DE242890C - - Google Patents
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- DE242890C DE242890C DENDAT242890D DE242890DA DE242890C DE 242890 C DE242890 C DE 242890C DE NDAT242890 D DENDAT242890 D DE NDAT242890D DE 242890D A DE242890D A DE 242890DA DE 242890 C DE242890 C DE 242890C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/24—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
- B05B7/2402—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
- B05B7/2478—Gun with a container which, in normal use, is located above the gun
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/24—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
- B05B7/2402—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
- B05B7/2405—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
- B05B7/2435—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle the carried liquid and the main stream of atomising fluid being brought together by parallel conduits placed one inside the other
Landscapes
- Nozzles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 242890 KLASSE 75 c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. April 1911 ab.
Bei den bisher bekannten und gebräuchlichen Farbzerstäubern, Spritzapparaten u. dgl.
kam ein sogenanntes Nadelventil zur Verwendung, durch welches der Zufluß der Farbe
aus einem Farbbehälter geregelt bzw. ganz abgeschlossen werden konnte. Da die Nadel
in den meisten Fällen vollständig vom Zerstäubungsmaterial umgeben war, so kam dasselbe
leicht mit den metallischen Teilen in
ίο Berührung, wodurch Undichtigkeiten, Festsetzen
der Nadel u. dgl. Nachteile entstanden, die störende Reparaturen erforderten. Auch
dadurch, daß man zuerst den Farbzufluß und dann den Preßluftstrom abschließt, können
diese Mängel allein nicht beseitigt werden, da die Farbe an der Nadel zu fest haftet und
die Preßluft auf diese Teile nicht mehr einwirkt. Bei dem Zerstäuber nach der Erfindung
kommt das Nadelventil vollständig in Wegfall, bei ihm ist im Farbbehälter eine Art
Saugheber angeordnet, dessen unten offenes Ende in die Farbe eintaucht, während das andere
Ende an die Stelle geführt ist, wo die Farbe austritt und durch den Preßluftstrom zerstäubt
wird. In diesem Saugheber ist nach der Erfindung an geeigneter Stelle ein Regulier- und
Abschlußorgan eingeschaltet, durch welches der Saugheber mit der Außenluft in Verbindung
gebracht werden kann. Wird · diese Verbindung abgeschlossen, so übt der austretende
Preßluftstrahl eine Saugwirkung auf die im Farbbehälter befindliche Farbleitung aus und
saugt die Farbe nach; sobald jedoch die Farbleitung mit der Außenluft in Verbindung gebracht
wird, hört das Ansaugen von Farbe auf, und der Farbausfluß ist unterbunden.
Auf der Zeichnung ist ein Zerstäuber gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht.
An einem Rahmen α befindet sich einerseits
der Schaft b mit der Düse c, andererseits der Griff d, an dessen Mundstück e in bekannter
Weise die Leitung für die Preßluftzuführung angeschlossen wird. Vom Stutzen f aus führt
eine Leitung g nach dem Luftkanal h, der in den freien Ringraum i der Düse c mündet.
Die Luftzuführung wird in bekannter Weise durch das Ventil k, das durch die am Handhebel
I angebrachte Nase m bewegt wird, geregelt bzw. abgeschlossen. Auf dem Schaft
befindet sich abnehmbar der übliche Farbbehälter η, durch dessen Boden eine Farbleitung 0
geführt ist, deren eines offenes Ende p nach der Düse c führt, während das andere Ende q, nachdem
die Farbleitung im Behälter bis fast an den Deckel geführt und dann wieder nach
unten gerichtet ist, nahezu am Boden des Farbbehälters mündet. Selbstverständlich
kann sich die Farbleitung 0' aus mehreren einzelnen Röhrchen zusammensetzen. Von der
Farbleitung 0 zweigt ein Luftkanal r ab, der sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
in dem am Behälter η angeordneten Stutzen s befindet. Dieser Kanal r, der mit der äuße-
ren Luft in Verbindung steht, kann durch eine geeignete Vorrichtung, die entweder selbständig
oder von dem Handhebel I aus bedient werden kann, abgeschlossen und geregelt werden.
Beim Ausführungsbeispiel ist zu diesem Zwecke der Handhebel I mit einem Verlängerungsstück
t versehen, das einen Bolzen u trägt, dessen konische Spitze sich in die entsprechend geformte Mündung ν des Kanals r
ίο einlegen und dadurch den Kanal von der Außenluft abschließen kann. Um den Handhebel
nach erfolgtem Abschluß weiter bewegen zu können, gleitet das Verlängerungsstück t
in einen Schlitz w, der sich im Bolzen u befindet. Eine Feder χ bringt den Bolzen stets
in seine Anfangslage zurück. Der Bolzen u wird durch zwei Anschläge y in seiner Lage
auf dem Verlängerungsstück t gehalten. Damit eine bessere Einführung des Bolzens u in
den Kanal r erreicht wird, ist am Bolzen ein Führungsstück ζ vorgesehen. Durch eine
Schraube S wird der tote Gang zwischen Verlängerungsstück t und Bolzen u begrenzt bzw.
der Bolzen eingestellt. Zur Erzielung eines dichten Abschlusses kann der Konus des Bolzens
u oder des Kanales r mit einer Dichtungsauflage versehen werden. Es ist vorgesehen,
daß man Anfang und Ende des Abschlusses von Kanal r gegenüber Anfang und Ende der Preßluftzuführung
verändern kann. Die Einrichtung ist ferner in bekannter Weise so getroffen, daß
zunächst Preßluft ausströmt und dann der Farbausfluß erfolgt, daß also bei Beendigung des Zerstäubens
zunächst der Farbausfluß aufhört und der Abschluß der Preßluft später stattfindet,
damit die in der Farbleitung 0 befindliche Farbe noch vollständig zur Zerstäubung gelangt
und die Farbleitung dadurch gleichzeitig gereinigt wird. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die in der Mitte des Farbbehälters befindliche Leitung sowie die absteigende
Färbleitung mit dem Ende q einzeln nach dem Stutzen s geführt, wo sie mit dem
Kanal r in Verbindung gebracht sind,
Beim Anziehen des Hebels ί wird zunächst
Preßluft ausströmen, bis dann durch den Bolzen u der Kanal r von der Außenluft abgeschlossen
wird, wodurch die Preßluft Farbe ansaugt und zerstäubt. Beim Loslassen des Hebels / wird zunächst wieder der Kanal r
geöffnet, wodurch der Farbzufluß aufhört und die noch ausströmende Preßluft die Farbleitung
reinigt, bis auch die Preßluft bei weiter zurückbewegtem Hebel abgesperrt wird. Selbstverständlich
kann die Unterbrechung und Verbindung der Leitung 0 mit der Außenluft auch auf beliebige andere Weise stattfinden.
Claims (2)
1. Farbzerstäuber mit einer im Farbbehälter angeordneten, saugheberartig wirkenden
Leitung, deren eines Ende nach der Zerstäubungsstelle in der Düse führt,
während das andere Ende nahezu auf dem Boden des Farbbehälters mündet, dadurch
gekennzeichnet, daß an geeigneter Stelle eine Verbindung der Leitung (0) mit der
Außenluft stattfindet und diese Unterbrechungsstelle
durch eine selbständige oder von dem gemeinsamen Handhebel (I)
aus bewegte Vorrichtung abgeschlossen bzw. geregelt werden kann.
2. Ausführungsform des Zerstäubers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß: mit der Leitung (0) ein Luftkanal (r)
in Verbindung steht, der durch einen am Verlängerungsstück (t) des Handhebels (I)
befindlichen, verschieden einstellbaren Bolzen (u) abgeschlossen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE242890C true DE242890C (de) |
Family
ID=502060
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE242890C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO2011112246A2 (en) * | 2010-03-09 | 2011-09-15 | Temptu Marketing, Inc. | A spraying device apparatus |
-
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Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO2011112246A2 (en) * | 2010-03-09 | 2011-09-15 | Temptu Marketing, Inc. | A spraying device apparatus |
WO2011112246A3 (en) * | 2010-03-09 | 2014-04-10 | Temptu Marketing, Inc. | A spraying device apparatus |
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