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DE2410119A1 - Verfahren zur montage von waenden in bauten, insbesondere mit moduldecken - Google Patents

Verfahren zur montage von waenden in bauten, insbesondere mit moduldecken

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Publication number
DE2410119A1
DE2410119A1 DE19742410119 DE2410119A DE2410119A1 DE 2410119 A1 DE2410119 A1 DE 2410119A1 DE 19742410119 DE19742410119 DE 19742410119 DE 2410119 A DE2410119 A DE 2410119A DE 2410119 A1 DE2410119 A1 DE 2410119A1
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DE
Germany
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elastic
walls
wall
ceiling
edge
Prior art date
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Application number
DE19742410119
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English (en)
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DE2410119B2 (de
DE2410119C3 (de
Inventor
auf Nichtnennung. P Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Constructions Metalliques Fillod SA
Original Assignee
FRANCAISE D'ENTREPRISES METALLIQUES PARIS Cie
METALLIQUES ENTREPR CIE FSE
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Filing date
Publication date
Application filed by FRANCAISE D'ENTREPRISES METALLIQUES PARIS Cie, METALLIQUES ENTREPR CIE FSE filed Critical FRANCAISE D'ENTREPRISES METALLIQUES PARIS Cie
Publication of DE2410119A1 publication Critical patent/DE2410119A1/de
Publication of DE2410119B2 publication Critical patent/DE2410119B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2410119C3 publication Critical patent/DE2410119C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B2/821Connections between two opposed surfaces (i.e. floor and ceiling) by means of a device offering a restraining force acting in the plane of the partition
    • E04B2/822Elastic connections, e.g. inflated joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

1. März 1974
COI-IPAGNIS 21BANCAISE D' SITTRSPRISEa KETALLIQUE3 3977-73
Verfahren zur Hontage von Vanden in Bauten, insbesondere mit I-ioduldecken.
Die Erfindung betrifft die Verfahren, zur lion-
tage von Wänden in Bauten (f8r Büros, Wohnräume usw.)» insbesondere in solche mit Koduldecken, d.h.· mit Decken oder Zwischendecken mit nebeneinanderliegenden Platten mit modularen Abmessungen, und betrifft auch die Wände und anderen Zubehörteile für die Ausübung dieser Verfahren.
Ss ist bekanntlich wünschenswert, in sinea
Raum mit bestimmten Abmessungen beq.uem nach Belieben eine gewisse Zahl von Wanden in verschiedenen gegenseitigen Stellungen anzuordnen und zu montieren, uin den Bedürfnissen des Benutzers zu entsprechen. Ia allgeueinen erfordert diese Ilontage aiehr oder weniger lange Anzeichnungs- und Befestigungsvorgänge an der Decke
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und dem Boden an den i'ur die wände gewählten Stellen.
Zur Vereinfachung dar ^outagevorgänge der
Wände ist bereits vorgeschlagen vor dor., hierfür in den Decken oder Zwischendecken vorgesehene Schlitze zu benutzen. Ik besonderen ist für die nachstehend betrachte he Anwendung auf Decken des Modultyps vorgeschlagen worden, es so einzurichten, dass die die Decken oder Zwischendecken bildenden Ilodulplatten zwischen sich Zwischenräume aufweisen, welche diese Schlitze bilden, an deren Stelle die Wände befestigt werden. I-ian kann so die Seiten des erhaltenen Schachbrettmusters benutzen, um die oberen Eänderj&er Wände aufzunehmen, deren untere Ränder in geeigneter Weise an den !Boden befestigt werden, gegebenenfalls unter Benutzung des Haftvermögens.
Die Erfindung bezweckt, dieses Montageverfahren durch "Benutzung einfacher, schnell montierbarer Kittel zu verbessern.
Sie besteht hauptsächlich darin, bei Decken,
welche mit Hilfe von nebeneinanderliegenden. Tafeln hergestellt sind, Vielehe ζ v/i sehen sich Schlitze freilassen, welche zur Festlegung der Stellung der Wände"dienen können, welche hierfür an ihrem oberen Teil mit entgegen der Wirkung von elastischen rütteln verschieblichen Handleisten versehen sind, diese Randleisten mit Teilen in Form von Winkeleisen oder eines umgekehrten T SU versehen, deren waagerechte Schenkel fest mit den Randleisten verbunden sind, während der lotrechte Steg dieser Teile unter der Wirkung dieser elastischen Mittel in die Schlitze eintritt, wobei diese I-Iittel ausserdem dazu beitragen, ein gutes Haften an der Decke zu gewährleisten·
Die aus einem oder mehreren Teilen bestehenden Randleisten besitzen insbesondere einen Querschnitt in Fora eines umgekehrten U und nehmen oben den Schenkel des umgekehrten T auf, v/elcher etwas tiefer als die obere Sbene der Handleiste liegt, so dass unter der Wirkung der elastischen Mittel einerseits der Steg des T in den entsprechenden Schlitz der Decke eintreten und andererseits sich die Oberseite der Randleiste gegen die Decke legen und eine Dichtung bilden kann.
Ähnliche Randleisten können an wenigstens gewissen anderen Seiten der Wände mit der obigen Befestigungsvor-
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ORIGINAL INSPECTED
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richtung oder ohne dieselbe vorgesehen werden.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalbe-r erläutert.
Pig. 1 zeigt in einer schematise]!en schaubildlichen Teilansicht einen Raum mit Hoduldeeke mit gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren eingesetzten Wänden.
Pig. 2 zeigt ebenfalls schaubildlich einen
Teil einer Wand und einer Decke, welche e rf induiigs gemäss montiert sind.
Pig. 3 ist eine geschnittene Teilansicht,
welche die gleichen Elemente in grösaerem Kaßstab.zeigt.
Pig. 4 zeigt schaubildlich den oberen Teil der Wand unter Wegbrechung von Teilen.
Unter Ausnutzung des Schachbrettmusters,
welches die Platten 1 der Decke oder der Zwischendecke bilden,, welche z.B.., wie üblich, durch an den Deckenbalken 3 (Pig· 2) befestigte Z-Eisen 2 aufgehängt sind, werden die Platten dieses Schachbrettmusters benutzt,, um die Wände einzusetzen und zu befestigen, indem eine mit den Wänden kombinierte geeignete Befestigungsvorrichtung in die die Platten trennenden Schlitze gemäss der gewählten ^inie oder den gewählten Linien eingeführt wird. ·
Wenn die Ausbildung so getroffen wird, dass
diese Platten 1 (Pig. 3) zwischen sich einen Zwischenraum oder Schlitz 4 freilassen, werden z.B. Befestigungsvorrichtungen 5 benutzt, von welchen ein Vorsprung 6 in diesen Schlitz eintritt. Diese Vorrichtungen v/erden z.B. durch in geeigneter Weise mit den Wänden verbundene T-Stücke gebildet.
In Wirklichkeit muss die Ausbildung so getroffen werden, dass, wenn die betreffende Wand 7 unter die gewählte linie 4 gebracht und zu dieser aufgerichtet wird, die !■löglichkeit besteht, das Befestigungsstück 5, 6 in den Schlitz derselben einzuführen, wofür elastische Hittel benutzt werden, welche diesem Stück gestatten, vor den Eintreten in den Schlitz vorübergehend zurückzutreten.
Hierfür tragen z.B. das Befestigungsstück
oner d" c ßefestigungsstücke 5, 6 eine Art Randleiste, welche längs dos onksprechenden oberen Randes der Wand 7 vorgesehen
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ist, wobei die elastischen I-Iittel auf diese Randleiste wirken können, indem sie ihr gsstatten, sich gegenüber de.v Vand zu ver-' schieben, wobei sie gleichzeitig als Abdeckung dienen,.welche diese Stücke der Sicht entsieht.
So kann diese Bandleiste die Porm eine TJ-Profils erhalten, in dessen Boden die Schenkel der Stücke 5, 6 auf beliebige geeignete Weise eingelassen oder untergebracht v/erden können.
Zur Srmöglichung einer bequemen Hont age bestehen diese Profilstücke zweckmäßig aus zwei einander ergänzenden Teilen, z.B. einem Profilstück 8 in Form eines ¥inkeleisens und einem flachen Teil 9» welcher das Uinkeleisen so vervollständigt, dass das U-Profil entsteht, welches den oberen Rand 10 (Pig. 3 und 4) der Tafel oder V.rand 7 überdeckt.
Diese beiden Elemente können ineinander eingreifen, z.B. mittels eines federnden Vorsprungs 11, welcher in. eine entsprechende Hut des anderen Elements eingreift (Pig. 3), doch kann natürlich auch eine beliebige andere, mit einem gegenseitigen Eingriff arbeitende Befestigungsvorrichtung benutzt werden.
Bei der Befestigung oder dem Ineinandergreifen der beiden Elemente 8, 9 treten die Ränder oder Schenkel 5 der obigen Befestigungsstucke von selbst in die in diesen Elementen vorgesehenen Schlitze oder Huten 12 (Pig. 3 und 4)·
Die so ausgebildeten Randleisten 8, 9 "bestehen z.B. aus Kunststoff, welcher ihre bequeme Befestigung durch Ineinandergreifen gestattet.
Die elastischen Mittel werden also zwischen
dem oberen Rand 10 der Tafeln oder Wände und dem Grund der Randleisten angeordnet und bestehen z.B. aus Federn 13 (Pig. 4) in Porm eines sich stark erweiternden Y.
Es ist zu bemerken, dass die so ausgebildeten Randleisten, welche somit die Befestigungsvorrichtungen elastisch tragen, einerseits eine bequeme Hontage und Befestigung derselben gestatten und andererseits eine Hülle für leitungen oder Kabel bilden, wie sie z.B. bei 14 in Pig. 4 dargestellt sind.
Die Federn 13 sind bei 15 für den Durch-
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tritt der !leitungen ausgespart. Z ^- I ■) \ \ 2
natürlich können die gleichen Randleisten
oder Profilstüeke an den anderen Seiten der Wände mit den Bofe-Gtigungsotüeken 5, 6 benutzt v/erden, vrenri diese sur Herstellung einer Befestigung oder eines Anschlags erforderlich sind. Dies ■kann z.B. an den lotrechten Händern der IPaIl sein, welche sich unter einem Winkel an eine andere Tafel anschließeen, z.B. eine Passadentafel.
An dem unteren Teil, d.h. auf der Bodenseite,
kann die Befestigung der Wand einfach durch Haften erfolgen, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Haftstücks 16 (Pig.3)·
Bei der Bildung einer Wand v/erden im allgemeinen mehrere nebeneinanderliegende Tafeln benutzt, welche miteinander durch eine Leiste 17 (Pig· 2 und 4) vereinigt sind. Ss muss dann eine Fugenabdeckung zwischen, den" entsprechenden Randleisten 8, 9 der beiden Stoßstellen vorgesehen werden. Eine derartige Abdeckung ist bei 18 in Pig. 2 und 3 dargestellt und wird Zweck-massig durch gegenseitigen Bingriff befestigt, wobei die Abdeckung Vorsprünge 19 aufweist, Vielehe federnd in an den Profilstucken dieser Handle is ten vorgesehene ITu ten 20 eingreifen·
Die Abdeckung 13 gestattet die Dehnung der Profilstücke und den Ausgleich derselben.
Das erfindungsgenässe llontageverfahren besitzt gegenüber den bekannten Hontageverfahren zahlreiche Vorteile, insbesondere folgende :
- Möglichkeit, die Stellen der Wände nach Belieben zu wählen ;
- sehr leichter Ein- und Ausbau entsprechend
der Benutzung des Gebäudes, ohne dass hierfür irgendwelche Anzeichnungen vorgenommen werden müssen ;
- formschönes Aussehen ;
- gute Dichtigkeit an den Anschlußstellen an die Decke und den Pussboden ;
- Möglichkeit einer bequemen Verlegung von Leitungen und Kabeln.
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Claims (5)

  1. IL g' t ent?, η η JLXJl-S. Jl
    Vorfahren 'aus Einbau von Wanden in Gebäude axt Decken in Form von nebeneiaanderliegenden iafeln, wel~ ehe zwischen sich Schlitze freilasseil, welch.3 sur Festlegung der Stellung dor Wände dienen können, wobei die Wände oben von entgegen der Wirkung von elastischen I-Iitfceln verschieblichea Randleisten überdeckt sind, dadurch gekennzeichnet3 dass die Randleisten Teile in Porti von Winkeleisen, oder einss umgekehrten I1 tragen, deren waagerechte Gehenkel (5) fest axt den Randleisten verbunden sind, während der lotrechte Steg (6) dieser Seile benutzt wird, Uta unter der Wirkung der elastischen Mittel in diese Schlitze einzutreten, wobei die elastischen Kittel ausserdeia zur Erzielung eines Haftens an der Decke beitragen.
  2. 2.) !'and zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 nit einer Randleiste aus Kunststoff mit einem Querschnitt in Form eines ungekehrten U, dadurch gekennzeichnet, dass in diese Randleiste, deren oberer !eil sich unter der Wirkung von elastischen Mitteln an der Decke abstützt, Befestigungsteile (5) in Porin eines umgekehrten T eingelassen sind, wobei der lotrechte Steg (6) des T in der libene der Wand liegt.
  3. 3.) Wand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des. unigekehrten T seitlich mit ihren Rändern auf einem waagerechten liiveau eingelassen sind, welches unter den obersten Niveau der Randleiste liegt, so dass diese trotz des Vorhandenseins dieser T-föraigen Seile (5, 6) durch Abstutzung an der Decke (1) unter der Wirkung der elastischen Kittel eine Abdichtung bilden kann.
  4. 4.) Wand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Kittel durch Federn (13) in Form eines sich erweiternden V gebildet werden, welche seitlich (bei 15) fur den Durchtritt der Leitungen (14) in dem Raum zwischen der Randleiste und der Wand ausgeschnitten sind.
  5. 5.) Viand nach einem der Ansprüche 2 bis 4
    axt Bandleisten aus zwei ineinander eingreifenden 3leaenten, dadurch gekennzeichnet, das3 das eine (8) dieser Elemente das Profil eines Winkeleisens hat und den oberen Rand der Wand (7) und
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    eine benachbarte Pläche überdeckt, während dao andere Element (9) die andere benachbarte fläche überdeckt und mit den erstell durch einen gegenseitigen 3ingriff (11, Piß. 3) verbunden ist, welcher seine Entfernung in waagerechter Richtung gestattet, wenn sich die I/and (7) an Ort und Stelle befindet.
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    Leerseite
DE19742410119 1973-03-30 1974-03-02 Versetzbare Trennwand aus Wandplatten zum Einbau in Gebäude mit unterhalb der Rohdecken angeordneten Zwischendecken Expired DE2410119C3 (de)

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FR7311521A FR2230822B1 (de) 1973-03-30 1973-03-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2410119A1 true DE2410119A1 (de) 1974-10-03
DE2410119B2 DE2410119B2 (de) 1978-03-23
DE2410119C3 DE2410119C3 (de) 1978-11-16

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BE (1) BE813026A (de)
DE (1) DE2410119C3 (de)
FR (1) FR2230822B1 (de)
GB (1) GB1433106A (de)

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Also Published As

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GB1433106A (en) 1976-04-22
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Legal Events

Date Code Title Description
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: CONSTRUCTIONS METALLIQUES FILLOD, PARIS, FR

8328 Change in the person/name/address of the agent

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