DE2537309B2 - Vorrichtung zum auftragen von fliessfaehigem schuhzement auf ein werkstueck - Google Patents
Vorrichtung zum auftragen von fliessfaehigem schuhzement auf ein werkstueckInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von fließfähigem Schiihzement auf ein Werkstück,
mit einer durch eine zugeordnete Antriebsvorrichtung in einem Schuhzement-Auftragshub zwischen einer
Ausgangsstellung und einer Endstellung in Rückwärts-Richtung bewegbaren Düse, der eine von einer aufrecht
stehenden Achse der Düse radial abgehende Leitvorrichtung für den Schuhzementstrom zugeordnet ist,
durch die der Schuhzement austreibbar ist, wobei die Düse durch Haltemittel derart gehalten ist, daß die
Leitvorrichtung während der Bewegung der Düse von der Ausgangsstellung zu einer Zwischenstellung seitlich
bezüglich der Rückwärts-Richtung und auswärts bezüglich der Achse gerichtet ist.
Eine solche Vorrichtung entspricht einem älteren Vorschlag, wie er in der DT-OS 25 19 974 beschrieben
ist. Dabei ist die Düse während des ganzen Schuhzement-Auftragshubes bezüglich der Rückwärts-Richtung
zur Seite sowie nach außen gerichtet. Weil sich aber der Umriß im hinteren Bereich des Werkstückes (der
Fersenbereich der Schuheinheit) nach hinten und innen krümmt, ergeben sich Schwierigkeiten beim Auftragen
des Schuhzements im hintersten Teil (dem Fersenteil des Werkstückes), die daher rühren, daß die Düse
bezüglich der Rückwärts-Richtung der Düsenbewegung dauernd zeitlich und nach außen gerichtet ist.
Daneben ist in der GB-PS 9 OA 108 ein Klebezwickverfahren beschrieben, bei dem eine Düse zum
Schuhzementauftrag benutzt wird, die gemeinsam mit einem Schuhzementtopf an einem geeigneten Haltemittel
seines Armes in einer horizontalen Ebene schwenkbar gehaltert ist. Die Düse selbst sitzt dabei an einem
flexiblen Schlauch, so daß sie von der Bedienungsperson von Hand längs des Umrisses des Brandsohlenbodens
geführt werden kann. Anstelle einer Düse können auch
zwei Düsen verwendet werden, die an den flexiblen Schlauch angeschlossen sind und an einem Handgriff
oder Bedienungshebel sitzen, der eine gegenseitige Verschwenkung der beiden Düsen um die Mündungsstelle
des Schlauches gestattet. Die sachgemäße > Handhabung des Bedienungshebels, derart, daß die
Düsen genau in dem Winkelbereich zwischen dem aufgeschlagenen Zwickrand und dem Brandsohlenboden
gehalten werden, erfordert eine erhebliche Geschicklichkeit der Bedienungsperson. Auch sind die zu m
erzielende Arbeitsgeschwindigkeit wie auch die Gleichmäßigkeit des Arbeitsergebnisses beschränkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Auftragen von fließfähigem Schuhzement auf ein
Werkstück zu schaffen, die eine durch eine zugeordnete is
Antriebsvorrichtung bewegbare Düse aufweist und bei der gewährleistet ist, daß während d<:s gesamten
Schubzement-Auftragshubes Schuhzement in einwandfreier, gleichmäßiger Weise längs des ganzen Umrisses
des Werkstückes einschließlich der gekrümmten Bereiehe (beispielsweise dem Fersenbereich) einer Schuheinheit
aufgetragen werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß die Düse um die aufrecht stehende Achse schwenkbar gelagert ist und daß beim Eintreffen der
Düse in der Zwischenstellung eine Schwenkvorrichtung selbsttätig auslösbar ist, durch die die Düse nach hinten
und um die Achse nach innen schwenkbar ist, derart, daß die Leitvorrichtung für den Schuhzementstrom beim
Eintreffen der Düse in der Endstellung bezüglich der Achse im wesentlichen nach hinten gerichtet ist.
Bei der neuen Vorrichtung wird während der im Verlaufe des Schuhzement-Auftragshubes stattfindenden
Rückwärtsbewegung der Düse aus der Ausgangsstellung bis zu der Zwischenstellung an der Vorderseite
des sich nach hinten und einwärts krümmenden Teiles des Werkstückes die Düse so gehalten, daß die
Leitvorrichtung für den Schuhzementstrom seitlich und auswärts bezüglich der Rückwärts-Richtung gerichtet
ist. Sowie aber die Düse in der Zwischenstellung angelangt ist, wird sie nach hinten und bezüglich der
Achse nach einwärts geschwenkt, womit die Leitvorrichtung für den Schuhzementstrom von der Achse aus
nach hinten gerichtet ist, sowie die Düse in ihrer Endstellung angelangt ist. Dadurch wird erreicht, daß
auch bei den gekrümmten Endteilen des Werkstückes ein einwandfreier Schuhzementauftrag gewährleistet
ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Gelenkzwickmaschine mit einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Auftragen von
Schuhzement in einer perspektivischen Vordersicht und einer Teildarstellung,
F i g. 2 einen Teil der Maschine nach F i g. 1 in der Draufsicht,
F i g. 3 einen Teil der Maschine nach F i g. 1 in einer Seitenansicht,
F i g. 4 die Anordnung nach F i g. 2, geschnitten längs (>n
der Linie 4—4 der F i g. 2, in einer Seitenansicht,
Fig. 5 den Schuhzement-Auftragsmechanismus der Maschine nach F i g. 1 in der Draufsicht,
F i g. 6 die Anordnung nach F i g. 5, geschnitten längs der Linie Ö — 6 der F i g. 6, in einer Seitenansicht, <>5
F i g. 7 die Anordnung nach F i g. 6, geschnitten längs der Linie 7 —7 der F i g. 6, in einer Seitenansicht,
F i R. 8 die Anordnung nach F i g. 2, geschnitten längs
der Linie 8—8 der F i g. 2, in einer Seitenansicht,
Fig.9 einen Betätigungs- und Auslösemechanismus
zur Erzeugung der Schwenkbewegung der Düse der Maschine nach Fig. 1, in perspektivischer Teildarstellung,
Fig. 10 ein Blockschaltbild eines Teiles der pneumatischen
Steuereinrichtung der Maschine nach F i g. 1,
F i g. 11 ein in die Maschine nach F i g. 1 eingesetztes
Werkstück in dem Zustand während des Schuhzement-Auftragshubes in der Draufsicht,
Fig. ΠA das Werkstück nach Fig. 11, geschnitten
längs der Linie HA-11/4, in einer Seitenansicht und
Fig. 12 das in die Maschine nach Fig. 1 eingesetzte Werkstück im Querschnitt, unter Veranschaulichung der
Düsen beim Auftrag von Schuhzement während des Schuhzement-Auftragshubes.
Die Bedienungsperson steht — bezogen auf F i g. 1 — vor der Maschine und links von der Maschine, wie es in
Fig. 3 dargestellt ist. Auf die Bedienungsperson zuweisende Richtungen (von rechts nach links in F i g. 3)
werden als »Vorwärts«-Richtungen bezeichnet, während von der Bedienungsperson wegzeigende Richtungen
(von links nach rechts in F i g. 3) »Rückwärts«-Richtung bezeichnet werden. Die Vorderseite der Maschine
steht nächst der Bedienungsperson, während die Rückseite der Maschine von der Bedienungsperson am
weitesten entfernt ist.
Aus den F i g. 1 bis 4 ist zu ersehen, daß die Maschine
ein Kopfstück 10 aufweist, von dem aus zwei vordere Ständer 12, 14 und zwei hintere Ständer 16, 18 nach
oben ragen. Die beiden vorderen Ständer und die beiden hinteren Ständer 12, 14 bzw. 16, 18 sind auf
gegenüberliegenden Seiten des Kopfstückes angeordnet, wobei zwischen den Ständern 12, 16 und den
Ständern 14, 18 sich jeweils eine Schiebestange 20 erstreckt, derart, daß die beiden Schiebestangen 20 auf
gegenüberliegenden Seiten des Kopfstückes 10 in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung verlaufend angeordnet
sind. Auf den Schiebestangen 20 sind in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung verschiebliche Lagerblöcke 22
gelagert, an denen eine zwischen den Schiebestangen 20 sich erstreckenden Schlittenplatte 24 befestigt ist.
Ein einen Kabelzylinder 28 aufweisender druckluftbetätigter Schubkolbenmotor 26 ist zwischen den
Ständern 12, 16 liegend an Blöcken 30, 32 gelagert, die ihrerseits an den Ständern 12, 16 befestigt sind. Einen
Teil des Schubkolbenmotors 26 bildende Kabel 34 sind an gegenüberliegenden Stirnflächen eines nicht darge
stellten Kolbens befestigt, der in dem Zylinder 28 (vergl. F i g. 4) verschieblich geführt ist. Die Kabel 34 sind über
Kabelrollen 36 geführt, die ihrerseits in den Blöcken 30, 32 drehbar gelagert sind, während die von dem Kolben
in dem Zylinder 28 entfernten Enden der Kabel an einem Bügel 38 (Fig.4) verankert sind, der an einer
Schiene 40 sitzt. Die Schiene 40 ist an einem der Lagerblöcke 22 befestigt. Durch Betätigung des
Schubkolbenmotors 26 wird deshalb der Bügel vor- oder zurückbewegt, wodurch die Schlittenplatte 24 und
du.- darauf angeordneten Teile ebenfalls eine Vor- oder Zurückbewegung erfahren.
Auf der Schlittenplatte 24 ist ein mit dieser gemeinsam vor- und zurückbeweglicher Schuhzementtopf
42 angeordnet.
Wie aus den F i g. 3 und 5 zu entnehmen, sitzt an dem Schuhzementtopf Fig.42 ein nach unten und vorne
ragender Ansatz 44, an dem vorne ein nach oben ragender Zapfen 48 angeordnet ist, um dessen vertikale
Achse ein Block 46 schwenkbar gelagert ist. An beiden
Seiten des Blockes 44 ist jeweils ein einen nach hinten
weisenden Kopf 52 tragender Stabilisierungsbolzen 50 vorgesehen. Auf der Schlittenplatte 24 sind zwei einfach
wirkende, mit einer Rückholfeder ausgestattete, druckluftbetätigte Schubkolbenmotorcn 54 gelagert, von s
denen lediglich einer in F i g. 3 dargestellt ist und deren nach vorne weisende Kolbenstangen 46 auf die
Bolzcnköpfe 52 ausgerichtet sind.
In Ansätzen 60 des Blockes 46 sind zwei miteinander fluchtende Spindeln 58 (F i g. 5) um eine Horizontalach- iö
se schwenkbar gelagert. Die Spindeln 58 tragen von dem Block 46 nach außen ragende Fortsätze 62. In
jedem Spindelfortsatz 62 ist eine nach oben weisende Spindel 64 schwenkbar gelagert, die ihrerseits eine
Verlängerung 67 trägt, an der ein von der jeweils i<,
zugeordneten Spindel 64 aus nach vorne ragender Düsenträger 66 gelagert ist. An der Vorderseite jedes
der Düsenträger 66 ist ein Düsenhalter 68 ausgebildet, an dem eine von dem Düsenhalter 68 nach unten
ragende Düse 70 angeordnet ist.
Wie aus den F i g. 5 bis 7 zu entnehmen, ist hinten an jedem der Düsenträger 66 eine Stellschraube 72
verankert, die vorne mit einem schwenkbar gelagerten druckluftbetätigten Schubkolbenmotor 74 verbunden
ist. Die Schubkolbcnmotoren 74 weisen jeweils eine 2s
nach vorne weisende Kolbenstange 76 auf, die mit einem Arm 78 gelenkig verbunden ist. Jeder Arm 78 ist
in dem zugeordneten Düsenhalter 68 drehbar gelagert und starr mit einem Zahnrad 80 verbunden. Die Düsen
70 sitzen jeweils an einer Halterung 82, die ihrerseits in ^o
dem zugeordneten Düsenhalter 68 um eine aufrecht stehende Achse schwenkbar gelagert. Mit jeder
Halterung 82 ist ein Zahnrad 84 starr verbunden, das mit dem zugeordneten Zahnrad 80 in Eingriff steht.
Eine aus einzelnen miteinander verbundenen Ab- vs
schnitten bestehende Leitung 86 stellt eine Verbindung zwischen dem Schuhzcmcniiopf 42 und Kanälen 88 her,
die in jeder der Düsen 70 angeordnet sind und durch den Ansatz 44, den Zapfen 48, die Spindel 58, die
Spindelfortsätzc 62 und die Spindeln 64 verlaufen. ,10
Zweckentsprechend angeordnete elektrische Patroncnheizclcmentc,
wie das in den Fig. 5 und 6 dargestellte Heizelement 90, dienen dazu, den in der Leitung 86 und
den Kanälen 88 befindlichen Schuhzement in geschmolzenem Zustand zu halten. Durch ein in jeder 4S
Düscnhalterung 82 angeordnetes Rückschlagventil 92 wird die Schuhzementströmung in jeder der Leitungen
86 nachgiebig abgeblockt.
An den Spindclforislltzcn 67 ist jeweils eine nach hinten sich erstreckende Schiene 94 befestigt, auf der .so
hinten ein Zapfen 96 vorspringt. Die Zapfen % sind in Lageraugen 98 gelagert, von denen eines an dem
Zylinder 99 (F i g. 5) eines druckluftbetll tigten Schubkolbenmotors 100 befestigt ist, während das andere
Lagerauge 98 mit der Kolbenstange 101 dieses ss Schubkolbenmotors verbunden ist. Wie im nachfolgenden noch beschrieben, dient der Sehubkolbcnmotor 100
dazu, die DüscnlrUgcr 68 und die Schienen 94 um die Achse der Spindel 64 zu verschwenken. Dus Maß der
Abwärtsbewegung der Schienen 94 sowie das Maß der <«>
EinwUrtsbcwcgung der Dosenträger 66 ist dadurch
bestimmt, daß die Schienen 94 mit Anschlagbolzcn 102 in Eingriff kommen, die uußcrhulb der Schienen 94
angeordnet, auf Leisten 104 sitzen, welche ihrerseits an den zugeordneten Blockanstttzcn 62 befestigt sind. Zu ds
beiden Seiten des Blockes 46 ist ein Halter 106 angeordnet: jeder Halter 106 trägt unten einen
schwenkbar gelagerten druekliiftbctaligten Schubkolbenmotor
108. Eine an jedem der Spindelfortsätze 62 nach unten ragend befestigte öse 110 ist mit einem
Gabelstück 112 gelenkig verbunden, das seinerseits an der Kolbenstange 114 des zugeordneten Schubkolbenmotors
108 befestigt ist. Die Kolbenstangen 140 ragen dabei von den Schubkolbenmotorcn 108 aus nach vorne.
Aus den F i g. 2,3,8 und 9 ist zu ersehen, daß auf einer
Stange 118 ein Block 116 vor- und zurückverschieblich
gelagert ist. Die Welle 118 erstreckt sich zwischen dem
hinteren Ständer 18 und einem auf dem Kopfstück 10 befestigten Halter 120; sie ist sowohl an dem Ständer 18
als auch an dem Halter 120 befestigt. Eine auf die Stange 118 aufgesetzte Druckfeder 122, die zwischen dem
Block 116 und dem Halter 120 liegt, drückt den Block 116 längs der Stange 118 elastisch nach hinten. Hinter
dem Block 116 ist auf der Stange 118 ein starr mit einer
Schieberplatte 126 verbundener Arm 124 beweglich derart gelagert, daß er mit der Rückseite des Blockes
116 in Eingriff kommen und damit die unter der Wirkung der Feder 122 zustandekommende Rückbewegung
des Blockes 116 begrenzen kann. An dem Block 116 angeordnete, nach unten ragende Finger 128
übergreifen eine unterhalb der Stange 118 angeordnete
Schiene 130, die an dem Ständer 18 und dem Halter 120 befestigt ist. In einer Ausnehmung 134 des Blockes 116
ist ein druckluftbetäligter Arbeitszylinder 132 der Höhe nach verstellbar gelagert, der durch Zugfedern 136
elastisch nach unten gedrückt wird, welche sich zwischen an dem Arbeitszylinder 132 verankerten
Stiften 138 und in dem Block 116 sitzenden Stiften 140 erstrecken. Der Boden der Ausnehmung 134 steht mit
einer Druckluftqucllc in Verbindung. An dem Arbeitszylinder 132 ist oben ein Flansch 148 befestigt, auf dem
eine aus Ventilen 142, 144, 146 bestehende Ventilbank 140 sitzt. Die Ventilbank 140 ist bezüglich des
Arbeitszylinders 132 nach außen versetzt. Der ein Anschlagelcment bildende Flansch 148 weist eine nach
vorne zeigende Anschlagflächc 150 (Fig.9) auf, die
etwa auf der Höhe der Oberseite des Arbeitszylinders
132 liegt; außerdem ist er mit einer unteren Fläche 152 verschen, auf der die Veniilbank angeordnet ist. An dem
dem hinteren Ständer 18 zugeordneten Lagcrblock 22 ist eine Leiste 154 befestigt. Wenn der Arbeitszylinder
132 in der weiter unten noch zu beschreibenden Weise in eine obere Stellung überführt ist, ist die Leiste 154 auf
die Anschlagflachc 150 ausgerichtet. Bei in der oberen Stellung stehendem Arbeitszylinder 132 sind außerdem
Nocken 156, 158, 160 (Fig.9) einer auf der Leiste 154
sitzenden Nockenunordnung 161 uuf die Ventile 142,
144,146 aus gerichtet. Die Ventilbank 140 befindet sich
vor der Anschlagfliichc 150, Die Nockenanordnung 161
ist derart angeordnet, daß die Nocken 136,158,160 bei
der weiter unten beschriebenen RUckbcwcgung der Leiste 154 die Ventile 142,144,146 betätigen, bevor die
Rückseite der Leiste 154 auf die Anschlugflachc 150
uuftritt.
Im Leerlaufzustand der Maschine ist der Schubkolbcnmotor
28 derart betätigt, daß die Kabel 34 die
Schlillcnplattc 24 und die daruuf angeordneten Teile
einschließlich der Schuhzcmentdllscn 70 in einer hinteren Stellung halten, in der die Leiste 134 und die
Nockcnanordnung 161 hinter der Vcntilbunk 140 und
dem Flansch 148 stehen. Die Kolbenslungen 36 sind aus den Schubkolbenmotorcn 54 mit verhältnismäßig
geringer Druckkraft vorgeschoben, so daß der Block 46 zusammen mit Düsen 70 an einer Bewegung um die
aufrecht stehende Achse des Zapfens 48 gehindert ist. Die Kolbenstangen 76 sind in die Scluibkolbenmotoren
f>
74 eingeschoben. Der Zylinder 99 und die Kolbenstange 105 des Schubkolbenmotors 100 sind auseinander
geschoben, so daß die Düsen 70 um die Achsen der Spindeln 64 in Stellungen verschwenkt sind, die
verhältnismäßig nahe beieinanderliegen und dadurch bestimmt sind, daß die Schienen 94 mit den Anschlagbolzen
102 in Eingriff stehen. Die Kolbenstangen 114 sind aus den Schubkolbenmotoren 108 vorgeschoben,
womit die Düsen 70 bezüglich der Achsen der Spindeln 58 in angehobene Stellungen überführt sind. Der
Arbeitszylinder 132 ist schließlich durch die Zugfedern 136 bezüglich des Blockes 116 in einer unteren Stellung
gehalten, wodurch die Anschlagfläche 150 aus dem Bewegungsweg der Leiste 154 und ebenso die Ventile
142, 144, 146 aus dem Bewegungsweg der Nocken 156, 158,160 abgesenkt sind.
Geschmolzener thermoplastischer Schuhzement gelangt unter Schwerkraftwirkung aus dem Schuhzementtopf
42 über die Leitung 86 bis zu den Ventilen 92 in den Düsenhaltern 82.
Wie aus den Fig. U und HA zu ersehen, wird eine
aus einem Leisten 164 mit auf dem Leistenboden angeordneter Brandsohle 166 und einem über den
Leisten 164 gezogenen Schuhschaft 168 bestehende Schuheinheit 162 mit dem Schuhboden nach unten
weisend auf einen Träger 170 (vergl. auch Fig. 1), der
einen Leistenstift 172 und eine Spitzenauflage 174 aufweist, derart aufgesetzt, daß der Vorfußteil der
Schuheinheit auf der Spitzenauflage 174 aufliegt, während der Leistenstift in das Lcistcnstiftloch am
hinteren Leistenteil eingreift, so daß die Spitze der Schuheinheit nach vorne weist. Vor dem Einsetzen in
die Maschine war die Schuheinheit 162 spitzengezwickt worden.
Die Maschine wird nun derart betätigt, daß die mit der Schuheinheit in Eingriff kommenden Teile in die in
den Fig.lt, HA durgestellte Stellung überführt
werden, in der ein Fersenklcmmkisscn 176 den Fersenteil des Schuhschaftes 168 gegen den Leisten 164
anpreßt, während Gelcnkzwickwerkzcuge 176 die Seitenteile des Schuhschaftes gegen den Leisten
anpreßen, wobei die Fersen- und Seitenteile des Schaflzwickrandcs 180 von der Brandsohle 166 aus nach
oben ragen. Anschließend wird der Schubkolbenmotor 28 in dem Sinne betätigt, daß er über die Kabel 34 die
Sehliltcnplattc 24 und die darauf ungeordneten Teile, einschließlich der Düsen 70 so weit vorbewegt, bis die
Düsen 70 über dem breitesten Teil der Schuheinheit, der in Fig. 11 mit 182 bezeichnet ist, stehen. Zu diesem
Zeitpunkt kommt eine gemeinsam mit der Schlittcnpluttu
124 milbewegte Vcntilbctutigungsstunge mit einem
Anschlug in Eingriff, wodurch die Vorbewegung der Schlittcnpluttc 24 und der Düsen 70 beendet und ein
Ventil 184 (Fig. 10) geöffnet werden. Bezogen uuf
Fig. 10 werden die Sehubkolbenmotorcn 108 durch
Druckluft in ihrer Lccrlitufstcllung gehalten, welche aus
einer Dmckluftquellc 186 über eine Leitung 188, ein
Ventil 190 und eine Leitung 192 zu den blinden Enden
dieser Suhubkolbcnmotorcn strömt. Die Öffnung des Ventils 184 Ittßt Druckluft uus der Druekluftquellc 186
über eine Leitung 194, das Ventil 184 und eine
Steuerleitung 196 /ur linken Seite des Ventils 190
gelungen, wodurch dits Ventil 190 umgeschaltet wird.
Diese Umschaltung des Ventils 190 entlüftet die blinden Enden der Schubkolbenmotorcn 108 über die Leitung
192 und das Ventil 190, wtlhrcnd Druckluft von dem Ventil 190 über eine Leitung 198 zu den kolbonstungcnsc'itigen
Enden der Schubkolbenmotorcn 108 gelungen kann, so daß die Kolbenstangen 114 in die Schubkolbenmoloren
108 eingeschoben und damit die Düsen 70 unter der von der Druckluftbeaufschlagung der
Schubkolbenmotoren 108 herrührenden elastischen Kraft so weit nach unten bewegt werden, bis sie auf der
Brandsohle 166 in dem in Fig. 11 allgemein mit 182 bezeichneten Bereich auftreffen, in dem die Düsen 70 im
Abstand von dem Zwickrand 180 und dem Brandsohlenumriß innerhalb der Seitenteile des Zwickrandes und
ίο der entsprechenden Teile des Brandsohlenumrisses
stehen, welche zwischen dem Spitzen- und Fersenteil der Schuheinheit sich erstrecken.
Der Schubkolbenmotor 100 wird durch Druckluft in seiner Ruhestellung gehalten, die aus der Druckluftquel-Ie
186 über ein Ventil 200 und eine Leitung 202 den Schubkolbenmotor 100 beaufschlagt. Das Absenken der
Düsen 70 bewirkt die öffnung von normalerweise geschlossenen Ventilen 204. Wegen des öffnens der
Ventile 204 kann Druckluft aus der Druckluftquelle 186 über die Ventile 204 und eine Steuerleitung 206 zur
linken Seite des Ventils 200 strömen und das Ventil umschalten. Das Umschalten des Ventils 200 gestattet es
der Druckluft in der Leitung 202 in die Atmosphäre über das Ventil 200 abzublasen, während Druckluft aus dem
Ventil 200 über eine Leitung 208, ein Ventil 210, eine Leitung 212, ein Umschaltventil 214 und eine Leitung
216 zu dem Schubkolbenmotor 100 gelangt, der derart betätigt wird, daß er die Lageraugen 98 unter der
elastischen Kraft nach innen bewegt, die von der von dem verhältnismäßig hohen, vollen Leitungsdruck in der
Leitung 216 herrührenden Druckluftbeaufschlagung stammt, womit die Düsen 70 mit verhältnismäßig großer
Druckkraft längs der Brandsohle 166 nach außen in den Winkclbereich zwischen der Brandsohle und den
is Zwickrand 180 eingeführt werden, und zwar so lange,
bis die Düsen 70 in die Ecken zwischen der Brandsohle und den Zwickrändern gelangen, wie dies in Fig. 12
dargestellt ist.
Durch nicht dargestellte Steuermittel wird durch das
.id Öffnen der Ventile 204 außerdem die Druckluftversorgung
der Schubkolbenmotoren 54 unterbrochen, so daß die Rückholfedern dieser Motoren deren Kolbenstungen
46 außer Eingriff mit den Bolzenköpfen 52 ziehen, womit der Schubkolbcnmotor 100 die Düsen 70 nach
•is außen bewegen kann.
Das erwähnte Umschalten des Ventils 200, das es der
Druckluft gestattet hatte über die Leitung 208 zu dem Schubkolbenmotor 100 zu gelangen, ermöglicht es aucli
der Druckluft aus der Leitung 208 über eine
ν Stcucrleiiung 218 und ein pneumatisches Zcitglicd 22C
in der Leitung 218 zur linken Seite eines Ventils 222 7.1
gelungen und dieses nach Ablauf einer von den Zcitglicd 220 vorgegebenen Zeitspunnc umzuschalten
Durch das Umschulten des Ventils 222 kann Druckluf
SS uus der Druckluftqucllc 186 über das Ventil 222 und ein«
Stcucrlcitung 224 zur linken Seite des Ventils 2I< gelungen und dieses umschulten. Das Umschulten de:
Ventils 210 bewirkt die Unterbrechung der Druckluft strömung in der Leitung 212, während undcrcrscit
'-ο Druckluft von verhältnismäßig niederem Druck voi
dem Ventil 210 über eine Leitung 226, einen in de
Leitung 226 liegenden, auf einen niedrigeren Druck al den Druck der durch clic Leitung 212 strömenden Luf
eingestellten Druckregler 228, dus Umschaltventil 21'
und die Leitung 216 zu dem Schubkolbcnmotor 10
gelangt und diesen derart betätigt, daß die Düsen 7· mich außen in die Ecken zwischen der Brandsohle 16
und dem Zwickrand 180 mit geringerer Druckkral
709 531/1
gedrückt werden, als sie ursprünglich vorher nach außen gedrückt worden waren.
Zu diesem Zeitpunkt ragen die Düsenunterseiten 230 an der Längsmittellinie der Schuheinheit 162, wie durch
die Stellung A in F i g. 11 angedeutet, nach außen, wobei
die Düsenspitzen 232 nach außen und seitlich voneinander wegweisen, während die Arme 78 die
Zahnräder 80, 84; die Düsenhalterungen 82, die Düsen 70 und die Düsenunterseiten 230 derart gestaltet sind,
daß dies bei in die Schubkolbenmotoren 74 eingeschobenen Kolbenstangen 76 geschehen kann.
Nunmehr wird der Anschlag außer Eingriff mit der Ventilbetätigungsstange gebracht, wodurch das Ventil
184 geschlossen wird und der Schubkolbenmotor 26 wiederum die Schlittenplatte 24 und die Düsen 70
vorbewegen kann. Während dieser Wiederaufnahme der Vorbewegung der Düsen 70 werden diese von den
Schubkolbenmotoren 108 elastisch nach unten gegen die Brandsohle 166 und mit verhältnismäßig niederer
Druckkraft durch den Motor 100 elastisch nach außen gegen den Schaftzwickrand 180 gedrückt, derart, daß sie
sowohl an der Brandsohle als auch an dem Zwickrand anliegen, wenn sie in der unten beschriebenen Weise
ihre Vorbewegung beenden.
Die Steuereinrichtung der Maschine ist derart ausgelegt, daß die Schieberplatte 24 ihre Vorbewegung
beendet, wenn die Düsen 70 an der Grenze zwischen dem aufgezwickten Spitzenbereich des Schaftzwickrandes
und den ungezwickten Gelenkteilen des Schaftzwickrandes stehen, worauf anschließend der Schubkolbenmotor
26 umgesteuert wird und die Schlittenplatte 24 mit den Düsen 70 sich nach hinten bewegt. Zum
gleichen Zeitpunkt, zu dem die Schlittenplatte 24 und die Düsen 70 ihre Rückbewegung beginnen, wird
Schuhzement aus dem Schuhzementtopf über die Leitung 86 durch die Rückschlagventile 92 und über die
Kanäle 88 in den Düsen 70 in den Winkeibcrcich zwischen dem Schaftzwickrand 180 und der Brandsohle
166 eingebracht.
Durch das erwähnte öffnen des Ventils 184 konnte Druckluft in den Unterteil der Ausnehmung 134
einströmen und den Arbeitszylinder 132 so weit anheben, daß die Anschlagfliiche 150 in den Bewegungsweg der Leiste 154 kommt, während die Ventilbank 140
in den Bewegungsweg der Nockcnanordnung 161 gelangt. Zu diesem Zeilpunkt steht die Leiste 154 vor
dem Flansch 148, während die Nockenanordnung 161 sich vor der Ventilbank 140 befindet, so daß bei der
Vorbuwogimg der Sehlitiunpluttu 24 die Leiste 154 nicht
den Flansch 148 trifft und die Nockcnnnordnung 161 nicht die Vcntileinhcit 140 behindert. Die Schlittcnphittc
24 setzt zustimmen mit den Düsen 70 ihre Rückbewegung
fort, bis die llinterseite der Leiste 154 an der Anschlagfliiche 150 unli«gl. Die Anschliigflilche 150 ist
in einer von der Vorwllrts-Rückwllrts-Stellung des
Fersenendes der Schuheinheit 162 ubhllngigen Vorwürts-Rüekwtlrts-.Stcllung
ungeordnet, wHhrend die Maschinenteile derart ausgelegt sind, daß die Düsen 70
in der Nllhe des Fersenendes der Schuheinheit 162
stehen.
Die Schubkolbcnmotoren 74 werden durch Druckluft in ihrer Ruhestellung gelullten, welche uus der
Druckluflqucllc 186, durch dus Vcntij 146 und eine
Leitung 234 zu den koibcnstungcnscitigcn linden der
Schubkolbcnmotoren 74 strömt. Kurz bevor die Leiste 154 mit der AnschlagflHchc 150 zur Beendigung der
Rückbewegung der Dllüen 70 in Eingriff kommt, trifft der Nocken 160 auf dus Ventil 146, das umgeschaltet
wird. Das Umschalten des Ventils 146 beendet den Druckluftzustrom zu den Schubkolbenmotoren 74 über
die Leitung 234 und bewirkt, daß Druckluft aus dem Ventil 146 über eine Leitung 236 zu den blinden Ender
der Schubkolbenmotoren 74 gelangt, womit diese ihre Kolbenstangen 76 vorschieben. Das Vorschieben dei
Kolbenstangen 76 bewirkt über die von den Armen 78 und den Zahnrädern 80, 84 gegebenen Verbindungen
daß die Düsen 70 um die Achsen der Düsenhalterungen
ίο 82 jeweils nur einen Bogen von etwa 110° nach innen ir
eine Stellung geschwenkt werden, in der die Düsenunterseiten 230 auf Achsen liegen, welche etwa parallel
zur Längsachse der Schuheinheit 162 verlaufen während die Düsenspitzen 232 zu dem Fersenende dei
Schuheinheit weisen, wie dies durch die Stellung B ir Fig. 11 angedeutet ist.
Zwischen dem Zeitpunkt, zu dem das Ventil 146 durch den Nocken 160 umgeschaltet wurde und die Rückbewegung
der Düsen 70 dadurch beendet wurde, daß die Leiste 154 mit der Anschlagfläche 150 in Eingriff kam
wird das Ventil 142 durch den Nocken 156 umgeschaltet Das Umschalten des Ventils 142 gestattet es der
Druckluft, aus der Druckluftquelle 186 über das Ventil 142 und eine Steuerleitung 238 zur rechten Seite des
Ventils 200 zu strömen und dieses in seine Ausgangsstellung zurückzustellen, so daß die Druckluftströmung in
der Leitung 208 unterbrochen wird und Druckluft wiederum durch die Leitung 202 zu dem Schubkolbenmotor
100 strömen kann, womit dieser die Düsen 7Ü nach innen und aufeinander zu schwenkt, und zwar se
lange, bis die Schienen 94 an den Anschlagbolzcn 102 zur Anlage kommen.
Durch das Umschalten des Ventils 142 werden außerdem die Schubkolbenmotoren 54 veranlaßt, in ihre
Ruhestellung zurückzukehren.
Dadurch, daß das Ventil 142 umgeschaltet wurde kann nunmehr Druckluft aus der Leitung 238 über eine
Steuerleitung 240 und ein in der Leitung 240 liegendes pneumatisches Zeitglied 242 zur rechten Seite des
Ventils 190 strömen, das dadurch in seine ursprüngliche Ausgangsstellung zurückgeschaltet wird, womit die
Druckluftströmung in der Leitung 198 unterbrocher wird und Druckluft wiederum durch die Leitung 192 zn
den Schubkolbenmotoren 108 strömen kann, die dadurch in ihre Ruhestellungen zurückgeführt werden
wobei sie die Düsen 70 nach Ablauf einer von dem Zeitglied 242 vorgegebenen Verzögerungszeitspanne in
ihre Ruhestellung anheben.
Kurz nachdem die Rüekbewegung der Düsen 70
durch Eingriffnuhme der Leiste 154 auf die Anschlngflll·
ehe 150 beendet ist, wird das Ventil 144 durch den
Norkcn 158 umgeschaltet, wodurch der Schuhzement-
austrieb durch die Düsen 70 beendet wird.
Aus dem vorstehenden geht hervor, daß jede dei
Düsen 70 in einem Schuhzcmentuuflrugshub zwischen
einer Ausgangsstellung an der Grenze zwischen einem ungezwickten Seitenteil der Schuheinheit 162 und dem
vorher gezwickten Spitzenteil der Schuheinheit und einer Einstellung am Fcrsenende der Schuheinheit nacli
fio hinten bewegt wird. Ein Teil 250 des DUscnkanals 88. der
rndinl von der aufrechten Achse abgeht, um die die Düse durch den Schubkolbcnmotor 74 verschwenkt werden
kann,dicni uls Leiteinrichtung für die Schuhzcmentströmungi
sie leitet die Schuhzcmentströmuntf von der Düse
<·5 aus rudiul bezüglich der Achsen weg. Zu Deginn des
Sehuhzcmentuuftragshubcs werden die Düsen 70 von dem Schubkolbenmotor 74 so gehullcn, daß die den
Sehuhzcmenistrom leitende Lcltclnrlchlunu 250 seitlich
zu der Rückwärts-Richtung der Bewegung des Schuhzementauftragshubes
und von der aufrechten Achse der Schwenkbewegung der jeweiligen Düse aus nach auswärts gerichtet ist. Wenn im Verlaufe des Schuhzementauftragshubes
die jeweilige Düse 70 an einer Zwischenstelle ankommt, in der der Fersenteil der
Schuheinheit sich nach hinten und einwärts zu krümmen beginnt, wird ausgelöst durch die Eingriffnahme des
durch den Nocken 160 gebildeten Betätigungselementes auf das von dem Ventil 146 gebildete Auslöseelement,
der Schubkolbenmotor 74 in dem Sinne betätigt, daß er die Düsen 70 nach hinten und einwärts schwenkt, so daß
die Leiteinrichtung 250 für den Schuhzementstrom von der aufrechten Achse der Schwenkbewegung der Düse
70 aus gegen Ende des Schuhzementauftragshubes im wesentlichen nach hinten gerichtet ist. Das durch die
Eingriffnahme des von den Nocken 56 gebildeten Betätigungselementes auf das durch das Ventil 142
gebildete Auslöseelement hervorgerufene Aufhören der Auswärtsbewegung der Düse durch den Schubkolbenmotor
100, sowie die in dem durch die von dem Anschlugbolzcn 102 gebildeten Anschlagmittel bei
zwischen der Zwischen- und Endstellung stehender Düse 70 gestatteten Maß stattfindende gleichzeitige
Einwürtsbcwegung der Düse 70 gewährleisten, daß die Leiteinrichtung 250 für den Schuhzementstrom auf das
Fersenendc der Schuheinheit ausgerichtet ist, so daß am Ende des Schuh/.ementauftragshubes Schuhzement dort
aufgetragen wird.
Wahrend des Schuhzemcntauftragshubes werden die
Düsen 70 von den Schubkolbenmotoren 108 dauernd nach unten gegen die Brandsohle 166 angedrückt,
während sie von dem Schubkolbenmotor bis zur Betätigung des Ventils 142 dauernd nach außen gegen
den Zwickrand !80 in der in F i g. 12 dargestellten Weise
angepreßt werden, wobei fortwährend Schuhzement aus der Leiteinrichtung 250 für den Schuhzemenistrom
durch öffnungen 24b (Fig. 7) in dem jeweiligen
Düsenboden 230 in den Winkelbereich zwischen den Zwickrand 180 und der Brandsohle 166 ausgetrieben
wird. Während dieser Bewegung weisen die Düsenboden 1.30 und die Leiteinrichtung 250 für den Schuhzemenistrom
deshalb im wesentlichen rechtwinklig zu den Seilen ties Brandsohlenumrisscs; sie können deshalb in
dem Winkelbereich zwischen der Brandsohle 166 und dem Zwickrand 180 in der zweckmäßigen Stellung für
den Austrieb des Schuh/.ementes bleiben, und zwar unabhängig von der Gestalt des Bodens der Brandsohle
und unabhängig von der Brandsohlcnumrillgestalt.
Wenn sich die Düsen 70 nach hinten zu un den s"
Zwisehenstcllungen und den Bereichen 244 vorbcibcwcgen,
werden sie um die Achsen der DOscnhnltcrungcn 82
luifcinnnder /u und nach hinten geschwenkt, so daß die
Düsenboden 230 und die Leiteinrichtung 250 für den Sehulv/.emcntstrom weiterhin im wesentlichen recht- vs
winklig zu dem ürandsohlenumriß wllhrcnd der von den
Bereichen 244 /.11 dem Fersenende der Schuheinheit
erfolgenden Düsenbewegung weisen. Der Schuh/.c·
mentmistrieb durch die Dttscnöffnungen 246 in den
Winkelbercicli /wischen dem Zwickrtind 180 und dem
<«> Brundsohlenumriß 146 diniert so lunge, bis die Düsen 70
un der Stellung U der F i g. 11 eintreffen, in der die
Düsen 70 in kleinem Abstund voneinundcr stehen, so dull praktisch kein Spult in dem dort in den
Wlnkelbcreleh mn Fersenende der Schuheinheit 162 ds
ausgetriebenen Schuhzement entsteht. Die unmittelbare gegenseitige Ntihc der beiden Düsen 70 am Fersenendc
der Schuheinheit wird dadurch erreicht, daß die auf die Düsen 70 durch den Schubkolbenmotor 100 ausgeübte,
nach außen gerichtete Kraft in ihrer Einwirkung unterbrochen und vcn diesem Schubkolbenmotor auf
die Düsen nach einwärts gerichtete Kräfte ausgeübt werden, wenn sich die Düsen dem Fersenende der
Schuheinheit nähern. Die Beendigung des Schuhzementaustriebs unmittelbar vor dem Eintreffen der
Düsen 70 am Fersenende gewährleistet, daß Schuhzement in den Winkelbereich zwischen der Brandsohle
166 und dem Schaftzwickrand 180 bis unmittelbar zum Fersenende der Schuheinheit eingebracht wird. Nachdem
die Düsen 70 in der Stellung B der Fig. 11 eingetroffen sind, werden sie von den Schubkolbenmotorcn
108 nach oben von der Schuheinheit 162 abgehoben.
Nachdem die Düsen 70 von der Schuheinheit 162 abgehoben sind, werden die Gelenkzwickwerk/.euge
176 derart betätigt, daß sie die Seitenteile des Zwickrandes 180 gegen die Brandsohle 166 einscheren
oder einfalten und damit diese Bereiche des Schaftzwickrandes mittels des vorher aufgetragenen Schuhzementes
mit der Brandsohle verbinden, worauf die Gelenkzwickwerkzeuge 178 außer Eingriff mit der
Schuheinheit gebracht werden. Daran schließt sich die Betätigung von Fersenübcrschiebern 248 (Fig. 1, 2,
11A) in einem Fersenüberschieberhub an, in dessen
Verlauf sie nach vorne und einwärts bewegt werden, um dabei den Fcrscnicil des Zwickrandes 180 gegen die
Brandsohle 166 einzuscheren oder einzufallen, und anschließend außer Eingriff mit der Schuheinheit 162 zu
kommen.
Etwa zur gleichen Zeit wie der Fersenüberschieberhub wird die Druckluftströnuing /u dem Arbeitszylinder
132 unterbrochen, so daß die Zugfedern 131 den Arbeitszylinder 132 in seine Ruhestellung absenken
können, womit auch die AnschUigfläche 150 aus dem
Bewegungsweg der Leiste 154 entfernt und gleichzeitig die Ventilbank 140 von der Nockenanordnung 161
weggebracht wird, mit dem Ergebnis, daß die in den Ventilen 142,144,146 enthaltenen normalen Rückholfedern
diese Ventile wieder in ihre Ausgangsstellungen zurückbringen können. Das Absenken der Anschlagfläche
150 aus dem Bewegungsweg der Leiste 154 gestattet es dem Sernibkolbcnmotor 26 die Uilckbewegung
der Schlittcnplattc 24 und der Düsen 70 wieder aufzunehmen, bis diese ihre jeweilige Ruhestellung
erreichen. Anschließend werden alle Maschinenteile, soweit dies noch nicht geschehen ist, in ihre Ruhestellung
zurückgeführt, womit dus Musuhinenarbeitsspiel
abgeschlossen ist und die uufgc/.wickte Schuheinheil
162 aus der Maschine entnommen werden kann.
Bei der dargestellten Ausfuhrungsfonn ist eir
Düscnpuur veranschaulicht, dus gleichzeitig zu den Fersenende der Schuheinheit bewegt wird. Alternuiiv
hierzu kann lediglich eine Düse 70 zum Auftrag vot Schuhzemeiit nach hinten bewegt werden und/odei
Schuhzement auf ein anderes Werkstück uufgctrugei werden. So kann z. B. Schuhzement in den Winkclhc
reich zwischen einem Schuftzwiekrund und einen Brandsohlenbercieh un der Spitze einer Schtiheinhei
mit einem abgerundeten Spitzenbereich cingebruch werden, wobei dann zuerst eine Düse Schuhzcincn
ItUigs einer Seite der Schuheinheit und dann eine zweit
Düse Schuhzement lltngs der anderen Seite de Schtiheinhelt auftrügt.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Auftragen von fließfähigem Schuhzement auf ein Werkstück, mit einer durch
eine zugeordnete Antriebsvorrichtung in einem s Schuhzement-Auftraghub zwischen einer Ausgangsstellung
und einer Endstellung in Rückwärts-Richtung bewegbaren Düse, der eine von einer aufrecht
stehenden Achse der Düse radial abgehende Leitvorrichtung für den Schuhzementstrom zu- n.
geordnet ist, durch die der Schuhzement austreibbar ist, wobei die Düse durch Haltemittel derart
gehalten ist, daß die Leitvorrichtung während der Bewegung der Düse von der Ausgangsstellung zu
einer Zwischenstellung seitlich bezüglich der Rück- is
wärts-Richtung und auswärts bezüglich der Achse gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Düse (70) um die aufrecht stehende Achse schwenkbar gelagert ist und daß beim Eintreffen der
Düse (70) in der Zwischenstellung eine Schwenkvor- m richtung (74, 236) selbsttätig auslösbar ist, durch die
die Düse (70) nach hinten und um die Achse nach innen schwenkbar ist, derart, daß die Leitvorrichtung
(250) für den Schuhzementstrom beim Eintreffen der Düse (70) in der Endstellung bezüglich der ^s
Achse im wesentlichen nach hinten gerichtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine nach vorwärts gerichtete Anschlagfläche (150) aufweist, vor der ein Auslöseelement
(146) und eine gemeinsam mit der Düse (70) \o rückwärts bewegbare und mit der Anschlagfläche
(150) in Eingriff bringbare Leiste (154) angeordnet sind, durch deren Eingriffnahme auf die Anschlagfläche
(150) die Endstellung der Düse (70) bestimmt ist, daß auf der Leiste (154) ein gemeinsam mit dieser
rückwärtsbewegbares und mit dem Auslöseelement (146) in Eingriff bringbares Auslöseelement (160)
angeordnet ist, durch dessen Eingriffnahme auf das Auslöseelement (146) die Zwischenstellung der Düse
(70) festgelegt und daß die Schwenkvorrichtung (14, a"
236) in Abhängigkeit von der Eingriffnahme des Betätigungselementes (160) auf das Auslöseelement
(146) im Sinne der Verschwenkung der Düse (70) auslösbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer 4.s einwärts-auswärts-beweglich gelagerten Düse die
durch Anschlagmitte! in ihrer Einwärtsbewegung begrenzt und zu Beginn des Schuhzement-Auftragshubes
durch eine Druckvorrichtung elastisch nach außen gedruckt ist, wobei nach Beendigung des so
Schuhzement-Auftragshubes der Düse, durch eine Steuereinrichtung (100, 142, 238, 200, 202) die nach
außen gerichtete Kraftbeaufschlagung der Düse beendbar und die Düse in einem durch die
Anschlagmittel bestimmten Maße nach innen 5S drückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung (100,142,238,200,202) bereits bei
zwischen der Zwischenstellung und der Endstellung stehender Düse (70) auslösbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch <«>
gekennzeichnet, daß die Düse (70) an einem Düsenhalter (82) sitzt, der um die aufrecht stehende
Achse schwenkbar an einem Düsenträger (66) gelagert ist, welcher seinerseits unter Bewegung der
Düse (70) über den Schuhzement-Auftragshub durch !r
die Antriebsvorrichtung (26) nach rückwärts bewegbar ist, daß mit dem Düsenträger (66) ein
Schuhkolbenmotor (74) gekuppelt ist, der, über die Haltemittel (14,234) gesteuert, den Düsenhalter (82)
in einer Stellung halten kann, in der die Leitvorrichtung (250) für den Schuhzementstrom bezüglich der
Achse nach außen gerichtet ist und daß durch die Schwenkvorrichtung (146,236) der Schubkolbenmotor
(74) derart betätigbar ist, daß durch ihn der Düsenhalter (82) um die Achse im Sinne der
Rückwärts- und Einwärts-Schwenkung der Düse (70) verschwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenhalter (82) in
Abhängigkeit von der Eingriffnahme des Betätigungselementes (160) auf das Auslöseelement (146)
durch die Schwenkvorrichtung (236) verschwenkbar ist.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Leiste (154) ein zweites,
gemeinsam mit der Leiste (154) rückwärts bewegbares Betätigungselement (156) angeordnet ist, das mit
einem zweiten vor der Anschlagfläche (150) angeordneten Auslöseelement (142) zusammenwirken
kann und das auf das zweite Auslöseelement (146) bei zwischen der Zwischenstellung und der
Endstellung stehender Düse (70) Eingriff nimmt und daß abhängig von der Eingriffsnahme des zweiten
Betätigungselementes (156) auf das zweite Auslöseelement (146) die nach auswärts gerichtete Kraftbeaufschlagung
der Düse (70) unterbrechbar und das Einwärtsdrücken der Düse (70) auslösbar sind.
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Free format text: RUEGER, R., DR.-ING., PAT.-ANW., 7300 ESSLINGEN |
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