DE2543366A1 - Stahlblecherzeugnis in tiefziehguete - Google Patents
Stahlblecherzeugnis in tiefziehgueteInfo
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Description
PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
H. KINKELDEY 4 3 O V O w>
STOCKMAIR
DR..1NQ Art ICALTKH
K. SCHUMANN
OR BSI NAT ■ OPL-PHYa
P. H. JAKOB
DIF=L-ING.
G. BEZOLD
DR RER NKT-- DIPL-CHB*
MÜNCHEN
MÜNCHEN 22
p 9617 2 9. Sep. 1975
USS ENGINEERS AND CONSULTANTS, INC. 600 Grant Street, Pittsburgh,
Pennsylvania / U.S.A.
StahlbleeherZeugnis in Tiefziehgüte
Die Erfindung 'beschäftigt sich mit der Entwicklung eines
wirtschaftlichen Stahlblecherzeugnisses mit einer außerordentlich hohen Tiefziehbarkeit, die durch einen entsprechend
günstigen r -Wert ausgedrückt wird. Dabei beschäftigt sich die Erfindung insbesondere damit, einen
speziellen Zusammensetzungsbereich anzugeben, der die angestrebte gute Tiefziehbarkeit ermöglicht.
609815/0995
TELEFON (O89) 23 28 62 TELEX OB-293BO TELEGRAMME MONAPAT
Es ist allgemein anerkannt, daß das Verhalten eines Stahlbleches während des als Tiefziehen "bekannten Verformungsvorganges
eng mit dem Verhältnis r zusammenhängt, welches das Verhältnis der wahren Formänderungsarbeit in Breitenrichtung
(true width strain) zur wahren Formänderungsarbeit in Dickenrichtung (true thickness strain) darstellt, wenn der Stahl bei Zugwirkung
in Längsrichtung verformend beansprucht wird. Deshalb
kann die Eignung eines Stahls als Tiefziehblech durch Bestimmung
der Größe r im Laborversuch ermittelt werden, was häufig die Untersuchung eines Werkstoffes im großtechnischen Maßstab überflüssig
macht. Üblicherweise wird r in der Blechebene in drei Richtungen gemessen, nämlich parallel zur Walzrichtung (tq),
diagonal zur Walzrichtung (iVr) und senkrecht zur Walzrichtung
(tqq). Aus diesen drei Größen werden üblicherweise zwei zusammengesetzte
Werte ermittelt.:
r = (r0 + 2r45 + *go.)A (Ό
Ar = (r0 - 2r45 + rgQ)/2 (2)
Hohe r -Werte gehören zu einer großen Fähigkeit des Werkstoffes?
ohne Bruch tief gezogen zu werden und /v>r-Werte im Bereich von
0 gehören zu einer geringen Neigung zu einer unerwünschten richtungsmäßigen Ungleichmäßigkeit beim Tiefziehen, welche Erscheinung
als Zipfelbildung bekannt ist.
Isotropische Stähle sind bereits mit r-Werten um 1,0 und mit
Ar-Werten um 0,0 hergestellt worden. Derartige Stähle besitzen
eine begrenzte Tiefziebarkeit, aber eine ausgezeichnete Beständigkeit
gegen die Zipfelbildung. Kaltgewalzte, unberuhigte Stahlbleche besitzen im allgemeinen r-Werte von etwa 1,2 und
/^,r-Werte von etwa +0,4. Derartige Stähle können leichten
Tiefziehvorgängen unterworfen werden, zeigen jedoch eine nach-
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teilige Zipfelbildung. Beruhigte Stähle in Sondertiefziehgüte
(DQSKrStähle) zeichnen sich häufig durch r-Werte im
Bereich von 1,5 unaAr-Werte im Bereich von +0,5 aus. Wenngleich
diese Stähle starken Verformungen durch Tiefziehen gewachsen sind, neigen sie doch zur Zipfelbildung, wobei außerdem
noch zu "bedenken ist, daß unberuhigte Stähle kostengünstiger zu erzeugen sind« In jüngster Zeit sind Stahlbleche aufgetaucht,
welche Niob oder Titan zur Verbindung mit interstitiellen
Elementen enthalten. Diese Stähle besitzen r-Werte von mehr als 2,0 und sind somit auch starken Tiefziehbeanspruchungen
gewachsen. Ihre Neigung zur Zipfelbildung kann in manchen !"allen klein sein, wie aus ^r-Werten im Bereich von -0,1
hervorgeht, kann jedoch in anderen Fällen auch hoch sein, wie durch Ar-Werte im Bereich von +0,5 zum Ausdruck kommt. Wegen
ihrer Gehalte an Niob und Titan sind diese Stähle jedoch sehr teuer in der Herstellung. Ein deutlich billigeres Verfahren
zur Verbesserung der Tief ziehf ähigkeit ist durch den Zusatz von Eb.osph.or zu unberuhigten Stählen gekennzeichnet. So ist
den US-Patentschriften 3 215 567 und 3 244 565 zu entnehmen,
daß ein Zusatz von mehr als etwa 0,03 % Phosphor zu einem unberuhigten Stahl mit einer nachfolgenden Entkohlung des Stahls
zu einer merklichen Verbesserung der Tiefziehbarkeit führen kann. Es sei jedoch bemerkt, daß die r-Werte dieser Stähle sich
lediglich denjenigen der bereits erwähnten DQSK-Stähle nähern.
Die Erfindung verfolgt somit in erster Line das Ziel, einen phosphorhaltigen Stahl zu schaffen, aus welchem Erzeugnisse
mit r-Werten in der Größenordnung von 2,0 und mehr hergestellt werden können.
Ein weiteres Ziel der Erfindung bestölt darin, einen phosphorhaltigen
Stahl zu schaffen, welcher ohne die Notwendigkeit einer Entkohlung eine überlegene Tief ziehbarkeit besitzt. Das
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bedeutet mit anderen Worten, daß ein Tiefzieh-Werkstoff mit
einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 0,01 % geschaffen, werden
soll.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des HauptanSpruches gelöst.
Die Erfindung beruht auf dan Leitgedanken, daß das gute Tiefziehvermögen
desoxidierter Stähle mit Mangangehalten von weniger als etwa 0,22 % durch Zusatz von etwa 0,015 bis 0,05 % Phosphor
gesteigert werden kann. Der vorteilhafte Einfluß eines derartigen Phosphorzusatzes auf die Ziehbarkeit wird noch durch
Siliciumgehalte von 0,02 bis 0,05 % gesteigert.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
untf>r Bezug auf die Zeichnung. In dieser zeigen:
Pig. 1 ein Schaubild, welches den Einfluß von Mangan- und Phosphorgehalten auf den r-Wert erkennen läßt, und
Fig. 2 ein Schaubild, welches den günstigen Einfluß auf den r-Wert von Siliciumzusätzen zu einem phoshporhaltigen
Stahl zeigt.
Die Anisotropie, welche sich aus günstigen f- und Δ r-Werten
ergibt, wird durch metallurgische Reaktionen im Stahl entwickelt, weiche gewisse Orientierungen der Einzelkristallite
im Stahl hinsichtlich der Stahloberfläche und Walzrichtung begünstigen. Insbesondere dann, wenn ein großer Anteil der Kristallite
mit ihren <111>-Achsen senkrecht zur Blechoberfläche orientiert
sind, können hohe r-Werte beobachtet werden.
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Zur Ermittlung des Einflusses von in geringen Konzentrationen anzutreffenden Begleitelementen, die üblicherweise in Stahlblechen
vorliegen, auf derartige Kornorientierungen, wurde eine Vielzahl von Chargen unter planmäßiger Variation ihrer
Gehalte an Hangan, Phosphor, Schwefel, Silicium, Kupfer, Nickel, Sauerstoff und Stickstoff hergestellt. Jede Charge
wurde warm auf ein angestrebtes Fertigmaß von 2,28 mm Dicke bei einer Temperatur von etwa 899°C ausgewalzt, worauf das
Bandmaterial langsam von 6210C abgekühlt wurde, um auf diese
Weise Abkühlungsbedingungen einzuhalten, wie sie bei technisch hergestellten Stählen im aufgehaspelten Zustand üblich sind.
Each dem Entzundern wurde das Bandmaterial in der Kälte auf eine angestrebte Dicke von 0,762 mm ausgewalzt, was einem
angestrebten Kaltwalzgrad von etwa 67% entsprach. Die erzeugten kaltgewalzten Bänder wurden in herkömmlicher Weise einer Rekristallisationsglühung
unterzogen, worauf ihre f- und Δ-r-Werte
ermittelt wurden. Aus den Ergebnissen dieser VersuchsChargen
und mit Hilfe der Regressionsanalyse wurde die Beziehung von r- und Ar als Punksion der Gehalte an den oben erwähnten
Legierungsbestandteilen entwickelt. Dabei zeigte sich, daß innerhalb der untersuchten Bereiche die Elemente Schwefel,
K t r, Nickel, Sa-^rstoff und Stickstoff alle samt dem Erreichen
hoher r-Werte entgegen standen. Anders ausgedrückt
heißt das, daß zunehmende Gehalte irgendeines der vorstehend genannten fünf Elemente eine ungünstige Auswirkung auf den
r-Wert besitzen. Demzufolge ist es anzustreben, die vorstehend
erwähnten Begleitelemente auf Gehaltsgrenzen zu halten, die unterhalb der im folgenden wiedergegebenen Höchstgrenzen liegen:
0,04 % Schwefel, vorzugsweise max. 0,03 %\ 0,05 % Kupfer; 0,12 %
Nickel; 0,015 % Stickstoff, vorzugsweise max. 0,01 %; 0,02 %
Sauerstoff, vorzugsweise jedoch max. 0,015 %·
Im Unterschied zu den erwähnten US-Patentschriften 3 215 und 3 244 565 wurde jedoch gefunden, daß Phosphor auch die
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Zielibarkeit beruhigter (desoxidierter) Stähle verbessern
kann. Bei beruhigten Stählen ist ein Phosphorzusatz- oder gehalt jedoch, nur dann von Nutzen,wenn der Mangangehalt unterhalb
von etwa 0,22 Gew.-% gehalten wird. Die desweiteren überraschende Interaktion oder Wechselwirkung zwischen Mangan' und
Phosphor in einem desoxidierten Stahl wird durch Pig. 1 noch weiter 'erhellt. Aus Pig. 1 ist in Übereinstimmung mit der Aussage
der US-Patentschrift 3 215 567 (vgl. die Stähle 17 und 18)
zu erkennen, daß bei einem beruhigten Stahl, bei welchem der Mangangehalt beispielsweise 0,35 % beträgt, eine Steigerung
des Phosphorgehaltes einen deutlich nachteiligen Einfluß auf
die Ziehbarkeit besitzt. Bei Zusammensetzungen mit Mangangehalten von 0,22 bis 0,28 % hat der Phosphorgehalt lediglich
einen geringen oder gar vernachlässigbaren Einfluß auf den r-Wert. Überraschenderweise wächst der r-Wert jedoch, bei Mangangehalten
von etwa 0,22 % oder weniger spürbar mit zunehmenden Phosphorghalten an, wobei dieser vorteilhafte Einfluß des
Phosphors mit fortschreitend abnehmenden Mangangehalten immer
deutlicher wird. -
Hinsichtlich dieses vom Mangangehalt abhängigen "flip-flop"-Effektes
des Phosphors in Stählen, die als beruhigte Stähle bezeichnet werden können, kann nunmehr geschlußfolgert werden,
weshalb die beiden erwähnten US-Patentschriften den vorteilhaften Einfluß von Phosphor auf unberuhigte Stähle begrenzen. Die
■Verminderung des Mangangehaltes auf Werte von weniger als etwa
0,2 % ist nicht nur kostspielig, sondern kann auch schädlich sein, da im allgemeinen dann nur ein zum Abbinden des im Stahl
vorliegenden Schwefels unzureichender Mangananteil verbleibt. (Dadurch können die Stäle zur Warmbrüchigkeit neigen). Es ergibt
sich somit, daß im Stand der Technik niedrige Mangangehalte nur dann benutzt wurden, wenn dieses absolut erforderlich oder
unumgänglich war, wie beispielsweise zur Verbesserung der Durch-
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hangfestigkeit emailierter Stähle. Von gleicher Wichtigkeit
war Ms vor Kurzem der Umstand, daß Stähle mit derart niedrigem Mangangehalt nicht mit Hilfe einer sogenannten subkritischen
Glühung rekristallisiert werden konnte. Demzufolge mußten derart manganarme Stähle durch normalisieren rekristallisiert
werden, wodurch jedoch das Erreichen hoher r-Werte unmöglich gemacht wird. Es ist beispielsweise aus den US-Patentschriften
3 668 016 und 3 709 744 heutzutage bekannt, daß derart
manganarme Stähle subkritisch geglüht werden können, sofern sie im erforderlichen Ausmaß desoxidiert worden sind. Ferner
ist aus den genannten Patentschriften bekannt, daß niedrige Mangangehalte in der Tat einen günstigen Einfluß auf die Erzielung
eines hohen r-Wertes besitzen. Demzufolge waren die den US-Patentschriften 3 215 567 und 3 244 565 zugrundeliegenden
Untersuchungen ggf. auf den Einfluß des Phosphors in Stählen mit Mangangehalten von mehr als etwa 0,25 % begrenzt. Bei
(desoxidierten) Stählen mit so hohen Mangangehalten läßt sich jedoch beobachten, daß eine Erhöhung des Phosphorgehaltes eine
Verminderung des erzielten r-Wertes zur Folge hat, wozu auf Fig. 1 und die erwähnte US-Patentschrift 3 215 567 verwiesen
wird.
Außerdem wurde gefunden, daß auch durch höhere Siliciumgehalte
die Ziehbarkeit verbessert wird, wobei sich der günstige Einfluß
noch zunehmend mit wachsenden Phosphorgehalten vergrößert. Dieser letztgenannte Zusammenhang ist in Fig. 2 veranschaulicht.
Wie Fig. 2 zu ent nehmen, wird bei einem Phosphorgehalt von
0,01. % durch eine Vergrößerung des Siliciumgehaltes ein Anstieg
des r-Wertes erzielt. Beträgt der Phosphorgehalt jedoch 0,02 % oder mehr, so hat eine vergleichbare Erhöhung des Siliciumgehaltes
eine viel stärkere Verbesserung des r-Wertes zur Folge.
Drei, Stahlchargen unterschiedlicher Zusammensetzungen wurden
in der vorstehend dargelegten Weise zu Blech verarbeitet. Die
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ο -
jeweiligen Zusammensetzungen der erhaltenen Stahlbleche sind
in der folgenden Tafel 1 zusammengestellt, während in Tafel 2 die gemessenen und die berechneten Werte der verschiedenen
Verhältnisse r zusammengestellt sind. Bei dem zu Vergleichszwecken aufgeführten stahl 1 handelt es sich um einen Vergleichsstahl,
dessen Phosphorgehalt außerhalb des erfindungsgemäßen Rahmens liegt. Die Stähle 2 und 3 betreffen Zusammensetzungen
innerhalb des erfindungsgemäßen Rahmens.
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Tafel I
Nr. C Mn P S Si Cu Ni Mo N Al (Gesamt) °(ppm)
1 0,012 0,08 0,006 0,006 0,020 0,040 0,114 0,004 0,003 0,004
2 0,011 0,075 0,020 0,006 0,042<0,005 0,022(0,005 0,002 0,002
3 0,011 0,085 0,021 0,005 0,056 0,040 0,025<0,005 0,003 0,005
ο co co
"^. ο co
co cn
1 | ro | 1 | r45 | 2 | T a | f | 1 | elll | Δ | r | |
Nr. | 1 | ,581 | 2 | ,795 | 2 | r90 | 2 | f | ο, | 141 | |
1 | 1 | ,891 | 2 | ,227 | 2 | ,291 | 2 | ,866 | +0, | 005 | |
2 | ,760 | ,306 | ,573 | ,230 | -ο, | 004 | |||||
3 | ,844 | ,304 | |||||||||
OJ OO CD CO
Abgesehen von ihren etwas geringeren Nickelgehalten ist zu
erkennen, daß die Stähle 2 und 3 im wesentlichen die gleiche Zusammensetzung wie der Vergleichs stahl "besitzen, mit Ausnahme
ihrer höheren Phosphor- und Schwefelgehalte. Die deutlich höheren
r-Werte der letztgenannten "beiden Stähle sind deutlich zu erkennen.
Dabei ist hervorzuheben, daß derart hohe r-Werte erreicht worden sind, ohne daß Einbußen im Hinblick auf die
richtungsmäßige Gleichmäßigkeit in Kauf genommen werden mußten, da - wie ersichtlich, die .Ar-Werte bei den Stählen 2 und 3 nur
sehr wenig von 0 verschieden sind.
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Claims (3)
1. Tiefziehblech gekennzeichnet durch einen
r-Wert von wenigstens etwa 2,0 und einen Gehalt an
max. 0,1 % Kohlenstoff, max. 0,22 % Mangan,
0,015 - 0,05 % Phosphor,
max. 0,06 % Silicium,
max. 0,02 % Sauerstoff,
Eest Eisen und herstellungshedingte Verunreinigungen.
max. 0,06 % Silicium,
max. 0,02 % Sauerstoff,
Eest Eisen und herstellungshedingte Verunreinigungen.
2. Tiefziehblech nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Phosphorgehalt von wenigstens 0,03 %·
3. Tiefziehblech nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch einen Kohlenstoffgehalt von mehr als 0,01 % und einen Sauerstoffgehalt von weniger als etwa 0,015 %·
609815/0996
Leerseite
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