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DE2459109A1 - Beschlaggestaenge fuer einen lehnsessel - Google Patents

Beschlaggestaenge fuer einen lehnsessel

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DE2459109A1
DE2459109A1 DE19742459109 DE2459109A DE2459109A1 DE 2459109 A1 DE2459109 A1 DE 2459109A1 DE 19742459109 DE19742459109 DE 19742459109 DE 2459109 A DE2459109 A DE 2459109A DE 2459109 A1 DE2459109 A1 DE 2459109A1
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DE
Germany
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seat
backrest
lever
base frame
support
Prior art date
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Application number
DE19742459109
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English (en)
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DE2459109C3 (de
DE2459109B2 (de
Inventor
Henry James
Carl Bert Johnson
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PONTIAC FURNITURE Inc PONTIAC ILL US
Original Assignee
PONTIAC FURNITURE IND
PONTIAC FURNITURE INDUSTRIES INC
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Priority to CA213,794A priority patent/CA1036477A/en
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/032Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

  • Beschlaggestänge für einen Lehnsessel Die Erfindung bezieht sich auf Lehnstühle bzw. Lehnsessel und insbesondere auf einen Verschwenkbeschlag bzw. ein Beschlaggestänge oder Hebelgetriebe für eine Relativbewegung der Rückenlehne gegenüber dem Sitz und beider zusammen gegenüber dem Grundrahmen, der diese Teile abstützt.
  • Lehnstühle als solche sind seit langem hekannt und entsprechend gut entwickelt und weisen verschiedene Anordnungen für eine Relativbewegung von Sitz und Rückenlehne gegeneinander bzw. gegenüber anderen bewegbaren Teilen und gegenüber dem sie tragenden Grundrahmen auf. Die vorliegende Erfindung befaßt sich jedoch mit einem Beschlaggestänge der allgemein beschriebenen Art, welches bestimmte Vorteile gegenüber den für ähnliche Zwecke vorgeschlagenen Beschlaggestängen aufweist, die darin bestehen, daß die gleiche Aufgabe ohne die Nachteile gelöst wird, die bisher mit der Lösung dieser Aufgabe verbunden waren.
  • Insbesondere wurde festgestellt, daß die sofortige Anhebung des vorderen Randes des Sitzes als Folge der beginnenden Verschwenkbewegung der Rückenlehne nach hinten eine wünschenswerte Ausgestaltung wäre, und diese Ausgestaltung ist früher durch ein überhängendes Gestänge, welches einen Teil der Erfindung bildet, erreicht worden. Die bisher entwickelten Vorrichtungen, die überhängende Sitz-Abstützgestänge verwendeten, waren üblicherweise gekennzeichnet durch eine rasche Verlagerung des Einflusses des Körpergewichts des Benutzers von demjenigen Teil seines Gewichtes, der auf den Sitz drückt, auf den anderen Teil, welcher nach hinten und unten gegen die Rückenlehne drückt und zusammen mit der unerwünschten Rückwärts beschleunigung, d. h. ein unkomfortables und sogar alarmierendes "Fallerlebnis" erzeugt.
  • Nähert man sich von einer anderen Seite diesem Problem, so stellt man fest, daß der Stand der Technik auch unterhängende Sitzmechanismen offenbart, welche ebenfalls den Sitz als Folge der rückschwenkenden Bewegung der Rückenlehne anheben,und bei solchen Vorrichtungen verstärkt die zuerst vorwärts und dann nur nach oben gerichtete Bewegung des Sitzes die Wirkung des Gewichtes des Benutzers auf den Sitz und es überwiegt die Wirkung derjenigen Gewichtskomponente, die nach hinten und unten auf die Rückenlehne einwirkt. Bei einem unterhängend ausgebildeten Abstützmechanismus des Sitzes ist jedoch das Anheben des Sitzes als Folge einer Rückschwenkung der Rückenlehne wesentlich stärker verzögert als bei einem überhängenden Gestänge und das volle Zurückschwenken der Rückenlehne kann mehr Aufwand erfordern, als der Ruhe zuträglich ist.
  • Aus diesem Grunde ist es ein wesentlicher Gegenstand der Erfindung, die Vorteile des überhängenden Sitzabstützgestänges zu verwenden, nämlich das schnelle Anheben des Sitzes insbesondere am vorderen Rand unmittelbar bei der Zurückschwenkung der Rückenlehne, jedoch gleichzeitig die bei früheren derartigen Versuchen festgestellten Schwierigkeiten zu vermeiden, nämlich die rasche Einflußverschiebung auf diejenige Gewichtskomponente des Gewichts des Benutzers, die gegen die Rückenlehne wirkt.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird der Vorteil einer rasch beginnenden Sitzanhebebewegung durch ein überhängend angeordnetes Sitzabstützgestänge erreicht, während gleichzeitig ein Gleichgewicht zwischen den betreffenden Einflüssen der Gewichtskomponenten auf den Sitz und die Rückenlehne erhalten wird, um den Sessel in einem vernünftigen Gleichgewicht in jeder Lage zu halten, ohne bohne zusätzliche oder künstliche Bewegungsdämpfer erforderlich wären, welche üblicherweise den Kraftaufwand vergrößern, der erforderlich ist, um die jeweilige Stellung des Lehnsessels zu verändern.
  • Es ist weiterhin Gegenstand der Erfindung, einen Lehnstuhl zu schaffen, welcher die oben erläuterte Zielsetzung durch eine :13ewegúng des Sitzes und des unteren Teiles der Rückenlehne nach vorne in Bezug den Sitzrahmen verwirkicht und welcher weiterhin das wünschenswerte Ergebnis erzielt, das darin besteht, daß der Schwerpunkt des &essels und des Benutzers mehr oder weniger während der gesamten Ruckschwenkbewegung gleich bleibt und daß ebenso ein möglichst geringer AbStand des Sessels gegenüber der Wand notwendig ist, üm diese durchzuführen.
  • Eine weitere Zielsetzung nach der Erfindung be'btehtdarin, eln-Be-schlaggestänge der beschriebenen Art zu schaffen, bei welchem -die einzelnen Gestängeglieder in allen Lagen unter Last sind, so daß die unvermeidbare Abnützung und die damit zusammenhängende Lockerüng- der -Gelenkverbindungen sich nicht durch Geräusche bermerkbar macht, vie die manchmal der Fall ist, wenn Lehnstuhlbeschläge auf einem Schlaukelrahmen in einem sogenannten Schaukelstuhl verwendwet werden.
  • Die Erfindung und die Lösung der vorstehend erläuterten Zielsetzungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung, in welcher die Erfindung beispielsweise dargestellt ist. In dieser Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Beschlaggestänges von hinten gesehen, wobei Teile des Sitzrahmens weggebrochen sind, um die verbleibenden Teile besser zu zeigen; Fig. 1A eine schaubildliche Darstellung des Sitzrahmens in seiner Gesamtheit unmittelbar über der Anordnung nach Fig. 1, so daß seine Gestalt klar ersichtlich ist; Fig. lB eine vergrößerte schaubildliche Darstellung eines Elementes des Beschlaggestänges in derjenigen Stellung, die dieses Element in Fig. 1 einnimmt, jedoch ohne die daran angreifenden Verbindungsteile; Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Beschlaggestänges in der Sitzposition, wobei die Lage dieses Beschlaggestänges in einem angenommenen Stuhl dargestellt ist, der mit strichpunktierten Linien angedeutet ist; und Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche schematische Seitenansicht des Beschlaggestänges und des Stuhles in der zurückgeschwenkten Stellung.
  • Fig. 1 zeigt ein Gestänge bzw. ein Hebelgetriebe gemäß der Erfindung, wobei eines von zweien solcher Hebelgetriebe dargestellt ist, die untereinander spiegelbildlich ausgeführt sind und für jeden Sessel benötigt werden. Das Hebelgetriebe ist an einem Grundrahmen 10 des Sessels befestigt, der in strichpunktierten Linien in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Die Befestigung erfolgt mittels eines Hauptträgers 12 und die Rückenlehne 14 ist an dem Hauptträger mittels eines Stützträgers 16 verbunden, dessen Bewegungsbahn relativ zum Hauptträger durch ein Paar Lenker 18 und 20 bestimmt ist. Die Länge und die Winkelstellung der Lenker 18 und 20 sind so, daß bei einer Schwenkbewegung der Rückenlehne 14 das untere Ende derselben in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung nach vorne in Bezug auf den Grundrahmen bewegt wird.
  • Der Sitz 22 des Sessels ist auf einem Sitzrahmen 24 abgestützt, der für eine gleichzeitige Bewegung mit der Rückenlehne mit dieser verbunden ist.
  • Der Sitz ist an seinem vorderen Ende durch eine Stützstrebe 26 abgestützt, die schwenkbar mit dem Sitzrahmen 24 und dem Hauptträger 12 verbunden ist. Weiterhin ist der Sitz im Bereich seines hinteren Endes über eine Schwenkverbindung mit einem Kurbelhebel 28 abgestützt, die ihrerseits schwenkbar an dem vorderen Stützlenker 20 für die Rückenlehne angelenkt ist und in ihrer Winkellage relativ hierzu durch eine Steuerlasche 30 gesteuert ist, die mit dem Kurbelhebel 28 und dem Stützträger 16 gelenkig verbunden ist. Die Steuerwirkung des Kurbelhebels 28 während der Schwenkbewegung der Lehne besteht darin, den Sitz nach vorne zu drücken, wie dies durch den Übergang von Fig. 2 zu Fig. 3 angedeutet ist.
  • Gleichzeitig hiermit schwenkt das obere Ende der Stützstrebe 26 sowohl nach aufwärts als auch nach vorwärts und drückt das vordere Ende des Sitzes nach oben.
  • Die nach vorwärts gerichtete Bewegung des Sitzrahmens 24, bedingt durch seine schwenkbare Verbindung mit dem Kurbelhebel 28, ist das Ergebnis von zwei Bewegungen, nämlich der Vorwärtsverschwenkung des vorderen Stützlenkers 20 und der gleichzeitigen Bewegung des Kurbelhebels 28 auf dem Lenker 20 entgegen dem Uhrzeigersinn (wie dies aus den Figuren ersichtlich ist), die ihrerseits durch die Schwenkbewegung des Stützträgers 16 relativ zu dem vorderen Stützlenker 20 hervorgerufen und auf den Kurbelhebel 28 durch die Steuerlasche 30 übertragen ist. Wenn diese Bewegung fortschreitet, wird die Hebelwirkung des Gewichtes des Benutzers auf dem Sitz 22, die auf den Stützträger 16 über den Kurbelhebel 28 und die Steuerlasche 30 übertragen wird, vervielfältigt und wirkt dem Einfluß des nach hinten gerichteten Druckes des größeren Körpergewichtes des Oberteiles des Körpers auf die Rückenlehne 14 während der nach hinten gerichteten Neigungsbewegung entgegen.
  • Wenn man versteht, daß die Funktion des Kurbelhebels 28 darin besteht, das Moment des Sitzgewichtes zu vergrößern, um das zunehmende Moment ausgehend von dem Rückenlehnengewicht während des Zurückschwenkens auszugleichen, und daß dieses Gegenmoment bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform angewendet wird durch Kräfte, die sowohl an dem Stützträger 16 der Rückenlehne (durch die Steuerlasche 30) als auch an dem vorderen Stützlenker 20 (durch den Kurbelhebel 28) angreifen, so wird es klar, daß das Gegenmoment ebenso durch eine geeignete Anwendung der Kraft sowohl an den Stützlenkern 20 und 18 allein oder tatsächlich an der Rückenlehne selbst angewendet werden kann.
  • Beispielsweise soll nun die Umkehrung und Umgestaltung des Kurbelhebels 28 und seine Verbindung mittels einer Steuerlasche, wie z.B. der Steuerlasche 30, mit dem Hauptträger 12 anstelle dem Stützträger 16 betrachtet werden. In einem solchen Falle wäre die Steuerlasche unter Zugspannung anstelle von Druckspannung und die ausgleichende Wirkung des Sitzgewichtes käme als eine Kraft zur Anwendung, die der Vorwärtsverschwenkung des vorderen Stützlenkers 20 entgegnnwirkt. Die dargestellte Ausführungsform wird jedoch bevorzugt, weil, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist, der aus dem Stützträger 16 und dem hinteren Stützlenker 18 gebildete Kniehebel in der vollständig zurückgeschwenkten Lage sich der gestreckten Lage nähert. Unter diesen Umständen wird durch den Angriff der Steuerlasche 30 an dem Stützträger 16 entsprechend der Darstellung eine Gegenkraft direkt auf den Stützträger ] 6 angewendet, um das Knie des Kniegelenks zu brechen und die Rückkehr der Rückenlehne in die aufrechte Lage unterstützt.
  • Es wird ebenso für möglich gehalten, die Steuerlasche 30 mit dem hinteren Stützlenker. 18. zu verbinden, und zwar wiederum mit einer Umformung des Kurbelhebels 28, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
  • Andererseits ist die direkte Anwendung des Gegenmomentes an der Rückenlehne allein, beispielsweise durch direkte Anlenkung des hinteren Teiles des Sitzes direkt an einer Verlängerung des Stützträgers 16, aus anderen ausschlaggebenden Gründen unerwünscht, während es beim Ausgleich der Rückenlehne bei einem überhängenden Sitz-Abstützgestänge wirksam ist. Diese Gründe bestehen darin, daß die nach rückwärts gerichtete Bewegung des unteren Endes der Rückenlehne von dem Sitz weg gleichzeitig mit dem Zurückneigen derselben wegen des "Hemdauszieh"-Effektes und ebenso wegen des Ausbleibens des Abstützens der unteren Lendengegend unerwünscht ist, wobei diese Abstützung sich aus dem dargestellten Hebelgetriebe ergibt, bei welchem die untere Stützfläche der Rückenlehne sich nur wenig nach vorwärts oder nach rückwärts in Bezug auf den Sitz während der Schwenkbewegung bewegt.
  • Es wird nunmehr ins einzelne gegangen, und hierbei erkennt man insbesondere aus Fig. 1, daß der Hauptträger 12 im wesentlichen ein Längsstück eines Winkeleisens ist, bei dem der vertikale Schenkel an der Innenseite des Rahmens liegt und eine nach oben geneigte Auslegerverlängerung 32 aufweist. Der horizontale Schenkel des Hauptträgers 12 ist mit einer Anzahl von Befestigungslöchern 34 zur Befestigung desselben an einem Holzrahmen mit geeigneten Befestigungsmitteln versehen, wofür vorzugsweise Schrauben dienen. In jeder der Figuren ist das Hebelgetriebe auf einem festen Sesselrahmen angeordnet, wodurch seine Anwendung auf übliche Lehnsessel angeregt ist, jedoch ist es selbstverständlich, daß das Hebelgetriebe ebenfalls bei sogenannten "Schaukelstühlen" zur Anwendung kommen kann, bei welchen der Hauptträger 12 in der gleichen Weise auf einer Kufe anstatt auf einem festen Rahmen, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, befestigt ist.
  • Der vorher erwähnte Ausleger 32 des Hauptträgers 12 bildet einen günstigen Befestigungspunkt für das untere Ende des hinteren Stützlenkers 18, dessen oberes Ende in geeigneter Weise mit dem unteren Ende des Stützträgers 16 der Rückenlehne gelenkig verbunden ist. Der vordere Stützlenker 20 ist nach Art eines Bumerang gefertigt und an der Verbindungsstelle seiner beiden Arme mit dem nach oben stehenden Schenkel des Hauptträgers 12 gelenkig verbunden, während der nach hinten und oben gerichtete Arm an dem vorderen Ende des Stützträgers 16 gelenkig angreift. Es ist ersichtlich, daß die beiden Lenker 18 und 20 zusammen mit dem Hauptträger 12 und dem Stützträger 16 ein aus vier Hebeln bestehendes trapezförmiges Hebelgetriebe bilden, welches vollständig die Bewegungsbahn des Stützträgers 16 der Rückenlehne bestimmt,. was durch die Gegenüberstellung der Fig. 2 und 3 erkennbar ist, wobei sich die Rückenlehne relativ nach vorn zum Hauptträger 12 bewegt, wenn sie entgegen dem Uhrzeigersinn nach hinten geneigt wird.
  • Wie insbesondere in Fig. 1 gezeigt, sind der vertikale Schenkel des Hauptträgers ] 2 und die Seitenplatte des Stützträgers 16 in der gleichen Ebene, wobei die Stützlenker 18 und 20 an den Innenseiten dieser Träger angeordnet sind. Der andere, kürzere Arm 36 des Stützlenkers 20 greift an einer Anschlagplatte 37 an, die an der Unterseite des Hauptträgers befestigt ist und so die aufrechte oder Sitzposition des Hebelgetriebes bestimmt.
  • Der Stützträger 16 weist einen nach innen gerichteten Flansch 38 auf, um eine Anlage für den Rahmen der Rückenlehne 14 zu bilden, wobei Löcher 40 für Befestigungsschrauben vorgesehen sind. Das andere Ende des Flansches 38 bildet bei der Berührung mit dem hinteren Stützlenker 18 einen Anschlag für die vollständig zurückgeneigte Stellung (Fig. 3).
  • Der Sitzrahmen 24 weist in seinem vorderen Teil einen U-förmigen Querschnitt mit nach unten gerichteten Schenkeln auf, wodurch gegenüber liegende Flansche zur Befestigung des Betätigungsgestänges für eine Fußstütze 42 vorgesehen sind. Ein derartiges Gestänge hat in Bezug auf den vorliegenden Gegenstand keinen Einfluß und ist deshalb weggelassen.
  • Es kann jeder geeignete Fußstützen-Abstützmechanismus vorgesehen sein, der entweder durch die Neigungsbewegung des Sitzes und der Rückenlehne oder durch eine getrennte Hebelwirkung betätigbar sein kann.
  • Der hintere, winkelförmige Teil des Sftzrahmens 24 (Fig. 1A) umfaßt einen nach unten gerichteten inneren Flansch 44 mit allmählich von vorn nach hinten zunehmender Höhe, welcher vor seinem Mittelpunkt eine geeignete Befestigung für den schwenkbaren Angriff der vorderen Stützstrebe 26 bildet. Aus Gründen, die hier nicht ausschlaggebend sind, weist der Flansch 44 ein nach außen durchgedrücktes Auge auf, so daß der Befestigungsniet am oberen Ende der Stützstrebe 26 mit der vorderen Fläche des Flansches fluchtet. Der am weitesten nach unten reichende hintere Teil des Flansches 44 bildet einen Befestigungspunkt für die schwenkbare Befestigung des Sitzrahmens an dem vorderen Schwenkpunkt -des Kurbelhebels 28, während hinter diesem Schwenkpunkt an dem Kurbelhebel der vertikale Flansch 44 wieder nach oben auf eine Höhe zurückweialit, die derjenigen des horizontalen Schenkels entspricht.
  • Der vordere Teil des Sitzrahmens 24 ist, wie weiter oben erwähnt, U-förmig gestaltet, dessen äußerer Flansch 46 koaxial zur Nietbohrung für die Befestigung der Stützstrebe 26 durchbohrt ist, um ein Arbeitsloch 48 zu bilden, dessen Durchmesser groß genug ist, um mit einem Nietwerkzeug arbeiten zu können.
  • Da der Sitzrahmen 24 außerhalb der Stützlenker 18 und 20 und außerhalb des Kurbelhebels 28 und der Steuerlasche 30 angeordnet ist, ist sein hinterer Abschnitt mit strichpunktierten Linien in verschiedenen Figuren dargestellt, um die anderen Elemente des Hebelgetriebes nicht zu verdecken.
  • Um den notwendigen Bewegungsspielraum für die verschiedenen Teile des Hebelgetriebes beim Übergang aus der in Fig. 2 dargestellten in die in Fig. 3 dargestellte Lage zu schaffen, ist ein Versatz in der Tiefe dadurch gebildet, daß der Kurbelhebel 28 und die Steuerlasche 30 abgekröpft sind. Wie insbesondere aus Fig. 1B ersichtlich, ist der Kurbelhebel 28, der aus einem dreieckigen Stanzteil besteht, so abgekröpft, daß er in drei Ebenen liegt. An der Seite der schwenkbaren Befestigung mit dem Sitzrahmen 24 ist er nach außen geprägt, wie dies durch das Bezugszeichen 50 angedeutet ist, und an der Seite der schwenkbaren Befestigung mit dem vorderen Stützlenker 20 ist er nach innen durch drückt, wie dies bei 52 verdeutlicht ist. Die dritte Schwenklagerstelle 54 befindet sich in der mittleren Ebene. Genügend Bewegungsfreiheit für die Steuerlasche 30 ist somit zwischen dem vertikalen Schenkel 44 des Sitz rahmens und dem vorderen Stützlenker 20 geschaffen. Die Steuerlasche 30 ist ihrerseits an ihrem oberen Ende abgekröpft, um genügend Raum für das Überschreiten des Kopfes des oberen Schwenknietes am Stützlenker 20 zu schaffen.
  • Aufgrund des in dem Hebelgetriebe erzielten Ausgleiches ist es möglich, den gepolsterten Sitz und die Armlehnen für die Befestigung auf dem Sitzrahmen 24 als geschlossene Einheit auszubilden. Dies ist insbesondere bei Schaukelstühlen wünschenswert, da hierdurch nicht nur eine Abnutzung und ein Geräusch aufgrund der Bewegung zwischen dem Sitz gegenüber den Armlehnenrahmen vermieden wird, sondern dies führt auch zu einer größeren Flexibilität in der Formgestaltung gegenüber Sesseln der üblichen Bauart, welche eine Zweipha s en - Zurückneigungs bewegung aufweisen, d.h. eine erste Verschiebung des Sitzes nach hinten, um die Fußstütze zu einer Zwischenstellung, der sogenannten "TV" -Stellung, auszufahren, und zwar im wesentlichen ohne eine nach hinten gerichtete Schwenkbewegung der Rückenlehne. Solche Sessel, die fest angeordnete Armstützen erfordern, gegen die sich der Benutzer abstützen und den Sitz nach hinten. schieben kann, sind in ihren Gestaltungsmöglichkeiten insofern beschränkt, als bei ihnen nicht in befriedigender Weise ein T-förmig ausgestaltetes Sitzpolster verwendet werden kann.
  • Wie weiter oben angedeutet, ist die Sitzposition des Sessels durch das Zusammeriwirken des unteren Armes 36 des vorderen Sützlenkers 20 mit der Anschlagplatte 37 bestimmt, die an dem horizontalen Schenkel des Hauptträgers 12 befestigt ist. Dies ist in den Fig. 1 und 2 dargestellt.
  • Insbesondere aus Fig. 2 ist erkennbar, daß die Stützstrebe 26 für den Sitz schräg nach oben und hinten in der Sitzposition geneigt ist, so daß das Gewicht des Benutzers nicht nur auf die Stützstrebe 26 des Sitzes, sondern auch auf die Steuerlasche 30 eine abwärts drückende Belastung ausübt. Es ist weiterhin ersichtlich, daß jedes der Gelenke des Hebelgetriebes in jeder denkbaren Lage des Hebelgetriebes, die dieses -einnehmenkann, ebenso unter einer Gewichtsbelastung verbleibt. Diese konstante Belastung hat den Vorteil, daß, wie dies weiter oben schon das angedeutet wurde,/klickende Geräusch des Hebelgetriebes vermieden wird, wenn dieses in einem Schaukelstuhl verwendet wird, d.h. wenn das Hebelgetriebe in der in Fig. 2 dargestellten Lage nach hinten und vorn ohne Relativbewegung des Sitzes gegenüber der Rückenlehne des Sessels bewegt wird.
  • Weiterhin ist unter Bezugnahme auf Fig. 2 und 3 ersichtlich, daß bei einem Neigen der Rückenlehne 14 das untere Ende, welches sich unmittelbar an dem Stützträger 16 befindet, nach vorne bewegt wird, wie dies auch beim Sitz der Fall ist. Der Schwerpunkt des Benutzers, der selbstverständlich von der Statur des Benutzers abhängt, befindet sich üblicherweise im unteren Bereich des Unterleibes. Die Lage dieses Zentrums verbleibt relativ unverändert, wenn man die Sitzposition und die vollständig zurückgelehnte Position sowie eine Zwischenposition durch Gegenüberstellung der Fig. 2 und 3 betrachtet. Dies ergibt einen guten Ausgleich, ohne daß die Notwendigkeit bestünde, Ausgleichsfedern, Bewegungsdämpfer oder Anschlagpuffer vorzusehen, wie dies häufig erforderlich ist, um entweder eine zu starke Verlagerung des Gewichtes zu kompensieren oder eine künstliche Verzögerung der Bewegung zu erreichen, die sonst zu einer übermäßigen oder plötzlichen Beschleunigung führen könnte.
  • Patentansprüche

Claims (4)

  1. Pate ntans Ercke~ 1. Beschlaggestänge für einen Lehnsessel mit einem Grundrahmen, einem Sitz und einer Rückenlehne, wobei das Beschlaggestänge an jeder Seite des Sessels vorgesehen ist und den Sitz mit der Rückenlehne verbindet, diese relativ zum Grundrahmen verschiebbar hält und verschiedene gegenseitige Lagen derselben ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschlaggestänge die Rückenlehne (14, 16) an dem Grundrahmen (10, 12) auf einer bestimmten Bahn relativ zum Grundrahmen in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung der Rückenlehne verschiebbar hält, zumindest einen Stützlenker (18, 20), der sich vom Grundrahmen (10, 12) zur Rückenlehne (14, 16) erstreckt und beide in der Weise gelenkig verbindet, daß er nach vorne schwenkt, wenn die Rückenlehne nach hinten schwenkt, eine Stützstrebe (26), die den vorderen Teil des Sitzes (22, 24) mit dem Grundrahmen (10, 12) gelenkig verbindet und nach oben und hinten ausgehend vom Grundrahmen geneigt ist, wenn sich der Sessel in der Sitzstellung befindet, und einen Hebel (28) umfaßt, der an dem Stützlenker (20) angelenkt und mit einem Teil des Sessels außer dem Sitz über eine Steuerlasche (30) verbunden ist, gegenüber dem der Stützlenker bei einer Verschwenkung der Rückenlehne bewegbar ist und daß der Hebel (28) auch mit dem rückwärtigen Teil des Sitzes in Verbindung steht, um diesen abzustützen und ihn nach vorn relativ zum Grundrahmen bei einer Absenkung der Rückenlehne nach vorn zu verschieben.
  2. 2. Beschlaggestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (14, 16) durch zwei Stützlenker (18, 20) gelenkig mit dem Grundrahmen (10, 12) verbunden ist, die zusammen mit der Rücken lehne (14, 16) und dem Grundrahmen (10, 12) ein trapezförmiges Hebelgetriebe bilden und daß,der Hebel (28) mit dem vorderen (20) der beiden Stützlenker (18, 20) verbunden ist und daß die Steuerlasche (30) den Hebel (28) mit dem Grundrahmen (10, 12) der Rückenlehne (14, 16) oder dem anderen (18) der beiden Stützlenker (18, 20) verbindet.
  3. 3. Beschlaggestänge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerlasche (30) den Hebel (28) verschwenkt, um die Gelenkverbindung des Hebels (28) am Sitz schneller zu bewegen als die Gelenkverbindung des Hebels (28) an dem Stützlenker (20).
  4. 4. Beschlaggestänge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (28) als Kurbelhebel ausgebildet ist, dessen Gelenkverbindung am vorderen Stützlenker (20) zwischen und oberhalb der Gelenkverbindungen des Kurbelhebels (28) am Sitz (24, 22) und der Steuerlasche (30) vorgesehen ist, die mit der Rückenlehne (14, 16).
    gelenkig verbunden ist.
    L e e r s e i t e
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