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DE2414433B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen und Fraktionieren von aus Bienenstöcken stammendem Kittharz - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen und Fraktionieren von aus Bienenstöcken stammendem Kittharz

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Publication number
DE2414433B2
DE2414433B2 DE2414433A DE2414433A DE2414433B2 DE 2414433 B2 DE2414433 B2 DE 2414433B2 DE 2414433 A DE2414433 A DE 2414433A DE 2414433 A DE2414433 A DE 2414433A DE 2414433 B2 DE2414433 B2 DE 2414433B2
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DE
Germany
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propolis
aspirator
putty resin
fractions
resin
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DE2414433A
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DE2414433A1 (de
DE2414433C3 (de
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Karl Lund Helsinge Aagaard (Daenemark)
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Hermann F Boerner & Co 1000 Berlin De GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication of DE2414433B2 publication Critical patent/DE2414433B2/de
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Publication of DE2414433C3 publication Critical patent/DE2414433C3/de
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K35/00Medicinal preparations containing materials or reaction products thereof with undetermined constitution
    • A61K35/56Materials from animals other than mammals
    • A61K35/63Arthropods
    • A61K35/64Insects, e.g. bees, wasps or fleas
    • A61K35/644Beeswax; Propolis; Royal jelly; Honey
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S241/00Solid material comminution or disintegration
    • Y10S241/37Cryogenic cooling

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Description

ausgeschieden werden kann. Bei der letzten Fraktion ierwng wird die Ausnutzung der letzten staubkörnerartigen Propolisreste gesichert
Indem die Tiefkühlung entweder in einer Gegen- oder Gleichstromanlage als Schnellkühlung auf eine Temperatur von weniger als —200C bei kontinuierlicher Zuführung der ungereinigten Propolismasse und unter Verwendung eines Kühlfluidums, wie eines flüssigen Gefriermitte!'·, erfolgt, wird sichergestellt, daß eventuelle Organismen, die abgetötet werden sollen, sich nicht verkapseln und dadurch überleben.
Ik gewissen Fällen kann es vorteilhaft sein, das Tiefkühlen des Propolis durch Lagerung in einer Tiefkühltruhe bei einer Temperatur von unterhalb —200C durchzuführen. Dies ist besonders kostengünstig und genügt in vielen Fällen, um eventuelle lebende Organismen abzutöten.
Dadurch, daß die ungereinigte Propolismasse in tiefgekühltem Zustand, jedenfalls aber bei Temperaturen von nicht über 10"C, in einem Mahl- und Reib werk zu kleineren Körner zerstoßen und zerrieben wird, läßt sich erreichen, daß die bei höheren Temperaturen klebrige und fettige Propolismasse sich nicht in dem Mahl- und Reibwerk festsetzt. Dies könnte ansonsten zeitraubende Reinigungsarbeiten veranlassen, wobei die tiefe Temperatur auch sichergestellt, daß die ungereinigte Propolismasse leichter zerstoßen oder zerrieben wird, da nämlich die Propolismasse bei niedrigen Temperaturen verhältnismäßig spröde und leicht zerteilbar ist
Ferner ist es zweckmäßig, daß die ungereinigte Propolismasse nach dem Zerstoßen und -reiben in dem Mahl- und Reibwerk zum Härten und zu eventueller Abkühlung beiseite gestellt wird, bevor die ungereinigten Propoliskörner fraktioniert werden, so daß die Propolismasse sich nicht in dem zur Fraktionierung benutzten Apparat festsetzt
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, daß c'js zerriebene Kittharz in einer Anzahl von Fraktionen in einem Aspirator mittels einer Anzahl von Sieben und eines Saugapparates mit eine Anzahl von Eingängen für die Saugluft fraktioniert wird, wobei entweder alle Fraktionen oder nur eine Fraktion an einem kräftigen Permenentmagneten vorbeigeführt werden *bzw. wird Hierdurch errtxht man, daß leichte Partikel, wie tote Bienen, Wachsmottenlarven oder Raupen, Holzsplitter sowie eisenhaltige Propolisstücke von den übrigen Propoliskörnern entfernt werden. Gleichzeitig läßt sich tine Sortierung der Propoliskörner nach Größe erreichen, so daß man eine Anzahl von verschieJenen Erzeugnissen erhält, die jeweils für ?ine oder mehrere Formen der Krankheitsbehandlung zweckmäßig sind.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die leicheste der Fraktionen vom Aspirator in einem Zyklon aufgesaugt und dort wiederum in zwei Fraktionen aufgeteilt wird, woraufhin die eine dieser beiden Fraktionen oder aber beide in je einem Filter gesammelt werden. Hierdurch lassen sich auch die kleinsten Propolispartikel befriedigend ausnützen, da dann, wenn eine passende Menge Propolishaltigen Staubes in den Filtern gesammelt worden ist, die Propolismasse mittels Auswaschens der Filter rückgewonnen werden kann.
Es kann auch vorteilhaft sein, einige der Fraktionen, nämlich diejenigen, d>? erfahrungsgemäß die meisten Verunreinigungen enthalten, in einem Lösungsmittel, zu'.n Beispiel in Alkohol, zu lösen und durch ein
Flüssigkeitsfilter zu filtrieren. Hierdurch erhält man zwar kein naturreines Produkt, jedoch läßt sich erreichen, daß sämtliche zur Verfügung stehende Propolismasse, beispielsweise also der Propolisstaub,
der auf den ausgeschiedenen Insektenresten oder auf Eisen- oder Stahlstücken festsitzt ausgenutzt werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist im übrigen
ίο einfach und kostengünstig, wobei die Tiefkühlanlage entweder im Gegen- oder im Gleichstrom arbeitet In gewissen Fällen kann es auch zweckmäßig sein, eine Tiefkühlarjage, die aus einer handelsüblichen Tiefkühltruhe besteht zu verwenden.
Vorzugsweise weist das Mahl- und Reibwerk ein Walzwerk mit dicht aneinandergestellten geriffelten Walzen auf, die mittels eines Motors mit entsprechender Umdrehungsgeschwindigkeit zum Zerreiben und Zermahlen der größeren und sehr großen Propolisklumpen angetrieben werden. Ein derartig rs Walzwerk eignet sich besonders für die beabsichtige Zerteüup.g der unbehandelten Propolisklumpen. Es besteht aber kein Hindernis, auch andere Mahlmechanismen, wie Mühlen, zu verwenden.
Zweckmäßigerweise wird für die Fraktionierung erfindungsgemäß ein an sich bekannter Aspirator mit einer Anzahl von durch den Aspirator führenden Saugwegen sowie einer Anzahl von Ausläufen für die einzelnen Fraktionen verwendet, wobei in unmittelbarer Nähe mindestens eines Auslaufes ein Permanentmagnet angeordnet ist. Hierdurch erhält man einen sehr einfachen Apparat der sich insbesondere auch dazu eignet, eisenhaltige Teile zu entfernen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet daß sie in Reihe eine Tiefkühlanlage, ein Mahlwerk zum Zermahlen und Zerreiben des gefrorenen Kittharzes zu Kittharzkörnern, einen Separator in Form eines Aspirators mit einer Anzahl von Sieben und einen Saugapparat mit einer Anzahl von durch den Aspirator fahrenden Saugwegen sowie einer Anzahl von Ausläufen für die einzelnen Fraktionen aufweist wobei in unmittelbarer Nähe mindestens eines Auslaufes ein Permanentmagnet angeordnet ist. Hierdurch lassen sich auch kleinste Propoliskörner ausnutzen.
Mittels des Verfahrens und der Vorrichtung nach der Erfindung ist es möglich, Propolis in gereinigtem Zustand herzustellen, also in der Weise, daß es gekaut und/oder direkt eingenommen werden kann, beispielsweise in den nachfolgenden Darreichungsformen:
Großkörnige und feste Propolism&sse zum Kauen, die in Verbindung mit Enzymen und Flüssigkeit des Kie.ferspeichels und bei Körpertemperatur nach wenigen Minuten Kauen ein kräftig wirkendes Antibiotikum entwickelt. Der oropolisgesättigte Speichel ist bei der Behandlung von Wunden, bei Ausschlägen, Verbrennungen, Augenkatarrhen, zur Mundreinigung und dergleichen wirksam.
Granulierte Γ/opolismasse und Propolispulver zum
*>o Schlucken und zur Behandlung von, unter anderem, Darminfektionen, hierunter Dickdarmkatarrfv Infektionen der Harnröhre oder Influenza.
Das Rohprodukt in mehlartiger Form isl zur Herstellung von Salben, Zäpfchen, Tabletten und dergleichen geeig,;?t.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispie! anhand der Zeichnung im einzelnen
erläutert ist. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Reinigungs- und Fraktionierungsanlage in Seitenansicht;
Fig. 2 die Anlage von Fig. I in der Draufsicht; und
F i g. 3 einen zur Fraktionierung verwendeten Aspirator, im Schnitt
Eine Anlage zur Reinigung und Fraktionierung der Propolismasse besteht aus einer Tiefkühlanlage 1, einem Mahl- und Reibwerk 2, einem Aspirator 3, einem Zyklon 4 und einem Filters.
Die Tiefkuhlanlage 1, die schematisch gezeigt ist. kann einen Schnellkühlapparat vom Gegen- oder Gleichstromtyp mit Verwendung von flüssigem Gefriermittel (Ammoniak) umfassen. Weiterhin sind ein Raum zur längeren Lagerung der tiefgekühlten Propolismasse bei einer Temperatur von unter — 100C, vorzugsweise unter —200C, und ferner ein Auftaugebiet und ein Lagerplatz zur Lagerung der aufgetauten Propolismasse bei einer Temperatur von über 20°C, vorzugsweise von über 250C, vorgesehen. Man bevorzugt, daß die Propolismasse, die vom Imker in Form großer Klumpen erhalten wird und die bei normaler Temperatur fettig, zäh und klebrig ist, tiefgekühlt und im tiefgekühlten Zustande etwa zwei Tage, aufbewahrt wird, so daß eventuelle Wachsmottenraupen und andere lebende Organismen getötet werden. Nach dem Tiefkühlen wird die Propolismasse aufgetaut und in einem warmen Raum bei einer Temperatur von über 20°C längere Zeit gelagert, um eventuellen lebenstüchtigen Eiern die Möglichkeit zur Entwicklung zu geben. Die Lagerung im warmen Raum wird abgebrochen, wenn erfahrungsgemäß alle oder im wesentlichen alle Eier sich entwickelt haben, aber bevor weitere Eier gelegt werden können. Danach wird die Propolismasse wieder tiefgekühlt. Dieseir Vorgang wird nach Bedarf wiederholt, bis man sicher ist, daß die Propolismasse keine lebensfähigen Organismen mehr enthält
Von der Tiefkühlanlage wird die tiefgekühlte und damit harte und spröde Propolismasse bei einer Temperatur von im wesentlichen ungefähr 00C zu dem Mahlwerk 2 geführt, wo die Propolismasse zermahlen und zerstoßen oder zerrieben wird, so daß Propoliskörner mit einer Maximallänge von ungefähr 5 mm sowie mehlartiges Propolispulver hergestellt werden. Das Mahlwerk 2 besteht zweckmäßigerweise aus einem Paar Walzen 6, 7, die von einem Motor 8 getrieben werden. Teile der oder die ganze Propolisportion können ferner in einem oder mehreren nachfolgenden Walzenpaarten), die der Übersichtlichkeit halber nicht gezeigt sind, zermahlen werden. Zum weiteren Verreiben oder Vermählen der Propolismasse ist es zweckmäßig, daß die Weizen 6, 7 geriffelt oder in der Weise verzahnt sind, daß die Zähne unter Spannung ineinander eingreifen, während sichergestellt ist, daß die Propolismasse zu einem gewünschten Feinheitsgrad zerrieben oder zermahlen wird. Um eine effektive Reibwirkung zu sichern, bevorzugt man, daß die beiden Walzen verschiedene Durchmesser, im Fall der geriffelten Walzen auch verschiedene Umdrehungsgeschwindigkeiten, haben. Man bevorzugt, daß die Bearbeitung in den Walzen bei einer Umgebungstemperatur von ungefähr 0°C geschieht um dadurch die Sprödigkeit, welche die Propolismasse bei dieser Temperatur hat, zu bewahren. Hierdurch wird einerseits sichergestellt daß die Propolismasse leicht zerteilbar ist, welches bei der bei Raumtemperatur zähen und fettigen Pmpoüsmasse schwierig ist, und andererseits, daß die Walzen nicht mit fettiger Propolismasse verklebt werden, wodurch sie nämlich ihre Funktion ohne einen beschwerlichen und zeitraubenden Reinigungsprozeß nicht mehr ausüben könnten.
Das Mahl- und Reibwerk 2 kann aus jedwedem
r> zweckmäßigen Mahlmechanismus, wie einem Kollergang, einer Mühle oder einem dementsprechenden Mahlapparat, bestehen. Der Übersichtlichkeit halber ist hier jedoch nur ein einzelnes Mahlwerk beschrieben.
Von dem Mahl- und Reibwerk wird die zerstoßene
in und zerriebene Propolismasse beständig im kalten Zustand zum Aspirator 3 zur Sortierung oder Fraktionierung nach Korngröße gefördert. Aus denselben Gründen, wie oben erwähnt, bevorzugt man, daß auch der Aspirator 3 auf einer Temperatur von ungefähr
ι· 00C gehalten wird, um dadurch die Sortierung oder Fraktionierung zu erleichtern. Es ist klar, daß auch ungereinigte Propolismasse, die dem Aspirator zugeführt wird, eine zweckmäßig niedrige Temperatur haben muß.
Der Aspirator weist ein Getriebe oder einen Motor 9 (nur in Fig. 1 gezeigt) zum Antreiben des Aspirators auf. Der Aspirator hat einen Einlauf 10 zur Zuführung der Propoliskörner, zwei Lufteinlässe 11, 12 für die Vorsaugluft bzw. die Nachsaugluft, und einen Luftsaug-
2Ί apparat 13 zur Hervorbringung der Saugwirkung durch den Aspirator. Die Vorsaugluft wird durch einen geteilten Vorsaugkanal 14 an der einfallenden Propolismasse vorbei und weiter in Richtung des Saugapparates 13 aui dem mit Pfeilen A bezeichneten Weg geführt,
in während die Nachsaugluft bei dem Lufteinlaß 12 eingesaugt und auf dem mit Pfeilen B markierten Weg durch einen Nachsaugkanal 15 zum Saugapparat 13 geführt wird. Der Aspirator umfaßt ferner ein Vorsieb 16, ein Schaumsieb 17 und ein Sandsieb 18, die alle als
F) Schüttel- oder Kugelsiebe ausgeführt sind, vgl. Fig.3. Es ist klar, daß die verschiedenen Siebe 16, 17, 18 eine jeweils der Aufgabe angepaßte Maschenweite haben.
Darüber hinaus hat der Aspirator Ablaufrinnen für das Vorsieb 19. für die Vorsaugung 20, für das
4(i Schaumsieb 21, für das Sandsieb 22, für schwere Partikel 23 und für die Nachsaugung 24. Außerdem weist der Aspirator einen Permanentmagneten 25 zur Entfernung der Propoliskörner, die Eisen oder Stahl enthalten, auf. Es ist klar, daß auch bei den anderen Abläufen
■»i Permanentmagnete zum Sammeln der Propoliskörner mit Eisen- oder Stahlgehalt angebracht sein können, aber diese sind der Übersichtlichkeit halber nicht gezeigt. Falls man es nicht wünscht, den Aspirator mit mehreren Magneten zu versehen, kann man mit Ausnahme der oberhalb des Sandsiebes 18 liegenden Siebe und bei wiederholter Durchführung der Operation sicherstellen, daß auch die übrigen Fraktionen, die bei dem Durchlauf durch den Aspirator hergestellt werden, den Permanentmagneten 25 zur Reinigung von
5t Eisen- oder Stahlstücken oder von Körnern, die Eisen oder Stahl enthalten, passieren.
Der Aspirator wird vom Motor 9 mittels einer Riemenscheibe 26 getrieben, die wiederum mittels einer Riemenscheibe mit einer Zuführwalze 27 mit nicht gezeigten Rillen verbunden ist. Diese Walze kann durch Zusammenwirken mit einem Regulierungsmechanismus 28 mit Handgriff und biegbarer Regulierungsplatte die Zufuhr von ungereinigter Propolismasse regulieren und sicherstellen, daß kein Verstopfen oder Hohlraumbildung im Einlauf 10 erfolgt Die Riemenscheibe 26 ist auf einer Welle 30 angebracht auf welcher ein nicht gezeigter Exzenter angebracht ist, um einer oder mehreren Stangen 29 eine hin- und hergehende
Bewegung zu geben, die den einzelnen Sieben eine schüttelnde Bewegung erteilen.
Die Wirkungsweise des Aspirators ist wie folgt:
Die PropolisrOrner werden in den Einlauf 10 gegossen, von wo sie mittels der Walze 27 in passenden Mengen herunter und an der Einlauföffnung des geteilten Vorsaugkanals 14 vorbeigesaugt werden, wobei die ersten leichten Partikel nach oben durch den oberen Abschnitt dieses Kanals gesaugt werden. Die Propoliskörner fallen danach auf ein Querbrett 31 und werden an dem anderen Teil des Vorsaugkanals vorbeigesteuert, wobei weitere leichte Partikvi nach oben durch diesen Kanal gesaugt /erden. Die im Vorsaugkanal aufgesaugten Partikel passieren diesen, und der schwerste Teil der hier ;uifgesaugien Partikel fällt in die Auslaufrinne 20 zur Vorsuugung, während die leichtesten Partikel in den Saugapparat gesaugt und durch dessen Mündung 32 herausgesaugt werden. Die übrigen Körner fallen auf das Vorsieb 16, wo die größten Partikel ausgeschieden werden und in die Auslaufrinne 19 des Vorsiebes herunterfallen, während die Partikel, die durch das Vorsieb fallen, auf das Schaumsieb 17 herunterfallen. Hier erfolgt nochmals ein Sortieren. Dasjenige Gut, das nicht durch das Schaumsieb fallen kann, wird durch die Auslaufrinne 21 des Schaumsiebes herausgenommen. Auf dem Sandsieb 18 erfolgt eine entsprechende Sortierung, indem das, was durch das Sandsieb herausfällt, auf eine Auslaufrinne des Sandsiebes 22 ausgeschieden wird, während das schwere Gut in die Auslaufrinne 23 für schweres Gut herurterfällt. Da diese Auslaufrinne 23 mit den Nachsaugkanal 15 verbunden ist und die Körner, wie in der Zeichnung gezeigt, herunter und an dem Lufteinlaß der Naehsaugluft 12 vorbeifallen, wird dieses Gut außerdem von eventuellen restlichen feinen Partikeln gereinigt, die in den Nachsaugkanal 15 aufgesaugt werden und dadurch entweder in die Auslaufrinne 24 für Nachsaugung herunterfallen, oder — der leichteste Teil — zusammen mit dem von dem Vorsaugkanal 14 kommenden leichten Gut in den Saugapparat 13 hinaufgesaugt werden. Da die Körner in der Auslaufrinne für schweres Gut außerdem den Permanentmagneten 25 passieren, wird hierdurch gesichert, daß eventuell eisen- oder stahlhaltigc Körner von dem Gut entfernt werden. Dadurch wird eine Fraktionierung in sieben Fraktionen durch nur einen einzigen Durchlauf der Körner durch den Aspirator erreicht, nämlich das Material, das bei der Auslaufrinne des Vorsiebes bzw. <ier "Vorsaugung bzw. des Schaumsiebes bzw. des Sandsiebes bzw. des schweren Gules bzw. der Nachsaugung bzw.dem Pemienentmagneien ausläuft.
£s ist klar, daß -nach Bedarf eine weitere Fraktionierung vorgenommen werden kann, eventuell durch Umtauschen der Siebe ^egen andere Siebe und durch wiederholten OurcWauf durch den Aspirator oder, indem der Aspirator ^nit -einer größeren Anzahl von Sieben zur"VaTiaiionrier3CoTngrGße versehenjvird.
Vom Aspirator wird das leichteste-Gut durch -ein Rohr 33in-den Zyklon^* gesaugt, wo der leichteste Teil des leichten Gutes, das durch das Rohr 33 hinaufgesaugt worden ist, durch -ein Rohr 34, hinaufgeblasen wird,4Hn in einen iiltersack hinunterzufal]en, -wo der -Rest des Propolisstaubes .zusammen mit verschiedenen leichte« Verunreinigungen hängen Wabe Der schwerere Teil des leichten Gutes fällt von dem Zyklon 4 durch einen Trichter 36 in einen Filtersack 37 hinunter. Eis hat sich erwiesen, daß das schwere Gut, das in die Auslaufrinne 23 für schweres Gut herabfällt, ein Erzeugnis ist, das —
'■ genügend gereinigt — unmittelbar als Arznei verkauft werden kann, die oral eingenommen und bekaut werden kann, ohne daß man sich von Verunreinigungen belästigt fühlte. Dagegen müssen die Gutteile, die in die Auslaufrinnen des Vorsiebes bzw. des Schaumsiebes
in bzw. des Sandsiebes fallen, vorzugsweise noch einmal durchlaufen, so daß sie den Permanentmagneten zur Herausnahme von Partikeln mit Eisen· oder Stahlanteilen passieren. Danach sind sie ein in vorteilhafter Weise reines, handelsfähiges Gut.
ι"· Die Gutanteile, die in die Auslaufrinnen für Vorsaugung bzw. zur Nachsaugung herunterfallen, können sich nach dem Weichmachen bei einer relativ hohen Temperatur, z.B. 20°C, zu passenden Stangen geknetet werden, die bei gewissen Formen der
-»'ι Krankheitsbekämpfung, z. B. der Parodontose, bei direktem Aufdrücken auf das Zahnfleisch und zwischen die Zähne benutzt werden können.
Dasjenige Gut, das auf dem Permanentmagneten sitzen bleibt, und dasjenige, das in die Filtersäcke 35
-'-> bzw. 37 hinunterfällt, kann verwendet werden, wenn es erfindungsgemäß in Alkohol gelöst und danach durch ein Flüssigkeitsfilter filtriert wird, so daß die letzten Verunreinigungen entfernt werden, wonach auch dieses Erzeugnis bei gewissen Formen der Krankheitsbekämp-
i" fung (verschiedene Salben mit fett- oder wasserhaltigen Grundsubstanzen) verwendet werden kann.
Versuchsergebnis
Von 220 Versuchspersonen melden 214 (97%) ein
π positives Resultat bei der Behandlung mit Propolis in einer der erwähnten Formen — großkörniger Propolismasse, fester Propolismasse, granulierter Propolismasse oder Propolispulver. So wurden Personen mit folgenden Krankheiten geheilt (die Zahl in der Parenthese gibt die
4" Anzahl von Personen an).
Dickdarmentzündung, -katarrh (29), Augenentzündung, -katarrh (15), Harnröhreninfektion (17), Halsentzündung (14), Gicht, Gelenkentzündung (13), Sinusitis (13) offene Wunden (12), Hals-, Nasen, Rachenkatarrh,
4~> Erkältung, Influenza (14), Magengeschwür, Magenkatarrh (13), Krebs (9), Bronchitis (9), Zahnfleischentiündung, Parondontose (8), Ohrenentzündung (8), Mundentzündung (4), Kopfschmerzen, Migräne (5), Schwamminfektion (Mundhöhle. Haut, Nägel, -Darm)
">') 13), Ausschlag ^3), Lungenentzündung-(3), Entzündung im Finger, Bein (4), Gelenkrheumatismus (I) und eirzelne Fälle von u.a. folgenden Erkrankungen: Ftetulens.-Gallenstein, Parkinson'sche Krankheit, Sklerose, Mononucleose, Morbus, Warzen, Leiden Jm
Vi Bindegewebe, Mundhöhlenwunden, Hauterkrankungen und Nervenerkrankungen.
Für einen -Fachmann ist es einleuchtend, daß auch -andere Fraktionierungsvorrichtungen als die oben beispielsweise beschriebene benutzt werden können.
wi Die hier beschriebene Anlage hat sich aber als die billigste und zweckmäßigste erwiesen. Man könnte zum Beispiel auch daran denken, eine Sortiertrommel mit stufenweise abnehmbarer Maschengroße zu verseilen.
tuetzu 2 Blatt zÄcänaagen
ZEICHNUNGEN BLATT 2
Int. Cl.*: C 08 L 91/06
Bekanntmachungstag: 20. November 1930

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Reinigen und Faktionieren von aus Bienenstöcken stammendem Kittharz, dadurch gekennzeichnet, daß das unbehandelte Kittharz bei einer Temperatur von unterhalb — 100C etwa zwei Tage lang gehalten wird, anschließend das Kittharz auf eine Temperatur von fiber 200C erwärmt und bei dieser Temperatur gehalten wird, hierauf das Kittharz erneut hinreichend oft zur Zerstörung aller im Kittharz lebenden Organismen gefroren wird, daß anschließend das Kittharz bei einer Temperatur von nicht über + 100C zur Herstellung von Kittharzkörpern mit einer Maximaldimension von 6 mm zerstoßen und zerrieben wird, und daß schließlich die Körner bei einer Temperatur von etwa 00C zum Sortieren nach Körnergröße fraktioniert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tiefkühlen des ungereinigten Kittharzes durch Behandlung mit einem Kühlfluidum in einem Gegenstromapparat bei einer Temperatur von unterhalb —200C durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tiefkühlen des ungereinigten Kittharzes durch Lagerung in einer Tiefkühltruhe bei einer Temperatur von unterhalb — 200C durchgeführt wird.
4. Verehren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zerstoßene und zerriebene Kittuarz in einer Anzahl von Fraktionen in einem Aspirator mittels einer Anzahl von Sieben und eines Sat^apparates mit einer Anzahl von Eingängen für die Saugluft fraktioniert wird, wobei entweder alle Fraktionen oder nur eine Fraktion an einem kräftigen Permanentmagneten vorbeigeführt werden bzw. wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fraktionen mit den meisten Verunreinigungen in Alkohol gelöst und durch ein Flüssigkeitsfilter filtriert werden.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die leichteste der Fraktionen vom Aspirator in einem Zyklon aufgesaugt und dort wiederum in zwei Fraktionen aufgeteilt wird, woraufhin die eine dieser beiden Fraktionen oder aber beide in je einem Filter gesammelt werden.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Reihe eine Tiefkühlanlage (1), ein Mahlwerk (2) zum Zermahlen und Zerreiben des gefrorenen Kittharzes zu Kittharzkörnern, einen Separator in Form eines Aspirators (3) mit einer Anzahl von Sieben (16, 17, 18) und einen Saugapparat (13) mit einer Anzahl von durch den Aspirator (3) führenden Saugwegen (14, 15) sowie einer Anzahl von Ausläufen (19,20,21,22,23,24,32) für die einzelnen Fraktionen aufweist, wobei in unmittelbarer Nähe eines Auslaufes ein Permanentmagnet (25) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an den Auslauf (32) ein 7vklon (4) in Reihe mit dem Aspirator angeordnet und das Filter (5, 37) in Reihe mit dem Zyklon angebracht ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 7.
Es ist bekannt, daß von Bienen herrührende Produkte, insbesondere die Produkte der Apis mellifica, therapeutische Wirkung haben, so daß derartige Produkte als Arzneimittel benutzt werden können. Außerdem ist es bekannt, aus Bienenstöcken stammendes Kittharz (Propolis) in gelöster Form zur Behandlung von
ίο Wunden zu verwenden. In der DE-PS 10 37 651 ist ein Verfahren zum Extrahieren eines bakteriologisch aktiven Stoffes aus aus Bienenstöcken stammendem Kittharz, im folgenden im wesentlichen durchgehend als Propolis bezeichnet, beschrieben. Auch in der Zeit-
:5 schrift »Dansk Kemi«, Heft 3, März 1973,Seiten 35—38, ist in einem Artikel von Cand. Scient Jens Hoiriis Nielsen mit dem Titel »Therapeutisch wirksame Substanzen in dem Bienenkittharz« et wähnt, daß Propolis eine bakterientötende Wirkung hat
Es hat sich gezeigt, daß es nicht notwendig ist, die einzelnen Antibiotika von Propolis zu extrahieren, sondern daß der Stoff in seiner naturreinen Form eine kräftig heilende Wirkung gegenüber einer Anzahl verschiedener Krankheiten wie chronischem Dickdarm katarrh, Halsentzündung, Gichtleiden oder Augenka tarrh hat, wie es aus dem Buch K. Lund Aagaard »Naturstoffet Propolis — vejen til helbredelse« 1973 Verlag Mentor, Seiten 24 ff, hervorgeht Große Schwierigkeiten haben sich indessen bei Verwendung von Propolis in dem Zustande, in dem der Stoff vorliegt, wenn er aus den Bienenstöcken ausgeschabt wird, erwiesen, da Propilis eine große Menge Unreinheiten enthält, wie Holzsplitter, kleine Metallstücke, meistens Eisen odei Stahl, Bienenflügel sowie Raupen und Eier der Wachsmotte. Um ungereinigtes Kittharz zur Verwendung als Arzneimittel geeignet zu machen, ist es demzufolge notwendig, einerseits eventuelle Raupen und Eier zu töten und andererseits die größten Mcipen der erwähnten
■»ο Verunreinigungen zu entfernen, damit das naturreine Produkt ora! eingenommen werden kann. Für die heilende Wirkung hat es sich nämlich als von großer Bedeutung erwiesen, daß der naturreine Stoff Propolis im Munde zerkaut und zur Aktivierung der im Propolis befindlichen aktivn Stoffe mit Speichel vermischt wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Reinigen und Fraktionieren von Propolis sowie eine Vorrichtung zu seiner Durchführung zu schaffen, die gewährleisten, daß die chemische
so und physische Zusammensetzung des reinen Stoffes in keiner Weise geändert wird, so daß also eine Anzahl verschiedenartiger Erzeugnisse hergestellt werden kann, die sich zu verschiedenen Formen der Krankheitsbekämpfung eignen und die unmittelbar oral eingenom- men werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der gattungsgemäßen Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 6 aufgeführten Merkmale charakerisiert.
Dadurch, daß beim erfindungsgemäßen Verfahren eine wiederholte Tiefkühlung des Propolis erfolgt, wird erreicht, daß die Wachsmottenraupen und -eier sowie
ω eventuell andere in Kittharz vorhandene lebende Organismen abgetötet werden, während das Zerstoßen und Zerreiben bei der nachfolgenden Fraktionierung dazu führt, daß der größte Teil der Verunreinigungen
DE2414433A 1974-01-03 1974-03-26 Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen und Fraktionieren von aus Bienenstöcken stammendem Kittharz Expired DE2414433C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU69108 1974-01-03

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2414433A1 DE2414433A1 (de) 1975-07-17
DE2414433B2 true DE2414433B2 (de) 1980-11-20
DE2414433C3 DE2414433C3 (de) 1981-10-22

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ID=19727547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2414433A Expired DE2414433C3 (de) 1974-01-03 1974-03-26 Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen und Fraktionieren von aus Bienenstöcken stammendem Kittharz

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3960329A (de)
JP (1) JPS5853038B2 (de)
DE (1) DE2414433C3 (de)
DK (1) DK140065B (de)
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