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DE2506582A1 - Schaltungsanordnung zur verlustarmen speisung mehrerer steuerbarer verbraucher - Google Patents

Schaltungsanordnung zur verlustarmen speisung mehrerer steuerbarer verbraucher

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Publication number
DE2506582A1
DE2506582A1 DE19752506582 DE2506582A DE2506582A1 DE 2506582 A1 DE2506582 A1 DE 2506582A1 DE 19752506582 DE19752506582 DE 19752506582 DE 2506582 A DE2506582 A DE 2506582A DE 2506582 A1 DE2506582 A1 DE 2506582A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
circuit arrangement
control
controllable
transistor
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19752506582
Other languages
English (en)
Other versions
DE2506582B2 (de
Inventor
Hans Guenter Dipl Ing Rojek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Training Center GmbH and Co KG
Original Assignee
Hartmann and Braun AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartmann and Braun AG filed Critical Hartmann and Braun AG
Priority to DE19752506582 priority Critical patent/DE2506582B2/de
Priority to CH186376A priority patent/CH604308A5/xx
Publication of DE2506582A1 publication Critical patent/DE2506582A1/de
Publication of DE2506582B2 publication Critical patent/DE2506582B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/40Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect
    • G01R13/404Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values
    • G01R13/405Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values using a plurality of active, i.e. light emitting, e.g. electro-luminescent elements, i.e. bar graphs

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur verlustarmen Speisung mehrerer steuerbarer Verbraucher Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur verlustarmen Speisung mehrerer in Reihe liegender steuerbarer Verbraucher für kleine Gleichspannungen mit einem gemeinsamen Strombegrenzer und einem parallel zu jedem Verbraucher angeordneten, in seinem Widerstand steuerbaren Element.
  • Eine derartige Schaltungsanordnung ist in der deutschen Offenlegungsschrift 2 240 105 beschrieben. Es handelt sich dabei um ein Anzeigegerät zur Darstellung eines analogen Meßwertes in Form eines aus einer Reihe von Lichtemittern bestehenden Leuchtbandes. Das Anzeigegerät ist Bestandteil eines ferngesteuerten Fernsehrundfunkempfängers.
  • Sämtliche Lichtemitter liegen in Reihe an einer Konstantstromquelle. Jedem Lichtemitter ist die Kollektor-Emitter-Strecke eines Schalttransistors parallelgeschaltet. Die Basen der Schalttransistoren werden über Schutzdioden und unterschiedlich große Vorwiderstände angesteuert. Die Verbindungspunkte zwischen den Schutzdioden und den Vorwiderständen sind über weitere Dioden, nämlich Steuerdioden, zum Emitter eines gemeinsamen Steuertransistors geführt.
  • Die Schutzdioden bewirken eine Erhöhung der Durchbruchspannung der Basis-Emitter-Strecken der Schalttransistoren.
  • Die anzuzeigenden Spannungen werden der Basis des Steuertransistors über einen Umschalter zugeführt, wobei die Anzahl der leuchtenden Lichtemitter ein Maß für die dem Steuertransistor zugeführte Spannung ist.
  • Die Konstantstromquelle erzwingt bei der bekannten Schaltungsanordnung unabhängig von der Anzahl der eingeschalteten Lichtemitter eine gleichbleibende Helligkeit und erschließt zugleich eine Möglichkeit zur Entnahme des für den Arbeitsstromkreis erforderlichen Betriebsstromes aus einer Gleichstromquelle, deren Spannung größer ist als die Summe der Betriebsspannungen sämtlicher Lichtemitter, so daß auf eine Zuschaltung von verlustbehafteten Vorwiderständen verzichtet werden kann.
  • Andererseits ist jedoch die Möglichkeit einer individuellen Ansteuerung der den Lichtemittern parallelgeschalteten Schalttransistoren bei der beschriebenen Schaltungsanordnung nicht gegeben.
  • Zum Betrieb der Schaltungsanordnung sind zwei Versorgungsspannungen unterschiedlicher Größe erforderlich.
  • Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die vorzugsweise aus Lichtemittern bestehenden Verbraucher unabhängig voneinander in Betrieb genommen werden können.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß den Steuereingängen der in ihrem Widerstand steuerbaren Elemente Ansteuerschaltungen vorgeschaltet sind, die durch Steuerpotentiale unabhängig voneinander betätigbar sind.
  • Die Schaltungsanordnung ist anhand von Fig. 1 und 2 der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 das Blockschaltbild und Fig. 2 den Stromlaufplan der Schaltungsanordnung Einander entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In Fig. 1 sind mit A1 und A2 bistabile Ansteuerschaltungen, mit S1 und S2 in ihrem Widerstand steuerbare Elemente, mit L1 und L2 Verbraucher und mit E1 und E2 zwei Schaltungseingänge bezeichnet. Ein Strombegrenzer trägt die Bezeichnung Q, während eine Rückstellschaltung mit R und deren Eingang mit ER bezeichnet ist.
  • Die Verbraucher L1, L2 liegen in Reihe an einer Versorgungsspannung UO. Der den Verbrauchern L1, L2 vorgeschaltete Strombegrenzer Q liefert einen konstanten Strom 10 von der Größe des Betriebsstromes eines Verbrauchers, solange die Versorgungsspannung UO größer ist als die Summe der an den Verbrauchern L1, L2 abfallenden Betriebsspannungen UL (U0>n Um jan = Anzahl der Verbraucher).
  • Parallel zu den Verbrauchern L1, L2 befinden sich die in ihrem Widerstand steuerbaren Elemente S1, S2. Die Steuereingänge der in ihrem Widerstand steuerbaren Elemente S1, S2 sind mit den bistabilen Ansteuerschaltungen A1, A2 verknüpft, die ihrerseits parallel am Pluspol der Versorgungsspannung UO liegen. Die bistabilen Ansteuerschaltungen A1, A2 sind ferner mit den Schaltungseingängen E1, E2 und mit der Rückstellschaltung R verbunden.
  • Ausgangspunkt für die Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltungsanordnung sei der Ruhezustand. Die an den Schaltungseingängen E1, E2 anliegenden positiven Steuerpotentiale xl, x2 bewirken den ersten stabilen Zustand der bistabilen Ansteuerschaltungen A1, A2. In diesem Fall leiten die bistabilen Ansteuerschaltungen A1, A2 aus der Versorgungsspannung UO Steuersignale ab, die die in ihrem Widerstand steuerbaren Elemente S1' S2 in den niederohmigen Zustand versetzen, so daß die parallel zu den in ihrem Widerstand steuerbaren Elementen S1, S2 angeordneten Verbraucher L1, L2 kurzgeschlossen sind.
  • Soll nun beispielsweise der Verbraucher L1 in Betrieb genommen werden, so ist das am Schaltungseingang E1 anstehende Steuerpotential xl abzusenken. Unabhängig von der Dauer der Potentialabsenkung wird die bistabile Ansteuerschaltung A1 in den zweiten stabilen Zustand überführt. Nun ist der Steuereingang des in seinem Widerstand steuerbaren Elementes S1 mit einem Steuersignal beaufschlagt, das das Element S1 in den hochohmigen Zustand versetzt. Der vom Strombegrenzer Q gelieferte Strom 10 durchfließt also den Verbraucher L1.
  • Eine auf diese Weise vorgenommene Inbetriebnahme des Verbrauchers L1 hat keinen Einfluß auf den Betriebszustand des zweiten dargestellten Verbrauchers L2. Andererseits kann der zweite Verbraucher L2 durch eine entsprechende Absenkung des Steuerpotentials x2 am Schaltungseingang E2 aktiviert werden, ohne daß eine Beeinflussung des ersten Verbrauchers L1 erfolgt.
  • Die Betriebszustände der Verbraucher L1, L2 bleiben - bedingt durch das Speicherverhalten der bistabilen Ansteuerschaltungen A1, A2 A solange erhalten, bis dem Eingang ER der Rückstellschaltung R ein bestimmtes Signal xR zugeführt wird. Die Rückstellschaltung R und die mit ihr in Verbindung stehenden bistabilen Ansteuerschaltungen A1, A2 sind so aufgebaut, daß ein Signal xR am Eingang ER sämtliche Verbraucher L1, L2 für die entsprechende Zeit in Betrieb nimmt. Dies geschieht unabhängig vom bisherigen Betriebszustand der Verbraucher L1, L2.
  • Nach dem Wegfall des Signales xR ist die Schaltungsanordnung wieder in den Ruhezustand, der Ausgangspunkt bei der Erläuterung der Wirkungsweise war, zurückgeführt.
  • In Fig. 2 sind als in ihrem Widerstand steuerbare Elemente S1, S2 Schalttransistoren und als Verbraucher L1, L2 Leuchtdioden eingesetzt. Mit T11, T12, T21 und T22 sind Transistoren der bistabilen Ansteuerschaltungen A1 und A2 bezeichnet. Weitere Transistoren T3, T4 sind Bestandteile der Rückstellschaltung R und des Strombegrenzers Q. Zwei an den Basen der Schalttransistoren S1, S2 angeschlossene Dioden tragen die Bezeichnungen D1 und D2, während eine Zenerdiode des Strombegrenzers Q mit D3 bezeichnet ist.
  • Ferner sind in der Schaltungsanordnung mehrere Widerstände R11, R121 13 R14 R21, R22' R23, R24, R3, R4 R5, R , R7 und R8 sowie ein Ein-Taster a enthalten.
  • Die genannten Bauelemente sind wie folgt zusammengeschaltet: Der Emitter des Transistors T11 liegt direkt am Pluspol der Versorgungsspannung U . Zwischen der Basis des Transistors T 0 und dem Pluspol der Versorgungsspannung U befindet sich der 0 Widerstand R11. Daneben ist die Basis des Transistors T11 mit dem Kollektor des Transistors T12 und über den Widerstand R12 mit dem Schaltungseingang E1 verbunden. Der Kollektor des Transistors T11 ist an der Basis des Transistors T12 angeschlossen. Der Emitter des Transistors T12 bildet den Ausgang der bistabilen Ansteuerschaltung A1.
  • In der bistabilen Ansteuerschaltung A2 sind die Transistoren T21 und T22 sowie die Widerstände R21 und R22 in entsprechender Weise zusammengeschaltet.
  • Jeder Ausgang einer bistabilen Ansteuerschaltung ist über eine der Dioden D1, D2 mit der Basis eines der Schalttransistoren S1, S2 verbunden. Parallel zu den Basis-Emitter-Strecken der Schalttransistoren S1, S2 sind die Widerstände R13 und R23 angeordnet.
  • Die Ausgänge der bistabilen Ansteuerschaltungen A1, A2 sind andererseits über die Widerstände R14 und R24 mit der Rückstellschaltung R verbunden. Die Rückstellschaltung R ist als Transistorschalter ausgebildet, der sich solange im leitfähigen Zustand befindet, wie der Ein-Taster a geöffnet ist.
  • Der Strombegrenzer Q ist in bekannter Weise aus dem Transistor T4, den Widerständen R6, R7 und der Zenerdiode D3 aufgebaut.
  • Die Schaltungsanordnung zeichnet sich durch folgende Wirkungsweise aus: Im Ruhezustand sind die Steuerpotentiale xl, x2 an den Schaltungseingången E1, E2 so groß, daß ein Stromfluß vom Pluspol der Versrgungsspannung über die Widerstände R11, R12, R21, R22 zu den Schaltungseingängen E1, E2 verhindert ist. Die Transistoren T11, T12, T21, T22 der bistabilen Ansteuerschaltungen A1, A2 sind daher gesperrt.
  • Die an der Basis des Transistors T3 angeschlossenen Widerstände R3 und R5 sind so ausgelegt, daß dessen Kollektor-Emitter-Strecke leitend ist. Es werden daher von dem Konstantstrom 10 geringe Anteile über die Widerstände R13, R23, die Dioden D1, D21 die Widerstände R14, R24, die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors T3 und den Widerstand R4 zum Minuspol der Versorgungsspannung Uo abgeleitet. Diese Ströme rufen an den Widerständen R13, R23 Spannungen hervor, die die Schalttransistoren S1, S2 in den leitfähigen Zustand versetzen.
  • Die leitenden Kollektor-Emitter-Strecken der Schalttransistoren S S2 bilden Kurzschlüsse für die ihnen parallelgeschalteten Leuchtdioden L1, L2.
  • Soll nun beispielsweise die Leuchtdiode L1 in Betrieb genommen werden, so ist das Steuerpotential xl am Schaltungseingang E1 soweit abzusenken, bis vom Pluspol der Versorgungsspannung Uo über die Widerstände R11 und R12 zum Schaltungseingang E ein Strom zum Fließen kommt, der am Widerstand R11 die für die Durchschaltung des Transistors T11 erforderliche Basis-Emitter-Spannung erzeugt. Über die leitfähig gewordene Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors T11 fließt ein Strom zur Basis des Transistors T12 und steuert diesen durch, so daß nun ein Strom vom Pluspol der Versorgungsspannung UO über die Widerstände R1l, R14 und R4, die Kollektor-Emitter-Strecken der Transistoren T12 und T3 zum Minuspol der Versorgungsspannung UO fließt. Durch die Auslegung der Widerstände R11, R14, R4 und R8 befindet sich nun der Kathodenpunkt der Diode D1 auf einem höheren Potential als der Emitter des Schalttransistors S ì . Die Folge davon ist, daß der durch den Widerstand R13 fließende Strom unterbrochen wird, wodurch die Kollektor-Emitter-Strecke des Schalttransistors in den Sperrzustand versetzt wird. Der Konstantstrom 10 fließt in diesem Fall durch die Leuchtdiode L1, so daß diese eingeschaltet ist. Die zweite Leuchtdiode L2 ist weiterhin durch die leitende Kollektor-Emitter-Strecke des Schalttransistors kurzgeschlossen; sie kann jedoch völlig unabhängig vom derzeitigen Betriebszustand der Leuchtdiode L1 durch eine Absenkung des Steuerpotentials x2 am Schaltungseingang E2 in Betrieb genommen werden.
  • Bedingt durch das Speicherverhalten der Ansteuerschaltungen A1, A2 erfolgt eine dauerhafte Inbetriebnahme der Leuchtdioden L1, L2 schon bei einer kurzzeitigen Absenkung der Steuerpotentiale xl, x2.
  • Zur Rückstellung der Schaltungsanordnung in den Ruhezustand dient der in der Rückstellschaltung R enthaltene Ein-Taster a.
  • Beim Betätigen des Ein-Tasters a sperrt der Transistor T3, so daß einerseits die Transistoren Tell, T12, T21 und T22 gesperrt sind und andererseits auch ein Stromfluß über die Dioden D1, D2 und die Widerstände R13 und R23 unterbunden ist. Die Leuchtdioden L11 L2 sind also solange in Betrieb, wie der Ein-Taster a geschlossen ist. Dies gilt unabhängig vom Betriebszustand der Leuchtdioden L11 L2 vor Betätigung des Ein-Tasters a.
  • Sobald der Ein-Taster a in seine Ruhestellung zurückgeht, ist der Transistor T3 leitfähig. Es fließen nun wieder Ströme über die parallel zu den Basis-Emitter-Strecken der Schalttransistoren SI' S2 liegenden Widerstände R13 und R23, so daß die Kollektor-Emitter-Strecken der Schalttransistoren S1, S2 leitend sind und die Leuchtdioden L1, L2 kurzschließen.
  • Damit ist der Ruhezustand der Schaltungsanordnung wiederhergestellt.
  • Eine derartige Schaltungsanordnung läßt sich auch so aufbauen, daß eine Inbetriebnahme der Leuchtdioden L1, L2 durch Anheben der Steuerpotentiale xl, x2 an den Schaltungseingängen E1, E2 erfolgt.
  • Bei geschlossenem Ein-Taster a sind defekte Leuchtdioden sofort zu ermitteln, da Ele fehlerfrei arbeitenden Leuchtdioden während dieser Zeit eingeschaltet sind.
  • Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Schaltungsanordnung ist, daß die Verbraucher (Leuchtdioden) und die bistabilen Ansteuerschaltungen aus derselben Versorgungsspannung gespeist sind.
  • Die Anzahl der steuerbaren Verbraucher (Leuchtdioden) ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Anzahl beschränkt.
  • lo Seiten Beschreibung 4 Ansprüche 2 Blatt Zeichnungen mit 2 Figuren

Claims (4)

  1. Ansprüche ;chaltungsanordnung zur verlustarmen Speisung mehrerer in Reihe liegender steuerbarer Verbraucher für kleine Gleichspannungen mit einem gemeinsamen Strombegrenzer und einem parallel zu jedem Verbraucher angeordneten, in seinem Widerstand steuerbaren Element, dadurch gekennzeichnet, daß den Steuereingängen der in ihrem Widerstand steuerbaren Elemente (S1, S2) Ansteuerschaltungen (A1, A2) vorgeschaltet sind, die durch Steuerpotentiale (xl, x2) unabhängig voneinander betätigbar sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerschaltungen (A1, A2) parallel an eine Versorgungsspannung (UO) geschaltet sind, bistabiles Verhalten aufweisen und mit einer Rückstellschaltung (R) in Verbindung stehen.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Reihe liegenden Verbraucher (L1, L2) aus derselben Versorgungsspannung (UO) gespeist sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellschaltung (R) als steuerbarer Transistorschalter ausgebildet ist.
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