DE2411240A1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents
BefestigungsvorrichtungInfo
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Description
DipL-Jng. Heirn: Bardehle
8 München 12, Γ.™.-:. 15.'TiL i?255S 24 1 1 2 4 Q
Postanschrift München 26,, Posiiuch 4
München, den - 8, Mail 1274
Mein Zeichen: P 1886
Anmelders USM Corporation
Flemington, New Jersey Zustelladresse:
140 Federal Street
Boston, Mass., USA
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Boston, Mass., USA
Die Erfindung bezieht sich generell auf eine Befestigungsvorrichtung
zum Festhalten eines Bauteils, wie eines hohlen Metallgußteiles bzw. -formteiles an einem Träger mit einer
hochstehenden Fläche, von der ein mit einem Kopfteil versehener Knopf mit der Befestigungsanordnung in Eingriff
bringbar ist, wobei die Tragfläche bzw. Tragseite und der Knopf von einer Vinylschicht solcher Art überzogen sind,
wie sie in der Automobilindustrie gewöhnlich verwendet wird. Der Knopf kann dabei von der allgemeinen Art sein, wie sie
in der DT-PS 1 650 965 angegeben ist; dieser Knopf weist einen Schaft auf, dessen Ende an einer Platte angeschweißt
oder sonstwie befestigt ist und der einen von der Plattenoberfläche in Abstand vorgesehenen vergrößerten Kopf aufweist.
Die Befestigungsanordnung ist mit einem Schlitz versehen, um den Knopfschaft aufzunehmen. Dieser Schlitz läuft
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in einem Knopfsitzteil aus, welches eine solche Größe hat,
daß es den Knopfschaft aufnimmt und an der Unterseite des
Kopfes des Knopfes anliegt.
iJie bisher bekannten Befestigungsvorrichtungen oder Klemmvorrichtungen
bzw. Klemmen (Dt-PS 1 650 965, DT-OS 2 122 250)
eignen sich für das Festhalten von Formteilen, und zwar insbesondere von Leichtmetall-Formteilen, welche die Windschutzscheiben-
oder Rückfensteröffnung einer Autokarosserie einfassen.
Bei dem derzeit bei Autos in großem Umfang verwendeten sogenannten
Vinyldach wird eine Vinylschicht bzw./ -belag durch Kleben an der Oberfläche der Autoverkleidung befestigt, und
ferner werden Leichtmetall-Formteile angebracht, die die Ränder der Vinylschicht überdecken und die die Windschutzscheibe
und die Rückscheibe des Fahrzeugs einfassen. Die Leichtmetall-Formteile können an der Verkleidung mit Hilfe
von Befestigungsanordnungen befestigt werden, welche einen mit einem Kopf versehenen Knopf und ein Befestigungsglied
oder ein Klemmglied enthalten, welches auf den Knopf aufgerastet wird und welches einen Teil aufweist, der in dem
Formteil unter Anlage festlegbar ist, um das Formteil in der entsprechenden Lage zu befestigen. Die mit Köpfen versehenen
Knöpfe werden im allgemeinen in Abstand voneinander längs der Randkante der die Windschutzscheibenöffnung oder
Rückscheibenöffnung begrenzenden Verkleidung durch Schweißung angebracht, und danach wird die Vinylschicht unter Ankleben
auf der Verkleidungsoberfläche aufgebracht, wobei das Vinyl gerade bis zu dem die Fensteröffnung begrenzenden Verkleidungsbördelrand
verläuft und dadurch die Köpfe der Knöpfe überzieht, die an der Verkleidung angeschweißt worden sind.
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Bisher ist es üblich gewesen, das Vinyl um jeden der angeschweißten
Knöpfe herum auszuschneiden, um einen Zugang zu den Knöpfen zu erhalten, so daß die Befestigungsglieder
oder Klemmglieder bzw. Klemmen leicht an den Knöpfen angebracht werden konnten, woraufhin ein Formteil auf dem Befestigungsglied
in Anlage gebracht wurde. Dieses Vorgehen ist jedoch zeitraubend und in einer schnell laufenden
Automobil-Fertigungsstraße unerwünscht. Es hat sich gezeigt, daß in dem Fall, daß das Vinyl von dem Knopf ausgeschnitten
wurde, bevor die Befestigungsglieder angebracht wurden, die betreffenden Befestigungsglieder verschiedentlich
nicht richtig mit dem jeweiligen Knopf in Anlage gelangten. Ferner hat sich gezeigt, daß auf die Anbringung
eines Formteiles eine Möglichkeit dafür vorhanden war, daß dieses Formteil nicht richtig festgehalten wurde und sich
lockern konnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Befestigungsvorrichtung
zu schaffen, die mit einem einen Kopf aufweisenden Stift in Anlage bringbar ist, um ein Formteil zur Abstützung
zu befestigen, wobei die Abstützfläche und der Stift durch eine Schicht aus einem flexiblen Material, wie
Vinyl oder dgl. , überzogen sein sollen.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung.
Ein bedeutendes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zwei scharfe Spitzen vorgesehen sind, die das den Stift
umgebende Vinyl durchstechen und zerreißen oder aufschlitzen, wenn die Befestigungsvorrichtung mit dem Stiftschaft in Anlage
gelangt, wodurch jede Möglichkeit vermieden ist, daß
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die Befestigungsanordnung auf dem Stift infolge einer Störung des Vinylmaterials nicht richtig in Anlage gelangt
.
Die dieverwiegende Erfindung verkörpernde Befestigungsvorrichtung
vermeidet die Notwendigkeit des Schützens oder Einschneidens der Vinylschicht, um den jeweils angeschweißten
Knopf freizulegen. Gleichzeitig ist sichergestellt, daß
die Befestigungsvorrichtungen bzw. Befestigungsglieder in richtiger Weise mit dem jeweiligen Knopf in Anlage gelangen,
um eine zuverlässige Anordnung der Metallformteile zu "bewirken.
Gemäß der Erfindung ist eine Befestigungsvorrichtung bzw. Klemmvorrichtung zur Befestigung eines Formteiles an einem
Träger geschaffen, der einen von ihm abstehenden und einen Kopf aufweisenden Stift bzw. Zapfen aufweist, wobei die
Trägeroberfläche mit einer Vinylschicht oder dergleichen überzogen ist, die sich über die betreffende Oberfläche erstreckt
und den jeweiligen Knopf überzieht. Die Befestigungsvorrichtung enthält einen Körper, der zwei in Abstand voneinander
vorgesehene Schenkel umfaßt bzw. festlegt, die durch einen Überbrückungsteil miteinander verbunden sind,
der ein Mittel darstellt, welches das Formteil festhält. Ferner ist ein schräg verlaufendes Verbindungsstück
zwischen den Schenkeln vorgesehen, welches federnd mit dem Körper verbunden ist und welches eine Schlitzöffnung
durch das vordere Verbindungsstückende und dem Auslauf am hinteren Verbindungsstückende in einem Knopfsitz festlegt.
Ferner sind zwei scharf gespitzte Zacken bzw. Spitzen auf dem Körper an dem hinteren Ende des Verbindungsstückes und
auf gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes vorgesehen, wobei diese Spitzen imstande sind, die Vinylschicht zu durch-
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stechen und zu schlitzen oder aufzureißen, um eine geeignete Anlage der Befestigungsvorrichtung an dem Stift zu ermöglichen.
An Hand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Draufsicht eine die Erfindung, verkörpernde
Befestigungsvorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Befestigungsvorrichtung in Richtung der in Fig. 1 eingetragenen
Pfeile 2-2.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Befestigungsvorrichtung in einer Zusammenbaustellung, in der die Befestigungsvorrichtung
an einem Stift anliegt.
Figuren 4 und 5 zeigen Schnittansichten längs der in Fig. 3
eingetragenen Linien 4-4 bzw. 5-5.
Fig. 6 zeigt eine Schnittansicht durch eine Automobilverkleidung, unter Veranschaulichung eines an dieser Verkleidung
angeschweißten und mit einem Kopf versehenen Stiftes und einer an der Verkleidung befestigten und den
Stift überziehenden Vinylmaterialschicht. Fig. 7 zeigt in einer Perspektivansicht einen Teil einer
mit einer Vinylschicht überzogenen Körperverkleidung, wobei die Vinylschicht über einem Stift liegt und wobei eine an
dem Stift anzubringende Befestigungsvorrichtung gezeigt ist. Fig. 8 zeigt in einer der Perspektivansicht gemäß Fig. 7 entsprechenden
Perspektivansicht die an dem Stift angebrachte Befe stigungsvorrichtung.
In den Zeichnungen ist eine Befestigungs- oder Klemmvorrichtung
gezeigt, die generell mit 20 bezeichnet ist und die einen Streifen 22 eines polierten Metallformtelies
oder dergleichen an einer Verkleidung 24 zu befestigen ge-
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stattet, welcne mit einer Vinylschicht 26 abgedeckt ist.
liei der dargestellten Ausführungsform ist die Verkleidung bzw. Wand 24 mit einem hochstehenden Flansch bzw. Rand 28
versehen, welcher eine Windschutzscheiben- oder Rückscheibenöffnung
in einer Automobilkarosserie festlegt. Die Windschutzscheibe
oder Rückscheibe 30 wird in Abstand von der Wand bzw. Verkleidung durch einen elastischen Einsatz 32 gehalten,
der aus Gummi oder dergleichen besteht. Es dürfte einzusehen sein, daß die Befestigungsvorrichtung 20 auch in
anderen Anwendungsbereichen benutzt werden kann; hier wird die Befestigungsvorrichtung jedoch in dem insbesondere in
Figuren 4 und 5 gezeigten Anwendungsbereich beschrieben.
Eine Reihe von mit Köpfen versehenen Knöpfen ist an der Oberfläche
der Wand bzw. Verkleidung 24 angeschweißt, und zwar in Abstand von dem Flansch 28. Einer dieser Knöpfe ist mit
34 bezeichnet. Jeder Knopf weist einen Kopf 36 und einen Schaft 38 auf. Der Knopfkopf befindet sich in einem bestimmten
Abstand nahezu parallel zu der benachbarten Oberfläche der Wand bzw. Verkleidung 24. Ein dargestelltes Dekorationsband bzw. ein Dekorationsstreifen 22 weist eine nach hinten
umgebogene untere Randkante 40 auf, die in einer Klemmlage an einem Teil der Befestigungsanordnung bzw. -vorrichtung
anliegt. Ein oberer Randwulst 42 des Streifens bzw. Bandes liegt an dem Glas bzw. der Scheibe 30 an. Nach Aufbringen
des Streifens bzw. Bandes 22 auf den Befestigungsvorrichtungen 20 ist der Formstreifen 22 ein wenig elastisch verformt,
so daß seine obere Randkante 42 gegen das Glas 30 vorgespannt ist, während sein unterer Teil gegen die Vinylschicht
bzw./ -belag 26 vorgespannt ist, wie dies in Figuren und 5 mit 26 angedeutet ist.
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Die Befestigungsvorrichtung 20 enthält im wesentlichen einen U-förmigen Körper 46 mit zwei in Abstand voneinander
vorgesehenen parallelen Schenkeln 48 und 50, die durch ein Überbrückungsteil 52 miteinander verbunden sind. Ferner
enthält die Befestigungsvorrichtung 20 ein Verbindungsstück 54, welches federnd mit dem Körper 46 an dessen
hinteren Ende verbunden ist, wie dies mit 56 und 58 angedeutet
ist. Das innere Ende des Körpers 46, das heißt dasjenige Ende, welches neben dem Flansch oder einer Quetschnaht
28 liegt, ist vorzugsweise als ein nach oben gebogener Flansch 60 ausgebildet, der dazu dient, dem Körper Festigkeit
zu geben. Außerdem ist dadurch ein gleichmäßig abgerundeter Rand 60 geschaffen, der zur Ausführung einer leichten
Gleitbewegung der Befestigungsvorrichtung über der Vinylschicht 26 während des Aufbringens der Befestigungsvorrichtung
auf dem Stift bzw. Zapfen dient.
Die Schenkel 48 und 50 sind gleich; sie weisen jeweils einen mit der Platte bzw. Wand in Eingriff gelangenden
Teil 64 neben ihrem inneren Ende und äußeren Ende 66 auf, und zwar in Abstand von der Vinyloberfläche durch einen
abgebogenen Zwischenteil 68, der aus Fig. 5 besonders deutlich ersichtlich ist. Darüber hinaus iann jeder Schenkel mit
einem seitlich verlaufenden Teil 70 versehen sein, der an der Verkleidung bzw. Wand in Anlage gelangt. Dieser Anlageteil
70 weist einen blasenartigen Hocker 72 auf, um den Körper der Befestigungsvorrichtung zu verstärken und steifer
zu machen. Das Überbrückungs- oder Einbuchtungsteil 52 des Körpers verläuft im wesentlichen nach oben und von den
Schenkeln 48 und 50 weg; es ist in seinem Mittelteil mit einem nach unten sich erstreckenden Absatz 74 versehen,
der von der Körperebene aus versetzt ist und der einen Vorsprung für eine Befestigungsanlage an dem Ende 40 des Form-
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Streifens 22 bildet.
Das Verbindungsstück 54 der Befestigungsvorrichtung 20 verläuft schräg nach oben und endet in einem abgelegenen
bzw. hinteren Endteil 76, der in Abstand im wesentlichen parallel zur Oberfläche der Viand bzw. Verkleidung 24 liegt
und an der Unterseite des Kopfes 36 des Knopfes 34 anliegt. In dem Verbindungsstück 54 ist ein Längsschlitz 78 gebildet,
der durch den hochstehenden Flansch bzw. Rand 60 der Befestigungsvorrichtung
offen zugänglich ist, um den Stift 34 aufzunehmen. Die Randkanten des Schlitzes 78 sind an dessen
schmälster Stelle um eine Strecke voneinander entfernt, die kleiner ist als der Durchmesser des Stiftschaftes 38e Auf
diese Weise ist eine eingeengte Öffnung vorhanden, durch die der Stiftschaft hindurchgeführt wird, wenn die Befestigungsvorrichtung
auf dem Stift aufgesetzt wird. Die Wände des Verbindungsstiftes 54 sind hinreichend elastisch, um eine
zwangsweise Einführung des Stiftschaftes in den Schlitz 78
zu ermöglichen. Das innere Ende des Schlitzes, das mit 80 bezeichnet ist, legt einen Knopfsitz mit zwei Querschultern
fest, die eine Verlagerung der Befestigungsvorrichtung von dem Stift, an dem die betreffende Befestigungsvorrichtung
einmal angebracht worden ist, verhindern.
Die Randkanten des Schlitzes 78 an dem vorderen Ende des Verbindungsstücks begrenzen zwei scharfe Spitzen aufweisende
Zacken bzw. Spitzen 84 und 86 auf gegenüberliegenden Seiten
des Schlitzes, wobei die Schlitzkanten von diesen Spitzen aus konvergierend verlaufen, wie dies am deutlichsten in
Fig. 1 gezeigt ist. Die Außenkanten der Spitzen bzw. Zacken und 86 sind so geformt, daß im wesentlichen V-förmige Ausschnitte
88 und 90 zwischen den Spitzen bzw. Zacken und dem Befestigungsvorrichtungskörper gebildet sind. Diese Spitzen
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land 86 vermögen die Yinylschicht 26 zu durchstechen und
durchzuschneiden, -wodurch die Anbringung der Befestigungsvorrichtung
20 auf dem Stift bzw. Zapfen 34 erleichtert ist.
Insbesondere im Hinblick auf Figuren 7 und 8 sei bemerkt, daß es in der Automobilindustrie allgemein üblich ist, den
hier auch als Vinylschicht bezeichneten Vinylbelag 26 unter Ankleben an der Verkleidung bzw. Wand 24 zu befestigen, wobei
die Randkante 92 des betreffenden Belages bzw. der betreffenden Schicht unmittelbar neben dem Flansch oder der
Quetschwand 28 liegt. Wenn die mit Köpfen versehenen Stifte 34 an der Wand bzw. Verkleidung 24 vor der Aufbringung des
Vinylbelages 26 auf der betreffenden Wand angeschweißt werden,
ist es höchst zweckmäßig, die Schicht bzw. den Belag gerade über die Stifte 34 anzubringen, wie dies in Fig. 7
mit 94 bezeichnet ist. Auf das Anbringen einer Befestigungsvorrichtung 20 auf einem Stift 34 führt die Überdeckung des
Stiftes durch den Vinylbelag dazu, daß die Anbringung schwieriger wird und daß eine richtige Anordnung ungewiß
ist. Eine Möglichkeit zur Verminderung dieses Problems besteht darin, den Vinylbelagteil 94 um den Stift herum wegzuschneiden,
wodurch der betreffende Stift für die Anbringung der Befestigungsvorrichtung an dem Stift freigelegt
ist. Dies ist jedoch ein zeitraubender und damit offensichtlich unerwünschter Produktionsschritt, der jedoch
vor der Einführung der vorliegenden Befestigungsvorrichtung 20 nahezu obligatorisch war, da nämlich das
Vinyl ziemlich zäh und widerstandsfähig gegenüber einem Zerreißen oder Aufreißen ist. Außerdem konnte bei den bisher
bekannten Stiften verschiedentlich nicht eine richtige Anlage erreicht werden, wenn die Stifte mit dem Vinyl überzogen
wurden. Durch Anwendung der Lehren der vorliegenden
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Erfindung kann der Vinylteil 94 in seiner den jeweiligen
Stift 34 überdeckenden Lage verbleiben, und die Befestigungsvorrichtung wird in der nachstehend beschriebenen Weise angebracht
.
Beim Anbringen einer Befestigungsvorrichtung 20 an einem
Stift 34 wird die Befestigungsvorrichtung zunächst in die in Fig. 7 angedeutete Lage gebracht und danach gewaltsam
zu der Quetschnaht 28 hin verschoben. Die beiden scharfen Spitzen 84 und 86 durchstechen zunächst das Vinyl 94, welches
den Stift überdeckt, und anschließend schlitzen oder trennen sie das Vinyl auf, wenn die Befestigungsvorrichtung fortschreitend
zu der Quetschnaht 28 hin verschoben wird. Nach der schließlich erfolgten Anbringung der Befestigungsvorrichtung
befindet sich diese in der in Fig. 8 gezeigten Stellung, wobei der Stiftkopf 36 noch mit einem Teil 94
des Vinylbelages überzogen ist. Das Vinyl ist jedoch aufgeschlitzt oder aufgerissen, wodurch der Stiftschaft 38
für eine Anlage der Befestigungsvorrichtung 20 in geeigneter Lage an dem Stift 34 freigelegt ist.
Das abgewandte bzw. hintere Ende des Verbindungsstückes liegt unter dem Stiftkopf 36 und liegt an dessen Unterseite
an, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, wodurch die Befestigungsvorrichtung gegen die freigelegte Oberfläche des Vinyls
vorgespannt ist. Daraufhin ist der Formstreifen bzw. das Formband 22 in Anlage mit dem Vorsprung 74 gebracht, der
von dem Ausbuchtungsteil 52 der Befestigungsvorrichtung herunterläuft. Die Randkante 40 des Formteiles 22 ist hinter
dem Ansatz bzw. Vorsprung 74 festgehalten, wie dies in Figuren 4 und 5 gezeigt ist. Der Ausbuchtungsteil 52 der
Befestigungsvorrichtung ist auf die Anbringung des Formteiles 22 hin nach oben verschoben; demzufolge übt die
Befestigungsvorrichtung einen nach unten gerichteten Druck auf das Formteil 22 aus. Das Formteil 22 wird außerdem so
ausgebildet, daß sein oberer Teil 42 zu der Oberfläche des Glases 30 hin vorgespannt ist, welches seinerseits eine
Kraft auf die Befestigungsvorrichtung 20 in der Weise ausübt, daß eine Neigung besteht, die Befestigungsvorrichtung
von der Quetschnaht 28 wegzuziehen. Diese Kraft wirkt in eine solche Richtung, daß die Neigung besteht, die Befestigungsvorrichtung
von dem Knopf 34 zu befreien; eine Bewegung der Befestigungsvorrichtung wird jedoch durch die Querschultern
80 und 82 zwischen dem Knopf sitz 80 und dem Einengungsschlitz 78 verhindert.
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Claims (4)
1.) Befestigungsvorrichtung für die Befestigung eines
Formteiles an einem Träger, von welchem ein mit einem Kopf versehener Stift absteht und dessen Oberfläche
mit einem Belag aus einem relativ kräftigen, widerstandfähigen Material überzogen ist, von welchem ein
Teil über den Kopf des Stiftes verläuft und diesen überzieht, dadurch gekennzelehnet, daß ein Körper (46) vorgesehen
ist, der zwei in Abstand voneinander befindliche parallele Trägeranlageschenkel (48, 50) festlegt, welche
durch ein Überbrückungsteil (52) miteinander verbunden sind, daß das Überbrückungsteil (52) Festhaltemittel (74)
zum Festhalten des Formteiles (22) aufweist, daß zwischen den genannten Schenkeln (48, 50) ein schräg verlaufendes
Verbindungsstück (54) vorgesehen ist, welches an seinem vorderen Ende federnd mit dem Körper (46) verbunden ist
und welches mit seinem hinteren Ende in Abstand von der Trägeroberfläche (24) liegt, daß ein Schlitz (78) vorgesehen
ist , mit dem eine öffnung verbunden ist, die durch das vordere iJnde des Verbindungsstückes (54) und durch
den Körper (46, 60) verläuft und die neben dem hinteren linde des Verbindungsstückes (54) in einem Stifts_itzteil
(80) ausläuft, welcher eine solche Größe aufweist, daß der Schaft (48) des Stiftes von dem unter: dem
Stiftkopf (36) liegenden hinteren Ende des Verbindungsstücks (54) in einer gespannten Anlage aufnehmbar ist,
und daß an dem Körper (46) an dem hinteren Ende des Verbindungsstücks (54) zwei scharf gespitzte Spitzen
(84, 86) vorgesehen sind, die den Materialbelag (26) auf gegenüberliegenden Seiten des Stiftschaftes (38)
in dem Fall zu durchstechen und zu schlitzen gestatten, daß der Körper (46) an dem Stift (34) in Anlage gelangt.
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2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen (84, 86) von dem
Träger (24) an ihren angespitzten Enden schräg nach often gerichtet sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen (84, 86) innere Randkanten
aufweisen, die von dem vorderen Ende des Verbindungsstücks (54) in Richtung zu dem hinteren Ende
des Verbindungsstücks (54) jeweils zugesp_itzt verlaufen, derart, daß ein fortschreitend schmaler werdender
Schlitz (78) begrenzt ist, dessen minimale Breite kleiner ist als der Durchmesser des Stiftschaftes (38),
und daß der betreffende Teil des Verbindungsstückes (54) auf eine zwangsweise Anlage an dem Stift (34) derart
elastisch verformbar ist, daß eine Aufnahme des Stiftschaftes (38) und eine sichere Festhaltung des Stiftes (34)
in dem Sitzteil (80) ermöglicht sind.
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
■ gekennzeichnet, daß die Spitzen (84, 86) voneinander weg verlaufende zugespitzte Außenrandkanten aufweisen
und jeweils zwischen sich und der benachbarten Randkante des Körpers (46) einen im wesentlichen V-förmigen
Ausschnitt (88, 90) festlegen.
i098?7/090?
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