DE2542233A1 - Vorrichtung zur lageeinstellung eines spiegels - Google Patents
Vorrichtung zur lageeinstellung eines spiegelsInfo
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Description
Dipi.-Chem. Dr. Brandes Dr.-Ing. Held
Dipl.-Phys. Wolff
Dipl.-Phys. Wolff
D - 7 Stuttgart 1, Lange Straße 51
Tel. {0711) 29 C310 u. 23 72 95
Telex 07 22312 (patwc d)
Mx 07 22312 wolff Stuttgart
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Bürozeit:
9-11.30 Uhr. 13.30-16 Uhr
außer samstags
29. August 1975 Unsere Ref.: 124728/487333 kdk
Eastman Kodak Company, Rochester, Staat New York,
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigte Staaten von Amerika
Vorrichtung zur Lageeinstellung eines Spiegels
6098 U/0948
Telefonische Auskünfte und Aufträge sind nur nach schrifScRer
Bestätigung verbindlich
2S42233
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lageeinstellung eines zur Ablenkung eines Strahlenbündels dienenden
Spiegels, bei der eine mit demselben gekoppelte Treibeinrichtung vorgesehen ist, die mindestens ein flexibles,
zum Bewegen des Spiegels verbiegbares Glied besitzt. Insbesondere betrifft die Erfindung eine derartige Vorrichtung
zur Verwendung bei optischen Abtast- und Hellesteuerungssystemen,
bei denen eine mechanische Lageeinstellung des strahlablenkenden Spiegels vorgesehen ist.
Ein wesentliches Element einer Vielzahl von Informationsverarbeitungssystemen,
bei denen optische Abtast- und Hellesteuerungsvorrichtungen verwendet werden, ist ein lichtablenkender Spiegel, der steuerbar, d.h. lageverstellbar,
ausgebildet ist. Bei der Hochgeschwindigkeits-Abtastung oder -Hellesteuerung, wie sie beispielsweise bei
Komputer-Ausgabegeraten Anwendung findet, muß der strahlablenkende Spiegel das auffallende Lichtbündel schnell und
genau zu einer bestimmten Stelle hin lenken.
Beim Vergleich und bei der Bewertung der Leistung von Ablenkvorrichtungen sind verschiedene charakteristische
Parameter nützlich. Ein solcher Parameter ist die Bandbreite des Systems, die einen Anhalt dafür liefert, wie
schnell die Ablenkvorrichtung auf ein zugeführtes Steuersignal reagieren kann. Es sei bemerkt, daß die dynamischen
Eigenschaften von Spiegel-Ablenkvorrichtungen sich in der Weise auswirken, daß sie den Arbeitsbereich auf Abtastfrequenzen
im akustischen Frequenzbereich beschränken, und zwar im allgemeinen auf Frequenzen unterhalb einiger
KHz. Diese Beschränkung ergibt sich aufgrund der Dämpfung, die eintritt, wenn das Spiegelsystem oberhalb der niedrigsten
mechanischen Resonanzfrequenz des Systems betrieben
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wird. Diese Resonanzfrequenz bestimmt sich nach Maßgabe einiger physikalischer Eigenschaften des Systems, beispielsweise
aufgrund des Trägheitsmoments des Spiegels und der Steifigkeit der den Spiegel betätigenden Treibeinrichtung.
Im allgemeinen läßt sich eine Bandbreite, die für Zwecke des Abtastens oder der Hellesteuerung ausreichend
ist, dadurch erzielen, daß man die Einzelteile des Ablenksystems in geeigneter Weise auswählt. Dementsprechend sind
Beschränkungen hinsichtlich der Bandbreite bei für optische Informationsverarbeitungsgeräte eingesetzten Spiegel-Ablenkvorrichtungen
nicht das herausragende und schwerwiegende Problem.
Ein weiterer wichtiger, charakterisierender Parameter ist die Anzahl der auflösbaren Stellungen (in Fachkreisen die
Anzahl der"Punkte" genannt), auf die das Strahlenbündel ausgerichtet werden kann (diese Anzahl wird oft auch als Auflösung
oder Auflösungsvermögen des Systems bezeichnet). Die
Auflösung des Systems gibt die Informationsmenge an, die bei jeder StrahlüberStreichung von der Ablenkvorrichtung
abgetastet werden kann. Die Auflösung wird sowohl von der Spiegelgröße als auch dem Höchstwert des winkelmäßigen
Ablenkungsbereichs des Spiegels beeinflußt. Es sei jedoch bemerkt, daß man zwar die Anzahl der Punkte durch Erhöhen
der Spiegelgröße erhöhen kann, daß jedoch das Trägheitsmoment des Spiegels in entsprechendem Maße vergrößert wird,
woraus sich eine Verringerung der Bandbreite der Ablenkvorrichtung ergibt.
Der Bereich der größten winkelmäßigen Ablenkung (Bereich der Strahlüberstreichung) ist darüberhinaus als charakteristischer
Parameter aus sich heraus von erheblichem Interesse. Wird der Bereich der Strahlüberstreichung eines betref-
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fenden Systems vergrößert, so läßt sich beispielsweise die
Länge einer Abtastbahn vergrößern. Ein sich daraus ergebender erheblicher Vorteil eines großen Oberstreichungsoder
Abtastbereichs besteht darin, daß eine große Fläche, beispielsweise die Fläche eines Aufzeichnungsträgers, in
Verbindung mit einer geringeren Bewegung der abzutastenden Fläche relativ zur Ablenkvorrichtung abgetastet
werden kann.
Ein weiterer wichtiger, charakteristischer Parameter ist das Produkt aus Auflösung mal Bandbreite. Das Auflösungs-Bandbreite-Produkt
dient dazu, um die Geschwindigkeit anzugeben, mit der die Informationsübertragung erfolgen kann
(d.h. ein größeres Auflösungs-Bandbreiten-Produkt zeigt
eine potentiell höhere Informationsübertragungsgeschwindigkeit an). Das Auflösungs-Bandbreiten-Produkt gibt nämlich
nicht nur die Anzahl der auflösbaren Informationspositionen bei einem einzigen überstreichen an, sondern gibt auch an,
wie schnell das Strahlenbündel über diese Positionen hinwegstreichen
kann.
Nach diesem vorausgehenden; kurzen Überblick erscheint es
zweckmäßig, nunmehr einige verschiedene Ablenkvorrichtungen vom Spiegeltyp näher zu betrachten, die bereits bekannt
sind.
Eine bekannte Art derartiger Vorrichtungen ist elektromagnetisch angetrieben und wird üblicherweise als Galvanometer-Abtaster
bezeichnet. Systeme dieser Art zeigen vielfach gute Leistungen (Auflösung-Bandbreiten-Produkt sowie Überstreichungsbereich},
sind jedoch teuer,kompliziert und in vielen Fällen mit Hystereseproblemen belastet (siehe Veröffentlichung
von E.P. Grenda und anderen, "Closing the Loop on Galvo Scanners" , erschienen in Electrooptical Design,
Seiten 32 bis 34, April 1974). Verschiedene andere bekannte
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Arten von Ablenkvorrichtungen verwenden Spiegel, die unmittelbar
an piezoelektrischen Querkraftwandlern angebracht sind,
die als Treiber dienen (siehe Veröffentlichung von J.J. Shaffer und anderen, "Bender-Bimorph Scanner Analysis",
veröffentlicht in "Applied Optics" , Seiten 933 bis 937, April 1970, sowie die US-Patentschriften 3 544 201, 3 794
und .1 438 974) . Die als Treiber dienenden Wandler, bei denen zwei miteinander verkittete Kristalle angewendet werden,
werden oft als bimorphe Glieder oder bimorphe Biegeelemente
bezeichnet. Derartige Systeme ergeben im allgemeinen'ein hohes Auflösungs-Bandbreiten-Produkt, sind einfach aufgebaut
und billig. Aufgrund dieser wünschenswerten Eigenschaften haben Ablenkvorrichtungen, die bimorph angetrieben sind,
allgemeine Verbreitung gefunden, insbesondere bei Einrichtungen zur optischen Informationsverarbeitung.
Ein Nachteil der bimorph angetriebenen Ablenkvorrichtungen besteht
jedoch darin, daß bei bimorphem Antrieb zwar im allgemeinen mehr als ausreichend hohe Antriebskräfte zur Verfügung
stehen, daß hierbei die Antriebskräfte aber nur für ganz geringe Auslenkungen oder Ablenkwinkel nutzbar sind. Für die in Frage
kommenden Anwendungszwecke wären jedoch weit größere Auslenkungen
wünschenswert. Um diesen Nachteil zu überwinden, geht man üblicherweise vielfach so vor, daß man derartige Ablenkvorrichtungen
hintereinander^schaltet, um einen vergrößerten
Bereich von Ablenkwinkeln und eine bessere Auflösung des Systems zu bekommen (siehe Veröffentlichung von V.J. Fowler
u.a.,"A Survey of Laser Beam Deflection Techniques", veröffentlicht in "Applied Optics" , Seiten 1675 bis 1682,
Oktober 1966,sowie USA-Patent 3 544 2Ol). Wird so vorgegangen,
dann vergrößert sich aufgrund der zusätzlichen stattfindenden Reflexionen die Abschwächung des Strahlenbündels und außerdem
steigen die Kosten sowie die Komplexität der Gesamtvorrichtung beträchtlich an, da die hintereinandergeschalteten
Ablenkvorrichtungen miteinander synchronisiert sein müssen,
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um die gewünschte .kumulative Ablenkung des Strahlenbündels
zu bekommen.
Eine entsprechend verstärkte Zunahme der Komplexität ergibt sich, wenn eine zweidimensionale Strahlablenkung vorgenommen
werden soll. Bei zweidimensionaler Ablenkung werden üblicherweise zwei Gruppen von hintereinandergeschalteten Ablenkvorrichtungen
verwendet, von denen jede Gruppe eine kumulative Strahlablenkung in einer Ablenkrichtung erzeugt, die
sich von der Ablenkrichtung der jeweils anderen Gruppe unterscheidet. Es ist ersichtlich, daß eine solche Verdoppelung
der Baugruppen zu sehr hohen Einrichtungskosten führt und daß die Probleme der Synchronisierung der Spiegel und deren gegenseitiger
Ausrichtung in starkem Ausmaße zutage treten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ablenkvorrichtung der in Rede stehenden Art zu schaffen, bei'der mit einem
Mindestmaß an Aufwand, d.h. bei einfachstem Vorrichtungsaufbau, der für die in Frage kommenden Anwendungszwecke geeignete
Abtast- oder überStreichungsbereich erreicht wird.
Bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Treibeinrichtung
mit dem Spiegel über ein Gestänge gekuppelt ist, das eine Mehrzahl von in vorgewähltem Abstand voneinander
angeordneter, eine Übersetzung zwischen der Bewegung des Gestänges und derjenigen des Spiegels ermöglichender Gelenke
aufweist. Durch die Anwendung mehrerer, im Abstand voneinander angeordneter Gelenke wird eine Hebelwirkung erzeugt.
Durch die Wahl der Größe des Abstandes der Gelenke ergibt sich die gewünschte Übersetzung der Antriebsbewegung und
damit der gewünschte Ablenk- oder ÜberStreichungsbereich.
Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel sind die Gelenke
als flexible Biegegelenke ausgeführt. Man erhält dadurch ein
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Gestänge, bei dem die gewünschte mechanische übersetzung
der Antriebsbewegung erhalten wird, ohne daß ein schädliches Spiel oder eine Lose innerhalb der Gelenke befürchtet oder
in Kauf genommen werden müßte. Ein solches Spiel in den Gelenken, wie es beispielsweise bei Scharniergelenken oder
Zapfengelenken auftritt, würde in nachteiliger Weise ein Schlagen des Spiegels und ein ungenaues Positionieren desselben
nach sich ziehen. Biegegelenke sind an sich bekannt. Beispielsweise werden solche als Deckelklappen bei
Karteikästen benutzt. Die bekannte Anwendung von Biegegelenken ist jedoch mit der erfindungsgemäßen Anwendung derselben
als Gelenk für Ablenkvorrichtungen aufgrund der hierbei auftretenden,völlig
andersartigen Beanspruchungen überhaupt nicht vergleichbar. Während nämlich bei den Deckelklappen eine verhältnismäßig
geringe Anzahl von Biegevorgängen der Gelenke mit sehr niedriger Frequenz stattfinden, geht bei den Gelenken
der Ablenkvorrichtungen die Anzahl der Biegevorgänge in die Billionen, und es treten Biegefrequenzen im Bereich mehrerer
KHz auf.
Wie bereits angedeutet, ist ein wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß eine Auslenkung eines
Strahlenbündels in zwei Dimensionen möglich ist, ohne daß mehrere Spiegel und mehrere Reflexionsvorgänge hierfür erforderlich
wären. Zu diesem Zweck ist bei hierfür vorgesehenen Ausftihrungsbeispielen der Erfindung die Anordnung so
getroffen, daß die Gelenke des Gestänges so angeordnet sind, daß der Spiegel in einer Weise beweglich ist, als wäre er mittels
eines Kugelgelenks gelagert. Zu diesem Zweck wird vorzugsweise so vorgegangen, daß schlanke, spindelartige Biegegelenke, die in alle Richtungen biegsam sind, angewendet werden.
Hierbei kann beispielsweise ein erstes spindelartiges Biegegelenk dazu benutzt werden, um den Spiegel mit einem zur Lagerung
desselben dienenden Träger zu verbinden und einen Drehpunkt für die Bewegung des Spiegels festzulegen. Zwei weitere
spindelartige Biegegelenke, die in orthogonaler Ausrichtung
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zu dem ersten spindelartigen Biegegelenk angeordnet sind, dienen dazu, den Spiegel mit zugeordneten Treibern zu koppeln.
Bei solcher Anordnung bewirkt jeder dieser beiden Treiber eine Schwenkbewegung des Spiegels um je eine eigene Achse,
wobei in diesem Fall, aufgrund der orthogonalen Anordnung der den Treibern zugeordneten Biegegelenke relativ zu dem
den Drehpunkt des Spiegels bildenden Biegegelenk, die beiden Schwenkachsen senkrecht zueinander verlaufen.
Durch die Erfindung wird eine Ablenkvorrichtung geschaffen, die dem Konstrukteur, wie nachfolgend noch näher dargelegt
werden wird, eine große Flexibilität zur Verfügung stellt f
welche es dem Konstrukteur ermöglicht, die Kraft-und Bewegungseigenschaften eines betreffenden Treibers an die Anforderungen
anzupassen, die hinsichtlich der zu erreichenden Strahlablenkung an den Spiegel gestellt werden. Die entsprechende
Anpassung kann durch Verwendung eines oder mehrerer mit Gelenken versehener, eine Hebelwirkung erzeugender Gestänge
erfolgen.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. IA bis IC scheinatisch vereinfacht gezeichnete
Darstellungen dreier Ausführungsbeispiele von durch bimorphe Biegeglieder in üblicher
Art betätigten Spiegeln;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgeraäßen
Vorrichtung;
Flg. 3 eine Vorderansicht eines abgewandelten Ausführungsbeispiels;
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht, in der
bestimmte geometrische Beziehungen, die bei der Erfindung gegeben sind, dargestellt sind?
Fig. 5A und 5B teils abgebrochen gezeichnete perspektivische Ansichten weiterer Ausführungsbeispiele;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Ausfüh-
rungsbeispMs für zweidimensional Ablenkung
und
Fig. 7 eine Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels für Öegentaktbetrieb.
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In den Pig. IA, IB und IC ist anhand dreier Beispiele
die Wirkungsweise bimorpher, als Treiber für die Ablenkung
von Spiegeln 2a, 2b und 2c dienender, streifenfönniger
Biegeglieder 4a, 4b bzw. 4c dargestellt. Bei derartiger Anwendung bimorpher Biegeglieder ist zwar
die zur Ablenkung der Spiegel zur Verfügung gestellte Kraft im allgemeinen mehr als ausreichend, jedoch können
nur kleine Ablenkungen und Neigungswinkelbereiche erreicht werden. So ergeben sich beispielsweise nur eine Ablenkung
von etwa 0,01 mm und ein Neigungswinkel von einem halben Grad bei einer Länge des bimorphen Biegeglieds von
ungefähr 25,4 mm.
Fig. 2 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der hier zu beschreibenden Vorrichtung mit einem strahlablenkenden
Spiegel 10, einem Halter 12 und einer Treibeinrichtung 14, die vorzugsweise einen bimorphen Treiber 15 und eine
steuerbare Betätigungseinrichtung 16 auf v/eist, um eine Auslenkung des bimorphen Treibers hervorzurufen. Der Spiegel
10 weist eine Rückseite 18 und eine reflektierende Vorderseite 20 auf, die die Lichtstrahlen zurückwirft,
die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien angedeutet sind. An der Rückseite 18 ist der Spiegel 10 an einer Aufnahmeplatte
22 befestigt, die einen Teil des Halters 12 bildet. Der Halter 12 weist außerdem einen Träger 24, ein Antriebs-Verbindungsstück
26 und einen Verbindungslappen 28 auf.
Ein Biegegelenk 29, das den Träger 24 mit der Aufnahmeplatte 22 verbindet, bildet einen Drehpunkt für die
Schwenkbewegung des Spiegels 10.
Ablenkkräfte, die eine Rotation des Spiegels 10 um den
Drehpunkt des Biegegelenks 29 hervorrufen, werden über das Antriebs-Verbindungsstück 26 auf die Aufnahmeplatte
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22 über ein Biegegelenk 30 übertragen, dessen Gelenkachse
parallel zu derjenigen des Biegegelenks 29 verläuft. Die Ablenkkräfte kommen vom Verbindungslappen 28 her, der an
dem Treiber 15 befestigt ist, so daß er sich mit diesem
bewegt, und der mit dem Antriebs-Verbindungsstück 26 über ein Biegegelenk 32 verbunden ist. Sämtliche Biegegelenke
29, 30 und 32 sind vorzugsweise aus flexiblem Werkstoff
ausgebildet, d.h. ohne Zwischenräume und in diese passende Teile, durch die sich ein Spiel zwischen miteinander
verbundenen Gelenkteilen ergeben könnte. Derartige Biegegelenke befinden sich in allgemeiner Verwendung,beispielsweise
bei Karteikästen aus Kunststoff, und sind im allgemeinen - jedoch nicht notwendigerweise - als integraler
Teil einstückig mit dem betreffenden Kasten oder dergleichen ausgebildet. Im Interesse zuverlässiger Funktion
müssen solche Biegegelenke unter der Beanspruchung, der sie ausgesetzt sind, flexibel bleiben.
Wie bereits oben erwähnt, ist es ein wesentlicher Bestandteil der Erfindung, erkannt zu haben, daß Biegegelenke
der Biegefrequenz und der Gesamtanzahl von Biegebelastungen, wie sie beim Betrieb der verschiedensten strahlablenkenden
Systeme zu erwarten sind, standhalten können. Biegegelenke für Zwecke der Strahlablenkung sollten so konstruiert werden,
daß sie unter Belastungen arbeiten, die unterhalb der Ermüdungsgrenze des das betreffende Gelenk bildenden Materials
liegen (falls das betreffende Material eine Ermüdungsgrenze zeigt). Als Werkstoff können polyallomere Stoffe, Federstahl
oder eine Vielzahl anderer elastischer Stoffe Verwendung finden. Vorzugsweise wird beim Betrieb des Biegegelenks
der Werkstoff nur Belastungen unterworfen, die beträchtlich unterhalb seiner Ermüdungsgrenze liegen, um die Möglichkeit
eines Versagens auf einen Mindestwert herabzudrücken.
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In Fig. 3 ist eine abgewandelte Ausführungsform eines Halters
12* für den Spiegel gezeigt. Bei dem abgewandelten Halter 121 sind die Biegegelenke 29 und 30 unmittelbar mit der
Rückseite des mit gestrichelten Linien angedeuteten Spiegels verbunden.
In Fig. 4 sind einige geometrische Beziehungen verdeutlicht, die dienlich sind, wenn es um die Anpassung eines
Treibers, beispielsweise eines bimorphen Treibers, an die
Anforderungen geht,die an die Lageeinstellung eines Spiegels
zu stellen sind, wenn dieser für Abtastzwecke oder Zwecke der Hellesteuerung verwendet werden sollen.
Mit & ist der Abstand zwischen den Biegegelenken 29 und 30 bezeichnet. Eine Strecke ο stellt die Ablenkung (Bewegung)
dar, die\on der Treibeinrichtung 14 (siehe Fig. 2) über das
Antriebs-Verbindungssttick 26 auf den Spiegel 10 übertragen wird.
Der Winkel der Rotation © des Spiegels 10 ergibt sich nach
folgender Beziehung:
θ = tan"1 ·§ (Gleichung 1)
Für eine bestimmte Treibeinrichtung läßt sich ein Arbeitsbereich für ο ermitteln. Wählt man den Abstand Ji so groß,
daß der Arbeitsbereich σ der Treibeinrichtung durch Hebelwirkung in einen gewünschten Ablenkbereich
des Winkels θ tibersetzt wird (die Gleichung 1 stellt
das übersetzungsverhältnis dar),dann ist die betreffende
Strahl-Ablenkeinrichtung an die zugehörige Treibeinrichtung angepaßt. Beim angepaßten System ergibt sich der höchstmögliche
mechanische Gewinn (Verringerung der effektiven Belastung und dadurch verbesserte Bandbreite) in Verbindung
mit der Erreichung eines gewünschten Ablenk-Winkelbereichs. Auch wenn eine betreffende Treibeinrichtung nicht die gewünschten
Betriebsanforderungen erfüllen kann (wenn beispiels-
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weise der Treiber sowohl eine zu geringe Ablenkkraft als auch zu geringe Ablenkwinkel erzeugt), so wird, wenn Halterung
und Anordnung gemäß den hier aufgezeigten Lehren ausgeführt werden, nichtsdestoweniger der Vorteil der Flexibilität
in Bezug auf die Konstruktionsauslegung erreicht, so daß der Spiegel-Auslenkungsbereich und der mechanische Gewinn
gegeneinander ausgespielt werden können.
An dieser Stelle sei bemerkt, daß, wie es durch einen Pfeil R eingezeichnet ist, die Zunahme der Ablenkung eines einfallenden
Lichtstrahls, wie si'e sich bei einer Rotation des Spiegels um den Winkel θ ergibt, dem Wert 2Θ entspricht. Der
verdoppelte Winkel wird beim Vergleich der Ablenkungen, die durch die verschiedenen Ablenkvorrichtungen erreicht werden,
hier als Strahl-Ablenkwinkel bezeichnet, im Unterschied zu
dem Ablenkwinkel des Spiegels (zum Zwecke der Vereinfachung und Übersichtlichkeit ist der mit dem Pfeil R bezeichnete
Strahl so eingezeichnet, daß er normal zu dem Spiegel verläuft, wenn θ = 0°).
Ein weiteres Merkmal einer bevorzugten Ausführungsform der
hier zu beschreibenden Vorrichtung ist in Fig. 5A und 5B gezeigt. Und zwar bietet sich bei der hier gezeigten Vorrichtung
die Möglichkeit, daß man die Lage der Drehachse beliebig wählen kann, die durch das Biegegelenk 29 gebildet wird,
so daß man die Lage der Drehachse in die Nähe einer mit P.A. bezeichneten Hauptachse des Spiegels bringen kann (in
Fig. 5A ist dies für einen runden Spiegel und in der Fig. 5B für einen rechteckigen Spiegel gezeigt). Vorzugsweise
werden die Drehachse und die Hauptachse des Spiegels so eng wie möglich einander angenähert, um die Translationsbewegung
des Spiegels zu verringern und dadurch die Trägheitsbelastung der Spiegel-Antriebseinrichtung herabzusetzen.
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In Pig. 6 ist ein Halter 12" bei einer zweidimensionalen
Ablenkvorrichtung gezeigt. Ein Träger 24' ist über ein spindelartiges
Biegegelenk 29' mit dem Spiegel IO verbunden und bildet für die Schwenkbewegung des Spiegels ein Schwenklager
( wie oben erwähnt, sind derartige Biegegelenke in allen Richtungen biegsam).Es könnte auch ein Kugelgelenk verwendet
werden. Die Treibeinrichtung 14 weist zwei bimorphe Treiber 15' und 15W auf. Die Treiber 15' und 15" sind je für sich
mit dem Spiegel 10 über Biegegelenke 30' bzw. 30" verbunden.
Die Biegegelenke 30" und 30" sind vorzugsweise relativ zum Biegegelenk 29' in gegenseitiger orthogonaler Anordnung vorgesehen.
Bei solcher Anordnung können die Treiber 15' und 15"
voneinander unabhängige Schwenkbewegungen des Spiegels um Schwenkachsen hervorrufen, die zueinander senkrecht verlaufen.
Dementsprechend ist eine individuelle Steuerung der Strahlablenkung in zwei Dimensionen mittels gesteuerter Betätigung
der einzelnen Treiber möglich. Wenn die Schwenkachsen nicht orthogonal zueinander gemacht werden, dann ergeben sich
zwischen den Treibern gegenseitige Wechselwirkungen.
In Fig. 7 ist ein weiteres, abgewandeltes Ausführungsbeispiel
dargestellt, bei dem ein Halter 12"' vorgesehen istr
der eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Halter 12' von Fig. 3 besitzt, wobei jedoch für einen zweiten Treiber 15' ein zweiter
Treiberanschiluß über ein Antriebs-Verbindungsstück 26 · anstelle
des Trägers 24 (wie es bei Fig. 3 der Fall ist) vorgesehen ist. Wie dargestellt, sind die Antriebs-Verbindungsstücke
26 und 26' unmittelbar mit den Treibern 15 bzw. 15' verbunden. Die beiden Treiber 15 und 15" werden vorzugsweise
im Gegentakt betrieben, um den Spiegel zu schwenken und dementsprechend
eine Strahlablenkung hervorzurufen.
609814/0948
Die Erfindung wurde vorstehend unter Bezug auf die Fig. 2 bis
7 im einzelnen beschrieben. Es versteht sich jedoch,daß eine Vielzahl von Abwandlungen und Weiterbildungen vom Fachmann
vorgenommen werden kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise brauchen die flexiblen Biegegelenke
nicht einstückig mit den Verbindungsstücken und Verbindungslappen ausgebildet zu sein, sondern können als gesondertes
Stück hergestellt und dann zur Bildung eines Teils des Gelenks an diesem angebracht werden. Außerdem kommt eine
Vielzahl von Werkstoffen,die flexible Eigenschaften aufweisen,
als Werkstoff für flexible Biegegelenke für die Verwirklichung der Erfindung in Betracht. Es können auch die
verschiedensten Antriebseinrichtungen zur Anwendung gebracht werden, beispielsweise Magnetostriktions-Biegeglieder
oder elektromagnetische Treiber. Außerdem brauchen, wie oben erwähnt, die Schwenkachsen bei zweidimensionalen Ablenkvorrichtungen
nicht zueinander orthogonal angeordnet zu sein.
609814/0948
Claims (5)
- Patentansprüche\\y Vorrichtung zur Lageeinstellung eines zur Ablenkungeines Strahlenbündels dienenden Spiegels, bei der eine
mit demselben gekoppelte Treibeinrichtung vorgesehen ist, die mindestens ein flexibles, zum Bewegen des Spiegels
verbiegbares Glied besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Treibeinrichtung(14)mit dem Spiegel (10)über ein
Gestänge (12, 12', 12", 12"') gekoppelt ist, das eine
Mehrzahl von in vorgewähltem Abstand (£) voneinander
angeordneter/ eine übersetzung zwischen der Bewegung des Gestänges und derjenigen des Spiegels (IQ/ermöglichender Gelenke (29, 30, 29', 30") aufweist. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke als Biegegelenke (29, 30, 29', 30', 30") ausgebildet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibeinrichtung (14) einen in Abhängigkeit von einem zugeführten elektrischen Signal ein mechanisches Ausgangssignal erzeugenden, bimorphen Treiber (15, 15', 15") besitzt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei gesonderte Treiber (151, 15") und je ein jedem Treiber (15*, 15") zugeordnetes Biegegelenk (301, 30") vorgesehen sind,die relativ zum Spiegel (10)so angeordnet sind, daß dieser mittels der über die Biegegelenke übertragenen Antriebskraft um zwei verschiedene Drehachsen für die
zweidimensional Ablenkung des Strahlenbündels schwenkbar ist. - 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Biegegelenke (30*, 30") der beiden Treiber (15* bzw. 15") in orthogonaler Lagebeziehung relativ zu609814/0948einem durch ein drittes Biegegelenk (29·) gebildeten Drehpunkt des Spiegels (10) angeordnet sind.609814/0948Leerseite
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