DE2446839C3 - Vorrichtung zum Antrieb einer Wischerwelle von Wischvorrichtungen an Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum Antrieb einer Wischerwelle von Wischvorrichtungen an KraftfahrzeugenInfo
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- B60S1/00—Cleaning of vehicles
- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/04—Wipers or the like, e.g. scrapers
- B60S1/06—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
- B60S1/16—Means for transmitting drive
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/10—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
- H02K7/116—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears
- H02K7/1163—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears where at least two gears have non-parallel axes without having orbital motion
- H02K7/1166—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears where at least two gears have non-parallel axes without having orbital motion comprising worm and worm-wheel
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- F16H1/12—Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving only two intermeshing members with non-parallel axes
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Description
50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Antrieb einer Wischerwelle von Wischvorrichtungen an
Kraftfahrzeugen, mit einem Antriebsmotor und einem diesem nachgeordneten Schneckengetriebe, dessen
Schneckenwelle mit der Motorwelle verbunden ist, wobei mit der Getriebeschnecke ein Schneckenrad
kämmt.
Bei der Konstruktion solcher Antriebsvorrichtungen (US-PS 35 29 227) geht man von festen Größen, also
beispielsweise vom erforderlichen Drehmoment an der Antriebswelle der Vorrichtung aus, das von dem
elektrischen Antriebsmotor erzeugt und von dem Schneckengetriebe auf die Antriebswelle der Vorrichtung
übertragen wird. Versucht man nun, die Antriebsvorrichtung kompakter zu bauen, bietet sich in erster t>r>
Linie deren elektrischer Teil, also der Antriebsmotor an, der jedoch aus Gründen der geforderten Leistung dann
eine erheblich höhere Drehzahl aufweisen muß. Bei einem solchen Antriebsmotor besieht nun die Schwierigkeit,
das im Vergleich zum verkleinerten Motoraufbau, insbesondere der verkleinerten Motorwelle, welche
stets auch die Schneckenwelle bildet, nun sehr große Drehmoment auf das Schneckengetriebe zu bringen,
ohne daß dabei die Betriebssicherheit des Motors beeinträchtigt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun, ausgehend von dieser Überlegung, die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs erwähnten Art so weiter zu entwickeln, daß sie unter Erhaltung der üblichen
Lebensdauer und der erforderlichen Betriebssicherheit möglichst raumsparend ist.
Gemäß der Erfindung ist dies dadurch erreicht, daß dem Eingriffsbereich des Schneckenrades an der
Schneckenwelle ein Eingriffsbereich eines zweiten zum Schneckengetriebe gehörenden Schneckenrades gegenüberliegt
und beide Schneckenräder mit der Wischerwelle wirkverbunden sind.
Die beiden einander gegenüberliegend mit der Getriebeschnecke kämmenden Schneckenräder vermeiden
eine Durchbiegung der Motorwelle, weil jedes einzelne Rad als Widerlager bezüglich der Zahnkräfte
des anderen Rades wirkt. Weiter wird das vom Antriebsmotor erzeugte Moment geteilt, so daß
bezüglich der Wälzpressung und der Zahnbruchsicherheit besonders günstige Voraussetzungen vorliegen. Es
können somit beispielsweise die Getriebeschnecke geroll; und die Schneckenräder aus Kunststoff mit
gespritzter Verzahnung hergestellt wserden, was beträchtliche Vorteile auf der Kostenseite und ein
verringertes Gewicht ergibt. Trotzdem steht an der Antriebswelle wieder das für den Wischer erforderliche
Drehmoment zur Verfügung, weil der nach der Getriebeschnecke geteilte Kraftfluß wieder summiert
wird.
In Weiterbildung der Erfindung ist zwischen jedem Schneckenrad und der Wischerwelle ein Stirnrad-Untersetzungsgetriebe
angeordnet. Dadurch braucht das Schneckengetriebe nicht ein, hinsichtlich des Wirkungsgrades
solcher Getriebe unwirtschaftliches Übersetzungsverhältnis — also größer 60 — aufzuweisen, damit
die erhöhte Motordrehzahl auf die erforderliche Drehzahl der Wischerwelle reduziert wird. Die gegenüber
Schneckengetrieben erhöhten Laufgeräusche des Stirnradgetriebes fallen bei der beanspruchten Anordnung
nicht mehr ins Gewicht, weil hinter dem Schneckengetriebe schon eine relativ niedrige Drehzahl
erreicht ist. In Kombination mit dem Schneckengetriebe kann also unter Ausnützung der weiterbildenden
Merkmale eine Gesamtuntersetzung /=90 bis 120 erreicht werden, ohne daß der Wirkungsgrad gegenüber
einem Schneckengetriebe mit einem ; = 60 merkbar schlechter wird.
Eine einfache Ausführung eines Stirnradgetriebes ist beim Gegenstand der Erfindung dann erreicht, wenn
jedem Schneckenrad ein Stirnrad nachgeordnet ist, das an der einen Stirnfläche des jeweiligen Schneckenrades
sitzt.
Zweckmäßig wirken die beiden Stirnräder auf ein gemeinsames Getriebeelement, das mit der Wischerwelle
wirkverbunden ist.
Eine besonders einfache Ausführung eines solchen gemeinsamen Getriebeelementes ist durch ein topfförmiges
Zahnrad gebildet, dessen Wand eine Außenver-/ahnung hat, die mit dem einen Stirnrad kämmt und
dessen Wand weiter mit einer Innenverzahnung versehen ist. mit der das andere Stirnrad zusammen-
wirkt-
Vorzugsweise ist am Boden des topfförmigen Zahnrades die Wischerwelle angeordnet.
Es ist jedoch auch denkbar, daß das gemeinsame Getriebeelement in bestimmten Anwendungsfällen ein
weiteres Stirnrad ist, das über ein Zwischenrad mit dem einen Stirnrad wirkverbunden ist und das gleichzeitig
mit dem anderen Stirnrad kämmt
Bei einer solchen Ausführungsform ist mit Vorteil an dem weiteren Stirnrad die Wischerwelle angeordnet mi
Die Erfindung ist im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen Antriebsmotor mit
einem diesem nachgeordneten Untersetzungsgetriebe, ι ί
F i g. 2 einen Schnitt durch das Untersetzungsgetriebe gemäß F i g. 1 entlang der Linie 11-11,
F i g. 3 einen Schnitt durch die in F i g. 2 gezeigte Darstellung des Schneckengetriebes entluig der Linie
JJl-IJI und ,·»
Fig.4 eine andere Ausführung eines Schneckengetriebes
in einer Darstellung gemäß F i g. 3.
Eine in Fig. 1 dargestellte Antriebsvorrichtung 10 hat
einen elektrischen Antriebsmotor 11, dessen Ankerwelle 12 an ihrem freien Ende als Schneckenwelle 13 2'.
ausgebildet ist. Die Schneckenwelle 13 ist von einem Getriebegehäuse 14 umgeben, in dem zwei Schneckenräder
15,16 gelagert sind, die mit der Schneckenwelle 13 kämmen. Die Eingriffsbereiche der beiden Schneckenräder
15, 16 an der Schneckenwelle 13 liegen einander 3d
gegenüber. An ihrer einen Stirnfläche sind die beiden Schneckenräder 15, 16 mit je einem Stirnrad 17, 18
versehen, das koaxial auf dem jeweiligen Schneckenrad 15,16 sitzt. Ferner gehört zu dem Untersetzungsgetriebe
13, 14, 15, 16, 17, 18 noch ein topfförmiges Zahnrad si
19, dessen Wand eine Außenverzahnung 20 und eine Innenverzahnung 21 aufweist. Die Anordnung des
topfförmigen Zahnrades 19 ist so getroffen, daß seine Außenverzahnung mit dem Stirnrad 18 des Schneckenrades
16 kämmt und weiter seine Innenverzahnung 21 mit dem Stirnrad 17 des Schneckenrades 15 in Eingriff
steht. Das topfförmige Zahnrad bildet also ein gemeinsames Getriebeelement, dessen Topfboden 22
mit einer Abtriebs- oder Wischerwelle 23 verbunden ist (Fig.2), an der ein mit einem Kurbelzapfen 25
versehener Kurbelarm 24 befestigt ist. Der Kurbelzapfen 24 gehört zu einem Pendengetriebe, das zwischen
dem Stirnrad-Untersetzungsgetriebe 17, und einer nicht dargestellten Wischerwelle vorgesehen ist (F i g. 1).
In Fig.4 ist eine andere Ausführung des dem
Schneckengetriebe 13.15, 16 nachgeordneten Stirnradgetriebe
dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist das gemeinsame Getriebeelement durch ein weiteres
Stirnrad 30 gebildet, das über ein Zwischenrad 31 mit dem einen Stirnrad 18 des Schneckenrades 16
wirkverbunden ist. Gleichzeitig kämmt es jedoch aber auch direkt mit dem Stirnrad 17 des Schneckenrades 15.
Die Anordnung des Zwischenrades 31 ist zur Umkehrung des Drehsinns des Stirnrades 18 erforderlich.
Bei beiden Ausführungen ist es natürlich notwendig, daß die Teilkreisdurchmesser, die Zähnezahlen und der
Modul der mit einander kämmenden Stirnräder so aufeinander abgestimmt sind, daß das gemeinsame
Getriebeelement 19 bzw. 30 beidseitig mit derselben Winkelgeschwindigkeit angetrieben wird.
Damit auch bei ungenauer Verzahnung der Getrieberäder ein gleichmäßiger Eingriff und damit auch eine
gleichmäßige Zahnbelastung erreicht wird, sind die beispielsweise die Schneckenräder 15, 16, mit axialen
Durchbrüchen 35 versehen, die eine leichte axiale Elastizität der Räder bewirken (F i g. 3).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Vorrichtung zum Antrieb einer Wischerwelle von Wischvorrichtungen an Kraftfahrzeugen, mit einem Antriebsmotor und einem diesem nachgeordneten Schneckengetriebe, dessen Schneckenwelle mit der Motorwelle verbunden ist, wobei mit der Schneckenwelle ein Schneckenrad kämmt, dadurch gekennzeichnet, daß dem Eingriffsbereich des Schneckenrades an der Schneckenwelle (13) ein Eingriffsbereich eines zweiten zum Schnekkengetriebe gehörenden Schneckenrades (16 bzw.15) gegenüberliegt, und beide Schneckenräder (15,16) mit der Wischerwelle (23) wirkverbunden sindZ Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ι? zeichnet, daß zwischen jedem Schneckenrad (15,16) und der Wischerwelle je ein Stirnrad-Untersetzungsgetriebe (17, 18, 19 bzw. 17, 18, 30, 31) angeordnet ist3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Schneckenrad (15 bzw. 16) ein Stirnrad (17 bzw. 18) nachgeordnet ist, das koaxial an der einen Stirnfläche des jeweiligen Schneckenrades (15 bzw. 16) sitzt.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 2r> zeichnet, daß die beiden Stirnräder (17, 18) auf ein gemeinsames Getriebeelement (19 bzw. 30) wirken.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Getriebeelement durch ein topfförmiges Zahnrad (19) gebildet ist, dessen Wand eine Außenverzahnung (20) hat, die mit dem einen Stirnrad (18) kämmt und dessen Wand weiter mit einer Innenverzahnung (21) versehen ist, mit der das andere Stirnrad (17) zusammenwirkt.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- JS zeichnet, daß am Boden (22) des topfförmigen Zahnrades (19) die Wischerwelle (23) angeordnet ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Getriebeelement ein weiteres Stirnrad (30) ist, das über ein Zwischenrad (31) mit dem einen Stirnrad (18) wirkverbunden ist und das gleichzeitig mit dem anderen Stirnrad (17) kämmt.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem weiteren Stirnrad (30) die Wischerwelle (23) angeordnet ist.
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