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DE2534257C3 - Verfahren zur Bestimmung des anorganischen Kohlenstoffgehaltes von wässrigen Flüssigkeiten - Google Patents

Verfahren zur Bestimmung des anorganischen Kohlenstoffgehaltes von wässrigen Flüssigkeiten

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DE2534257C3
DE2534257C3 DE2534257A DE2534257A DE2534257C3 DE 2534257 C3 DE2534257 C3 DE 2534257C3 DE 2534257 A DE2534257 A DE 2534257A DE 2534257 A DE2534257 A DE 2534257A DE 2534257 C3 DE2534257 C3 DE 2534257C3
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DE
Germany
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carbon dioxide
carbon content
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Wolf-Juergen Dr. 5090 Leverkusen Becker
Alois 6370 Oberursel Ruse
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Bayer AG
ABB Training Center GmbH and Co KG
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Bayer AG
Hartmann and Braun AG
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bestimmung des anorganischen Kohlenstoffgehaltes von wäßrigen Flüssigkeiten, insbesondere salzhaltigen Flüssigkeiten, bei dem eine Probe der zu analysierenden Flüssigkeit zusammen mit einem kohlendioxidfreien Trägergas in eine beheizte Reaktionskammer eingebracht wird, dort mit Phosphorsäure zu Kohlendioxid und Wasser umgesetzt und das entstandene Kohlendioxid einem CCVAnalysator zugeführt wird.
In den DE-OS 22 61 456 und DE-OS 22 61 449 werden Verfahren und Vorrichtungen zur pyrolytischen Bestimmung des Gesamtkohlenstoffgehaltes (TC = Total «5 Carbon) von wäßrigen Flüssigkeiten beschrieben. Der Gesamtkohlenstoffgehalt setzt sich zusammen aus dem organischen (TOC = Total Organic Carbon) und dem anorganischen (TAC = Total Anorganic Carbon) Kohlenstoff-Gehalt. In vielen Oberflächengewässern, häuslichen Abwässern u. a. ist der anorganische Kohlenstoff-Gehalt (Carbonat-Härte) oft in der gleichen Größenordnung wie der organische Kohlenstoff-Gehalt Es ist daher notwendig, beide Werte (TOC und TAC) bei der Analyse von Abwasser zu erfassen.
In der DE-AS 15 98 361 wird ein Verfahren zur Bestimmung des anorganischen Kohlenstoff-Gehaltes von wäßrigen Dispersionen beschrieben. Dabei wird eine bestimmte Menge der zu analysierenden Flüssigkeit in eine Heizzone mit einem gegenüber Carbonat reaktionsfähigen Körper mit saurer Oberfläche eingespritzt. Ein kohlendioxidfreier Trägergasstrom transportiert das gebildete Gasgemisch in einen nachgeschalteten Kohlendioxid-Analysator Die Meiz/.one hat eine Temperatur oberhalb von 100' C. Die Temperatur darf (,5 jedoch nicht so hoch gewählt werden: daß sich organische Bestandteile- der Flüssigkeit zersetzen. Der reaktionsfähige Ki.ii per mil saurer Oberfläche besteht aus Quarzsplitt, der mit 85 °/oiger Phosphorsäure überzogen ist Ein nach dieser Methode arbeitendes manuelles Handgerät ist kommerziell erhältlich.
Diese Gerät zeigt jedoch relativ große Streuungen der Meßwerte bei Einspritzung einer Flüssigkeit konstanter Konzentration. Die Reproduzierbarkeit der Meßwerte läßt zu wünschen übrig. Der Grund für die schlechte Reproduzierbarkeit ist darin zu sehen, daß die Flüssigkeitsproben immer wieder auf dieselbe Stelle des reaktionsfähigen Körpers gespritzt werden. Dadurch verarmt diese Stelle an reaktionsfähiger Substanz (Phosphorsäure). Die benötigte Menge an reaktionsfähiger Substanz kann auch nicht von den anderen Stellen des reaktionsfähigen Körpers nachgeliefert werden. Ein weiterer Nachteil dieses Gerätes besteht darin, daß ein Teil der eingespritzten Probenflüssigkeit auf die Wandungen der Reaktionskammer gelangt. Dort verdampft das Wasser aufgrund der in der Reaktionskammer herrschenden hohen Temperatur sofort und die gelösten Carbonate fallen in fester Form aus, so daß sie für die Analyse verloren gehen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, das bekannte Verfahren zur Bestimmung der Carbonat-Härte hinsichtlich der Genauigkeit und Reproduzierbarkeit zu verbessern. Es wird eine Meßgenauigkeit und Reproduzierbarkeit von einigen Prozent (bezogen auf den Meßwert) angestrebt. Ein wichtiger Schritt in dieser Richtung war die Erkenntnis, daß das Reaktionsmittel bei der Reaktion mit der eingespritzten Flüssigen Probe im Überschuß angeboten wird und ferner daß die Probe möglichst sofort auf das Reaktionsmittel gelangt.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs beschriebenen Verfahren dadurch gelöst, daß die zu analysierende flüssige Probe in vertikaler Richtung von oben nach unten in die mit flüssiger Phosphorsäure gefüllte Reaktionskammer eingespritz wird. Vorzugsweise wird reine 85 %ige Phosphorsäure als Reaktionsmittel verwendet und die Reaktionskammer auf eine Temperatur von etwa 1400C beheizt.
Eine Weiterentwicklung der Erfindung siehl vor, daß die Phosphorsäure in der Reaktionskammer kontinuierlich oder in einem einmaligen Vorgang vollständig oder in mehreren zeitlich aufeinanderfolgenden Vorgängen schubweise erneuert wird.
Es hat sich gezeigt, daß die Reaktion durch das kühle Trägergas beeinträchtigt werden kann. Au« diesem Grund ist es zweckmäßig, das Trägergas vor dem Eintritt in die Reaktionskammer auf die in der Kammer herrschende Temperatur aufzuheizen.
Nach diesem Verfahren wird eine Meßgenauigkeit von etwa 2 % erreicht. Eine Konzentrationsverarmung der reaktionsfähigen Substanz in dem Auf treffgebiet der zu analysierenden Flüssigkeitsprobe kann nicht mehr eintreten, da die Phosphorsäure im Überschuß vorliegt. Darüber hinaus konnte die Standzeit und Langzeitstabilität gegenüber den Apparaturen nach dem Stand der Technik wesentlich verbessert v» erden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Gemäß der Zeichnung erfolgt die Eindosierung der zu analysierenden wäßrigen Flüssigkeitsprobe in die senkrecht stehende Reaktionskammer 1 durch den Anschlußstutzen 2. Der AiischluBstutzen 7 ist bei manueller Dosierung mit einer Gummidurchstichkappe verschlossen. Bei einer automatischen Dosierung mündet der Anschlußstutzen 2 in einen Schliff, auf dem ein Dosierventil sitzt. Ein hierfür geeignetes Dosierven-
til ist ζ. B. in der DE-OS 22 61 449 beschrieben.
Ober die Reaktionskammer 1 wird ein elektrischer Rohrofen geschoben (nicht gezeigt), der in der Reaktionskammer eine Temperatur von etwa 14O0C erzeugt Durch ein Metallrohr zwischen der .' leizofeninnenwand und der Reaktionskammer 1 wird erreicht, daß die gesamte Kammer etwa die gleiche Temperatur besitzt. Das Metallrohr (z. B. Kupfer) leitet die Wärme an die herausragende Kammeroberseite. Das Reaktionsmittel in der Reaktionskammer 1 soll möglichst an allen Stellen die gleiche Temperatur haben. Um zu verhindern, daß die Reaktionszone infolge des zugeführten kohlendioxidfreien Trägergases abkühlt, wird das Trägergas in einem separaten Rohr durch die Heizzone des Ofens geführt, dabei aufgewärmt und dann über den Einlaß 3 am Anschlußstutzen 2 in das Innere der Reaktionskammer 1 geleitet. Mit Hilfe des Führungsrohres 4 wird das vorgewärmte Trägergas durrh die als Reaktionsmittel dienende 85 %ige flüssige Phosphorsäure 5 geleitet.
Wie oben beschrieben, wird die zu analysierende Probe durch den Anschlußstutzen 2 eingeführt und gelangt zusammen mit dem Trägergas über das Führungsrohr 4 in das Reaktionsmittel 5. Das Führungsrohr 4 taucht mehr als die Hälfte der Niveauhöhe in die Phosphorsäure 5 ein. Dadurch wird gewährleistet, daß die zu analysierende Flüssigkeitsprobe einen möglichst langen Weg durch d.i.i Reaktionsmittel 5 nimmi ohne daß dabei zu große Totvolumina entstehen.
Das Trägergas und das aus den anorganischen Kohlenstoffverbindungen (Carbonate) entstandene Kohlendioxid wird aufgrund des Überdruckes durch die Kammer 1 gedruckt und durch den Auslaßstutzen 6 einem Kohlendioxid-Analysator zugeführt. Dort wird der Kohlendioxid-Gehalt quantitativ bestimmt. Er entspricht dem Gehalt an Carbonaten und damit der gesuchten Menge an anorganisch gebundenem Kohlenstoff.
Bei einem hohen Salzgehalt der zu analysierenden Flüssigkeit ist es erforderlich, das Reakiionsmittel in regelmäßigen Abständen zu erneuern. Zu diesem Zweck ist das Reaktionsgefäß mit einem weiteren Anschluß 7 verbunden, der zu einem Vorratsbehälter 8 für reine 85%ige Phosphorsäure führt. Die »verbrauchte« Phosphorsäure 5 in der Reaktionskammer 1 kann durch einen normalerweise verschlossenen Auslaß 9 abgelassen werden. Zur Erneuerung der Phosphorsäure braucht dann lediglich ein Han 10 in der Zuleitung 7 zum Phosphorsäure-Vorratsbehälter 8 geöffnet werden. Es ist auch möglich, die Phosphorsäure 5 in der Reaktionskammer 1 kontinuierlich zu erneuern. Die Anschlußleitung 7 zum Vorratsbehälter 8 für die Phosphorsäure besteht dann aus einer Kapillare, durch die kontinuierlich neue Phosphorsäure in die Reaktionskammer 1 einfließt. Die gleiche Menge Phosphorsäure muß dann am Auslaß 9 abgezogen werden.
Zur Homogenisierung des Reaktionsmittels und um eine Verarmung in der Reaktionszone zu verhindern, ist am Boden der Reaktionskammer 1 ein Magnetrührcr 11 vorgesehen. Er wird von einem (nicht gezeigten) Drehfeldgeber in Bewegung gesetzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Bestimmung des anorganischen Kohlenstoffgehaltes von wäßrigen Flüssigkeiten, insbesondere salzhaltigen Flüssigkeiten, bei dem eine Probe der zu analysierenden Flüssigkeit zusammen mit einem kohlendioxidfreien Trägergas in eine beheizte Reaktionskammer eingebracht wird, dort mit Phosphorsäure zu Kohlendioxid und Wasser umgesetzt und das entstandene Kohlendioxid einem CCVAnalysator zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zu analysierende flüssige Probe in vertikaler Richtung von oben nach unten in die mit flüssiger Phosphorsäure gefüllte Reaktionskammer eingespritzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß reine 85 %ige Phosphorsäure verwendet wird und daß in der Reaktionskammer eine Temperatur von etwa 1400C eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Phosphorsäure in der Reaktionskammer kontinuierlich oder in einem einmaligen Vorgang vollständig oder in mehreren zeitlich aufeinanderfolgenden Vorgängen schubweise erneuert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergas vor dem Eintritt in die Reaktionskammer auf die in der Kammer herrschende Temperatur aufgeheizt wird.
30
DE2534257A 1975-07-31 1975-07-31 Verfahren zur Bestimmung des anorganischen Kohlenstoffgehaltes von wässrigen Flüssigkeiten Expired DE2534257C3 (de)

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