DE2528659A1 - Anordnung zur steuerung der lichtmenge zur belichtung von druckplatten - Google Patents
Anordnung zur steuerung der lichtmenge zur belichtung von druckplattenInfo
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Description
HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT
KALLE Niederlassung der Hoechst AG K 2399
Wiesbaden-Biebrich 25. Juni 1975
WLK-DI.Sb-cb
Anordnung zur Steuerung der Lichtmenge zur Belichtung von Druckplatten
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Steuerung der Lichtmenge zur Belichtung von lichtempfindlichem Material
in Kopiergeräten zur Druckformvorbereityng, das mit einer
Kopierlampe durch eine Kopiervorlage hindurch belichtet
wird, mit mindestens einem, insbesondere in gleichmäßiger Abstufung entsprechend der Lichtmenge einstellbaren
Programmspeicher zur Vorgabe einer Grundbelichtungsdauer,
die insbesondere in Abhängigkeit von einem Beleuchtungsstärkewert variabel ist, mit einem den Beleuchtungsstärkewert
messenden, elektrischen Fotoempfänger sowie mit einem integrierenden Vergleicher, der zum Vergleich eines in den
Programmspeicher gespeicherten Werts mit dem integrierten
Beleuchtungsstärkewert einerseits mit dem Programmspeicher
und andererseits mit dem Fotoempfänger in Verbindung steht und ausgangssei tig an ein Stellglied für die Kopierlampe
angeschlossen ist.
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L !NGPECTED
L !NGPECTED
Eine derartige bekannte Anordnung in einem Bei ichtungssteuertjsrät
umfaßt einen Programmspeicher mit vier Kanälen.. In jedem Kanal ist. eine gewünschte Belichtungsdauer
mit einem digitalen Geber manuell einstellbar. Zur Berücksichtigung der zum Beispiel in Abhängigkeit
von der Netzspannung schwankenden Helligkeit der Kopierlampe ist ein elektrischer Fotoempfänger vorgesehen, der
zu der Xöpierlampe gerichtet ist und einen Teil des von
ihr ausgehenden Lichtflusses als Beleuchtungsstärkewert mißt. Das.elektrisehe Ausgangssignal des Fotoempfängers
wird in eine entsprechende Pulsfrequenz umgesetzt und so lange eihem mit dem digitalen Geber voreingestellten Zähler
zugeführt, bis dieser auf Null zurückgestellt ist. Der Zähler dient also als Vergleicher des eingespeicherten
digitalen Sollwerts mit dem integrierten Istwert der Beleuchtungsstärke.
Die mit den Gebern eingestellten Zeiten sowie der Ablauf aer Belichtungsdauer werden auf Einstellelementen
bzw. auf einer Digitalskala angezeigt.
In eine« solchen bekannten Belichtungssteuergerät können
also verschiedene Belichtungszeiten, z. B. für unterschiedliche
Ptattentypen oder für Andruck und Fortdruck differenzierte Belichtungszeiten bei gleichen Plattentypen eingestellt
und gespeichert werden. Differenzierte Belichtungszeiten für Andruck und Fortdruck sind deshalb in vielen
Fällen erwünscht, da in den Produktionsdruckmaschinen
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eine Tonwertzunahme gegenüber dem mit einer Flachbettandruckpresse
erzeugten Druckbild entsteht. Diese Tonwertzunahme kann durch gezielte Belichtungsverlängerung
weitgehend kompensiert werden.
Um die hierzu oder zu anderen Zwecken erforderlichen
Belichtungsveränderungen auf der Druckplatte beurteilen zu können, wird üblicherweise eine Durchsichts-Grauskala
(nach DIN 16 545) mitkopiert. Die Wirkung der Belichtungsdauer wird anhand dieser Grauskala nach Maßgabe der noch
voll gedeckt auf der Platte stehenden Grauskalastufe beurteil
t. BeiichtungsVeränderungen werden also von Stufe
zu Stufe der Grauskala beurteilt. Die für bestimmte zu deckende Grauskalastufen erforderlichen
Veränderungen einer eingestellten Grundbelichtungsdauer
wurden bisher in der Regel empirisch ermittelt. Die erforderlichen Veränderungen der Grundbelichtungsdauer
wurden von der Bedienungsperson geschätzt oder berechnet und in einen der vier wahlweise einschaltbaren Kanäle
des Programmspeichers eingegeben. Der Programmspeicher
ist im einzelnen so aufgebaut, daß in jeden Kanal eine
Belichtungsdauer in 999 gleichmäßigen Stufen eingegeben
werden kann, so daß sich insbesondere die Empfindlichkeit
der zu belichtenden Druckplatte genau berücksichtigen läßt.
Jeweils einer in dem Geber eingestellten Stufe entspricht
ein Impuls einer Impulsfolge, die mit einer der Helligkeit
der Kopierlampe entsprechenden Frequenz erzeugt wird.
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Nachteilig bei dem bekannten Belichtungssteuergerät ist,
daß notwendige Veränderungen der Grundbelichtungsdauer, wenn sie gezielt vorgenommen werden sollen, zuvor durch
die Bedienungsperson zu ermitteln sind, was in der Regel nach Erfahrungswerten oder durch zeitraubende und Kosten
verursachende Vorversuche geschieht. Eine Berechnung der von einer Grundbelichtungsdauer abweichenden Belichtungszeit
ist, soweit die Berechnungsfaktoren der Bedienungsperson gegenwärtig sind, ebenfalls zeitraubend und fehleranfällig.
Besonders treten diese Nachteile der Berechnung hervor, wenn die Belichtung um eine Grauskalastufe verändert
werden muß, was einer Rechenoperation mit dem Wert Iz entspricht. Die übertragung des Rechenergebnisses
in den Geber des Programmspeichers bedeutet eine weitere Fehlermöglichkeit. Hinzu kommt, daß die errechneten Werte
nicht ohne weiteres rasch und sicher reproduzierbar sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung
der voranstehend genannten Nachteile eine Schaltungsanordnung zur Steuerung der Belichtungsdauer von
lichtempfindlichem Material in Kopiergeräten zur Druckformherstellung
so auszugestalten, daß die Belichtungsdauer
ohne Veränderung der Grundeinstellung des Programmspeichers
schnell und zuverlässig an die jeweiligen besonderen Gegebenheiten angepaßt werden kann, die beispielsweise in
unterschiedlicher Verwendung der belichteten Druckplatten
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oder in der Belichtung unterschiedliehen Farben zugeordneter Farbfolien vorliegen können. Fehler verursachende und zeitraubende Umrechnungen durch die
Bedienungsperson sollen vermieden werden. Die Grundbelichtungsdauer soll sich schnell, eindeutig und
leicht reproduzierbar variieren lassen. Der hierzu erforderliche Aufwand soll möglichst gering sein.
Die Aufgabe wird für eine Anordnung der eingangs genannten Gattung dadurch gelöst» daß zur Veränderung
der Grundbelichtungsdauer um einen von mehreren vorgegebenen Faktoren in einen übertragungsweg zwischen
dem Fotoempfänger und dem Vergleicher mindestens ein
übertragungsglied angeordnet ist, dessen übertragungsverhalten in vorgegebenen Stufen umschaltbar ist.
Diese Lösung empfiehlt sich besonders, wenn die Anordnung mit einem digitalen Programmspeicher und einem Spannungsfrequenzumsetzer zwischen dem Fotoumsetzer und dem Vergleicher ausgestattet ist. Mit dem zwischen dem Fotoempfänger und dem Vergleicher angeordneten umschaltbaren
übertragungsglied wird eine zweite Einstellmöglichkeit
geboten, die - unabhängig von der Einstellung des Programmspeichers - eine Veränderung der eingestellten Belichtungsdauer in einem einfach vorgebbaren Maße bewirkt.
Damit kann die Belichtungsdauer ausgehend von jeder ein-
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gestellten Gryndbel i chtungsdauer entsprechend einmal
vorgegebenen Ljπ4 somit schnell einstellbaren und reproduzierbaren Stufen variiert werden. Zeitraubende
und Aufwand verursachende Vorversuche oder umständliche ijfjd, |rrtüf??er verursachende Umrechnungen entfallen.
jienn ein pehrstel liger digitaler Programmspeicher verwendet wIfö, ist e|as in vorgegebenen Stufen umsch^ltbare Obgrtragungs§lled besonders vorteilhaft zwischen
dem Fo/t^empfäriger und dem Vergleicher angeordnet.
Insbesondere wenn e|er Programmspeicher nicht mit mehreren dJjjHalen Stellen ausgebildet ist, wird die Anordnung 4er eingangs genannten. Gattung alternativ auch
in der Art erfincfungsgemäß ausgebilcjet, daß z\jtr Veränderung der Grun<ibel iefttungszei t um einen von mehreren
vorgegebenen Faktoren in dem übertragungsweg zwischen
den) p»Fp!|raipfsBeieher und dem Vergleicher mindestens ein
übertragungsglied angeordnet ist, dessen übertragungsverhalten in vorgegebenen Stufen umschaltbar ist. -Diese Schaltungsanordnung ist vor allem dann zweckmäßig,
wenn eier Programmgeber eine 4er gewünschten Grundbelichtungsdauer analoge Größe, insbesondere eine Spannung einstellbarer Hähef abgibt.
Besonders vorteilhaft ist in den Anordnungen beider voranstehender Ausführungsvarianten das umschaltbare
übertragungsglied so dimensioniert, daß die durch es
gesteuerte Lichtmenge für jede Umschaltstufe einer anderen Stufe einer Grauskala (nach DIfJ 16 545) entspricht.
-
Damit kann die eingestellte Grundbelichtungszeit schnell,
einfach und irrtumsfrei zum sicheren Erreichen einer vorherbestimmten Wirkung variiert werden. Um die Belichtungsdauer
um jeweils eine Grauskalastufe zu verlängern oder zu verkürzen, braucht die Grundbelichtungszeit
dabei nicht verändert zu werden. Wenn beispielsweise die Grundbelichtungsdauer auf die Stufe 5 einer
20-stufigen Grauskala (nach DIN 16 545) eingestellt ist, wird durch Drehen eines Schalters um eine Umschaltstufe
in einer Richtung die Grauskalastufe gedeckt, während bei Drehung des Schalters in entgegengesetzter Richtung
aus der Grundstellung die Grauskalastufe 4 gedeckt erscheint.
Als ausreichend und im Blick auf den Aufwand der Anordnung besonders vorteilhaft hat sich herausgestellt, daß umschaltbare
übertragungsglied für 4 Stufen zur Verlängerung
der Belichtungsdauer und für 4 Stufen zur Verkürzung der
Belichtungsdauer auszugestalten.
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Dazu ist das umschaltbare übertragungsglied zweckmäßig
so dimensioniert, daß das übertragungsverhalten in den
Stufen 4"1; (2^)"1; 2"1; f£~] ; Ij jl; 2; 2/F; 4 umschaltbar
ist. -
Mit dieser Dimensionierung wird für jede Umschaltstellung
des umschaltbaren Übertragungsglieds eine andere Grauskalastufe
gedeckt.
Für eine Anordnung, die mit einem digitalen Programmspeicher ausgerüstet ist, wird die Anordnung zweckmäßig
so ausgestaltet, daß in den übertragungsweg zwischen dem
Fotoempfänger und dem Vergleicher ein Spannungsfrequenzumsetzer angeordnet ist, und daß in Signalf1ußrichtung
hinter dem Spannungsfrequenzumsetzer ein einstellbarer
Frequenzuntersetzer angeordnet ist. Mit dem einstellbaren Frequenzuntersetzer kann das gewünschte
umschaltbare übertragungsverhalten sehr genau
mit relativ geringem Aufwand erzielt werden. Der Frequenzuntersetzer besteht dabei zweckmäßig im wesentlichen aus
einer Kette hintereinandergeschalteter Kippstufen. Ein Eingang der ersten der in Reihe angeordneten Kippstufen
wird mit einer Impulsfolge gespeist, die von dem Spannungsfrequenzumsetzer
abgegeben wird. Am Ausgang dieser Kippstufe tritt eine Untersetzung der Pulsfrequenz um den
Faktor 2 ein. Die Ausgänge der Kippstufen stehen mit einem Umschalter in Verbindung. Die Grundbelichtungsdauer
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wird entsprechend der Dimensionierung der gesamten Anordnung
erreicht, wenn der Umschalter an den Ausgang einer bestimmten Kippstufe geschaltet ist, die in
Signalf1ußrichtung in der Reihe der Kippstufen selbst
einer Anzahl von Kippstufen folgt und an die sich wiederum eine Anzahl Kippstufen anschließt. Wird der
Umschalter an eine in Signalflußrichtung vor der bestimmten
Kippstufe liegende Kippstufe geschaltet, so tritt eine Vervielfachung der Pulsfrequenz ein, der
eine Verkürzung der Belichtungsdauer entspricht. Umgekehrt tritt, wenn der Umschalter an eine der auf die
bestimmte Kippstufe in Signalflußrichtung nachfolgenden
Kippstufen geschaltet ist, eine Untersetzung der Folgefrequenz ein und analog dazu eine Verlängerung der
Belichtungsdauer. Mit dieser Anordnung wird zuverlässig und einfach jede zweite Grauskalastufe der 20-stufigen
Grauskala erreicht.
Eine Veränderung der Belichtungsdauer auf jede dazwischenliegende
Grauskalastufe, die eine Variation der Belichtungsdauer um eine mit dem Wert [Ϊ gebildete Größe erforderlich
macht, wird vorteilhaft in anderer Weise erzielt:
Hierzu ist in weiterer Ausgestaltung der Anordnung in
Signalflußrichtung vor dem Spannungsfrequenzumsetzer ein
umschaltbarer Spannungsteiler angeordnet, mit dem in einer
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Umschaltstellung ein Tei1ververhältnis von [ί bzw. [2~
ei nstel!bar ist. -
Die Multiplikation des von dem Fotoempfänger abgegebenen
Signals mit einem nicht ganzzahligen Faktor bzw. einem Faktor, der nicht einen Bruchteil einer ganzen Zahl darstellt,
wird somit mit besonders geringem Aufwand durch Veränderung einer Spannung, aber nicht durch Veränderung
einer ihr entsprechenden Pulsfrequenz erreicht. Dabei kann eine nicht herabgesetzte Spannung dem Faktor (T entsprechen,
ein entsprechend niedrigerer Wert dem Faktor 1 und ein wiederum niedrigerer Wert dem Faktor fZ~ .
Um die genaue Arbeitsweise der Anordnung unter unterschiedlichen
Bedingungen zu überwachen, ist zweckmäßig das Merkmal der Anordnung vorgesehen, daß in Signalf1ußrichtung
vor dem Spannungsteiler ein Spannungsanzeigegerät eingeschaltet
ist. -
Unabhängig von der Umschaltstellung des umschaltbaren
Übertragungsglieds kann damit festgestellt werden, ob
alle in Signalflußrichtung an das Spannungsanzeigegerät
folgenden Schaltungselemente und Schaltungsgruppen im
linearen Obertragungsbereich arbeiten.
Ein Ausführungsbeispiel der Anordnung nach de>
Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung mit zwei Figuren
erläutert.
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Es zeigt:
Fig. 1 die Anordnung in einem schematischen Blockschaltbild
und
Fig, 2 eine Einzelheit dieser Anordnung, nämlich den umschaltbaren Spannungsteiler und den einstellbaren
Frequenzuntersetzer in einem schematischen Schaltbild.
In Fig. 1 ist in Verbindung mit dem Blockschaltbild ein
Kopiergerät 10, dessen Lichtmenge gesteuert werden soll, ebenfalls schematisch gezeichnet. Das Kopiergerät umfaßt
im wesentlichen einen Kopierrahmen 11, auf dem lichtempfindliches Material ^2, beispielsweise eine Druckplatte,
und eine transparente Koplervor;äge 13 angeordnet sind.
Zur Beleuchtung des lichtempfindlichen Materials durch
die Kopiervorlage dient eine Kopierlampe 14, Die Kopierlampe
14 steht mit einem Stellglied 15 in elektrischer Verbindung. Die von der Kopierlampe 14 in der Belichtungsebene erzeugte Beleuchtungsstärke wird mit einem elektrischen
Fotoempfänger 16 gemessen. Die voranstehend beschriebenen Elemente und Teile gehören zu dem Kopiergerät.
Die nachfolgend zu beschreibenden elektrischen Elemente und Baugruppen gehören zu einer Steueranordnung,
die in einem von dem Kopiergerät räumlich getrennten Gehäuse angeordnet sein können.
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Die Steueranordnung steht mit dem elektrischen Fotoempfänger 16 sowie mit dem Stellglied 15 in elektrischer
Verbindung. Der Fotoempfänger 16 ist an einen Verstärker 17 angeschlossen. Dabei ist die von dem Fotoempfänger abgegebene,
verstärkte Spannung durch ein Spannungsanzeigegerät 17a meßbar. Auf den Verstärker 17 folgen in Signalflußrichtung
ein umschaltbarer Spannungsteiler 18, ein
Spannungsfrequenzumsetzer 19 und ein einstellbarer Frequenz
untersetzer 20. Umschaltelemente 18a und 20a des Spannungsteilers
bzw. des Frequenzuntersetzers sind, wie mit einer unterbrochenen Linie 21 angedeutet, mechanisch miteinander
gekuppelt und mit nur einem in der Zeichnung nicht dargestellten Handknopf einstellbar. Der Aufbau des umschaltbaren
Spannungsteilers 18 und des einstellbaren Frequenzuntersetzers
20 wird weiter unten anhand Fig, 2 näher beschrieben.
Der Ausgang des einstellbaren Frequenzuntersetzers 20, auf
dem ein pulsförmiges Signal erscheint, ist an einen integrierenden
Vergleicher, der im wesentlichen aus einem Zähler besteht, angeschlossen. Der Zähler ist über einen
Programmspeicher 23, der als Zahleneinstel1 er ausgebildet
ist, voreinstellbar. Mit ihm kann der Zähler auf Werte
zwischen 0 und 999 Impulsen eingestellt werden. Wenn von dem einstellbaren Frequenzuntersetzer Impulse entsprechend
der mit dem Fotoempfänger 16 gemessenen Beleuchtungsstärke
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und nach Maßgabe der Schaltstellung der Umschaltelemente
18a und 20a abgegeben werden, wird der Zähler 22 bei jedem Impuls um einen Schritt zurückgestellt, bis er
den Wert 0 erreicht. Der in dem Zähler erreichte Wert wird mit einer digitalen Anzeigeeinrichtung 24 dargestellt.
Wird der Nullwert erreicht, so gelangt ein entsprechendes Signal an die in Signal fl ußrichtung nachgeschaltete Steuerlogik
25, was ein Befehl zum Ausschalten der Kopierlampe bedeutet. Das Ausschalten wird über das Stellglied 15 bewirkt.
Mit der Steuerlogik ist ferner eine Starteinrichtung 26 ver
bunden, die betätigt wird, wenn ein BeiichtungsVorgang beginnen
soll. In diesem Fall wird das Stellglied 15 geschlossen, so daß die Kopierlampe 14 aufleuchtet. Ein Teil
des von der Kopierlampe 14 ausgehenden Lichtflusses wird von dem Fotoempfänger 16 empfangen, der ein der Beleuchtungsstärke
entsprechendes elektrisches Signal an den Verstärker 17 abgibt. Dieses Signal wird mit dem Spannungsanzeigegerät 17a dargestellt. Mit ihm kann die Bedienungsperson
kontrollieren, ob die Lichtstärke innerhalb derjenigen
Grenzen liegt, die zur Funktion der Schaltungsanordnung in einem gewünschten Kennlinienbereich einzuhalten
ist.
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Die verstärkte Signalspannung ge
ang
in c
baren Spannungsteiler 18 und von dort, entsprechend der
Stellung des Umschaltelements 18a gegebenenfalls abgeschwächt,
in einen Spannungsfrequenzumsetzer, der einen Puls mit einer der Spannung entsprechenden Pulsfrequenz
erzeugt. Ausgangssei tig steht der Spannungsfrequenzumsetzer
19 mit dem einstellbaren Frequenzuntersetzer 20
in Verbindung, der im wesentlichen mit vier Kippstufen 27 bis 30 sowie einem Umschaltelement 20a aufgebaut ist.
Das Umschaltelement 20a weist neun schematisch dargestellte
Kontakte auf, bei denen die Veränderungsfaktoren der Grundbelichtungsdauer angegeben sind, wenn das Umschal
telement auf den betreffenden Kontakt eingestellt ist. Die in den einstellbaren Frequenzuntersetzer eingespeiste
Pulsfrequenz gelangt in den Eingang der ersten Kippstufe 27. Die Ausgangsgröße der Kippstufe 27 hat die
halbe Pulsfrequenz, da an ihr nur für jeden zweiten Eingangsimpuls
ein Ausgangs impuls erscheint. Entsprechend tritt eine weitere Untersetzung um den Faktor 2 an den
Kippstufen 28, 29 und 30 auf. Die Schaltungsanordnung ist
nun insgesamt so dimensioniert, daß einer Pulsfrequenz,
die an dem Ausgang der Kippstufe 28 erscheint, die Grundbelichtungsdauer
zugeordnet ist, indem jedem Impuls am Ausgang der Kippstufe 28 eine Zahleneinheit der mit dem
Zahleneinsteller 23 eingegebenen Zahl entspricht. Wird dagegen die Pulsfrequenz bereits am Ausgang der Kippstufe
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entsprechend der Stellung des Umschaltelements 20a
entnommen, so ist diese Pulsfrequenz doppelt so hoch wie diejenige am Ausgang der Kippstufe 28. Dies bedeutet eine Halbierung der Grundbelichtungsdauer,
Die Pulsfrequenz am Eingang der Kippstufe 27 ist viermal so hoch wie die Pulsfrequenz am Ausgang der Kippstufe 28. Bei Einstellung des Umschaltelements 20a
auf den Eingang der Kippstufe 27 wird daher eine vierfache Pulsfrequenz auf die von dem Umschaltelement 20a
abgehende Leitung geleitet, was einem Viertel der Grundbelichtungszeit entspricht. -
Umgekehrt tritt am Ausgang der Kippstufe 29 eine Halbierung der Pulsfrequenz gegenüber dem Ausgang der Kippstufe 28 ein, so daß bei entsprechender Einstellung des ·
Umschaltelements 20a eine halbierte Pulsfrequenz auftritt,
die eine Verdoppelung der Grundbelichtungsdauer zur Folge
hat. Bei Einstellung des Umschaltelements auf den vierten Kontakt tritt nur noch jeder vierte Impuls in Erscheinung,
der von dem Ausgang der Kippstufe 28 abgegeben wird; eine viermal höhere Belichtungsdauer ist die Folge.
Mit dem einstellbaren Frequenzuntersetzer 20 können also
mit geringem Aufwand sehr genau Pulsfrequenzen erzeugt
werden, die ganze, geradzahlige Vielfache einer Pulsfrequenz oder deren Kehrwerte sind. Für die dazwischenliegenden
Stufen, die mit dem Faktor /T*oder dessen Kehrwert gebildet
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4k
sind, wird jedoch der umschaltbare Spannungsteiler 18
herangezogen. Dieser Spannungsteiler ist so aufgebaut,
daß bei einem mittleren Abgriff 31 die Eingangsspannung um den Faktor fz~^ reduziert wird. Der an diesem Abgriff
genommene Spannung entspricht nach der Dimensionierung der gesamten Anordnung ein Veränderungsfaktor 1 der
Grundbelichtungsdauer, d. h. die normale Grundbelichtungsdauer.
Die ungeteilte Spannung, die in den umschaltbaren Spannungsteiler eingespeist wird, ist somit um den Faktor
(~2 größer als die Spannung an dem Abgriff 31. Dem entspricht eine um den Faktor fz~ herabgesetzte Belichtungsdauer.
Umgekehrt wird, wenn Spannung an einem unteren Abgriff 32 entnommen wird, die Spannung um den
Wert fz~ gegenüber dem mittleren Abgriff 31 reduziert.
Die Folge ist eine um den Faktor J2 verlängerte Belichtungsdauer.
Aus Fig. 2 geht weiter hervor, daß die Umschaltelemente
18a und 20a so miteinander gekuppelt sind, daß den mit
geraden Zahlen gebildeten Veränderungsfaktoren der mittlere Abgriff 31 des umschaltbaren Spannungsteilers zugeordnet
ist, den mit dem Faktor f£ gebildeten Veränderungsfaktoren der untere Abgriff 32 und den mit dem Faktor {Ϊ"
gebildeten Veränderungsfaktoren schließlich das volle Eingangssignal an dem umschaltbaren Spannungsteiler.
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Im nachfolgenden wird eine Tabelle des mit der Anordnung
erzielbaren Zusammenhangs zwischen der Stellung der miteinander gekuppelten Umschaltelemente 18a und 20a und
den damit erzielbaren Veränderungsfaktoren, den resultierenden Grauskalastufen und den entsprechenden Schwärzungen gegenübergestellt:
den damit erzielbaren Veränderungsfaktoren, den resultierenden Grauskalastufen und den entsprechenden Schwärzungen gegenübergestellt:
Veränderungsfaktoren der Grundbeiichtungsdauer
rr-1 -, rz
/2 1 /2
2J2
10
12
Schwärzung 0,75 0,9 1,05 1,2 1,35 1,5 1,65 1,8 1,95
Mit der beschriebenen Anordnung kann beispielsweise in folgender
Weise belichtet werden:
Für eine zu belichtende Druckplatte 12 hat der Hersteller eine Grundbelichtungsdauer von 100 Einheiten angegeben,
die mit dem Zahleneinsteller 23 des Programmspeichers eingestellt werden. Damit würde, wenn die Grundbelichtungsdauer nicht verändert wird, die Grauskalastufe 9 gedeckt auf der Druckplatte stehen. Mit einer solchen Druckplatte sollen von einer Kopiervorlage eine Andruckplatte, die
die mit dem Zahleneinsteller 23 des Programmspeichers eingestellt werden. Damit würde, wenn die Grundbelichtungsdauer nicht verändert wird, die Grauskalastufe 9 gedeckt auf der Druckplatte stehen. Mit einer solchen Druckplatte sollen von einer Kopiervorlage eine Andruckplatte, die
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in einer Flachbettandruckpresse verwendet wird, sowie
eine Maschinenplatte, die in eine Produktionsmaschine
eingesetzt werden soll, hergestellt werden. Betriebsintern ist ermittelt worden, daß Druckplatten bei gedeckter
Grauskalastufe 6 und Maschinenplatten bei gedeckter
Grauskalastufe 11 optimale Ergebnisse erbringen. Um diese Ergebnisse mit der Anordnung zu realisieren,
brauchen die mit einem Handknopf verstellbaren, miteinander
gekuppelten Umschaltelemente 18a und 20a für die
Andruckplatte somit lediglich auf die Umschaltstellung
-3 und für die Maschinenplatte auf die Umschaltstellung
+2 eingestellt zu werden. Bei unveränderter Einstellung der Grundbelichtungsdauer wird sodann das Kopierergebnis
für beide Verwendungszwecke der Druckplatten wie gewünscht ausfallen.
Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist mit der Belichtung von
verschiedenen Farbfolien einer Vorlage gegeben. Dabei ist beispielsweise die Anordnung mit einer Grundbelichtungsdauer
von 85 Impulsen, die in den Programmspeicher 23 eingestellt werden, so justiert, daß eine Farbfolie ROT
richtig belichtet wird. Für eine Farbfolie GELB wird dagegen nach Arbeitsanleitung die doppelte Belichtungsdauer
benötigt. Ohne die Grundbelichtungsdauer zu verändern, wird diese Belichtungsdauer ablaufen, wenn die gekuppelten
Umschaltelemente 18a und 20a in die Umschaltstellung +2
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gedreht werden. Dagegen benötigt eine Farbfolie BLAU nur eine um den Faktor 1 ,4~ kürzere Belichtungsdauer.
Ohne in umständlicher Weise Quotienten 85 Impulse durch 1,4 rechnen zu müssen, wird durch Umstellen der
gekuppelten Umschaltelemente 18a und 20a auf die Umschal tstel1ung -1 die optimale Belichtungsdauer ab-1aufen.
- Patentansprüche -
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Claims (1)
- Patentansprüche]J Anordnung zur Steuerung der Lichtmenge zur Belichtung von lichtempfindlichem Material in Kopiergeräten zur Druckformvorbereitung, das mit einer Kopierlampe durch eine Kopiervorlage hindurch belichtet wird, mit wenigstens einem, insbesondere in gleichmäßiger Abstufung entsprechend der Lichtmenge einstellbaren Programmspeicher zur Vorgabe einer Grundbelichtungsdauer, die insbesondere in Abhängigkeit von einem Beleuchtungsstärkewert variabel ist, mit einem den Beleuchtungsstärkewert messenden, elektrischen Fotoempfänger sowie mit einem integrierenden Vergleicher, der zum Vergleich eines in dem Programmspeicher gespeicherten Werts mit dem integrierten Beleuchtungsstärkewert einerseits mit dem Programmspeicher und andererseits mit dem Fotoempfänger in Verbindung steht und ausgangssei tig an ein Stellglied für die Kopierlampe angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Veränderung der Grundbelichtungsdauer um einen von mehreren vorgegebenen Faktoren in einen übertragungsweg zwischen dem Fotoempfänger (16) und dem Vergleicher (22) mindestens ein übertragungsglied (18 bzw. 20) angeordnet ist, dessen übertragungsverhalten in vorgegebenen Stufen umschaltbar ist.- 20 609853/091 22. Anordnung zur Steuerung der Lichtmenge zur Belichtung von lichtempfindlichem Material in Kopiergeräten zur Druckformvorbereitung, das mit einer Kopierlampe durch · eine Kopiervorlage hindurch belichtet wird, mit wenigstens einem, insbesondere in gleichmäßiger Abstufung entsprechend der Lichtmenge einstellbaren Programmspeicher zur Vorgabe einer Grundbelichtungsdauer, die insbesondere in Abhängigkeit von einem Beleuchtungsstärkewert variabel ist, mit einem den Beleuchtungsstärkewert messenden, elektrischen Fotoempfänger sowie mit einem integrierenden Vergleicher, der zum Vergleich eines in dem Programmspeicher gespeicherten Werts mit dem integrierten Beleuchtungsstärkewert einerseits mit dem Programmspeicher und andererseits mit dem Fotoempfänger in Verbindung steht und ausgangssei tig an ein Stellglied für die Kopierlampe angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Veränderung der Grundbelichturgsdauer um einen von mehreren vorgegebenen Faktoren in einen übertragungsweg zwischen dem Programmspeicher und dem Vergleicher mindestens ein Übertragungsglied angeordnet ist, dessen übertragungsverhalten in vorgegebenen Stufen umschaltbar ist.3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das umschaltbare Übertragungsglied (18 und 20) so dimensioniert ist, daß die durch es gesteuerte609853/0912einstellbaren Frequenzuntersetzers (20) und des umschaltbaren Spannungsteilers (18) mechanisch gekuppelt sind.8. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Signalf1ußrichtung vor dem Spannungsteiler (18) ein Spannungsanzeigegerät (17a) eingeschaltet i st.6 0 9853/091231 6*0/£98609sap (B8t 'Mzq boz) 3^U9iua[3^ [ei|osiun gep * iauip L9zuu9>|9ß ipunpsp 'g pun *g 1^7 uaipn.^dsuv uap ipeu ßunupjouv 'Z•q.SL Jeq[i9^suL9 z\ *MZC1 Z υ0Λ s lu^ ιβμ^θλ^θ l L91ULa 6un [ [a^ sq. IBi)OSUIfI uauia aC ul map -\ iui '^sl
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