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DE2448883A1 - Gliederverbindung fuer schmuckartikel in bandform - Google Patents

Gliederverbindung fuer schmuckartikel in bandform

Info

Publication number
DE2448883A1
DE2448883A1 DE19742448883 DE2448883A DE2448883A1 DE 2448883 A1 DE2448883 A1 DE 2448883A1 DE 19742448883 DE19742448883 DE 19742448883 DE 2448883 A DE2448883 A DE 2448883A DE 2448883 A1 DE2448883 A1 DE 2448883A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
link
flank
link connection
connection according
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742448883
Other languages
English (en)
Inventor
Armin Schwerdtfeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19742448883 priority Critical patent/DE2448883A1/de
Priority to BR7506732A priority patent/BR7506732A/pt
Publication of DE2448883A1 publication Critical patent/DE2448883A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/10Link constructions not extensible
    • A44C5/107Link constructions not extensible with links made of more than two elements including connecting elements

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

  • 'BGliedverbindung für Schmuckartikel in Bandform Die Erfindung betrifft eine Gliedverbindung für Schmuckartikel in Bandform, deren Gliedelemente quer zur Bandrichtung liegende, nach unten abgewinkelte Flanken haben.
  • Bei bekannten Gliedverbindungen der genannten Bauart weisen die Flanken der Gliedelemente einen länglichen Schlitz auf, durch welchen ein die benachbarten Elemente verbindender Blechstreifen geführt ist, dessen Enden verrollt sind. Derartige Verbindungen bewirken mehr oder weniger große Spalten zwischen den einzelnen Gliedelementen beim Tragen des Bandes. Meist sind sie auch nicht ohne Zerstörung lösbar.
  • Aufgabe der Erfindung ist demgegenüber eine Gliedverbindung, die das Auftreten tiefer Spalten beim Tragen vermeidet und die ohne Zerstörung lösbar ist.
  • Dies ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeweils eine der abgewinkelten Flanken zumindest mit einem Teilabschnitt zum Nachbarglied nach außen zu angestellt ist und nahe der Oberseite des Elementes eine in Bandquerrichtung liegende längliche Ausschlitzung aufweist, in welche zumindest ein Teilbereich der anderen Flanke des Nachbargliedes eingreift, die hierzu Aussparungen zum Durchtritt der an dem angestellten Abschnitt der erstgenannten Flanke verbliebenen Stege aufweist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Gliedverbindung ist die gegenseitige Anlenkung der Glieder derart weit nach oben gelegt, daß beim ragen des Bandes nur ein leichtes Rippen der Gliedelemente gegeneinander in Erscheinung tritt. Bei getragenem Band zeigen sich keine störenden Öffnungen oder tiefere Spalten an der Bandoberseite.
  • Wie im Zusammenhang mit einer bevorzugten Ausgestaltung der Gliedelemente gezeigt wird, ist die erfindungsgemäße Gliedverbindung besonders geeignet, eine ansprechende Massivwirkung des Gliederverbandes hervorzurufen. Der Verband kann zur Einfügung oder Entnahme von Gliedelementen zerstörungsfrei an beliebiger Stelle geöffnet werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung mögen nun anhand einer bevorzugten Ausgestaltung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert sein. Es bedeuten Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäß verbundenen Gliederverband von oben her.
  • Fig. 2 zeigt den Verband der Fig. 1 von unten her.
  • Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt entlang der Bandmitte.
  • Fig. 4 zeigt das Oberteil eines Gliedelementes im räumlicher Darstellung von oben her.
  • Fig. 5 zeigt das Oberteil des Gliedelementes der Fig. 4 von der anderen Seite her.
  • Fig. 6 zeigt das Unterteil des Gliedelementes in räumlicher Darstellung von oben her.
  • Fig. 7 zeigt ein zur Verriegelung in den Hohlraum der Gliedelemente eingesetztes Zwischenteil.
  • Fig. 8 zeigt ein vollständiges Gliedelement des Verbandes.
  • Unter anfänglicher Bezugnahme auf Fig. 4 kann das Oberteil 10 eines Gliedelementes ein aus Blech geformter kasten-oder rinnenförmiger Körper sein, der aus einer Oberseite 11 und zwei nach unten abgewinkelten Seitenflanken 12 besteht. Während die Enden 13 der Seitenflanken 12 zur Verbindung des Oberteils 10 mit einem Unterteil 20 zunächst in ihrer Form belassen sind, sind die Mittelbereiche der Flanken 12 zur Seite hin angestellt und unterschiedlich gestaltet, wie noch gezeigt wird.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 6 kann das Unterteil 20 eines Gliedelementes aus einem länglichen Blechstreifen gebildet sein, der in seiner liängsrichtung mehrfach abgewinkelt ist, wobei er einen nahezu geschlossenen Streckenzug bildet und einen im wesentlichen quaderförmigen Raum aufspannt. Der gesamte Streckenzug besteht aus der Unterseite 21, zwei Kopfseiten 22 und einer Oberseite 23, die aus den beiden Endabschnitten 24 des Blechstreifens gebildet ist. Zur Erzielung einer guten gegenseitigen Anstellung der einzelnen Gliedelemente sind die Eopfseiten 22 des Unterteils 20 trapezförmig gestaltet, wobei die Basis der Trapeze oben liegt.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 8 umgreift das Oberteil 10 des zusammengesetzten Gliedelementes mit den nunmehr umgebogenen Enden 13 seiner Flanken 12 den oberen Streckensug 23 des Unterteils 20. Zur Versteifung der Verbindung zwischen Ober- und Unterteil können die Endabschnitte 24 des das Unterteil bildenden Blechstreifens am Ort der Endkanten des Oberteils 10 rechtwinklig abgesetzt sein und um einen Betrag 25 zurückspringen, der etwa der Blechdicke des Oberteils entspricht. Hierdurch entstehen zugleich ungestörte seitliche Begrenzungsflächen für die Gesamtelemente, die deren gegenseitiges Anliegen optimal ermöglichen.
  • Unter Bezugnahme auf Fign. 4 und 5 ist der Mittelbereich 15 der einen Seitenflanke des Oberteils 10, welche wir Vorderflanke nennen wollen, unter einem Winkel von etwas weniger als 90 Grad in Richtung des Nachbargliedes nach außen angestellt. Ferner weist der angestellte Mittelbereich 15 eine in Band errichtung verlaufende, schmale Aussohlitzung 16 auf, deren innere Begrenzungslinie vorzugsweise in der Anstellachse liegt, wodurch zu beiden Seiten Stege 17 verbleiben; Wie in Fig. 5 gezeigt, kann die Rückflanke 12 des Elementoberteils 10 ebenfalls einen zur Seite hin angestellten Mittelabschnitt 17 aufweisen. Der Mittelabschnitt der Rückflanke ist Jedoch nur schwach angestellt und beidseitig von je einer Aussparung 18 begrenzt, die dem Durchtritt der Stege 17 des Nittelabschnittes 15 der Vorderflanke des Nachbargliedes dient.
  • Zur Verbindung zweier vollständiger Gliedelemente, die jeweils aus einem Oberteil 10 und einem Unterteil 20 bestehen, wird der angestellte Mittelabschnitt 18 der Rückilankein den Schlitz 16 des angestellten Nittelabsohnittes 15'der Vorderflanke des Nachbargliedes eingeführt. Zur Absicherung der dadurch entstandenen Gliedverbindung kann ein Zwischenteil 70 dienen, wie es in Fig. 7 dargestellt ist.
  • Das Zwischenteil 30 ist aus einem länglichen Blechstreifen gebildet und besteht aus einer ebenen Bodenseite 31 und zwei rechtwinklig nach oben angestellten Enden 32. Auf der Seite, die der Vorderflanke des Gliedelementes zugekehrt ist, weisen die angestellten Enden 32 des Zwischenteils Abschrägungen 33 auf. Ferner können die Enden des Zwischenteils innere Vorsprünge 34 aufweisen, die zur Arretierung des Zwischenteils mit Aussparungen 14 in dem Oberteil 10 des Gliedelementes zusammenwirken. Auf der Bodenfläche 31 des Zwischenteils können kleine Öffnungen 35 vorgesehen sein, die dem Angriff eines Werkzeuges dienen, mit welchem sich das Zwischenteil von der Unterseite des Gliederverbandes her verschieben läßt.
  • Unter Bezugnahme auf die Fign. 4, 6 und 7 besteht ein vollständiges Gliedelement aus einem Oberteil 10 und einem Unterteil 20, die mittels der Endlappen 13 des Oberteils aneinander befestigt werden, sowie einem Zwischenteil 30, dessen hochgestellte Enden 32 sich zwischen den Kopfseiten 22 des Unterteils 20 und den Stirnkanten des Oberteils 10 befinden.
  • Wie in Fig. 4 gezeigt, ist eine geeignete Aussparung 14 zum Einrasten des Zwischenteils im Bereich der umgebogenen Flankenenden 13 an der Stirnseite des Oberteils 10 vorgesehen.
  • Durch die Verbindung mehrerer derartiger Gliedelemente entsteht ein Gliederverband, wie er in den Fign. 1, 2 und 3 dargestellt ist. Unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 3 verlaufen die nach außen abgeschrägten Mittelabschnitte 15 der vorderen Blanken 12 der Gliedelemente bei flach liegendem Band bezüglich der oberen Streckenzüge 23 der Unterteile 20 unter einem spitzen Winkel, wahrend die angestellten Mittelabschnitte 15 bzw. 18 einander etwa rechtwinklig durchdringen.
  • Durch diese besondere Ausgestaltung wird eine begrenzte gegenseitige Verschwenkung der benachbarten Gliedelemente ermöglicht und definiert. Dem gleichen Zweck dienen die Abschrägungen 33 der hochgestellten Enden 32 der Zwischenteile 30, welche bei vorgeschobenem und eingerastetem Zwischenteil etwa mit der oberen Pläche der angestellten Nittelabsohnitte 15 der Flankenvorderseite fluchten.
  • Wie im rechten Teil der Fig. 3 deutlich erkennbar, entsteht bei gegenseitig verschwenkten Nachbarelementen an der Oberseite des Bandes nur ein sehr kleiner V-förmiger Spalt von nur geringer Tiefe. Hierdurch bleibt der kompakte Eindruck des Bandes auch in angelenktem Zustand der einzelnen Gliedelemente beim Tragen erhalten.
  • Wie ebenfalls deutlich in Fig. 3 erkennbar, legen sich die Seitenflächen der unteren Streckenzüge 21 der Unterteile 20 gerade gegeneinander an, wenn die Oberseite der angestellten Mittelabschnitte 15 der Vorderflanken 12 bzw die abgeschrägten Bereiche 33 der hochgestellten Enden 32 der Zwischenteile 30 an der Unterseite des oberen Streckenzuges 23 des Unterteils ihren Anschlag findet. Der Anstellwinkel 15 der Bereiche 15 der Vorderflanken der Oberteile, der Trapezwinkel der Kopfseiten 22 der Unterteile und die Abschrägungen 33 der Enden der Zwischenteile sind also sinnvoll aufeinander abge stimmt.

Claims (9)

Paentansprüche:
1. Gliedverbindung für Schmuckartikel in Bandform, deren Gliedelemente quer zur Bandrichtung liegende, nach unten abgewinkelte Flanken haben, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine dieser Flanken (12) zumindest mit einem Teilabschnitt (15) zum Nachbarglied nach außen zu angestellt ist und nahe der Oberseite des Elementes eine in Bandquerrichtung liegende längliche Ausschlitzung (16) aufweist, in welche zumindest ein Teilbereich (18) der anderen Flanke (12) des Nachbargliedes eingreift, die hierzu Aussparungen (19) zum Durchtritt der an dem angestellten Abschnitt (15) der erstgenannten Flanke verbliebenen Stege (17) aufweist.
2, Gliedverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Gliedelemente ein Zwischenteil (3O).einführ bar ist, welches den in den Schlitz (16) des angestellten Teilbereiches (15) der einen Flanke eingeführten Teilbereich (18) der anderen Blanke verriegelt.
3. Gliedverbindung nach Anspruch 1 oder 2,'dadurch gekennzeichnet, daß die Gliedelemente aus einem Obbr - (10) und einem Unterteil (20) bestehen, die miteinander verbunden sind und zwischen sich einen Hohlraum aufspannen, der den angestellten Teilabschnitt (15) der einen Flanke des Nachbargliedes und gegebenenfalls auch das Zwischenteil (30) aufnimmt.
4. Gliedverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (10) als eine in Bandquerrichtung ausgerichtete Rinne mit angestellten Seitenflanken (12) äusgesteltet ist, die zumindest mit Teilabschnitten (13) den oberen Streckenzug (23) eines Unterteils (20) umgreifen, welches aus einem ebenso in Bandquerrichtung liegenden Blechstreifen gebildet ist, der mehrfach abgewinkelt einen im wesentlichen quaderförmigen Raum aufspannt.
5. Gliedverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfseiten (22) des von dem Blechstreifen aufgespannten quaderförmigen Raumes Trapezform mit oben liegender Basis haben.
6. Gliedverbindung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenteile (30) in Querrichtung des Bandes liegende längliche Streifen mit nach oben angestellten Enden (32) sind, die sich in eingeführtem Zustand von innen her an der Unterseite des oberen Streckenzuges (23) des Unterteils (20) abstützen.
7. Gliedverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hochgestellten Enden (32) des Zwischenteils (30) auf einer Seite entsprechend dem Winkel des nach außen zu angestellten Flankenabschnittes (15) des Oberteils (10) abgeschrägt sind und sich bei gegenseitig verschwenkten Nachbargliedern beidseitig des angestellten Flankenabschnittes von innen her an der Unterseite des oberen Streckenzuges (23) des Unterteils (20) abstützen, wobei das Zwischenteil mit einem Teilbereich in den Hohlraum des Nachbargliedes übersteht.
8. Gliedverbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenteil (30) Vorsprünge (34) auSweist, die zur Arretierung desselben mit Aussparungen (14) in dem Gliedelement zusammenwirken.
9. Gliedverbindung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (30) im Grenzbereich zwischen dem einen Gliedelement und dem benachbarten Gliedelement zum Eingriff eines Werkzeuges auf seinem Bodenabschnitt (31) mit kleinen Öffnungen (35) versehen ist.
DE19742448883 1974-10-14 1974-10-14 Gliederverbindung fuer schmuckartikel in bandform Pending DE2448883A1 (de)

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BR7506732A BR7506732A (pt) 1974-10-14 1975-10-14 Uniao de elos para artigos de adorno em forma de fita(pulseira)

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DE (1) DE2448883A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5129220A (en) * 1991-11-14 1992-07-14 A.K.S. Jewelry, Inc. Hollow rope chain with simulated diamond cut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5129220A (en) * 1991-11-14 1992-07-14 A.K.S. Jewelry, Inc. Hollow rope chain with simulated diamond cut

Also Published As

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BR7506732A (pt) 1976-08-17

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