DE2442929B2 - Verfahren zur herstellung von 1,4- diazabicyclo eckige klammer auf 2,2,2 eckige klammer zu octan - Google Patents
Verfahren zur herstellung von 1,4- diazabicyclo eckige klammer auf 2,2,2 eckige klammer zu octanInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung ι
von 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan (DABCO) aus N,N',Dihydroxyäthylpiperazin
der Formel
/CH2-CH2.
lsi— CH2-CH2-N'
XCH2 — CH2-^
lsi— CH2-CH2-N'
XCH2 — CH2-^
ist ein sehr wirksamer Katalysator für die Herstellung von Polyurethanen.
Verschiedene Synthesewege der Formel sind be- ι
kannt; man kann z. B. von Alkylenpolyaminen (Äthylendiamin, Diäthylentriamin.Triäthylentetramin) ausgehen,
wie dies in der US-Patentschrift 29 37 176 und der französischen Patentschrift 12 18 214 beschrieben ist.
Nach anderen Vorschlägen geht man aus von κ Aminoalkoholen (US-Patentschrift 29 77 364), Gemischen
aus den vorgenannten Verbindungen (US-Patentschrift 29 77 363) oder Aminrückständen (US-Patentschriften
31 48 190 und 32 31 573).
Verfahren, die von diesen Stoffen ausgehen, liefern ι 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan nur in geringer Ausbeute.
Bessere Ausbeuten liefern Verfahren, die von Verbindungen ausgehen, in denen bereits ein Piperazinring
vorgebildet ist, wie z. B. von N-Hydroxyäthylpiperazin und Ν,Ν'-Dihydroxyäthylpiperazin (vgl. Journ. Pharm. ti
Soc. Japan 75, 1955, Seite 1370, DT-OS 14 45 578, US-Patentschrift 31 66 558) sowie N-Aminoäthylpiperazin
(US-Patentschrift 29 85 658).
Die vorgenannten Verfahren werden im allgemeinen als Gasphasenreaktionen mit einem Festbettkatalysator r
betrieben. Gelegentlich sind, wie z. B. in der deutschen Patentschrift 11 32 137, auch Umsetzungen in flüssiger
Phase beschrieben; diese verlaufen jedoch außerordentlich langsam und es fällt viel Rückstand an.
Für die Herstellung von 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan ν
in der Gasphase ist nach bisheriger Meinung nur eine begrenzte Klasse von Katalysatoren geeignet. Es
handelt sich dabei im wesentlichen um künstliche oder natürliche Aluminiumsilikate, wie sie auch zur Katalyse
von Crack-Reaktionen in der Petrochemie eingesetzt v. werden. Diese Katalysatoren gehören mineralogisch in
die Gruppe der Monmorillonite, Kaolinite, Bentonitc und Zeolithe. Es sind auch Verfahren auf der Grundlage
von Metallphosphaten (US-Patentschriften 3172 891 und 32 97 701 sowie deutsche Offenlegungschrift «:
15 70 004 und französische Patentschrift 13 81 243) und Wolfranioxidkatalysatoren (US-Patentschrift 30 56 788)
beschrieben worden, jedoch sind Aluminiumsilikate die am häufigsten beschriebenen Katalysatoren; sie sind,
wie in der US-Patentschrift 31 20 526 erwähnt ist, auch h~>
in alkalischer Einstellung verwendbar; häufiger werden allerdings sauer reagierende Silikate der vorgenannten
Die Ausgangsverbindungen werden im allgemeinen im Dampfzustand bei Temperaturen zwischen 200 und
6000C über die Katalysatoren geleitet, wobei auch schon der Zusatz von indifferenzten Gasen, wie
Wasserstoff, Stickstoff, Ammoniak und Wasserdampf oder das Arbeiten unter vermindertem Druck als
, orteilhaft angesehen worden ist.
Merkwürdigerweise wird ein an sich bekannter Dehydratisierungs- und Kondensationskatalysator,
ι nämlich Aluminiumoxid selbst, als Katalysator für die Synthese von 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan nirgends
empfohlen. Ishiguro und Mitarbeiter, Journ. Pharm.
Soc. Japan 75, 1955, 1370, bedienen sich zur Herstellung von 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan eines Siliciumoxid/Aluminiumoxid-Kopräzipitats.
In der US-Patentschrift 3157 657 ist nun ein
Verfahren zur katalytischen Herstellung von C-substituierten 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octanen mit Hilfe von
reinem Aluminiumoxid als Katalysator beschrieben. Dabei wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen und
auch anhand eines Beispiels (2) gezeigt, daß Aluminiumoxid für die Herstellung von unsubstituiertem 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan
aus N-Aminoäthylpiperazin oder N-Hydroxyäthylpiperazin ungeeignet ist und daher
dieser Katalysator nur zur Herstellung der C-substituierten 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octane aus den entsprechenden
Monohydroxyäthyl- oder Aminoäthylpiperazinen mit Erfolg verwendet werden kann. Tatsächlich
erhält man, wie eine experimentelle Nachprüfung der vorstehenden Angaben zeigt, bei der Umsetzung von
N-Amino- oder N-Hydroxyäthylpiperazin an Aluminiumoxid nur eine sehr geringe Ausbeute an 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan.
Es werden große Mengen an Piperazin gebildet, das bekanntlich die Isolierung von schmelzpunktreinem
1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan sehr erschwert.
Es wurde nun gefunden, daß man 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan
durch Abspaltung von Glykol aus Ν,Ν'-Dihydroxyäthylpiperazin unter Ringschluß in der
Gasphase an einem festen Aluminiumoxyd enthaltenden Katalysator in sehr hoher, bisher kaum erreichter
Ausbeute erhält, wenn man als Katalysator reines oder mit Metalloxiden modifiziertes Aluminiumoxid verwendet.
Mit diesem Verfahren ist ein praktisch vollständiger Umsatz dergestalt möglich, daß das Reaktionsprodukt
frei ist von Di- und Monohydroxyäthylpiperazin sowie Piperazin selbst. Besonders die Abwesenheit von
Piperazin erleichtert die Aufarbeitung außerordentlich. Die Aufarbeitung kann z. B. in einer fraktionierten
Destillation des Reaktionsproduktes, wobei die zwischen 150 und 2000C übergehende Fraktion gesammelt
und anschließend umkristallisiert wird, bestehen. Nach dem Nachwaschen und Trocknen werden schmelzpunktreine,
weiße Kristalle erhalten.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens bestehen also nicht nur im vollständigen Umsatz und in
besonders hoher Ausbeute an 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan, sondern auch in der stark vereinfachten Aufarbeitung.
Diese Vorteile werden erreicht durch das besondere Zusammenwirken eines bestimmten Ausgangsstoffes (des Ν,Ν'-Dihydroxyäthylpiperazins) mit
dem dazu passenden Katalysator (AbO1). Von den besonderen Schwierigkeiten, welche die vollständige
Abtrennung des Piperazins vom 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan macht, legen zahlreiche Arbeiten und
Erfindungen, die nur die Aufarbeitung betreffen und zum Teil aufwendige Trennoperation vorschlagen,
Zeugnis ab. Es wird hierbei auf die US-Palentschriftcn
29 79 506, 29 50 282, 31 20 525 und 30 45 018 sowie die
deutsche Patentschrift 12 19 491 und die britische Patentschrift 9 02 073 verwiesen.
Als Katalysator für das erfindungsgernäße Verfahren
dient Aluminiumoxid in einer seiner Modifikationen, das gegebenenfalls mit geeigneten Metalloxiden modifiziert
sein kann. Als besonders wirksam erwies sich synthetisches y-Aluminiumoxid in handelsüblicher Formulierung.
Auch α.-, ß- oder ε-Aluminiumoxid sind geeignet;
die Wirkung bleibt erhalten, wenn man mit geeigneten Zusätzen in untergeordneten Mengen (z. B. 5 bis 10%),
wie Thoriumo:;'d, Chromoxid oder Vanadiumoxid, versehene Aluminiumoxide wählt.
Die Umsetzung wird in der Gasphase bei normalem, vermindertem oder leicht erhöhtem Druck durchgeführt.
Besonders vorteilhaft ist die Einstellung eines Druckes von etwas unter Atmosphärendruck, weil
dadurch die Verdampfung des Piperazinderivates erleichtert wird. Der Katalysator soll nicht mit flüssigem.
Dihydroxyäthylpiperazin in Berührung kommen, um das Ansetzen von Rückständen zu vermeiden. Dihydroxyäthylpiperazin
verdampft z. B. je nach den Druckbedingungen zwischen 250 und 450°C, was ;.. B. in einer der
Katalysatorfüllung vorgeschalteten Zone im Reaktionsbereich geschehen kann. Der Katalysator kann dabei
fest angeordnet sein oder ein Wirbelbett bilden.
Die Reaktionstemperatur beträgt im allgemeinen 200 bis 5500C, bevorzugt sind 300 bis 450"C; der Zulauf von
Dihydroxyäthylpiperazin wird zweckmäßig so gewählt, daß die Katalysatorbelastung einen Wert von etwa 0,2
bis 5 (g Ausgingsmaterial pro g Katalysator und Stunde)
annimmt. Der Katalysator kann längere Zeit benutzt werden und wird gelegentlich im Heißluftstrom wieder
regeneriert.
Zur Demonstration der Erfindung im Labormaßstab kann die in der Abbildung schematisch dargestellte
Apparatur verwendet werden: Der Reaktor (1) ist ein elektrisch beheizbares Quarzrohr von 80 cm Länge und
40 mm Innendurchmesser, dessen obere Hälfte (Verdampferteil) mit 10-mm-Keramikringen und dessen
untere Hälfte (Reaktionsteil) mit Katalysator gefüllt ist. Die Temperatur in der Kolonne kann mittels eines in
deren Längsachse verschiebbarer! Thermoelements (2) gemessen werden. Der Kopf der Kolonne trägt einen
ebenfalls beheizbaren Tropftricher (3) für das Dihydroxyäthylpiperazin. Zur Kondensation des austretenden
heißen Gasgemisches ist das untere Ende des Ofens mit einem gekühlten Kolben (4) verbunden, dem
ein Rückflußkühler (5) aufgesetzt ist. Um leicht flüchtige Anteile aus dem Gasstrom abzuscheiden, schließen sich
noch zwei mit Trockeneis-Aceton gekühlte Kühlfallen an.
Als Katalysator für den folgenden Versuch wird ^-Aluminiumoxid in Form von 4-mm-Strängen verwendet.
Es werden im Verlauf von zwei Stunden bei einer Innentemperatur von 350°C und einem Druck von
400 mbar 696 g Dihydroxyäthylpiperazin umgesetzt. Nach Beendigung des Zulaufs wird mit 50 ml destilliertem
Wasser nachgespült. Im Auffangkolben befinden sich 675 g Kondensat, bestehend aus einer gefärbten,
wäßrigen Phase und einem festen Bodenkörper. Die Kühlfallen enthalten weitere 41 g Kondensat. Die
~> gaschromatographische Analyse der vereinigten Kondensate
ergibt einen 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan-Gehalt von 35 Gewichtsprozent, entsprechend einer
Ausbeute von 56,1%. Gaschromatographisch werden
Mono- und Dihydroxyäthylpiperazin sowie Pipcrazin
ι» selbst im Reaktionsaustrag nicht gefunden, d.h. der
Umsatz ist demnach vollständig.
Man unterwirft das Rohprodukt einer fraktionierten Destillation, fängt die bei 150 bis 2000C übergehende
Fraktion auf und kristallisiert aus einem mit 1,4-Diazabi-
r> cyclo[2,2,2< octan gesättigten Aceton um. Man erhält 238 g Produkt, entsprechend 53,1% der Theorie, mit
einem Schmelzpunkt von 157° C.
Es wird die in Beispiel 1 beschriebene Apparatur benutzt. Die zur Hälfte mit 4-mm-Strängen von
«Aluminiumoxid gefüllte Kolonne wird im Verlauf von zv ei Stunden bei einer lnner'.emperatur von 400°C und
2) gewöhnlichem Druck mit 348 g Dihydroxyäthylpiperazin
beschickt. Nach Beendigung des Zulaufs wird mil 50 ml destilliertem Wasser nachgespült. Man erhält
367 g Kondensat, die Kühlfallen enthalten weitere 10 g. Die gaschromatographische Analyse der vereinigten
κι Kondensate ergibt einen Anteil von 30,2 Gewichtsprozent
1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan im Rohprodukt, entsprechend einer Ausbeute von 50,9% der Theorie.
Verbindungen mit P-perazinstruktur sind nach der gaschromatographischen Analyse im Reakticnsprodukt
π nicht enthalten.
Die vereinigten Kondensate werden bei atmosphärischem Druck bis zu eine·- Sumpftemperatur von 165° C
entwässert. Bei der ebenfalls unter atmosphärischem Druck durchgeführten fraktionierten Destillation erhält
■tu man 105,3 g (47%) reines 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan vom Siedepunkt 171 bis 173" C und vom Schmelzpunkt
156 bis 157° C.
r> Die im Beispiel 1 beschriebene Apparatur wird zur
Hälfte mit 4-mm-Strängen eines Kontakts gefüllt, der aus α-Aluminiumoxid besteht und mit 10% Thoriumdioxid
modifiziert ist. Im Verlauf von zwei Stunden werden bui einer Innentemperatur von 400°C und
Ίο einem Druck von 400 mbar 348 g Dihydroxyäthylpiperazin
umgesetzt. Nach Beendigung des Zulaufs wird mit 50 ml destilliertem Wasser nachgespült. Man erhält
390 g Kondensat, die Kühlfallen enthalten weitere 5 g. Nach gaschromatographischer Analyse der vereinigten
V) Kondensate beträgt die Rohausbeute 46% der Theorie.
Es sind keine Verbindungen mit Piperazinstruktur mehr nachzuweisen (vollständiger Umsatz). Das Rohprodukt
wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, gereinigt. Die Ausbeute an Reinprodukt beträgt 90 g (40,2% der
h<> Theorie). Die erhaltenen weißen Kristalle haben einen
Schmelzpunkt von 158°C.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch;Verfahren zur Herstellung von 1,4-Diazabicyclo[2,2,2]octan durch Abspaltung von Glykol aus N1N' Dihydroxyäthylpiperazin unter Ringschluß in der Gasphase an einem festen Aluminiumoxyd enthaltenden Katalysator, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator reines oder mit Metalloxiden modifiziertes Aluminiumoxyd verwendet.
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