DE2548123A1 - Verfahren und einrichtung zum indexieren und wiederauffinden von daten - Google Patents
Verfahren und einrichtung zum indexieren und wiederauffinden von datenInfo
- Publication number
- DE2548123A1 DE2548123A1 DE19752548123 DE2548123A DE2548123A1 DE 2548123 A1 DE2548123 A1 DE 2548123A1 DE 19752548123 DE19752548123 DE 19752548123 DE 2548123 A DE2548123 A DE 2548123A DE 2548123 A1 DE2548123 A1 DE 2548123A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- diodes
- diode
- binary
- register
- data
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING; CALCULATING OR COUNTING
- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K1/00—Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
- G06K1/14—Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion by transferring data from a similar or dissimilar record carrier
- G06K1/18—Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion by transferring data from a similar or dissimilar record carrier by transferring data from one type of record carrier on to another type of record carrier, e.g. from magnetic tape to punched card
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING; CALCULATING OR COUNTING
- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K17/00—Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)
- Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
- Information Retrieval, Db Structures And Fs Structures Therefor (AREA)
Description
DATA EEOOHDJJiG INSTRUMENT COMPANY LIMITED, Hawthorne Road,
Staines, Middlesex, England
Verfahren und Einrichtung zum Indexieren und Wiederauffinden von
Dat en.
Es gibt eine Reihe bekannter Systeme zum Indexieren und Wiederauffinden
von Informationen. Beim einen Extrem sind einfache Sätze von sequentiell angeordneten Aufzeichnungskarten vorhanden,
die direkt von dem Benutzer aktualisiert und durchsucht werden. Beim anderen Extrem sind komplizierte Systeme vorgesehen, in
denen die Daten in computergerechter Form beispielsweise auf Magnetplattendateien gespeichert sind. Das AMualisieren und
Suchen der Daten mit einem derartigen System wird in der Regel mit Hilfe eines großen Computersystems durchgeführt. Der Benutzer
steht mit dem System über ein Sichtanzeigegerät oder eine andere Form eines Datenendgerätes in Verbindung.
Es gibt auch Vorschläge für Systeme, bei denen die Daten auf Mikrofilm oder Mikroplanfilm aufgezeichnet werden, und jeder
Dateneinheit auf dem Film eine codierte Aufzeichnung zugeordnet
ist. Diese Aufzeichnung ist dann ein Strichcode, der in einem typischen lall eine Einheitenlaufzahl darstellt. Die Codedarstellung
kann optisch abgefühlt werden, damit eine automatische
Konto: Bayerische Verefnsbank (BLZ 75020073) S 804 248
Postscheckkonto München 88369-801
Gerichtsstand Regensburg
609820/072A
27.10.1975 W/He - 2 - I/p 8335
Auswahl einer gewünschten Einheit von Daten möglich ist. ■- -
Ein System dieser Art ist weniger aufwendig und weniger teuer als ein großes computergesteuertes System. Es erfordert jedoch
eine verhältnismäßig hohe Investition an Geräten und auch geübtes Personal, um dieses System zu bedienen.
Gemäß der Erfindung wird bei einem Verfahren zum Indexieren und Wiederauffinden von Informationsausdrücken, die auf einem Aufzeichnungsmedium
aufgezeichnet sind, und denen jeweils eine entsprechende Indexzahl gegeben wird, vorgeschlagen, daß eine Kriterienaufzeichnungsvorrichtung
vorgesehen wird, die eine Aufzeichnungsposition für jedes Wiederauffindkriterium, das in den
Ausdrucken auftreten kann, aufweist, wobei jede Aufzeichnungsposition in der Lage ist, eine Binärziffer aufzuzeichnen, daß
die Aufzeichnungspositionen auf das Binärmuster eingestellt werden,
das den Kriterien eines bestimmten Ausdruckes entspricht, daß die Einstellungen zur Erzeugung einer Folge von elektrischen
BinärbitSignalen in das Binärmuster ausgelesen werden, daß die elektrischen Signale auf ein Magnetband zusammen mit einer Anzeige
der Indexzahl des Ausdruckes aufgezeichnet werden, so daß das Band eine Datei zum Wiederauffinden der Ausdrücke bildet,
daß dann ein elektronisches Register in einem Binärmuster eingestellt wird, das eine gewünschte Wiederauffindbedingung darstellt,
daß die Signale von dem Magnetband zum Vergleich mit dem Register ausgelesen werden, und daß die Indexzahlen der Ausdrücke, für
die das Vergleichssignal einen vorbestimmten Wert hat, sichtbar dargestellt werden. Weitere Erfindungsmerkmale sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung
anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teil eines Formulars, das als Kriterienaufzeichnungsvorrichtung
verwendet wird,
60982Ö/0724
27.10.1975 W/He - 3 - ■ I/p 8335
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Aufzeichnung auf einem
Teil eines Hagnetbandes,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Suchsystems, das das Band nach Fig. 2 verwendet,
Fig. 4- eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 5 eine Teildarstellung einer Transparentauflage zur Verwendung
bei der Ausführungsform nach Fig. 4,
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Anordnung für die . Dateneingabe und Datenausgabe, und
Fig. 7 "und 8 detailliertere schematische Darstellungen von Teilen
der Fig. 6.
Als erste Ausführungsform wird ein Formular, das von Hand markiert
ist und das dann durch eine optische Markenausleseeinrichtung ausgelesen
wird, als EriterienaufZeichnungsvorrichtung verwendet.
Die Funktion dieser Kriterienaufzeichnungsvorrichtung besteht darin, eine einfache Vorrichtung zur Erstellung einer Datei zu
schaffen, die Binärsignale enthält, welche die Wiederauffindkriterien
der Informationsausdrücke darstellen.
Aus Gründen der Einfachheit der Darstellung wird angenommen, daß die Aufzeichnungen über ArbeitnehmBr in einer Firma zur Informationswiederauffindung
zur Verfügung stehen sollen. Die Kartei eines jeden Arbeitnehmers ist beispielsweise auf Mikrofilm aufgezeichnet
und kann im Anschluß daran durch eine Indexzahl übertragen werden, die aus den Filmstreifen und Eahmenbezugswerten
besteht. Es kann notwendig sein, die Aufzeichnungen auf der Basis einer oder mehrerer einer großen Anzahl von Kriterien zu suchen,
z.'B. Alter, Dauer der Beschäftigung, Qualifikatirmen, Gehalt usw.
609820/072A
27.10-.1975 W/He - 4- - I/p 8335
Einige oder alle der Kriterien können in Bereiche oder andere Alternativen unterteilt sein.
Alle Kriteriendetails für einen Arbeitnehmer sind auf einem vorgedruckten
Formular aufgezeichnet, das vorzugsweise für die Markenabfühlung ausgelegt ist. Ein Teil eines solchen Formulars 1
ist in Figl gezeigt. Das Formular ist durch gedruckte Linien unterteilt, so daß zwei Gruppen von Kästchen 2 und 3 entstehen.
Die Kästchen 2 sind aufeinanderfolgend nummeriert, in der Zeichnung durch die Zahlen 21-4-0. Jedes Kästchen kann auch eine Kriterieninformation
enthalten. Beispielsweise "bezieht die Kästchen-Serienzahl 27 sich auf die Beschäftigung über einen Zeitraum von
1-5 Jahren; die Kästchen-Serienzahl 57 bezieht sich auf die Beschäftigung in der Stufe SS4- eines Gehalttarif es. Die Kriterienüberschriften
sind auf der linken Seite des Formulars in Verbindung mit der entsprechenden Zeile ausgedruckt.
Der Verwender des Formulars gibt an, daß ein bestimmtes Kriterium
in bezug auf den Arbeitnehmer zutrifft, indem er die Marken 4- im Kästchen 3 unterhalt des entsprechenden Kästchens 2 markiert.
Vorzugsweise ist das Formular so ausgelegt, daß es durch eine herkömmliche optische Markenableseeinrichtung 5 (Fig. 3) oder
durch eine herkömmliche Einrichtung für stromleitende Markenabfühlung von Aufzeichnungskarten ausgelesen werden kann. Die
Markenableseeinrichtung tastet die Aufzeichnungspositionen des
Formulars 1 ab und gibt das Resultat in einen Puffer 6, wobei eine binäre Null und eine binäre Eins anzeigen, daß eine Position
nicht markiert und markiert ist. Der Puffer gibt die Daten in Serie auf ein Magnetbandaufzeichnungsgerät. Das Aufzeichnungsgerät
verwendet vorzugsweise einen Kassettenmechanismus, wie er z.B. zur Aufzeichnung von Datensignalen aus Fernmeßsystemen ver·-
wendet wird. Das Aufzeichnungsgerät kann eine vierspurige Aufzeichnungsmöglichkeit
haben, so daß das Band 9 Blöcke 8 (Fig. 2) von längs der Spuren aufgezeichneten Daten besitzt. Jeder der
Blöcke 8 besteht aus drei Hauptteilen, einem Anfangsteil 10,
609820/0724
27.10.1975 W/He - 5 - I/p 8335
einem Datenteil 11 und einem Etikett 12. Der Anfangsteil 10 weist Synchronisiersignale zurVerwendung während des Auslesens, eine
Blockzahl und eine beliebige andere Steuerinformation, die erforderlich
sein kann, auf. Der Datenteil 11 besteht aus einer Reihe "von Binärziffern, die die Markierpositionen auf dem Schriftstück
darstellen. Die Ziffernreihe, die die Positionen 21-40 des Formulars
nach Fig. 1 darstellt, wäre 01000001001000000100. Das Etikett 12 enthält die Identifizier- oder Indexzahl des Ausdrukes.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel würde does die Filmstreifen-
und Rahmenzahl sein, auf der die Daten für den jeweiligen Arbeitnehmer vollständig aufgezeichnet ist. Die Etikettinformation
kann auf dem Formular markiert und automatisch aus ihm abgelesen werden, oder kann in dem Puffer 6 mit Hilfe einer Hilfstastatur
13 eingeführt werden.
Die Formulare werden nacheinander ausgelesen, bis die Daten aus allen von ihnen auf dem Band 9 aufgezeichnet worden sind. Laufend
zur Verfügung stehende Bandkassetten können eine Aufzeichnungskapazität von über 2.000.000 Schriftzeichen ergeben. Dies reicht
aus, um die Daten aus einer großen Kartei aufzunehmen. Erforderlichenfalls kann jedoch auch mehr als eine Kassette verwendet
werden.
Falls es erwünscht ist, zu Ausdrücken aus der Datei Zugang zu haben, wird die Kassette in einen Kassettenableser eingesetzt,imd
die Kriterien, nach denen die Ausdrücke ausgewählt werden sollen, werden von dem Bedienenden mit Hilfe einer Tastatur 15 eingeführt.
Die Tastatur kann die Daten in das Register 16, in das Register 17 oder in die logische Anpassungsschaltung 18 einführen. Das
Register 16 wird mit einer Binärreihe gefüllt, die die Kriterien darstellt, die für eine exakte Anpassung erforderlich sind. Beispielsweise
enthält die Position 22 eine binäre Eins, wenn eine Forderung die ist, daß der Angestellte in der Altersgruppe 30-40
ist.
809820/0724
27.10.1975 W/He - 6 - I/p 8535
Das Register 17 wird mit einer binären Reine gefüllt, die andere
Eigenschaften darstellt. Beispielsweise kann eine binäre Eins in Positionen 31 und 33 verwendet werden, um anzuzeigen, daß der
Angelstellte entweder alleinstehend oder verwitwet ist.
Die Inhalte der Register können unter Steuerung von Zeitsignalen auf der Leitung 19 in Umlauf gesetzt und Vergleichsschaltungen
20 und 21 aufgegeben werden. Die Daten, die von dem Band durch das Gerät 14 ausgelesen werden, werden ebenfalls in die Vergleichsschaltungen
20 und 21 über einen Puffer 22 eingeführt. Somit ergeben die Ausgänge aus den beiden Vergleichsschaltungen
eine Anzeige des Grades der "Übereinstimmung zwischen der Datenreihe,
die aus dem Band 9 ausgelesen worden ist, und den Daten in den Registern 16 und 17· Diese Ausgänge werden der logischen
Anp aß schaltung 18 zugeführt, die bestimmt, oT?6.er gewünschte
Grad der Übereinstimmung erreicht worden ist oder nicht. Beispielsweise können fünf notwendige Bedingungen durch das Register 16
und sechs andere Bedingungen durch das Register 17 spezifiziert
werden, wobei eine Anpassung von drei aus den sechs Bedingungen annehmbar ist. Die Anzahl von anderen Bedingungen, die annehmbar
ist, wird in die Schaltung 18 aus der Tastatur 15 eingeführt.
Der Datenausgang aus dem Puffer 22 wird auch einer Sichtanzeigeeinheit
23 zugeführt, die ein billiger Drucker oder eine Sichtanzeigevorrichtung sein kann. Die Sichtanzeigeeinheit nimmt auch
• Steuersignale aus der logischen Anp as sung s schaltung 18 auf, so
daß die Einheit 23 die Indexzahl, d.h. Teil 12 eines jeden Datenblockes, die die Anpassungsbedingungen erfüllt, zur Anzeige bringt.
Die Gesamtarbeitsweise der Einheiten der erfindungsgemäßen Einrichtung
wird durch Zeitsignale synchronisiert, die durch eine Steuereinheit 24 erzeugt werden. Zweckmäßigerweise kann die Einheit
24 ein entsprechend programmierter Minicomputer sein. Die von den Vergleichsschaltungen 20 und 21 sowie von der logischen
Anpassungsschaltung 18 durchgeführten Funktionen können auch durch den Minicomputer vorgesehen werden. Andererseits können
609820/0724
27-10.1975 W/He - 7 - I/p 8335
diese Funktionen durch individuelle logische Schaltungen durchgeführt
werden, die an sich bekannt sind. Andere bekannte logische Funktionen, z.B."n aus m" und "keine Anpassung" können ebenfalls
vorgesehen werden. Ein oder mehrere Zähler können die Zahlen von Anpassungsbedingungen verschiedener Arten und Zwecke
einer Dateianalyse zählen.
Das vorbeschriebene System ergibt ein verhältnismäßig leistungsfähiges
und einfaches Datenwiedergewinnsystem. Diese Einfachheit ergibt sich insbesondere aus der Verwendung einer Eingangsaufzeichnung
1, die einfach zu codieren ist und die die Daten in solcher Weise bereitstellt, wie dies zur direkten Aufzeichnung
auf dem Band 9 geeignet ist, ohne daß ein komplizierter Codiervorgang erforderlich wäre. Aufgrund eines derartigen fehlenden
Codiervorganges können die Daten über eine handbetätigte Vorrichtung anstatt über ein Markenlesegerät eingeführt werden.
Nachstehend wird eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung
beschrieben, bei der das Kriterienaufzeichnungsgerät die Form
einer Matrix aus lichtemittierenden Dioden ist. Die einzelnen
Dioden werden so eingestellt, daß sie eingeschaltet oder nicht eingeschaltet sind, so daß sie das Vorhandensein oder Fehlen
eines bestimmten Kriteriums darstellen. Somit entspricht jede Diode einem Kästchen 3 auf dem Formular der Fig. 1, und der Zustand
der Diode entspricht dem Vorhandensein oder Fehlen einer Markierung 4 in dem Kästchen.
Die Einrichtung nach Fig. 4 weist ein Sichtanzeigegerät 41 auf,
das aus einer regulären Anordnung von lichtemittierenden Dioden 22 (von denen nicht alle gezeigt sind) gebildet ist. Die TiKDn
werden durch Steuerung der Schaltung 43 erregt, mit der auch ein
Lichtschreiber 44 (z.B. ein Handgerät mit einem fotoempfindlichen
Transistor) verbunden ist. Daten in die Sichtanzeige oder aus der Sichtanzeige durchlaufen die Steuerschaltung 43 und ein anderes
Gerät 45, dessen Art davon abhängt, wie die Sichtanzeige verwendet wird.
609320/0724
27.10.1975 V/He - 8 - I/p 8335
Jede LED nimmt eine Erreger-Kurvenform auf, die entweder kurze
oder lange Impulse enthält. Die kurzen Impulse sind von .solcher Dauer, daß eine sie aufnehmende LED den Eindruck gibt, daß sie
nicht angeschaltet ist; die langen Impulse haben eine solche Dauer, daß die LED fortlaufend angeschaltet erscheint. Die Impulse
werden den LEDn dsr Reihe nach zugeführt und werden von einem
umlaufenden Schieberegister mit einer Anzahl von Stufen, die der der LEDn entspricht, abgeleitet.
Wenn der Lichtschreiber 44 bzw. der Lichtstab auf eine LED 42 gerichtet wird, fühlt er das jeweilige Aufleuchten ab, das sich
aus den Erregierimpulsen ergibt und gibt ein Signal an die Steuerschaltung 43, die verhindert, daß das der angezeigten LED entsprechende
Bit in die erste Stufe des Registers in Umlauf gesetzt wird. Abhängig davon, ob es in einen Licht- oder Lösch-Zustand
gesetzt worden is^, wird die erste Stufe des Registers, die bewirkt,
daß die entsprechende LED entweder aufleuchtet oder nicht, in den gesetzten oder ungesetzten Zustand gebracht. Die Wirkung
des LichtSchreibers 44 ist deshalb die, daß die LED, auf die der Lichtschreiber gerichtet wird, entweder eingeschaltet oder abgeschaltet
wird.
Einmal in jedem Abtastzyklus werden die Inhalte des Schieberegisters
auf das andere Gerät 45 übertragen, das somit über den Zustand einer jeden LED informiert ist. Die Sichtanzeige .
wirkt somit als eine Eingabevorrichtung. Sie kann auch als Ausgabevorrichtung
wirken, weil Bits von der anderen Einrichtung 45 prioritätsmäßig in bezug auf in Umlauf gesetzte oder neu eingeführte
Bits in das Schieberegister eingeführt (und damit zur Sichtanzeige gebracht) werden kann .en.
Die einzelnen LEDn werden durch eine auswechselbare, teilweise transparente Auflage kenntlich gemacht. Fig. 5 zeigt ein Beispiel
einer Transparentauflage, um die Art und Weise darzustellen, in
der die Sichtanzeige verwendet wird. Sie ist in einem Rahmen (nicht dargestellt) festgelegt, der genau in Position über der
809820/0724
27.10.1975 V/He - 9 - I/p 8335
Anordnung der LEDn paßt und der zur Lokalisierung mit Aussparungen
oder öffnungen versehen sein kann, die mit entsprechenden Ansätzen
auf .der Sichtanzeige 41 zusammenwirken.
Sowohl die Einführung als auch die Sichtanzeige von Daten kann
durch die Anzeigevorrichtung durchgeführt werden, die andere Einrichtung 45 ist in diesem Falle ein Minicomputer mit einem
Eingaberegister, das den Datenausgang aus der Sichtanzeige aufnimmt, sowie einem Ausgangsregister, das die Daten in die Sichtanzeige
einführt. Bei der Transparentauflage in Fig. 5 wird das System zur Darstellung von Details von zum Verkauf angebotenen
Vermögenswerten verwendet. Die Transparentauflage ist in drei
Abschnitte unterteilt, nämlich einen Bedarfsabscknitt 55? einen
Steuerabschnitt 56 und einen Resultatabschnitt 57· Die Auflage
ist generell lichtundurchlässig mit transparenten Aussparungen, durch die einige der LEDn 42 sichtbar sind, die als eine reguläre
Anordnung vorgesehen sind$ die Aussparung 58, die mit "Preis"
überschrieben ist, ist ein Beispiel hierfür. Der gesamte Resultat sabschnitt 57 ist ebenfalls lichtdurchlässig. Sichtbare LEDn
sind durch daneben vorgesehene Wörter oder Zahlen gekennzeichnet.
Es sei zuerst angenommen, daß die Vorrichtung dazu verwendet wird,
um die ursprünglichen Daten einzugeben, die auf dem Magnetband aufgezeichnet werden sollen. Die Bereit-Diode im Steuerabschnitt
56 leuchtet muf und zeigt dem Bedienenden an, daß er beginnen kann. Er richtet dann den Stab 44 auf die LED, die mit "Aufzeichnung"
in der Betriebsarttafel des Steuerabschnittes 56 gekennzeichnet
ist, und diese LED leuchtet auf. Gleichzeitig überträgt die Steuerschaltung 43 den Zustand dieser LED auf den Minicomputer,
der so programmiert ist, daß er die Bedeutung dieses bestimmten, gesetzten Bits erkennt, wenn er bereit ist, die folgende Information
aufzuzeichnen(die tatsächliche Programmierung des Minicomputers ist an sich bekannt und nicht Gegenstand vorliegender
Erfindung). Der Bedienende gibt dann die charakteristischen Eigenschaften
eines jeden aufzuzeichnenden Hauses ein, indem er auf
6Q9820/Q724
27.10.1975 W/He - 10 - I/p 8335
die entsprechende LED in jeder Tafel des Bedarfsabschnittes 55
zeigt, daß beispielsweise der Preis niedriger als 14 £ ist, daß
drei Schlafzimmer vorhanden sind und daß es sich um ein Doppelhaus
handelt (andere Eigenschaften, z.B. Lage, Art der Garage uid dergl. können vorhanden sein, sind jedoch nicht gezeigt) An
die Details des Hauses schließen sich die Filmstreifen- und
Rahmennummern der entsprechenden Mikrofilmaufzeichnung an. Die
verschiedenen LEDn, auf die gezeigt wird, werden beleuchtet. Der Bedienende kann sie kontrollieren, sie ändern, soweit sie unrichtig
sind, indem der Lösch-Schalter an seinem Stab verwendet wird,
und kann dann durch Zeigen auf die Betrieb-LED im Steuerabschnitt 56 die Aufzeichnung erreichen.
Andere Eigenschaften können dann in ähnlicher Weise aufgezeichnet
werden.
Um herauszufinden, ob ein auf Mikrofilm aufgenommener Besitz
bestimmte Sätze von Kriterien erfüllt, stellt der Bedienende zuerst die Einrichtung auf den entsprechenden Betrieb, indem er
auf die LED, die mit "Suchen" gekennzeichnet ist, zeigt. Dann gibt er die Forderungen ein, wobei er jedes Mal auf eine der
Eigenschaften LEDn zeigt, um die Bedeutung anzuzeigen, die dieser Forderung beigemessen wird. Wenn er auf "Betrieb" zeigt, werden
Bits gesetzt, die den erleuchteten LEDn entsprechen und das Band nach Aufzeichnungen durchsudt, die eine vorbestimmte logische
Anpassungsbeziehung oder angenäherte Beziehung mit diesen Bits haben. Wenn eine festgestellt worden ist, M-rlt der Minicomputer
das Band an, und Abgabebits bewirken, daß die entsprechenden LEDn die Stelle in dem Resultatabschnitt anzeigen Wenn das Resultat
vermerkt oder betrachtet worden ist, kann der Bedienende die Suche
fortsetzen, indem er auf "Uächstes" zeigt.
Wenn das Band das Ende einer Spur erreicht hat, leuchtet "Ende"
auf und der Bedienende kann das Band zurücklaufen lassen, indem er auf "Rückspulen" deutet. In diesem Fall ist der von dem Minicomputer
erzeugte Ausgang ein Signal,das die Bandeinrichtung steuert.
609820/0724
27.10.1975 W/He - 11 - I/p 8335
Beim Suchbetrieb wird der Resultatsabschnitt nur für den Ausgang verwendet. Dies geschieht unter fortlaufender Steuerung des
Minicomputers und es ist ohne Einfluß, wenn der Stab darauf ge- ' richtet wird. In ähnlicher Weise sind (im Falle vorliegender
Anmeldung ) "Fertig" und "Ende" nur Ausgangs-LEDn. Dioden, die eine Information abgeben, können so ausgelegt sein, daß sie aufleuchten,
damit sie die Aufmerksamkeit des Bedienenden auf sich ziehen oder als Warnung wirksam sind.
Die Arbeitsweise der Matrix von LEDn wird nachstehend im einzelnen
erläutert.
Nach Fig. 6 werden die Daten, die angezeigt werden sollen, in einem Schieberegister 101 gehalten. Es nimmtden Eingang aus einem
logischen Netz 202 auf (das im einzelnen in Verbindung mit Fig. 8 beschrieben ist), zu dem es verschiedene Eingänge gibt. Einer ist
der Ausgang aus dem Register 101 selbst, das längs eines Pfades' 30 in Umlauf gesetzt wird. Die anderen sind Daten aus einem Eingangsregister
40, das unter Steuerung eines Füll-Signales 50
eingeführt wird und das Signal aus einem Lichtstab 60, der einen fotoempfindlichen Transistor 70 aufnimmt. Dieses Signal durchläuft
einen Schmitt-Trigger 80 und einen Impulsprüfer 90 und wird unter Steuerung einer bistabilen Schaltung 100 mit einem Licht-Zustand
110 und einem Lösch-Zustand 120 eingeführt.
Abgesehen davon, daß der Ausgang aus dem Register 101 in Umlauf gesetzt wird, gelangt er in ein Ausgangsdatenregister 130 und
ein ODER-Gatter 140.
Ein Oszillator 150 taktet das Schieberegister 101. Er gibt Taktimpulse,
die den Inhalten des Registers 101 Stufe um Stufe voreilen. Die Taktimpulse werden auch einem Impulsgenerator 160 zugeführt,
dessen Ausgang den zweiten Eingang zum ODER-Gatter 140 bildet, sowie einem Paar von Binärzählern nacheinander, einem
. Zähler 170 geringerer Kennzeichnung und einem Zähler 180 höherer
609820/0724
27.10.1975 W/He - 12 - I/p 8^35
Kennzeichnung. Der Ausgang aus dem Zähler 170 ist parallel zu den
Leitern 190 geschaltet und gelangt an eine Spaltendecodiereinrichtung 200 mit Ausgängen 210 (von denen nicht alle gezeigt sind) ; der
Ausgang aus dem anderen Zähler 180 liegt parallel zu den Leitern 220 und gelangt an eine Reihendecodiereinrichtung 230
mit Ausgängen 240 (von denen nicht alle gezeigt sind). Die zwei
Decodiereinrichtungen 200 und 230 werden durch den Ausgang 250
aus dem ODER-Gatter 140 wirksam gemacht. Jeder Ausgang 210 aus der Spaltendecodiereinrichtung 200 gelangt über einen Treiber
260 zu einem Leiter 270 und jeder Ausgang 240 von der Reihendecodiereinrichtung
230 gelangt über einen !reiber 280 an einen Leiter 290. Die beiden Treuer 260 und 280 sind im einzelnen in
Verbindng mit Fig. 7 erläutert.
LEDn (lichtemittierende Dioden) 300 (von denen nicht alle gezeigt sind) sind als eine orthogonale Anordnung oder Matrix zwischen
allen Paaren von Leitern 270 und 290 geschaltet. Diese Dioden zeigen die im Register 101 gespeicherten Daten. Es sind so viele
Dioden 300 vorhanden, wie Stufen im Register 101 sind, was wiederum der Anzahl von anzuzeigenden Bits entspricht.
Die Arbeitsweise diese Vorrichtung wird nachstehend erläutert. Es sei zuerst angenommen, daß das Register 101 gerade mit Eingangsdaten
gefüllt worden ist, und daß kein Signal von dem fotoempfindlichen Transistur 70 im Lichtstab 60 aufgenommen· worden ist. Dies
bedeutet, daß die Vorrichtung statische Daten zur Anzeige bringt, die von dem Bedienenden nicht modifiziert worden sind. Unter diesen
Umständen wird der Ausgang aus dem Register 101 längs des Pfades 30 über das Netzwerk 202 zurück zum Eingang in das Register
101 in Umlauf gesetzt.
Jede Stufe des Registers 101 hält ein getrenntes der zur Anzeige
zu bringenden Bits, wobei die Stufe z.B. gesetzt ist, wenn sie den Wert "Eins" hält, und nicht gesetzt ist, wenn sie den Wert:
"KuIl" hält. Als Beispiel hat es sich als zweckmäßig bei dieser
Art ven Einrichtung herausgestellt, ein Register mit 64 Stufen
609820/0724
27.10.1975 W/He - 13 - I/p 8335
zu verwenden. Ein Oszillator I50 erzeugt rechteckförmige Taktimpulse.
Bei jedem Taktimpuls werden die Inhalte des Schieberegisters 101 um eine Stufe vorgeschoben, und das austretende
Bit wird über den Pfad 30 mit der entsprechenden eingeführten Verzögerung wieder in Umlauf gesetzt. Somit ändert sich die
Position, in der ein bestimmtes Bit gespeichert wird, während des Zyklus, und jedes Bit kehrt in seine ursprüngliche Position
im Register nach einem vollständigen Zyklus von so vielen Taktimpulsen, wie Stufen im Register sind, zurück.
Der Ausgang aus dem Register besteht aus einer Kurvenform, die ein Signal für jedes austretende Eins-Bit und kein Signal für
jedes Hull-Bit enthält. Die Eurvenform wird einmal je vollständigen Zyklus wiederholt.
Der Impulsgenerator 160 erzeugt einen kurzen Impuls zu Beginn eines jeden Taktimpulses. Die Ausgänge aus dem Impulsgenerator
160 und dem Schieberegister 101 werden beide dem ODER-Gatter aufgegeben, und wenn das austretende gespeicherte Bit eine "Eins"
ist, absorbiert das Signal, das es darstellt, den kurzen Impuls aus dem Impulsgenerator; wenn das gespeicherte Bit eine-"Null" ist,
überlagert das ODER-Gatter den kurzen Impuls am Ausgang aus dem Register. Deshalb stellt im Ausgang 250 aus dem Gatter 140 ein
langes Signal ein Eins-Bit und ein kurzes Signal ein "Null-Bit.
Die Taktimpulse werden auch dem Digitalzähler I70 mit geringerer
Kennzeichnung aufgegeben. Er erzeugt einen parallelen Binärausgang auf den Leitern 190, wobei der Ausgang um Eins bei jedem Taktimpuls
weitergeschoben wird. Jedesmal, wenn der Zähler seinen maximalen Wert erreicht hat, kehrt er auf Null zurück und gibt
ein Signal, das den zweiten Zähler 180 weiterschaltet, der ebenfalls
einen parallelen Binärausgang erzeugt. Dieser Zähler kehrt auf Null nach einem vollständigen Taktzyklus entsprechend der
Anzahl -von gespeicherten Bits zurück. Bei 64 gespeicherten Bits können die beiden Zähler beispielsweise beide bis acht zählen,
609820/0724
27.. 10.1975-W/He - 14 - i/p 8335
so daß jeder die drei Ausgangsleiter 190 oder 220 hat. Der Zähler
180 mit höherer Kennzeichnung wird dann einmal nach jeweils acht Taktimpulsen weitergeschaltet und kehrt nach 64 Impulsen auf Null
zurück.
Der Binärdecodierer 200 besitzt einen getrennten Ausgang 210 für jeden Wert des Zählers 170 und (vorausgesetzt, daß er wirksam gemacht
ist - siehe weiter unten) erzeugt ein Signal auf der Leitung 210, das dem laufenden Wert des Zählers entspricht. Der Ausgang
des Decodierers 200 tastet somit die verschiedenen Leiter 210 der Reihe nach ab. Der Decodierer 210 funktioniert in ähnlicher
Weise und erzeugt einen Ausgang auf jeder Leitung 240 der Reihe nach, und das Signal schaltet einmal bei jedem Zyklus des
Decodierers 200 weiter. Es gibt somit zu jedem beliebigen Zeitpunkt Ausgänge zu einem Paar von Leitern 240 und 270. Die Treiber
260 und 280 ermcg liehen dann einen Stromfluß durch die entsprechenden
Paare von Leitern 270 und 290 und erregen die lichtemittierende Diode 300, die sie verbindet.
Der Ausgang aus den Decodierern 200 und 230 ist gesperrt, wenn nicht ein Signal am Ausgang 250 aus dem ODER-Gatter 140 vorhanden
ist, das die Decodierer wirksam macht. Ein solches Signal ist einmal bei jedem Taktintervall vorhanden, entweder lang oder kurz,
abhängig von dem Wert des entsprechenden Bits am Ausgang des Registers
101. Die Funktion der Zähler 170 und 180 und der Decodierer
260 und 280 besteht somit darin, die Dioden 300 einzeln nacheinander und Reihe um Reihe abzutasten, wobei Erregerimpulse auf jede
Diode der Reihe nach gerichtet wird.
Aufgrund der Erregung emittiert jede Diode 300 einen Lichtblitz. Die Länge eines Blitzes hängt von der Länge des Erregerimpulses
ab, die exakte Form und Zeitgabe hängt jedoch von den charakteristischen Eigenschaften der Diode ab.
Jede einzelne Diode 300 nimmt die Impulse auf, die das jeweilige Bit darstellen, dessen Zeitverhalten der Stufe in dem Zyklus«
609820/0724
21.10.1975 V/He - 15 - I/p 8335
entspricht, "bei welcher es abgetastet wird. Somit ist jede Diode
einem unterschiedlichen Bit zugeordnet und emittiert entweder kurze oder lange Blitze, abhängig vom Wert dieses Bits. Die Dauer/
der Erregerimpulse und die Freq-uenz des vollständigen Abtastzyklus
sind so gewählt, daß eine Diode, die durch lange Impulse erregt wird, als leuchtend erscheint und für einen Beobachter bei normalen
Lichtbedingungen flackerfrei erscheint, und eine Diode, die durch kurze Impulse erregt wird, nicht leuchtend erscheint.
Als Beispiele von Werten, die sich als einwandfrei erwiesen haben, können bei 64- Stufen die langen Impulse 200 Mikrosekunden betragen
und ein ganzes Taktintervall annehmen (was etwa 78 Blitze pro
Sekunde ergibt), und die kurzen Impulse können 20 Mikrosekunden betragen.
Das Aussehen der Dioden hängt von den Bedingungen ab, unter denen
sie beobachtet werden. Eine Diode, die durch kurze Impulse erregt wird, und die unter normalen Bedingungen vollkommen unbeleuchtet
erscheint, kann in einem verdunkelten Raum recht wahrnehmbar klimmen. Trotzdem ist etets ausreichend Kontrast zwischen den beiden
Beleuchtungszuständen für den Bedienenden vorhanden, damit er bestimmen kann, ob eine Diode "ein" oder "aus" ist.
Die Dioden 300 können während der kurzen Perioden, in denen sie ohne den mittleren Verbrauch über den gesamten Zyklus über Nennleistung übersteuert werden. Beispielsweise hat es sich bei 64-Stufen
als einwandfrei herausgestellt, die Dioden um einen Faktor von vier zu übersteuern. Die Helligkeit ist dann größer als wenn
die Dioden während der Perioden, während der sie beleuchtet sind, mit ihrer Nennleistung betrieben würden. Die Helligkeit der Diode
kann dadurch variabel gestaltet werden, daß eine Einstellung für den Grad der Übersteuerung vorgesehen wird.
Nachstehend werden in Verbindung mit den Figuren 7 und 8 die
Treiberschaltungen 260 und 280 beschrieben. Jede Leitung 210 ist
6G982Ö/072*
21.10.1975 W/He - 16 - I/p 8335
mit der Basis eines Transistors 310 über einen den Basisstrom
begrenzenden Widerstand 320 verbunden. Der Widerstand 310, der ein Signal aufnimmt, speist Strom von einer Speisequelle 330
über einen Energiebegrenzungswiderstand 340 in den entsprechenden Spaltenleiter 270 ein.
Die Reihenleiter 290 sind mit Widerständen 350 verbunden, von denen der entsprechende Leiter durch ein Signal an seine Basis-stromleitend
wird, die über einen den Basisstrom begrenzenden Widerstand 360 und den Kondensator 370 mit einem der Leiter 240
und über einen Vorspannwiderstand 380 mit der negativen Speisequelle
390 verbunden ist.
Der Kondensator 370 ergibt eine Wechselstromkopplung, um zu gewährleisten, daß dann, wenn der Abtastzyklus unterbunden wird,
die Dioden gegenüber Last geschützt sind. Nachstehend wird in Verbindung mit Fig. 8 das logische Netzwerk 202 beschrieben. Die
Daten aus dem Eingangsregister 40 und das Last-Signal 50 werden
über ein UND-Gatter 400 an ein ODEH-Gatter 410 und von dort zum Eingang des Schieberegisters 101 geführt. Das Last-Signal 50
wird ebenfalls invertiert und einem UND-Gatter 420 aufgegeben, ' dessen Ausgang der andere Eingang des UND-Gatters 410 ist. I)
Die Ausgänge aus dem Impulsprüfer 90 und der bistabilen Schaltung 100 gelangen über ein UND-Gatter 430 zu einem ODEE-Gatter 44Oi
Das Signal aus. dem Impulsprüfer wird ebenfalls invertiert und
mit dem in Umlauf gesetzten Signal auf dem Pfad 30 einem UND-Gatter
450 aufgegeben. Der Ausgang gelangt in das ODER-Gatter
440, das das UND-Gatter 420 speist.
Bisher wurde angenommen, daß die Einrichtung statische Information
zur Anzeige bringt. Dann ist kein Signal aus dem Impulsprüfer und kein Last-Signal 50 vorhanden. Das Signal auf dem Pfad 30
wird deshalb zum Register 101 in Umlauf gesetzt. Die angezeigten Daten können aber auch auf zwei verschiedene Weisen geändert
werden. Einerseits können Baten von einer äußeren Speisequelle,
809820/0724
21.10.1975 W/He - 17 - I/p 8355
z.B. einem Computer, eingeführt werden. Dies trifft dann zu, wenn
ein Last-Signal vorhanden ist, das in ein Inumlaufbringen über
das Gatter 420 sperrt und ermöglicht, daß Daten aus dem Eingangsregister 40 aufgegeben werden. Das Last-Signal kann über einen
vollen Wiederzyklus vorhanden sein, wobei ein vollständiger frischer Satz von einzuführenden Inhalten möglich ist, oder dann
ermöglichen, daß ein individuelles Bit ersetzt wird. Durch abwechselndes Seigeben und Einstellen eines bestimmten Bits bei
Intervallen verschiedener Zyklen kann die zugeordnete Diode zum Aufleuchten gebracht werden, beispielsweise, um die Aufmerksamkeit
des Bedienenden zu erwecken.
Der Zustand individuell gespeicherter Bits kann ebenfalls durch einen Bedienenden geändert werden. Es sei der Fall betrachtet, in
welchem der Bedienende das Bit setzen will, das einer unbeleuchteten Diode zugeordnet ist. Zuerst wird die bistabile Schaltung 100, die
durch einen Schalter auf dem Stabschreiber 60 betätigt werden kann, in den Licht-Zustand gesetzt, in welchem sie einen Ausgang auf
dem Leiter 110 erzeugt. Dann richtet der Bedienende den Stabschreiber 60 auf die Diode und der fotoempfindliche Transistor
70 nimmt die kurzen Blitze aus ihr auf. Bei jedem Blitz erzeugt er einen Ausgang, der durch die kommolativen Eigenschaften der
lichtemittierenden Diode 300 und des fotoempfindlichen Transistors 70 abgerundet wird.
Dieser Ausgang wird zuerst auf Pegel durch die Schmitt-Trigger-Schaltung
80 geprüft, die verhindert, daß der Stabschreiber auf Streulicht oder andere Dioden anspricht und eine Rechteckwelle
erzeugt, wenn er durch ein gültiges Signal betätigt wird und dann auf Zeitsteuerung durch den Impul-sprüfer 90, der auf einen Ausgang
prüft, unmittelbar bevor und unmittelbar nachdem ein Ausgang aus der Schmitt-Trigger-Schaltung 80 beginnen soll. Wenn diese
Bedingungen beide erfüllt sind, wird ein Ausgang erzeugt.
DieserAusgang sperrt das Inumlaufbringen durch das Gatter 450.
Das Bit, das in Umlauf gesetzt werden soll, ist das Bit, das den
609820/0724
27.10.1975 W/He - 18 - I/p 8J35 ■
angezeigten Blitz "verursacht (in diesem Fall ein nichtgesetztes
Bit, da die Diode nicht erleuchtet ist). An seiner Stelle ermöglicht
der.Ausgang aus dem Impulsprüfer, daß der Ausgang aus der bistabilen
Schaltung 100 in das Schieberegister eingeführt wird und das entsprechende Bit somit gesetzt ist. Im nächsten Zyklus ergibt
sich ein langer Blitz aus der zugeordneten Diode entsprechend dem beleuchteten Zustand. Während der Stabzeiger auf die Diode
zeigt (und nicht unverzüglich entfernt werden kann), zeigt der Impulsprüfer diese Blitze an und führt das Bit erneut in jeden
Zyklus ein. :
Andererseits kann der Impulsprüfer zusätzlich ein Signal testen,
nachdem der kurze Impuls beendet sein soll. Dies ermöglicht die Bestimmung der Art des Impulses. Ein Gatter kann dann eingeschaltet
sein, damit der lange Impuls die Übertragung des Signales aus dem Impulsprüfer zum Netz 202 sperrt. Somit sperrt nur die Anzeige des anfänglichen kurzen Impulses das Inumlaufbringen und
setzt das entsprechende Bit.
Um ein Bit zu löschen, wird die bistabile Schaltung 100 in den
Lösch-Zustand freigegeben und der Stabschreiber auf die zugeordnete Diode gerichtet. Der Impulsprüfer passiert den abgefühlten
Impuls, der ein Inumlaufsetzen des Bits sperrt, das den (langen) Blitz verursacht hat. Am Gatter 4-30 ist kein anderes Signal vor-.handen,
so daß kein Eingang in das Register 101 aus dem Stabschreiber vorhanden ist. Das entsprechende Bit wird somit freigegeben
und die Diode gelöscht. Wenn der Impulsprüfer zwischen langen und kurzen Impulsen unterscheidet, kann auch hier wieder
das Inumlaufbringen hergestellt werden, wenn die kurzen Blitze 3
die sich aus dem freigegebenen Bit ergeben, zur Anzeige gebracht werden.
Das Ansprechen des Stabschreibers und der anschließenden Schaltung
kann speziell genug ausgeführt werden, damit ein Ansprechen aus einer Diode nur zu einem bestimmten Zeitpunkt und nicht <
609820/0724
27.10.1975 W/He " - 19 - Ι/ρ 8335
gleichzeitig von "benachbarten Dioden erhalten wird. Dies wird
unterstützt, wenn der !Fototransistor 70 dadurch richtungsempfindlich
gemacht wird, daß er mit einer faseroptischen Lichtleitröhre abgeschlossen wird. Die Dioden können auch einen bescheiden begrenzten
Emissionswinkel aufweisen. Es besteht dann keine Notwendigkeit,
den Bedienenden mit getrennten Steuerungsmittel auszurüsten, um zu bestimmen, wann der Stabschreiber Daten einführen
soll. Es reicht für ihn dann aus, um den Stabschreiber auf eine Diode zu bringen, deren Zustand er zu ändern wünscht. Falls dies
zweckmäßig erscheint, kann jedoch eine solche Steuerung als ein Druckschalter auf dem Stabschreiber 60 vorgesehen werden, der
das Signal steuert, das den Leiter von dem Stabschreiber durchläuft. Das Register 13"O nach Fig. 6 ist äquivalent dem Puffer 6
nach Fig. 3, und die Daten, die in ihn gehalten werden, können zur Steuerung der Aufzeichnung einer Reihe von Binärbits auf dem
Band 9 in herkömmlicher Weise verwendet werden.
Die vorbeschriebenen Beispiele lassen eindeutig erkennen, wie einfach Informationen eingeführt und verarbeitet werden können.
Der Benutzer dieses Systems benötigt nur einige Minuten Praxis, damit er einwandfrei in der Lage ist, neue Informationen einzuführen,
oder Untersuchungen vorzunehmen, gleichgültig, ob er ein Formular oder eine Matrix von LEDn als Kriterien-auf Zeichnungsvorrichtung verwendet. Ferner läßt sich durch Verwendung von Binär
aignalreihen zur Darstellung der Kriterien die erforderliche
Einrichtung verhältnismäßig einfach und billig gestalten.
809820/0724
Claims (9)
- 27.10.1975 V/He - 20 - I/p 8335Patentansprüche;flJ Verfahren zum Indexieren und Wiederauffinden von Informations— ausdrücken, die auf einem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden und denen jeweils eine entsprechende Indexzahl gegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kriterienaufzeichnungsvorrichtung vorgesehen wird, die eine Aufzeichnungsposition für jedes Wiederauf findkr it er ium, das in den Ausdrücken auftreten kann, aufweist, wobei jede Aufzeichnungsposition in der Lage ist, eine Binärziffer aufzuzeichen,en
daß die Aufzeichnungsposition auf das Binärmuster eingestellt werden, das dem Kriterium eines bestimmten Ausdruckes entspricht,daß die Einstellungen zur Erzeugung einer Folge von elektrischen Binärbit-Signalen in das Binärmuster ausgelesen werden,daß die elektrischen Signale auf ein Magnetband zusammen mit einer Anzeige der Indexzahl des Ausdruckes aufgezeichnet werden, so daß das Band eine Datei zum Wiederauffinden der Ausdrücke bildet,daß dann ein elektronisches Register in einem Binärmuster eingestellt wird, das eine gewünschte Wiederauffindbedingung darstellt,daß die Signale von dem Magnetband zum Vergleich mit dem Register ausgelesen werden, unddaß die Indexzahlen der Ausdrücke, für die das Vergleichssignal einen vorbestimmten Wert hat, sichtbar dargestellt werden. - 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kriterienaufzeichnungsvorrichtung ein Formular aufweist, das selektiv zum automatischen Auslesen durch ein Markenlesegerät markiert ist.
- 3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kriterienaufzeichnungsvorrichtung eine Matrix aus lichtemittierenden Dioden (LEDn) sowie eine609820/072427.10.1975 W/He - 21 - I/pVorrichtung aufweist, mit deren Hilfe eine Bedienungsper-son ausgewählte Dioden in einen der "beiden Binärzustände einstellen kann.
- 4. Einrichtung nach. Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Binärzustände durch. Aufgeben von ersten oder zweiten Folgen von Antriebsimpulsen auf eine Diode darstellbar sind, wobei die Dauer der Impulse der beiden Folgen so gewählt ist, daß die Diode visuell einmal hell erleuchtet und einmal im wesentlichen unerleuchtet erscheint.
- 5- Einrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß eine optische Abfühlvorrichtung über die Matrix der Dioden durch eine Bedienungsperson verschiebbar ist, und daß das von einer Diode abgefühlte Signal bewirkt, daß ein Signal erzeugt wird, das den Zustand dieser Diode reversiert.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, daß eine Transparentauflage über der Matrix der Dioden angeordnet ist, und daß die Transparentauflage mit visuell lesbaren Bezeichnungen markiert ist, die die Bedeutung der einzelnen Dioden angeben.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Transparentauflage auswechselbar ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Dioden der Matrix für die Eingabe von Information und andere der Dioden zur Sichtanzeige von Ausgangsdaten verwendbar sind.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß eine Taktimpulsquelle ein Zählerpaar beaufschlagt, derart, daß eine Abtastung über die Dioden der Matrix in einer vorbestimmten Folge wiederholt vorgenommen wird, und daß ein zyklisches Informationsregister synchron durch die Taktimpulsquelle antreibbar ist und eine Impulserzeugungsschaltung steuert, damit ein Impuls langer oder kurzer Dauer jeder der Diode in Abhängigkeit von darzustellenden Binärzustand eingespeist wird.609820/072A
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB46815/74A GB1516310A (en) | 1974-10-29 | 1974-10-29 | Information indexing and retrieval processes |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2548123A1 true DE2548123A1 (de) | 1976-05-13 |
Family
ID=10442691
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19752548123 Pending DE2548123A1 (de) | 1974-10-29 | 1975-10-28 | Verfahren und einrichtung zum indexieren und wiederauffinden von daten |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4074235A (de) |
JP (1) | JPS5191641A (de) |
DE (1) | DE2548123A1 (de) |
GB (1) | GB1516310A (de) |
Families Citing this family (10)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4318184A (en) * | 1978-09-05 | 1982-03-02 | Millett Ronald P | Information storage and retrieval system and method |
US4408181A (en) * | 1979-04-10 | 1983-10-04 | Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha | Document data filing/retrieval system |
JPS56110177A (en) * | 1980-02-06 | 1981-09-01 | Canon Inc | Electronic learning machine |
US4527253A (en) * | 1982-05-28 | 1985-07-02 | Hitachi, Ltd. | Data searching apparatus |
CA1226369A (en) * | 1983-10-19 | 1987-09-01 | Louie D. Tague | Method and apparatus for data compression |
US4817036A (en) * | 1985-03-15 | 1989-03-28 | Brigham Young University | Computer system and method for data base indexing and information retrieval |
JPS62143181A (ja) * | 1986-10-09 | 1987-06-26 | Toshiba Corp | 画像情報検索装置 |
JPS62143180A (ja) * | 1986-10-09 | 1987-06-26 | Toshiba Corp | 画像情報検索装置 |
US5754847A (en) * | 1987-05-26 | 1998-05-19 | Xerox Corporation | Word/number and number/word mapping |
US5481704A (en) * | 1991-09-27 | 1996-01-02 | Computer Concepts Corp. | Indexing/compression scheme for supporting graphics and data selection |
Family Cites Families (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3107343A (en) * | 1959-11-27 | 1963-10-15 | Ibm | Information retrieval system |
US3197742A (en) * | 1960-01-11 | 1965-07-27 | Rca Corp | Search apparatus |
US3956745A (en) * | 1971-12-16 | 1976-05-11 | The Marconi Company Limited | Programmable keyboard arrangements |
US3760373A (en) * | 1971-12-20 | 1973-09-18 | Ibm | Optical data entry and display system |
US3768073A (en) * | 1972-01-03 | 1973-10-23 | Searle Medidata Inc | Entry confirming input terminal |
US3751637A (en) * | 1972-05-25 | 1973-08-07 | Trw Data Systems | Digital computer and form reader for inventory control and recording cash transactions |
-
1974
- 1974-10-29 GB GB46815/74A patent/GB1516310A/en not_active Expired
-
1975
- 1975-10-28 US US05/626,495 patent/US4074235A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-10-28 DE DE19752548123 patent/DE2548123A1/de active Pending
- 1975-10-29 JP JP50129413A patent/JPS5191641A/ja active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US4074235A (en) | 1978-02-14 |
GB1516310A (en) | 1978-07-05 |
JPS5191641A (de) | 1976-08-11 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2856687C2 (de) | Betriebs- und Datenverwaltungssystem für ein Kopiergerät | |
DE2636610B2 (de) | Automatisches Verkaufssystem | |
DE2814003C2 (de) | ||
DE2228526C3 (de) | Verfahren und Anordnung zum Lesen und Decodieren von Strichmarken-Gruppen, die Daten in codierter Form darstellen | |
DE2632206A1 (de) | Lesegeraet mit lampensteuerung | |
DE2315509A1 (de) | Kodierte aufzeichnung und verfahren und einrichtung zum kodieren und dekodieren dieser aufzeichnung | |
DE2654765A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum lesen und dekodieren strichkodierter daten | |
DE2711926A1 (de) | Verkaufseinrichtung | |
DE2548123A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum indexieren und wiederauffinden von daten | |
DE1921266A1 (de) | Optischer Kartenleser und Kodiergeraet | |
DE1774490B2 (de) | Vorrichtung zum optischen abtasten von informationen auf gefoerderten gegenstaenden | |
DE2500263A1 (de) | Anzeigevorrichtung zur identifizierung der drucktraeger | |
DE2529573B2 (de) | Schulungsgeraet fuer tastenfelder | |
DE2045557A1 (de) | Vorrichtung zum Auffinden von Daten | |
DE1524373B2 (de) | Paralleldruckwerk | |
DE2243080A1 (de) | Vorrichtung zur wiedergabe programmiert ausgewaehlter, auf magnetkarten aufgezeichneter daten | |
DE3101059A1 (de) | Vorrichtung und verfahren fuer die sammlung, speicherung, verarbeitung und auswertung von arbeitszeit und zugehoerigen kosten zur verwendung im zeitmanagement | |
DE2338114B2 (de) | Optische Abtastvorrichtung für kartenförmige Aufzeichnungsträger | |
DE2461380A1 (de) | Lesevorrichtung fuer codierte informationen | |
DE1499170C3 (de) | Datenverarbeitungsanlage | |
DE2333130A1 (de) | Geraet und verfahren fuer den betrieb von autorisierungs-steuersystemen | |
DE2331238A1 (de) | Informationsverarbeitungsgeraet | |
DE2129893A1 (de) | Zeichenlesevorrichtung sowie bei dieser anwendbares Pruefverfahren | |
CH416323A (de) | Photographisches Kopierverfahren und Kopiergerät zur Durchführung des Verfahrens | |
DE1549558B2 (de) | Einrichtung zur Eingabe von Daten in eine elektronische Datenverarbeitungsanlage |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OHJ | Non-payment of the annual fee |