DE2457549C2 - Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Wechselspannungen unterhalb eines vorgegebenen Amplitudenschwellwertes - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Wechselspannungen unterhalb eines vorgegebenen AmplitudenschwellwertesInfo
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- H03G11/02—Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude ; Clipping in general by means of diodes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Schaltungen dieser
Art finden vor allem auf dem Gebiet der NF-Technik Anwendung.
Eine bekannte Schaltung dieser Art zeigt die beigefügte Fig. 1. Zwischen zwei Eingängen IA und IS
sind eine Unterdrückungsdiode 2, ein Lastwiderstand 3 sowie eine Vorspannungsquelle 4 zur Einstellung der
Unterdrückungsschaltung in Reihe geschaltet Vom Widerstand 3 sind zwei Ausgänge 5 A, 5Bherausgeführt
Bezeichnt mand ie Durchlaßspannung der Diode 2 mit Vb und mit Vo die Spannung der Vorspannungsquelle
4, dann wird die Diode 2 leitend, wenn die Eingangsspannung Vi die Bedingung Vi
> Vo+ V0 erfüllt. Unter dieser Bedingung fließt ein Strom durch
den Lastwiderstand 3, so daß man an den Ausgängen 5a und 5B eine Ausgangsspannung Vj entsprechend dem
schraffierten Teil in F i g. 1 erhält.
Für die Schaltung der Fig. 1 gilt für die Unterdrükkung
folgende Beziehung;
V2=V1-Vd-V0.
Der durch die Diode 2 fließende Strom / läßt sich
durch die folgende Beziehung ausdrucken:
Die Beziehung zwischen der Eingangsspannung Vi
und der Ausgangsspannung Vj wird daher bei der Bedingung von Via Vd+ Vo nichtlinear.
Um Signalverzerrungen zu vermeiden, sollte die Vr V2-Kennlinie jedoch linear verlaufen und außerdem
einstellbar sein. Diese Forderungen lassen sich jedoch mit der erläuterten bekannten Schaltung nicht erfüllen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schaltung der eingangs genannten Art so zu verbessern,
ίο daß sich eine verzerrungsfreie einstellbare Beziehung
zwischen Eingangs- und Ausgangssignal ergibt
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
angegebenen Merkmale. Zweckmäßige Ausgestaltun-V5 gen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die vorgeschlagene Ausführung wird erreicht, daß die Spannung der Vorspannungsquelle in Abhängigkeit
von der Durchlaßspannung am Halbleiterübergang geändert wird. Dadurch läßt sich der Amplitudenschwellwert
bzw. die Unterdrückungsschwelle einstellen, lsi die Spannung der veränderlichen Vorspannungsquelle gleich der Durchlaßspannung der Diode, so erhält
man eine lineare Beziehung zwischen Ein- und Ausgangssignal.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der F i g. 2 bis 5 beispielsweise erläutert Es zeigt
F i g. 2 eine Prhrzipdarstellung der Unterdrückungsschaltung,
F i g. 3 ein Diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung und
F i g. 4 und 5 Schaltbilder praktischer Ausführungsformen.
Anhand von F i g. 2 sei nun ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Unterdrückungsschaltung erläutert.
Hierbei ist 1 eine Signalquelle, 1/4, 15 sind Eingänge, 2 eine Unterdrückungsdiode. 3 ein Lastwiderstand
sowie 4 eine Vorspannungsquelle zur Einstellung einer Unterdrückungsschweüe. Außerdem ist eine
veränderbare Vorspannur.gsque.ie 6 in Reihe zur Spannungsquelle 4 bzw. zur Signalquelle 1 geschaltet;
eine Detektorschaltung 7 liegt parallel zur Diode 2 zur Ermittlung einer Spannung an der Diode 2. Ein
Ausgangssignal der Detektorschaltung 7 wird der veränderbaren Vorspannungsquelle 6 zugeführt und
steuert diese. Ausgänge 5Λ und 5Ssind wie im Falle der
F i g. 1 mit den bieden Enden des Widerstandes 3 verbunden.
Bezeichnet man die Spannung der Vorspannungsquelle 6 mit« Vd (wobei α eine Konstante ist) und wählt
man im übrigen die selben Symbole Vo, Vi, Vj und Vo wie
bei der Schaltung der Fig. 1, so gelten für die Unterdrückungsschaltung der Fig. 2 folgende Gleichungen:
" V1 = h - (I - a) Vn- V1
/ - Λ exp
Es ergeben sich damit die in F i g. 3 dargestellten
Vi* Vj-Kennlinien mit α als Parameter. Der Fall <x = 0 in
Fig.3 entspricht dem Falle der Fig. 1, wobei in der
Nähe der Unterdrückungsschwelle eine Nichtjinearität vorhanden ist Bei
A=IgUtV2-Vi-V0;
die V\' VrKennlinie wird daher streng linear. Im Fälle
«>1 ist die Vr VrCharakteristik umgekehrt gekrümmt
gegenüber dem Fall der Fig. 1. Wird daher bei der Schaltung nach F i g. 2 die Vorspannungsquelle 6 mit
dem Ausgangssignal der Detektorschaltung 7 so gesteuert, daß die Spannung der Vorspannungsquelle 6
einer Spannung <xVd entspricht, die proportional zur
Spannung Vb an der Diode 2 ist, so erhält man eine Unterdrückungsschaltung, deren Vr Vo-Charakteristik
wie in F i g. 3 dargestellt verläuft Wird insbesondere die Schaltung n-.it oc=l gesteuert, macht mast also die
Spannung der Vorspannungsquelle 6 gleich der Spannung Vd an der Diode 2, so erhält man eine lineare
VrVi-Kennlinie.
Somit wird die Unterdrückungsschwelle, die bestimmt wird durch die Spannung V0 der Spannungsquelle
4 und die Spannung der Vorspannungequelle 6, in Abhängigkeit von der Spannung Vb an der Diode 2
variiert, um die gewünschte Eingangsspannung-Ausgangsspannung-Kennlinie
zu erhalten.
F i g. 4 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel der Unterdrückungsschaltung. Ein Eingangsanschluß \A ist
über die Reihenschaltung einer Diode 10, eines Lastwiderstandes 11 und eines Widerstandes 12 mit
Masse verbunden. Ein Differenzverstärker 20 ermittelt eine Spannung Vb an der Diode 10. Dieser Differenzverstärker
20 enthält einen Transistor 21, dessen Basis mit dem Eingangsanschluß \A und dessen Kollektor über
einen Widerstand 13 mit einer Spannungsquelle 31 (Spannung + V1x) verbunden ist Ferner enthält dieser
Differenzverstärker 20 einen Transistor 22, dessen Basis an den Verbindungspunkt zwischen Diode 10 und
Widerstand 11 angeschlossen ist, dessen Kollektor mit dem Spannungsquellenanschluß 31 verbunden ist und
dessen Emitter über einen Widerstand 14 mit dem Emitter des Transistors 21 und über einen Widerstand
15 an Masse angeschlossen ist.
Um mit dem vom Differenzverstärker 20 ermittelten Signal die Unterdrückungsschwelle der Unterdrükkungsschaltung
zu steuern, sind Transistoren 24 und 25 vorgesehen. Der Kollektor des Transistors 21 ist an die
Basis des Transistors 24 angeschlossen, dessen Kollektor mit dem Spannungsquellenanschluß 31 verbunden ist
und dessen Emitter über die Reihenschaltung von Widerständen 16 und 17 an Masse liegt; die Basis des
Transistors 25 ist an den Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 16 und 17 angeschlossen. Der
Kollektor des Transistors 25 ist mit dem Spannungsquellenanschluß 31 und der Emitter des Transistors 25 mit
dem Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 11 und 12 verbunden.
In dieser Schaltung wirkt der von den Transistoren 24 und 25 gebildete Schaltungsteil als Vorspannungsquelle
4 sowie als veränderbare Vorspannungsquelle 6, um zusammen mit der Spannung am Widerstand 12 die
Unterdrückungs^chwelle festzulegen. Man erhält somit ein abgeschnittenes Ausgangssignal am Widerstand 11.
In diesem Falle wird die Spannung Vp an der Diode 10 durch den Differenzverstärker 20 ermittelt, und es wird
eine Spannung entsprechend dieser ermittelten Spannung Vo über die als Emitterfolger geschalteten
Transistoren 24, 25 dem Widerstand 12 zugeführt Werden die Widerstandswerte der Widerstände 13,14,
16 und 17 geeignet gewählt, So kann man am Widerstand il ein Ausgangssignal mit einer beliebigen
gewünschten Kennlinie (entsprechend einer der Kennlinien in F i g. 3) ktikten.
Bezeichnet man die Widerstandswerte der Wider· itllnde 13,14,16 und W mit R3, R4, Re und R7 und wählt
man für die Spannungen an den einzelnen Teilen bzw. Punkten die in F i g, 4 angegebenen Symbole, vernachläßigt
man schließlich die Basisströme der Transistoren, so gilt folgende Beziehung:
(V Vbex - VBE2)
Man erhält daraus folgende Beziehung:
Vn = Vcc - IeiRj
Man erhält daraus folgende Beziehung:
Vn = Vcc - IeiRj
= Vcc-~VD
Der Strom IE4 läßt sich damit wie folgt ausdrucken:
Der Strom IE4 läßt sich damit wie folgt ausdrucken:
τ / T/ J/ \ I f D _l_ D \
1EA ~ \VC\ "BE4 ) ' {^6 "** Λ7 )
■ - - I\ J J1 ΛΤ ι/η , π ,
Für die Spannung VE 5 erhält man dann nachstehende
Beziehung:
% - Vbes
= (Vcc - jj Vd- VbeJ RiZ(R6 +R,)- VBE5
= -V0-R3- R1-Ri(R6 +R1)
Vbe*) RiIU\ + R1)- VBEi
Für die Ausgangsspannung V2 gilt dann:
V2 = Vx-V0- VEi
V2 = Vx-V0- VEi
= Vx-[I-Ri R7ZR4 (R6 +R1)) V0
- (Vcc - V8^)R1I(R6 + R1) - VBES
Da die Transistoren 24 und 25 in ihrem aktiven Bereich betrieben werden, sind die Spannungen VBE4
und Vbes bei einer schwachen Änderung ihrer Kollektorströme
konstant Da bei der Diode 10 der Übergang vom nichtleitenden in den leitenden Zustand ausgenutzt
wird, wird die Spannung VD an der Diode 10 veränderbar. Bezeichnet man eine Änderung der
Eingangsspannung V· mit Δ V\ und eine Änderung der
Avgangsspannung V2 mit AV2, so gilt die folgende
Beziehung:
AV2= AVx-(l-a) VD
a = R3-R1ZR4 (R6 + R7)
Werden die Widerstands werte R3, R4, R6 und R7 der
Widerstände 13,14,16 und 17 geeignet gewählt, so kann
man jede der Unterdrückungskennlinien atr Fig.3
erzielen. Wählt man beispielsweise die V/iderstandswerte so, daß die Bedingung «=1 erfüllt ist, so wird
AV2=AVx.
Man kann daher eine Eingangsspannungs-Ausgangsspannungs-Kennlinie
einstellen, die nicht von der Kennlinie der Diode 10 abhängt
Mit der Schaltung erzielt man somit eine beliebige gewünschte Unterdrückungskennlinie, insbesondere
auch eine solche mit guter Linearität. Wird hierfür nicht eine spezielle Diode benötigt; das Problem wird
vielmehr mit einer ganz einfachen Schaltung gelöst, die sich außerdem leicht als integrierte Schaltung ausführen
läßt.
Fig.5 zeigt das Schaltbild eines weiteren Ausführungsbeispieles.
Anstelle der Diode 10 (Fig.4) ist in Fig.5 ein Transistor 27 in Emitterfolgeschaltung
verwendet; seine Basis^Emitter-Grenzschicht wird in der gleichen Weise wie in Fig.4 zum Unterdrücken
benutzt. Da die Funktion der Schaltung gemäß Fig.5 anhand der obigen Beschreibung des Ausführungsbeispieles
der Fig.4 ohne weiteres verständlich sein dürfte, kann von einer nochmaligen detaillierten
Erläuterung abgesehen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Wechselspannungen unterhalb eines vorgegebenen
Amplitudenschwellwertes, bestehend aus der Reihenschaltung
eines Halbleiterelementes mit einem Halbleiterübergang, einem Widerstand und einer
Vorspannungsquelle, wobei der Reihenschaltung ein Eingangssignal zugeführt und am Widerstand ein
Ausgangssignal abgenommen wird, gekennzeichnet durch einen Differenzverstärker (20),
dessen Eingänge mit den beiden Anschlüssen des Halbleiterelementes (2) verbunden sind und dessen
Ausgangsspannung die Vorspannungsquelle (4, 6) proportional der Spannung über dem Halbleiterübergang
steuert.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halbleiterelement (2) eine Diode (10) ist
3. Schaitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halbleiterelement die Eminer-Basis-Strecke eines Transistors (27) ist
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannungsquelle
(4, 6) aus einem ersten Transistor (25) besteht, dessen Kollektor mit einer Betriebsspannungsquelle
(+ Vcc), dessen Emitter mit dem Widerstand (11) der Reihenschaltung und über einen zusätzlichen Widerstand
(12) mit dem Bezugspotential der Schaltung und dessen Basis über einen Widerstand (16) mit
dem Emi:.er eines weiteren Transistors (24) verbunden ist, dessen KolHctor mit der Betriebsspannungsquelle
(+ Vrc) und dessen Basis mit dem Ausgang des Differenzverst.,?-kers (20) verbunden
ist
Applications Claiming Priority (1)
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DE2457549C2 true DE2457549C2 (de) | 1982-04-29 |
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1974-12-09 NL NL7416014A patent/NL7416014A/xx not_active Application Discontinuation
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Date | Code | Title | Description |
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8125 | Change of the main classification |
Ipc: H03G 11/00 |
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8126 | Change of the secondary classification |
Ipc: H03G 11/02 |
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D2 | Grant after examination | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |