DE2440555A1 - Hydraulischer steuerkreis - Google Patents
Hydraulischer steuerkreisInfo
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- F15B11/00—Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
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Description
Hamburg, den 16. August 1974 163974 ..1216 3AB
Priorität: 4. September 1973, U.S.A Pat.Anm.Nr. 394 192
Anmelder;
Caterpillar Tractor Co.
Peoria, 111., U.S.A.
Peoria, 111., U.S.A.
Hydraulischer Steuerkreis
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen Steuerkreis, in welchem ziuei hydraulische Arbeitszylinder
im Gleichgang durch ziuei Steuerventile betätigt
ujerden. Die Erfindung betrifft insbesondere einen vereinfachte"
Anordnung der Ventile, um ihre Zusammenschaltung mit den beiden Arbeitszylindern zu erleichtern.
-2-
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Hydraulische Arbeitszylinder werden beispielsweise zur
Bf3tätigung verschiedener Werkzeuge zur Werkstoff bearbeitung oder Erdbewegung oder dergleichen gewöhnlich paarweise
eingesetzt. In solchen Anordnungen erfolgen die Arbeitabewegungen,
also das Einziehen und Ausfahren der Arbeitszylinder im Gleichklang, Für andere Anuiendungsfälle jedoch,
in ujelchan beispielsweise zwei hydraulische Arbeitszylinder
zur Steuerung eingesetzt werden, können sie sowohl im Gleichklang als auch einander entgegengesetzt arbeiten,
und es kann beispielsweise ein Arbeitszylinder eingezogen und der andere gleichzeitig ausgefahren werden.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden insbesondere in Verbindung mit einem Anwendungsfall beschrieben, in welchem
die Arbeitszylinder gleichgehend ausgefahren und zurückgezogen werden. Der erfindungsgemäße Steuerkreis
ist jedoch so ausgebildet, daß er auch zur Steuerung von zwei gegeneinander arbeitenden Arbeitszylindern geeignet
ist.
Infolge der hydraulischen Strömungsanforderungen in einer
solchen Anlage ist es auch üblich, ein getrenntes Steuerventil und eine Pumpe für die Regulierung jedes einzelnen
hydraulischen Arbeitszylinders vorzusehen. Ein derartiges System ist beispielsweise durch die US-Patentschrift
509811/0300
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" 3 " ■ 3440555
3 486 418 (Cryder) bekannt geworden»
In solchen Anordnungen können Paare von Steuerventilen parallel zueinander oder als Teil einer Steuerventilreihe
oder Steuerventilbank angeordnet sein. Aufgrund der Anzahl
der gewöhnlich erforderlichen Steuerventile und auch infolge der Größe der Verbindungsschläuchs und anderer Bauteile
sind derartige hydraulische Steuerkreise meist verhältnismäßig kompliziert und schwierig zusammenzubauen·
Die Erfindung bezweckt daher die Schaffung eines hydrau- ·
lischen Steuerkreises mit zwei Steuerventilen zur gleichzeitigen Betätigung eines Paares hydraulischer Arbeitszylinder,
wobei die beiden Steuerventile so angeordnet und ausgebildet sein sollen, daß die Verbindung mit den beiden
hydraulischen Arbeitszylindern erleichtert und vereinfacht wird. !
Die Erfindung bezweckt ferner die Schaffung eines solchen
hydraulischen Steuerkreises, bei welchen getrennte Pumpen mit den Steuerventilen über Einlaßleitungen verbunden sind,
welche über eine Drosselöffnung miteinander in Verbindung
stehen, um sicherzustellen, daß die Zuführung der ArbeitsflUasigkeit
zu den Steuerventilen mit im wesentlichen gleichen Drücken erfolgt.
„4-,
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Ein hydraulischer Steuerkrais u/aist erfinriungsgemäß aina
Dappelsteuerventilanordnung zur Betätigung eines Paares
vorzugsweise gleichgehend betätigter hydraulischer Zylinder der Art auf, daß jedes Steuerventil wahlweise
betätigbax ist, um den Arbeitsdruck auf ein Ende jedes
Arbeitszylinder durchzuschalten, und es sind getrennte Pumpen vorgesehen, um jedem der Steuerventile über Einlaßleitungen,
welche miteinander über eine Drosseläffnung in Verbindung stehen, Druckflüssigkeit zuzuführen. Durch
die Drasselöffnung ist erfindungsgemäß sichergestellt, daß
ausgeglichene Flüssigkeitsdrücke an beiden Steuerventilen
zur Verfügung stehen, während Druckausgleichsleitungan
wirksam mit zugehörigen Teilen der hydraulischen Arbeitszylinder
in Verbindung stehen, um deren gleichgehenden Betrieb sicherzustellen.
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung
und der Zeichnung, in welchen eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen hydraulischen Steuerkreises
beispielsweise erläutert und dargestellt ist.
Dabei zeigen :
Fig. 1 eine teilweise geschnittene, schematische
Darstellung eines erfindungsgernäöen hydraulischen Steuerkceiees mit zwei hydraulischen
Steuerventilen für eine gleichzeitige Betätigung zweier hydraulischer Arbeitszylinder,
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Fig. 2 eina tailu/aisa geschnittene, herausgebrochene
Ansicht zur Veranschaulichung der beiden parallel angeordneten hydraulischen Arbeitszylinder
in Verbindung mit ainer bevorzugten Anordnung der Steuerventils, die zwischen
den Arbeitszylindern liegen, um ihre Verbindung mit diesen zu erleichtern, und
Fig. 3 eine vergrößerte, herausgebrochene Ansicht-
zur deutlicheren Varanschaulichung dar Zugangsleitungen
zur Zusammenschaltung der beiden Steuerventile mit den beiden Arbeitezylindern.
Eins in Fig. 1 gezeigte bevorzugte Ausführung eines erfindungsgamäßan
hydraulischen Steuerkraiaes ist mit 11 bezeichnet
und dient zur gleichzeitigen Betätigung eines Paares hydraulischer Arbeitszylinder 12 und 13. Der Steuerkreis 11
umfaßt im wesentlichen zuisi pilotgBstauarte Steuerventils
14 und 16, uialcha überein mit 17 bezeichnetes Pilotstauerventil
glaichzaitig bzw. gleichgehand betätigbar sind. Dia
Pilotflüsaigkait wird dem Ventil 17 von ainer Pumpe 18 zugeführt, wobei der Druck der Pilotflüsaigkait mittels eines
Überströmventils 19 festgelegt ist.
Pumpen 21 und 22 sind über Leitungen 23 und 24 jeweils mit
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beiden Steuerventilen verbunden. Überströmventile 26 und sind jeweils den beiden Pumpen zugeordnet, um deren Ausgangsrirücke
zu regulieren. Durch diese Anordnung iuird die Arbeitsflüssigkeit für das Ventil 14 im wesentlichen durch
die Pumpe 21 geliefert, während die Arbeitsflüssigkeit für
das Ventil 16 im wesentlichen von der Pumpe 22 geliefert wird. Eine Drosselöffnung 28 verbindet die Einlaßleitungen
23 und 24, um sicherzustellen, daß gleiche Flüssigkeitsdrücke an beide Steuerventile abgegeben werden.
Das Steuerventil 14 hat eine Einlaßöffnung 31 zur Aufnahme
der Flüssigkeit aus der Leitung 23. Die Einlaßöffnung 31
steht über ein Einlaß-Rückschlagventil 33 mit einer ver~ zweigten Förderleitung 32 in Verbindung. Das Ventil 14 weist
ferner zwei mit Abstand an gegenüberliegenden Seiten dsr Laitungsverzweigung 32 liegende AnschluQkammern 34 und
auf, wobei Abflußöffnungen 37 und 38 jeweils den Anschlußöffnungen
benachbart angeordnet sind. Ein Ventilschieber ist verschiebbar in einer Bohrung 41 angeordnet, urn wahlweise
die Verbindung der Anschlußöffnungen 34 und 36 entweder
mit der verzweigten Förderleitung 32 oder den Abflußöffnungen 37 und 38 zu regulieren. Der Vantilschieber 39
ist in einer unter dem Einfluß eines zentrierenden Federmechanismus
42 eingestellten Neutralstellung gezeigt, in
welcher die Verbindung der Anschlußkammern 34 und 36 zur
509811/0300 *"?"
Förderleitung 32 oder den Abflußöffnungen 37 und 38 gesperrt
ist. Ausgleichsventile 43 und 44 stellen eine Verbindung zwischen Anschlußöffnungen 34 und 36 und den
Abflußöffnungen 37 und 38 her, mann immer der Flüssigkeitsdruck
in einer der beiden Anschlußöffnungen kleiner ist als der Flüssigkeitsdruck in den Abflußöffnungen.
Eine solche Anordnung ist an sich bekannt, um Kavitation in dan Arbeitszylindern 12 und 13 zu verhindern.
Das andere Ventil 16 ist entsprechend aufgebaut und weist eine Einlaßöffnung 51 auf, uielche die Leitung 24 mit einer
verzweigten Förderleitung 52 über in Einlaß~Rüekschlagventil
53 verbindet. Auch das Ventil 16 weist Anschlußöffnungen 54 und 56 mit zugaordnetsn Abflußöffnungen 57
und 58 auf. Ein Ventilschieber 59 ist verschiebbar in einer Bohrung 61 angeordnet und steht unter dem Einfluß eines
zentrierenden Federmechanismus 62. Einsatzventile 63 und
sorgen für eine u/ahlu/eise Verbindung der Anschlußöffnungsn
54 und 56 mit den Abflußöffnungen 57 und 58, um Kavitation
in den Arbeitszylindern 12 und 13 zu verhindern. Der Schieber 59 des Steuerventils 16 ist ebenfalls in einer Neutralstellung
unter dem Einfluß der Zentrierfeder 62 dargestellt, so
daß eine Flüssigkeitsverbindung beider Anachlußöffnungen
54 und 56 entweder mit der verzweigten Förderleitung 52 oder den Abflußöffnungen 57 und 58 gesperrt 'ist.
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- β - 2A40555
Die Schieber 39 und 59 der parallelen Steuerventile 14
und 16 sind in Abhängigkeit vom Pilot-Flüssigkeitsdruck, der über verzweigte Pilotlaitungan 66 und 67 an die Ventile
angelegt ist, entgegengesetzt zueinander bstätigbar. Wenn Flüssigkeitsdruck in die verzweigte Leitung 66 eingeführt
wird, wird der Schieber 39 in der Darstellung nach Fig. 1 nach rechts verschoben, um die Anschlußöffnung 34 mit dsr
verzweigten Förderleitung 32 und die Anschlußöffnung 36
mit der Abflußleitung 38 zu verbinden. Der Schieber 59
wird gleichzeitig nach links verschoben, um dia Anschluß-Öffnung
54 mit der Förderleitung 52 und die Anschlußöffnung
56 mit der Abflußöffnung 58 zu verbinden. Dabei ist zu beachten,
daß die unter Druck gesetzten Anschlußöffnungan 34
und 54 über Zuführleitungsn 68 und 69 jeweils mit den Stangenenden
der Arbeitszylinder 12 bzw. 13 verbunden sind. Die Anschlußöffnungen 36 und 56 sind über Zuführleitungen
71 und 72 entsprechend mit den Kopfenden der hydraulischen Arbeitszylinder 13 und 12 verbunden. Wegen der in Fig. 2
und 3 besser erkennbaren überkreuzten Verbindung der Zuführleitungen 69 und 71 werden die Arbeitszylinder 12 und 13
gleichzeitig in Rückzieh-Richtung beaufschlagt. Von den
Kopfenden dar Arbeitszylinder austretende Flüssigkeit kann
durch die Zuführleitungen 71 und 72 abfließen.
Wenn das Pilot-Steuerventil 17 so eingestellt ist, daß eins Druckverbindung über die Leitung 67 besteht, werden die
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-9-
Schieber 39 und 59 jeweils in entgegengesetzter Richtung
verschoben, so daß über die Leitungen 72 und 71 eins Druckflüssigkeitsverbindung zu den Kopfenden der Arbeitszylinder
12 bziu. 13 besteht. Flüssigkeitsdruck kann dann von den Stangenenden der Arbeitszylinder über die Leitungen
68 und 69 austreten.
Diese Anordnung dar beiden Steuerventile 14 und 16 in Verbindung mit der Art der Zusammenschaltung der Ventile mit
den Arbeitszylindarn 12 und 13 erlaubt erfindungsgemäß
eins vereinfachte Anordnung dar Zuführleitungen, die in
Fig. 2 und 3 deutlicher veranschalicht ist. Uiie obsn bereits
betont wurde, sind die Leitungen 69 und 71 übarkreuzt angeordnet, um eine gleichzeitige Ausfahr- und
Rückziehbeuiegung der Arbeitszylinder 12 und 13 zu erreichen.
Für besonders gelagerte Anwendungsfälle kann jedoch auf
die überkreuzta Anordnung verzichtet werden, so daß dann
die Arbeitszylinder 12 und 13 gleichzeitig entgegengesetzt zueinander arbeiten würden.
Durch zusätzliche Merkmale wird bei der vorliegenden Er- ·
findung eine weitere Erleichterung der Verbindung dar
Steuerventile mit den hydraulischen Arbeitszylinder^! erreicht,
während gleichzeitig ausgeglichene Arbeitsdrücke hierfür gewährleistet sind. Beispielsweise wurde oben
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hervorgehoben, daß dia Drosselöffnu-ng 28 im wesentlichen
gleiche Einlaßdrücka für die Steuerventile 14 und 16
sicherstellt. Um die Sicherheit für eine gleiche Druckbeaufschlagung
der hydraulischen Arbeitszylinder 12 und 13 noch weiter zu erhöhen, ist eine Ausgleichslöitung 73
zwischen den Anschlußöffnungen 34 und 54 vorgesehen, während
eina entsprechende Ausgleichslöitung 74 die Anschlußöffnungen
36 und 56 verbindet. Diese Leitungen gewährleisten eine gleiche Druckbeaufschlagung der Kopfenden bzw, der
Stangenenden der beiden Arbeitszylinder 12 und 13.
Außerdem ist ein gemeinsamer Abfluöverteiler 76 vorgesehen
für eine gemeinseime Entlastungs- oder Rückflußetromung von
den Abflußöffnungen 37 und 38 des Ventils 14 und den Abflußleitungen
57 und 58 des Ventils 16. Der gemeinsame Abflußverteiler 76 ist ferner mit zusätzlichen Abflußöffnungen
und 78 in den Ventilen.* 14 bzw. 16 varbunden. Hierüber besteht
eine Flüssigkeitsverbindung von den Einlaßöffnungen und 24 zu dem gemeinsamen Abflußverteiler 76, wenn dia
Schieber 39 und 59 in ihrer neutralen Mittelstellung nach Fig." 1 sind. Der gemeinsame Abflußverteiler ermöglicht eine
kompaktere Anordnung der Ventile 14 und 16, wie in Fig. 2
und 3 veranschaulicht ist.
Fig. 2 und 3 zeigen, daß die bevorzugte Anordnung der
Ventile 14 und 16 die Zusammenschaltung der Ventile mit den
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Arbeitszylindern 12 und 13 wesentlich vereinfacht. Beispielsweise
lueist jede der Zuführungsleitungen 68, 69 und 71, 72
einen U-förmigen Abschnitt auf, uielcher jeweils eine der
AnschluGöffnungen, siehe Fig. 1, mit Varbindungsleitungen
68a, 69a und 71a, 72a verbindet. Die entgegengesetzten Enden dieser Verbindungsleitungen sind dann an die zugehörigen
Enden der Arbeitszylinder 12 und 13 angeschlossen.
- ANSPRÜCHE -
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Claims (7)
- ANSPRÜCHEHydraulischer Steuerkreis zur gleichzeitigen Betätigung sines Paares doppsliuirkender hydraulischer Arbeitszylinder mit jeweils einem Stangenende und einem Kopfende, dadurch gekennzeichnet, daß zwei auf ein gemeinsames Betätigungsorgan (17) ansprechende, im wesentlichen gleiche Steuerventile (14,16) vorgesehen sind, daß jedes Steuerventil eine Flüssigkeitseinlaßöffnung (31,51), zwei Anschlußkammern (34,36} 54,56) und Abflüsse (37,38; 57,58) aufweist, daß in jedem Steuerventil ein durch das gemeinsame Betätigungsorgan bewegbarer Schieber zur wahlweisen Verbindung der Anschlußkammern mit den Einlaßöffnungen und den Abfluß« öffnungen vorgesehen ist, daß die AnechluGkamtnern jedes Steuerventile jeuteils mit einem Ende eines der beiden hydraulischen Arbeitszylinder (12,13) verbunden sind, daß zwei gleichartige Druckflüssigkeitsquellen (21,22) vorgesehen sind, welche jeweils über Verbindungsleitungen (23,24) mit den beiden Steuerventilen verbunden sind, und daß eine Drosselstelle (28) in einer Verbindung zwischen den beiden Einlaßleitungen angeordnet ist.-13-S098 11/03002U0555
- 2. Steuarkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Steuerventile (14,16) pilotgesteusrt sind, und daß die gemeinsamen ßstätigungsmittal aus einem Pilotsteuerkreis mit einem Pilotsteuervsntil (17) bestehen.
- 3. Steuerkreis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die pilotbetätigten Steuerventile (14,16) parallel zueinander angeordnet sind, daß die pilotbetätigtsn Schieber (39,59) gleichzeitig entgegengesetzt zueinander bewegbar sind, und daß die Anschlußkammern (34,56; 36,54) an jeweils benachbarten Enden der beiden Steuerventile jeweils mit entgegengesetzten Enden des gleichen hydraulischen Arbeitszylinders verbunden sind.
- 4. Steuerkreis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Druck-Ausgleichsleitungsn (73,74) zum · Ausgleich des zu den hydraulischen Arbeitszylindern übertragenen Betätigungsdruckes jeweils mit AnschluS-kammern in den beiden Steuerventilen in Verbindung stehen.
- 5. Steuerkreis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Abflußverteiler (76) zwischen den beiden Steuerventilen angsordnat ist, daß der gemeinsame Abflußvsrteiler mit den Abflüssen jedes Steuer-509811/0300ventils in Verbindung steht, daß jedes Steuerventil aine neutrale Stallung hat, in welcher die Anschlußkammern durch den Schieber gesperrt sind, und daß dar Schieber jedes Steuervantiles mit ililitteln versehen ist, durch uielcha in der neutralen Stellung des Ventils die jeweils zugehörige Einlaßöffnung mit dem gemeinsamen Abflußvertailer verbunden ist.
- 6« Steuerkreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dia beiden hydraulischen Arbeitszylinder (12,13) parallel zueinander angeordnet sind, daß die beiden ebenfalls parallel angeordnaten Steuerventile (14,16) quer zu den hydraulischen Arbeitszylindern angeordnet sind, daß sin Paar von Zuführungslaitungan (68,715 69,72) dia Anschlußkammern jedes. Ventiles mit den zugehörigen hydraulischen Arbeitszylindern verbinden, und daß jede Leitung einen U-förmigen Abschnitt aufweist.
- 7. Steuerkreis nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dia U-förmigen Laitungsabschnitta für einsö der Steuerventile derart überkreuzt angeordnet sind, daß das Zurückziehen und das Ausfahren der beiden hydraulischen Arbeitszylinder jauieils gleichzeitig erfolgt.50981 1/0300Leerseite
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