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DE2449311B2 - Vorrichtung zum Zuführen eines Faserbandes an einer Offenendspinnmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen eines Faserbandes an einer Offenendspinnmaschine

Info

Publication number
DE2449311B2
DE2449311B2 DE19742449311 DE2449311A DE2449311B2 DE 2449311 B2 DE2449311 B2 DE 2449311B2 DE 19742449311 DE19742449311 DE 19742449311 DE 2449311 A DE2449311 A DE 2449311A DE 2449311 B2 DE2449311 B2 DE 2449311B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combing
roller
sliver
delivery roller
point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19742449311
Other languages
English (en)
Other versions
DE2449311A1 (de
Inventor
Hidetoshi Hirakata Kihara
Tomoyuki Miyagawa
Takashi Amagasaki Morikawa
Hisateru Takahashi
Tooru Itami Urifu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Industries Corp
Daiwa Boseki KK
Original Assignee
Daiwa Boseki KK
Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP48117134A external-priority patent/JPS5064546A/ja
Priority claimed from JP12097073U external-priority patent/JPS5070230U/ja
Application filed by Daiwa Boseki KK, Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK filed Critical Daiwa Boseki KK
Publication of DE2449311A1 publication Critical patent/DE2449311A1/de
Publication of DE2449311B2 publication Critical patent/DE2449311B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/30Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
    • D01H4/32Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls using opening rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen eines Faserbandes an einer Offenendspinnmaschine der im Oberbegriff des Patentanspruchs angegebenen Gattung.
Aus der DE-OS 19 15 556 ist eine solche Vorrichtung zum Auflockern von Stapelfasern mit einer Förderwalze, mit einem Andrückteil und einer dahinter angeordneten Kämmwalze bekannt, von der Fasern einei· Spinnkammer zugeführt werden. Dabei wird das Vorgarn bis in die Nähe des Umfangs der Kämmwalzc mittels des Endes des Andrückteils geführt. Das Vorgarn läuft hier unter starker Abknickung der Kämmzone zu. Dies ist dann von Nachteil, wenn langi'i Fasern, wie Wolle od. ä. versponnen werden sollen, die; bei dieser Art der Faserführung leicht zerreißen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der angegebenen Gattung für langstapeliges Fasergut geeignet zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich die gekrümmte Fläche des Andrückteils im wesentlichen längs einer der Lieferwalze und der Kämmwalze gemeinsamen Tangente erstreckt, und daß das Andrückteil eine Führungsfläche, die von der Anpreßfläche zu der Kämmwalze zur geradlinigen Führung der von der Lieferwalze abgegebenen Fasern von einem Punkt zu einer AuskämmsteHe der Kämmwalze verläuft, und Führungswände aufweist, die: sich seitlich der Führungsfläche zu deren Begrenzung erstrecken, so daß die Breite der Führungsfläche kleiner ist als die wirksame Breite der Kämmwalze, wobei die Auskämmstelle im wesentlichen der Berührungsstelle der Kämmrolle mit der gemeinsamen Tangente der Walzen entspricht und die Führungsfläche mit der ah Bezugslinie dienenden gemeinsamen Tangente einen
Winkel von O bis 15° einschließt
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß die Fasern in einer geradlinigen Bewegung mittels einer Führungsfläche des '"' Andrückteils von einem Punkt auf der Oberfläche der Förderrolle zu der AuskämmsteHe der Kämmwalze geführt werden. Dadurch wird eine freie Bewegung der Fasern verhindert und das Faserband geschlossen der Auskämmwalze zugeführt Außerdem kann die Breite in des Faserbandes innerhalb der effektiven Bereiche der Kämmrolle begrenzt werden, ohne großen konstruktiven Aufwand. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat darüber hinaus einen konstruktiv sehr einfachen Aufbau.
Durch die DE-OS 22 40 472, 20 30 762 und DE-AS 15 60 331 ist die tangentiale Zuführung der Fasern von der Lieferwalze zu einer Auflöse- bzw. Kämmwalze zwar schon bekannt, bei allen diesen bekannten Vorrichtungen werden aber die Fasern von der Einspeisestelle zur Auskämmzone nicht gezielt geführt, 2(1 so daß der Auskämn/walze unterschiedliche Fasermengen in unterschiedlicher Breite zugeführt werden können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die sehematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf den Kämmbereich einer Vorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 im vergrößerten Maßstab eine Darstellung des wesentlichen Teils von F i g. 1,
!() F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des Andrückteils,
Fig.4 eine Draufsicht auf das Andrückteil nach F i g. 3, und
Fig.5 ein Diagramm zur Erläuterung der Qualität des gesponnenen Garnes in Abhängigkeit von dem * Winkel«.
Die in F i g. 1 gezeigte OE-Rotorspinnmaschine weist ein Gehäuse 1 auf, in dem eine Lieferwalze 2 und eine Kämmwalze 3 nebeneinander auf parallelen Wellen angeordnet sind. Ein Faserband S, das durch einen Verdichter 4 eingeleitet wird, wird zwischen einer Anpreßfläche 6 eines Andrückteils 5 und der Lieferwalze 2 gehalten und bei einer Drehung der Lieferwalze 2 auf den Umfang der Kämmwalze 3 überführ'.. Das Faserband S wird durch einen sägezahnförmigen Draht 7 auf der Kämmwalze 3 gespreizt und gekämmt und anschließend durch einen Kanal 8 in einen Rotor 9 überführt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung liegt die Auskämmstelle/-zone B im wesentlichen im Berührungs- r>n punkt zwischen der Kämmwalze 3 und einer gemeinsamen Tangente A der Förderwalze 2 und der Kämmwalze 3. Das Faserband S wird von der Umfangsfläche der Lieferwalze 2 in der Weise abgegeben, daß der Überführungswinkel des Faserbandes S in Richtung der AuskämmsteHe B zwischen 0 und 15°, bezogen auf die Tangente A, beträgt. Dieser Winkel liegt auf der Lieferwalzenseite der gemeinsamen Tangente A, da das Faserband 5 von der Lieferwalze an einem Punkt abgegeben wird, der auf der Lieferwalzenseite der gemeinsamen Tangente A liegt. Das vordere Ende des Andrückteils 5 erstreckt sich in Überführungsrichtung des Faserbandes 5, so daß seine Unterseite abgestützt und es zu einem Punkt in der Nähe der Umfangsfläche der Kämmwalze geführt wird.
Wie erwähnt, sind die Lieferwalze 2 und die Kämmwalze 3 drehbar und seitlich nebeneinander auf parallelen Achsen in einer Aussparung des Gehäuses 1 angeordnet. Das durch einen Stift 10 schwenkbar am
Gehäuse 1 angebrachte Andrückteil 5 wird durch eine Feder 15 gegen die Lieferwalze 2 gedrückt, wodurch das Faserband 5 zwischen der Anpreßfläche 6 des Andrückteils und der Lieferwalze 2 gehalteil wird.
Das Andrückteil 5 ist am Gehäuse 1 schwenkbar in der Nähe einer Linie angebracht, die 4urch die Achsen der Kämmwalze 3 und der Lieferwalze 2 verläuft Das durch den Einzugstrichter 4 zugeführte Faserband S wird bei der Drehung der Lieferwalze 2 abgegeben, während es zwischen der Lieferwalze 2 und der Anpreßfläche 6 gehalten wird. Anschließend verläuft das Faserband über das Andrückteil 5 zu der Auskämmstelle B an der Kämmwalze 6. Dort wird es gekämmt Wie in Fig.2 gezeigt ist, dient im wesentlichen der Berührungspunkt zwischen der Kämmwalze 3 und einer gemeinsamen Tangente A an die Lieferwalze 2 und die Kämmwalze 3 als Auskämmstelle B, wobei das Faserband S längs der gemeinsamen Tangente A vorwärtsbewegt wird.
Dadurch wird das Faserband S, das von dem eine Einspannwirkung ausübenden Berührungspunkt zwischen der Anpreßfläche 6 des Andrückteils 5 und der Lieferwalze 2 freigegeben wird, in Richtung der Auskämmstelle B mit sehr geringer Biegung an dem Punkt 13 überführt Außerdem ist der Abstand H zwischen der Auskämmstelle B und dem Abgabepunkt 13 etwas geringer als die durchschnittliche Länge der Stapelfasern des Faserbandes S, wobei das Faserband 5 durch das vordere Ende des Andrückteils 5 von seiner Unterseite her abgestützt wird, so daß die Fasern durch die Sägezähne der Kämmwalze 3 bearbeitet werden, wenn sie sich im gespannten Zustand befinden. Auf diese Weise werden die einzelnen Fasern gleichmäßig gekämmt, als getrennte Einzelfasern überführt und zusammen mit Luft durch den Kanal 8 in Richtung des Spinnrotors 9 transportiert.
Das bei dieser Vorrichtung verwendete Andrückteil ist im einzelnen in Fig.3 und 4 gezeigt. Dieses Andrückteil weist eine Anpreßfläche 6 für das Faserband auf. Die Anpreßfläche 6 hat eine gekrümmte Oberfläche mit einem Radius, der etwas größer ist als der Radius der Lieferwalze 2. Eine flache Führungsfläche 11 für die Fasern erstreckt sich von der Anpreßfläche 6 in Richtung der Kämmwalze 3, und zwar im wesentlichen parallel zu der gemeinsamen Tangente A der Lieferwalze 2 und der Kämmwalze 3. Auf den gegenüberliegenden Seiten der Führungsfläche 11 sind Führungswände 12 zur Begrenzung der seitlichen Ausbreitung des Faserbandes vorgesehen, das über die Führungsfläche 11 transportiert wird.
Die Länge der Führungsfläche 11 reicht aus, um das von der Lieferwalze 2 zugeführte Faserband zu einer Stelle zu bringen, die nahe bei dem Umfang der
-· Kämmwalze 3 liegt Nach einer bevorzugten Ausführungsform entspricht die Länge der Führungsfläche 11 der Hälfte der durchschnittlichen Faserlänge des transportierten Faserbandes S. Außerdem sollten die Hihrungswände 12 die in F i g. 4 gezeigte Form haben,
!u um die Breite des Faserbandes zu verringern, das im Bereich der Anpreßfläche gespreizt worden ist Die Breite ist geringer als die wirksame Breite der Kämmwalze 3, so daß der Sägezahndraht 7 der Kämmwalze 3 auf die gesamte Breite des Faserbandes
ι ~> einwirken und die nicht eingebundenen Fasern entfernen kann.
Wenn der Sägezahndraht 7 spiralförmig auf die Umfangsoberfläche der Kämmwalze 3 aufgewickelt ist besteht die Gefahr, daß das Faserband in Abhängigkeit
jo von der Wickelrichtung des Sägezahndrahtes 7 zu einer Seite in der Auskämmzone gedrückt wird. In diesem Fall sollte die Stärke der Führungswand 12, gegen welche die Fasern gedrückt werden, größer ausgelegt werden als die der anderen Führungswand 12, um diese Ablenkung der Fasern auszugleichen. Wenn beispielsweise der Sägezahndraht 7 als linksgängige Schraube gewickelt ist so sollte die Breite der unteren Führungswand 12 gemäß der Darstellung in Fig.4 größer sein als die der oberen Führungswand 12.
Im folgenden sollen die Ergebnisse eines Versuches mit einer solchen Vorrichtung beschrieben werden.
Der Überführungswinkel λ des Faserbandes S in Richtung der Auskämmstelle B, die zwischen der geraden Linie L, die die Auskämmstelle B mit dem
is Punkt 13 verbindet, und der gemeinsamen Tangente A liegt, wurde zwischen 0° und 25° geändert, wobei die gemeinsame Tangente A als feste Bezugslinie diente. Aus einer Viskosefaser mit einer Faserlänge von 51 mm sollte ein Garn mit einer Garnnummer 30 gesponnen werden. Wie in F i g. 5 gezeigt ist, liegt in dem Bereich des Überführungswinkels α zwischen 0° und 15° die Bruchhäufigkeit der Fasern auf einem sehr niedrigen Wert, wobei sich eine zufriedenstellende Garnfestigkeit und eine verringerte Ungleichmäßigkeit des Garnes
ergibt. Bei einem Überführungswinkel <x von mehr als 15" nimmt jedoch die Bruchhäufigkeit der Faser zu, die Garnfestigkeit nimmt ab, und das hergestellte Garn ist sehr viel ungleichmäßiger.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Zuführen eines Faserbandes an einer Offenendspinnmaschine mit einer Lieferwalze und einer Kämmwalze, die auf parallelen Achsen in einem Gehäuse angeordnet sind, und mit einem schwenkbar gelagerten, mittels einer Feder in Richtung auf die Lieferwalze vorgespannten Andrückteil, das im Anpreßbereich eine gekrümmte Fläche mit einem Radius aufweist, der etwas größer ist als der Radius der Lieferwalze, dadurch gekennzeichnet, daß sich die gekrümmte Fläche des Andrückteils (5) im wesentlichen längs einer der Lieferwalze (2) und der Kämmwalze (31) gemeinsamen Tangente (A) erstreckt, und daß das Andrückteil (5) eine Führungsfläche (11), die von der Anpreßfläche (6) zu der Kämmwalze (3) zur geradlinigen Führung der von der Lieferwalze (J!) abgegebenen Fasern (S) von einem Punkt (13) zu einer AuskämmsteHe (B) der Kämmwalze (31) verläuft, und Führungswände (12) aufweist, die sich seitlich der Führungsfläche (11) zu deren Begrenzung erstrecken, so daß die Breite der Führungsfläche (11) kleiner ist als die wirksame Breite der Kämmwalze (3), wobei die AuskämmsteHe (B) im wesentlichen der Berührungsstelle der Kämmrolls (3) mit der gemeinsamen Tangente (A) der Walzen (2 und 3) entspricht und die Führungsfläche (11) mit der als Bezugslinie dienenden gemeinsamen Tangente feinen Winkel (λ) von 0 bis 15° einschließt.
DE19742449311 1973-10-17 1974-10-16 Vorrichtung zum Zuführen eines Faserbandes an einer Offenendspinnmaschine Ceased DE2449311B2 (de)

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JP48117134A JPS5064546A (de) 1973-10-17 1973-10-17
JP12097073U JPS5070230U (de) 1973-10-17 1973-10-17

Publications (2)

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DE2449311A1 DE2449311A1 (de) 1975-04-30
DE2449311B2 true DE2449311B2 (de) 1979-07-26

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742449311 Ceased DE2449311B2 (de) 1973-10-17 1974-10-16 Vorrichtung zum Zuführen eines Faserbandes an einer Offenendspinnmaschine

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CH (1) CH586760A5 (de)
CS (1) CS180645B2 (de)
DE (1) DE2449311B2 (de)
GB (1) GB1447192A (de)

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Also Published As

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CS180645B2 (en) 1978-01-31
CH586760A5 (de) 1977-04-15
DE2449311A1 (de) 1975-04-30
GB1447192A (en) 1976-08-25

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8235 Patent refused