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DE2453320C2 - Verfahren zum Heraustrennen von mit einer Deckfolie versiegelten Bechern aus einer Kunststoffolienbahn und Thermoform-Maschine zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Heraustrennen von mit einer Deckfolie versiegelten Bechern aus einer Kunststoffolienbahn und Thermoform-Maschine zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE2453320C2
DE2453320C2 DE19742453320 DE2453320A DE2453320C2 DE 2453320 C2 DE2453320 C2 DE 2453320C2 DE 19742453320 DE19742453320 DE 19742453320 DE 2453320 A DE2453320 A DE 2453320A DE 2453320 C2 DE2453320 C2 DE 2453320C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cup
film
punching
recess
cups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742453320
Other languages
English (en)
Other versions
DE2453320A1 (de
Inventor
Leon Falaise Filc
Raymond Potigny Lechevallier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
D'application Plastique Mecanique Et Electronique 'dite' Plastimecanique Sa Falaise Fr Ste
Original Assignee
D'application Plastique Mecanique Et Electronique 'dite' Plastimecanique Sa Falaise Fr Ste
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by D'application Plastique Mecanique Et Electronique 'dite' Plastimecanique Sa Falaise Fr Ste filed Critical D'application Plastique Mecanique Et Electronique 'dite' Plastimecanique Sa Falaise Fr Ste
Priority to DE19742453320 priority Critical patent/DE2453320C2/de
Priority to IT2902775A priority patent/IT1048609B/it
Priority to FR7534096A priority patent/FR2290288A1/fr
Publication of DE2453320A1 publication Critical patent/DE2453320A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2453320C2 publication Critical patent/DE2453320C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C57/00Shaping of tube ends, e.g. flanging, belling or closing; Apparatus therefor, e.g. collapsible mandrels
    • B29C57/12Rim rolling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C51/00Shaping by thermoforming, i.e. shaping sheets or sheet like preforms after heating, e.g. shaping sheets in matched moulds or by deep-drawing; Apparatus therefor
    • B29C51/18Thermoforming apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C51/00Shaping by thermoforming, i.e. shaping sheets or sheet like preforms after heating, e.g. shaping sheets in matched moulds or by deep-drawing; Apparatus therefor
    • B29C51/26Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C51/44Removing or ejecting moulded articles
    • B29C51/445Removing or ejecting moulded articles from a support after moulding, e.g. by cutting

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing Of Containers (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Thermoform-Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 3.
Ein solches Verfahren bzw. eine solche Thermoform-Maschine sind aus der DE-PS 11 45 784 bekannt Bei diesem Verfahren bzw. dieser Thermoform-Maschine werden die Ausstanzreste der miteinander verschweißten Deckfolie und Becherfolie in Form eines seitliche Randstreifen und Querstege aufweisenden Foliengitters am Ende der Becher bildenden Thermoform-Ma^chine gemeinsa.ii abgeführt und aufgewickelt Zur Wiederverwendung der Ausstanzreste muß die im allgemeinen aus Aluminium bestehende Deckfolie von der aus plastischem Material besiehenden Becherfolie getrennt werden. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen eine derartige Trennnung nicht möglich ist und damit auch eine Wiederverwendung der Ausstanzreste schwierig, wenn nicht gar unmöglich ist
Aufgrund des hohen Preises des thermoplastischen Folienmaterials d. h. aus Kostenersparnisgründen, und wegen der Schwierigkeiten der Beseitigung dieser Abfälle, hat man schon versucht, die Deckfolie so mit den Rändern der in der Becherfolie geformten Becher zu verschweißen, daß das Ausstanzen der Becher außerhalb dieser miteinander verschweißten Bereiche erfolgen kann, wobei die Abstände der Becher untereinander so gewählt werden, daß nach dem Ausstanzen ein Deckfoliengitter und ein Becherfoliengitter als Ausstanzreste verbleiben, die man versuchte, auf getrennten Aufwikkelvorrichtungen aufzuwickeln, so daß sowohl die Deckfolie als auch die Becherfolie, jede für sich, einer Wiederverwendung zugeführt werden können.
Hierbei hat sich jedoch herausgestellt, daß die Trennung der gemeinsam ausgestanzten Deckfolie und Becherfolie auf Schwierigkeiten stößt, da durch das Ausstanzen an den Stanzrändern durch die Erhitzung der Stanzwerkzeuge ein Verschweißen des Deckfoliengitters mit dem Becherfoliengitter eintritt bzw. eine mechanische Verankerung der Stanzränder eintritt, so daß das sehr dünne Deckfoliengitter aus Aluminium reißt, so daß der Aufwickelvorgang der Deckfolien- und Becherfoliengitter unterbrochen und die Thermoform-Maschine angehalten werden muß.
Das getrennte Aufwickeln der Ausstanzreste der Deckfolie und der Becherfolie wurde daher wieder aufgegeben.
Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Heraustrennen von mit einer Deckfolie versiegelten Bechern aus einer Kunststoffolienbahn sowie eine Thermoform-Maschine zu schaffen, mittels derer die Trennung der Deckfolie von der Becherfolie einwandfrei durchgeführt werden kann, ohne daß es dabei zu einer Herabsetzung der Leistung der Thermoform-Maschine und den bei den bekannten Maschinen dieser Art eintretenden Betriebsstörungen kommt.
Als zur Lösung dieser Aufgabe wesentlich werden gemäß einem ersten Verfahren die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 enthaltenen Maßnahmen vorgeschlagen.
Dadurch wird erreicht, daß die Becherfolie, mit Ausnahme der Oberkante des Becherrandes,.die Deckfolie nicht berührt, so daß es ohne weiteres möglich ist, beim Ausstanzen im ersten Schritt die an den Bechern angesiegelten Teile der Deckfolie von der Restfolie zu trennen und erst beim zweiten Stanzschritt die versiegelten Becher aus der Becherfolie auszustanzen.
Da die Deckfolie und die Becherfolie während des Ausstanzvorganges nicht aufeinanderliegen, können sie sich mithin auch nicht in der eingangs geschilderten Art miteinander verbinden bzw. verhaken, so daß das getrennte Abziehen der Deckfolien- und Becherfolienreste keinerlei Schwierigkeiten bei eitet.
Zur Durchführung dieses Verfahrens wird nach der Erfindung eine Thermoform-Maschine mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 3 vorgeschlagen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird jedoch auch gemäß einem weiteren Verfahren durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 2 enthaltenen Maßnahmen gelöst Bei einem derartigen Verfahren ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß die beim eingangs genannten Verfahren aufgrund der fehlenden Unterstützung oder Auflage der Deckfolie im Bereich der ringsum offenen Vertiefung der Becherfolie unter Umständen auftretenden Schwierigkeiten beim Ausstanzen vermieden werden, da bei letzterem Verfahren der gesamte Bereich der Becherfolie bis auf die in sich geschlossene rinnenförmige Vertiefung in einer Ebene bleibt, so daß ein sicheres Abstützen der Deckfolie und der Becherfolie leicht möglich ist
Zur Durchführung dieses Verfahrens wird nach der Erfindung eine Thermoform-Maschine mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 4 vorgeschlagen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen 5 bis 7 enthalten.
In der nachfolgenden Beschreibung werden an Hand von Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 die Darstellung einer Thermoform-Maschine gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig.2 einen Schnitt durch eine Formstation der Thermoform-Maschine gemäß F i g. 1,
Fig.3 einen Schnitt durch eine Stanzstation der Thermoform-Maschine gemäß Fig. 1,
F i g. 4 eine Darstellung einer Thermoform-Maschine gemäß einer zweiten Ausführungsform,
F i g. 5 einen Schnitt durch die Formstation der Thermoform-Maschine gemäß F i g. 4,
Fig.6 einen Schnitt durch eine Siegelstation der Thermoform-Maschine gemäß F i g. 4,
Fig.7 einen Schnitt durch eine erste Stanzvorrichtung einer Stanzstation der in F i g. 4 gezeigten Thermoform-Maschine.
F i g. 8 einen Schnitt durch eine zweite Stanzvorrichtung der Stanzstation der in F i g. 4 gezeigten Thermoform-Maschine,
F i g. 9 eine vergrößerte Einzelheit der zweiten Stanzvorrichtung gemäß F i g. 8,
F i g. 10 eine Draufsicht auf die Becherfolie mit eingeformten Bechern mittels der Thermoform-Maschine gemäß F i g. 1 und
Fig. 11 eine Draufsicht auf die Becherfolie mit eingeformten Bechern mittels der Thermoform-Maschine gemäß F i g. 4.
Eine in F i g. 1 dargestellte Thermoform-Maschine besteht aus einer Heizstation 1, einer Formstation 2, einer Füllstation 3, einer Siegelstation 4 und einer Stanzstation 5. Eine Becherfolie 6 läßt sich durch einen nicht dargestellten Antrieb durch die verschiedenen Stationen hindurchführen. Dabei werden mittels der Formstation 2 in die Becherfolie 6 Becher 7 hineingeformt. Die sich noch im Folienverband befindlichen Becher 7 können in der Füllstation 3 mit einem Produkt gefüllt werden, mittels einer Deckfolie 8 zugedeckt und in der Siegelstation 4 versiegelt werden und schließlich in der Stanzstation 5 vereinzelt werden.
Ausstanzreste der Deckfolie 8 und der Becherfolie 6 in Form eines Deckfoliengitters 9 und eines Becherfoliengitters 11 werden nach dem Verlassen der Stanzstation 5 unterhalb der vereinzelten Becher 7 auf separaten Aufwickeivorrichtungen 12,13 aufgewickelt.
Wie aus Fig.2 hervorgeht, weist die zur Therrr.oform-Maschine gemäß F i g. 1 gehörige Formstation 2 ein Oberteil 14 auf, das in seinen Wandungen Kühlkanäle 15 besitzt und in dem ein Vorformstempel 16 auf- und abbeweglich geführt ist. Eine Abdichtung dieses Vorformstempels 16 nach außen erfolgt über eine Dichtung 17. In der einem Unterteil 18 gegenüberliegenden Fläche des Oberteils 14 ist eine Ausnehmung 19 eingearbeitet Das Unterteil 18 mit einer Hohlform 21 weist an seiner Oberseite einen um die Hohlform 21 herumlaufenden Steg 22 auf, der beim Schließen der Formstation, das heißt beim Herauffahren des Unterteils 18 gegen das Oberteil 14 in die Ausnehmung 19 des Oberteils 14 hineinführbar ist.
Das Unterteil 18 weist ebenfalls Kühlkanäle 23 auf und an seinem Formboden einen Auswerfer 24, der beim Herabfahren des Unterteils 18 nach beendetem Formvorgang stehenbleibt und somit das Herausschieben des geformten Bechers 7 aus der Hohlform 2ί bewirkt Der Auswerfer 24 ist mittels einer Dichtung 25 im Unterteil 18 abgedichtet geführt
Der Formvorgang läuft wie folgt ab:
Bei geöffneter Form befindet sich der Vorformstempel 16 vollständig zurückgezogen innerhalb des Oberteils 14, das Unterteil 18 ist abgesenkt und die erwärmte Becherfolie 6 wird zwischen das Oberteil 14 und das Unterteil 18 gezogen. Hierauf wird das Unterteil 18 nach oben bewegt bis der Steg 22 in die Ausnehmung 19 hineinragt und der Rest der Becherfolie 6 zwischen dem Oberteil 14 und dem Unterteil 18 eingeklemmt wird. Auf diese Weise wird der Becherrand 26 angeformt und der außerhalb des Stegs 22 liegende Bereich der Becherfolie 6 wird als offene Vertiefung 27 ausgebildet Anschließend wird der Vorformstempel 16 in die gezeichnete Stellung gebracht wodurch der Becher 7 die gezeichnete Form erhält Hieraufhin wird der Hohlraum des Oberteils 14 mit Druckluft gefüllt, wodurch sich die Wandung des Bechers 7 an die Innenwandung der Hohlform 21 anlegt so daß der Becher 7 seine endgültige Form erhält
Nach Beendigung des Formvorganges wird das Unterteil 18 herabgefahren, während der Vorformstempel 16 hochgezogen wird. Durch den Auswerfer 24 werden die noch im Folienverband befindlichen Becher 7 aus jeder Hohlform 21 ausgestoßen und die Becherfolie 6 mit den angeformten Bechern 7 wird einen Schritt durch die Thermoform-Maschine hindurch weitergezogen. Die Becher 7 werden in der Füllstation 3 gefüllt die Deckfolie 8, die in ihrer Breite der Becherfolie 6 entspricht wird auf die Becherfolie 6 aufgelegt und gelangt so mit den geformten und gefüllten Bechern 7 in die Siegelstation 4.
Die Siegelstation 4 der Thermoform-Maschine gemäß F i g. 1 entspricht der weiter unten erläuterten Siegelstation gemäß der in F i g. 4 dargestellten, abgewandelten Thermoform-Maschine und ist in Fig.6 dargestellt Die Siegelstation 4 weist eine obere, beheizte Elektrode 28 auf, die im Bereich des Becherrandes 26 einen umlaufenden, in sich geschlossenen Steg 29 aufweist der mit einem entsprechenden Steg 31 einer Gegenelektrode 32 zusammenwirkt Der ringförmige Steg 31 greift in den Raum zwischen der Becherseitenwand 33 und einem an die Oberkante des Becherrandes 26 angrenzenden Bereich 34 des Becherrandes 26 und preßt die Deckfolie 8 zusammen mit dem Becherrand 26 gegen den beheizten Steg 29 der oberen Elektrode 28, wodurch die Deckfolie 8 im Bereich des Becherrandes 26 an den Becher 7 angesiegeit wird, während der gesamte Bereich der Becherfolie 6 und der Deckfolie 8 außerhalb des Becherrandes 26 im Bereich der offenen Vertiefung 27 keinerlei Verbindung miteinander eingeht.
Zur Aufnahme des Bechers 7 weist die Gegenelektrode 32 eine Öffnung 35 auf, wobei der Becher 7 — da schon gefüllt — durch einen Auswerfer 36 unterstützt wird, der in einer Führungsbuchse 37 mittels Dichtungen 38 abgedichtet geführt ist. Da sich die F i g. 6 auch
is auf die weiter unten beschriebene Thermoform-Maschine gemäß F i g. 4 bezieht, ist die Vertiefung nicht wie in F i g. 2 und 3 dargestellt, sondern als geschlossene rinnenförmige Vertiefung 39, wie sie sich ' ei der Thermoform-Maschine gemäß F i g. 4 ergibt.
Nach dem Versiegeln gelangen die sich immer noch im Folienverband befindlichen Becher 7 in die Stanzstation 5 (F i g. 3), die aus einem oberen Stanzstempel 41 mit einer Schneidkante 42 besteht, die mittels Schrauben 43 am oberen Stanzstempel 41 befestigt ist. Ein
unterer Gegenstempel 44 mit Öffnungen 45 für die geformten Becher 7 weist einen Steg 46 auf, der in den Bereich zwischen der Becherseitenwand 33 und dem an die Oberkante des Becherrandes 26 angrenzenden Bereich 34 greift und den Becher 7 an dieser Stelle unter-
stützt Auch bei der Stanzstation 5 ist für jede öffnung 45 ein Auswerfer 47 vorgesehen, der in einer Führungsbuchse 48 mittels Dichtungen 49 abgedichtet geführt ist Wird nun der obere Stanzstempel 41 aus der gezeichneten Stellung abgesenkt so durchtrennt die Schneidkante 42 die Deckfolie 8 unmittelbar außerhalb des Becherrandes 26, so daß als Ausstanzrest das Deckfoliengitter 9 verbleibt Die Bewegung des oberen Stanzstempels 41 wird fortgesetzt, bis er am Grund der offenen Vertiefung 27 im Übergang zwischen dem angrenzenden Bereich 34 und einer waagerechten Unterfläche der Vertiefung 27 mittels der Schneidkante 42 jeweils den Becher 7 ausstanzt wodurch als Ausstanzrest der Becherfolie 6 das Becherfoliengitter 11 verbleibt.
Da das Ausstanzen der Deckfolie 8 und der Becherfolie 6 nacheinander, wenngleich allerdings mit dem gleichen Werkzeug erfolgt ist ein Haften des Deckfoliengitters 9 auf dem Becherfoliengitter 11 nicht mehr zu befürchten, so daß ein getrenntes Aufwickeln durch die Aufwickelvorrichtung 12 und 13 erfolgen kann. Die versiegelten und vereinzelten Becher 7 werden anschließend verpackt und gelangen in den Versand.
Durch das Verfahren und die zur Durchführung dieses Verfahrens verwendete Thermoform-Maschine können also die Ausstanzreste der Deckfolie 8 und der Becherfolie 6 getrennt zurückgewonnen werden.
Bei der Ausführungsform der Thermoform-Maschine gemäß F i g. 4 ist gegenüber der Ausführungsform gemäß Fig. 1 festzustellen, daß die Stanzstation in zwei hintereinander angeordneten Stanzvorrichtungen 51 und 52 aufgeteilt ist wobei die Stanzvorrichtung 51 zum Ausstanzen der Deckfolie 8 dient und das so entstehende Deckfoliengitter 9 unmittelbar hinter der Stanzvorrichtung 51 mittels der Aufwickelvorrichtung 12 oberhalb der Folienebene aufgewickelt wird, während die Stanzvorrichtung 52 zum Ausstanzen der Becher 7 aus der Becherfolie 6 dient wobei hier der Ausstanzrest in Form des Becherfoliengitters 11 in der Aufwickelvorrichtung 13 unterhalb der Becher 7 aufgewickelt wird.
Bei der Ausführungsform der Thermoform-Maschine gemäß Fig.4 ist von besonderem Vorteil, wie später noch gezeigt wird, daß eine besonders geringe Gefahr des Reißens der Deckfolie beim Ausstanzen besteht.
Hierzu wird, wie in F i g. 5 ersichtlich, die Formstation
2 folgendermaßen aufgebaut:
Innerhalb eines feststehenden Oberteils 53 befindet sich für jeweils eine Hohlform 54 in einem Unterteil 55 ein glockenförmiges Element 56, das von einer Tragplatte 57 getragen wird und dessen Absenkbewegung von einem auf einer Welle 58 angeordneten Exzenter 59 bewirkt wird. Das Unterteil 55 ist im wesentlichen entsprechend dem Unterteil 18 gem. F i g. 2 ausgebildet und weist im Bereich des Beeherrandes 26 einen umlaufenden ringförmigen Steg 61 auf. Ferner ist im Unterteil 55 unmittelbar angrenzend an den Steg 61 eine ringsum geschlossene rinnenförmige Vertiefung 62 vorgesehen, in die ein Rand 63 eines das glockenförmige Element 56 bildenden Gegenringes beim Formvorgang eindringen kann. Der Formvorgang läuft hierbei folgendermaßen ab:
Zunächst wird die erwärmte Becherfolie 6 zwischen dem Oberteil 53 und dem Unterteil 55 eingeklemmt. Dann wird ein Vorformstempel 64 in die gezeigte Stellung abgesenkt und anschließend das glockenförmige Element 56 mittels des Exzenters 59 in die rinnenförmige Vertiefung 62 abgesenkt, wobei die darin befindliche Luft über eine Entlüftungsbohrung 65 entweicht. Anschließend wird Druckluft in den Hohlraum 54 des Oberteils 53 eingeleitet, so daß sich die durch den Vorformstempel 54 vorgereckte Becherfolie 6 an die Innenwandung der Hohlform 54 anlegt. Da die Wandungen des Unterteils 55 durch Kühlkanäle 66 gekühlt sind, erfolgt eine Abkühlung der Becherfolie, so daß diese wieder fest wird und die Becher 7 beim Absenken des Unterteils 55 mittels eines Auswerfers 67 aus der Hohlform 54 ausgestoßen werden kann. Die zeitliche Aufeinanderfolge des Absenkens des Vorformstempels 64 und des glockenförmigen Elementes 56 bewirkt, daß für die Formung der Becherwandung auch noch der Teil der Becherfolie 6 zur Verfügung steht, der oberhalb der rinnenförmigen Vertiefung 62 im Unterteil 55 liegt. Hierdurch ist eine günstige Materialausnutzung gewährleistet und es wird ferner erreicht, daß beim anschließenden Einformen der rinnenförmigen geschlossenen Vertiefung 39 durch Absenken des glockenförmigen Elementes 56 in die rinnenförmige Vertiefung 62 im Unterteil 55 an dieser Stelle eine zusätzliche Streckung des Folienmaterials entsteht, wodurch das Material an dieser Steile verhältnismäßig dünn wird und leicht auszustanzen ist. Nach Beendigung des Formvorganges wird das glockenförmige Element 56 mittels Führungsstößel 68 und Feder 69 in seine Ausgangsposition angehoben. Das gleiche geschieht mit dem Vorformstempel 64, während das Unterteil 55 soweit abgesenkt wird, daß die geformten Becher 7 vom Unterteil 55 freikommen und um eine Schrittweite weitertransportiert werden können. Nach dem Füllen der Becher 7 in der Füllstation
3 wird die Deckfolie 8 über die Becherfolie 6 mit den geformten und gefüllten Bechern 7 gelegt und die Deckfolie 8 wird in der Siegelstation 4 im Bereich des Becherrandes 26 an die Becher 7 angesiegelt. Die Siegelstation 4 ist in F i g. 6 dargestellt und schon im Zusammenhang mit der Ausführungsform einer Thermoform-Maschine gemäß Fi g. 1 beschrieben worden. Es sei hier besonders darauf hingewiesen, daß eine zwischen benachbarten rinnenförmigen Vertiefungen 39 liegende Erhöhung, die in der gleichen Ebene liegt wie die Becherränder 26, nicht mit der Deckfolie 8 verschweißt wird, da, wie man in F i g. 6 erkennen kann, die obere beheizte Elektrode 28 und die Gegenelektrode 32 die Deckfo'ie 8 nur im Bereich der Stege 29, 31 auf den Becherrand 26 preßt und nur hier somit ein Verschweißen bewirkt.
Auf die Siegelstation 4 folgt die in die Stanzvorrichtungen 51 und 52 aufgeteilte Stanzstation 5. Die in Fig.7 gezeigte erste Stanzvorrichtung 51 entspricht weitgehend der in F i g. 3 im Zusammenhang mit der Ausführungsform einer Thermoform-Maschine gemäß F i g. 1 beschriebenen Stanzstation. Allerdings mit dem Unterschied, daß in der Stanzvorrichtung 51 nur die Deckfoiie ausgestanzt wird. Gegenüber der in F i g. 3 dargestellten Stanzstation erkennt man, daß bei der in F i g. 7 gezeigten Stanzvorrichtung 51 ein mit einer öffnung 71 versehener Gegenstempel 72 ebenfalls einen unter den Becherrand 26 greifenden, ringförmigen Steg 73 aufweist, zusätzlich jedoch eine außerhalb einer rinnenförmigen Vertiefung 74 liegende, erhöht angeordnete Gegenfläche 75 aufweist, gegen die bei geschlossener Stanzvorrichtung 51 Niederhalter 76, die verschiebbar in einem Oberteil 77 angeordnet sind, gepreßt werden. Hierdurch wird bei der weiteren Abwärtsbewegung des Oberteils 77, wodurch das Ausstanzen der Deckfolie 8 bewirkt wird, der gesamte- Bereich des Ausstanzrestes zwischen den Bechern 7 in Form eines Deckfoliengitters 9 festgeklemmt, so daß beim Einstechen einer Schneidkante 78 in die Deckfolie 8 kein Einreißen oder Zerreißen des Deckfoliengitters 9 zu befürchten ist. Da nach Durchlaufen der ersten Stanzvorrichtung 5i keinerlei Verbindung mehr zwischen dem Deckfoliengitter 9 und den noch im Folienverband befindlichen Bechern 7 besteht, kann das Deckfoliengitter 9 unmittelbar im Anschluß an die erste Stanzvorrichtung 51 in der Aufwikkelvorrichtung 12 aufgewickelt werden. Die Becherfolie 6 mit den angeformten Bechern 7, die durch den angesiegelten Ausschnitt 79 der Deckfolie 8 verschlossen sind, die im übrigen völlig frei von den Folienresten ist, gelangt nunmehr in den Bereich der zweiten Stanzvorrichtung 52. Diese Stanzvorrichtung 52 besteht aus einem feststehenden Oberteil 81, an dem ein Gegenhalter 82 befestigt ist, dessen Form der Oberfläche des geformten Bechers entspricht. In einer Ausnehmung des Gegenhalters 82 ist ein mit einem Steg 83 versehener beweglicher Stanzstempel 84 angebracht, der mittels des auf der Welle 58 angeordneten Exzenters 59 in die umlaufende, rinnenförmige Vertiefung 39 gegen den Widerstand von Rückholfedern 85 absenkbar ist. Ein beweglicher Gegenstempei 86 weist eine öffnung 87 für den geformten Becher 7 auf und im Bereich des Beeherrandes 26 einen umlaufenden Steg 88, der mit einer Schneidkante 89 zum Austrennen des Bechers versehen ist Im gesamten Bereich des beweglichen Gegenstempels 86, der außerhalb des Stegs 88 liegt, ist ein gegen die Wirkung von Druckfedern 91 verschiebbarer Gegenhalter 92 angeordnet, der die Becherfolie 6 im Bereich des Becherfoliengitters 11 unterstützt und eine waagerechte Unterfläche 93 der rinnenförmigen Vertiefung 39 in der Becherfolie 6 gegen den Steg 83 des Stanzstempels 84 preßt Der Gegenhalter 92 ist in einer Ausnehmung 94 des beweglichen Gegenstempels 86 angeordnet und wird in seiner Verschiebbarkeit durch Stiftschrauben 95 begrenzt, wobei die Vorspannung der Druckfedern 91 durch Muttern 96 einstellbar ist
Wie man in Fig.9 deutlicher erkennen kann, sind Schneidkante 99 im Steg 83 des Stanzstempels 84 und Schneidkante 89 im Steg 88 des Gegenstempels 86 so
ίο
angeordnet, daß der Schnitt im Übergang vom angrenzenden Bereich 34 des Becherrandes 26 in die waagerechte Unterfläche 93 der rinnenförmigen Vertiefung 39 erfolgt. Hierzu wird, während sich der Gegenstempel 86 auf das Oberteil 81 zubewegt, der Stanzstempel 84 mittels des Exzenters 59 abgesenkt, so daß der Steg 83 des Stanzstempels 84 in die rinnenförmige Vertiefung 39 eindringt. Da der Gegenhalter 92 zunächst noch über die Oberkante des Stegs 88 des Gegenstempels 86 hinausragt, gelangt dieser als erstes in Kontakt mit dem Stanzstempel 84 und klemmt die waagerechte Unterfläche 93 ein. Bei der Weiterbewegung des Gegenstempels 86 werden die Druckfedern 9! zusammengepreßt, wodurch sich der Anpreßdruck des Gegenhalters 91 gegen den Stanzstempel 84 weiter erhöht und schließlich werden die Becher 7 durch die miteinander zusammenwirkenden Schneidkanten 99 und 89 des Stanzstempels 84 und des Gegenstempels 86 rausgetrennt.
Nach dem Verlassen der zweiten Stanzvorrichtung 52 wird das verbleibende Becherfoliengitter 11 auf die unterhalb der ausgestanzten Becher angeordnete Aufwikkelvorrichtung 13 aufgewickelt, wobei dieses Becherfoliengitter 11 als Transportmittel für die ausgestanzten Becher 7 dienen kann, da diese, wie aus F i g. 4 ersichtlich, über eine bestimmte Strecke noch von dem Becherfoliengitter 11 umfaßt werden.
In Fi g. 10 ist schematisch eine Draufsicht auf die Becherfolie 6 gezeigt, in die die Becher 7 mittels einer Thermoform-Maschine gemäß F i g. 1 eingeformt sind. Hierbei entsteht der Behälterrand 26, der gegenüber der übrigen Fläche 100 der Becherfolie 6 erhöht ist.
In F i g. 11 sieht man eine schematische Draufsicht auf die Becherfolie 6 und mittels der Thermoform-Maschine gemäß F i g. 4 eingeformten Bechern 7. In diesem Falle ist um die Becherränder 26 die geschlossene rinnenförmige Vertiefung 39 angeformt, so daß die waagerechte Unterfläche 93 der rinnenförmigen Vertiefung 39 unterhalb der Ebene der Becherfolie 6 liegt, während jeweils der Becherrand 26 in der gleichen Ebene liegt.
40 Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
45
50
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Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Heraustrennen von mit einer Deckfolie versiegelten Bechern aus einer Kunststoffolienbahn, bei dem die Becher aus einer erwärmten Kunststoffolie tiefgezogen und nach erfolgter Abfüllung mit einer Deckfolie an der Oberkante des Becherrandes versiegelt, sowie nachfolgend ausgestanzt werden, worauf die Ausstanzreste jeweils sofort nach dem Heraustrennen — nach Deck- und Becherfolie getrennt — abgezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß dem Becherrand auf der vom Becher abgewandten Seite beim Tiefziehen eine ringsum offene Vertiefung angeformt wird, und daß das Ausstanzen in zwe< Schritten erfolgt, indem zunächst lediglich die Deckfolie im Grenzbereich zwischen der Oberkante und der Vertiefung des Becherrandes und danach die Becherfolie im unmittelbar hieran angrenzenden Bereich der Vertiefung gestanzt wird.
2. Verfahren zum Heraustrennen von mit einer Deckfolie versiegelten Bechern aus einer Kunststoffolienbahn, bei dem die Becher aus einer erwärmten Kunststoffolie tiefgezogen und nach erfolgter Abfüllung mit einer Deckfolie an die Oberkante des Becherrandes versiegelt, sowie nachfolgend ausgestanzt werden, worauf die Ausstanzreste jeweils sofort nach dem Heraustrennen — nach Deck- und Becherfolie getrennt — abgezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß dem Becherrand auf der vom Becher abgewandten Seite beim Tiefziehen eine ringsum geschlossene rinnenförmige Vertiefung angeformt wird, daß das Ausstanzen in zwei Schritten erfolgt, indem zunächst lediglich die Deckfolie im Grenzbereich zwischen der Oberkante und der Vertiefung des Becherrandes und danach die Becherfolie im unmittelbar hieran angrenzenden Bereich der Vertiefung gestanzt wird, und daß dis Becherfolie erst nach dem Aufwickeln der Deckfolien-Ausstanzreste ausgestanzt wird.
3. Thermoform-Maschine zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Heiz-, Form-, Füll-, Siegel- und Stanzstation, wobei die Formstation aus einem Oberteil und einem gegen dieses beweglichen. Hohlformen aufweisenden Unterteil, die Siegelstation aus einer oberen, beheizten Elektrode und einer gegen diese beweglichen, Öffnungen für die geformten Becher aufweisenden Gegenelektrode und die Stanzstation aus einem oberen absenkbaren Stanzstempel und einem gegen diesen beweglichen, Öffnungen für die geformten Becher aufweisenden Gegenstempel bestehen, sowie mit getrennten Aufwickelvorrichtungen für die Ausstanzreste der Deckfolie und der Becherfolie, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberteil (14) der Formstation (2) eine dem Becherrand (26) angepaßte Ausnehmung (19) und am Unterteil (18) der Formstation (2) ein beim Tiefziehen des Bechers (7) in die Ausnehmung (19) eindringender und am Becherrand (26) auf der vom Becher (7) abgewandten Seite eine ringsum offene Vertiefung (27) anformender Steg (22) vorgesehen ist, daß die Schneidkante (42) des Stanzstempels (41) bis unter die Ebene der Vertiefung (27) absenkbar ist, daß am Gegenstempel (44) zwischen Becherseitenwand (33) und Vertiefung (27) ein eingreifender Steg (46) vorgesehen ist, und daß die Aufwickelvorrichtungen (12, 13) für die Ausstanzreste der Deckfolie (8) und der Becherfolie (6) unterhalb der Transportebene der ausgestanzten Becher (7) angeordnet sind.
4. Therrnoform-Maschine zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 2, mit einer Heiz-, Form-, Füll-, Siegel- und Stanzstation, wobei die Formstation aus einem Oberteil und einem gegen dieses beweglichen, Hohlformen aufweisenden Unterteil, die Siegelstation aus einer oberen, beheizten Elektrode und einer gegen diese beweglichen, Öffnungen für die geformten Becher aufweisenden Gegenelektrode und die Stanzstation aus einem oberen absenkbaren Stanzstempel und einem gegen diesen beweglichen, Öffnungen für die geformten Becher aufweisenden Gegenstempel bestehen, sowie mit getrennten Aufwickelvorrichtungen für die Ausstanzreste der Deckfolie und der Becherfolie, dadurch gekennzeichnet, daß in der dem Oberteil (53) der Formstation (2) zugewandten Stirnseite des Unterteiles (55) auf der Außenseite von einem den Becherrand (26) bildenden Steg (61) eine ringsum geschlossene rinnenförmige Vertiefung (62) und im Oberteil (53) ein während des Tiefziehens des Bechers (7) in die Vertiefung (62) eindringender Gegenring (56) vorgesehen sind, daß die Stanzstation (5) eine erste Stanzvorrichtung (51) zum Stanzen der Deckfolie (8) sowie eii:e zweite Stanzvorrichtung (52) umfaßt, deren Stpnzstempel (84) mit einem der rinnenförmigen Vertiefung (39) des Becherrandes (26) entsprechend angepaßten Steg (83) bis auf die Ebene der Vertiefung (39) absenkbar ist und daß der Gegenstempel (86) eine mit dem Steg (83) des Stanzstempels (84) zusammenwirkende Schneidkante (89) aufweist, und daß die Aufwickelvorrichtung (12) für die Ausstanzreste der Deckfolie (8) vor der zweiten Stanzvorrichtung (52) und die Aufwickelvorrichtung (13) für die Ausstanzreste der Becherfolie (6) unterhalb der Transportebene der ausgestanzten Becher (7) hinter der zweiten Stanzvorrichtung (52) angeordnet sind.
5. Thermoform-Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im Oberteil (53) der Formstation (2) angeordnete Gegenring von dem Rand (63) eines glockenförmigen Elementes (56) gebildet ist.
6. Thermoform-Maschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stanzstempel (77) der ersten Stanzvorrichtung (51) federbelastete Niederhalter (76) aufweist, die im nicht mit der Becherfolie (6) versiegelten Bereich der Deckfolie (8) in Höhe der Oberkante des Becherrandes (26) auf im Gegenstempel (72) erhöht angeordnete Gegenflächen (75) aufsetzbar sind.
7. Thermoform-Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Stanzlinie zwischen der Schneidkante (89) des Gegenstempels (86) der zweiten Stanzvorrichtung (52) und dem mit der Schneidkante (89) zusammenwirkenden Steg (83) des Stanzstempels (84) in der becherseitigen Ebene der rinnenförmigen Vertiefung (39) der Becherfolie (6) liegt.
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