DE2500294B2 - Vorrichtung an aufrollbaren sicherheitsgurten - Google Patents
Vorrichtung an aufrollbaren sicherheitsgurtenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an aufrollba
fen Sicherheitsgurten, insbesondere fü<· Kraftfahrzeuge,
•nit einer in einem Gehäuse gelagerten Welle, die mit tiner Spiralfeder verbunden und auf der ein Gurtband
»ufrollbar ist, wobei die Spiralfeder beim Abrollen des
Gurtbandes gespannt wird.
Bei der Konstruktion der Aufrollvorrichtung für
«inen aufrollbaren Sicherheitsgurt war man bisher zu einem Kompromiß zwischen zwei einander widerstreitenden
Anforderungen gezwungen. Einerseits muß die Aufrollvorrichtung eine so große Aufrollkraft hervorbringen,
daß das Gurtband tatsächlich zu seiner vollen Länge in das Gehäuse eingerollt wird, und andererseits
darf die Aufrollkraft nicht so groß sein, daß sich ein unbehaglicher Druck auf der Brust des Benutzers
bemerkbar macht. Die in dem Gehäuse der Welle angebrachte Spiralfeder hat der Aufrollkraft einen sehr
ungünstigen Verlauf gegeben. Die Aufrollkraft war nämlich am allerkleinsten, wenn der größere Teil des
Gurtbandes aufgerollt war. Dies hatte zur Folge, daß das Einrollen des äußeren Teils des Gurtbandes in das
Gehäuse sehr unsicher wurde. Dagegen war die Aufrollkraft erheblich größer, wenn der größere Teil
des Gurtbandes abgewickelt war, d. h., wenn der Sicherheilsgurt zur Anwendung kam. Damit übte der
Sicherheitsgurt einen verhältnismäßig starken Druck auf die Brust des in ihm eingespannten Benutzers aus,
ohne deswegen jedoch ein sicheres Einrollen in das Gehäuse zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung an aufrollbaren Sicherheitsgurten insbesondere
für Fahrzeuge zu schaffen, bei der die auf das Gurtband in der Einrollrichtung wirkende Kraft
ausgeglichen wird, so daß diese Kraft beträchtlich verrineert wird, wenn das Gurtband in seine Anwen
dungslage hinausgezogen worden ist
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung an aufrollbaren Sicherheitsgurten mit den eingangs angegebenen
Merkmalen erfindungsgemäß dadurch gelöst daß mit dem Gurtband ein Federelement auf der Welk
aufgerollt ist das, wenn das Gurtband in den Bereich für seine Benutzungslage hinausgezogen ist von der Welle
abgerollt ist und eine der Spiralfeder entgegengesetzt wirkende Kraft erzeugt
ίο Es ist zwar bei Sicherheitsgurten bereits bekannt
(US-PS 32 30 008 und 33 21 245), längs des Sicherheitsgurtes ein Federelement anzubringen. In diesem Fall
dient jedoch das Federelement zum Aufrollen des Sicherheitsgurtes.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann die Aufrollkraft der Spiralfeder so ausgelegt
werden, daß das Einrollen des Gurtbandes in der Endstufe sichergestellt wird, ohne daß es in der
Benutzungslage einen für den Benutzer lästigen Druck auf die Brust ausübt.
Vorzugsweise hat das Federelement in unbelastetem Zustand die Form eines platten oder gegensinnig zur
Spiralfeder gebogenen Streifens. Das innere Ende des Federelements kann hierbei an der Welle oder am
inneren Teil des Gurtbandes befestigt sein. Zweckmäßig ist das äußere Ende des Federelements längsverschiebbar
am Gurtband befestigt. Das Federelement kann hierbei wesentlich schmäler als das Gurtband sein.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf einige in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigt
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf einige in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in einem Diagramm die Aufrollkraft als Funktion der Länge des herausgezogenen und abgerollten
Bandteiles einerseits bei einem herkömmlichen aufrollbaren Sicherheitsgurt und andrerseits bei einem
Sicherheitsgurt gemäß der vorliegenden Erfindung,
F i g. 2 einen Sicherheitsgurt in ganz herausgezogenem, d. h. völlig abgewickeltem Zustand des Gurtbandes
mit der Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig.3 eine Seitenansicht des Sicherheitsgurtes gemäß der F i g. 2,
F i g. 4 den Sicherheitsgurt gemäß der F i g. 2 mit dem
Band in aufgerolltem Zustand,
F i g. 5 einen Sicherheitsgurt gemäß einer anderen
F i g. 5 einen Sicherheitsgurt gemäß einer anderen
Ausführungsform mit teilweise im Schnitt gezeichneten Ansicht, und
F i g. 6 den inneren Teil des Gurtbandes zusammen mit dem auf ihm befestigten Federelement im
Querschnitt.
Ein aufrollbarer Sicherheitsgurt umfaßt ein Gehäuse 7, in dem eine Welle oder Rolle 3 drehbar gelagert ist.
Die Welle 3 ist mit einer Spiralfeder 9 sowie einem Gurtband 2 verbunden, das mit Hilfe der Feder 9
selbsttätig auf die Welle 3 aufwickelbar ist. Das Gehäuse 7 enthält ferner einen Mechanismus 1, der zur
Wirksamkeit gelangt und die Welle 3 gegen Drehung verblockt, wenn das Fahrzeug eine Geschwindigkeitsveränderung von einer bestimmten Größenordnung ab
erfährt. Wie bei 8 in der F i g. 2 angedeutet, kann das Gurtband 2 um die Welle 3 herum durch Nähen
befestigt sein.
Von den herkömmlichen Sicherheitsgurten unterscheidet sich der Sicherheitsgurt nach der Erfindung
durch ein Federelement 4, das längs des inneren Teils
'··■ des Gurtbandes 2 angeordnet ist. Das Federelement 4
ist bei der Ausführung nach den F i g. 2 und 3 an seinem inneren Ende an dem Gurtband mittels eines Textilstoffstreifens
6 befestigt, indem dieser seinerseits am
25 OO
Gurtband festgenäht ist, derart, daß er dort einen
T'innel bildet. Das Federelement kann aber auch mit dem Befestigungsglied, das zum festen Anbringen des
Gurtbandes dient, an der Welle 3 belestigt sein.
Außerdem muß wenigstens das äuiJere Ende des Federelements 4 am Gurtband festsitzen. Dies läßt sich
am einfachsten mit Hilfe eines aufgenähten Textilstoffstreifens 5 ungefähr derselben Art wie des zum
Befestigen des inneren Endes des Federelements benutzen vornehmen. Wesentlich ist, daß das innere
Ende des Federelementes 4 so am Gurtband 2 oder an der Welle 3 befestigt ist, daß es in der Längsrichtung des
Gurtbandes unverscniebbar ist, während demgegenüber der übrige Teil des Federelementes 4 und insbesondere
sein äußeres Ende so an dem Gurtband befestigt sein müssen, daß hier eine freie Verschiebung in der
Längsrichtung des Bandes möglich ist. Zweckmäßig besteht das Federelement 4 aus einem in unbelastetem
Zustand platten Streifen aus federndem Werkstoff. Ein solcher Werkstoff kann Federstahl oder ein geeigneter
Kunststoff sein. Die Breite des Streifens braucht nur einen Bruchteil, wie 10 bis 30%, der Bandbreite zu
be'ragen.
Bei der Ausführungsform nach den F i g. 5 und 6 ist das Federelement 4 in seiner ganzen Länge durch einen 2
am Gurtband 2 befestigten Streifen 10 überdeckt. Das innere Ende des Federelements 4 kann hierbei, wie bei
11 in der Fig.6 veranschaulicht, umgebogen und über
das Innere Ende des Streifens 10 geschoben sein. Das umgebogene Teilstück 11 kann unter dem Endzipfel des
Gurtbandes 2 verborgen sein.
Beim Abrollen des Gurtbandes 2 wird das Federelement 4 nach Hinausziehen einer im Vorweg bestimmten
Bandlänge von den es überlagernden Bandwicklungen freigelegt. Da es aus einem in unbelastetem Zustand
platten Streifen besteht, übt es, sobald es sich von den Wicklungen um die Welle 3 herum gerade richtet, ein
Drehmoment aus, das dem von der Spiralfeder 9 ausgehenden Drehmoment entgegengesetzt gerichtet
ist. Dieses entgegengesetzt gerichtete Drehmoment 4c wird so lange beibehalten, wie das Federelement
teilweise auf der Welle 3 aufgerollt ist. Umgekehrt hört, sobald das Federelement 4 vollständig auf die Rolle
aufgewickelt ist, das entgegengerichtete Drehmoment auf, und das einzige, was die Aufrollkraft bestimmt, ist
das von der Spiralfeder herrührende Drehmoment.
Die mit der Erfindung erzielte Wirkung ist aus dem Diagramm in der Zeichnungsfigur 1 ersichtlich, in
welchem die Ordinate die von der Spiralfeder auf das Gurtband 2 ausgeübte Auf- oder Emrollkraft in g und
die Abszisse die herausgezogene Länge des Bandes in cm angibt Die Kennlinie (Federcharakteristik) der
Spiralfeder 9 bewirkt, daß die Einrollkraft einer Kurve zweiten Grades folgt, d. h. schneller zunimmt als der
Länge des herausgezogenen Gurtbandes entspricht Innerhalb des gestrichelten Bereiches 14 befindet sich
das Gurtband in Anwendungslage, ist es also um den Brustteil des Benutzers gelegt Gemäß dem Kurventeil
13 steht das Gurtband nur unter der Einwirkung der Spiralfeder. Der Kurventeil 15 zeigt, wie die Einrollkraft
innerhalb dieses Bereichs 14 sehr schnell wächst, was für den Benutzer die eingangs genannten Unannehmlichkeiten
hervorbringt
Durch die gerade Hilfsfeder (Federelement) 4 wird nun ein Gegenmoment geschaffen, das bewirkt, daß die
auf das Gurtband 2 einwirkende Kraft gemäß dem Kurventei! 16 zu einem Punkt 17 absinkt, sobald diese
Feder die Wicklungswindungen auf der Welle 3 zu verlassen beginnt Bei weiterem Herausziehen steigt die
Einrollkraft erneut gemäß dem Kurventeil 18, befindet sich jedoch, wie aus dem Diagramm deutlich hervorgeht,
stets weit unterhalb des Kurventeils 15, der die bisherige Ausführung darstellt. Die Hilfsfeder 4 ist so
lange unwirksam, wie sie um die Welle 3 herum aufgerollt ist, weswegen die Rückführung des Gurtbandes
mit einer Kraft gemäß dem Kurventeil 13 erfolgt, die sich deshalb so wählen läßt, daß sie stets genügend
groß ist, um ein sicheres und schnelles Einrollen des Gurtbandes auch mit dessen letztem, äußerem Endteil
sicherzustellen. Wenn dagegen das Gurtband bis zur Benutzungslage herausgezogen ist, wird die Hilfsfeder 4
wirksam, derart, daß die auf das Gurtband einwirkende Zugkraft auf einen wesentlich niedrigeren Wert fällt.
Die im Punkt 17 ausgeübte Kraft läßt sich durch die Breite bzw. Stärke der Hilfsfeder 4 auf einen passender.
Wert einstellen. Wenn die Feder in freiem, d. h. unbelastetem Zustand in entgegengesetzter Richtung zu
dem ihrer Aufrollung auf die Welle 3 umgebogen ist, wird das von ihr ausgeübte Drehmoment noch größer.
Durch Verändern der Stärke und Breite der Hilfsfeder entlang seiner Länge hat man es in der Hand, dem
Kurventeil 18 einen abflachenden Verlauf zu geben.
Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich, daß die Hilfsfeder 4 nicht an der Kraftübertragung auf das
Gurtband 2 teilnimmt, wenn dieses einer Zugkraft
ausgesetzt wird. Dagegen ist es in gewissen Fällen denkbar, daß sie ein zusätzliches Befestigungsglied füdas
Band 2 an der Welle 3 darstellt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung an aufrollbaren Sicherheitsgurten, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer in einem
Gehäuse (7) gelagerten Welle (3), die mit einer Spiralfeder (9) verbunden und auf der ein Gurtband
(2) aufrollbar ist, wobei die Spiralfeder beim Abrollen des Gurtbandes gespannt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß mit dem Gurtband (2) ein Federelement (4) auf der Welle aufgerollt ist, das,
wenn das Gurtband (2) in den Bereich für seine Benutzungslage hinausgezogen ist, von der Welle
abgerollt ist und eine der Spiralfeder (9) entgegengesetzt wirkende Kraft erzeugt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (4) in unbelastetem Zustand die Form eines platten oder gegensinnig zur
Spiralfeder gebogenen Streifens hat
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß das innere Ende des Federelementes
(4) an der Welle oder am inneren Endteil des Gurtbandes (2) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende des
Fedtrelementes (4) am Gurtband (2) längsverschiebbar befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (4)
wesentlich schmäler als das Gurtband ist.
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