DE2441529A1 - Verfahren und vorrichtung zur ueberwachung einer heizanlage - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur ueberwachung einer heizanlageInfo
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Description
r etentao welt
Dipl.-Ing. Walter Jackisch
7 Stuttgart N. MenzebtraSe 40
G. Bauknecht · 2441529
Gesellschaft mit beschränkter
Haftung,
Elektrotechnische Fabriken A.34- 338 -am
7ooo Stuttgart 1 29. Aug. 1974 ■
Heidenklinge 22
Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung einer Heizanlage
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Überwachung von Störungen der Aufladesteuerung einer ein oder mehrere Speicherheizgeräte umfassenden Heizanlage,
bei welcher die Speicherheizgeräte von einem gemeinsamen
Steuergerät mittels einer elektrischen Steuergröße, insbesondere einer elektrischen Steuerspannung gesteuert werden,
die mindestens eine von der Außentemperatur abhängige Witterungskomponente und zum Teil eine sich abhängig von der
Uhrzeitiändernde Zeitkomponente aufweist.:
Es sind zahlreiche Speicherheizanlagen bekannt, beispielsweise aus der DT-PS 1 7&5 984 der Anmelderin, bei welchen
die gesamte Anlage in Abhängigkeit von der Außentemperatur und von der Zeit geregelt wird und dieser Zentralregelung
eine von den jeweiligen Verhältnissen am einzelnen Speicherheizkörper abhängige Individualregelung überlagert ist.
Bei der Aufladesteuerung für ein oder mehrere an ein gemeinsames
Steuergerät angeschlossene Nacht strosi-Spe icherheizgeräte besteht die Gefahr, daß in den Verbindun~sleitungen
von einem Witterungs-Fühler und vom' Zeitglied zum Zentralsteuergerät Unterbrechungen oder Kurzschlüsse ebenso
auftreten können, wie in den vom gemeinsamen 'oentral·-
steuergerät zu den einzelnen Speicherheizgeräten und deren
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Aufladeregler, welche die jeweilige Restwärme erfassen und
nach Maßgabe der Witterungskomponente und gegebenenfalls der Zeitkomponente und der geweiligen Restwärme den Beginn des
Aufladevorgangs steuern. Bei den seither "bekannt gewordenen Speicherheizanlagen wurden von allen Herstellern die zugehörigen
Geräte derart ausgelegt, daß im Falle einer Störung der oben bezeichneten Art nach Möglichkeit Vollauf!adung der
Speicherheizgeräte erfblgt (positives Störverhalten). Neuerdings
sind jedoch bei den Elektrizitäts-Versorgungs-Unternehmungen
Bestrebungen ingang gekommen,·die durch positives Störverhalten und demzufolge durch Änderung der Auflade-Charakteristik
entstehenden, unerwünschten starken Lastspitzen zu vermeiden. Man möchte deshalb die Aufladesteuerung
so auslegen, daß sie im Störungsfalle keine .Aufladung bewirkt (negatives Störvex'halten).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Überwachung der für sämtliche Speicherheizgeräte vorgesehenen Zentralsteuergeräte
wie auch der nur für einzelne Gruppen von Speicherheizgeräten zuständigen Gruppeusteuergerate, deren
Verdrahtung und gegebenenfalls die Eingänge der Aufladeregler
der einzelnen Speicherheizgeräte auf Fehlverhalten
und Fehlinstallation zu ermöglichen. Hierzu ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art vorgesehen, daß die
Steuergröße, die vorzugsweise als Steuerspannung ausgebildet ist, einem Überwachungsgerät zugeführt wird, das wenigstens
einen Schwellwertschalter enthält, der dann anspricht, wenn die Steuergröße eine der Grenzen ihres voreingestellten,
bei ungestörtem Betrieb gültigen Arbeitsbereich/verläßt. Bei einem derartigen Verfahren kann der Steuergröße zusätzlich
zur witterungsabhängigen Komponente nnd zur zeitabhängigen
Komponente noch eine dritte, Vorzugspreise von.
der Höhe- der Hetzsparmung und/oder der Höhe der lietzbelastung
abhängige Komponente beigefügt verden. Das erxindurLgsgemäße
Verfahren kann so ausgestaltet sein,
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daß beim Ansprechen des Schwellwertschalters auf Erniedrigung der
Aufladung umgeschaltet, insbesondere ein dem oder den Speicherheizgeräten vorgeschaltetes Ladeschütz geöffnet wird. Wahlweise
kann das erfindungsgemäße Verfahren auch derart ausgeübt werden, daß beim Ansprechen des Schwellwertschalters auf Erhöhung
der Aufladeleistung, insbesondere auf Vollaufladung umgeschaltet
wird. Das überwachungsgerät kann zusätzlich zur Steuergröße z.B. Steuerspannung oder Steuerstrom noch von einer
weiteren Größe direkt über einen v/eiteren Eingang beeinflußt werden, dermaßen, daß eine Erhöhung der Aufladung gegebenenfalls
bis zur Vollaufladung oder eine Erniedrigung der Aufladung bis zur vollständigen Unterdrückung erreicht wird. Diese, zusätzliche
Steuergröße kann vorzugsweise von der Höhe der Netzspannung und/oder der Höhe der Netzbelastung abhängig sein.
Diese zusätzliche Steuergröße kann auch den oder die eingebauten Schwellviertschalter dermaßen beeinflussen, daß die Grenzen
der vorher eingestellten Arbeitsbereiche nach oben oder unten verschoben werden. Dieser zusätzliche oteuergrößeneingang ist
dann sinnvoll, wenn die von dem Zentralsteuergerät dem Aufladeregler
zugeführte Steuergröße nicht eine von der Netzspannung und/oder der Höhe der Netzbelastung abhängige Komponente enthält.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen seJn,
daß mit dem Schwellwertschalter eine Signaleinrichtung, insbesondere eine Signallampe oder ein Summer für Anzeige des
eingetretenen Störungsfalles eingeschaltet wird. Die Erfindung bietet ferner die Möglichkeit ,in einem Störungsfalle auf Notbetrieb
umzuschalten, und zwar in der Weise, daß bei Notbetrieb
nur in der ersten Nacht nach dem Auftreten einer Störung noch eine Aufladung erfolgt, danach jedoch eine selbsttätige Aufladung
unterdrückt wird. Der Notbetrieb kann ferner in der Weise erfolgen, daß eine Aufladung nach der ersten Nacht .jeweils
nur für eine weitere Nacht durch zusätzliche Maßnahmen, zum Beispiel durch Drücken eines Stellglieder- eingeleitet
wird.
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_ /J. —
Bei einer Speicherheizanlage mit einer nach der Erfindung durchführbaren Überwachung, die mit einem Steuergerät und
mit einem oder mehreren Speicherheizgeräten ausgerüstet ist, kann zweckmäßigerweise vorgesehen sein, daß außer der
Steuergröße, welche die witterungsabhängige oder zeit- und witterungsabhängige Komponente enthält, eine weitere davon
unabhängige und separate Steuergröße dem Überwachungs^rät
zugeführt wird, die vorzugsweise von der Netzspannung und/ oder von der Höhe der Wetzbelastung abhängig ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die dem überwachungsgerät zugeführte zweite Steuergröße
den oder die eingebauten Schwellwertschalter dermaßen beeinflußt, daß dis Grenzen der vorher eingestellten Arbeitsbereiche
nach unten oder nach oben verschoben werden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand mehrerer in der Zeichnung
in Blockschaltbildern wiedergegebenen Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
• Fig. 1 eine Speicherheizarilage mit mehreren Speicherheizgeräten,
die gruppenweise zusammengefaßt und an jeweils ein Überwachungsgerät angeschlossen
sind, .
Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem Blockschaltbild nach Pig,. 1 mit einem von dem Zentralüberwachungsgerät
gesteuerten Starkstromschütz, an welches mehrere von ihrem zugehörigen Gruppen-Überwachungsgerät
gesteuerte Starkstromschätze angeschlossen sind,
Pig.3 ein Zeitschaltbild für die Änderung der dort als
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Steuergröße vorgeseneiien Sttüer'i§Inhuni HaSi^ die'
eine konstante Gruhd^pähhün^skoäpöfiinVe enthält\
Fig. 4- ein abgewandeltes Äusfünfungsbeisjpiei tSit einem
zentralen Überwächuhgsgerät \ in w'llShem ill Steüergroßen
die in einer zentralen Steliirleiiiirig
ßehden Strdmköikpönenten diltien|
Fig: 5 ein weiteres, abgewandelte's
in welchem das zentrale Üßerwäcniiügsgerat fiit
einem zentralen Steuergerät zusämmerigebäirO iiüä
integriert ist,
Fig. 6 ein weiteres abgewandeltes iluiführlingsbeiöpieij in
viel chem dem Überwächungögifät ättßer vöfi ditä Zöniirälsteuergerät
gelieferten Steuergröße' riöbh eine xiieiterl
Steuergröße direkt zugefühft wird^ die' w'eitefi infbr-•
mationen für die Aufladung enthält wie beisp'ielsvjeise
Informatiotien über dil iie'tzlpänüliilg tiiid/dder
Netzbelastung; und
Fig. 7 ein Schaltbild für eine "BeispielsiYJSigä &uifütirürigiform
eines Überwachungsgefateii weiches zwei Schwellwertschalter
und ein Relais mit entsprechenden itusgängskotitaktbn
enthält.
In der Speicherheizanläge nach Fig; Λ sind vier im einzelnen
nicht mehr dargestellte Sp'eicherheiägefäte vdrgeSehenj welche
individuell je nach ihrer Restwärme während 'der Niedrig'tarifzeit
(NT) an ein Starkstromnetz mit Hilfe eines der vier, jeweils
einem Speicherheizgerät zugeordneten ilufladeregier 11,
Ϊ2, 13 und Ή angeschlossen v.'efden fconneäs -
Inspected
Die beiden Aufläderegler 11 und 12 und ihre zugehörigen Sp'eich'erheizgeräte
sind zu einer ersten Gruppe züöämmehgöfaßi und
werden über ein erstes Gruppensteuergerät 15 von einem 2intralsteuergerät
19 in Abhängigkeit von der Äüßentemperättif
und vom Zeitglied 21 derart gesteuert, daß sich bei einer
geförderten Eückwärtssteuerung der Beginn der Aufladung
auf einen umso später nach 22 Uhr liegendem Zeitpunkt verschiebt*
je höher die Außentemperatur ist und je größer die
Restwärme im zugehörigen Speicherheizgerät liegt. In gleicher Weise sind die beiden zur zweiten Gruppe gehörenden Aufladeregler
13 und 14 an die Ausgangsspannung des zweiten Gruppensteuergeräts
16 angeschlossen. Zur Überwachung der Ausgangs-Stetierspannung des ersten Gruppensteuergeräts 15 ist ein
erstes Gruppen-Überwachungsgerät 17 vorgesehen, wahre'rid am
zweiter! Gruppensteuergerät 16 ein zweites Überwachungsgerät
18 liegt. Beide Gruppensteuergeräte liegen am Ausgang des Zenträlsteuergeräts 19>
dessen als Steuerspännüng U^m für"
die Grüppensteüergeräte 15 und 16 dienende Ausgangsspännüng
in der seither üblichen V/eise zwei Spannungskomporienten enthält, von denen die erste durch einen Witberungs-Fühlsr 2o
und die zweite durch eine ,mit fortschreitender Uhr zeit;·
kleiner werdende Gleichspannungskomponente erzeugt; .wird, die
durch das Zeitglied 21 eingestellt wird. Die an den Ausgangsklemmen Z1 und Z2 abgenommene Steuerspannung ϋσφ ist
einem Zentral-Überwachungsgerät 22 zugeführt. Dieses Überwachungsgerät enthält ebenso wie die beiden an die Gruppensteuergeräte
15 und 16 angeschlossenen Gruppenüberwachungsgeräte
17 und 18 einen im einzelnen nicht näher dargestellten Schwellwertschalter. Jeder der Schwellwertschalter enthält
einen der drei Schaltarme 24, bzw. 25,26. Diese Schaltarme
sind jeweils in eine IPreigabeleit.ung 28 eingefügt. Die
IPreigabeieitung wird bei Beginn der ITi edrigtärif zeit unter
Spannung gesetzt. Der Schalterm 24 des Zentral-überwachungsgeräts
22 liegt mit einem Zentralschütz 31 in Reihe, dessen
Schaltkontakte im Z-uge einer Starkstromleitung 3o liegen
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und dann geöffnet werden, wenn infolge eines Fehlers im Witterungs-Fühler 2o, im Zeitglied 21, im Zentralsteuergerät
19 oder einer der Steuerleitungen 32 (infolge Unterbrechung
oder Kurzschluß) die Steuerspannung nicht innerhalb
eines vorgegebenen Arbeitsbereiches nach Fig. 3 liegt. Hierzu ist zu der sich aus der temperaturabhängigen
vom Witterungs-Fühler 2o gelieferten Spannungskomponente und der zeitabhängigen, vom Zeitglied 21 gelieferten Zeitkomponente noch eine Grundspannung addiert, welche von diesen beiden Steuergrößen unabhängig ist, jedoch beispielsweise von
der Höhe der Spannung in den Starkstromleitungen J>o und/oder
deren Belastung abhängig sein kann. - :
Der Schaltarm 25 des Gruppenüberwachungsgeräts 17
liegt mit einem ersten Gruppenschütz 33 in Reihe, dessen Schaltkontakte
in geschlossenem Zustand die zu den Aufladereglern und 12 gehörenden Speicherheizgeräte während, der NT-Zeit mit
Starkstrom versorgen. In gleicher Weise ist der Schaltarm 26 des zweiten Gruppenüberwachungsgeräts 18 an ein
zweites Gruppenschütz 34 angeschlossen, welches zu den Speicherheizgeräten
der Aufladeregler 13 und 14 führt. Die beiden Gruppenschütze 33 und 34 arbeiten parallel zueinander, wie
Fig. 2 erkennen läßt, und liegen in Reihe zu den Schaltkontakten des Zentralschützes 31·
Während bei der Aufladesteuerung.nach Fig. 1 und 2 die zu überwachende
Steuergröße in form einer Steuerspannung verwendet wird, ist bei dea nur ausschnittsweise wiedergegebenen Ausführungsbeispiel
nach Fig. 4 als zu überwachende Größe der jeweils in den Steuerleicungen 32 fließende Steuerstrom I™
verwendet. Der vom Witterungs-Fühler 2o gelieferten,
witterungsabhängigen Strocikomponente ist hier eine vom Zeitglied
21 bestimmte, mit fortschreitender Uhrzeit beispielsweise kleiner werdende Stromkomponente und außerdem eine von
• * 8 -
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diesen beiden unabhängige dritte Gleichstromkomponente überlagert.
Wenn die Summe dieser Stromkomponenten einen vorgegebenen unteren Schwellwert unterschreitet oder einen oberen
Grenzwert überschreitet, spricht das überwachungsgerät 36 an, wobei dessen Schalter 37 öffnet und das nachgeordnete Zentralsnhütz
38 abfällt und dabei die Zufuhr von Nachtstrom zu den
Speicherheizgeräten zentral unterbricht;.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten abgewandelten Ausführungsbeispiel
ist ein zentrales überwachungsgerät 39 5 das entweder wie das Überwachungsgerät 22 die Steuerspannung XJam oder v.-ie
das Überwachungsgerät 36 den Steuerstrom IgT zu überwachen
hat, mit dem Zentralsteuergerät 19 baulich vereinigt. Hierdurch ergibt sich eii>
geringerer Raumbedarf und die gleiche Schutzwirkung wie bei einer Ausführung in separatem Gehäuse.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 bis 5 ist vorgesehen, daß die Überwachungsgeräte 17» 13, 22 bzw. 36
und 39 bei der kleinsten auftretenden Störung im Steuersystem die gesamte Anlage auf negatives Störverhalten umschalten, weil
sie dann die Verbindung der Starkstromleitung Jo zu den Aufladereglern
11 bis 14 und deren zugehörige Speicherheizgeräte durch
öffnen der Kontakte der Schütze 31, 33, 34, 38 und 4o unterbrechen.
Dann ist im Störungsfalle keine Aufladung der Speicherheizgeräte
möglich. Mt den Überwachungsgeräten können jedoch wahlweise oder alternativ weitere Funktionen ausgelöst
werden, beispielsweise eine Vollaufladung bei positivem Störverhalten, eine Auslösung eines Warnsignals, zum Beispiel
einer Lampe oder eines Summers, ferner ein . Notbetrieb der Speicherheizgeräte in der eingangs beschriebenen Weise.
In Fig. 6 ist der Witterungsfühler 2o, das Zentralsteuergerät 19 und das Zeitglied 21 zusammen mit der Steuor]_pj_-j-uno.
32 und dem gemeinsamen überwachungsgerät 22 dargestellt.
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Dem Überwachungsgerät w\rd über weitere Klemmen eine Zusatzinformation
über die Netzspannung und/oder die Netzbelastüng eingegeben. Dies kann beispielsweise über eine von der öltemperatur
des Ortstransformators abhängige Größe erfolgen. Es kann auch eine von Stromwandlern abhängige Führungsgröße
diesem zweiten Eingang des Überwachungsgeräts 22 zugeführt werden. Das Überwachungsgerät 22 besitzt somit mindestens
zwei Eingänge, von denen der erste Eingang vom Zentralsteuergerät 19 geführt wird und der zweite und gegebenenfalls
weitere zusätzliche Eingänge durch zusätzliche Informationen für die Aufladung beeinflußt werden können.
Das in Pig. 7 beispielsweise dargestellte Überwachungsgerät
besteht aus zwei Sctwellwertschaltern und weist einen gemeinsamen
Eingang Zl auf, der über einen hochohmigen Widerstand R3 dem ersten Schviellwertschalter zugeführt wird,
welcher aus den Transistoren Tl und T2 mit den Widerstandsund Diodenkombinationen Rl, R2, Dl und R4, R5 und 'Ro besteht.
Der zweite Schwellwertschalter umfaßt den Operationsverstärker OPl und die Uiderstands-Dioden-Kornbination Rl, R2,
Dl und den an den nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers
angeschlossenen Abgriff des Potentiometers Pl sowie die mit diesem in Reihe geschalteten Widerstände
RIO, R9 und R8, von denen der Widerstand RIO an die gemeinsame,
aus einem Transformator Tr und einer Diode D4 gespeiste
Plusleitung 50 angeschlossen ist, wohingegen der Widerstand
R8 an der gemeinsamen Minusleitung 51 liegt. Die
Widerstände R 4 und R 10 des ersten und zweiten Schwellwertschalters dienen der Mitkopplung und führen zu einem
schlagartigen Durchschalten der Schwellwertschalter.
Der erste Schwellwertschalter kann ebenso wie der oben beschriebene zweite Schwellwertschalter als Operationsverstärker
ausgebildet und wie· der zweite Operationsverstärker diskret aufgebaut sein. Ebenso ist es
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denkbar, daß beide Schwellwertschalter diskret oder in Form
von Operationsverstärkern aufgebaut sind- Einer der beiden Schwellwertschalter dient der Festlegung der ersten Grenze
des gültigen Arbeitsbereiches, wohingegen der andere die zweite Grenze des Arbeitsbereiches bestimmt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfaßt die erste Brücke einen ersten Brückenzweig R1, R2, D1 und einen zvjeiten
Brückenzweig Rio, R9, P1 und R8 und dient zur Festlegung
des unteren Grenzwertes des vorgesehenen Arbeitsbereiches. Die zweite Brücke umfaßt einen ersten Zweig R1, R2 und
D1 sowie einen zweiten Brückenzweig R4-, R5, R6 und dient
zur Festlegung des oberen Grenzwertes des Arbeitsbereiches.
Beide Brücken haben einen gemeinsamen Spannungsteiler, der aus R1, R2 und D1 besteht. Die eingefügte Diode D1 dient
dazu, den Temperaturgang der Zener-Diode D3 der Netzspannungsversorgung
durch entsprechende Auslegung der V/iderstände . R1 und R2 zu kompensieren und die Schaltung unabhängig von
Umgebungstemperaturschwankungen zu machen.
Wenn der vorgegebene Arbeitsbereich verlassen wird, fällt das Relais ReI ab und unterbricht beispielsweise die Stromzufuhr
zu dem Ladeschütz des Speichergerätes, welches jetzt
an den Relaiskontakt r1 angeschlossen ist. Das Relais schaltet in abgefallenem Zustand auf den Ruhekontakt r2 um, an
welchem eine nicht dargestellte Signaleinrichtung zur Abgabe einer Störmeldung angeschlossen ist.
Die beschriebene. Schaltung arbeitet eigensicher, das heißt, daß bei den häufigsten Fehlerquellen, \i±e Ausfall des Transformators
Tr, der Stromversorgung, des Relais ReI und ähnlichem ein Abfallen des Relais ReI erreicht wird, und damit
in der V/eise eine Störmeldung erfolgt.
- 11 -
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Die Stromversorgung des Überwachungsgerätes, bestehend
aus dem Transformator Tr, der Diode D4, dem Kondensator C2 '
und gegebenenfalls dem Widerstand RIl mit der Stabilisierungsdiode
D3 (Zener-Diode),, kann als integriertes
Netzteil, wie in Fig. 7 dargestellt, Bestandteil des Überwachungsgerätes
sein.
Der zwischen Basis und Kollektor des Transistors T2.
angebrachte Kondensator Cl dient zur Störspannungsunterdrückung. Die als Kippstufe angeordnete Schaltung des
Kondensators Cl und des Transistors T2 hat die Aufgabe,
über den Kollektorwiderstand R- 7 den als Schmitt-Trigger
arbeitenden Operationsverstärker 0P3 zu beeinflussen. Die an die Leitung 50 in Sperr^ichtung angeschlossene
Diode D2 dient als Freilaufdiode für den Ausgang des
Operationsverstärkers OPl.
Es kann auch eine vom Netz unabhängige Batterie als
Stromversorgung für das Überwachungsgerät verwendet werden. Ferner ist eine Ausführung denkbar, die als
Stromversorgung des Überwachungsgerätes die Grundspannung der vom Zentralsteuergerät abgegebenen Steuerspannung
verwendet. Hier ist es auch, möglich, die Grundspannung
des zentralen Steuergerätes zur Stromversorgung des bzw. der Aufladeregler zu verwenden.
- 12 - (Ansprüche)
609811/0401
Claims (1)
- Dfpl.-!ng. Wolfw JaddMhStuttgart N, Meraetitrae· 40 - 12 - 24^1529G. Bauknecht /' A 34 388 -am Gesellschaft mit beschränkterHaftung 29 Αυα 1974Elektrotechnische Fabriken *'ANSPRÜCHE :Verfahren zur Üterwachung von Störungen der Aufladesteuerung einer ein oder mehrere Speicherheizgeräte umfassenden Heizanlage, bei welcher ein oder mehrere Speicherheizgeräte von einem gemeinsamen Steuergerät mittels einer elektrischen Steuergröße gesteuert werden, die mindestens eine von der Außentemperatur witterungeabhängige Komponente enthält und zusätzliche Komponente wie z.B. Uhrzeit, Netzspannung, Netzbelastung, Trafoöltemperatur enthalten kann, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuergröi3e einem -Überwachungsgerät zugeführt wird, das wenigstens einen Schwellwertschalter enthält, der dann anspricht, x^enn die Steuergröße eine der Grenzen ihres voreingestellten Arbeitsbereiches verläßt.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gek4ennzeichnet, daß außer der die witterungsabhängige oder die zeit- und witterungsabhängige Komponente enthaltenden Steuergröße eine weitere, davon unabhängige und separate Steuergröße dem Überwachungsgerät zugeführt wird, die vorzugsweise von der Netzspannung und/oder der Höhe der Netzbelastung abhängig ist.- 13 -6Ö5Ö1 1/04813. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η zeichnet, daß als Komponenten der Steuergröße Gleichspannungen oder Gleichströme verwendet werden. - '4. ' Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurchgekenn z_eichnet , daß beim Ansprechen des Schwellwertschalters auf Erniedrigung der Aufladung umgeschaltet, insbesondere ein dem oder den Speicherheizgeräten vorgeschaltetes Ladeschütz nicht erregt wird.5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß beim Ansprechen des Schwellwertschalters auf Erhöhung der Aufladeleistung, insbesondere auf Vollaufladung-umgeschaltet wird.6. Verfahren nach Anspruch 4- oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß mit dem Schwellviertschalter eine Signaleinrichtung, insbesondere eine Lampe oder ein Summer zur Anzeige einer eingetretenen Störung eingeschaltet wird..?♦ Verfahren nach Anspruch· 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schwellwertschalter auf ITotbetrieb umgeschaltet vjird. .8. Verfahren nach Anspruch 7i dadurch g e k ennzeichn e t , daß bei Notbetrieb nur in der ersten ITacht nach dem Auftreten einer Störung noch eine Aufladung erfolgt, danach jedoch eine selbsttätige-Aufladung unterdrückt wird.9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η -zeichnet , daß eine Aufladung nach der1, ersten Nacht jeweils nur für eine weitere Nacht durch zusätzliche Maßnahmen, insbesondere durch Betätigen.609 811/0481eines Stellgliedes eingeleitet wird.10. Verfahren nach Anspruch 2 oder "einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß die zweite, dem Überwachungsgerät zugeführte Steuergröße den oder die eingebauten Schwellwertschalter derart beeinflußt, daß die Grenzen des vorher eingestellten Arbeitsbereiches nach oben oder unten verschoben werden.11. Speicherheizanlage mit einer im Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 1o durchführbaren Überwachung, dadurch gekennzeichnet, daß das überwachungsgerät einen Operationsverstärker (OPi) enthält, an dessen Ausgang ein Relais (Eel) angeschlossen ist, welches nur in erregtem Zustand die Stromzufuhr zu einem Ladeschütz eines Speicherheizgerätes ermöglicht.12. Speicherheizanlage nach Anspruch 11, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Wicklung des Relais (ReI). in Reihe mit einem Widerstand (Rio) an eine Stromversorgungsleitung (5o) angeschlossen ist und daß zwischen der Wicklung und dem Widerstand ein RückführungBwiderstand (R9) abzweigt, mit.welchem ein mit seinem Abgriff an den nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers (0P1) angeschlossenes Potentiometer P1 verbunden is 1^, das mit der anderen Stromversorgungsleitung (51) verbunden ist.13. Speicherheizanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß mit einer Steuerleitung (Z1) - vorzugsweise über einen Schutzwiderstand (R3) der invertierende Eingang (Minus - Eingang) des Operationsverstärkers (OPI) verbunden ist.- 15 -663811/048114. Speicherheizanlage nach Anspruch -1J>, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem invertierenden Eingang (Minus-Eingang) des Operationsverstärkers (OPl) -die Basis eines Transistors (Tl) verbunden ist, der' mit seinem Emitter an dem Verbindungspunkt zweier Widerstände (R5, R6) angeschlossen ist, die zusammen mit einem weiteren Widerstand (R4) einen zwischen den beiden Stromversorgungsleitungen (50, 51) liegenden Spannungsteiler bilden,und daß mit dem Kollektor des Transistors (Tl) die Basis eines zweiten Transistors (T2) verbunden ist, der mit seinem Emitter an den zweiten Abgriff des Spannungsteilers (R4, R5,. Ro) angeschlossen ist und an seinem Kollektor - vorzugsweise über einen Vorwiderstand (R7) - mit einem an die zweite Betriebsstromleitung (51) angeschlossenen Widerstand (r8) und dem mit diesem in Reihe liegenden Potentiometer (Pl) verbunden ist.15· Speicherheizanlage nach Anspruch 14, dadurch ge- , kennzeichnet, daß die Basis - Kollektor-Strecke des zweiten Transistors (T2) durch einen Kondensator (Cl) überbrückt ist.16. Speicherheizanlage nach einem der Ansprüche 11 bis mit mehreren Überwachungsgeräten, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Überwachungsgerät ein eigenes Netzteil mit einem Gleichrichter (P4) und einem Glättungs-Kondensacor (C2) sowie vorzugsweise einer Stabilisierungsstufe enthält, die aus einem Widerstand (RIl) in Reihe mit einer Zener-Diode besteht. '603811/0481Leerseite
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1975
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