DE2410119A1 - Verfahren zur montage von waenden in bauten, insbesondere mit moduldecken - Google Patents
Verfahren zur montage von waenden in bauten, insbesondere mit moduldeckenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/82—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
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Description
1. März 1974
COI-IPAGNIS 21BANCAISE D' SITTRSPRISEa KETALLIQUE3 3977-73
Verfahren zur Hontage von Vanden in Bauten, insbesondere mit
I-ioduldecken.
Die Erfindung betrifft die Verfahren, zur lion-
tage von Wänden in Bauten (f8r Büros, Wohnräume usw.)» insbesondere
in solche mit Koduldecken, d.h.· mit Decken oder Zwischendecken
mit nebeneinanderliegenden Platten mit modularen Abmessungen,
und betrifft auch die Wände und anderen Zubehörteile für die Ausübung dieser Verfahren.
Ss ist bekanntlich wünschenswert, in sinea
Raum mit bestimmten Abmessungen beq.uem nach Belieben eine gewisse
Zahl von Wanden in verschiedenen gegenseitigen Stellungen anzuordnen und zu montieren, uin den Bedürfnissen des Benutzers
zu entsprechen. Ia allgeueinen erfordert diese Ilontage aiehr oder
weniger lange Anzeichnungs- und Befestigungsvorgänge an der Decke
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und dem Boden an den i'ur die wände gewählten Stellen.
Zur Vereinfachung dar ^outagevorgänge der
Wände ist bereits vorgeschlagen vor dor., hierfür in den Decken
oder Zwischendecken vorgesehene Schlitze zu benutzen. Ik besonderen
ist für die nachstehend betrachte he Anwendung auf
Decken des Modultyps vorgeschlagen worden, es so einzurichten, dass die die Decken oder Zwischendecken bildenden Ilodulplatten
zwischen sich Zwischenräume aufweisen, welche diese Schlitze bilden, an deren Stelle die Wände befestigt werden. I-ian kann so
die Seiten des erhaltenen Schachbrettmusters benutzen, um die
oberen Eänderj&er Wände aufzunehmen, deren untere Ränder in geeigneter
Weise an den !Boden befestigt werden, gegebenenfalls unter
Benutzung des Haftvermögens.
Die Erfindung bezweckt, dieses Montageverfahren durch "Benutzung einfacher, schnell montierbarer Kittel
zu verbessern.
Sie besteht hauptsächlich darin, bei Decken,
welche mit Hilfe von nebeneinanderliegenden. Tafeln hergestellt
sind, Vielehe ζ v/i sehen sich Schlitze freilassen, welche zur Festlegung
der Stellung der Wände"dienen können, welche hierfür an
ihrem oberen Teil mit entgegen der Wirkung von elastischen rütteln
verschieblichen Handleisten versehen sind, diese Randleisten mit Teilen in Form von Winkeleisen oder eines umgekehrten
T SU versehen, deren waagerechte Schenkel fest mit den Randleisten
verbunden sind, während der lotrechte Steg dieser Teile unter der Wirkung dieser elastischen Mittel in die Schlitze eintritt,
wobei diese I-Iittel ausserdem dazu beitragen, ein gutes
Haften an der Decke zu gewährleisten·
Die aus einem oder mehreren Teilen bestehenden Randleisten besitzen insbesondere einen Querschnitt in Fora
eines umgekehrten U und nehmen oben den Schenkel des umgekehrten T auf, v/elcher etwas tiefer als die obere Sbene der Handleiste
liegt, so dass unter der Wirkung der elastischen Mittel einerseits der Steg des T in den entsprechenden Schlitz der Decke
eintreten und andererseits sich die Oberseite der Randleiste gegen
die Decke legen und eine Dichtung bilden kann.
Ähnliche Randleisten können an wenigstens gewissen anderen Seiten der Wände mit der obigen Befestigungsvor-
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ORIGINAL INSPECTED
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richtung oder ohne dieselbe vorgesehen werden.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalbe-r erläutert.
Pig. 1 zeigt in einer schematise]!en schaubildlichen
Teilansicht einen Raum mit Hoduldeeke mit gemäss dem
erfindungsgemässen Verfahren eingesetzten Wänden.
Pig. 2 zeigt ebenfalls schaubildlich einen
Teil einer Wand und einer Decke, welche e rf induiigs gemäss montiert
sind.
Pig. 3 ist eine geschnittene Teilansicht,
welche die gleichen Elemente in grösaerem Kaßstab.zeigt.
Pig. 4 zeigt schaubildlich den oberen Teil der Wand unter Wegbrechung von Teilen.
Unter Ausnutzung des Schachbrettmusters,
welches die Platten 1 der Decke oder der Zwischendecke bilden,,
welche z.B.., wie üblich, durch an den Deckenbalken 3 (Pig· 2) befestigte Z-Eisen 2 aufgehängt sind, werden die Platten dieses
Schachbrettmusters benutzt,, um die Wände einzusetzen und zu befestigen,
indem eine mit den Wänden kombinierte geeignete Befestigungsvorrichtung in die die Platten trennenden Schlitze gemäss
der gewählten ^inie oder den gewählten Linien eingeführt
wird. ·
Wenn die Ausbildung so getroffen wird, dass
diese Platten 1 (Pig. 3) zwischen sich einen Zwischenraum oder Schlitz 4 freilassen, werden z.B. Befestigungsvorrichtungen 5
benutzt, von welchen ein Vorsprung 6 in diesen Schlitz eintritt. Diese Vorrichtungen v/erden z.B. durch in geeigneter Weise mit
den Wänden verbundene T-Stücke gebildet.
In Wirklichkeit muss die Ausbildung so getroffen werden, dass, wenn die betreffende Wand 7 unter die gewählte
linie 4 gebracht und zu dieser aufgerichtet wird, die !■löglichkeit besteht, das Befestigungsstück 5, 6 in den Schlitz
derselben einzuführen, wofür elastische Hittel benutzt werden,
welche diesem Stück gestatten, vor den Eintreten in den Schlitz vorübergehend zurückzutreten.
Hierfür tragen z.B. das Befestigungsstück
oner d" c ßefestigungsstücke 5, 6 eine Art Randleiste, welche
längs dos onksprechenden oberen Randes der Wand 7 vorgesehen
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ist, wobei die elastischen I-Iittel auf diese Randleiste wirken
können, indem sie ihr gsstatten, sich gegenüber de.v Vand zu ver-'
schieben, wobei sie gleichzeitig als Abdeckung dienen,.welche diese Stücke der Sicht entsieht.
So kann diese Bandleiste die Porm eine TJ-Profils erhalten, in dessen Boden die Schenkel der Stücke 5, 6 auf
beliebige geeignete Weise eingelassen oder untergebracht v/erden können.
Zur Srmöglichung einer bequemen Hont age bestehen
diese Profilstücke zweckmäßig aus zwei einander ergänzenden
Teilen, z.B. einem Profilstück 8 in Form eines ¥inkeleisens
und einem flachen Teil 9» welcher das Uinkeleisen so vervollständigt,
dass das U-Profil entsteht, welches den oberen Rand 10 (Pig. 3 und 4) der Tafel oder V.rand 7 überdeckt.
Diese beiden Elemente können ineinander eingreifen, z.B. mittels eines federnden Vorsprungs 11, welcher in.
eine entsprechende Hut des anderen Elements eingreift (Pig. 3), doch kann natürlich auch eine beliebige andere, mit einem gegenseitigen
Eingriff arbeitende Befestigungsvorrichtung benutzt werden.
Bei der Befestigung oder dem Ineinandergreifen der beiden Elemente 8, 9 treten die Ränder oder Schenkel 5
der obigen Befestigungsstucke von selbst in die in diesen Elementen
vorgesehenen Schlitze oder Huten 12 (Pig. 3 und 4)·
Die so ausgebildeten Randleisten 8, 9 "bestehen
z.B. aus Kunststoff, welcher ihre bequeme Befestigung durch Ineinandergreifen gestattet.
Die elastischen Mittel werden also zwischen
dem oberen Rand 10 der Tafeln oder Wände und dem Grund der Randleisten
angeordnet und bestehen z.B. aus Federn 13 (Pig. 4) in Porm eines sich stark erweiternden Y.
Es ist zu bemerken, dass die so ausgebildeten Randleisten, welche somit die Befestigungsvorrichtungen elastisch
tragen, einerseits eine bequeme Hontage und Befestigung derselben gestatten und andererseits eine Hülle für leitungen
oder Kabel bilden, wie sie z.B. bei 14 in Pig. 4 dargestellt sind.
Die Federn 13 sind bei 15 für den Durch-
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tritt der !leitungen ausgespart. Z ^- I ■) \ \ 2
natürlich können die gleichen Randleisten
oder Profilstüeke an den anderen Seiten der Wände mit den Bofe-Gtigungsotüeken
5, 6 benutzt v/erden, vrenri diese sur Herstellung
einer Befestigung oder eines Anschlags erforderlich sind. Dies ■kann z.B. an den lotrechten Händern der IPaIl sein, welche sich
unter einem Winkel an eine andere Tafel anschließeen, z.B. eine
Passadentafel.
An dem unteren Teil, d.h. auf der Bodenseite,
kann die Befestigung der Wand einfach durch Haften erfolgen, gegebenenfalls
unter Zwischenschaltung eines Haftstücks 16 (Pig.3)·
Bei der Bildung einer Wand v/erden im allgemeinen mehrere nebeneinanderliegende Tafeln benutzt, welche miteinander
durch eine Leiste 17 (Pig· 2 und 4) vereinigt sind. Ss
muss dann eine Fugenabdeckung zwischen, den" entsprechenden Randleisten
8, 9 der beiden Stoßstellen vorgesehen werden. Eine derartige Abdeckung ist bei 18 in Pig. 2 und 3 dargestellt und wird
Zweck-massig durch gegenseitigen Bingriff befestigt, wobei die
Abdeckung Vorsprünge 19 aufweist, Vielehe federnd in an den Profilstucken
dieser Handle is ten vorgesehene ITu ten 20 eingreifen·
Die Abdeckung 13 gestattet die Dehnung der Profilstücke und den Ausgleich derselben.
Das erfindungsgenässe llontageverfahren besitzt
gegenüber den bekannten Hontageverfahren zahlreiche Vorteile, insbesondere folgende :
- Möglichkeit, die Stellen der Wände nach Belieben zu wählen ;
- sehr leichter Ein- und Ausbau entsprechend
der Benutzung des Gebäudes, ohne dass hierfür irgendwelche Anzeichnungen
vorgenommen werden müssen ;
- formschönes Aussehen ;
- gute Dichtigkeit an den Anschlußstellen an die Decke und den Pussboden ;
- Möglichkeit einer bequemen Verlegung von Leitungen und Kabeln.
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Claims (5)
- IL g' t ent?, η η JLXJl-S. JlVorfahren 'aus Einbau von Wanden in Gebäude axt Decken in Form von nebeneiaanderliegenden iafeln, wel~ ehe zwischen sich Schlitze freilasseil, welch.3 sur Festlegung der Stellung dor Wände dienen können, wobei die Wände oben von entgegen der Wirkung von elastischen I-Iitfceln verschieblichea Randleisten überdeckt sind, dadurch gekennzeichnet3 dass die Randleisten Teile in Porti von Winkeleisen, oder einss umgekehrten I1 tragen, deren waagerechte Gehenkel (5) fest axt den Randleisten verbunden sind, während der lotrechte Steg (6) dieser Seile benutzt wird, Uta unter der Wirkung der elastischen Mittel in diese Schlitze einzutreten, wobei die elastischen Kittel ausserdeia zur Erzielung eines Haftens an der Decke beitragen.
- 2.) !'and zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 nit einer Randleiste aus Kunststoff mit einem Querschnitt in Form eines ungekehrten U, dadurch gekennzeichnet, dass in diese Randleiste, deren oberer !eil sich unter der Wirkung von elastischen Mitteln an der Decke abstützt, Befestigungsteile (5) in Porin eines umgekehrten T eingelassen sind, wobei der lotrechte Steg (6) des T in der libene der Wand liegt.
- 3.) Wand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des. unigekehrten T seitlich mit ihren Rändern auf einem waagerechten liiveau eingelassen sind, welches unter den obersten Niveau der Randleiste liegt, so dass diese trotz des Vorhandenseins dieser T-föraigen Seile (5, 6) durch Abstutzung an der Decke (1) unter der Wirkung der elastischen Kittel eine Abdichtung bilden kann.
- 4.) Wand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Kittel durch Federn (13) in Form eines sich erweiternden V gebildet werden, welche seitlich (bei 15) fur den Durchtritt der Leitungen (14) in dem Raum zwischen der Randleiste und der Wand ausgeschnitten sind.
- 5.) Viand nach einem der Ansprüche 2 bis 4axt Bandleisten aus zwei ineinander eingreifenden 3leaenten, dadurch gekennzeichnet, das3 das eine (8) dieser Elemente das Profil eines Winkeleisens hat und den oberen Rand der Wand (7) und409840/0 298- 7 - 2 A1 O 11 ¥77-73eine benachbarte Pläche überdeckt, während dao andere Element (9) die andere benachbarte fläche überdeckt und mit den erstell durch einen gegenseitigen 3ingriff (11, Piß. 3) verbunden ist, welcher seine Entfernung in waagerechter Richtung gestattet, wenn sich die I/and (7) an Ort und Stelle befindet.409840/0298 original ^w«»Leerseite
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