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VORRICHTUNG FÜR INFORMATIONSAUSTAUSCH IM TELECOMMUNICATIONSSYSTEM
Die gegenwärtige Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Informationsaustausch mittels
eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes ( Fernsprechnetzes), welche in der ersten
Reihe für Ubertragungsmöglichkeit von normalen Doppelrichtsignalen in Fernmess-,
Uberwachung-, Rontrolle- und/oder Lärmzwecken vorgesehen ist.
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In Fällen der( von) bekannten Einrichtungen, welche zu dieser Kategorie
gehören, eine besonders hohe Überwachung der Systemkomponentteile und Übertragungswege
von einer zu anderer Stelle, im Rücksicht auf die Sicherkeit, besonders verlangt
ist. Aus diesem Grunde, die betreffenden Einrichtungen haben keine Möglichkeit das
öffentliche, wohlentwickelte Fenrsprechnetz zu benutzen, mit Ausnahme vom einzigen
Typ existierten in Schweden.
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Anstatt werden die bekannten Systeme im grösseren oder kleineren Unfang,
welche zu exklusiven Fernsprechlinien begrenzt,und durch entsprechende Fernsprechverwaltungen
verpachtet sind.
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Die ähnlichen exklusiven Fernsprechlinien sind jedoch in meisten Fällen
unzugänglich, in Hinsicht auf sehr grosse Spesen. Diese Linien sind ausserdem schlecht
exploitiert, soweit wie es die übertragte Informationskapazität anbelangt.
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Diese Erfindung zieht einen Vorteil aus,dass grosse unbenutzte Hilfmittel
in den entsprechenden Fernsprechlinien sind soweit wie möglich für dieses Ziel benützt,
ohne die normale Fernsprechnetzfunktion zu stören. Gänzlich spezifisch, das Abonnentnetz
in Schweden umfasst zwischen 4 und 5 Millionen von Fernsprechlinien,mit ung. derselben
Anzahl der Terminalen. Bei den Fernsprechverbindungen steht jetzt ein Frequenzband
nur bis 3400 Ez zu Verfügung, was bedeutet dass das Frequenzband über diesen Bereich
kann leicht erreicht worden.
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n Die Anwendung des Ube'r-Telephonie liegenden Frequenzbandes schafft
ausserdem eine Möglichkeit mehrere als ein oder individuelle Signale zu übertragen,
und hat gleichzeitig in diesem Zusammenhang diesen Vorteil, wo die Markierung von
angenommenen Signalen und gewöhnlichen, lieber, Doppelrichtanfragen, die einen Returkanalen
verlangen, notwendig ist.
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Die Vorrichtung ( das Gerät) für Nachrichtenaustausch ( Informationsaustausch)
im Fernsprechsystem mit einer Station solche mit der anderen Station durch die erste
Abonnentlinie verbunden ist ( oder eine entsprechende Linie) der erste Abonnent,
hat nach der Erfindung folgende(charakteristi sche) Kennzeichen:
Das
erste Gerät hat entsprechende Mittel für Sendung und Empfang von Nachrichten, und
ist zu der ersten Abonnentlinie an der Seite des ersten Abonnenten durch den ersten
Filter angeschlossen. Das zweite Gerät hat auch entsprechende Mittel für die Sendung
und Empfang von Information, und wird durch den zweiten Filter zu der ersten Abonnentlinie
am ersten Terminalblock, z.B. Querverbindungsklemme, welche sich an der Stelle der
ersten Station befindet, angeschlossen. Der genannte Filter I und II sind auf solche
Weise angeordnet, dass der Austausch von Information zwischen beiden Geräten in
Frequenzbandbereich/e, der von den genannten Filtern festgestellt ist, und zum Frequenzbandbereiche
für normale Telekommunikation ( Fernsprecher) zugeteilt ist, stattfinden kann. Obenerwähntes
zweites Gerät, sowie auch der zweite Filter sind in einer Einheit an dem ersten
Terminalblock verwendet.
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Die obenerwähnte Einheit ist mit drei verschiedenen Verbindungsmitteln
versehen. Die ersten Verbindungen ( Anschlussmuffen, Rückhaltklemmen,Schrauben u.s.w.),
welche durch die ersten Leitungen ( oder entsprechende) zu den ersten Anschlussstücken
( z.B. Schrauben) am ersten Terminalblock angeschlossen sind, die genannten ersten
Glieder sind nach Nummer und Position des ersten Abonnenten an dem Terminalblock
angeordnet. Die zweiten Verbindungen(Verbindungsmuffen, Rückhaltklemmen, Schrauben,
u.s.w.) welche durch die zweiten Leitungen ( oder entsprechende) entweder zu den
zweiten Verbindungen ( z.B.
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Sohrauben) zu demselben oder anderen Terminalblock angeschlossen sind,
genannte zweite welche nach Numr oder Position dem zweiten Abonnenten entsprechen,
der durch die zweite Abonnentlinie zu der ersten Station, oder zu dem anderen (
oder Glieder noch anderen) Terminalblock, nach Nummer oder Position, zu der festen
Linie entweder zwischen der gesagten Station und der zweiten Station, oder zu zu
der obenerwähnten ersten Station und Informationszentrale angekoppelt ist. Dritte
Verbindungseinrichtungen oder Schaltpunkte welche durch dritte Verbindungen ( Stromkreise,
Leitungen, bare Schaltverbindungen, u.s.w.) schaltfähig sind, oder zu Verbindungseinrichtungen
oder Schaltpunkten welche den genannten dritten Verbindungseinrichtungen oder Schaltpunkten
entsprechen, angeschlossen sind, und im Gerät welches dem zweitem Gerät entspricht
anwendbar ist, und insbesondere bei dem Terminalblock den òbenerxähnten zweiten
Abonnenten oder die feste Sprechlinie zwischen der ersten und zweiten Station representiert.
Es ist von grosser 3edeutung, dass die Funktion der ersten Station gänzlich unabhangig
von Verbindungen der genannten ersten, zweiten Leitungen und der dritten Verbindungen
( Stromkreisen, Leitungen, u.s.w.)ist.
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Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung- -anhand
von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 ein 3lock-Schaltbild
des Prinzips der Erfindung, Fig.2 ein Block-Schaltbild einer ersten Ausführungsform
des durch die Einrichtung benutzten Projektes, Fig.3 eine zweite Ausführungsform,
Fig.4 eine Abwandlung der Schaltung gegenüber Fig.2, Fig.5 eine dritte Ausführungsform,
Fig.6 eine vierte Ausführungsform, Fig.7 ein Block-Schaltbild eines Teils der Erfindung,
Fig.8 eine Einheit, welche an einer Klemmleiste angeschlossen ist, Fig.9 eine logische
Schaltung in der Vermittlungsstelle, Fig.10 eine beim Teilnehmer vorgesehene logische
Schaltung, Fig.11 einen Modem-Empfänger für die Vermittlungsstelle und den Teilnehmer,
Fig.12 einen Modem-Empfänger für die Vermittlungsstelle und den Teilnehmer, Fig.13
einen Nodem-Sender für die Vermittlungsstelle und den Teilnehmer, Fig.14 ein Filter,
Fig.15 ein weiteres Filter, Fig.16 eine weitere Modem-Einheit mit Sender und Empfänger
für die tibertragung von Messergebnissen, Fig.17 eine weitere logische Einheit für
die Messstation, und Fig.18 eine logische Einheit für die Vermittlungsstelle.
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In Fig.1 ist der Fernsprechapparat beim Teilnehmer mit A und die Teilnehmerleitung,
mit der der Fernsprechapparat verbunden ist, mit L bezeichnet. Eine Querverbindung
beim Teilnehmer, zu welchem die Teilnehmerleitung führt, ist mit KK angegeben. Gemäß
der Erfindung sind eine erste Teilnehmer-Vermittlungsstelle KU1, welche an die Abonnentlinie
beim Abonnenten angeschlossen ist, und die zweite Kommunikationsausrüstung KU2 vorgesehen,
welche zur Fernsprechlinie an der Querverbindungsstelle angeschlossen ist. Die Verbindung
der ersten und zweiten Ausrüstung zur Abonnentlinie L geht durch die Filter F1 und
F2. Die Kommunikationsausrüstungen und der zu den letzten gehörigen Filter sind
in Standardausführung (normalisierter Ausführung) damit Doppelrichtungs-Ubertragungssignale
bei Frequenz über 3400 Hz, d.h. im Bereich übersteigenden das Frequenzband das heutzutage
in normaler Telefonkommunikation ist.
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Die Sendung von Signalen basiert auf Frequenzschift-Verfahren, und
das genannte Gerät bei zwei oder mehreren Frequenzen arbeiten kann. Die Anzahl von
Frequenzen ist festgelegt in Hinsicht auf die Länge des Signalalphabetes, die eine
Kombination von übertragenen Frequenzen erforderlichen für die Sendung der Nachrichten
ist.
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Damit eine hohe Sicherheit erreicht werden konnte, es ist möglich
sich begrenzen zu den Kombinationen vom Typ "m" und nun", wo die Ausspürung der
Kode-Gültigkeit kann leicht angeordnet sein. In ganz einfachem Falle ist es m=1,
was bedeutet, daß nur eine Frequenz wurde in der Zeit gesandt.
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Die Frequenzen sind auf solche Weise ausgesucht, daß die Realisierung
des Kopplungsfilters F1 und F2 ausschliessend/ einschliessend den Fernsprecher oder
Fernsprechlinie, wird erleichtert.
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Die Kopplungsfilter F1 und F2 sind auf solche Weise ausgeführt,daß
wechselseitiger Einfluss/Interaktion/ zwischen dem normalen Betrieb des Fernsprechers
und Datensendung / mit Ausnahme der Färmfällen / verhindert wird.
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Die Kopplungsfilter schliessen die Frequenzuisetzer ein, welche diese
Aus- und Einschaltungen der Telephonausrüstung, der Kommunikationsausrüstung und
Abonnentlinie verursachen. In diesem Falle, die ganze Länge der Abonnentlinie ist
ausgenutzt, da die Filter an den Ausgangspunkten der Abonnentlinie, d.h. bei selbem
Abonnenten, und an dem Terminalpunkte der Zentrale placiert ist.
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Die erste Kommunikationsausrüstung umfasst Informationssenjde und
Empfang erstes Organ / Informationseingang - Ausgang erstes Organ/, und die zweite
y0mmunikationsausrflstung umfasst Informations-Sende und Empfang zweites Organ /Informations-Eingang
und - Ausgang zweites Crgan/.
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Bild 2 abgesehen ist zu zeigen wie eine Lärmkommunikationsverbindung
kann ab geiacht werden zwischen zwei Fernsprechabonnenten A1 und A2, welche durch
die erste und zweite Abonnentlinien L1 und L2 zu derselben Fernsprechzentrale TC
angeschlossen sind, wenn die erste Abonnentleitung L1 zum Punkte KK1 an der Stationsquerkopplung
angeschlossen ist, und die zweite Abonnentleitung L2 zum punkte KK2 an der genannten
Querkopplung verbunden ist. Die erste rommunikationsausrüstung KU1' und die zweite
Kommunikationsausrüstung KU2' sind zur ersten Abonnentlinie via den Filter F1 oder
F2 resp., angeschlossen. Auf zhnliche Weise, die erste Ko=munikationsausrUstung
KUt" und die zweite Kommunikationsausrüstung KU2'' sind durch die Filter F1'' und
F2'' zu der zweiten Abonnentleitung L2 angeschlossen. Die Ausrflstungen und die
Filter für respektive Abonnentlinie arbeiten auf eine entsprechende Weise wie jene
in den obenerwähnten Auarüstungen. Die Einrichtung welche mit Abonnentlinien I1
und L2 verbunden ist, wird an der Stationsquerkopplung mit Hilfe von Ferbindungsstückleitung
FL zusammengekoppelt. Die Zusammenkopplung wird deswegen durch Abonnentlinien der
zweiten Ausrüstungen KU2' und KU2,, angeordnet, während die Leitung FL zwischen
den genannten Ausrüstungen ausgestreckt bleibt.
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Der Nachrichtenaustausch, z.B. in der Lärmausrüstung kann sich in
zwei verschiedenen Situationen befinden, teiweise zwischen beiden Abonnenten, z.B.
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im Falle der Aufwachung von Kindern, oder bei einem anderen Type der
Fernüberwachung die gehbrt nicht zu einem organisierten Schema welches unter einer
Kontrolle der Lärmzentrale bleibt, teilweise zwischen einer Anzahl von Abonnenten,
von einer Seite, und der Lärmzentrale, von der anderen Seite.
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In beiden Fällen, aer Einrichtungsplan bekommt verschiedene Ausführungsformen,
die nach den Umständen ob die überwachte Fernsprechlinie sowie auch die linie vom
dem Überwachungsorgan,sind oder sind nicht,zu zu derselben Telephonzentrale angeschlossen.
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Ein Fall welcher die Kommunikation zwischen separaten Paar oder Abonnenten,
betrifft, die zu derselben Telephonstation angekoppelt sind. ist illustriert durch
Bild 2. Die zentrale Seite der entsprechenden Abonnetpaaren von Kommunikationsausrüstungen
KU2, und KU2,,' resp., welche bei der Querkopplung der Telephonstation lokalisiert
ist, befindet sich im ständigen gegeseitigen Betrieb.
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Ein Fall betr. eine Anzahl von Abonnenten die von der Lårmstation
Uberwacht sind, geht aus einer Ausfflhrungsform heraus, welche durch Bild 3 gezeigt
ist, unter Voraussetzung dass die Lärmzentrale in einer direkten Verbindung mit
der Fernsprechstation TC lokalisiert ist. Die Ausrüstungen und die Filter für die
entsprechende Linie sind projektiert gemSss dem Falle iilustriertem in Bilde 1.
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Jede von Abonnentlinien welche zu den Ausrdstungen KU2 gehört ist
durch eine LErmlinie LA mit der Lärmzentrale verbunden / nicht sichtbar in Bild
3/.
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Bild 4 ist vorgesehen einen Fall betr. Kommunikation zwischen individuellen
2 3 4 5 1 Abonnenten zu zwei separaten Fernsprechstationen verbundenen TC1 und TC2
zu illustrieren. In diesem Falle, sind die zweiten Kommunikationsausrüstungen KU2,
und KU2,, ftlr die erste und die zweite Abonnentlinien L1 und L2 angeschlossen durch
einen festen VerbindungsstUck FPL erteilt zu den normälen Fernsprechkommunikation
zwischen Stationen Te und TC2 welche an Querkopplungen der Stationen sind zu den
Ausrusturgen KUF1 und KUF2 zugeteilt, gemEss den zweiten Ausrüstungen bezeichneten
durch KU2, und KU'' far die erste und die zweite Abonnentlinien. Die Verbindung
von einem festen Verbindungssteck FPL zu den genannten entsprechenden Ausrestungen
KUF1 und KUF2 findet durch die Filter FF1 und FF2 statt, als eine Gegenseite der
Abonnentlinien-Filter. Dank der illustrierten Konstruktion, der Informationsaustausch
wird abgeweicht, gehend durch Ausrüstungsselektoren die bei der Stationen sind,
to Abonnentlinien, während die befindliche feste Fernsprechlinie kann gleichzeitig
benutzt werden.
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Die Uberwachung einer Menge von Abonnenten von einer Zentrale, wo
die Zentrale und Abonnenten an den separaten Fernsprechstationen TC1 und TC2 sind,
kann nach Bild 5 durchgefuhrt werden, zeigend einen Fall,wo die Forderung von Verbindungen
FBL von den Abonnenten die zu der Zentrale TC1 grösser ist als die Zahl der Verbindungslinien
fur eine normale Fernsprechkommunikation zwischen Statonen, ist. In diesem Falle,
der als einer von unvorteilhaftesten Eopnlungs-Fellen betrachtet serden kann, eine
Lärmkommunikation ist konzentriert in dem Kommunikationskonzentrator K1 welcher
an der Station TC1 verantwortlich fur Iniormationsreduzierung ist. Reduziertes Informationsvolumen
wird zu einer anderen Fcrnsprechstation TC2 übertragen mit Hilfe einiger der begrenzter
Zahl befindlichen Verbindungsstncken FBL, auf die obenerwähnte Weise, durch Kommunikationsausrflstungen
welche als die Gegenseite zu den genannten Ausrüstungen sind, unter Voraussetzung,
dass sie sind zu den Konzentratoren K1 und K2 eingebaut.
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Der Konzentrator K2 an der Fernsprechatation TC2, kann wie es von
der Anwendung ( Bild 6 ) der zusätzlichen Kommunikationskonzentratoren K3 und K4
herauskormt, ermöglichen dass eine Lärmzentrale wird einer ausgewählten Abonnentleitung
LU ( oder ausgewählten Abonnentleitungen ) an anderen Fernsprechstationen zugeteilt,
so dass die Lärmkömmunikation kann zu grösser Anzahl von Abonnenten ausgestreckt
werden.
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Die erste und andere KomsunikationsausrUstungen KU1 und KU2 sind auf
identisch dieselbe Weise konstruiert, in Zustimmung mit dem Diagramm ( Bild 7).
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Zusätzlich zu dem ersten und zweiten Organe, die betreffenden Ausrüstungen
haben seine logische Kontrollfunktion, welche am Bilde 7 mit Buchstaben KL bezeichnet
ist. Eine respektive Eingang -Informationsteil S in dem ersten M@@@@- / und zweiten
Organe ist auf modulare Bauweise aufgebaut, mit einer Anzahl der Sinus-Oszillatoren.
Die genannte Menge festgestellt mit Rinsicht auf das lnformationsvolumen für welches
das Systen gebaut ist. Die SchlUsselfunktion der Oszillatoren besteht aus einer
Kontrolllogik.
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Die entsprechende Ausgang-Informationsteil M in dem ersten und zweiten
Organe unfasst eine gewisse Zahl von selektives Empfangs-Einheiten welche zu den
Frequenzbereichen,in der die Fern-Eingangs-Infornationsteil arbeitet, abgestimmt
ist.
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Das erste Frequenzband hat die Aufgabe die Sendung von der ersten
Eingang Informationsorganteile zu der zweiten Ausgang-Informationsorganteile, und
anderes Frequenzband hat eine Aufgabe die Sendung der Hachrichten von der zweiten
Eingang-Informationsorganteile zu der ersten Eingang-Informationsorganteile.
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Die Kontroll-Logik bildet eine Grenzlinie zwischen der Sendeteil der
Koamunikationsausrüstung ( Eingang-und Ausgang-Informationsteile), samt Kommunikationsobjekt.
Abhängig von der Anwendung ( Fern-Kontrolle, Fernüberwachung, Wache über ältere
Personen und Kinder, Lärm, u.s.w. ) die Bauart wird entsprechend forciert. Im gegenwärtigen
Falle, die Gültigkeitskontrolle des Codesfür die Übertragung von Instruktionen die
in der Kontroll-Logik benutzt sind, ist auch einbegriffen.
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Bild 8 zeigt die Einheit U der Erfindung ( Erfindungseinheit U), welche
wesentlich identische Einheitsteile U1 und U2 enthalten kann. TB bedeutet einen
Terminalblock in der Form eines 0uerverbindungsrahrnen. C1 geht zu einzelnen Stations-Eingang-Abonnentlinien
und C2-Leitungen von einer Selextorreihe SB der Fernsprechstation. C3 ist ein Kabel
mit festen Leitungen zu einer anderen Station oder Fernsprechstationen, oder zu
einem Abonnenten, t.B. eine Informations-( Lärm, Kontroll-) Zentrale. Verbindungsglieder
( Schrauben eal und m2 representieren die Nummern oder Positionen dort zwei
Abonnenten
in dem Terminalblock. Die Nummern und die Positionen der Selektorreihe sind wieder
durch die Verbindungsglieder ( Schrauben) m3 und m4 gezeigt. Weitere Verbindungsglieder
m5 entsprechen der festen Linie ( eincr festen Linie). In dem gezeigten Terminalblocktype,
die Lei: tungen t1 - t4 verwendet sind, und diese Leitungen werden durch einen Leiterstück
CS bei dem Terminalblock durchgeführt. Die genannte Einheit U hat die ersten Verbindungsvorrichtungen
dl zweite Vorrichtungen d2 und dritte Vorrichtungen d3, wie Verbindungsklammer,
Klemmen, Schrauben, u.s.w.
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( und ähnliche) was bedeutet,dass die ersten und zweiten Vorrichtungen
werden in der Konstruktion sichtbar sein, in einer breiten Form und zu jenen werden
andere Teile wie geschweisste Glieder, verlängte Leiter, u.s.w. inkorporiert. Die
dritten Vorrichtungen können durch Schaltverbindungen, Verbindungspunkte usw. ersetzt
werden, wenn die zweiten Ausrüstungen in der Einheit integriert sind. Die zweiten
Ausrüstungen von einigen Abonnentlinien und/oder festen Linien können in derselben
Einheit intefriert vterden, und zwei oder auch ein Paar von Einheiten können auch
benutzt werden. Im Falle mit zwei geteilten Teil-Einheiten die bei sich gestellt
sind, z.B. der erste Teil mit ersten Verbindungsvorrichtungen placiert neben dem
zweiten Teile mit den zweiten Verbindungsvorrichtungen.
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Ein Konzeptschaltbild einer Überwachungszentrale die für die Überwachung
einer respektiven Abonnenteinheit bestimmt ist, ist in Bild^9 und 10 gezeigt. Die
Tabellen 1 und 2 zeigen ( illustrieren) einen Netzzustand für eine zentrale Überwachung
der entsprechenden Abonnenteinheit. Die Tabelle 3 erteilt eine Erklärung in Bilde@
9 und 10>und in den sich in Tabellen 1 und 2 befindlichen entsprechenden Bezeichnungen.
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Die Flip-Flop F1 - F4 welche in Bild 9 gezeigt sind, sind auf 0 eingestellt.
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Die Eingänge L4,L5,L6 zu der Logik erhalten hoches. Niveau vom Modem.
Die Betätigung des Modems geht durch niedriges Niveau. Wenn eine Überwachungszentrale
erfragen will " " Wie befinden Sie sich?" die Drucktaste T1 wird niedergedruckt
T1 veranlässt einen positiven Impuls so dass der Flip-Flop F1 wird zur 1-Position
eingestellt.wird. Die gesamten Flip-Flons sind tatsächlich zeitlich eingestellt.
Der Ausgang Ml von einer Logik erhält in die.
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sem Moment ein niedriges Niveau, gehend zum Verbindungsglied,an@dem
gezeigten in Bild 13 Modem,herein. Gleichzeitig, die Lampe N1 mit Zeitfrequenz CP2
beginnt zu flackern. Die Verbindung L1 in Bild 12 führt via Modem zum Abonnenten,
niedriges Niveau erfolgt bei dem Eingang L1 zur Logik, Bild 10, und macht auf diese
Weise dass die Lampe Pl flackert und ein Klang lässt sich hören.
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Im Falle wenn ein Abonnent fühlt sich gut, die Drucktaste T4 wird
durch
ihn niedergedruckt. Konsequent the Flip-Flop F5 wird auf
1 eingestellt und die Lampe P1 geht aus. Der Ausgang M4 von der Logik kommt zum
niedrigen Niveau, ebenso entsprechender Eingang M4 zum Modem, Bild 13. Die Überwachungszentrale
erhält niedriges Niveau beim Eingang L4 zur Logik vom Ausgang L4 bei dem Modem,
Bild 12. Der Flip-Flop F2 wird auf 1-eingestellt, und die Lampe N1 kommt zum normalen
festen Licht zurick.
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Im Falle wenn ein Abonnent braucht eine Hilfe, die Drucktaste T5 soll
durch ihn gedruckt (betätigt) werden. Der Flipflop F6 wird 1-eingestellt und der
Logikausgang M5 kommt zu niedrigen Niveau. Der Eingang M5 zum Modem ( Der Modemeingang)
kommt zu niedrigen Niveau. Der Modemausgang (Bild 12 ) bei der (einer) Überwachungszentrale
kommt zu niedrigen Niveau, sowie der Logikeingang. Der Flip-Flop F1 wird O-eingestellt
( im Falle dieser befindet sich nicht in O-Position). Die Lampe N2 beginnt zu flackern.
Nachdem, der Eingang L5 geht nieder, und dasselbe erfolgt mit dem Ausgang M8. Ein
Rücksignal von der Überwachungszentrale bedeutet eine automatische Bestätigung dass
die Überwachungszentrale hat eine Nachricht erhalten. Der Modemeingang ( Bild 13)
geht nieder. An der Abonnentstelle, wird ein niedriges Niveau vom Modemausgang L8
zum Logikeingang La gebildet. In dieser Situation der Flip-Flop F7 wird auf 1 eingestellt
und die Lampe P2 beginnt zu flackern. Striktsagend, die Lampe P2 beginnt zum ersten
Male flackern nachdem ein Rücksignal von der Überwachungszentrale erhalten wurde.
Nichterfolgtes Flackersignal bedeutet das Misslingen in der Übertragung.
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Ein Hilfeaufruf kann auch an der Überwachungszentrale manuellt quittiert
werden. Dies erfolgt mittels Niederdruck von Drucktaste ?3. Der Flip-Flop F3 wird
auf 1-eingestellt und die Lampe N2 bekommt ein helles Licht. Der Ausgang an der
Logikseite M3 und Eingang M3 an Der Modemseite( Bild 13 ) gehen nieder. Der Ausgang
M8 geht hoch. Bei dem Modem ( Bild 12 ) der Abonnenteinheit der Ausgang L3 geht
nieder, sowie auch der Eingang L3 zur Logik. Gleichzeitig geht der Logikeingang
LB hoch. Die Flip-Flops F6 und F7 werden äuf O-eingestellt,und die Lampe P2 bekommt
ein festes Licht. Dank dieser Manipulation, dr Abonnent bekommt ein Signal dass
die Überwachungszentrale seine Hilfe bitte richtig verstanden hatte.
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Wenn eine Vorrichtung zu seiner anfänglichen Position justiert ist,
wird die Drucktaste T2 nietergedruckt und alle Flip-Flops sind auf O-eingestellt
worden.
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Im Falle einer Unterbrechung, der Eingang L6 an der Überwachungszentrale
kommt zum niedrigen Niveau. Der Flip-Flop F4 wird auf 1-eingestellt, und die Lampe
N3 beginnt zu flackern. Nach der Unterbrechung die Lampe N3 bekommt ein festes Licht.
Die Wiederjustierung wird mittels Drucktaste T2 getan.
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Die Tabellen 1 und 2 zeigen den Zustand einer Überwachungszentrale
für eine entsprechende Abonnenteinheit. Für Ein- und Ausgänge ( Inputs und Outputs)
Li und Ui, resp., 1 bedeudet hoches und 0 niedriges Niveau. Für Flip-Flops Fi bedeutet
1 einen auf 1-eingestellten Flip-Flop,und 0 auf O-eingestellten Flip-Flop. Ni und
Pi bezeichnen die Lampen. " Fest " bedeutet festes Licht, Flacker - flackerndes
Licht und 0- - ausgelöschte Lampe. Ti bezeichnet Druck-Täste welche bei einer Betätigung
einen positiven oder negativen Impuls produzieren. Die Tabellen sind in Kolumnen
verteilt, die " Ruheposition", "geht' s gut ?", u.s.w bezeichnen, und ausserdem
sind in Reihen Li, Fi, u.s.w. angeordnet.
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Im Falle wenn ein Zustand einer Ruhe-Position sich unter unserer Betrachtung
befindet, numlich das System inaktiv ist, es erfolgt von Tabelle 1 dass die Eingänge/Ausgänge
L4,L5 ein hoches Niveau haben, die Flip-Flops F1 - F4 sind auf O-eingestellt, die
Ein- und Ausgänge M1,M3,M8 ein hoches Niveau haben, die Lampen N1 - N3 ausgelöscht
sind, und die Drucktäste unbetätigt bleiben.
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Zusätzlich, die Bezeichnungen sind auf solche Weise ausge"rn':hlt,dass
die Drucktaste T1 den Eingang L1 und den Ausgang Ml, u.s.w. betrifft. Dies hat jedoch
keine allgemeine Anwendung im Falle von Flip-Flops- F1, Lampen Ni und Pl.
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Lin Signal von der Sprechlinie geht durch eine Kopplung ( Bild 11
) und einen Transformator (Überträger) mit einer Umsetzung 1:1 auf einem Hoch-Impedanz
Sender. In derselben Zeit@wenn die Sprechlinie nicht besetzt ist, ein entsprechender
Band-Anpassungsfilter bekommt eine feste ( konstante) Impedanz 1 kOhm Nach dem LC-Filter
folgt ein Verstärker mit max. VerstNrknungsvolumen 100 ggr. Die Dioden D2 und D3
begrenzen die höchster-Grad Spannung to ca 700 mV Die Uberwachungszentrale ist mit
Kreise ( Bild 11 ) ringsherum IC2 versehen, so dass der Stromimpuls hat eine Kapazität
einen Kurzschluss im Punkte A des Verstärkers zur Erde übertragen. Dies stellt eine
wesentliche Störung für die Decoder dar dass sie bei einer fehlerhaften Frequenz,
im Falle eines Stromstosses blockiert erden. IC2 produziert einen positiven Impuls
von einer Sekunde Zeitdauer.
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Die Tondecoder sind in Bild 12 dargestellt. IC3 bezeichnet einen Einzel-und
IC4 einen Doppel-Decoder des geschlossener Frequenzphase-Types. Wenn ein Signal
in einer Frequenz welche im Aussuchungsbereiche des Decoders liest, via Verbindungsglied
3, erhalten wird, der Frequenzdecoder und der Ausgang des Tondecoders bei Abonnentendseite
verschliessen sich so dass die Verbindungsglieder L1, L3 und L8 niederkommen. Die
Überwachungszentrale ist mit einem Kreise ( Bild 12 ) vorgesehen, dank welchem die
Aussuchung einer Unterbrechung oder des Kurzschlusses in der Linie möglich ist.
Wenn kein
Signal ausgespürt wird, die Yerbindungsglieder L4, L5
und L6 in der hochen Position bleiben, während das Verbindungsglied L6 in niedriger
Lage ist. Diese niedrige Lage bei Le ( Bild 9) wird durch die Logik als eine Unterbrechung
oder ein Kurzschluss dekodiert. Ein Konzeptionsdiagramm einer Sende-Einheit ( Sender
) Übertragungseinheit zeigt Bild 13. Der Oszillator besteht aus einem integrierten
preis IC5 dessen Zeitkonstante ist mit drei Transistorschaltern ( Bild.... ) ausgestattet.
Diese Schalter werden mit niedrigem Niveau an dem Boden betätigt. Es wird nur ein
Schalter in bestimmter Zeit betätigt. Die inderung des Niveau wird mittels Potentiometer
P41 verursacht.
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Fdr eine Sendung von drei Frequenzen in einer Zeit, drei Oszillatoren
erfordert werden. Ansser den Oszillator, ein aktiver Sendefilter vom anderem Stufe
vorgesehen wird. Die Verstärkung beträgt ca O dB. Der Sender geht andie Linie durch
einen Verbindungsglied 2 ( Bild 11).
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Linien"requenzen: Ton einer Überwachungszentrale 9500 Hz 10200 Hz
10900 Hz Ton einer Abonnenteinheit 1500p Hz 16000 Hz 17000 Hz Übertragungs-(Sende-)
Niveau, regulierbar max - 3 dBm ( Input-Niveau) Empfangsniveau -3 bis zu 40 dBm
(Output-Niveau) In Impedanz, 3000 Hz 4 k0hm 10000 Hz 2 kOhm
Schaltbild
2. Abonnentzustand Zustand Leerlauf Wie befinden Gut Hilfe Bestätigung Rückein-Funktion
Sie sich ? stellung (fUhlen Sie sich) L1 1 0 0 1 1 1 L3 1 1 1 1 0 1 L8 1 1 1 0 1
1 P5 0 0 1 0 0 0 F6 0 0 0 1 0 0 F7 0 0 0 1 0 0 M4 1 1 0 1 1 1 M5 1 1 1 0 1 1 M7
0 0 1 1 Q 0 P1 0 Licht 0 0 0 0 P2 0 0 0 Licht festes 0 T4 Impuls T5 Impuls Schaltbild
3. Funktion des Bildes 1 und 2, resp.
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Drucktaste vom Modem zum Modem Lampe In Ordnung ? (geht's gut?) T1
M1 N1 Aus L6 N3 Alles gut L4 (Danke, in Ordnung) Hilfe L5 M8 RUckeinst. T2 Bestätig
T3 M3 Fühlst Du Dich L1 P1 gut ? Danke, gut T4 M4 P1 Hilfe T5 L8 M5 P2 Bestät L3
P2 Rückeinstellung M7
Wenn eine Anfrage " ftthlst Du Dich gut ?"
gestellt ist, wird die Drucktaste T1 in der Fernsprechzentrale niedergedruckt. Der
Ausgang M1 von der Logikeinheit und die Lampe N1 werden nachdem betätigt. Die Abonnenteinheit
bekommt ein Signal vom Modem via L1 und die Lampe P1 wird betätigt.
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Schweden hat besonders gut entwickeltes Fernsprechnetz. Dieses Netz
hat eine UbertragungskapazittLt mittels Fernsprechapparat in Tzquenzband von 300
bis 3400 Hz. Grundsätzlich jedoch, lokales Fernsprechnetz, und zwar das Netz welches
den Fernsprecher mit erster Wechselstation verbindet, eine Sendungsmglichkeit in
htherem Frequenzbereich hat/ besitzt/.
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Dieses Vermögen eines zusätzlichen Kanals wurde in einem projekt,
mit ekonomischer Unterstützung der STU, unter dem Titel " Kommunikationssystem für
Uberwachung der älteren und handikappaden Personen ", benutzt. Der Frequenzkanal
und ein zusätzlicher Kanal sind durch das Filter getrennt, dadurch wird gleichzeitig
eine unabhängige Kommunikation an beiden Kanälen ermöglicht.
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Im Bedarfsfalle, es ist auch möglich, die Messdaten miteinander übermitteln,
z.B. zwischen einem Messplatz und einer Überwachungszentrale mittels Labmodem für
die Übertragung der Messdaten, welcher in dem Telekommunikations-Netze- und-Systeme
Departement, der KTHS Stockhol/ Schweden, konstruiert / erzeugt / wurde.
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Des System ist für lokales Betriebsnetz vorgesehen. Die iiberyiachungszentrale,
ebenso eine Mess-Station, dürfen grundsatzlich zum Fernsprechabonnentsystem gehuren.
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Die Kommunikationsausrüstung und Telefonapparat sind zum Fernsprechnetz
durch ein Filter angeschlossen. Dank dieser Vorrichtung, ein Fernsprechapparat und
zusttzlicher Kanal, soweit es die Frequenz anbelangt, getrennt werden. Die Information
geht durch die Wechselstation mittels Filter, so dass eine feste Verbindung zwischen
dem Messplatze und der Überwachungszentrale festgestellt wird. Der Fernsprechkanal
bleibt dadurch unaktiv und arbeitet auf normale Weise.
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Die Mess-Station hat eine Kapazität die acht verschiedenen Messobjekte
an sich enschliessen. Diese Messobjekte senden drei Informationsbits auf Befehl
der Überwachungszentrale. Jedes Messobjekt kann individuell@ adressiert werden.
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Es ist ganz mbglich dass bis acht Befehle zu Überwachungszentrale
gesandt werden. Die Messdaten werden abgelest auf einem nummerischen Displaz-Gerät,
/ Display-Einrichtung / mit einem Display für jeden bemessenen Objekt. Es besteht,
z.B. eine Möglichkeit, dass mit Úberwachungsstufen im Sinne, acht Niveaus ausgedeckt
werden. Der genannte Test-Vodel ist gebaut um Nachrichten von zwei Messobjekten
zu übertragen.
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Für diesen Zweck, 2-stufige Befehle, Start- und Stop benutzt werden.
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praktisch, die Befehle erfolgen mittels zwei Schalter, jeder fUr einen
Messobiekt. Die Messdaten werden am Messplatz binärt mit drei Schaltern lur einen
Messobiekt justiert / angepasst/.
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Die Information von einem Messplatz, fur einen Messobiekt besteht
aus 3 Adress-Bit8, 3 Informations-Bits, 1-Start und 1-Stop-Bit.
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Die Nachrichten von acht Messobsekten, von denen zwei im Labsodel
benutzt werden, sind in 64-Bits Rahmen gesandt. Jeder Rahmen hat eine Spaltung von
8 Bits für den Empfang von Befehlen/Instruktionen/ von der Überwachungs-zentrale.
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Die Inforeation, die von der Uberwachungszentrale gesandt wird, besteht
aus 3 Adress-Bits, 3 Instruktions-Bits, 1-Start und l-Stop-Bit. In jeder Zeit spanne
für 8 Bits die sich zwischen zwei Rahmen der Mess-Station befinden, kann nur ein
Befehl zum Messobiekt gesandt werden. Jeder Befehl wird einmal gesandt werden, und
zwar in der Zeitspanne wenn die Information empfangen ist, und nur wenn die neue
Instruktion/Befehl/ erhalten wird. Ubertragungsgeschwindigkeit beträgt 50 Baud.
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Die Ausrüstung besteht aus zwei Hauptteilen: Modem und Logik. Der
Ein- und Ausgang erfolgen mit Frequenzänderung. Frequenzen im Gebrauch sind 11 kHz
und T2 kllz für die Eingangs uns Ausgangs-Information. Die Ubertragung erfolgt in
halb-duplex Form, und zwar wechselnder Eingang und Ausgang von Nachrichten.
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Die Frequenzen sind auf solche Weise ausgewählt,dass beziehungsseise
einfache Filter für die Trennung von Fernsprechcr und zusätzlichen Kanal anwendet
verden können.
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Funktionierungsmethode des Modems ist in Bild 16 dargestellt. Derselbe
modem wird für Überwachungszentrale und Nessplatz gebraucht.
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Die Ausrüstung wird zus Fernsprechlinie mittels Transformator gekoppelt.
Nach Transformator folgt Passivband- Anpassungsfilter, gemeinsam für Ssnde- und
Empfangsteil. Seine Impedanz ist höhere für niedrige Frequenzen ( des Telefonkanals
), und sind ftir 11 bis 12 kHz angepasst. Dank dieser Versorgung, der1 Telefonkanal
wird nicht in derselben Zeit belastet sein, weil die Ausrüstung an die Fernsprechlinie
durch zasätzliche Kanalfrequenzen angepasst. Das Eingangssignal wird verstärkt weil
die Filtration und das Niveau sind infolgedessen begrenzt zu ungefär 700 mV Top
bei Top. Nachher eine Frequenz wird alt Hilfe eines fest-gesperrten Kreis ausgedeckt.
Das Ausgangssignal von dem fest-gesperrten Kreis ist ein Logikniveau,welches aktiv
niedrig ist. Da die Sendung und Empfang von Information nicht gleichzeitig erfolgen,
das Ausgangssignal
von dem fest-gesperrten Kreis, wird während
der Sendungszeit, gesperrt.
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Der Sender gibt zwei sinusförmiee Signale in Frequenz von 11 oder
12 kHz heraus. Die Frequenz wird durch Logik gesteuert. Nach Oszillatorskreis folgt
ein Dämpfungskreis mit dessen Hilfe das Signalniveau kann angepasst sein. Die Ausgangsi:npedanz
ist 600 Ohm. Das Ausgangs signal wird im Filter Band-begrenzt ehe es wird an die
Linie übergetragen, Die Logik einer Mess-Station und Überwachungszentrale sind in
Bild 17 und 18, resp., dargestellt. Erstens, es wird die Logik einer Mess-Station
durch uns in Betracht genommen. Das Diagramm enthält zwei ltessobjekte. Die Information
vom Modem wird in Serien geliefert. Die Synchronisierung erfolgt bei jedem Start-Bit,
und zwar bei jedem von acht Bits. n erster Reihe erfolgt Serien-Parallelumsetzung
im Schieberegister. Die Information wird in einem Sperrhebel ( einer Sperrklinke)
gelagert, do dass die Zeit-Lage jedes achten Bit gesteuert wird. Ein lidressteil
( 3 Bits) wird im Decoder 1 decodiert. Dieser hat acht Ausgänge, von diesen zwei
im Lab-Model benutzt werden. Jede Ausgand entspricht einer Adresse zum Messobjekt.
Ein betätigter Ausgang bedeutet dass ein Befehl ( 3-Bits) im Sperrhebel gelagert
wurde in dem Decoder(2 oder 3 ) abgelest, was einer Adresse entspricht.
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es werden nur zwei Befehle im Lab-Model exeloitiert, und zwar die
Ablesung und Nicht-Ablesung von Nachrichten. Im Falle wenn Datenablesung den Messobjekt
1 betrifft, der Flip-Flop FF1 wird auf 1 gesetzt, und der Multiplexer 2 ( das Multiplexgerät
2) betätigt sein wird.
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Bei dieser Manipulation die Ablesung von Nachrichten von Serien-Parallelform
erfolgt. Jeder Messobjekt hat eine feste Adresse. Die Messdaten sind.
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in Lab-Model vorhanden von drei Schalter per einen Messobjekt, nach
3-Bits Information. Die Zeit wird durch den Rechner 1 via Encoder 1 festgelegt.
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Wenn die Ablesung von dem Messobjekt 2 erfolgt, wird das Multiplexgerät
3 ( mux 3) via Flip-Flop FF2 betätigt.
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Im Multiplexgerät 1 ( mux 1) erfolgt Zeit-Multiplexierung der Messnachrichten
von verschiedenen Messobjekten. Ein Befehl betr. Ablesung von dem Mess-Objekte 2
kann nicht ankommen in demselben Zyklus wie die Ablesung vom Mess.
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objekte 1. Die Ablesung geht weiter bis ein Stop-Befehl kommt. Multiplextakt
wird vom Rechner 2 via Encoder 2 kontrolliert. Wenn keine Ablesung von irgendeinem
Messobjekt kommt, eine Halbzeitfrequenz ( 50 Hz) gesandt wird.
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Dank dieser Versorgung, wird eine Synchronisation an der Überwachungszentrale
ermöglicht Die Daten ( Nachrichten ) vom Multiplexgerät 1 gehen. zu dem Modem. Wenn
kein Befehl für eine Ablesung von Überwachungszentrale vorhanden
ist,
werden 64 Bits der Halbzeitfrequenz (50 Hz) gesandt, dann kommen 8 Bits der Serdungsunterbrechung
( Ubertragungsinterval) in Erwartung eines möglichen Befehls von der Uberwachungszentrale.
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Wie oben erwähnt, wir können nur zwei Befehle von Uberwachungszentrale
erwarten, und zwar, die Ablesung von Messdaten und Nicht-Ablesung, was eine Unterbrechung
der Ablesung bedeutet. Diese Befehle sind durch zwei Schalter S1 und S2 gesteuert,
jeder für einzelnen Messobjekt ( Bild 18 ).
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Eine Adresse ( 3-Bits ) werden von dem Encoder 1 erhalten, und ein
Befehl ( 3-Bits ) von dem Encoder 2. Der Schalter S1 wirkt an den Eingang 1 an der
Encoder 1 Seite, samt Eingang 1 und 2 an der Encoder 2 Seite.(Stelle).
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Der Schalter 2 wirkt an den Eingang 2 beim Encoder 1, und die Eingänge
1 und 2 an Encoder 2 Seite(Stelle). Mono-Flip-Flops ( Einzelne Fl¾n-Flops) werden
miteinander #######: an der positiven und negativen Seite mit einem Schalter getrimmt.
Die Impulsdauerzeit beträgt 72 Bits für eine einwandfreie Ablesung zur Mess-Station.
Der Ausgang von einem Encoder hat den Wert eines 3-Bits Binärcode in Parallelform.
Die Ausgänge vom Encoder 1 und 2 konnten an Multiplexgerät wo die Start- und Stop-Bits
summiert rerden.Der Ausgang bekommt 8-Datenbits in Serienform die zum Modem gehen.
Der Takt wird durch einen Rechner via Encoder 3 gesteuert. Der Rechner ist synchronisiert
durch die erste positive Seite im Rahmen von der lIess-Stationende.
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Die Information von einer Mess-Station ( einem Messplatz) kommt von
dem Modem in Serienform, und wird in Schieberegister für eine Serien-Parallel-Umsetzung
geschieben. Der Schieberegister wird abgelest mittels Taktimpuls jede achte Bit,
und die Information wird in einer Sperrklinke gelagert.
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Die Airess-enbits werden decodiert in einem binär-dezimalen Decoder.
Ihrer ausgang wird für die Informationskontrolle zu einer richtigen ( an entsprechender)numerischen:Anzeigeeinrichtung
benutzt, Die drei Bits kommen von der Sperrklinke in Parallelform ( im Lab-Model)
zwei Sperrklinken/de-1 3 2 coder/Anlasser, die bekommen Einwilligungssignal wiederholt
von dem Decodor. Das Einwilligungssignal wird in 8-Bits/eine Anzeigeeinrichtung
(Display-Einrichtung) betätigt( aktiviert). Dank dieser Versorgung, jede #### zei#######################d#ei#mal#######################################
einzelne Anzeigung wird einmal per Rahmen rückhergestellt. Im Falle, keine Ablesung
vom Messobjekt zu erwarten ist, die#entsprechende##nzeig####### ####t##g wird die
entsprechende Anzeigeeinrichtung erlöscht.