DE2518094C2 - Vergasungsbrenner - Google Patents
VergasungsbrennerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/005—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space with combinations of different spraying or vaporising means
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D5/00—Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Vergasungsbrenner für flüssigen Brennstoff mit einem topfförmigen
Hauptbrennerkörper, einer an ihrer Außenseite von dem Hauptbrennerkörper und an ihrer Innenseite von
einer mit Durchlaßöffnungen versehenen Brennwand begrenzten Gemischkammer, einem in dem Hauptbrennerkörper angeordneten und mit diesem verbunde-
nen topfartigen Vergaserkörper, der mit seinem offenen Ende dem Inneren des Hauptbrennerkörpers zugewandt ist, und mit in den Vergaserkörper durch dessen
offenes Ende hineinragender Zuleitung für Brennstoff und Luft
Aus der CH-PS 4 28 056 ist ein Vergasungsbrenner
der eingangs genannten Art bekannt, bei welchem in der Gemischkammer eine Fremdbeheizungseinrichtung irr
Form einer Heizspirale vorgesehen ist, um beim Anfahren eine Aufhetzung des eingesprühten Brenn-
Stoffs und der eingeführten Verbrennungsluft zu
bewerkstelligen. Irr. Bereich der Brennstoffzerstäubungsdüse sind außerdem Zündelektroden vorgesehen,
mittels derer beim Anfahren der ausgesprühte Brennstoff unmittelbar an der Brennstoffdüse gezündet
werden kann, so daß sich dann innerhalb der Gemischkammer eine Flamme ausbildet, die zum
Anwärmen des Vergasungsbrenners, insbesondere des Vergaserkörpers, dienen soll. Die Anordnung einer
solchen Fremdbeheizung bzw. von Zündelektroden an
der Sprühdüse (und die dadurch bewirkte Entwicklung
einer Flamme in der Gemischkammer) komplizieren den Betrieb des Brenners und ergeben eine relativ lange
Anfahrphase, während der weder eine vollständige Vergasung des Brennstoffs, noch eine wirkungsvolle
Aus der DE-OS 2122 730 ist bei einem nicht
gattungsgemäßen Brenner für flüssigen Brennstoff die Zufuhr von Verbrennungsluft mittels eines motorgetriebenen Gebläses, d. h. eine Zwangszuführung von Luft,
■*5 offenbart. Der aus einer Brennstoffzufuhrdüse in
Richtung auf eine sich drehende Prallplatte versprühte Brennstoff wird in der Betriebsphase durch deren
Wärme und umgev-älzte Verbrennungsgase verdampft. Bei diesem bekannten Brenner ist die Anfahrphase lang,
so da der zerstäubte Brennstoff erst nach einer längeren
Strömungsstrecke mit der Verbrennungsluft zusammentrifft. Eine Vergasung des Brennstoffs ist nicht erwähnt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vergasungsbrenner der eingangs erläuterten Art so
auszugestalten, daß sowohl in der Anfahrphase durch zuverlässige Zerstäubung des Brennstoffs und Vermischung mit Luft als auch in der Betriebsphase durch eine
vollständige Vergasung des Brennstoffs in Verbindung mit der Führung der Luft eine wirkungsvolle Verbren-
eo nung gewährleistet ist und die Anfahrphase kurz
gehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß im Bereich des offenen Endes des Vergaserkörpers relativ zu diesem drehbar ein Brennstoffzerstäubungs
teil angeordnet ist, welches eine dem Rand des offenen
Endes des Vergaserkörpers im Abstand gegenüberliegende ringförmige Sprühfläche aufweist, die zwischen
sich und dem offenen Ende des Vergaserkörpers einen
Sprühschlitz begrenzt, und welches radial innerhalb der
Sprühfläche Durchlässe für einen Hauptströmungsweg für das Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft
aufweist.
Der erfindungsgemäße Vergasungsbrenner hat wesentliche
Vorteile. In der Anfahrphase gelangt Brennstoff, der von der Brennstoftzu'leitung zum Vergaserkörper
hingeführt worden ist, in Form von Tröpfchen auf den drehbaren Brennstoffzerstäubungsteil und wird von
dessen ringförmiger Sprühfläche radial nach außen durch den Sprühschlitz in einen Brennraum, der an der
Außenseite von der Brennwand der Gemischkammer und an der Innenseite vor. der Wand des Vergaserkörpers
begrenzt wird, eingesprüht und kann dort zusammen mit der eingeströmten Luft gezündet
werden. Dabei entwickelt sich eine Flamme, die sich von Anfang an in dem dafür vorgesehenen Raum befindet
und die die Wand des Vergaserkörpers rasch erwärmt Durch diese Erwärmung wird der ins Innere des
Vergaserkörpers eingebrachte Brennstoff dort vergast und vermischt sich dann in gasförmigem Zu-tand niit
der zuströmenden Verbrennungsluft zu einem Brennstoff-Luftgemisch, das in gasförmiger Form in den
eigentlichen Flammraum einströmt Bei dem erfindungsgemäßen Vergasungsbrenner wird somit eine
Vergasung des zugeführten Brennstoffs vor der Verbrennung mit sehr einfachen Mitteln auf wirksame
und zuverlässige Weise erreicht Durch die Vergasung ergibt sich auch eine günstige Verbrennung mit blauer
Flamme. Bei dem erfindungsgemäßen Vergasungsbrenner kann die Anfahrphase ohne Verwendung von
zusätzlicher Fremdheizung oder einer Rammenbildung im Weg vor dem eigentlichen Flammraum sehr kurz
gehalten werden, wobei die Flammenbildung in jeder Betriebsphase des Brenners stets in dem dafür
vorgesehenen Flammraum erfolgt
Mit Vorteil ist der Vergasungsbrenner gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß die Zuleitung für
Brennstoff inr ;rhalb der Zuleitung für Luft und koaxial zu dieser sowie zum Vergaserkörper verläuft, und daß
das Brennstoffzerstäubungsteil drehbar auf der Brennstoffzuleitung gelagert ist und einen Kranz von rings um
diese verteilten Flügeln aufweist, die im Luftweg der Luftzuleitung verlaufen. Bei einer solchen Ausgestaltung
wird dls Drehung des Brennstoiizerstäubungsteils
ohne besondere Antriebsvorrichtungen durch die dem Vergasungsbrenner durch ein Gebläse zugeführte
Verbrennungsluft bewerkstelligt. Auf diese Weise ergibt sich ein sehr einfacher Aufbau und eine besonders
zuverlässige Wirkungsweise des Brenners.
Mit Vorteil ist der Vergasungsbrenner gemäß der
Erfindung auch so ausgebildet, daß an die Brennwand der Gemischkammer nach innen eine Kühlkammer
angrenzt, die über Verbindungskanäle mit der Luftzuleitung in Verbindung steht und auf den aus dem
Sprühschlitz austretenden Brennstoffstrahl gerichtete Ausströmdurchlässe aufweist. Bei dieser Ausbildung des
Brenners wird ein Teil der unter Druck dem Brenner zugeführten Luft durch die Kühlkammer und von dort
durch die Ausströmdurchlässe in den eigentlichen Flammraum geleitet. Auf diese Weise kann der Boden
des Flammraums durch die daran angrenzende Kühlkammer gekühlt und damit zusätzlich vor Beschädigung
durch die Flammen gesichert werden. Die durch die Ausströmdurchlässe aus der Kühlkammer in den
Flammraum strömende Ljft trägt im übrigen in der Anfahrphase zur weiteren Zerstäubung der von dem
Brennstoffzerstäubungsteil in den Flammraum hineingeschleuderten Brennstoffteilchen bei.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind
in den übrigen Patentansprüchen angegeben.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Vergasungsbrenners,
ίο F i g. 2 eine Seitenansicht des Brenners gemäß F i g. 1
bei Betrachtung von links,
Fig.3 eine Seitenansicht des Brennstoffzerstäubungsteils
des in F i g. 1 dargestellten Brenners.
Fig.4 einen senkrechten Schnitt durch ein zweites
Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Vergasungsbrenners,
F i g. 5 eine Seitenansicht des Brenners gemäß F i g. 4 bei Betrachtung von links,
F i g. 6 einen Schnitt gemäß VI-VI ir- F i g. 4,
F i g. 7 einen senkrechten Schnitt -durch ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Vergasungsbrenners,
F i g. 7 einen senkrechten Schnitt -durch ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Vergasungsbrenners,
Fig.8 eine Seitenansicht des in Fig. 7 dargestellten
Brenners von links,
Fig.ir einen senkrechten Schnitt durch ein viertes
Ausführungsbeipiel, bei dem der Brennstoffzerstäubungsteil direkt von einer drehbaren Welle getragen
wird,
Fig. 10 einen senkrechten Schnitt durch ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Vergasungsbrenners,
und
Fig. 11 eine Seitenansicht des in Fig. 10 dargestellten
Brenners bei Betrachtung von links.
Ein erstes Ausführungsbeispiel des Vergasungsbrenners wird im folgenden unter Bezugnahme auf die
F i g. 1 bis 3 beschrieben.
Ein Hauptbrennerkörper 1 des Brenners fct aus
dünnem, metallischem Material, beispielsweise Blech, gefertigt und an einem Ende offen. In das andere Ende
des Hauptbrennerkörpers 1 ist eine Luftzuleitung (Luftspeiserohr) 2 eingesetzt Entlang der Innenseite des
Hauptbrennerkörpers 1 sind eine scheibenförmige Innenwand 3 und eine Brennwand 4 montiert, so daß
eine Gemischkammer 6 zwischen der Außenwand des Hauptbrennerkörpers 1 einerseits und der Innenwand 3
und der Brennwand 4 andererseits begrenzt wird. In der Brennwand 4 sind zahlreiche Durchlaßöffnungen 5
ausgebildet.
Ungefähr in der Mitte der Gemischkammer 6 ist eine so öffnung ausgebildet. Durch diese Öffnung und eine an
einem Ende eines Vergaserkörpers 7 ausgebildete öffnung steht die Gemischkammer mit dem Vergaserkörper
in Verbindung. Der Vergaserkörper 7 ist über Haltestreben 8 starr in der Innenwand 3 befestigt. Über
die gesamte Innenseite des Vergaserkörpers 7 erstreckt sich eine Abströmsperre 9 in Form eines Drahtnetzes.
Der Vergaserkörper ist ferner an seinem offenen Ende einstückig mit eine. Gas-Luft-Mischplatte 10 verbunden,
die schräg nach innen gestellt ist und an ihrem Umfang mit zahlreichen Austrittsöffnungen 11 versehen
ist Die Gas-Luft-Mischplatte 10 kann getrennt vom Vergaserkörper 7 hergestellt und dann mittels geeigneter
Mittel daran befestigt werden.
Ein Brennstoffzersiäubungsteil 13 ist am offenen Ende des Vergaserkörpers 7 drehbar angeordnet, wobei
zwischen dem Vergaserkörper 7 und dem Brennstoffzerstäubungsteil 13 ein geeignet bemessener Sprühschlitz
12 besteht Wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich
ist, ist der Brennstoffzerstäubungsteil 13 durch Stanzen aus einer Scheibe gefertigt. Das Brennstoffzerstäubungsteil 13 umfaßt eine ringförmige Sprühfläche 14, die
den äußersten Rand bildet, Durchlässe 15, die innerhalb
der ringförmigen Sprühfläche 14 angeordnet sind, und s geneigte, durch Ausklinken hergestellte Flügel 16, die
sich im innersten Bereich des Brennstoffzerstäubungsteils befinden und am vorderen, offenen Ende des
Luftspeiserohrs 2 angeordnet sind. Das in zuvor beschriebener Weise konstruierte Brennstoffzerstäubungsteil 13 wird von einer Brennstoffzuleitung 17
getragen, die durch das Luftspeiserohr 2 verläuft und von Gebläseluft in Drehung versetzt wird, der durch das
Luftspeiserohr 2 zugeführt wird. Die geneigten Flügel 16 sind von Luftdurchtrittsöffnungen 18 umgeben, und is
die Sprühfläche 14 ist unterhalb der Austrittsöffnungen 11 angeordnet. Durch die Austrittsöffnungen U
iretciiucf flüssiger Brennstoff fs!!·, daher suf die
Oberfläche der Sprühfläche 14, von wo er in Form zerstäubter Teilchen in das Innere des Hauptbrennerkörpers gestreut wird.
Am vorderen Ende der Brennstoffzuleitung 17 ist eine Brennstoffsprühdüse 19 montiert, und eine Zündkerze
20 dient zum Einleiten der Verbrennung des vergasten Flüssigbrennstoffs.
Bei dem in zuvor beschriebener Weise aufgebauten Vergasungsbrenner trifft ein durch das Luftspeiserohr 2
zugeführter Strom Gebläseluft unter Druck auf die geneigten Flügel 16 und bewirkt, daß sich das
Brennstoffzerstäubungsteil 13 mit hoher Drehzahl um die Brennstoffzuleitung 17 als Welle dreht. Gleichzeitig
tritt die Gebläseluft durch die in dem Brennstoffzerstäubungsteil 13 ausgebildeten Luftdurchtrittsöffnungen 18
in das Innere des Vergasungskörpers 7 ein. Ein flüssiger Brennstoff wird in Form zerstäubter Teilchen von der
Brennstoffsprühdüse 19 zugeführt, und der flüssige
Brennstoff bewegt sich über die Innenseite des Vergaserkörpers 7 und gelangt schließlich durch die
Austrittsöffnungen 11 auf die sich drehende Sprühfläche
14. Der Brennstoff, der die Sprühfläche 14 erreicht, wird
aufgrund der Zentrifugalkräfte und der Düsenströmung unter Druck zugeführter Gebläseluft in Form zerstäubter Teilchen gegen die Innenseite des Hauptbrennerkörpers 1 gespritzt und von der Zündkerze 20 gezündet, so
daß sofort eine Verbrennung des flüssigen Brennstoffs in Form zerstäubter Teilchen eingeleitet wird. Von den
Flammen der Verbrennung des flüssigen Brennstoffs in Form zerstäubter Teilchen wird der Vergaserkörper 7
auf Brennstoffvergasungstemperatur erwärmt.
Nach Einlehting der Verbrennung des flüssigen
Brennstoffs in Form zerstäubter Teilchen führt die Erwärmung des Vergaserkörpers 7 dazu, daß der in das
Innere des Vergaserkörpers 7 in Form zerstäubter Teilchen eingesprühte, flüssige Brennstoff einerseits der
Wirkung der Abströmsperre 9, die ein Abströmen verhindert und verteilend wirkt, und andererseits der
Verteilungswirkung der Strömung unter Druck zugeführten Gebläseluft unterliegt so daß der flüssige
Brennstoff in Form eines dünnen Films verteilt wird. Der flüssige Brennstoff in Form eines dünnen, sich
ausbreitenden Films wird schnell in gasförmige Form überführt, da er allein aufgrund der Heizwirkung
verdampft und vergast wird. Der auf diese Weise erzeugte, vergaste Brennstoff wird stark bewegt und mit
der unter Druck zugeführten Gebläseluft durchmischt, während er durch die Gas-Luft-Mischplatte 10 und den
engen Durchlaß 15 strömt, so daß ein sehr gutes Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft erzeugt
und unter Druck in die Gemischkammer 6 eingespeist wird. Das Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft
wird durch die Durchlaßöffnungen 5 gleichmäßig in den Hauptbrennerkörper 1 eingeleitet, so daß eine Verbrennung des Brennstoffs mit blauer Flamme unterhalten
wird.
In den F i g. 4 bis 6 ist ein zweites Ausführungsbeispiel
des Vergasungsbrenners dargestellt, das gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 zusätzliche
Merkmale aufweist. Diese zusätzlichen Merkmale haben die Wirkung, daß Beschädigungen des Vergaserkörpers 7 durch die Verbrennungsflammen selbst dann
verhindert werden, wenn dieser aus dünnem, metallischem Material, beispielsweise Blech, gefertigt ist, und
daß nicht nur eine Verbrennung flüssigen Brennstoffs in Form zerstäubter Teilchen, sondern auch eines Brennstoffs in vergaster Form wirksam erfolgen kann.
Diese Verbesserungen führen auch zu einer Verbesserung der Verbrennung von flüssigem Brennstoff in Form
zerstäubter Teilchen, indem der von dem Brennstoffzerstäubungsteil 13 zu sehr kleinen Teilchen zerstreute
Brennstoff in noch kleinere Teilchen umgewandelt wird.
Bei dieser in den F i g. 4 und 6 dargestellten, zweiten Ausführungsform der Erfindung ist zwischen der
Innenwand 3 und der Gemischkammer 6. die sich im äußeren Bereich des Hauptbrennerkörpers 1 des
Bremers berindet, eine Kühlkammer 22 vorgesehen, die
mit dem Luftspeiserohr 2 über Verbindungskanäle (Luftzufuhröffnungen) 21 und mehrere zylindrische
Luftzufuhrelemente in Verbindung steht. Ausströmdurchlässe (Luftschlitze) 24 sind, in einem Abschnitt der
Innenwand 3 ausgebildet, die mit der Gemischkammer 6 zusammen die Kühlkammer 22 begrenzt. Die Luftschlitze 24 sind so angeordnet, daß die durch sie in mehreren
Teilströmen ausströmende Gebläseluft auf einen nach außen gebogenen Randabschnitt 23 des Vergaserkörpers 7 trifft, so daß die gesamte Gebläseluft auf einmal
gegen die innere Oberfläche des Vergaserkörpers 7 geblasen werden kann.
Somit wird ein Teil der durch das Luftspeiserohr 2
unter Druck zugeführten Gebläseluft durch die Luftzufuhröffnungen 21 in die Kühlkammer 22 eingeleitet, aus
der sie durch die Luftschlitze 24 austreten kann. Während ein Teil der Gebläseluft auf diese Weise
strömt, kühlt er die Innenwand 3, die andernfalls durch
die Verbrennungsflammen beschädigt werden könnte, und erfüllt ferner die Funktion, die Größe der
zerstäubten Teilchen dadurch zu vermindern, daß er auf die von dem Brennstoffzerstäubungsteil 13 gestreuten,
zerstäubten Teilchen des flüssigen Brennsto^s trifft
Dies ermöglicht daß die Zündung und Verbrennung des flüssigen Brennstoffs in Form zerstäubter Teilchen
schnell und zwangsläufig erfolgt und daß gleichzeitig eine wirksame Verbrennung des flüssigen Brennstoffs in
Form zerstäubter Teilchen gefördert wird.
Die Fig.7 bis 9 zeigen ein drittes und ein viertes
Ausführungsbeispiel des Vergasungsbrenners, bei denen weitere Ausgestaltungen der Grundform des Vergasungsbrenners vorgesehen sind. Diese Verbesserungen
ermöglichen, daß der Vergaserkörper 7 selbst dann, wenn er aas dünnem, metallischem Material beispielsweise Blech, gefertigt ist die Vergasung in befriedigender Weise ausführen kann, ohne daß er durch die
Flammen der Verbrennung beschädigt wird, wodurch ermöglicht wird, daß die Verbrennung des flüssigen
Brennstoffs in gasförmiger Form in befriedigender Weise aufrecht gehalten wird.
Vergasungsbrenners vorgesehene Verbesserung umfaßt eine Anzahl von Wärmeableitrippen bzw. Kühlrippen
25, die sich auf der Innenseite des stationären Vergaserkörpers 7 befinden und im wesentlichen
gleichen Abstand voneinander haben. Es ist erkennbar, s daß die Kühlwirkung der Kühlrippen 23 wirksam eine.
Beschädigung des Vergaserkörpers 7 verhindern können, die andernfalls auftreten könnte, wenn der
Vergaserkörper aus dünnem, metallischem Material besteht. Diese Wirkung tritt sowohl wählend der Zeit
ein, während der flüssiger Brennstoff in Form zerstäubter Teilchen verbrannt wird, als auch während
der Zeit, während der eine Verbrennung des vergasten Flüssigbrennstoffs unterhalten wird. Im Prinzip kann
auch bei der dritten Ausführungsform des Vergasungs- is
brenners das Brennstoffzerstäubungsteil 13 benutzt werden, das bei der Grundform des Vergasungsbrenners gemäß F i g. i zur Anwendung kommt. Bei der
vierten Ausführungsform kann jedoch auch ein abgewandeltes Brennstoffzerstäubungsteil 26, wie es in
Fig.9 dargestellt ist, zum Zerstäuben des flüssigen Brennstoffs zu zerstäubten Teilchen und zum Einsprühen in das Innere des Vergaserkörpers 7 benutzt
werden.
Das Brennstoffzerstäubungsteil 26 der vierten Ausführungsform gemäß F i g. 9 unterscheidet sich von dem
Brennstoffzerstäubungsteil 13 der ersten Ausführungsform darin, daß das Brennstoffzerstäubungsteil 26 direkt
von einer drehbaren Welle 27 getragen wird, so daß das Brei.iistoffzerstäubungsteil 26 gedreht wird, wenn sich
die drehbare Welle 27 dreht, wogegen sich das Brennstoffzerstäubungsteil 13 um die Brennstoffzuleitung 17 als Welle dreht, und zwar aufgrund der darauf
treffenden Luftströmung, die unter Druck durch das Luftspeiserohr 2 zugeführt wird. Das Brennstoffzerstäubungstsi! 26, das aus einer Scheibe hergestellt ist, umfaßt
ein napfförmiges Brennstoffstreuelement 28, das in der Mitte angeordnet ist und dazu dient, den flüssigen
Brennstoff zu versprühen und in sehr kleinen Teilchen auf die Innenseite des Vergaserkörpers 7 zu schleudern. *o
Ferner umfaßt das Brennstoffzerstäubungsteil 26 Luftstromeinstellflügel 29, die außerhalb des Brennstoffstreuelements 28 angeordnet sind, wobei das Brennstoffstreuelement 28 und die Luftstromeinstellflügel 29
innerhalb des Luftspeiserohres 2 liegen, und Gemisch- *5
durchlässe 30 für Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft sowie eine Sprühfläche 31, wobei die
Gemischdurchlässe 30 und die SprChfläche 31 als ein
Teil ausgebildet sind und außerhalb der Luftstromeinstellflügel 29 angeordnet sind Luftdurchtrittsöffnungen, so
die Teilströme der Gebläseluft durchlassen, befinden sich in der Scheibe an den Stellen, die zur Erzeugung der
Luftstromeinstellflügel 29 freigemacht wurden. Eine Brennstoffzuleitung 32 weist ein vorderes Ende auf, das
in das Brennstoffstreuelement 28 eingesetzt ist und darin mündet
Bei einer Drehung der drehbaren Welle 27 wird das in zuvor beschriebener Weise konstruierte Brennstoffzerstäubungsteil 26 zwangsläufig gedreht Wenn gleichzeitig durch die Brennstoffzuleitung 32 flüssiger Brennstoff
zugeführt wird, wird dieser vom napfförmigen Brennstoffstreuelement 28 auf die Innenwand des Vergaserkörpers 7 in Form kleiner Teilchen gesprüht und .der
Brennstoff, der über die Innenwand des Yergaserkerpers 7 geführt und verteilt wurde, wird von der
Sprühfläche 31 in Form sehr kleiner Teilchen in .das
Innere des Hauptbrennerkörpers 1 gestreut so daß dort die Verbrennung des flüssigen Brennstoffs in Form
zerstäubter Teilchen eingeleitet werden kann. Nach der Einleitung der Verbrennung des zerstäubten Flüssigbrennstoffs wird der Vergaserkörper 7 von den
Flammen der Verbrennung des zerstäubten Flüssigbrennstoffs im Hauptbrennerkörper 1 des Brenners
schnell erwärmt, so daß der auf die Innenwand des Vergaserkörpers 7 zerstäubte Brennstoff schnell vergast wird und mit der unter Druck zugeführten
Gebläseluft vermischt wird. Daher kann ein Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft durch die Durchlaßöffnungen 5 in der Brennwand 4 geblasen werden,
wodurch eine Verbrennung des vergasten Flüssigbrennstoffs unterhalten wird.
Die F i g. 10 und 11 zeigen ein fünftes Ausführungsbeispiel des Vergasungsbrenners, die wirksamer als die
Grundform des Vergasungsbrenners gemäß F i g. 1 ein Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft in
günstigeren Anteilen erzeugen kann, so daß ein
perfektes Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft erhalten werden kann. Bei der in den Fig. 10 und 11
dargestellten Ausführungsform ist vor der vorderen öffnung des Luftspeiserohres 2 oder innerhalb des
Vergasungskörpers 7 ein Strömungsführungsmantel 33 angeordnet. Dieser befindet sich innerhalb des Brennstoffzerstäubungsteils 13 und ist mit Hilfe von
Haltestreben 34 an der Innenwand des Vergasungskörpers 7 befestigt wobei ein schmaler Gemischkanal 33
für Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft zwischen dem Vergaserkörper 7 und dem zylindrischen
Strömungsführungsmantel 33 gebildet wird.
Der Strömungsführungsmantel 33, der tief in den Vergaserkörper 7 eingesetzt ist und darin zwischen sich
und dem Vergaserkörper 7 den engen Gemischkanal 33 für Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft
begrenzt, ermöglicht, daß der im Vergaserkörper 7 erzeuets, σ55ίοχ!Π!σ£ Brennstoff und die unter Druck in
das Innere des Vergaserkörpers 7 eingeführte Gebläseluft stark bewegt und gut gemischt werden, während sie
durch den engen Gemischkanal 35 für das Gemisch auf vergastem Brennstoff und Luft strömen. Daher ist es
möglich, ein Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft mit ausgezeichneter Verteilung zu erzeugen und
eine Verbrennung dieses Gemisches mit gleichmäßiger, blauer Flamme zu unterhalten. Dieses Merkmal macht
den Vergasungsbrenner besonders geeignet zur Verwendung als Heizquelle, die in zahlreichen Anwendungsfällen einsetzbar ist
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß der in beschriebener Weise aufgebaute Vergasungsbrenner zugeführten flüssigen Brennstoff mittels des
drehbaren Brennstoffzerstäubungsteil 13 schnell und zwangsläufig zu sehr kleinen Teilchen im Hauptbrennerkörper 1 des Brenners zerstäuben bzw. verstreuen kann, obwohl der im Hauptbrennerkörper 1 des
Brenners angeordnete Vergaserkörper 7 nicht drehbar ist und stationär bleibt Dies ermöglicht nicht nur, daß
die Verbrennung des flüssigen Brennstoffs in Form zerstäubter Teilchen sofort beginnt damit dadurch der
Vergaserkörper 7 erwärmt wird, sondern ermöglicht ferner, daß der flüssige Brennstoff, der sich über die
innenwand des Vergasungskörpers 7 verteilt aufgrund der Heizwirkung der Flammen der Verbrennung des
flüssigen Brennstoffs in Form zerstäubter Teilchen schnell vergast wird. Der auf diese Weise erzeugte
vergaste Brennstoff wird zwangsläufig innerhalb des Vergaserkörpers 7 mit unter Druck zugeführter
Gebläseluft gemischt so daß dadurch ein Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft erzeugt wird, das durch
die Durchlaßöffnungen 5 in der Brennerwand 4 heftig bewegt ausgestrahlt wird, so daß dadurch eine
Verbrennung des vergasten Flüssigbrennstoffs unterhalten wird.
Obwohl der erfindungsgemäße Vergasungsbrenner einfach konstruiert und billig ist, ermöglicht er einen
automatischen Übergang von Verbrennung eines Flüssigbrennstolfs in Form zerstäubter Teilchen zur
Verbrennung des Brennstoffs in gasförmiger Form. Gleichzeitig kann die Kühlkammer 22 wirksam eine
Beschädigung verhindern, die andernfalls von den Verbrennungsflammen an der Innenwand 3 des
Hauptbrennerkörpers 1 hervorgerufen werden könnte. Mittels des erfindungsgemäßen Brenners kann die
Teilchengröße des zu sehr kleinen Teilchen zerstäubten is
Flüssigbrennstoffs weiter vermindert werden, so daß die Einleitung der Verbrennung des zerstäubten Flüssigbrennstoffs beschleunigt wird, was wiederum eine
vollständige Verbrennung des Brennstoffs ermöglicht. Ferner können auf der Innenwand des Vergaserkörpers
7 vorgesehene Ki'hlrippen 25 wirksam eine Beschädigung des Vergaserkörpers 7 durch die Verbrennungsflammen auch ds.nn verhindern, wenn der Vergaserkörper 7 unter Verwendung von dünnem Material aus
Metall hergestellt wurde. Ferner unterstützen die Kühlrippen wirksam die Vergasung des flüssigen
Brennstoffs. Schließlich ermöglicht der Strömungsführungsmantel 33, daß der erzeugte gasförmige Brennstoff
und die unter Druck zugeführte Gebläseluft gründlich miteinander gemischt werden, während sie durch den
engen Gemischkanal 35 für das Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft strömen, der von dem Strömungsführungsmantel 33 und dem Vergaserkörper 7 begrenzt
wird, so daß ein Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft in richtiger Verteilung bzw. mit richtigen Anteilen
in den Brennraum ausgeblasen werden kann. Es zeigt sich, daß der erfindungsgemäße Vergasungsbrenner mit.
den genannten Merkmalen einen hohen Wirkungsgrad hat.
Claims (7)
1. Vergasungsbrenner für flüssigen Brennstoff, mit einem topfförmigen Hauptbrennerkörper, einer an
ihrer Außenseite von dem Hauptbrennerkörper und an ihrer Innenseite von einer mit Durchlaßöffnungen
versehenen Brennwand begrenzten Gemischkammer, einem in dem Hauptbrennerkörper angeordneten und mit diesem verbundenen topfartigen
Vergaserkörper, der mit seinem offenen Ends dem Inneren des Hauptbrennerkörpers zugewandt ist,
und mit in den Vergaserkörper durch dessen offenes Ende hineinragender Zuleitung für Brennstoff und
Luft, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des offenen Endes des Vergaserkörpers (7)
relativ zu diesem drehbar ein Brennstoffzerstäubungsteil (13, 26) angeordnet ist, welches eine dem
Rand des offenen Endes des Vergaserkörpers (7) im Abstand gegenüberliegende ringförmige Sprühfläche (14, Jt) aufweist, die zwischen sich und dem
offenen Ende des Vergaserkörpers einen Sprühschlitz (12) begrenzt, und welches radial innerhalb
der Sprühfläche (14,31) Durchlässe (15,30) für einen
Hauptströmungsweg für das Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft aufweist.
2. Vergasungsbrenner nacfc Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zuleitung (17) für Brennstoff innerhalb der Zuleitung (2) für Luft und koaxial
zu dieser sowie zum Vergaserkörper (7) verläuft, und daß das Brennstoffzerstäubungsteil (13) drehbar auf
der Brennstc.fzuleitung (17) gelagert ist und einen
Kranz von rings um diese verteilten Flügeln (16) aufweist, die im Luftweg der Luftzuleitung (2)
verlaufen (F ig. 1).
3. Vergasungsbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (2) für Luft
koaxial zum Vergaserkörper (7) verläuft, daß das Brennstoffzerstäubungsteil (26) auf einer koaxial zur
Luftzuleitung innerhalb dieser verlaufenden drehbar angetriebenen Welle (27) angebracht ist, daß der
zentrale Teil des Brennstoffzerstäubungsteils (26) als napfförmiges. zum Vergaserkörper hin offents
Brennstoffstreuelement (28) ausgebildet ist und daß die Brennstoffzuleitung (32) in dem Brennstoffstreuelement (28) mündet (Fig. 9).
4. Vergasungsbrenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das Brennstoffstreuelement (28) radial nach außen hin ein Kranz von
Flügeln (29) anschließt, die im Luftweg in der Luftzuleitung (2) verlaufen (Fig. 9).
5. Vergasungsbrenner nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an
die Brennwand (4) der Gemischkammer (6) nach innen eine Kühlkammer (22) angrenzt, die über
Verbindungskanäle (21) mit der Luftzuleitung (2) in Verbindung steht und auf den aus dem Sprühschlitz
austretenden Brennstoffstrahl gerichtete Ausströmdurchlässe (24) aufweist (F i g. 4,7,9,10).
6. Vergasungsbrenner nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Innenwand des Vergaserkörpers (7) eine Anzahl von Kühlrippen (25) vorgesehen ist (F i g. 7,9,10).
7. Vergasungsbrenner nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb des Vergaserkörpers (7) koaxial zu diesem ein zylindrischer Strömungsführungsmantel (33)
angeordnet ist, der in Strömungsverbindung mit der Luftzuleitung (2) steht und der zusammen mit der
Innenwand (3) des Vergaserkörpers (7) einen zu der Gemischkammer (6) führenden Gemischkanal (35)
für das Gemisch Brennstoff-Luft begrenzt (F ig. 10).
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