DE2416682C3 - Kunststoff gleiter - Google Patents
Kunststoff gleiterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kunststoffgleiter mit Kopf, Hals und Hakenteile für Gleitschienen, der mit
seinem Kopf durch den Führungsschlitz der Schiene von unten her einführbar und auf die Gleitschenkel der
Schiene aufsetzbar ist, wobei der Hals schmäler als der Schlitz der Führungsschiene breit und zusammen mit
dem angeschlossenen Kopf durch eine vertikale Schnittebene zweigeteilt ist, wobei Kopf und Hals über
die den Haken tragenden Schenkel zusammengehalten sind. Ein derartiger in der US-PS 33 78 879 beschriebener
Gleiter weist einen breiten, durch Kopf und Hals gehenden Spalt auf, der es gestattet, diese bis zur
Berührung zusammenzudrücken, so daß der Kopf des Gleiters einseitig in den Schlitz der Vorhangschiene,
und zwar von unten her, eingeführt werden kann. Nachdem auch die andere Seite des Kopfes in die
Schiene eingeführt worden ist, bewegen sich die gespaltenen Kopf- und Halsteile des aus elastischem
Material bestehenden Gleiters wieder auseinander, so daß der Kopf auf den Schienengleitschenkeln aufliegt.
Da jedoch der Kopf dieses Gleiters eine rechteckige Grundrißform hat, verursachen extreme Drehlagen des
Gleiters Verkantungen, die dessen Gleitfähigkeit beeinträchtigen. Dazu kommt noch, daß durch die in
Abstand voneinander gehaltenen Kopf-Hals-Teile die Verkantungsgefahr beim Verschieben des Vorhanges
vergrößert wird, da die genannten Teile infolge des sich
fast über die ganze Gleiterhöhe erstreckenden Spaltes in gewissen Grenzen in allen Richtungen beweglich und
nachgiebig sinci.
Außerdem besitzt dieser Gleiter einen zweiten quer zum ersten verlaufenden Spalt, in den von unten her der
Vorhang eingeschoben und von einem nadeiförmigen Haken gehalten wird. Diese Hakennadel ragt jedoch auf
einer Seite des Gleiters vor und behindert das Zusammendrücken der außen ebenen Schenkel des
Gleiters beim Einführen in die Vorhangschiene, was für die den Gleiter haltenden Finger schmerzhaft sein kann.
Ein bekannter Kunststoffgleiter, sogenannter Inneneleiter.
dessen voneinander getrennte Kopf- und Halsteile über deren Schenkel unter Bildung einer öse
miteinander verbunden sind, hat in Ausgangsstellung etwa die Form einer V-förmigen Haarnadel (DT-OS
21 07 224). In dieser Ausgangslage liegen die halbierten Kopfteile versetzt hintereinander und lassen sich somit
in den Führungsschlitz einer Gleitschiene einführen. Um jedoch die beiden Kopfteilhälften in die Lage zu
bringen, in der sie sich zu einem geschlossenen Kopf ergänzen, müssen sie zunächst quer zur Schienenlängsrichtung
und dann gegen federnden Widerstand der Schenkel aufeinander zu bewegt werden. Diese
Gebrauchslage wird durch Einrasten von Lasche und Haken nach Art eines Klipses gesichert, dessen Teile an
den beiden Schenkeln angeformt sind. Ferner ergänzen sich die an die Kopfteile anschließenden Halsteile in
Gebrauchslage zu einem quadratischen Querschnitt, der eine Verkantungsgefahr mit sich bringt. Der wesentliche
Nachteil des bekannten Innengleiters besteht jedoch darin, daß die Überführung der Ausgangslage, in der
sich der Gleiter mit seinen Kopfteilen in die Gleitschiene einführen läßt, in die Gebrauchslage
Kraftaufwand und Geschicklichkeit erfordert, da die Handhabungen ausgeführt werden müssen, nachdem
der Innengleiter mit seinen Kopfhälften in die Gleitschiene eingeführt wurde.
Ferner ist es bekannt, V-förmige mit an den Schenkeln nach innen gerichteten Fortsätzen versehene
Vorhanggleiter mit Haken auszustatten, die mit dem einen Schenkel eine Einheit bilden. Diese in der GB-PS
10 05 430 beschriebenen Gleiter sind jedoch für T-förmige Schienen bestimmt und weisen weder Kopfnoch
Halsteil auf.
Bei einem anderen bekannten, aus Draht gebildeten eine öse aufweisenden Gleiter sind die Gleitschenkel so
schmal ausgeführt, daß sie von unten her durch den Führungsschlitz in die Laufschiene eingeführt werden
können. Nach einer Verdrehung des Gleiters um 90° liegen die Gleitschenkel quer zur Laufschiene und
stützen sich auf deren Gleitstreifen ab. Um ein Verdrehen des Gleiters beim Verschieben des Vorhanges
zu vermeiden, sind an dem Gleiter im Bereich des Führungsschlitzes Vorsprünge vorgesehen, die jedoch
nicht bis zu den gegenüberliegenden Schlitzrändern reichen. Daraus resultiert der Nachteil, daß die
bekannten Gleiter aus ihrer Führungslagc aushebbar sind, einer Drehbewegung leicht folgen und dabei so
verkanten, daß eine Bremswirkung in Kauf genommen werden muß. Dies auch deshalb, weil die Gleitschenkel
des aus Draht gebildeten Gleiters nicht in einer quer zur Schiene verlaufenden Ebene sondern hintereinanderliegend
angeordnet sind.
Bei einem anderen Gleiter sind der innerhalb der Gleitschiene geführte Kopf und der anschließende Hals
ebenfalls so schmal ausgeführt, daß der Gleiter in den Schlitz der Schiene von unten eingeführt und sodann
verdreht werden kann, damit er sich mit der Unterseite seines Kopfes an den Rändern der Schiene abstützen
kann. Es sind aber keine Mittel vorgesehen, die eine sichere Führung des Gleiters gewährleisten.
Ziel der Erfindung ist, einen Kunststoffgleiter der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der in die
Vorhangschiene ohne Verdrehung und ohne besonderen Kraftaufwand eingeführt sowie auf der Schiene
ohne zu verkanten leicht und sicher geführt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß Kopf und Hals seitlich von zylindrischen Flächen
begrenzt sind und die Schnittebene mit der Vorhang-
30
ebene einen Winkel von etwa 45° einschließt, wobei Kopf und Hals von einer mittleren zylindrischen etwa
der Wandstärke des Kopfes entsprechenden Bohrung durchsetzt sind.
Durch das Aneinanderliegen der geteilten Kopf- und Halspartien des Gleiters lassen sich diese durch
Anfassen mit Daumen und Zeigefinger in ihrem oberen Bereich in entgegengesetzte Richtungen so weit
verschieben, daß der Gleiter in diesem Zustand durch den Schlitz der Führungsschienen leicht eingeführt
werden kann. Wird er aber losgelassen, so kehren Kopf- und Halshälfte auf Grund der elastischen Eigenschaft
des Kunststoffrnaterials in ihre Ausgangslage zurück
und bilden die ursprüngliche Form, so daß der Gleiter mit seinen Kopfunterseiten auf den Gleitschenkeln der ,5
Führungsschiene abgestützt ist. Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Gleiters besteht darin, daß er
infolge der zylindrischen Begrenzungsflächen des Kopf- und Halsteiles beliebige Drehlagen einnehmen kann,
ohne daß eine Beeinträchtigung seiner Gleitfähigkeit erfolgt.
Die durch Kopf und Hals verlaufende Bohrung schafft die Möglichkeit, daß die einen gekrümmten Endteile der
beiden Kopfhälften in die Bohrungsmulde der jeweils anderen Kopfhälfte hineingreifen, sobald die Gleilertei-Ie
im oberen Bereich verschoben werden. Durch diese Bohrungsmulden wird das Ausmaß der durch Zusammendrücken
verringerten Kopfstärke, gemessen in der Breitenrichtung des Schienenschlitzes so reduziert, daß
das Einführen des Gleiters in die Schiene ohne nennenswerten Widerstand ermöglicht wird.
Vorteilhaft ist es auch, wenn die ebenen Seitenflächen der Schenkel mit der Teilungsebene des Kopfes und
Halses einen Winkel von etwa 45° einschließen. Wird dieser Winkel eingehalten, so muß für das Verschieben
von Kopf- und Halshälften aneinander nur eine verhältnismäßig geringe Kraft aufgewendet werden.
Durch die ebenen Seitenflächen der Schenkel wird überdies das Anfassen des Gleiters und die Ausübung
des erforderlichen Druckes mittels Daumen und Zeigefinger wesentlich erleichtert, ohne daß die Finger
durch vorstehende Teile behindert sind.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand eines Ausführungsbeispieles näher veranschaulicht.
Es zeigt
Fig. 1 den in eine Führungsschiene eingesetzten Gleiter bei geschnitten dargestellter Schiene,
Fig. 2 eine entsprechende Darstellung gegenüber F i g. 1 um 90° verdreht,
F i g. 3 eine zugehörige Draufsicht,
Fig.4 bis 6 die gleichen Darstellungen wie in den
Fig. 1 bis 3, aber mit jeweils zusammengedrücktem Gleiter.
Wie die einzelnen Figuren der Zeichnungen zeigen, besteht der Kunststoffgleiter aus einem zylindrischen
flachen Kopf 1, einem daran anschließenden, ebenfalls zylindrischen Hals 2 und aus sich nach unten
erstreckenden V-förmigen Schenkeln 3,4, die unten den nach oben gerichteten Haken 5 tragen. Der Gleiter liegt
mit seinem Kopf 1 auf den Gleitschenkeln 6, 7 der Führungsschiene 8 auf und trägt den Vorhang 9 an
seinem Haken 5, wobei für den oberen Lochrand des Vorhanges 9 im Bereich der Spitze der Schenkel 3, 4
eine Ausnehmung 10 vorgesehen sein kann. *,
Wie aus den F i g. 1 bis 3 ersichtlich ist. füllt einerseits
40
45
5o der zylindrische Hals 2 den Schlitz 11 der Führungsschiene
8 beinahe zur Gänze aus, anderseits liegt der zylindrische Kopf 1 mit zwei verhältnismäßig kleinen
segmentförmigen Bereichen 12, 13 (Fig. 3) auf den Gleitschenkeln 6,7 auf. Daraus ergibt sich nicht nur eine
ausgezeichnete Gleitfähigkeit, sondern auch eine nach allen Seiten freie Beweglichkeit des Gleiters, worunter
Verdrehen und Verkanten zu verstehen ist, was bekanntlich oft bei anderen Gleitern eine unerwünschte
Bremswirkung hervorruft.
Der Kunststoffgleiter weist ferner geteilte Kopf- und Halshälften la, Io und 2a, 2b auf, die durch eine
Teilungsebene 14 zustande kommen, welche mit der Vorhangebene 9 einen Winkel von etwa 45° einschließt.
Auf Grund der zweigeteilten Kopf- und Halspartien la, Ib, 2a und 2b ist es möglich, das in Richtung der
Schienenbreite zu messende Ausmaß durch Zusammendrücken der den Gleiter erfassenden Finger in
Richtung der Pfeile 15, 16 auf einen Wert 17 zu verringern, so daß der Gleiter in einer von der
Vertikallage geringfügig abweichenden Stellung leicht durch den Schlitz 11 in die Schiene 8 eingeführt werden
kann. Diesen Moment veranschaulichen die Fig 4, 5 und 6, in denen der Gleiter im zusammengedrückten
Zustand und bevor er von den ihn haltenden Fingern losgelassen wird, gezeigt ist.
Um den Gleiter überhaupt in die Stellung gemäß F i g. 5 bringen zu können, muß er eine den Kopf 1 und
den Hals 2 von oben nach unten durchsetzende Bohrung 18 aufweisen. Durch die entstehen Hohlstellen 53, 20 in
den Kopf- und Halshälften la, Ib, 2a, 2b (Fig. 6). in
welche Enden 21 bzw. 22 der jeweils benachbarten Hälfte la,2abzw. 16,2beingreifen können.
Die Fig. 6 zeigt außerdem, daß das Maß 17 nur auf
die jeweils abstehenden Enden 23, 24 zutrifft; die Rundteile der Hälften la, \b dagegen sind zusammen
nicht so dick wie der Schlitz 11 breit ist. Daraus ist zu ersehen, daß beim Einführen des zusammengedrückten
Gleiters in die Schiene 8 durch leichtes Schräghalten des Gleiters zuerst das Ende 23 bzw. 24 eingeführt und
hierauf der übrige Kopf- und Halsteil nachgeschoben werden kann. Wird sodann der Gleiter losgelassen, so
bewegen sich die Kopf- und Halshälften la, \b, 2a, 2b in
ihre aus den Fig. 1 bis 3 ersichtliche Ausgangslagen zurück und erfüllen in zufriedenstellender Weise die
Funktion eines üblichen Kopfgleilers.
Soll der Vorhang 9 von der Schiene 8 abgenommen werden, so wird in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen.
Jeder Gleiter wird z. B. von Daumen und Zeigefinger an den Stellen 15 und 16 gemäß F i g. 2 und 3
erfaßt und zusammengedrückt. Durch geringfügiges Verschwenken des Gleiters aus der Vertikallage kann
eines der verspringenden Enden 23, 24 (Fig.6) in den
Bereich des Schlitzes 11 der Schiene 8 gebracht und so das unbehinderte Herausnehmen des Gleiters samt den
zugehörigen Vorhangieil eingeleitet werden.
Um das Zusammendrücken der V-förmigen Schenkel 3, 4 und das Verschieben der Kopf- und Halshälften la,
ib. 2a, 2b entlang der Teilungsebene 14 zu erleichtern, sind die zum Aufbringen der Druckkräfte vorgesehenen
Stellen 15 und 16 ebenflächig ausgebildet und frei von scharfen Kanten. Die genannten ebenflächigen Teile 15,
16 an den Schenkeln 3,4 sind parallel zur Vorhangebene 9 ausgerichtet und schließen somit zur Teilungsebene 14
ebenfalls einen Winke! von etwa 45° ein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Kunststoffgleiter mit Kopf, Hals und Hakenteil für Gleitschienen, der mit seinem Kopf durch den
Führungsschlitz der Schiene von unten ! -inführ- S bar und auf die Gleitschenkel der Schient absetzbar
ist, wobei der Hals schmäler als der Schlitz der Führungsschiene breit und zusammen mit dem
angeschlossenen Kopf durch eine vertikale Schnittebene zweigeteilt ist, wobei Kopf und Hals über die <°
den Haken tragenden Schenkel zusammengehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß Kopf
(1) und Hals (2) seitlich von zylindrischen Flächen begrenzt sind und die Schnittebene (14) mit der
Vorhangebene (9) einen Winkel von etwa 45° '5 einschließt, wobei Kopf (i) und Hals (2) von einer
mittleren zylindrischen etwa der Wandstärke des Kopfes (1) entsprechenden Bohrung (18) durchsetzt
sind.
2. Gleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- *>
net, daß die ebenen Seitenflächen (15, 16) der Schenkel (3, 4) mit der Teilungsebene (14) des
Kopfes (1) und Halses (2) einen Winkel von etwa 45° einschließen.
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Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE2416682B2 DE2416682B2 (de) | 1977-04-14 |
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