DE2512276C2 - Vorrichtung zur Entfernung von Schmutzstoffen aus Gasströmen - Google Patents
Vorrichtung zur Entfernung von Schmutzstoffen aus GasströmenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Die Abscheidung von Schmutzstoffen aus Gasströmen hat in jüngster Zeit aufgrund der zunehmenden Umweltbelastung erhöhte Bedeutung gefunden. Bislang hat man zur Entfernung von Schmutzstoffen aus Gasströmen im wesentlichen auf Zyklonenabscheider und Sackfilter zurückgegriffen. Die konventionellen Zyklonenabscheider erreichen jedoch nur einen mäßigen Grad an Schmutzstoffentfernung. Die Sackfilter hingegen besitzen zwar einen größeren Wirkungsgrad, selbst bei feingeteilten Feststoffen, erfordern jedoch einen beträchtlichen Wartungsaufwand. Ferner zeigen die Sackfilter mit zunehmender Füllung der Säcke bzw. Beutel einen absinkenden Wirkungsgrad und können insbesondere nicht bei hygroskopischen oder klebrigen Partikeln angewandt werden. Gegenüber gasförmigen Schmutzstoffen sind die Zyklonenabscheider und Sackfilter ohne jede Wirkung.
- Zwar sind auch elektrostatische Abscheider bekannt, die jedoch einen hohen Energieverbrauch haben, teuer in der Wartung sind sowie mit der Gefahr von Explosionen verbunden sind. Ferner treten bei derartigen Abscheidern auch erhebliche Korrosionsprobleme auf.
- Bei versuchsweise eingesetzten Venturi-Gasreinigern hat man entdeckt, daß hohe Gasstrom-Geschwindigkeiten notwendig sind, um eine wirksame Partikelentfernung zu erhalten. Dabei ist jedoch ein erheblicher Druckabfall zu verzeichnen, so daß diese Gasreiniger mit einem hohen Energieverbrauch verbunden sind.
- Bei einer bekannten Vorrichtung der gattungsgemäßen Art (DE-PS 5 90 040) verwendet man eine sich in Strömungsrichtung verjüngende Düse mit einer dahinter angeordneten Prallplatte. Die Einführung des Gasstromes in die Düse erfolgt von unten nach oben. Da beim Auftreffen auf die Prallplatte die Festköperteilchen eine plötzliche Richtungsänderung erfahren, werden die Grobbestandteile nach unten geschleudert und von dort mittels einer Austrageinrichtung abgeführt. In einer nachgeschalteten Stufe werden die Gasströme durch eine Gitteranordnung geführt, wo eine Abscheidung von Festkörperteilchen stattfindet. Das verbleibende Festkörper-Gasstrom-Gemisch wird über eine separate Austrageinrichtung abgeführt.
- Abgesehen davon, daß der Gasstrom nach Durchströmen des Gitters noch einen Feinstaubanteil enthält, ist der Transport der mit Schmutzstoffen beladenen Gasströme durch die Vorrichtung von unten nach oben insofern nachteilhaft, weil die für den Transport der Feststoffteilchen erforderliche Energie um die Schwerkraftwirkung höher sein muß. Dies wirkt sich insbesondere bei einer mehrstufigen Vorrichtung aus.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit welcher bei geringem Druckabfall der Gasströmung durch die Vorrichtung und weitgehend unbehinderter Gasströmung das Abscheiden auch feinster Schmutzstoffe durch Agglomeration ermöglicht wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
- Aufgrund der Durchführung der Gasströme durch die Vorrichtung vertikal von oben nach unten ergeben sich Vorteile hinsichtlich des Energiebedarfs, die sich insbesondere bei mehrstufigen Vorrichtungen entsprechend auswirken. Insbesondere ist aber der Konvergenzwinkel der Düse zur Vertikalen wesentlich zur Entfernung von Schmutzstoffen mit in weitem Bereich variierenden Teilchengrößen. Dadurch wird eine sehr wirksame Entfernung von Schmutzstoffen aus einem Gasstrom aufgrund unterschiedlicher Beschleunigung und Abbremsung des Gasstromes und der darin enthaltenen flüssigen Tröpfchen oder Festkörperteilchen erreicht, so daß es zu einer Agglomeration bei Durchlauf durch die Düse kommt. Die Verwendung lediglich von Düsen für die Entfernung von Schmutzstoffen aus Gasen bedingt gegenüber herkömmlichen Filtertechniken weit weniger Schwierigkeiten mit Hinsicht auf die Gefahr einer Verstopfung oder Verunreinigung des Systems. Vielmehr ist aufgrund der Kompression und Expansion der Gasströme beim Durchlauf durch die Düsen von einer Selbstreinigung der Vorrichtung auszugehen, was für deren Betrieb von großem Vorteil ist.
- Die Erfindung erlaubt die Entfernung von Schmutzstoffen mit hohem Wirkungsgrad aus Gasströmen, wobei die Größen der Schmutzstoffe bis herab zur Mikrongrenze liegen können.
- Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet.
- Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen:
- Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform mit in Reihe liegenden Einzeldüsen,
- Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform mit mehreren in Reihe liegenden Düsenplatten und
- Fig. 3 eine Querschnittsansicht der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform entlang der Schnittlinie 3-3.
- In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zur Entfernung von Schmutzstoffen aus Gasströmen dargestellt, welche ein Gehäuse 10 aufweist. Der Querschnitt des Gehäuses 10 kann zylindrisch, jedoch auch quadratisch, rechteckig, dreieckig, sechseckig oder von jeder anderen symmetrischen, polygonen Gestalt sein; andere geometrische Formen, die zur Achse der Vorrichtung symmetrisch sind, sind zufriedenstellend, wobei das prinzipielle Erfordernis darin besteht, daß das Gehäuse die Vorrichtung im allgemeinen in einer flüssigkeits- und gasdichten Beziehung umschließt, so daß eine gesteuerte Gasströmung durch den inneren Bereich geschaffen wird. Um eine maximale Flexibilität beim Gebrauch und bei der Wartung der Vorrichtung zu gestatten, ist das Gehäuse 10 in Abschnitte unterteilt, die jeweils an ihrem Ende Flansche 11 und 13 zur festen Verbindung mit den benachbarten Gehäuseabschnitten aufweisen, wobei letztere ähnliche Flansche 12 und 14 tragen. Anstelle der in Fig. 1 dargestellten Flansche können auch andere Kupplungseinrichtungen verwendet werden. In Fig. 1 ist eine dreistufige Vorrichtung dargestellt.
- Die Vorrichtung ist vertikal angeordnet, wobei der Gaseinlaß am oberen Ende des Gehäuses liegt. Der Gaseinlaß kann entweder in einer vertikalen oder horizontalen Lage angeordnet sein. Die Schmutzstoffe enthaltenden Gasströme werden über den Gaseinlaß mit einer Geschwindigkeit und einem Druck zugeführt, welche ausreichen, um das Gas durch die Vorrichtung zu führen. Die Vorrichtung arbeitet mit einem niedrigen Druck, und die allgemeinen Geschwindigkeiten liegen im Bereich von etwa 120 bis 270 m/min.
- Eine Zerstäubereinrichtung 41 kann im Mittelbereich des Gaseinlasses zum Gehäuse 10 angeordnet sein und führt Flüssigkeit in Tropfenform in den Schmutzstoffe enthaltenden Luftstrom ein, wobei die Tropfen vorzugsweise in der Größenordnung von etwa 40 bis etwa 1500 Mikrometer Durchmesser vorliegen. Größere Tropfen können erwünscht sein, um eine Verdampfung zu kompensieren, wenn Verdampfungs-bzw. Verdunstungs-Bedingungen vorliegen. Die Zerstäubereinrichtung 41 ist zweckmäßigerweise eine feste konische Düse, welche Wassertropfen über den gesamten Querschnitt des Schmutzstoffe enthaltenden Gasstroms einführt, bevor der Gasstrom in eine trichterförmige Düse 21 eintritt.
- Unterschiedlich große Flüssigkeitstropfen sind erwünscht, um innerhalb der Vorrichtung maximale Differenzbeschleunigungen, -verzögerungen und -geschwindigkeiten hervorzurufen, wodurch die Agglomeration erhöht wird. Es ist erwünscht, daß sich die Form der Zerstäubereinrichtung über die gesamte Fläche eines Düseneinlasses 25 einer Düse 21 erstreckt, und es ist jede geeignete Form an Zerstäubereinrichtungen zufriedenstellend. Die Zerstäubereinrichtung 41 kann auch dazu verwendet werden, Feststoffteilchen mit den oben angegebenen Größen am Düseneinlaß 25 der Düse 21 in den Schmutzstoff-Luftstrom einzuführen.
- Der Schmutzstoffe enthaltende Gasstrom tritt über den Düseneinlaß 25 in die sich verjüngende Düse 21 ein. Zweckmäßigerweise ist der Einlaß rund und die Düse konisch, jedoch sind auch andere geometrische Formen zufriedenstellend, die zur Achse der Vorrichtung symmetrisch sind. Das Kegelverhältnis, welches als die effektive Querschnittsfläche des Düseneinlasses, dividiert durch die effektive Querschnittsfläche des Düsenauslasses definiert wird, sollte etwa zwei zu etwa zwölf betragen, wobei ein Verhältnis von etwa 2 : 5 bevorzugt wird. Mit der effektiven Querschnittsfläche ist die mit 90 Grad zur Achse des Gasstroms liegende Fläche gemeint.
- Die Länge des konvergierenden Abschnitts der Düse wird durch den Winkel der Konvergenz, der in Fig. 1 mit A bezeichnet ist, und das Kegelverhältnis gemäß obiger Definition bestimmt. Der mittlere Konvergenzwinkel beträgt zweckmäßigerweise 8 bis 18°, wobei der Bereich zwischen etwa 12 bis etwa 16 Grad bevorzugt wird. Mit Konvergenzwinkel ist derjenige Winkel gemeint, der zwischen einer vom Einlaß zum Auslaß gezogenen geraden Linie und einer Vertikallinie liegt, wie dies in Fig. 1 durch A dargestellt ist. Die Seiten der Düse des Kegels 21 müssen nicht gerade sein, sondern können auch etwas konvex oder konkav sein. Es wurde festgestellt, daß ein Winkel, der größer als 18 Grad ist, in einer unerwünschten Störung des Strömungsmusters resultiert.
- Es wurde festgestellt, daß der Durchmesser des Düsenauslasses 24 etwa das 1,3 bis etwa das 2,5-fache des Abstandes zwischen dem Auslaß 24 und einer Aufprallplatte 31 betragen sollte; vorzugsweise beträgt der Durchmesser des Düsenauslasses 24 etwa das 1,6 bis etwa 2,0-fache dieses Abstandes.
- Die Aufprallplatte 31 weist ausreichende Größe auf, damit im wesentlichen alle Stoffpartikel von dem Düsenauslaß 24 her auf ihr auftreffen, während gewährleistet wird, daß eine ausreichende Fläche zwischen der Aufprallplatte und dem zylindrischen Gehäuse 10 vorliegt, damit das Gas ohne merklichen Druckabfall um die Aufprallplatte strömen kann. Die Aufprallplatte 31 ist als flache Platte dargestellt; eine leicht konkave Platte kann dagegen den Gasdurchgang um die Kanten und die Entfernung von Stoffpartikeln erleichtern.
- Zerstäubereinrichtungen 44 und 45 können über der Aufprallplatte 31 angeordnet sein, damit der davon ausgehende Sprühnebel Stoffpartikel von der Aufprallplatte 31 entfernt bzw. wegwäscht, damit die Stoffpartikel bzw. die aus Partikeln bestehende Substanz durch die Vorrichtung bewegt und am Boden der Vorrichtung abgelagert bzw. entladen wird. Die Zerstäubereinrichtungen 44 und 45 können in Form einer Vielzahl von Zerstäubern vorgesehen sein, die um den Umfang der Aufprallplatte 31 angeordnet werden, oder es kann ein Zerstäuber in der Mittelposition angeordnet werden. Wenn genügend Fluid verwendet wird, wird die Aufprallfläche das Fluid selbst sein, und der Stoff bzw. die Stoffpartikel werden die Aufprallplatte weder streifen noch an dieser anhaften, vielmehr wird der Stoff bzw. die Stoffpartikel von dem Fluid eingeschlossen sein. Das wesentliche Kriterium für die Zerstäuber über der Aufprallplatte 31besteht darin, daß sie genügend Fluid mit einer ausreichenden Kraft und mit einer Richtung liefern, damit die Aufprallplatte 31 relativ frei von Stoffpartikeln bzw. von aus Partikeln bestehendem Stoff ist. Die Vorrichtung kann auch in trockener Weise ohne Zerstäuber betrieben werden, um die Aufprallflächen zu reinigen.
- Wegen der vereinheitlichten Konstruktion der Vorrichtung gemäß Fig. 1 lassen sich eine Vielzahl von Düsen-Aufprallstufen auf der Oberseite einer anderen Stufe anordnen, wodurch sich eine Reihe von drei Einheiten ergib, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Insbesondere eignen sich eine bis etwa sechs in Reihe miteinander verbundene Stufen von Düsen. Vorzugsweise werden zwei bis vier Stufen in Serienanordnung verwendet. Die Zahl der Stufen hängt von der Schwierigkeit der Entfernung der Schmutzstoffe ab, und bei besonders schwierigen Materialien kann eine größere Stufenzahl notwendig werden.
- Unter der Aufprallplatte der Grundstufe befindet sich ein Behälter 15 zur Entfernung der Flüssigkeit, welche die unerwünschte Partikel- oder chemische Substanz enthält sowie eine Austrageinrichtung für dessen Entfernung. Die Flüssigkeit, welche die unerwünschte Partikel-Substanz enthält, kann durch bekannte Filtrations- oder Absetzverfahren gefiltert werden, und die gereinigte Flüssigkeit wird zu den Flüssigkeits-Zerstäubungsdüsen der Vorrichtung zurückverbracht. Unterhalb der dem Boden am nächsten liegenden Aufprallplatte 33 sind Austragseinrichtungen 16 zur Entfernung des Reinigungsgases vorgesehen, wobei diese Einrichtung in Fig. 1 als Leitung mit Abscheider 17 dargestellt ist. Zweckmäßigerweise wird entweder innerhalb der Vorrichtung oder außerhalb der Vorrichtung ein Abscheider in der Abflußleitung für das Reinigungsgas vorgesehen, um feine Flüssigkeitströpfchen, welche zusammen mit irgendwelchen Feststoffen oder Gasen, die von derartigen Tropfen eingefangen sind, in dem Gasstrom verbleiben, zu entfernen.
- Die Vertikalanordnung der konvergierenden Düsen 21, 22 und 23 ist besonders zweckmäßig, weil festgestellt wurde, daß bei einer Verwendung dieser Vorrichtung mit einem Abscheider, der ein Kegelverhältnis von vier und einen Konvergenzwinkel von 15 Grad aufweist, der Druckabfall in einer Düse 8, 9 cm Wassersäule beträgt; bei kegelförmigen Düsen in Serie beträgt der Druckabfall 14,5 cm; bei drei kegelförmigen Düsen in Serie 17,8 cm, bei vier in Serienschaltung 21 cm Wassersäule. Der Druckabfall bei einer vertikalen Serienanordnung von Düsen ist somit weniger kumulativ.
- Die zweite und dritte Stufe gemäß Fig. 1 sind mit der ersten Stufe identisch: Die Düsen 22 und 23 entsprechen der Düse 21, die Zerstäubereinrichtungen 42 und 43 entsprechen der Zerstäubereinrichtung 41, die Zerstäubereinrichtung 46 und 47 sowie 48 und 49 entsprechen den Zerstäubereinrichtungen 44, 45, und die Aufprallplatten 32 und 33 entsprechen der Aufprallplatte 31.
- Die zu den Zerstäubereinrichtungen 41 bis 43 gemäß Fig. 1 zugeführte Flüssigkeit kann Wasser sein, wenn lediglich erwünscht ist, höhere Agglomerationsraten einzuleiten bzw. zu erzeugen, oder es können verschiedene Chemikalien zur Reaktion mit Komponenten des Gasstroms verwendet werden. Die chemische Reaktion einer derartigen Flüssigkeit mit unerwünschten Komponenten des Gasstroms kann für den Zweck sein, daß derart unerwünschte Komponenten unlösbar gemacht werden sollen und auf diese Weise leichter entfernt werden; die Reaktion kann von solcher Weise sein, daß die unerwünschten Komponenten weniger schädlich werden. Für einen Hochtemperaturbetrieb können Öle mit niedrigem Dampfdruck verwendet werden. In Fällen, in welchen nur Feststoffe entfernt werden sollen, werden anstelle von Flüssigkeitstropfen Partikel eingeführt, um höhere Agglomerationsraten zu fördern. In jedem Fall fördert der Durchgang eines flüssigen Reaktionsmittels in dem Gasstrom durch die Gasdüsen, wie beispielsweise die Düse 21 einen sehr guten Kontakt zwischen dem flüssigen Reaktionsmittel und dem partikelförmigen oder gasförmigen Reaktionsmittel, um erwünschte hohe Reaktionsgeschwindigkeiten zu ergeben.
- Der hohe Wirkungsgrad der Vorrichtung und des darin stattfindenden Prozesses ergibt sich aufgrund der unterschiedlichen Geschwindigkeiten und der unterschiedlichen Beschleunigung und Verzögerung, welche durch die Kombination eines nichtkomprimierbaren Stoffs, welcher mit dem komprimierbaren Gas durch die Düse 21 gelangt, mit der Gelegenheit zur relativ großen Expansion erreicht wird, wobei letztere nach dem Austritt aus dem Düsenauslaß 24 erfolgt. In dem den Schmutzstoff enthaltenden Gasstrom ist ein Größen- oder Volumenbereich von komprimierbarem und nichtkomprimierbarem Stoff. Zusätzliche Partikel, die dem Gasstrom durch Zugabe von Feststoffen oder Flüssigkeitstropfen beigefügt wurden, sind im wesentlichen nicht komprimierbar, wie dies erwünscht ist, um die nichtkomprimierbare Komponente des Gasstroms zu erhöhen. Die Zerstäubereinrichtung 41 kann dazu verwendet werden, um in dem Gasstrom eine breite Selektion an flüssigen oder festen Partikelgrößen einzuführen und zusammen mit einem relativ großen Bereich an flüssigen oder festen Partikelgrößen in dem Eingangsgasstrom äußerst hohe Kollisionsraten zu fördern, die in äußerst hochwirksamen Agglomerationen resultieren.
- Um die Höhe der Vorrichtung gemäß Fig. 1 auf einem Minimum zu halten, können mehrere Düsen in jeder Stufe angeordnet werden, wie dies aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Ausführungsform weist ein Gehäuse 100 auf, welches im wesentlichen flüssigkeits- und gasdicht ist und im oberen Abschnitt einen Einlaß 118 für verschmutzte Gase aufweist. Das Gehäuse 100 kann an jedem Ende zur Verbindung mit den benachbarten Gehäuseabschnitten Flansche 111 und 113 aufweisen, wobei die benachbarten Gehäuseabschnitte ähnliche Flansche 112 und 114 tragen.
- Die obere Stufe gemäß Fig. 2 und 3 weist eine Platte 160 auf, an der in hindurchgehender Anordnung Gasdüsen 150 bis 155 mit einer Verengung 121 vorgesehen sind. Fig. 3 zeigt im Querschnitt die Anordnung der auf der Platte 160 befestigten vier Düsen. Jede Zahl an Gasdüsen, welche die vorstehenden Eigenschaften aufweisen, ist geeignet; vorzugsweise werden jedoch in einer Einzelstufe etwa 2 bi 6 Düsen verwendet.
- In ähnlicher Weise wie oben beschrieben wurde, können flüssige oder feste Partikel durch Sprühdüsen über den Düseneinlässen hinzugegeben werden, wie beispielsweise durch Zerstäubereinrichtungen 141, 142, dem Einlaß 125 zur Düse 150.
- Der Schmutzstoffe enthaltende Gasstrom gelangt durch die zusammenlaufenden Düsen zu einer Aufprallfläche unterhalb der Düsenauslässe, wie dies beispielsweise durch den Auslaß 124 der Düse 150 dargestellt ist.Wie bereits beschrieben wurde, kann die Aufprallfläche eine Aufprallplatte 131 gemäß Fig. 2 sein und Flüssigkeitszerstäuber aufweisen, mit deren Hilfe Stoffpartikel von der Aufprallplatte weggewaschen werden, wobei die Zerstäuber in Fig. 2 mit 143 bis 148 bezeichnet sind.
- Ähnlich der Vorrichtung gemäß Fig. 1 befindet sich unterhalb der untersten Aufprallfläche ein Behälter 115 zur Entfernung der unerwünschte Partikel enthaltenden Flüssigkeit und/oder eine chemische Substanz und eine Austrageinrichtung. Gemäß Fig. 2 ist eine Austrageinrichtung 116 zur Entfernung des gereinigten Gasstroms vom Unterteil der untersten Aufprallfläche 132 vorgesehen. Ein Abscheider, der mit 117 bezeichnet ist, ist vorgesehen, wenn die Vorrichtung mit Flüssigkeitszerstäubern verwendet wird, um feine Flüssigkeitstropfen zu entfernen, die im Gasstrom verbleiben. Die zweite Stufe weist einen zur ersten oder oberen Stufe identischen Aufbau auf.
- Die nachfolgenden Beispiele sollen verschiedene Ausführungsformen erläutern.
- Es wird eine Vorrichtung ähnlich der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung verwendet, die zwei Düsen mit Konvergenzwinkeln von 15 Grad enthält. Die Düseneinlaßdurchmesser betragen 32 cm, die Düsenauslaßdurchmesser 15,2 cm. Der Aufprallabstand ist 25,4 cm, die Gasgeschwindigkeit beträgt 45 m³/min. Mit den aufgeführten Verschmutzungsmaterialien werden die nachfolgenden, in Tabelle I enthaltenen Ergebnisse erhalten. Tabelle I &udf53;vz32&udf54;
- Es wurde eine Vorrichtung gemäß den Fig. 2 und 3 verwendet, die zwei Stufen mit vier Düsen enthält, von denen jede Düse einen Winkel von 15 Grad umfaßt. Der Düseneinlaßdurchmesser betrug 14,6 cm, der Düsenauslaßdurchmesser jeweils 7,3 cm. Der Aufprallabstand betrug 12,2 cm, die Gasgeschwindigkeit 45 m³/min. Es wurden mit den aufgeführten Verschmutzungsmaterialien die in der Tabelle II dargestellten Ergebnisse erhalten. °=c:140&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz13&udf54;
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Entfernung von Schmutzstoffen aus Gasströmen, mit einem flüssigkeits- und gasdichten vertikalen Gehäuse enthaltend senkrecht und in Strömungsrichtung hintereinander einen Gaseinlaß, mindestens eine sich in Strömungsrichtung verjüngende Düse mit einer wirksamen Querschnittsfläche des Düseneinlasses entsprechend dem Zwei- bis Zwölffachen derjenigen des Düsenauslasses, und eine mit Abstand zur Düse angeordnete Aufpralleinrichtung, und mit Austrageinrichtungen für die von den Schmutzstoffen gereinigten Gase und für die von den Gasen separierten Schmutzstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß der Gaseinlaß am oberen Ende des Gehäuses (10; 100) und die Aufpralleinrichtung (31, 32, 33; 131, 132) unter der Düse (21, 22, 23; 150-155) angeordnet ist, daß der mittlere Konvergenzwinkel (A) der Düse zur Vertikalen 8° bis 18° beträgt und daß die Austrageinrichtung (16; 116) für die von den Schmutzstoffen gereinigten Gase am unteren Ende des Gehäuses (10; 100) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Konvergenz-Winkel (A) 12° bis 16° beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Düsenauslasses (24) dem 1,3 bis 2,5-fachen des Abstands zwischen Düsenauslaß (24) und Aufpralleinrichtung (31) beträgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Zerstäubereinrichtung (41), welche Flüssigkeit in Tropfenform oder Feststoffteilchen in den Gasstrom vor der Düse (21) einleitet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tropfen bzw. die Feststoffteilchen einen Durchmesser von 40 bis 1500 Micrometer aufweisen.
6 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gehäuses zwei bis sechs Düsen-Aufpralleinrichtungsstufen in einer Reihe miteinander verbunden sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei bis sechs Düsen in jeder vertikalen Stufe vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei bis vier Düsen-Aufpralleinrichtungsstufen im Gehäuse in Reihe miteinander verbunden sind.
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