinien I1 und L2 verbunden ist, wird an der Stationsquerkopplung mit Hilfe von Ferbindungsstückleitung FL zusammengekoppelt. Die Zusammenkopplung wird deswegen durch Abonnentlinien der zweiten Ausrüstungen KU2' und KU2,, angeordnet, während die Leitung FL zwischen den genannten Ausrüstungen ausgestreckt bleibt.
  • Der Nachrichtenaustausch, z.B. in der Lärmausrüstung kann sich in zwei verschiedenen Situationen befinden, teiweise zwischen beiden Abonnenten, z.B.
  • im Falle der Aufwachung von Kindern, oder bei einem anderen Type der Fernüberwachung die gehbrt nicht zu einem organisierten Schema welches unter einer Kontrolle der Lärmzentrale bleibt, teilweise zwischen einer Anzahl von Abonnenten, von einer Seite, und der Lärmzentrale, von der anderen Seite.
  • In beiden Fällen, aer Einrichtungsplan bekommt verschiedene Ausführungsformen, die nach den Umständen ob die überwachte Fernsprechlinie sowie auch die linie vom dem Überwachungsorgan,sind oder sind nicht,zu zu derselben Telephonzentrale angeschlossen.
  • Ein Fall welcher die Kommunikation zwischen separaten Paar oder Abonnenten, betrifft, die zu derselben Telephonstation angekoppelt sind. ist illustriert durch Bild 2. Die zentrale Seite der entsprechenden Abonnetpaaren von Kommunikationsausrüstungen KU2, und KU2,,' resp., welche bei der Querkopplung der Telephonstation lokalisiert ist, befindet sich im ständigen gegeseitigen Betrieb.
  • Ein Fall betr. eine Anzahl von Abonnenten die von der Lårmstation Uberwacht sind, geht aus einer Ausfflhrungsform heraus, welche durch Bild 3 gezeigt ist, unter Voraussetzung dass die Lärmzentrale in einer direkten Verbindung mit der Fernsprechstation TC lokalisiert ist. Die Ausrüstungen und die Filter für die entsprechende Linie sind projektiert gemSss dem Falle iilustriertem in Bilde 1.
  • Jede von Abonnentlinien welche zu den Ausrdstungen KU2 gehört ist durch eine LErmlinie LA mit der Lärmzentrale verbunden / nicht sichtbar in Bild 3/.
  • Bild 4 ist vorgesehen einen Fall betr. Kommunikation zwischen individuellen 2 3 4 5 1 Abonnenten zu zwei separaten Fernsprechstationen verbundenen TC1 und TC2 zu illustrieren. In diesem Falle, sind die zweiten Kommunikationsausrüstungen KU2, und KU2,, ftlr die erste und die zweite Abonnentlinien L1 und L2 angeschlossen durch einen festen VerbindungsstUck FPL erteilt zu den normälen Fernsprechkommunikation zwischen Stationen Te und TC2 welche an Querkopplungen der Stationen sind zu den Ausrusturgen KUF1 und KUF2 zugeteilt, gemEss den zweiten Ausrüstungen bezeichneten durch KU2, und KU'' far die erste und die zweite Abonnentlinien. Die Verbindung von einem festen Verbindungssteck FPL zu den genannten entsprechenden Ausrestungen KUF1 und KUF2 findet durch die Filter FF1 und FF2 statt, als eine Gegenseite der Abonnentlinien-Filter. Dank der illustrierten Konstruktion, der Informationsaustausch wird abgeweicht, gehend durch Ausrüstungsselektoren die bei der Stationen sind, to Abonnentlinien, während die befindliche feste Fernsprechlinie kann gleichzeitig benutzt werden.
  • Die Uberwachung einer Menge von Abonnenten von einer Zentrale, wo die Zentrale und Abonnenten an den separaten Fernsprechstationen TC1 und TC2 sind, kann nach Bild 5 durchgefuhrt werden, zeigend einen Fall,wo die Forderung von Verbindungen FBL von den Abonnenten die zu der Zentrale TC1 grösser ist als die Zahl der Verbindungslinien fur eine normale Fernsprechkommunikation zwischen Statonen, ist. In diesem Falle, der als einer von unvorteilhaftesten Eopnlungs-Fellen betrachtet serden kann, eine Lärmkommunikation ist konzentriert in dem Kommunikationskonzentrator K1 welcher an der Station TC1 verantwortlich fur Iniormationsreduzierung ist. Reduziertes Informationsvolumen wird zu einer anderen Fcrnsprechstation TC2 übertragen mit Hilfe einiger der begrenzter Zahl befindlichen Verbindungsstncken FBL, auf die obenerwähnte Weise, durch Kommunikationsausrflstungen welche als die Gegenseite zu den genannten Ausrüstungen sind, unter Voraussetzung, dass sie sind zu den Konzentratoren K1 und K2 eingebaut.
  • Der Konzentrator K2 an der Fernsprechatation TC2, kann wie es von der Anwendung ( Bild 6 ) der zusätzlichen Kommunikationskonzentratoren K3 und K4 herauskormt, ermöglichen dass eine Lärmzentrale wird einer ausgewählten Abonnentleitung LU ( oder ausgewählten Abonnentleitungen ) an anderen Fernsprechstationen zugeteilt, so dass die Lärmkömmunikation kann zu grösser Anzahl von Abonnenten ausgestreckt werden.
  • Die erste und andere KomsunikationsausrUstungen KU1 und KU2 sind auf identisch dieselbe Weise konstruiert, in Zustimmung mit dem Diagramm ( Bild 7).
  • Zusätzlich zu dem ersten und zweiten Organe, die betreffenden Ausrüstungen haben seine logische Kontrollfunktion, welche am Bilde 7 mit Buchstaben KL bezeichnet ist. Eine respektive Eingang -Informationsteil S in dem ersten M@@@@- / und zweiten Organe ist auf modulare Bauweise aufgebaut, mit einer Anzahl der Sinus-Oszillatoren. Die genannte Menge festgestellt mit Rinsicht auf das lnformationsvolumen für welches das Systen gebaut ist. Die SchlUsselfunktion der Oszillatoren besteht aus einer Kontrolllogik.
  • Die entsprechende Ausgang-Informationsteil M in dem ersten und zweiten Organe unfasst eine gewisse Zahl von selektives Empfangs-Einheiten welche zu den Frequenzbereichen,in der die Fern-Eingangs-Infornationsteil arbeitet, abgestimmt ist.
  • Das erste Frequenzband hat die Aufgabe die Sendung von der ersten Eingang Informationsorganteile zu der zweiten Ausgang-Informationsorganteile, und anderes Frequenzband hat eine Aufgabe die Sendung der Hachrichten von der zweiten Eingang-Informationsorganteile zu der ersten Eingang-Informationsorganteile.
  • Die Kontroll-Logik bildet eine Grenzlinie zwischen der Sendeteil der Koamunikationsausrüstung ( Eingang-und Ausgang-Informationsteile), samt Kommunikationsobjekt. Abhängig von der Anwendung ( Fern-Kontrolle, Fernüberwachung, Wache über ältere Personen und Kinder, Lärm, u.s.w. ) die Bauart wird entsprechend forciert. Im gegenwärtigen Falle, die Gültigkeitskontrolle des Codesfür die Übertragung von Instruktionen die in der Kontroll-Logik benutzt sind, ist auch einbegriffen.
  • Bild 8 zeigt die Einheit U der Erfindung ( Erfindungseinheit U), welche wesentlich identische Einheitsteile U1 und U2 enthalten kann. TB bedeutet einen Terminalblock in der Form eines 0uerverbindungsrahrnen. C1 geht zu einzelnen Stations-Eingang-Abonnentlinien und C2-Leitungen von einer Selextorreihe SB der Fernsprechstation. C3 ist ein Kabel mit festen Leitungen zu einer anderen Station oder Fernsprechstationen, oder zu einem Abonnenten, t.B. eine Informations-( Lärm, Kontroll-) Zentrale. Verbindungsglieder ( Schrauben eal und m2 representieren die Nummern oder Positionen dort zwei Abonnenten in dem Terminalblock. Die Nummern und die Positionen der Selektorreihe sind wieder durch die Verbindungsglieder ( Schrauben) m3 und m4 gezeigt. Weitere Verbindungsglieder m5 entsprechen der festen Linie ( eincr festen Linie). In dem gezeigten Terminalblocktype, die Lei: tungen t1 - t4 verwendet sind, und diese Leitungen werden durch einen Leiterstück CS bei dem Terminalblock durchgeführt. Die genannte Einheit U hat die ersten Verbindungsvorrichtungen dl zweite Vorrichtungen d2 und dritte Vorrichtungen d3, wie Verbindungsklammer, Klemmen, Schrauben, u.s.w.
  • ( und ähnliche) was bedeutet,dass die ersten und zweiten Vorrichtungen werden in der Konstruktion sichtbar sein, in einer breiten Form und zu jenen werden andere Teile wie geschweisste Glieder, verlängte Leiter, u.s.w. inkorporiert. Die dritten Vorrichtungen können durch Schaltverbindungen, Verbindungspunkte usw. ersetzt werden, wenn die zweiten Ausrüstungen in der Einheit integriert sind. Die zweiten Ausrüstungen von einigen Abonnentlinien und/oder festen Linien können in derselben Einheit intefriert vterden, und zwei oder auch ein Paar von Einheiten können auch benutzt werden. Im Falle mit zwei geteilten Teil-Einheiten die bei sich gestellt sind, z.B. der erste Teil mit ersten Verbindungsvorrichtungen placiert neben dem zweiten Teile mit den zweiten Verbindungsvorrichtungen.
  • Ein Konzeptschaltbild einer Überwachungszentrale die für die Überwachung einer respektiven Abonnenteinheit bestimmt ist, ist in Bild^9 und 10 gezeigt. Die Tabellen 1 und 2 zeigen ( illustrieren) einen Netzzustand für eine zentrale Überwachung der entsprechenden Abonnenteinheit. Die Tabelle 3 erteilt eine Erklärung in Bilde@ 9 und 10>und in den sich in Tabellen 1 und 2 befindlichen entsprechenden Bezeichnungen.
  • Die Flip-Flop F1 - F4 welche in Bild 9 gezeigt sind, sind auf 0 eingestellt.
  • Die Eingänge L4,L5,L6 zu der Logik erhalten hoches. Niveau vom Modem. Die Betätigung des Modems geht durch niedriges Niveau. Wenn eine Überwachungszentrale erfragen will " " Wie befinden Sie sich?" die Drucktaste T1 wird niedergedruckt T1 veranlässt einen positiven Impuls so dass der Flip-Flop F1 wird zur 1-Position eingestellt.wird. Die gesamten Flip-Flons sind tatsächlich zeitlich eingestellt. Der Ausgang Ml von einer Logik erhält in die.
  • sem Moment ein niedriges Niveau, gehend zum Verbindungsglied,an@dem gezeigten in Bild 13 Modem,herein. Gleichzeitig, die Lampe N1 mit Zeitfrequenz CP2 beginnt zu flackern. Die Verbindung L1 in Bild 12 führt via Modem zum Abonnenten, niedriges Niveau erfolgt bei dem Eingang L1 zur Logik, Bild 10, und macht auf diese Weise dass die Lampe Pl flackert und ein Klang lässt sich hören.
  • Im Falle wenn ein Abonnent fühlt sich gut, die Drucktaste T4 wird durch ihn niedergedruckt. Konsequent the Flip-Flop F5 wird auf 1 eingestellt und die Lampe P1 geht aus. Der Ausgang M4 von der Logik kommt zum niedrigen Niveau, ebenso entsprechender Eingang M4 zum Modem, Bild 13. Die Überwachungszentrale erhält niedriges Niveau beim Eingang L4 zur Logik vom Ausgang L4 bei dem Modem, Bild 12. Der Flip-Flop F2 wird auf 1-eingestellt, und die Lampe N1 kommt zum normalen festen Licht zurick.
  • Im Falle wenn ein Abonnent braucht eine Hilfe, die Drucktaste T5 soll durch ihn gedruckt (betätigt) werden. Der Flipflop F6 wird 1-eingestellt und der Logikausgang M5 kommt zu niedrigen Niveau. Der Eingang M5 zum Modem ( Der Modemeingang) kommt zu niedrigen Niveau. Der Modemausgang (Bild 12 ) bei der (einer) Überwachungszentrale kommt zu niedrigen Niveau, sowie der Logikeingang. Der Flip-Flop F1 wird O-eingestellt ( im Falle dieser befindet sich nicht in O-Position). Die Lampe N2 beginnt zu flackern. Nachdem, der Eingang L5 geht nieder, und dasselbe erfolgt mit dem Ausgang M8. Ein Rücksignal von der Überwachungszentrale bedeutet eine automatische Bestätigung dass die Überwachungszentrale hat eine Nachricht erhalten. Der Modemeingang ( Bild 13) geht nieder. An der Abonnentstelle, wird ein niedriges Niveau vom Modemausgang L8 zum Logikeingang La gebildet. In dieser Situation der Flip-Flop F7 wird auf 1 eingestellt und die Lampe P2 beginnt zu flackern. Striktsagend, die Lampe P2 beginnt zum ersten Male flackern nachdem ein Rücksignal von der Überwachungszentrale erhalten wurde. Nichterfolgtes Flackersignal bedeutet das Misslingen in der Übertragung.
  • Ein Hilfeaufruf kann auch an der Überwachungszentrale manuellt quittiert werden. Dies erfolgt mittels Niederdruck von Drucktaste ?3. Der Flip-Flop F3 wird auf 1-eingestellt und die Lampe N2 bekommt ein helles Licht. Der Ausgang an der Logikseite M3 und Eingang M3 an Der Modemseite( Bild 13 ) gehen nieder. Der Ausgang M8 geht hoch. Bei dem Modem ( Bild 12 ) der Abonnenteinheit der Ausgang L3 geht nieder, sowie auch der Eingang L3 zur Logik. Gleichzeitig geht der Logikeingang LB hoch. Die Flip-Flops F6 und F7 werden äuf O-eingestellt,und die Lampe P2 bekommt ein festes Licht. Dank dieser Manipulation, dr Abonnent bekommt ein Signal dass die Überwachungszentrale seine Hilfe bitte richtig verstanden hatte.
  • Wenn eine Vorrichtung zu seiner anfänglichen Position justiert ist, wird die Drucktaste T2 nietergedruckt und alle Flip-Flops sind auf O-eingestellt worden.
  • Im Falle einer Unterbrechung, der Eingang L6 an der Überwachungszentrale kommt zum niedrigen Niveau. Der Flip-Flop F4 wird auf 1-eingestellt, und die Lampe N3 beginnt zu flackern. Nach der Unterbrechung die Lampe N3 bekommt ein festes Licht. Die Wiederjustierung wird mittels Drucktaste T2 getan.
  • Die Tabellen 1 und 2 zeigen den Zustand einer Überwachungszentrale für eine entsprechende Abonnenteinheit. Für Ein- und Ausgänge ( Inputs und Outputs) Li und Ui, resp., 1 bedeudet hoches und 0 niedriges Niveau. Für Flip-Flops Fi bedeutet 1 einen auf 1-eingestellten Flip-Flop,und 0 auf O-eingestellten Flip-Flop. Ni und Pi bezeichnen die Lampen. " Fest " bedeutet festes Licht, Flacker - flackerndes Licht und 0- - ausgelöschte Lampe. Ti bezeichnet Druck-Täste welche bei einer Betätigung einen positiven oder negativen Impuls produzieren. Die Tabellen sind in Kolumnen verteilt, die " Ruheposition", "geht' s gut ?", u.s.w bezeichnen, und ausserdem sind in Reihen Li, Fi, u.s.w. angeordnet.
  • Im Falle wenn ein Zustand einer Ruhe-Position sich unter unserer Betrachtung befindet, numlich das System inaktiv ist, es erfolgt von Tabelle 1 dass die Eingänge/Ausgänge L4,L5 ein hoches Niveau haben, die Flip-Flops F1 - F4 sind auf O-eingestellt, die Ein- und Ausgänge M1,M3,M8 ein hoches Niveau haben, die Lampen N1 - N3 ausgelöscht sind, und die Drucktäste unbetätigt bleiben.
  • Zusätzlich, die Bezeichnungen sind auf solche Weise ausge"rn':hlt,dass die Drucktaste T1 den Eingang L1 und den Ausgang Ml, u.s.w. betrifft. Dies hat jedoch keine allgemeine Anwendung im Falle von Flip-Flops- F1, Lampen Ni und Pl.
  • Lin Signal von der Sprechlinie geht durch eine Kopplung ( Bild 11 ) und einen Transformator (Überträger) mit einer Umsetzung 1:1 auf einem Hoch-Impedanz Sender. In derselben Zeit@wenn die Sprechlinie nicht besetzt ist, ein entsprechender Band-Anpassungsfilter bekommt eine feste ( konstante) Impedanz 1 kOhm Nach dem LC-Filter folgt ein Verstärker mit max. VerstNrknungsvolumen 100 ggr. Die Dioden D2 und D3 begrenzen die höchster-Grad Spannung to ca 700 mV Die Uberwachungszentrale ist mit Kreise ( Bild 11 ) ringsherum IC2 versehen, so dass der Stromimpuls hat eine Kapazität einen Kurzschluss im Punkte A des Verstärkers zur Erde übertragen. Dies stellt eine wesentliche Störung für die Decoder dar dass sie bei einer fehlerhaften Frequenz, im Falle eines Stromstosses blockiert erden. IC2 produziert einen positiven Impuls von einer Sekunde Zeitdauer.
  • Die Tondecoder sind in Bild 12 dargestellt. IC3 bezeichnet einen Einzel-und IC4 einen Doppel-Decoder des geschlossener Frequenzphase-Types. Wenn ein Signal in einer Frequenz welche im Aussuchungsbereiche des Decoders liest, via Verbindungsglied 3, erhalten wird, der Frequenzdecoder und der Ausgang des Tondecoders bei Abonnentendseite verschliessen sich so dass die Verbindungsglieder L1, L3 und L8 niederkommen. Die Überwachungszentrale ist mit einem Kreise ( Bild 12 ) vorgesehen, dank welchem die Aussuchung einer Unterbrechung oder des Kurzschlusses in der Linie möglich ist. Wenn kein Signal ausgespürt wird, die Yerbindungsglieder L4, L5 und L6 in der hochen Position bleiben, während das Verbindungsglied L6 in niedriger Lage ist. Diese niedrige Lage bei Le ( Bild 9) wird durch die Logik als eine Unterbrechung oder ein Kurzschluss dekodiert. Ein Konzeptionsdiagramm einer Sende-Einheit ( Sender ) Übertragungseinheit zeigt Bild 13. Der Oszillator besteht aus einem integrierten preis IC5 dessen Zeitkonstante ist mit drei Transistorschaltern ( Bild.... ) ausgestattet. Diese Schalter werden mit niedrigem Niveau an dem Boden betätigt. Es wird nur ein Schalter in bestimmter Zeit betätigt. Die inderung des Niveau wird mittels Potentiometer P41 verursacht.
  • Fdr eine Sendung von drei Frequenzen in einer Zeit, drei Oszillatoren erfordert werden. Ansser den Oszillator, ein aktiver Sendefilter vom anderem Stufe vorgesehen wird. Die Verstärkung beträgt ca O dB. Der Sender geht andie Linie durch einen Verbindungsglied 2 ( Bild 11).
  • Linien"requenzen: Ton einer Überwachungszentrale 9500 Hz 10200 Hz 10900 Hz Ton einer Abonnenteinheit 1500p Hz 16000 Hz 17000 Hz Übertragungs-(Sende-) Niveau, regulierbar max - 3 dBm ( Input-Niveau) Empfangsniveau -3 bis zu 40 dBm (Output-Niveau) In Impedanz, 3000 Hz 4 k0hm 10000 Hz 2 kOhm Schaltbild 2. Abonnentzustand Zustand Leerlauf Wie befinden Gut Hilfe Bestätigung Rückein-Funktion Sie sich ? stellung (fUhlen Sie sich) L1 1 0 0 1 1 1 L3 1 1 1 1 0 1 L8 1 1 1 0 1 1 P5 0 0 1 0 0 0 F6 0 0 0 1 0 0 F7 0 0 0 1 0 0 M4 1 1 0 1 1 1 M5 1 1 1 0 1 1 M7 0 0 1 1 Q 0 P1 0 Licht 0 0 0 0 P2 0 0 0 Licht festes 0 T4 Impuls T5 Impuls Schaltbild 3. Funktion des Bildes 1 und 2, resp.
  • Drucktaste vom Modem zum Modem Lampe In Ordnung ? (geht's gut?) T1 M1 N1 Aus L6 N3 Alles gut L4 (Danke, in Ordnung) Hilfe L5 M8 RUckeinst. T2 Bestätig T3 M3 Fühlst Du Dich L1 P1 gut ? Danke, gut T4 M4 P1 Hilfe T5 L8 M5 P2 Bestät L3 P2 Rückeinstellung M7 Wenn eine Anfrage " ftthlst Du Dich gut ?" gestellt ist, wird die Drucktaste T1 in der Fernsprechzentrale niedergedruckt. Der Ausgang M1 von der Logikeinheit und die Lampe N1 werden nachdem betätigt. Die Abonnenteinheit bekommt ein Signal vom Modem via L1 und die Lampe P1 wird betätigt.
  • Schweden hat besonders gut entwickeltes Fernsprechnetz. Dieses Netz hat eine UbertragungskapazittLt mittels Fernsprechapparat in Tzquenzband von 300 bis 3400 Hz. Grundsätzlich jedoch, lokales Fernsprechnetz, und zwar das Netz welches den Fernsprecher mit erster Wechselstation verbindet, eine Sendungsmglichkeit in htherem Frequenzbereich hat/ besitzt/.
  • Dieses Vermögen eines zusätzlichen Kanals wurde in einem projekt, mit ekonomischer Unterstützung der STU, unter dem Titel " Kommunikationssystem für Uberwachung der älteren und handikappaden Personen ", benutzt. Der Frequenzkanal und ein zusätzlicher Kanal sind durch das Filter getrennt, dadurch wird gleichzeitig eine unabhängige Kommunikation an beiden Kanälen ermöglicht.
  • Im Bedarfsfalle, es ist auch möglich, die Messdaten miteinander übermitteln, z.B. zwischen einem Messplatz und einer Überwachungszentrale mittels Labmodem für die Übertragung der Messdaten, welcher in dem Telekommunikations-Netze- und-Systeme Departement, der KTHS Stockhol/ Schweden, konstruiert / erzeugt / wurde.
  • Des System ist für lokales Betriebsnetz vorgesehen. Die iiberyiachungszentrale, ebenso eine Mess-Station, dürfen grundsatzlich zum Fernsprechabonnentsystem gehuren.
  • Die Kommunikationsausrüstung und Telefonapparat sind zum Fernsprechnetz durch ein Filter angeschlossen. Dank dieser Vorrichtung, ein Fernsprechapparat und zusttzlicher Kanal, soweit es die Frequenz anbelangt, getrennt werden. Die Information geht durch die Wechselstation mittels Filter, so dass eine feste Verbindung zwischen dem Messplatze und der Überwachungszentrale festgestellt wird. Der Fernsprechkanal bleibt dadurch unaktiv und arbeitet auf normale Weise.
  • Die Mess-Station hat eine Kapazität die acht verschiedenen Messobjekte an sich enschliessen. Diese Messobjekte senden drei Informationsbits auf Befehl der Überwachungszentrale. Jedes Messobjekt kann individuell@ adressiert werden.
  • Es ist ganz mbglich dass bis acht Befehle zu Überwachungszentrale gesandt werden. Die Messdaten werden abgelest auf einem nummerischen Displaz-Gerät, / Display-Einrichtung / mit einem Display für jeden bemessenen Objekt. Es besteht, z.B. eine Möglichkeit, dass mit Úberwachungsstufen im Sinne, acht Niveaus ausgedeckt werden. Der genannte Test-Vodel ist gebaut um Nachrichten von zwei Messobjekten zu übertragen.
  • Für diesen Zweck, 2-stufige Befehle, Start- und Stop benutzt werden.
  • praktisch, die Befehle erfolgen mittels zwei Schalter, jeder fUr einen Messobiekt. Die Messdaten werden am Messplatz binärt mit drei Schaltern lur einen Messobiekt justiert / angepasst/.
  • Die Information von einem Messplatz, fur einen Messobiekt besteht aus 3 Adress-Bit8, 3 Informations-Bits, 1-Start und 1-Stop-Bit.
  • Die Nachrichten von acht Messobsekten, von denen zwei im Labsodel benutzt werden, sind in 64-Bits Rahmen gesandt. Jeder Rahmen hat eine Spaltung von 8 Bits für den Empfang von Befehlen/Instruktionen/ von der Überwachungs-zentrale.
  • Die Inforeation, die von der Uberwachungszentrale gesandt wird, besteht aus 3 Adress-Bits, 3 Instruktions-Bits, 1-Start und l-Stop-Bit. In jeder Zeit spanne für 8 Bits die sich zwischen zwei Rahmen der Mess-Station befinden, kann nur ein Befehl zum Messobiekt gesandt werden. Jeder Befehl wird einmal gesandt werden, und zwar in der Zeitspanne wenn die Information empfangen ist, und nur wenn die neue Instruktion/Befehl/ erhalten wird. Ubertragungsgeschwindigkeit beträgt 50 Baud.
  • Die Ausrüstung besteht aus zwei Hauptteilen: Modem und Logik. Der Ein- und Ausgang erfolgen mit Frequenzänderung. Frequenzen im Gebrauch sind 11 kHz und T2 kllz für die Eingangs uns Ausgangs-Information. Die Ubertragung erfolgt in halb-duplex Form, und zwar wechselnder Eingang und Ausgang von Nachrichten.
  • Die Frequenzen sind auf solche Weise ausgewählt,dass beziehungsseise einfache Filter für die Trennung von Fernsprechcr und zusätzlichen Kanal anwendet verden können.
  • Funktionierungsmethode des Modems ist in Bild 16 dargestellt. Derselbe modem wird für Überwachungszentrale und Nessplatz gebraucht.
  • Die Ausrüstung wird zus Fernsprechlinie mittels Transformator gekoppelt. Nach Transformator folgt Passivband- Anpassungsfilter, gemeinsam für Ssnde- und Empfangsteil. Seine Impedanz ist höhere für niedrige Frequenzen ( des Telefonkanals ), und sind ftir 11 bis 12 kHz angepasst. Dank dieser Versorgung, der1 Telefonkanal wird nicht in derselben Zeit belastet sein, weil die Ausrüstung an die Fernsprechlinie durch zasätzliche Kanalfrequenzen angepasst. Das Eingangssignal wird verstärkt weil die Filtration und das Niveau sind infolgedessen begrenzt zu ungefär 700 mV Top bei Top. Nachher eine Frequenz wird alt Hilfe eines fest-gesperrten Kreis ausgedeckt. Das Ausgangssignal von dem fest-gesperrten Kreis ist ein Logikniveau,welches aktiv niedrig ist. Da die Sendung und Empfang von Information nicht gleichzeitig erfolgen, das Ausgangssignal von dem fest-gesperrten Kreis, wird während der Sendungszeit, gesperrt.
  • Der Sender gibt zwei sinusförmiee Signale in Frequenz von 11 oder 12 kHz heraus. Die Frequenz wird durch Logik gesteuert. Nach Oszillatorskreis folgt ein Dämpfungskreis mit dessen Hilfe das Signalniveau kann angepasst sein. Die Ausgangsi:npedanz ist 600 Ohm. Das Ausgangs signal wird im Filter Band-begrenzt ehe es wird an die Linie übergetragen, Die Logik einer Mess-Station und Überwachungszentrale sind in Bild 17 und 18, resp., dargestellt. Erstens, es wird die Logik einer Mess-Station durch uns in Betracht genommen. Das Diagramm enthält zwei ltessobjekte. Die Information vom Modem wird in Serien geliefert. Die Synchronisierung erfolgt bei jedem Start-Bit, und zwar bei jedem von acht Bits. n erster Reihe erfolgt Serien-Parallelumsetzung im Schieberegister. Die Information wird in einem Sperrhebel ( einer Sperrklinke) gelagert, do dass die Zeit-Lage jedes achten Bit gesteuert wird. Ein lidressteil ( 3 Bits) wird im Decoder 1 decodiert. Dieser hat acht Ausgänge, von diesen zwei im Lab-Model benutzt werden. Jede Ausgand entspricht einer Adresse zum Messobjekt. Ein betätigter Ausgang bedeutet dass ein Befehl ( 3-Bits) im Sperrhebel gelagert wurde in dem Decoder(2 oder 3 ) abgelest, was einer Adresse entspricht.
  • es werden nur zwei Befehle im Lab-Model exeloitiert, und zwar die Ablesung und Nicht-Ablesung von Nachrichten. Im Falle wenn Datenablesung den Messobjekt 1 betrifft, der Flip-Flop FF1 wird auf 1 gesetzt, und der Multiplexer 2 ( das Multiplexgerät 2) betätigt sein wird.
  • Bei dieser Manipulation die Ablesung von Nachrichten von Serien-Parallelform erfolgt. Jeder Messobjekt hat eine feste Adresse. Die Messdaten sind.
  • in Lab-Model vorhanden von drei Schalter per einen Messobjekt, nach 3-Bits Information. Die Zeit wird durch den Rechner 1 via Encoder 1 festgelegt.
  • Wenn die Ablesung von dem Messobjekt 2 erfolgt, wird das Multiplexgerät 3 ( mux 3) via Flip-Flop FF2 betätigt.
  • Im Multiplexgerät 1 ( mux 1) erfolgt Zeit-Multiplexierung der Messnachrichten von verschiedenen Messobjekten. Ein Befehl betr. Ablesung von dem Mess-Objekte 2 kann nicht ankommen in demselben Zyklus wie die Ablesung vom Mess.
  • objekte 1. Die Ablesung geht weiter bis ein Stop-Befehl kommt. Multiplextakt wird vom Rechner 2 via Encoder 2 kontrolliert. Wenn keine Ablesung von irgendeinem Messobjekt kommt, eine Halbzeitfrequenz ( 50 Hz) gesandt wird.
  • Dank dieser Versorgung, wird eine Synchronisation an der Überwachungszentrale ermöglicht Die Daten ( Nachrichten ) vom Multiplexgerät 1 gehen. zu dem Modem. Wenn kein Befehl für eine Ablesung von Überwachungszentrale vorhanden ist, werden 64 Bits der Halbzeitfrequenz (50 Hz) gesandt, dann kommen 8 Bits der Serdungsunterbrechung ( Ubertragungsinterval) in Erwartung eines möglichen Befehls von der Uberwachungszentrale.
  • Wie oben erwähnt, wir können nur zwei Befehle von Uberwachungszentrale erwarten, und zwar, die Ablesung von Messdaten und Nicht-Ablesung, was eine Unterbrechung der Ablesung bedeutet. Diese Befehle sind durch zwei Schalter S1 und S2 gesteuert, jeder für einzelnen Messobjekt ( Bild 18 ).
  • Eine Adresse ( 3-Bits ) werden von dem Encoder 1 erhalten, und ein Befehl ( 3-Bits ) von dem Encoder 2. Der Schalter S1 wirkt an den Eingang 1 an der Encoder 1 Seite, samt Eingang 1 und 2 an der Encoder 2 Seite.(Stelle).
  • Der Schalter 2 wirkt an den Eingang 2 beim Encoder 1, und die Eingänge 1 und 2 an Encoder 2 Seite(Stelle). Mono-Flip-Flops ( Einzelne Fl¾n-Flops) werden miteinander #######: an der positiven und negativen Seite mit einem Schalter getrimmt. Die Impulsdauerzeit beträgt 72 Bits für eine einwandfreie Ablesung zur Mess-Station. Der Ausgang von einem Encoder hat den Wert eines 3-Bits Binärcode in Parallelform. Die Ausgänge vom Encoder 1 und 2 konnten an Multiplexgerät wo die Start- und Stop-Bits summiert rerden.Der Ausgang bekommt 8-Datenbits in Serienform die zum Modem gehen. Der Takt wird durch einen Rechner via Encoder 3 gesteuert. Der Rechner ist synchronisiert durch die erste positive Seite im Rahmen von der lIess-Stationende.
  • Die Information von einer Mess-Station ( einem Messplatz) kommt von dem Modem in Serienform, und wird in Schieberegister für eine Serien-Parallel-Umsetzung geschieben. Der Schieberegister wird abgelest mittels Taktimpuls jede achte Bit, und die Information wird in einer Sperrklinke gelagert.
  • Die Airess-enbits werden decodiert in einem binär-dezimalen Decoder. Ihrer ausgang wird für die Informationskontrolle zu einer richtigen ( an entsprechender)numerischen:Anzeigeeinrichtung benutzt, Die drei Bits kommen von der Sperrklinke in Parallelform ( im Lab-Model) zwei Sperrklinken/de-1 3 2 coder/Anlasser, die bekommen Einwilligungssignal wiederholt von dem Decodor. Das Einwilligungssignal wird in 8-Bits/eine Anzeigeeinrichtung (Display-Einrichtung) betätigt( aktiviert). Dank dieser Versorgung, jede #### zei#######################d#ei#mal####################################### einzelne Anzeigung wird einmal per Rahmen rückhergestellt. Im Falle, keine Ablesung vom Messobjekt zu erwarten ist, die#entsprechende##nzeig####### ####t##g wird die entsprechende Anzeigeeinrichtung erlöscht.

Claims (15)

  1. Ansr:tiche
  2. Einrichtung für Informationsaustausch in Fernsprechsystem ( Telekommunikationssystem) wobei die erste Station und zu dieser via erste Abonnentleitung ( oder entsprechende Linie ) erster Abonnent ( Teilnehmer)geschaltet ist, und enthaltend: erste Ausrüstung und mittel für Sendung und Empfang von Information und geschaltet zur ersten Abonnentleitung bei ersten Abonnenten ( Teilnehmer) mittels des ersten Filters, zweite Ausrüstung und Mittel für Sendung und Empfang von Information, und geschaltet durch zweiten Filter zu erster Abonnentlinie am ersten Terminalblock, beispielweise, Kreuzverbindungsrahmen, lokalisiert in der ersten Station, wobei: o.e. Filter so zugeordnet sind um Informationsaustausch zwischen der ersten und weiten Ausrüstung zu ermöglichen in Frequenzband (en) durch diese Filter festgelegten und. getrennten vom Frequenzband (en) welches dem normalen Telekommunikationsbetrieb ( Fernsprecher) zugeteilt wurde; o.e. zweite Ausrüstung, ebenso lieber zweiter Filter werden in einer Einheit an dem ersten Terminalblock anrfendeti o.e. Einheit ausgestattet wird mit: a) ersten Verbindungsvorrichtungen ( Verbindungsklemmen, Rückhaltklammer, Schrauben, usw) welche durch erste Leitungen ( oder entsprechende) zu ersten Verbindungsgliedern ( z.B. Schrauben) an dem ersten Terminalblock gekoppelt sind, o.e. erste Glieder entsprechen der Ordnungsnummer oder Position des ersten Abonnenten am Terminalblock: b) zweiten Verbindungsvorrichtungen ( Verbindungsklemmen, Rückhalteklammern, Schrauben, usw ) welche via zweite Leitungen ( oder entsprechende) entweder zu den zweiten Verbindungsgliedern ( z.B. Schrauben) an demselben oder anderen Terminalblock geschaltet sind, o.e. Glieder entsprechen der Ordnungsnummer oder Position des zweiten Abonnenten der via zweite Abonnentleitung zu der ersten Station geschaltet ist, oder andere Verbindun3sglieder ( z,B. Schrauben) welche in o.e. demselben oder anderen ( und wieder anderen ) Terminalblock lokalisiert sind, entsprechend Nummer und Position der Konstanlinie entweder zwischen o.e. erster und zweiter Station, oder o.e. erster Station und Informationszentrale; c) dritte Verbindungsglieder oder Verbindungspunkte, welche via dritte Verbindungen ( Speisestroskreise, Leitungen, bare Leiter, usw) anschlussbar sind, oder zu genannten Verbindungsgliedern oder Verbindungspunkten geschaltet sind, und welche den dritten o.e. Verbindungsgliedern und Verbindungspunkten entsprechen und sind an der Einrichtung,die der zweiten o.e. Einrichtung entspricht,anwendet, und an dem sonderbaren Terisinalblock den gennnnten zweiten Teilnehmer representiert,oder genannte Konstantlinie zwischen der ersten und zweiten Station; und wobei die Funktion der ersten Station gänzlich unabhängig von der Verbindung der o.e. ersten und zweiten Linie und Verbindungsleitungen ( Speisestromkreise, Leitungen, usw) ist, 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ist, dass die ersten und zweiten Leiter mittels Verbindungsstücke zum sonderbaren Terminalblock geschaltet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, wobei der Terminalblock zu o.e. ersten und zweiten Leitern mit Doppelcordendung zwischen Verbindungen der Nummer und Positionen der ersten und zweiten Abonnentlinien an dem Terminalblock und die Nummer oder Positionen des Selektorbanks am Terminalblock, und wo dLe genannten Cords zu der o.e. Einheit mittels erster und zweiter Verbindungensvorrichtungen adaptiert sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, wobei jede Ausrüstung der ersten und zweiten Geräte ( Anlagen) und Anlagen die den oe. entsprechen, und enthalten Klingeinrichtungen ( Klingvorrichtungen), Logikeinheit und Modemeinheit welche in Serienform der Reihe nach in den o.e. Geräten eingerichtet sind und zu entsprechender Abonnentlinie via Sonderfilter ( wenn solcher gibt) geschaltet sind, wo die o.e. Klingvorrichtungen samt manuell-und/oder mechanisch-betätigte Komponenter ( Tangente, Anzeigekontakte, usw); die genannte Logikeinheit adaptiert Signale welche von den Klingvorrichtungen empfangen sind dadurch die Kontrolle der Modemeinheit vorgenommem wird; die o.e. Modeneinheit generiert, überträgt undZoder eipfängt Sonderliniesignale welche auf der betreffenden Linie oder Linien übermittelt wurden.
  5. 5. Einrichtung nach belieben von den o.e. Ansprüchen, wo die Anzahl von Abonnentlinien, jede mit o.e. ersten und zweiten Ausrüstungen und Filtern versehen, sind mittels sein zweites Gerät zu Informationszentrale geschaltat, wo die Einheit am Terminalblock anwendet ist und enthält zweite Ausrüstungen für zwei oder nehrere Linien, und wo eine Zahl von eingeschlossenen zweiten Ausrüstungen und zweiten Filter integriert ist
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, wo die Abonnentlinien und die genannte Zentrale an verschiedenen Stationen lokalisiert sind, wobei die zweite Ausrüstung. an jede Abonnentlinie zur Ausrüstung der o.e. Konstantlinie oder andere Konstatlinie ############### und entsprechend der o.e. zweiten Ausrüstung; Die genannte Einheit am Terminalblock anwendet ist und enthält Ausrüstung der besonderen Konstantlinie und nachden die letzte Ausrüstung wird auch zu der gennten zweiten Ausrüstung integriert.
  7. 7. Einrichtung nach beliebigem von den o.e. AnsPrüchen, wo die genannte Einheit die am Terminalblock anwendet ist, enthält zwei wesentlich ähnliche Teileinheite, wobei die erste Teileinheit hat die ersten Verbinbin dungsvorrichtungen, and die zweite Teileinheit die zweiten Verbindungsvorrichtungen hat.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, wo in der Anzahl von Abonnentlinien welche ,>it den ersten und zweiten Ausrüstungen versehen sind, samt Filter, überschreitet die Zahl der Verbindungslinien welche der normalen nische den Stationen Fernsprechkommunikation erteilt werden ( Bild 5), dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungslinien zwischen Abonnentlinien der anderen Ausrüstungen ( Einrichtungen) und festen Verbindungslinien sind mittels Konzentrator (K1 ) ausgeführt.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationszentrale mit einer ausgewählten Abonnentlinie (LU in Bild 6)an der selben Station wie die Zentrale geschaltet ist, und dass die ausgewählte Abonnetlinie zu Verbindungslinien mittels Filter und zusätzliches Ronze -trator ( K3, K4) zugeschaltet ist.
  10. 10. Einrichtung nach beliebigen von den vorigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die anderen Ausrüstungen, samt zugehörigem Filter sich so erzeuet und eingerichtet damit sie im Frequenzbereiche über 3400 Hz arbeiten konnten.
  11. 11. Einrichtung nach beliebigen von den vorigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und anderen Ausrüstungen ( KU1, KU2) auf genau dieselbe Weise ausgeführt sind, und dass diese Ausrüstungen zusätzlich zu den ersten und zweiten Organen, jedes für sich selbst, seine eigene Kontrtllogik ( KL) enthalten.
  12. 11. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Informations- Senden-Teile (5) in dem ersten und zweiten Organ auf modulare Weise ausgeführt sind, und dass die respektive Inforniations-Senden-Teil eine gewisse Quantität von sinus-förmigen Oszillatoren, mit Drucktastung eingeriehtet, direkt der Kontroll-Logikeinheit zustehender (KL),enthält.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der respektive Informations-Eingangs-Teil ( M ) in dem ersten und zweiten Organ eine gewisse Anzahl von selektiven Ausgangs-Einheiten besitzt, welche zu den Frequenzen für eine Fern-Infornations-Sendungsteil angepasst sind ( moduliert sind), mit dem sie kooperieren.
  14. 14. Einrichtung nach beliebigen von Ansprüchen 10 - 13, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Frequenzband für die Sendung von dem ersten Organ des Informations-Senden-?eils zu dem zweiten Organ des Informa-@@@ tions-Empfangsteils zugeteilt wurde, und dass das zweite Frequenzband für die Transmission von dem zweiten Organ des Informations-Eingangsteils zu dem ersten Organ des Informations-Ausgangsteils zugeteilt ist.
  15. 15. Einrichtung nach beliebigen von vorigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrolle der gesandten Information, und/oder U"bertragu:gswege via Gültigkeitskontrolle vorgenommen ist.
    L e e r s e i t e
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