DE2454806A1 - Helligkeitssteuerschaltung fuer gasentladungsroehren - Google Patents
Helligkeitssteuerschaltung fuer gasentladungsroehrenInfo
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Description
Helligkeitssteuerschaltung für Gasentladungsröhren
Die Erfindung bezieht sich auf eine Helligkeitssteuerschal=
tung für Gasentladungsröhren und Insbesondere auf eine Hellig»
keltssteuerschaltung zum Betrieb einer eine hohe Lichtintensi=
tat aufweisenden Entladungsrohre« wobei eine neuartige Schalt=
regler°Anordnung zur Ansteuerung der eine hohe Licht intensität
aufweisenden Entladungsröhre verwendet wird* die ein© Helligkeitssteuerung dieser Lampe ermöglicht.
Eine hohe Intensität aufweisende Entladungsröhren sind dem Fach=·
mann gut bekannte Obwohl die vorliegende Erfindung im folgenden
in Verbindung mit einer eine hohe Intensität aufweisenden Quecksilberdampflampe beschrieben wird* ist es verstandllahfl daß die
erfindungsgemäße Schaltung allgemein für Gasentladungsröhren unter Einschluß der verschiedenen Typen der eine hohe Lieht»
intensität aufweisenden Entladungsröhren anwendbar ist« Die Energieversorgung derartiger Lampen ist auf Grund der Tatsache 9
daß die Lampen schwierig zu starten sind und daß nach dem Starten die Spannung beträchtlich absinkt» schwierig. Weiterhin verhält
sich eine derartige Entladungsröhre während des Betriebes und für kurzzeitige Stromänderungen wie ein negativer Widerstand
während die aufgeheizte Entladungsröhre sich für Langzeitän-
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BAD ORIGINAL
derungeri wie ein positiver Widerstand verhalte
Es ist gut bekannt. Entladungsröhren dieser Art durch
Schaltregler zu steuern, der in geeigneter Weise den Strom an
die Entladungsröhre ändert*, um die Entladungsröhre in gezündetem Zustand zn halten» Schaltregler dieser Art sind in uer
RGA=Applleatl©n Note AN=36l6 mit der Bezeichnung "Solid Stab©
Ballasting of Mercury-Aro Lamps" von Peter Schiff beschrieben
Der in dieser Literaturstelle beschriebene Schaltregler so?? ie
seine Betriebsweise beruhen auf der Verwendung eines relativ großen Kondensators parallel zur Lampe, beispielsweise ete Kon
densator mit 30 Mikrofarad für eine 100=Watt-Lampe 0 Gemäß
Literaturstelle ist der Kondensator erforderlich^ claiait die
Schaltung stabil arbeitete Die Literaturstelle gibt weiterhin an; daß die maximal mögliche Helligkeitssteuerung in einer
j5O #lgen Verringerung der Entladungsröhren«^enn~Watt!eistuBg
besteht,, bevor die Entladungsröhre gelöscht wird» Weiterhin
ist die in der vorstehend genannten Literaturstelle besohrleb
Schaltung relativ kompliziert und aufwendig»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Helligketts=
steuerschaltung nach Art des vorstehend beschriebenen Schaltreglers 25U schaffen,, die alle Punktionen des bekannten Eohalt
reglers erfüllte ,1©dosh eine beträchtlich vereinfachte SchalDiese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegeben©
Erfindung gelöste
Weitare vorfceilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den ünteransprUchen,
Die erfindungsgemäße Helligkeitssteuerschaltung in Form eines
Sohaltreglers weist eine mit negativer Rückkopplung arbeitende
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BAD QFHGHNÄL
α» '4 ο,
Anordnung auf„■■ wobei der gesamte Schaltregler als ein Oszillator
arbeitete Der Schaltregler verwendet eine neuartige Diodenan*=
Ordnung, durch die der Schalttransistor zu Anfang in einen wei»
ohen Zustand abgeschaltet ist und danach vollständig abgeschaltet wird (oder in einen harten Abschaltzustand gebracht wird)»
Die Schaltungsbauteile« die das harte Abschalten bewirken, bewirken andererseits das Einschalten des Sehalttransistors in
seinen leitenden Zustand, nachdem der Strom durch ein© Induktivi
tät in Serie mit der Entladungsröhre einen bestimmten vorher
eingestellten Wert erreicht, der 0 sein kann«
Ein zweites wesentliches Merkmal der Erfindung besteht in
Peststellung, daß die Helligkeitssteuerung der Entladungsrohrs
auf ungefähr 2 % des maximalen Liohtausganges durchgeführt w-a.?»=
den kann, indem einfach die Größe des Kondensators parallel
zur Lampe verringert wird ο Obwohl bei dem bekannten Stand der
Technik (insbesondere bei dem Schaltregler nach der obengenannt
ten Literaturstelle) ein Kondensator von J5Q Mikrofarad parallel
zur Entladungsröhre für erforderlüi gehalten wurde und angegeiam
wurde, daß die Entladungsröhre nach einer Verringerung der Lisht=
leistung um 30 # gelöscht wird, wurde erfindungsgemäfl festgestellt*
daß bei einer Verringerung des Kondensators parallel zur Entladungsröhre auf 2 Mikrofarad eine Verringerung der Liohtl^i-=
sfcung um ungefähr 90 % bei der Entladungsröhre erreiahfe wer=
den kann, ohne daß die Entladungsröhre gelöscht wird» Dies; entspricht einer Verringerung der Liohtleistung um ungefähr 98 %
gegenüber der normalen vollen Intensität»
Es sei bemerkte daß durch die neuartige Verwendung eines Kon»
densators mit einer Kapazität von weniger als 2 Mikrofarad für eine Quecksilberdampflampe mit hoher Intensität von 100 Watt
mit irgendeiner gewünschten Art von Schaltreglersteuerung möglich ist, die von der Art sein kann,, wie sie in der vorstehend
beschriebenen Lifceraturstelle angegeben ist oder es kann
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BADOfUGfNAL
ff
ders vorteilhaft der im folgenden beschriebene erfindungsgemäße Schaltregler verwendet werden»
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der
Schaltregler Eigenschaften auf, die ein schnelles Aufheizen dar Entladungsröhre ermöglichen, wobei die die schnelle AwfheisKung
bewirkende Schaltung einen vergrößerten Stromfluß in dar Entladungsröhre bewirkt, wenn die Entladungsröhre zu Anfang ©Inge«
sohaltet wird ο Diese Schaltung wird weiterhin mit aen eigentlichen Helligkeitssteuerschaltungen koordiniert um zu verhindern
daß die das schnelle Aufheizen bewirkende Schaltung 3 ie Heilig= keitssteuerung beeinflußt oder während der Helligkeitssteuerung
und nach Erreichen der normalen Betriebsweise wirksam wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der
dargestellten Ausftihrungsbeispielen noch näher erläuterte
In der Zeichnung zeigen«
Pig« 1 ein Blockschaltbild einer Ausfülirungsform eier Helligkeitssteuerschaltung in Form eines Schaltregler?
Figo 2 ein Schaltbilds das eine spezielle Schaltung zur Durchführung der neuartigen Merkmal® des Blockschaltbildes nach Fig. 1 zeigtj
Figo 3 ein Schaltbild a das ein© Ausführungsform der Heiligkeitssteuerschaltung
in Verbindung mit der schnellen Aufheizung nach Figo 1 zeigt;
Figo k ein Oesamtsohaltbild einer AuefUhrungsform der Helligkeitssteuerschaltungg
die den Schaltregler nach Figo und die Steuerschaltung naah FIg3 3 umfaßt«
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BAD ORIGINAL
Pig» 1 1st ein Blockschaltbild der Ausführungsforns das Soha.lt«
regiere gezeigtα In Figo 1 ist eine Weohselstrom^Elngangsl';!--
stungsquelle 20 vorgesehen^ die beispielsweise ein übliches
120=Volt=60'="Hz~Netz sein kann,. Die Leistungsquelle 20 ist mit
einem geeigneten Gleichrichter 22 verbunden* um eine Gleichspannung längs eines Filterkondensators 2>
^u erzeugenο Die
Gleichspannung längs des Kondensators 2j5 ist dann an ato? geschlossene Seriensohaltung angelegt^ die eine Transistorschalter·-·
Schaltung 24 B eine induktive Drossel 25 B eine
26 hoher Intensität und einen Stromab tastwiderstand 27
Der Widerstand 27 erzeugt ein Ausgangs signal ΰ das zur Steu^rmg
des Ttmsistorschalters 24 verwendet wird»
Eine freilaufende Diocle 28 ist in geschlossener S
mit der Drossel 25ΰ übt Entladungsröhre 26 und dem Widerstmiu
2? eingeschaltet und ermöglicht einen Stromfluß te5©*! die Drossel
25 und die Entladungsröhre 26a wenn der Transistorsehalfcea? 2%
geöffnet ist.»
Der Transistorschalter 24 wird zwischen dem leitfähigen
dem nicht l@ifefähig@n Zustand durch eine Solia
tung 29 gssteuerts die ihrerseits durch eine Vorspanmmgsqwülle
^O und durch das Rtlckkopplungssignal gesteuert wird, «Sas il*ngs
des Widerstands 27 und an dem mit C in Figo 1 Punkt abgenoOTRen wirdU
Eine zweite Diode 21 ist weiterhin vorgesehenfl um dia
Spannungsquelle ^O effektiv zu erden wenn ein Strom duroh die
Diode 28 flieiBt, wie dies welter unter erläutert wird0 Ein Kondensator
40 ist ebenfalls längs der Entladungsröhre 26 ange»
schaltet» wie dies von den bekannten Schaltregler^ her
Di® Betriebsweise der in Figo 1 schematisch dargestellten Schal
tung ist folgende? Ss sei angenommen^, übB der Translstorscshalte
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BAD ORIOlIKIAi.
o/o
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24 unter dem Einfluß der Schalter steuerung 29 geschlosst Wt
Ein anwachsender Strom fließt durch die Drossel 2.5 und «Surth
die Parallelschaltung der Entladungsröhre 26 und das Kondensators 40 sowie durch den Widerstand 27 surüok zur Quelle SO-,
Dieser Strom wächst &nß bis eine bestimmte momentan© Stromasaplitude
erreicht ist« die durch die Spannung längs des WiäUvr-Standes
27 gemessen wird«. Wenn somit die Spannung am Punkt 1·
ausreichend ho©h wirda arbeitet die Schaltersteuerschaltung
29s um «iß Ausgangs signal an den Transistorschalter 84
wodurch der Transistorschalter 24 versucht-, «/ wei-se^e
anstieg zu begrenzen. Die Drossel 25 prägt jedosh v*e.%terh]Lr>
einen Strom durch die Parallelschaltung der Entladungsrohr!? 26
und des Kondensators 40 auf und die Diode 28 beginnt0 ä-^n
Transistorschalter 24 als den leitenden Weg für den Stroüiä
für die Entladungsrdhre 26 zu ersetzen0
Wenn der Strom duroh die Diode 28 fließt^ nähert sich «las Potential am Punkt B sehr stark dem Potential d©r Anoda der Diode
28 und Erde ο Somit wird die Vorspannungsquelle ^O im Ergebnis
geerdet. Dies bewirkt^ daß die Sohalter<=Steuersohaltiing 29 fieri
Transistorschalter 24 vollständig abschaltet (währsncl
ein weishes Abschalten duroh die Steuerung der Schalter
schaltung 29 durch das Potential am Punkt C erreicht wurde)3
Der Strom duroh die Diode 28 und die Drossel 25 fiie.it weiterhinr
verringert sich jedoch^ wenn das Paid in der Drossel 25 asusammen
brichtc Wenn der Strom duroh die Diode 28 weiter absinkt s wird
ein Punkt erreicht^ bei dem das Potential am Punkt B übet' Erde
ansteigt und die Vorspannungsquelle j50 wirdl wieder für die Behäl
ter =3 teuer schaltung 29 eingesetzt 0 Dies bewirkt daraij, daß die
Schalter°Steuerechaltung 29 den Transistorschalter 24 wieäer
für einen neuen Leltfähigkalts^klus einschaltet»
Es ist verständlich,, daß die Ragelschaltung nach Pigo 1 automatisch so geregelt #1τά» daß sin vorgegebener Stromfluß If?
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BAD
der Entladungsröhre 2β unabhängig von der Temperatur der Entladungsröhre oder von der Netzspannung der Spannungsquelle 20
oder ähnlichem erreicht wird« Dies ergibt sich daraus« daß öle
Oröße des Stromes durch die Entladungsröhre durch die negativ® Rüokkopplungsschaltung festgelegt wird* die den Widerstand 27
einschließt und diefautomatisoh in geeigneter Weise die prozentuale Leitfähigkeitszeit der Oszlllatorsohaltung nao'3 FIg= 1
einstellt« Es sei darauf hingewiesen, daß die Qesamtachaltuo.g
nach Pig ο 1 wie ein Oszillator arbeite t0 der so eingestellt ist;,
daß er einen vorgegebenen mittleren Strom In der Sntladimgs?ub.re
2β aufrechterhält«, Das heißt 8 obwohl ein mittlerer Strom in der
Sohaltung nach Figo 1 aufrechterhalten wirö* wird der-mittler©
Strom nicht tatsächlich gemessen*, sondern der Spitzenstrom wird
in der Kombination des Widerstandes 27 gemessen^ der die Schaltest euer schaltung 29 steuert^ während die Erdung und Aufhebung ös3
Erdzustandes der Vorspannungsquelle JO duroh di© 'Diode yi den
Arbeitszyklus des Systems steuert*
Es sei weiterhin bemerkt,, daß der Transistorschaltsr 24 eine
vorgegebene Speicherzeltdauer aufweist* die bei der Betriebsweise dieser Sohaltung von Bedeutung ist« So steigt der momen=
tane Strom durch den Transistorschalter 24 auf Grund der Speiche?.1·
zeit in dem Transistorschalter 24 auf einen Wert ans «3®r größer
als der Wert istÄ der zur Erzeugung eines Signals am Widers%m\ß>
27 erforderlich istο Wenn beispielsweise ein Strom von ©inem
Ampere durch den Widerstand 27 den Beginn der Strombegrenzung^=
wirkung in der Schalter»Steuerschaltung 29 für den Transistorschalter
24 hervorruft*, kann der Strom über diesen Wert von
einem Ampere auf Grund der Speioherzeit des Transistorsehal=
ters ansteigenο Dies bewirkt 0 daß die Schalter»Steuersohaltwig
29 den Strom in dem Transistorschalter 24 begrenzt*, <uun den In
der Drossel 25 und in der Parallelschaltung der Entladungsrohr®
26 und des Kondensators 40 fließenden Strom zu verringern so
daß die Einsohaltwlrkting der Diode 28 und ©!er Diode Jl
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BAD ORIQINAt
licht wirds um den schliefllichen Absohaltvorgang des Traneistor=
schalters 24 zu bewirkenβ
Figo 2 zeigt ein ausführliches Schaltbild zur Durchführung der
Grundgedanken der Schaltung nach Figo 1» In Fig. 2 sind dt©
Anschlüsse 50 und 51 die Anschlüsse einer Weohselstromquelle
yis die mit einer Spannungsverdoppler^Qleichrichtersohaltung
(Schaltung 22 nach Figo 1) verbunden sinda die eine Drossel 52
den Kondensator 53* die Dioden 54 und 55 und den Kondensator
56 (der dem Kondensator 23 nach Figo 1 äquivalent ie-it) einschließt <
>
Der Haupt-Transistorschalter 24 nach Figo i ist im Iigo 2
den Transistor 57 gebildete dessen Emitter~Kallektor«Kr@is ir?
Reihe mit der Drossel 25 (wie in Figo 1), der Parallelschaltung aus der Entladungsröhre 26 und dem Kondensator 40 und dem Wiäar=
stand 27 gesohaltet ist ο Der Transistor 57 wird durch den Tran·=
sistor 58 gesteuert»· dessen Emitter mit der Basis des Transistor«
27 nach Art einer Darlingtonschaltung verbunden ist»
Die Dioden j51 und 28 nach Figo 1 sind ebenfalls in öer Schaltung
nach Fig. 2 vorgesehen a wie dies dargestellt ist«
Die Vorspannungsquelle 30 nach Figo 1 ist in FIg0 2 als Zener=·
diode 60 dargestellte di© in Reihe mit den Spannungateileiwidanständen 6l und 62 und längs des Kondensators 56 angeschaltet ist*
Die Vorspannungsquellen<=Zenerdiode 60 ist dann mit dem strombegrenzenden Widerstand 65 verbunden, um die Steuertransistoren
65 und 66 zu schalten« die der Sohalter-Steuersohaltung 29 nach
Figo 1 entsprechen., Es sei bemerkt s daß die Transistoren 65 und
66 in Reihe geschalteten Transistoren sind« die durch einen einzelnen Transistor mit einer höheren Nennspannung als die
Einzeltransistoren 65 oder 66 ersetzt werden könnenβ
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BAD ORfGJNAL
Die Betriebsweise der Schaltung naoh Pig* 2 entspricht im
wesentlichen der Betriebsweise wie sie anhand der Schaltimg nach Pig. 1 beschrieben wurde* wobei die vorstehend genamfeon
Bauteile die entsprechenden Blöcke des Blockschaltbildes nach Figo 1 ersetzen«
Die Schaltung nach den Figgo 1 und 2 ist grundsätzlich mein anwendbar auf die Steuerung irgendeiner Gasentladungsein=·
riohtunga wie ZoB« eine Hochintensitäts^Entladungslasnp® irgend=
einer gewünschten Art* die beispielsweise auch ©ine Quecksilber·
dampf röhre oder M9hrdampf=Röhre oder ähnliches sein kann-, Ea ist
möglich* zusätzliche Merkmale bei der Schaltung nach Figo 1
vorzusehenp wie Z6B0 die Helligkeitssteueriang vnü üb.b saftn-all®
Anwärmen oder Aufheizen0 Wie es im folgenden noch beschrieben
wird« ist es zur Helligkeitssteuerung d©r Entladungsrohr1© 26
nach Pigo 1 außerdem erforderlich* die Spannung der
quelle J50 in geeigneter Weise zu ändern* so daß neue
werte eingestellt werden^, d Ie in der Entladungsröhre 26 aufrechterhalten werdenο
Eine Schnellanheizschaltung kann der Schaltung nach Figo I
hinzugefügt werden^, wie dies sohematlsoh mit gesteiefo©iij<§n
Linien in Figo 1 angedeutet ist» So ist ZoBo in FIg0 1 ein«»
Schaltung« die weiter unten anhand von Figo J ausführlicher
beschrieben wird9 als MSohnellaufheizeohaltung" 70 dargestellt
und der Vorspannungsquelle 30 tiber lager to Diese Schnellauf =
heizsohaltung bewirkt allgemein eine Vergrößerung des Strotsss
durch die Entladungsröhre 2&s wenn dies© Entladungsröhre kalt
ist und die Spannung unter 100 YoIt liegt« Die Schaltung igt
derart ausgebildet, daß der Strom durch di© Entladungeruhre
die doppelt® normale Größe aufweist^, wenn die Spanmang ü®v
Entladungsröhre unter 50 Volt*(gerade naoh dem Starten) liegt*
und die Stromamplitude wird dann auf die normale Stroneajplltude
verringert^ während sioh die Entladungsröhre aufheizt und die
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BAD ORIGlNAI,
IO
Spannung absinkt o Dur oh Vergrößerung des Entladungsröhren·=
Stromes auf diese Weise heizt sioh die Entladungsröhre schneller
auf und die Entladungsröhre erreioht ihre Nenntemperatur inner»
halb 2 1/2 bis 3 Minuten anstelle innerhalb der normalen β Minuten£
wie sie bei Hochintensitäts-Quecksilberdampf»Entladungsröhren
üblich sind ο Wenn die Entladungsrohre ihre normale Betriebstem=·
peratur erreioht hat* liegt die Entladungsröhren^Spannung oberhalb von 100 Volt und würde typisoherweise ungefähr 130 Volt
betragen und die Schnellaufheiaschaltung 70 arbeitet niaht
Entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung wurde f@sfege
stellt ρ daß die Sohaltung nach den Figgo 1 und 2 und au oh di©
Schaltung irgendeiner, allgemeinen Sohaltregler«An©rdnungg für
Helligkeitssteuerzwecke über einen extrem großen Bereich
wendbar 1stο Insbesondere wurde in der obengenannten
stelle ausgeführt, daß der Kondensator 40 nach am Figgo 1 wiü
einen Wert von ungefähr j5Q Mikrofarad aufweisen. mx&8 um al®
Entladungsröhre in ein©m stabilen gezündeten Zustand seu halten
und daß* wenn die Lampe um 50 % in ihrer Htlllgteeit wrrinsert
wirdο der Lampenstrom unstabil wird und die Lampe verlisohto
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht Ir
der Feststellung^, daß wenn die Kapazität des Kond@nsatoi?s 40
naoh den Figgo 1 und 2 auf einen Wert von unter raigefihr 2
Mikrofarad verringert wiris die Reglersehaliswig weiterhin funk·=
tioniert und daß der Entladungsröhren^trom stabil blsibt*
selbst wenn die Entladung&röhren-Leistung iiia ungefähr 90 %
verringert wird» Dies vollständig unerwartet© Ergebnis ermöglicht eine Helligkeitssteuerung der Entladungsröhre und seibat
eine Helligkeitssteuerung von Hoohintensitäts^Entladiangsröhren
von der vollen Leuohtleistung bis auf ungefähr 2 % dar vollen
Leuohtleistungi, und zwar -antes» Verwendung relativ einfache?
St euerschaltungen0
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BAD ORfQMAL
Um die Entladungsröhre naoh den Figg« 1 und 2 in der
zu steuern^ maß die Steuerschaltung^ die im folgenden in
bindung mit Pig* 3 beschrieben wird, die folgenden Kriterien
erfüllens
ο Die Steuerschaltung muß den Entladungsröforenstrom von seinem
normalen Nennwert verringern können„
Wenn eine Sohnellaufhslzsehaltung vorgesehen ±®t8
Sohnellaufheizs©haltung abgeschaltet Werdens wmm. dig Helli
keitßsteuerung eine Verringerung der Spannimg m übv Sotla«
dungsröhre auf unter 100 Volt hervorruftο
Wenn der Entladungsröhren=^ trom auf einen Wert verringert;
der ausreichend niedrig iet5 damit die
Spannung 150 Volt tiberschreitet (SMr
verhKlt sich die Entladungsröhre wie ein negativer stand und die EntladungsrÖhren^Spannung steigt &ηΰ
.sich der Entladungsröhren°Strom verringert) 0 s© bmJ «äi®
Heiagkeitssteuerschaltung eine Vergrößesamg des Larapenstrosae©
bewirken«, Anders ausgedrückt heiSt diesa daß die
steuerschaltung verhindern rauß^ daß der
Strom auf einen derartig niedrigen Wert absinkt Sntladungsröhren^Spannung übermaßig groS
Zur Besohl@ynigung der Helligkeitssteuerung sollt® die Hallig
keitssteuersehaltung zu Anfang s© auf dia Entladungsröhren»
Schaltung @inwirkeni, daß ein nledriges^trom hervorgerufsr*
wirds als @r schließlich benötigt wlrdfl so daß die Entla«
dungsröhre schnell abkühlt und danach wird der Strom auf den gewünschten Wert eingestellte naohdem die Helligkeits·=
steuerung ^en. gewünschten Pegel erreicht hatο
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BAD ORIGINAL
Fig« 3 zeigt eine Helllgkeltssteuersohaltung zusammen mit einer
Sohnellaufheizsohaltung, die die vorstehenden Kriterien er«
füllt. In Fig. 3 ist die Helligkeitssteuersohaltung dazu be»
stimmt^ die Schaltung naoh Flg. 2 zu steuern ο Die Potential«
punkte A, B und C naoh Flg. 2 sind in Fig« 3 ebenfalls dar« gestellt. Es sei bemerkt» daß die Helligkeitssteuerschalhung
nach Flg. 3 das Äquivalent der Vorspannungsquelle 30 naoh Fig. darstellt« wenn diese mit Spannungspegel»Einstelleinriohtung@n
und der Schnellaufhelzsohaltung 70 modifiziert ist»
Der Sohnellaufheizzueatz 1st In Fig. 3 in dem βtrlohpunktierten
Block 70 dargestellt und schließt die Spannungstellerschaltung
unter ElnsohluS der Widerstände 80 und 8l und eine Temperatur»
kondensationsdiode 82 ein g die den Transistor 83 gegenüber
Änderungen auf Grund von Temperaturweohseln kompensiert« De?
Transistor 83 1st dann in Reihe mit den Widerständen 84 und 85 in der dargestellten Welse verbunden und weist eine Eingangs'=
diode 86 auf« die mit dem Anschluß B verbunden is to "Dmv Punkt A
In Fig. 3 1st dann mit einer Festspannungsquelle (wie ^0B0 einer
-22-Volt-Quelle) verbunden und die Sohaltung weist einen Ausgang
am Anschluß B auf a der das der Basis des Transistors 65
zugefUhrte Signal entsprechend der Schnellaufheizfunktion modifiziert.
Die Schnellaufheizschaltung arbeitet derart« daß wenn die Spannung
längs der Entladungsröhre 26 auf über ungefähr 50 YoIt0 gemessen
am Anschluß C ansteigt* der Transistor 83 einzuschalten beginnt^
so daß Strom von dem Widerstand 84 und dem Anschluß B durch den Kollektor-Emltter^Kreis des Transistors 83 abgeleitet wir&c
Hierdurch wird die Spannung am Ansohluß D verringert und es wird bewirkt* daß die Transistoren 65 und 66 der Schalter= Steuer·=
sohaltung nach Figo 2 (Schaltung 29 in Figo 1) den Transistor»
schalter 57 derart steuern^ daß dieser für eine kürzer® Zei'3«
Periode leitet« Hierdurch wird der Strom durch die Entladungs-
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BAD ORlQf)NAL
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röhre 26 verringert, während sich diese Röhre aufheizt und die Spannung an dieser Röhre absinktο Es sei bemerkt5 daß wenn die
Entladungsröhre anfänglich zu leiten beginnt« der Strom durch die Entladungsröhre 26 ungefähr dem Doppelten des normalen Ent=
ladungsröhrenstromes entspraoh und daß dieser Strom in Richtung auf die normale Nennspannung verringert Is tB die durch den
Widerstand 27 festgelegt ist, wenn die Röhre eine Spannung von ungefähr 100 Volt erreicht«
FIg9 3 zeigtjals nächstes die HelligkeitssteuersohalfeUiig Innerhalb
der strichpunktierten Linie 90» Die Helligkeitssteuerschaltung
90 weist einen Eingangssteuersignalanschluß 91 für sin verändern
Hohes Qleichspannungs-Eingangssignal auf, der mit irgendeiner
üblichen veränderlichen Qleiohspannungsquelle verbindbar Is^
wobei die Größe des Eingangssignals den Helligksitsstauerzugfeaaä
der Entladungsröhre 26 bestimmte Das Gleiohspannungssignal am
Anschluß 91 wird dem Anschluß B in Figo 3 über die Widerstände
92 und 93 zugeführt und ist über den Widerstand 94 mit Srd©.verbundene
Die Helligkeitssteuerschaltung 90 schließt weiterhin ain®
tung ein, die an den Entladungsröhrenanschluß C über den Widerstand 95, die Zenerdiode 9β und den Widerstand 97 angssehalvjst
ist 0 Ein Filterkondensator 98 ist längs des Widerstandes 97 an=·
geschaltete Der Widerstand 97 ist außerdem über die Diode 99
mit dem Widerstand 93 und dem Anschluß B verbundene Dieser Teil
der Schaltung dient zur Verringerung der Entladungsröhren^Spannungj,
die längs der Lampe auftritt, auf unter ISO Volt durch V©rr:lnge~ rung des Entladungsröhrenstroms, wenn die am Anschluß C gemessene
Entladungsröhrenspannung einen übermäßig hohen Wert erreichte Die Vergrößerung des Entladungsröhren-Stroms bewirkt dann, eine Verringerung der Entladungsröhren°Spannung auf örund der negativen
Widerstandskennlinie der Entladungsröhre« Die Zenerdiode 96 ruft
ein ansteigendes Signal am Ansohluß B über die Diode 99 und den
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BAD ORtQlNAU
Widerstand 93 hervor« wenn die Spannung am Anschluß C über eine
vorgegebene Spannung ansteigt. Das ansteigende Signal am Anschluß B bewirkt dann, daß die Schaltung einen größeren Strom an die
Entladungsröhre 26 nach Figα 1 liefert.
Der Entladungsröhrenansohluß C ist weiterhin längs der Spannungsteilerwiderstünde
100 und 101 angeschaltet« die zur Zuführung eines Eingangssignals an die Basis des Transistors 102 dienen0
Der Emitter°Kollektorkreis des Transistors 102 1st mit dem Wider=
stand 93 und in Serie mit der Konstantspannung am Anschluß A wau
dem Widerstand 103 geschaltet. Diese Schaltung v@rgröS@rt dl©
Geschwindigkeit der Helligkeitssteuerung und wirkt derart» daß eine Verringerung der Spannung am Anschluß C eine Vergrößerung
des Stromflusses durch den Transistor 102 und eine Vergrößerung der Spannung am Punkt B hervorruft» so daß sich ein vergrößerter
Entladungsröhren~Strom über den Wert hinaus ergibt^ der für den
speziellen Helligkeitssteuerzustand benötigt wurde5 d@r durch
das Signal am Anschluß 91 eingesteuert wurde „ Schließlich wird!
ein stabiler Punkt erreicht* bei dem keine weitere Änderung des Entladungsröhren^tromes auftritt und der eingestellte
Helligkeitssteuerwert ist erreicht»
Die Schaltung nach Fig» 3 weist weiterhin eine Diode 110 auf»
die sicherstellt» daß die Spannung am oberen Ende d@s Widerstandes 92 niemals die Spannung am Anschluß A übersteigt0
Es wurde vorher dargelegt* daß wenn eine Helligkeitssteuerung
in der Schaltung nach Fig. 1 eingefügt wird, Einrichtungen vorgesehen
sein müssen, um zu verhindern« daß die Schnellaufheiz»
sohaltung während des Helligkeitssteuerbetriebes wirksam wirdo
Die Schaltung nach Figo 3 weist eine neuartige Kopplungsschaltung auf« die innerhalb der strichpunktierten Linie II5 dargestellt
ist« die die Helligkeitssteuerschaltung 90 mit der Schnell'
aufheizschaltung 70 verbindet und die sicherstellte daß die
Sohnellaufheizsohaltung abgeschaltet wird, wenn die Entladungs-
509821/0794 o/o
BAD ORIGINAL·
röhre unter normalen Bedingungen arbeitet und die Entladung^-=
röhren-Spannung auf Orund des Helligkeitssteuervorganges ver=
ringert wird»
Das Kopplungsnetzwerk 115 schließt einen Transistor 116 ein,
der mit der Helligkeitssteuerschaltung 90 über den Widerstand 117 verbunden ist« Der Emitter-Kollektorkreis des Transistors
116 ist dann zwischen dem Punkt A und dem Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 80 und 81 eingeschaltet. Die Kopplungssohaltung 115 wirkt derart, daß wenn eine Helligkeitssteuerung am Eingangsanschluß 91 angesteuert wird s der Tran=
s is tor H6 eingeschaltet wird.
Durch das Einschalten des Transistors 116 wird eine Spannung
an den Verbindungspunkt der Widerstände 80 und 81 angelegt5
die Im wesentlichen den Zustand einer hohen Spannung am An=
Schluß C nachahmt» so daß der Transistor 83 eingeschaltet wird»
so daß die Schnellaufheizschaltung im wesentlichen unwirksam gemacht Isto
Entsprechend einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ermöglicht der Kondensator 40 eine Helligkeitssteuerung der Entladungen
röhre über einen äußerst großen Bereich von Lichtintensltäts=
Werten« so lange der Kondensator 40 einen Wert von weniger als ungefähr 2 Mikrofarad aufweistο Beispielswelse ermöglicht
ein Kondensator mit einem Wert von ungefähr Q0 68 Mikrofarad B
der als Kondensator 40 nach den Figg. 1 und 2 angeschaltet ist,
eine Helligkeitssteuerung über einen weiten Bereich (von 2 %
bis 100 #} einer hoohlntensiven Queoksilberdampfentladungsröhre
vom Typ H-58. Es hat sich weiterhin herausgesteilte daß verschiedene
Röhren gegenüber ihrer Ausrichtung empfindlich sind« daß jedoch, wenn der Kondensator 40 kleiner als ungefähr 1 Mikrofarad
1st, die Ausrichtung der Röhre kein Faktor bei der wahl des Kondensators 1st.
509821/0794
Bei der Auslegung der Schaltung naoh den Piggo 2 und 3 sollte
die Betriebsfrequenz der Schaltung bei der vollen Liohtleistung
über 5 KHz liegen« Diese Frequenzen sind Im wesentlichen duroh
die Auswahl der Drossel 25 bestimmt und für das Beispiel naoh Fig. 4 beträgt die Frequenz der Schaltung ungefähr 8 KHz« Es
sei bemerkt» daß wennjdiie Frequenz verringert wird 9 sich Beschränk
kungen für die OrUSe des Kondensators 40 derart ergaben„, daß der
Kondensator zur Erzielung einer ausreichenden Filterfunktion so groß wird, daß er Schwingungen in der Entladungsröhre 26 hervor«
ruft, die bewirken, daß die Röhre während des Helligkeitssteuerzyklus gelöscht wird ο
Die vorstehend anhand der Figg„ 2 und 3 beschriebenen Schaltungen
sind insgesamt in der kombinierten Schaltung nach Figo 4 gezeigt?
wobei die Bauteile der Schaltungen nach den Figg« 2 und 3 mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet wurden„ Die Betriebsweise äsr
Schaltung naoh Figo 4 entspricht im wesentlichen der Betriebs« weise, die anhand der Figg. 1, 2 und 3 beschrieben wurde0
In Figo 4 wird der Helligkeitssteuerschaltung am Anschluß 91
eine Spannung zugeführt, die zwisohen 12 Volt und 120 Volt Gleich= spannung veränderlich ist, was einer Helligkeitssteuerung swi·=
sehen einer Lichtintensität von 5 # und 100 # der Entladung®«=
röhre 26 entsprichtο
Die Schaltung nach Fig. 4 wurde unter Verwendung der in der
folgenden Tabelle angegebenen Bauteile aufgebaut und ergab befriedigende Betriebseigenschaften beim Betrieb einer üblichen
lOO^Matt-Queoksilberdampfentladungsröhre hoher Inten»
sität aus der H-38-Serie,
509821 / 079A
BAD ORIGINAL .
Widerstände
Bezugsziffer Wert
95 97 100 101 103
116 117
β«οο»ο»οοοοαβοβοοαοοοοοο6οοοοο·ο·ο«
OOOOO DOOOO 0 O O Q Q Q 60 0 00000 OO ΦΟΟΟΟΟΟ'ΟΟ
000000000 096*0 00 00 000006006000000 OC
ΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΦΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟ
ΟΟβΟ0ΟΟΟΟΟΟβ9ΘΟ·ΟΟ·ΦΟΟΟθΑθΟΟΟΟΟ«Ο(»Ο
0 0
οοοοοοοοοοοοοφοοοοοβοοοοοοοαοοοβοοο
000009090040
O O O O O O O
OO OOOQOO OO O O 0:OQ O O O O O O O O
ΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟβΟΟΟΟβΟΟΟΟβΟΟΟΟΟΟ
O β
οοαοβοοβο
Ohm
27 KA , 1 Watt 560 Ohm 100 Kß a I Watt
1 Κίΐ 18 κ α
220 Ohm 22 Kßä Ϊ Watt
22 KiI 8fl2 K.Ü.
62 KCl9 2 Watt
270 κ.a 100 Kft,
22 K £1 8fl2 KXI 22 KiI
ο β ο ο ο
oooooeoooaoqooooooooooooooöOQoaoooo
BezuKsziffer 25 .......·,
Kondensatoren und Induktivitäten
Wert
2μ¥
ο ο ο β ο
O O O O O
ΟΟΟΑΟΦΟβΟΟΰΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟβΟΟΟΟΟΟΟ
Halbleiter
Bezugaziffer Diode Diode Transistor
transistor Transistoren 65 und
000OQOOOOOOOOOOOoOOOO
ΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟΟββοΟΟΟΟΟΟΟ
QOOOQOCOOOOOOÖ OQQOOOO
OOOOOOOOOOOOOOOO
509821 /0794 50 =»303 24B
400 Volt j 220 Volt * 450 Volt
MR854
MR 814 TIP53 TIP49 MPS A =92
Patentansprüohet
Claims (4)
- PatentansprücheloHelligkeitssteuersohaltung zum Betrieb und zur Helligkeits= -" steuerung von Hoohleistungs-Entladungslampen mit einer Gleichstrom-Leistungsquelle, mit Laststromreglereinrichtungen, die in Serie mit der Hoohleistungs-Entladungslampe und der Gleich» spannungs<*Lelstungsquelle geschaltet sind« um den der Entladungs=* lampe zugeführten Laststrom zu steuern 9 Eingangesteuersehaltungs* einrichtungen zur Steuerung der Laststrom-Heglereinrichtungen und mit Helligkeitssteuereinrichtungen* diejmife d®n Eingangs» Steuerschaltungseinrichtungen verbunden sind ΰ um eine Hallig= keitssteuerung der Lichtleistung der Entladungslampe durohzu-=· führen« dadurch ge kennzeichne t B daß ein Kco densator (40) parallel zur Hoohleistungs-Entladungslampe an= geschaltet ist, dessen Wert derart niedrig ist* daß die Licht= leistung der Entladungslampe auf ungefähr 5 % der vollen Licht» leistung verringerbar isto
- 2. Helligkeitssteuerschaltung nach Anspruch 1* dadurch gekenn zeichnet« daß die Entladungslampe eine Queoksilbardampl*=■ lampe (26) 1st.
- 3» Helligkeitss teuer schaltung nach Anspruch 1, dadurch g β ic © η η zeichnet, daß die Laststromreglerelnriohtung @ln@». Schaltregler umfaßt»
- 4. Helligkeitssteuerschaltung nach Anspruch 2» dadurch g e k β η η zeiohnet, daß der Kondensator (40) einen Wert von weniger als 2 Mikrofarad aufweist, wenn die Entladungslampe eine 100° Watt~Entladungslampe 1st und einen höheren Wert aufweist* wenn die Wattleistung der Entladungslampe größer als 100 Watt ist»509821/0794BAD OfIIQtNALSchaltregler mit einer GleiohspannunGs-Lelstungsquelle,,-, einem Transistorschalter a einer Drossel und einer Last* die mitein« ander in Serie gesahaltet sind« dadurch gekennzeioh* net , daß eine Diode (28) in einen geschlossenen Serienkreis mit der Drossel (25) und der Last (26) eingeschaltet ist« daß Laststrom-Überwaohungseinriohtungen (27) mit der Last (26) verbunden sind und ein Ausgangssignal erzeugen* das auf die GrOSe des Stromes in der Last (26) bezogen ist* daß Schalter» Steuereinrichtungen (29) zur Betätigung des Transistorschalters (24) zwischen einem leitenden und einem nicht leitenden Zustand vorgesehen sind« daß eine Vorspannungs^Spannungsquelle (JO) mit der Schaltersteuereinrichtung (29) zum Betrieb der Schalter·= steuereinrichtung (29) derart» daß ein leitfähiger Zustand des Transistorschalter (24) ermöglicht wird* verbunden sind*, daß Einrichtungen zum Verbinden des Ausgangssignals der Stromüberwaohungseinriohtungen (27) mit den Schaltersteuereinriohtung@n (29) vorgesehen sind» so daß die Schaltersteuereinriohtung (29) den Transistorschalter (24) derart steuert« daß dieser den Strom begrenzt« wenn der Laststrom einen vorgegebenen Wert erreicht, daß Schaltungseinrichtungen (31) mit der Diode (28) und dem Ausgang der Vorspannungsquelle (50) derart verstunden sind; daß wenn der Transistorschalter (24) den Strom zu begrenzen beginnt und die Diode (28) Strom zu führen beginnt* die Vorspannungsquelle (50) von den Sohaltersteuereinrichtungen (29) getrennt wird und der Transistorschalter (24) vollständig abschaltet, wobei der Transistorschalter (24) leitend wird, wenn der Strom in der Last (26) unter einen vorgegebenen Wert absinkt und wobei die Diode (28) gesperrt wird und die Vorspannungsquelle (30) wieder an die Schalter» Steuereinrichtungen (29) angelegt wird.Schaltregler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichne t , daß die Last eine Hoohleistungs-Entladungelampe (26) und einen parallel zur Entladungslampe (26) angeschalteten509821 /079AKondensator (40) umfaßto7« Schaltregler nach Anspruch 6, dadurch gekennsseleh« net, daß der Kondensator (40) einen Wert von weniger als 2 Mikrofarad aufweist»ο Schaltregler nach Anspruch 7* gekennzeichnet durch eine veränderliche Steuerspannung abgebende Einrichtungen zur Zuführung einer veränderlichen Eingangsspannung an die Sohaltersteuereinrichtungen (29) derart* daß der Laststrosiwert, bei dem der Transistorschalter (24) abgeschaltet ist, einstellbar 1st, um auf diese Weise den mittleren Strom durch die Last (26) zu steuern«p Schaltregler nach Anspruch 8, dadurch gekennsseioh« net, daß die Lichtleistung der Entladungslampe auf ungefähr 5 % der vollen Llohtleistung verringerbar ist«509821 /0794Leerseite
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