DE2434926C2 - Verfahren zur Herstellung von Methacrolein - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von MethacroleinInfo
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- B01J27/0576—Tellurium; Compounds thereof
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Description
worin Me für Natrium, Kalium, Lithium, Rubidium oder Caesium steht,
vO,3 bis 18 ist, χ 0,3 bis 24 bedeutet,
y 0,3 bis 21 ist und ζ die an die anderen Elemente entsprechend ihrer Oxydationsstufe im Katalysator gebundene Sauerstoffmenge angibt, dargestellten Atomverhältnissen zugegen sind, verwendet, Gasmischungen der Reaktionsteilnehmer, in welchen das Molverhältnis von O2 zu Isobuten 1,5 bis 5 beträgt, einsetzt und eine Kontaktzeit von 0,2 bis 6 Sekunden anwendet.
vO,3 bis 18 ist, χ 0,3 bis 24 bedeutet,
y 0,3 bis 21 ist und ζ die an die anderen Elemente entsprechend ihrer Oxydationsstufe im Katalysator gebundene Sauerstoffmenge angibt, dargestellten Atomverhältnissen zugegen sind, verwendet, Gasmischungen der Reaktionsteilnehmer, in welchen das Molverhältnis von O2 zu Isobuten 1,5 bis 5 beträgt, einsetzt und eine Kontaktzeit von 0,2 bis 6 Sekunden anwendet.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Methacrolein durch Umsetzung von Isobuten und
Sauerstoff in der Gasphase in Gegenwart von festen Katalysatoren.
Es sind bereits Verfahren zur Herstellung von «^-ungesättigten Aldehyden aus Olefinen und Sauerstoff,
insbesondere von Methacrolein aus Isobuten und Sauerstoff, unter Verwendung von verschiedenen
Katalysatorsystemen bekannt. Von diesen letzteren ist aus der italienischen Patentschrift 6 93 086 ein Katalysator,
bestehend aus Tellur, Molybdän, Cer und Sauerstoff, mit der Struktur einer Ätherpolyverbindung, welche
außer den oben erwähnten Elementen auch Vanadium enthält, bekannt.
Die Untersuchung von zahlreichen bekannten Patentschriften zeigt auch, daß die bei der Herstellung von
Methacrolein erzielbaren Ausbeuten im allgemeinen niedriger sind als die bei der Herstellung von Acrolein
erreichbaren Ausbeuten.
Es sind auch spezielle Verfahren zur Herstellung von Methacrolein aus Isobuten unter Arbeiten in Gegenwart
von besonders auf diesen Zweck ausgerichteten Katalysatorsystemen bekannt.
Auch diese Verfahren sind sämtlich nicht zufrieden stellend, wenn bedacht wird, daß die Umsetzungen von
Isobuten zu Methacrolein durchschnittlich 60% nicht übersteigen und das Produkt von beträchtlichen
Mengen von Nebenprodukten, wie Acetaldehyd, Acrolein, Aceton, Essigsäure und Acrylsäure, welche dann die
anschließenden Reinigungsstufen beschwerlich machen, begleitet ist. Daraus ergibt sich, daß eine hohe Ausbeute
an Methacrolein nicht nur deswegen erwünscht ist, weil dies einem geringen Rohstoffverbrauch entspricht,
sondern auch, weil sie die Bildung von Nebenprodukten, welche schwer abzutrennen sind, vermindert.
Ferner ist aus der DDR-Patentsd.rift 62 827 (und deren Referat in Chem. ZentralbL 1969, Nr. 22/1798) ein
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von ungesättigten Aldehyden oder ungesättigten Nitrilen durch
Umsetzung von Monoolefinen und Sauerstoff oder Ammoniak und Sauerstoff in der Dampfphase bei hoher
Temperatur in Gegenwart eines in Wirbelbewegung gehaltenen festen Oxydationskatalysators in einem
Reaktionsgefäß, das mit mindestens einem Zyklon zur
ίο Rückgewinnung des durch die Reaktionsgase mechanisch
mitgerissenen Katalysators ausgerüstet ist, bei welchem ;n das Saugrohr des Zyklons, durch welches
der im Zyklon abgetrennte Katalysator zum Katalysatorbett zurückgeführt wird, Sauerstoff oder sausrstoffhaltige
Gase unter Bildung einer kontinuierlichen Regenerierungszone im Reaktionsgefäß eingeleitet
wird beziehungsweise werden, wobei als Katalysator ein solcher der Formel Te4Ce5MOi2O54 erwähnt ist, bekannt.
Solche Katalysatoren haben aber den Nachteil, daß mit ihnen keine befriedigenden Ausbeuten erzielt werden
können. So ist im Beispiel 1 der DDR-Patentschrift 62 827 für das Arbeiten ohne kontinuierliche oxydative
Regenerierung des Katalysators eine Acrylnitrilausbeute von nur 59,2% angegeben und diese stieg nach 1000
Stunden langem Arbeiten mit kontinuierlicher oxydativer Regenerierung des Katalysators auch nur auf 65,0%
beziehungsweise 67,5% (bei einer Verweilzeit von 6,6 Sekunden). In der DDR-Patentschrift 62 827 ist die
Anwendbarkeit von deren Verfahren auf die Herstellung von Methacrolein aus dem entsprechenden Olefin
und Sauerstoff ohne nähere Angaben lediglich erwähnt. Auch die Ausbeute an Methacrolein ist aber nicht
wesentlich besser, nämlich ohne kontinuierliche oxydative Regenerierung des Katalysators nur 59,4%, wie es
aus dem in der weiter unten gebrachten Tabelle stehenden Vergleichsversuch hervorgeht.
Weiterhin ist in Derw. Japanese Pat. Rep. 1970, No. 13 ein Verfahren zur Herstellung von Acrolein und/oder
Acrylsäure mittels katalytischer Oxydation von Propylen bei Temperaturen von 280 bis 500° C unter
Verwendung eines festen Katalysators, bestehend aus Wolfram, Molybdän, Tellur und Sauerstoff, in welchem
auch Alkalimetallsalze enthalten sind, beschrieben, wobei behauptet wird, daß die Gegenwart dieser Salze
die Eigenschaften des Katalysators sowie die Selektivität bezüglich der Acrolein- und Acrylsäurebildung
verbessere. Von der Herstellung von Methacrolein ist jedoch keine Rede.
Von der Anmelderin wurde nun überraschenderweise
Von der Anmelderin wurde nun überraschenderweise
so festgestellt, daß es möglich ist, Methacrolein in ausgezeichneten Ausbeuten und unter stark verminderter
Bildung von schwer abzutrennenden Nebenprodukten zu erhalten, wenn Isobuten mit Sauerstoff in
Gegenwart eines für diesen Zweck optimalen neuen Katalysatorsystemes umgesetzt wird.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von Methacrolein aus Isobuten durch
Umsetzung desselben in der Gasphase mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasmischungen bei einer
Temperatur von 350 bis 500° C unter Verwendung eines Tellur, Cer, Molybdän und Sauerstoff enthaltenden
Katalysators, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß als Katalysator ein solcher, welcher aus einer chemischen
Verbindung der Elemente Tellur, Cer, Molybdän
h) und einem der Elemente Natrium, Kalium, Lithium,
Rubidium und Caesium sowie ferner Sauerstoff besteht und in welchem die verschiedenen Elemente in den
durch die folgende Formel
worin Me für Natrium, Kalium, Lithium, Rubidium oder
Caesium steht,
vO,3 bis 18 ist, *0,3 bis 24 bedeutet,
y 03 bis 21 ist und ζ die an die anderen Elemente
(ausgedrückt als Oxyde) entsprechend ihrer Oxydatiotisstufe im Katalysator gebundene Sauerstoffmenge
angibt, dargestellten Atomverhältnissen zugegen sind,
verwendet wird, Gasmischungen der Reaktionsteilnehmef, in welchen das Molverhältnis von O2 zu Isobuten
1,5 bis 5 beträgt, eingesetzt werden und eine Kontaktzeit von 0,2 bis 6 Sekunden angewandt wird.
Vom in der DDR-Patentschrift 62 827 (und deren Referat in Chem. Zentralbl. 1969, Nr. 22/1798)
verwendeten Katalysator unterscheidet sich der erfindungsgemäß verwendete Katalysator darin, daß er ein
Alkalimetall enthäit, und der letztere unterscheidet sich
vom in Derw. Japanese Pat Rep. 1970, No. 13 verwendeten Katalysator darin, daß er Cer statt des
Wolframes des letzteren enthält.
Bekanntlich ist das Verhalten eines Katalysators nicht vorauszusehen und es war ohne ausgedehnte auf
erfinderischen Überlegungen beruhende Versuche nicht möglich, festzustellen, daß die erfindungsgemäß verwendeten
Katalysatoren wesentlich bessere Ausbeuten als die bekannten liefern.
Dabei sind beim Verfahren der DDR-Patentschrift 62 827 (und deren Referat in Chem. Zentralbl. 1969, Nr.
22/1798) die Ausbeuten an Methacrolein schlecht, so daß diese Druckschrift nicht geeignet war, in Richtung
auf die vorliegende Erfindung zu lenken. Demgegenüber werden erfindungsgemäß überraschenderweise
viel höhere Methacroleinausbeuten erzielt, und zwar ohne die Komplikation durch eine kontinuierliche
oxydative Regenerierung des Katalysators.
Aber auch das Verfahren gemäß Derw. Japanese Pat. Rep. 1970, No. 13 war nicht geeignet, auf die Erfindung
zu lenken, denn auch bei Anwendung des Verfahrens nach Derw. Japanese Pat. Rep. 1970, No. 13 auf die
Herstellung von Methacrolein aus Isobuten würden nur geringe Methacroleinausbeuten erzielt. Darum ist in der
genannten Druckschrift die Herstellung von Methacrolein aus Isobuten nicht erwähnt, sie beschränkt sich
vielmehr auf die Herstellung von Acrolein und Acrylsäure aus Propylen. Die Verwendung von Alkalimetallsalzen
im Katalysator ließ also jedenfalls, was die Herstellung von Methacrolein aus Isobuten betrifft,
nichts Erfolgversprechendes erwarten, da das Verfahren dieser Druckschrift auf der allgemeinen Linie,
wonach bei der Herstellung von Methacrolein aus Isobuten gegenüber der Herstellung von Acrolein aus
Propylen wesentlich schlechtere und jedenfalls unbefriedigende Ausbeuten erzielt werden, lag, wobei durch
die Verwendung der Alkalimetalle daran nichts geändert wurde. Demgegenüber ist es überraschend,
daß durch den erfindungsgemäß verwendeten Katalysator, in welchem an Stelle der Kombination von
Alkalimetallen mit Wolfram die Kombination von Alkalimetallen mit Cer vorliegt, sehr gute überlegene
Ausbeuten an Methacrolein bei seiner Herstellung aus Isobuten erzielt werden.
Die Verwendung der beschriebenen Katalysatoren gestattet also die Erzielung von hohen Methacroleinausbeuten
unter sehr hoher Umsetzung des Isobutenes t»
von bis zu 100%. Diese Ergebnisse sind der Tatsache zuzuschreiben, daß die erfindungsgemäß verwendeten
Katalysatoren ein Oxydationsverfahren mit einem regelmäßigen und leicht steuerbaren Verlauf sowohl
hinsichtlich der Reaktionstemperatur als auch hinsichtlich der Kontaktzeiten fördern.
Als sauerstoffhaltig Gasmischungen kann Sauerstoff
in Mischung mit inerten Verdünnungsmitteln, wie Stickstoff oder Dampf, eingesetzt werden.
Wenn beispielsweise alle Elemente als Oxyde in ihrer höchsten Wertigkeitsstufe vorliegend angesehen werden,
ist ζ 37,65 bis 159; dies ist aber nicht als Hinweis darauf zu werten, daß der erfindungsgemäß verwendete
Katalysator ganz oder teilweise aus Oxyden besteht, und auch nicht, daß in diesen Oxyden die Elemente in
ihrer höchsten Wertigkeitsstufe vorliegen.
Der Katalysator kann ohne Träger verwendet werden und zeigt als solcher eine ausgezeichnete
katalytische Wirksamkeit. Für praktische Zwecke wird er jedoch vorzugsweise in Kombination mit einem
Träger verwendet und als solcher kann jedes für einen solchen Zweck geeignete Material, beispielsweise
Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd, Siliciumcarbid (Carborundum), SiJiciumdioxyd/Aluminiumoxyd, Phosphate,
Silikate, Borate beziehungsweise Carbonate, eingesetzt werden, vorausgesetzt, daß sie unter den Reaktionsbedingungen,
welchen sie bei der Verwendung des Katalysators unterworfen werden, beständig sind.
Die Menge des wirksamen Katalysators, bezogen auf das Gewicht des Trägers, kann innerhalb eines weiten
Bereiches je nach den Eigenschaften des Trägers selbst und der Hersteiiungsverfahrensweise variieren.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann durch Verwendung des Katalysators in Form einer feststehenden
Schicht oder Wirbelschicht durchgeführt werden; in diesem letzteren Falle, welcher, wie es wohlbekannt ist,
einige Vorteile hinsichtlich der Wärmesteuerung der Reaktion bietet, erlangt die Art des Trägers und des
Herstellungsverfahrens zur Erzielung eines mikrokugelartigen beziehungsweise mikrosphäroidischen Katalysators
mit einer geeigneten Teilchengrößenverteilung besondere Bedeutung. Ein mikrokugelartiger Katalysator
kann mittels verschiedener Verfahrensweisen erhalten werden. So kann er zum Beispiel durch
Zerstäubungstrocknung einer Lösung beziehungsweise Suspension des Trägers und der Bestandteile der
katalytisch aktiven Masse oder auch durch Imprägnieren eines vorgeformten mikrokugelartigen Trägers mit
einer Lösung der katalytisch aktiven Masse erhalten werden.
Was die Herstellung des Katalysators betrifft, kann irgendeines der bereits bekannten zweckmäßigen
Verfahren verwendet werden. Insbesondere für einen in Form von mikrokugelartigen Teilchen in einer Reaktionsvorrichtung mit einer Katalysatorwirbelschicht zu
verwendenden Katalysator auf einem Träger sind die Verfahren der italienischen Patentschriften 7 51 285 und
7 89 588 geeignet.
Als Ausgangsverbindungen für die Herstellung des erfindungsgemäß verwendeten Katalysators können die
folgenden Alkalimetallverbindungen verwendet werden: Nitrate, Oxyde, Hydroxyde, Carbonate, Bicarbonate,
Nitrite, Molybdate und Salze von Oxysäuren oder organischen Mono- beziehungsweise Polycarbonsäuren,
wie Formiate, Oxalate, Citrate und Tartrate, verwendet werden.
Die als Ausgangsverbindungen verwendeten Molybdänverbindungen können je nach der zur Herstellung
des Katalysators verwendeten Verfahrensweise unter den folgenden gewählt werden: Ammoniummolybdate,
Alkalimetallmolybdate, Molybdänsäure und Molybdän-
Säureanhydrid.
Als Cerverbindungen können das Nitrat oder Cermolybdänsäure beziehungsweise Molybdocersäure
verwendet werden.
Tellur kann in Form des Oxydes oder von Tellursäure -, oder auch als Tellurpulver eingeführt werden.
Die Herstellung des Katalysators kann nach bekannten Verfahren, beispielsweise nach denen der italienischen
Patentschriften 6 93 086 und 7 89 588, durchgeführt werden, !(l
Alle Herstellungsverfahren umfassen eine abschließende
Aktivierungsphase der Katalysatormasse, welche in einem Erhitzen in Gegenwart von Luft bei einer
Temperatur von 350 bis 75O0C, vorzugsweise 450 bis 650° C, besteht.
Im folgenden sind einige brauchbare Verfahren zur Herstellung des Katalysators näher erläutert.
1. Es wird eine wäßrige Lösung des Ammoniumsalzes der Cermolybdänsäure mit einer salpetersauren
Lösung von TeO2 und des betreffenden Alkalimetallnitrates
beziehungsweise der betreffenden Alkalimetallnitrate und mit einem handelsüblichen
Siliciumdioxydaerogel vermischt. Nach dem Eindampfen wird der Katalysator slranggepreßt, r,
getrocknet und bei einer Temperatur von 450 bis 65O0C aktiviert.
2. Es wird mit einer salpetersauren Lösung von Tellursäure und Cer- und Alkalimetalltiitraten ein
Silicasol und dann eine wäßrige Ammoniumpara- jo molybdatlösung vermischt. Die erhaltene Mischung
wird zerstäubungsgetrocknet und der so in Form von Teilchen erhaltene Katalysator wird durch
Erhitzen auf eine Temperatur von 450 bis 65O0C aktiviert. y,
3. Es wird eine wäßrige Ammoniumparamolybdatlösung zu einer salpetersauren Lösung von Tcllursäure
und Cer- und Alkalimctallnitraten zugegeben.
Die erhaltene Lösung mit gleichem Volumen wie das Volumen der Poren des Trägers wird zum
Imprägnieren eines handelsüblichen Silieiumdioxydes, gegebenenfalls von mikrokugelartiger Größe,
verwendet. Das so erhaltene Produkt wird 12 Stunden lang bei 110 bis IaO0C getrocknet und
dann bei einer Temperatur von 450 bis 6500C ·»>
aktiviert.
Außer der Verwendung zum Imprägnieren des Siliciumdioxydes kann die erhaltene Lösung zur
Trockene eingedampft und der Rückstand vermählen unci aktiviert werden, wodurch ein Katalysator >o
ohne Träger erhalten wird.
4. Es wird einer wäßrigen Ammoniumparamolybdatlösung unter kräftigem Rühren beziehungsweise
Schütteln metallisches Tellurpulver und dann langsam noch in der Wärme Wasierstoffperoxyd 5Ί
zugesetzt. Weiteres Wasserstoffperoxyd wird dann in der Kälte zugegeben und daraufhin werden
Salpetersäure und die Cer- und Alkalimetallnitrate zugesetzt. Die erhaltene Lösung, die mit Wasser
passend verdünnt wird, wird dann zum lmprägnie- w>
ren eines handelsüblichen Siliciumdioxydes nach der vorstehend beschriebenen Verfahrensweise
verwendet. Das Produkt wird dann getrocknet und aktivier!.
5. Es wird Ammoniuniparüinolybdat in einer wäßri- *···
gen Wasserstoffperoxydlösung gelöst, wodurch eine wäßrige Aniinoniunipcrmolybdatlösung erhalten
wird. Getrennt wird eine mit Salpetersäure angesäuerte andere Lösung durch Lösen von
Tellursäure (H2TeO4 - 2 H2O), des betreffenden
Alkalimetallnitrates beziehungsweise der betreffenden Alkalimetallnitrate und von Cernitrat
hergestellt. Die Permolybdatlösung wird dann langsam in die das Tellur und die Cer- und
Alkalimetallnitrate enthaltende Lösung eingegossen. Die erhaltene Lösung, die passend verdünnt
wird, wird zum Imprägnieren eines handelsüblichen Siliciumdioxydes verwendet. Das Produkt wird
dann getrocknet und aktiviert.
Bei der Durchführung des Verfahrens der Oxydation
des Isobutenes zu Methacrolein nach der Erfindung wird vorzugsweise Luft als Sauerstoffquelle verwendet.
Als Verdünnungsmittel kann auch Wasserdampf
verwendet werden, dies ist jedoch weniger günstig.
Die Reaktionsteilnehmer können dem bereits auf eine Temperatur nahe der Reaktionstemperatur vorerhitzten
oder auf Raumtemperatur befindlichen Katalysator zugeführt werden, in welchletzterem Falle sich die
Reakiionsieilnehmer in Berührung mit der Katalysatorschicht
rasch erhitzen, gleichgültig ob es sich um eine feststehende Kaialysatorschicht oder um eine Katalysatorwirbelschicht
handelt.
Die Reaktionsteilnehmer können dem Katalysator entweder bereits ganz oder teilweise vorgemischt oder
ganz getrennt zugeführt werden; das Zuführen der getrennten Reaktionsteilnehmer beziehungsweise teilweise
vorgemischten Reaktionsteilnehmer kann im allgemeinen bei einer Wirbelschichtreaktionsvorrichtung
zweckmäßiger angewandt werden.
Es ist auch möglich, die ganze Luft und einen Teil des Olefines in den unteren Teil der Reaktionsvorrichtung
und dann die restliche Olefinnienge an 1 oder mehr höheren Stellen in die Katalysatorschicht einzuführen.
Wenn die Umsetzung nach der Verfahrensweise der feststehenden Katalysatorschicht durchgeführt wird,
kann diese letztere in an sich bekannter Weise durch Anordnen des Katalysators innerhalb der Rohre einer
Rohrbündelreaktionsvorri~htung und durch Abführen der Reaktionswärme mittels geeeigneter außerhalb der
Rohre umlaufender Kühlflüssigkeiten, beispielsweise gewöhnlich mittels Mischungen von geschmolzenen
Salzen, hergestellt werden. Es ist auch möglich, in einer Reaktionsvorrichtung, bestehend aus mehreren adiabatischen
Reaktionszonen, die mit Kühlzonen für die Reaktionsmischung abwechseln, zu arbeiten.
Die Umsetzung wird wie bereits erwähnt bei einer Taniperatur von 350 bis 500°C durchgeführt, bevorzugt
ist jedoch eine Temperatur von 380 bis 48O0C.
Die Kontaktzeit, ausgedrückt in Sekunden als Verhältnis des Volumens der Katalysatorschicht zu den
Volumina/Sekunde der zugeführten gasförmigen Reaktionsmischung und gemessen unter den in der
Katalysatorschicht vorliegenden durchschnittlichen Temperatur- und Druckbedingungen, kann innerhalb
des angegebenen Bereiches in Abhängigkeit von der Temperatur und Art des Katalysators, der Art der
Kaialysatorschicht (ob sie feststehend oder eine Wirbelschicht ist) und der Korngrößenverteilung des
Katalysators variieren.
Der Gesamtdruck, unter welchem die Umsetzung durchgeführt wird, ist nicht besonders bedeutsam und so
kann er innerhalb weiter Grenzen variiert werden, wenn er auch zum Teil nach wirtschaftlichen Überlegungen
eingestellt wird. Im allgemeinen wird in der Praxis unter Drücken nahe dem Atmosphärendruck, insbesondere
unter ein wenig über dem Atmosphärendruck liegenden Drücken, gearbeitet.
Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
A) Herstellung des Katalysators
A) Herstellung des Katalysators
Es wurden in 20 cm3 destilliertem Wasser und 14 cm'
30%igem Wasserstoffperoxyd (120 Volumina) 38,40 g Ammoniumparaniolybdat [(ΝΗ4)οΜθ7θ24 · 4 H2O] gelöst.
Es wurde getrennt eine andere Lösung durch Lösen von 16,50 g Tellursäure (H2TeO4 · 2 H2O), 3,03 g Kaliumnitrat
(KNO3) und 39,10 g Cernitrat
[Ce(NO3)j · 6 H2O] 'in 80 cm3 Wasser und 20.00 g
Salpetersäure mit einer Konzentration von 65 Gew.-% hergestellt.
Die das Molybdän enthaltende Lösung wurde dann langsam in die das Tellur, das Kalium und das Cer
enthaltende Lösung eingegossen.
Die erhaltene Lösung wurde dann mit Wasser verdünnt, bis ein dem Volumen der Poren des
Siliciumdioxydträgers gleiches Volumen erreicht war, und mit dieser verdünnten Lösung wurde dann eine
175 g trockenem Siliciumdioxyd entsprechende Menge eines handelsüblichen körnigen Siüciumdioxydes imprägniert.
Danach wurde das so erhaltene Produkt 12 Stunden lang bei 110 bis !200C getrocknet und dann in Luft bei
5000C aktiviert. Der so erhaltene Katalysator enthielt etwa 75 Gew.-% SiO2. In der chemischen Verbindung
des Katalysators waren die Elemente Tellur, Kalium, Cer und Molybdän in den durch die folgende Formel
Te4Ki.65Ce5Moi2 dargestellten Atomverhältnissen zugegen.
B) Oxydatior.sverfahren
Die Oxydationsrcaktion wurde in einer mit dem oben
beschriebenen Katalysator in Form einer feststehenden Schicht beschickten Reaktionsvorrichtung durchgeführt.
Die Reaktionsbedingungen und Ergebnisse sind in der weiter unten folgenden Tabelle (Beispiel 1)
zusammengestellt. In dieser ist unter Selektivität das Verhältnis
g erhaltenes C im betreffenden Produkt
g C im umgesetzten Isobuten
x 100
zu verstehen.
Beispiele 2 bis 5
Diese Beispiele wurden mit derselben Vorrichtung wie das Beispiel 1 durchgeführt.
Für die verwendeten verschiedenen Katalysatoren waren verschiedene Mengen von Kalium, wie es in der
weiter unten folgenden Tabelle (Beispiele 2 bis 5) angegeben ist, charakteristisch. In derselben Tabelle
sind auch die Reaktionsbedingungen und Ergebnisse zusammengestellt.
Beispiele 6 bis 10
Diese Beispiele wurden mit derselben Vorrichtung wie das Beispiel 1 durchgeführt.
Für die verschiedenen Katalysatoren waren verschiedene Mengen und die verschiedene Art der Alkalimetalle,
wie es in der weiter unten folgenden Tabelle (Beispiele 6 bis 10) angegeben ist, charakteristisch. In
derselben Tabelle sind auch die Reaktionsbedingungen und Ergebnisse zusammengestellt.
Beispiele 11 bis 18
Diese Beispiele wurden mit derselben Vorrichtung wie das Beispiel 1 durchgeführt.
Für die verschiedenen Katalysatoren, welche alle die empirische Formel Ki1MTe4Ce^1MOi.) hatten, waren verschiedene
Aktivierungstemperaturen, wie es in der weiter unten folgenden Tabelle (Beispiele 11 bis 18) angegeben
ist, charakteristisch. In derselben Tabelle sind auch die Reaktionsbedingungen und Ergebnisse zusammengestellt.
Beispiele 19 bis 20
Diese Beispiele wurden mit derselben Vorrichtung wie das Beispiel 1 durchgeführt.
Für die verschiedenen Katalysatoren waren verschiedene Verhältnisse der Elemente Tellur und Cer, bezogen
auf das Molybdän, wie es in der weiter unten folgenden Tabelle angegeben ist, charakteristisch. In derselben
Tabelle sind auch die Reaktionsbedingungen und Ergebnisse zusammengestellt.
Der Katalysator des Beispiels 1 wurde während einer längeren Zeitdauer unter den im Beispiel 1 angegebenen
Bedingungen bei einer Zeitgrenze von 85 Stunden geprüft, wobei die folgenden Ergebnisse erhalten
wurden:
Isobutenumsetzung 92.2%
Selektivität bezüglich
Selektivität bezüglich
Methacrolein 77.5%
Selektivität bezüglich CO + CO2 22,5'Vu
Meihacroleinausbeute 71.5%
Atomverhältnisse der
aktiven Elemente des
Katalysators
aktiven Elemente des
Katalysators
Aktivierungs- Reaktionstemperatur des temperatur Katalysators in 0C
in 0C
Verhältnis
Luft Isobuten
in
Volumina Volumina
Kontaktzeit in Sekunden
Isobutenumsetzung in %
Selektivität
Methacrolein
CO
CO2
Methacroleinausbeute in %
1 | K1165Te4Ce5Mo12 |
2 | -Te4Ce5Mo12 |
(Vergleichs | |
versuch) 3 |
K1165Te4Ce5Mo13 |
4 5 |
Kj1JoTe4Ce5MOu K41MTt4Ce5Mo1J |
6 | K,i65Te4Ce5Moi2 |
7 | Li91I8Te4Ce5Mo1J |
8 | Na7Te4Ce5Mo12 |
9 | Rb3i5Te4Ce5Mo12 |
10 | Cs215Te4Ce5Mo12 |
11 | K1165Te4Ce5Mo12 |
12 | K1165Te4Ce5Mo12 |
13 | K165Te4Ce5Mo12 |
14 | K1165Te4Ce5Mo12 |
15 | K1165Te4Ce5Mo12 |
16 | K1165Te4Ce5Mo12 |
17 | K1165Te4Ce5Mo12 |
18 | K1165Te4Ce5Mo12 |
19 | K5Te2Ce5Mo12 |
20 | K3 33Te4Ce7Mo12 |
500 500
500 500 500 500 500 500 500 500 500 520 540 560 580 600 650 700 500
500
430 430
430 430 425 430 425 455 470 450 430 420 430 430 430 44Q
435 430 446 433
22 22
22 22 22 22 22 23 24 22 22 23 23 24 22 22 22 23 22 21
0,5 0,5
0,5 0,5 1,0 0,5 1,0 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5
2,5 2,4 0,6 0,5
98,7 93,6 94,5 98,7 91,9 90,8 93,5 97.6
98,7 97,7 96,8 98,8 94,1 93,9 99,1 98,4 88,2 89,0
76,2 | 8,0 | 15,8 | 75,2 |
59,4 | 14,4 | 26,2 | 59,4 |
76,2 | 8,0 | 15,8 | 75,2 |
78,5 | 6,0 | 15,5 | 73,5 |
75,5 | 7,0 | 16,5 | 71,5 |
76,2 | 8,0 | 15,8 | 75,2 |
72,9 | 6,6 | 20,5 | 67,1 |
73,9 | 5,2 | 20,9 | 67,0 |
67,4 | 11,3 | 21,3 | 63,0 |
73,8 | 9,1 | 17,1 | 72,0 |
76,2 | 8,0 | 15,8 | 75,2 |
81,6 | 7,0 | 11,4 | 79,2 |
78,3 | 6,5 | 15,2 | 75,8 |
80,6 | 7,1 | 12,3 | 79,6 |
80,7 | 7,5 | 11,8 | 75,8 |
79,5 | 8,3 | 12,2 | 74,7 |
67,2 | 13,8 | 18,4 | 65,9 |
73,2 | 11,5 | 15,3 | 72,0 |
79,0 | 6,0 | 15,0 | 69,6 |
77,4 | 4,7 | 18,0 | 69,0 |
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Methacrolein aus Isobuten durch Umsetzung desselben in der Gasphase mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasmischungen bei piner Temperatur von 350 bis 5000C unter Verwendung eines Tellur, Cer, Molybdän und Sauerstoff enthaltenden Katalysators, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator einen solchen, welcher aus einer chemischen Verbindung der Elemente Tellur, Cer, Molybdän und einem der Elemente Natrium, Kalium, Lithium, Rubidium und Caesium sowie ferner Sauerstoff besteht und in welchem die verschiedenen Elemente in den durch die folgende Formel
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