DE2543324A1 - Schaltanordnung des elektrischen kreises eines garnbruchfuehlers fuer textilmaschinen, insbesondere fuer spindellose feinspinnmaschinen - Google Patents
Schaltanordnung des elektrischen kreises eines garnbruchfuehlers fuer textilmaschinen, insbesondere fuer spindellose feinspinnmaschinenInfo
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- D04B35/10—Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions
- D04B35/14—Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions responsive to thread breakage
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Description
PATENTANWALT
DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS 3 Hannover
26. Sept. 1975
Dr. J/R
Mein Zeichen: 2293
ELITEX - Zävody textilniho strojirenstvi,
generalni reditelstvi,
Liberec, Tschechoslowakei
Liberec, Tschechoslowakei
Schaltanordnung des elektrischen Kreises eines Garnbruchfühlers für Textilmaschinen, insbesondere für spindellose
Peinspinnmaschinen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltanordnung eines elektrischen Kreises eines Garnbruchfühlers für
Textilmaschinen, insbesondere für spindellose Feinspinnmaschinen, welche einen im Kreis einer Elektromagnetkupplung
zur Steuerung der Zufuhr von Fasergut eingeschalteten magnetisch betätigten Schalter enthält.
Garnbruchfühler werden zur Steuerung der Zufuhr von Fasergut am Eingang einer Spinneinheit, weiter zur Indikation
eines Garnbruches und schließlich zur Arretierung von Garn bei der Außerbetriebsetzung der Maschine verwendet.
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Die Steuerung der Zufuhr von Fasergut erfolgt mit Hilfe einer Elektromagnetkupplung, die aus einem elektrischen
Kreis der Zentralquelle elektrischer Energie durch einen Zungenkontakt ein- und ausgeschaltet wird. In einer
bisherigen Ausführung befindet sich die Spule dieser elektromagnetischen Zahnkupplung während der Zeit eines
Garnbruches unter Spannung, wobei zugleich eine Signallampe leuchtet. Diese Ausführung ist dadurch unvorteilhaft,
daß die Kupplung bei einer Störung des elektrischen Kreises - meistens durch dessen Unterbrechung gegeben Fasergut
auch nach einem Garnbruch, also zu einer unerwünschten Zeit liefert, wobei es nicht möglich ist, eine
Sicherung der Kreise gegen diese fehlerhafte Funktion durchzuführen. Im Einklang mit der allgemeinen Forderung
nach Sicherung gegen einen unerwünschten Zustand und zur Siehersteilung einer konstanten Ausstattungszeit wurde
die Zahnkupplung durch eine Reibungskupplung ersetzt, die während des Betriebes, also während der Betriebszeit
außerhalb eines Garnbruches, mit elektrischem Strom gespeist ist. Es ist ein Garnbruehfühler bekannt, der diese
Reibungskupplung und die zugehörige Garnbruch-Signalvorrichtung auf die Veise steuert, daß ein Zungenkontakt
die Signalisierung des Garnbruches steuert, während ein Elektromagnet der Kupplung durch einen Transistor gesteuert
wird, wobei an diese Grundelemente weitere Widerstände, Dioden, Kondensatoren und Schutzelemente sowie
Elemente des Steuerkreises eines Transistors angeschlossen sind.
Der Nachteil dea Fühlers mit einem Transistor besteht in einer höheren Störanfälligkeit im Vergleich «it einem
Fühler ohne aktiven Halbleiter, geringerer Wider-
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Standsfähigkeit gegenüber Änderungen der Parameter im elektrischen Kreis und in einer beträchtlichen Kompliziertheit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verläßliche, von einem Fühler gesteuerte Vorrichtung zu schaffen,
die gegen Änderungen der Parameter elektrischer Kreise bei Sicherung aller Funktionen der elektrischen Kreise
des Garnfühlers mit einer geringen Anzahl passiver Bestandteile beständig ist.
Die Erfindung besteht darin, daß zwischen einem durch einen Widerstand und Signalisationselement gebildeten
Signalisationskreis und zwischen einem Elektromagnet der Kupplung eine Sperrdiode eingereiht ist.
Das Vesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in
der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Schaltanordnung eines Garnbruchfühlers zur Steuerung einer Reibungskupplung und
Fig. 2 die Schaltanordnung eines Gambruchfühlers zur
Steuerung einer Zahnkupplung.
Ein Garnbruchfühler, dessen Schaltanordnung in Fig. 1 veranschaulicht ist, enthält einen z.B. durch einen
Zungenkontakt gebildeten Schalter 1, welcher einen die
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Zufuhr von Fasergut steuernden Elektromagneten 2 einer Kupplung mit einer nicht dargestellten, zentralen Quelle
elektrischer Energie verbindet. An diese nicht dargestellte Quelle ist durch einen Außenkontakt auch ein
Arretierungselektromagnet 3 angeschlossen. Parallel zum Elektromagneten 2 der Kupplung ist ein Löschkreis 4
geschaltet, der durch Serienschaltung einer Diode 41 und eines Widerstandes 42 gebildet wird. Der Schalter 1
ist durch Serienschaltung einer Sperrdiode 5 und eines
Signalisierungselementes 6 überbrückt, wobei die Sperrdiode 5 unter Berücksichtigung der Spannung auf dem
Schalter 1 in undurchlässiger Richtung eingeschaltet ist. Ein Widerstand 7 führt Spannung aus einer Außenquelle in
einen gemeinsamen Punkt der Sperrdiode 5 und des Signalisierungselementes
6 zu. Zwischen zwei Zuleitungsklemmen des Garnbruchfühlers ist der Arretierungselektromagnet 3
e inge s ehaltet.
Die Schaltanordnung gemäß Pig· 2 unterscheidet sich von jener gemäß Fig. 1 in der Schaltanordnung des Widerstandes
7» Signalisierungselementes 6 und der Sperrdiode 5· Hier ist die Serienschaltung dieser Elemente parallel
zum Elektromagneten 2 geschaltet.
Die einzelnen, in der Schaltanordnung der Fig. 1 veranschaulichten
Elemente arbeiten in Verbindung mit weiteren mit ihnen zusammenhängenden Teilen einer spindellosen
Feinspinnmaschine folgendermaßen:
Bei Garnbruch wird die Kontrollberührung ausgeschwenkt.
Mit dieser mechanischen Bewegung ist die Änderung eines
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Magnetfeldes in der Umgebung des Schalters 1 verbunden. In einer dem Garnbruch entsprechenden Stellung der Kontaktberührung
kommt es zur Trennung des Schalters 1. Hierdurch wird der Elektromagnet 2 der Reibungskupplung
abgetrennt, so daß die Lieferung von Fasergut in die Spinneinheit aufhört. Die auf der Induktivität des Elektromagneten
2 der Kupplung entstandene Überspannung ist mit Hilfe des Löschkreises 4 auf einen zulässigen Wert begrenzt.
In diesem Kreis bestimmt die Größe des Widerstandes 42 unmittelbar proportional die Maximalspannung beim
Abschalten auf dem Schalter 1. Nach Trennung des Schalters 1 hört die Sperrdiode 5 auf, Strom zu führen, der sodann
über den Widerstand 7 in das aufleuchtende Signalisationselement
6 fließt. Die Größe des Widerstandes 7 bestimmt die Lichtintensität des Signalisationselementes 6. Der
Signalisationskreis ist vom Kreis des Elektromagneten 2 der Kupplung zur Steuerung der Zufuhr von Fasergut mittels
der Sperrdiode 5 getrennt, so daß in ihn keine Überspannung aus dem Löschkreis 4 durchdringt. Nach Einspinnung ist der
Schalter 1 wieder geschlossen, so daß das Signalisationselement
6 erlischt. Über den Schalter 1 ist in den Kreis der Elektromagnet 2 der Kupplung und der Widerstand 7 mit
der Sperrdiode 5 ia Serie geschaltet. Der Arretierungselektromagnet 3 wird durch einen nicht dargestellten Kontakt
aus dem Steuerkreis der Feinspinnmaschine gesteuert und dient zur zwangsläufigen Ausschwenkung der Kontrollberührung
mit Hilf© magnetischer Kräfte vor Inbetriebsetzung der Maschine.
Die einzelnen, in der Schaltanordnung der Fig. 2 veranschaulichten
Elemente arbeiten folgendermaßen:
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Nach, einem Garabruch kommt es zum Schließen des
Schalters 1· Hierdurch erfolgt die Inbetriebsetzung des Elektromagneten 2 der Zahnkupplung zur Steuerung
der Zufuhr von Fasergut in die Spinneinheit und zu gleicher Zeit fließt Strom durch das Signalisationselement
6« Der Loschkreis 4 und die Sperrdiode 5 funktionieren sinngemäß. Während des Spinnens ist
sowohl der Elektromagnet 2 der Kupplung als auch das Signalisationselement 6 von der elektrischen Energiequelle
abgetrennt. Die Arbeitsweise des Arretierungselektromagneten 3 is* dieselbe wie bei der Ausführung
gemäß Jig. 1.
Das Signalisationselement 6 kann durch eine Glühlampe, eine leuchtende Diode, eine Gruppe leuchtender Dioden
oder durch ein leuchtendes Segment gebildet sein. Der Löschkreis 4 kann nur durch den Widerstand 42 gebildet
sein.
Als Vorteil der Schaltanordnung nach der Erfindung kann die Tatsache angeführt werden, daß für beide !Typen von
Garnbruchabechaltvorrichtungen, d.i. sowohl für die mit
einer Reibungskupplung arbeitende als auch für die mit einer Zahnkupplung arbeitende Vorrichtung, die Schaltanordnung
mit den gleichen Elementen gebildet ist und sich nur in der Schaltung des Signalisationselementes
unterscheidet.
Stand der Technik
Tschechoslowakische Patentschriften: 129.434
139-340 151.705
609816/0755 " 7 "
Claims (1)
- Patentanspruch :Schaltanordnung des elektrischen Kreises eines Garabruchfühlers für Textilmaschinen, insbesondere für spindellose Feinspinnmaschinen, welche einen im Kreis einer Elektromagnetkupplung zur Steuerung der Zufuhr von Fasergut eingeschalteten magnetisch betätigten Schalter enthält,
dadurch gekennzeichnet,daß zwischen einem durch einen Widerstand (7) sowie ein Signalisationselement (6) gebildeten Signalisationskreis und einem Elektromagneten (2) der Kupplung eine Sperrdiode (5) eingereiht ist.609816/0755Leerseite
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