DE2525642C3 - Vorrichtung für die stereophonische Aufnahme und Kontrolle von Schallereignissen - Google Patents
Vorrichtung für die stereophonische Aufnahme und Kontrolle von SchallereignissenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die itereophonische Aufnahme und Kontrolle von Schallereignissen
für die kopfbezogene Stereophonie, mit iwei mittels eines U-förmigen Bügels am Kopf in
Ohrnähe tragbaren Aufnahmemikrophonen, deren hochwertig ausgebildete akustische Wandler unabhängig
voneinander an die Eingänge wenigstens einer die elektrischen Signale der Wandler verarbeitenden
Aufzeichnungsvorrichtung angeschlossen sind.
Kopfbezogene Stereophonie erfordert zwei Aufnahmemikrophone, die sich in unmittelbarer Nähe der
Ohren eines Kunstkopfes oder eines natürlichen Kopfes befinden. Durch die bekannten akustischen Erscheinungen
des Lautstärke- und Phasenunterschiedes der auf die Aufnahmemikrophone auftreffenden Schallereignisse
entstehen die Effekte der Lokalisierung, insbesondere beim Abhören mittels Kopfhörer.
Wird, wie aus der FR-PS 14 29 293 bekannt, der Kunstkopf zur Aufnahme eines Schallereignisses eingesetzt,
so kann über elektrische Verstärker unmittelbar über Kopfhörer abgehört werden. Der Kunstkopf, bei
dem die beiden Aufnahmemikrophone jeweils am Ende eines dem menschlichen Gehörgang nachgebildeten
Schallkanales angeordnet sind und bei dem der Schallkanal in einen Schalltrichter nach Art einer
menschlichen Ohrmuschel mündet, ist im allgemeinen ortsfest, es sei denn, daß eine mechanische Steuereinrichtung
vorgesehen ist, mit der er während der Aufnahme gedreht werden kann. Der Annäherung der
ίο Schallaufnahmebedingungen an die natürlichen Verhältnisse
sind jedoch Grenzen gesetzt.
Bei einem in der DE-PS 2410 146 beschriebenen älteren Vorschlag wird der eigene Kopf anstelle des
Kunstkopfes verwendet Zu diesem Zwecke werden die an einem federnden U-förmigen Bügel befestigten
beiden Aufnahmemikrophone in unmittelbarer Nähe des Gehörganges angeordnet, ohne jedoch den
Gehörgang selbst zu verschließen. Damit ist es möglich, die kopfbezogene stereophonische Schallaufnahme
lebensnah zu gestalten, weil die von dem Zuhörer eines Schallereignisses typischerweise gemachten unwilikürlichen
Kopfbewegungen bei der Schallaufnahme mit erfaßt werden. Diese Kopfbewegungen verändern
nämlich die räumliche Ausrichtung der Aufnahmemikrophone zu dem Schallereignis hin, mit dem Ergebnis,
daß je nach der Kopfstellung die Schallaufnahmebedingungen der beiden Aufnahmemikrophonc unterschiedlich
sind. Oa die Gehörgänge frei sind, werden von dem Zuhörer gleichzeitig die Schallereignisse mit beiden
Ohren normal gehört, weil die Schallwellen unbehindert von den beiden Aufnahmemikrophonen in der herkömmlichen
Weise durch die beiden Ohrgänge jeweils zum Trommelfell gelangen. Damit hat die zuhörende
Person zwar einen unmittelbaren Eindruck von den Schallereignissen, doch weicht dieser individuelle
Höreindruck in der Regel häufig mehr oder minder stark von den Schalleindrücken ab, die sich ergeben,
wenn die kopfbezogen stereophonisch aufgenommenen Schallereignisse, beispielsweise mittels Kopfhörern, von
dem Schallaufzeichnungsgerät aus abgehört werden. Der Grund dafür liegt u. a. darin, daß insbesondere sehr
lautstarke Schallereignisse, die durch die freiliegenden Gehörgänge auf das Trommelfeil wirken, zu ganz
anderen Schallempfindungen führen, wie entsprechende Schallereignisse, die mit geringerer Lautstärke auftreten.
Auch hat die in dem Aufzeichnungsgerät stattfindende Schallaufzeichnung, einschließlich der Wiedergabe
in dem Kopfhörer, eine unvermeidbare Beeinflussung zur Folge, während andere, außerhalb des
eigentlichen Schallvorganges liegende Ereignisse, die beispielsweise zv einer Ablenkung des Zuhörers führen,
dessen individuelles Schallempfinden ändern und zu einer unterschiedlichen Beurteilung des Schallereignisses
führen können.
Es ist deshalb auf diese Weise, d. h. mit freiem Schallzutritt zu den Ohren, nicht möglich, die Qualität
der Schallaufnahme selbst zu kontrollieren oder gar durch entsprechende willkürliche Kopfbewegungen
eine optimale Schallaufzeichnung zu erzielen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, hier abzuhelfen und eine Vorrichtung für die stereophonische Aufnahme
und Kontrolle von Schallereignissen zu schaffen, die es gestattet, selbst eine Qualitätskontrolle der Schallaufnahme
vorzunehmen und erforderlichenfalls durch Bewegung des Kopfes eine optimale und lebendige
akustische Schallaufnahme zu erzielen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Aufnahmemikrophone jeweils mit einem zum Ohr gerichteten Schallsender in oder an ihrem
Gehäuse kombiniert sind und die Schallsender mit entsprechenden Ausgängen der Aufzeichnungsvorrichtung
elektrisch verbunden sind.
Diese Vorrichtung gestattet es, das durch die Aufnahmemikrophone aufgenommene Schallereignis
schon bei der Aufnahme unmittelbar von der Aufzeichnungsvorrichtung
abzuhören. Damit ist eine unmittelbare Kontrolle der Qualität der Schallaufzeichnung
gewährleisfft Um eine Rückkopplung von den Schallsendern
auf die Aufnahmemikrophone zu vermeiden, soll der entsprechend ausgebildete Kopfhörer dicht, d. h.
das Ohr abschließend, aufgesetzt werden. Es gelingt jedoch auch bei nicht dicht abschließend aufgesetztem π
Kopfhörer, eine solche akustische Rückkopplung zu unterbinden.
Auf diese Weise können Schallvorgänge im Kopfhörer gehört werden, die durch größere Lautstärke, durch
zwischengeschaltete Aufzeichnungen, ζ. Β rruttels Tonhandgerät,
entweder von den natürlichen Verhältnissen abweichen oder gerade optimale natürliche Verhältnisse
zum Ziel haben.
Ein weiterer Vorteil dieser Vorrichtung liegt darin, daß diese kopfbezogene Stereophonische Aufnahme
durch die schallfeldbeeinflussenden Eigenschaften des
eigenen Kopfes und gleichzeitiges Abhören mittels Kopfhörer bei möglicher Bewegung des Kopfes den bei
direktem Hören ähnlichsten Effekt ergibt.
Eine Weiterbildung der Vorrichtung besteht darin, daß an der Außenseite jedes Wandlergehäuses eine dem
menschlichen Ohr nachgebildete Ohrmuschel, z. B. aus Weichplastik, angeordnet ist, in deren Zentrum sich das
jeweilige Aufnahmemikrophon befindet.
Die Anordnung kann auch derart getroffen sein, daß an der Außenseite jedes Wandlergehäuses eine dem
menschlichen Ohr nachgebildete Ohrmuschel, z. B. aus Weichplastik, angeordnet ist, die in einen Schallkanal
mündet, an dessen Ausgang sich die Einspracheöffnung des Aufnahmemikrophones befindet.
Die Vorrichtung kann in diesem Sinne auch dazu verwendet werden, mit übergroßen künstlichen Ohrmuscheln
schärfere Richteigenschaften beim Hören herbeizuführen, oder mit wesentlich höherer Lautstärke zu
hören bzw. ferner Geräusche, die unter der Hörschwelle liegen, zu erfassen.
In einer besonderen Ausführungsform kann das Gehäuse des jeweiligen Schallsenders als eine in den
Gehörgang dicht einsetzbare Ohrolive ausgebildet sein,
bei der unmittelbar an der der Schallaustrittsöffnung gegenüberliegenden Außenseite ein Aufnahmemikrophon
angeordnet ist. Ohroliven selbst sind selbstverständlich, beispielsweise bei Schwerhörigengeräten,
bekannt, wozu zum Beispiel auf die US-PS 23 06 707 verwiesen sei.
Sofern keine höchsten Ansprüche gestellt weiden, kann anstelle der Verwendung einer künstlichen
Ohrmuschel, die mit einem ungerichteten Aufnahmemikrophon kombiniert ist, die Anordnung derart getroffen
werden, daß jedes der im oder am Gehäuse des jeweiligen Schallsenders vorgesehenen Aufnahmemikrophone
ein Mikrophon mit einseitig gerichteter Schallaufnahme ist, dessen Hauptempfangsrichtung im
aufgesetzten Zustand in die Blickrichtung des Benutzers fällt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung für die Stereophonische Aufnahme und Kontrolle von Schallereignissen für die
kopfbezogene Stereophonie gemäß der Erfindung, in Gestalt einer auf einem Kopf aufgesetzten Kopfhörer/
Aufnahmemikrophonkombination in einer schematischen Gesamtansicht,
F i g. 2 ein Kopfhörergehäuse mit einer dem menschli chen Ohr nachgebildeten Ohrmuschel der Vorrichtung
nach F i g. 1 in perspektivischer Darstellung, und
F i g. 3 eine Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, bei der dem jeweiligen Schallsender
eine Ohrolive zugeordnet ist, mit dem zugeordneten Aufnahmemikrophon, in eine- Seitenansicht
F i g. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung in Gestalt eines Kopfhörers mit einem
Kopfbügel i, an dessen Enden sich die beiden Gehäuse 2 befinden, die je einen für die Schallwiedergabe
bestimmten elektroakustischen Wandler, d. h. einen Schallsender enthalten. An der Außenseite der Gehäuse
2 ist je ein Aufnahmemikrophon 5 angeordnet, das bei Anwendung besonderer Maßnahmen, wie beispielsweise
einer stark schalldämmenden Lagerung, auch innerhalb des Wanalergehäuses 2 untergebracht sein
kann, wobei natürlich an der Außenseite des Kopfhörergehäuses eine öffnung für die Mikrophoneinsprache
vorgesehen sein muß.
Diese Kopfhörer'Mikrophonkombination wird, wie
F i g. 1 zeigt, wie ein gewöhnlicher Kopfhörer aufgesetzt.
F i g. 2 zeigt eine Weiterbildung der Vorrichtung. Das Hörergehäuse 2 ist an seiner Außenseite mit einer dem
menschlichen Ohr nachgebildeten Ohrmuschel 4, z. B. aus Weichplastik, versehen, in deren Zentrum das
Mikrophon 5 angeordnet ist, bzw. die Einspracheöffnung, wenn das Mikrophon in das Hörergehäuse
eingebaut ist. Das Mikrophon kann auch am Ende eines dem natürlichen Ohr nachgebildeten Kanales angeschlossen
sein.
Für die Verwendung bei Stereophonischen Aufnahmen sind selbstverständlich zwei mit einem Bügel
verbundene Hörergehäuse gemäß F i g. 2 erforderlich. Wie bereits erwähnt, kann die dem menschlichen Ohr
nachgebildete Ohrmuschel 4 zur Erzielung besonderer Effekte auch wesentlich größer ausgebildet sein als es
der natürlichen Größe entsprechen würde.
Auch in F i g. 3 ist nur ein halber Kopfhörer dargestellt, bei dem die Gehäuse der den Schall
abstrahlenden Wandler in Form einer in den Gehörgang dicht einsetzbaren Ohrolive, bestehend aus dem
Einsatzstück 7 und dem Wandlergehäuse 6, ausgebildet sind. Der beide Ohroliven verbindende Bügel, von dem
nur ein Teil gezeichnet ist, trägt das Bezugszeichen 8.
An der Außenseite des Gehäuseteils 6 ist das Mikrophon 5 angeordnet, so daß bei eingesetztem
Ohrhörer die menschliche Ohrmuschel selbst zur Wirkung kommt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung für die stereophonische Aufnahme und Kontrolle von Schallereignissen für die kopfbezogene
Stereophonie, mit zwei mittels eines U-förmigen Bügels am Kopf in Ohrnähe tragbaren
Aufnahmemikrophonen, deren hochwertig ausgebildete akustische Wandler unabhängig voneinander
an die Eingänge wenigstens einer die elektrischen Signale der Wandler verarbeitenden Aufzeichnungsvorrichtung
angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Aufnahmemikrophone (5) jeweils mit einem zum Ohr gerichteten
Schallsender in oder an ihrem Gehäuse (2) kombiniert sind und die Schallsender mit entsprechenden
Ausgängen der Aufzeichnungsvorrichtung elektrisch verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß an der Außenseite jedes Gehäuses (2) eine dem menschlichen Ohr nachgebildete Ohrmuschel
(4), z. B. aus Weichplastik, angeordnet ist, in deren Zentrum sich das jeweilige Aufnahmemikrophon
(5) befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite jedes Gehäuses (2)
eine dem menschlichen Ohr nachgebildete Ohrmuschel (4), z. B. aus Weichplastik, angeordnet ist, die in
einen Schallkanal mündet, an dessen Ausgang sich die Einspracheöffnung des Aufnahmemikrophons (5)
befindet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) des jeweiligen
Schallsenders als eine in den Gehörgang dicht einsetzbare Ohrolive (6, 7) ausgebildet ist, an deren
der Schallaustrittsöffnung gegenüberliegender Außenseite ein Aufnahmemikrophon (5) unmittelbar
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß jedes der im odir am Gehäuse (2) des jeweiligen Schallsenders vorgesehenen Aufnahmemikrophone
(5) ein Mikrophon mit einseitig gerichteter Schallaufnahme ist, dessen Hauptempfangsrichtung
im aufgesetzten Zustand in die Blickrichtung des Benutzers (3) fällt.
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