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DE2405401C3 - Zeitmultiplex-Vermittlungseinrichtung - Google Patents

Zeitmultiplex-Vermittlungseinrichtung

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Publication number
DE2405401C3
DE2405401C3 DE2405401A DE2405401A DE2405401C3 DE 2405401 C3 DE2405401 C3 DE 2405401C3 DE 2405401 A DE2405401 A DE 2405401A DE 2405401 A DE2405401 A DE 2405401A DE 2405401 C3 DE2405401 C3 DE 2405401C3
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DE
Germany
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address
data
buffer
line
gate circuit
Prior art date
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Application number
DE2405401A
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English (en)
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DE2405401A1 (de
DE2405401B2 (de
Inventor
Alain La Gaude Couder
Gerald Cagnes sur Mer Lebizay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
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Publication date
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Publication of DE2405401B2 publication Critical patent/DE2405401B2/de
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Publication of DE2405401C3 publication Critical patent/DE2405401C3/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zeitmultiplex-Vermittlungseinrichtung mit zwei Datensammelleitungen zur Realisierung einer Vollduplexverbindung und zwei Adressensammelleitungen, mit Zwischenspeicherung der zu übertragenden Daten sowie mit einem Umlaufspeicher zur Speicherung der Adressen der verbundenen Teilnehmer, welcher in einer ersten Zone die Adresse des ersten (rufenden) Teilnehmers und in einer zweiten Zone die Adresse des zweiten (gerufenen) Teilnehmers speichert und diese Adressen im Zeitfach der gemeinsamen Verbindung gleichzeitig auf je eine Adressensammelleitung gibt.
Eine solche Vermittlungseinrichtung kann dazu dienen, mehrere Gruppen von Teilnehmern untereinander zu verbinden. Als Teilnehmer können z. B. Fernsprech-
teilnehmer oder Anschlußgeräte von Datenverarbeitungsanlagen vorgesehen sein. Die Vermittlungseinrichtung kann dabei zur Übertragung von Sprache oder Daten dienen. Zur Übertragung der Daten auf den Sammelleitungen können verschiedene Modulations- ■» verfahren angewendet werden, unter denen die Pulscodemodulation wohl das gebräuchlichste Verfahren ist. Bei der Übertragung von Daten zwischen Datenverarbeitungsanlagen sind diese Daten meist schon in numerischer Form codiert, so daß eine Amplitudenabtastung und Umsetzung in einen numerischen Code entfallen kann.
In der US-PS 36 17 643 ist eine Telefonie-Nebenstellenanlage mit Zeitmultiplexvermittlung beschrieben. Jedem Teilnehmerapparat ist ein Sender-Empfänger (Transceiver) zugeordnet, in dem das vom Teilnehmer zu übertragende PCM-Zeichen in der Zeit zwischen der Abtastung des Sprachsignals und der Übertragung des Zeichens zwischengespeichert wird. Zur Herstellung der Verbindung zwischen zwei Teilnehmern sind zwei Datensammelleitungen vorgesehen, wobei in einem ersten Zeitraum innerhalb eines der Übertragung zugewiesenen Zeitfaches die zu übertragenden Zeichen auf je eine Sammelleitung gegeben und in einem nachfolgenden Zeitraum innerhalb desselben Zeitfaches von 21) den Sammelleitungen zum anderen Teilnehmer weitergesendet werden. Die Verbindung zwischen den Sammelleitungen und den den beiden Teilnehmern zugeordneten Transceivern wird durch Tore hergestellt, die zu den betreffenden Zeiten innerhalb des Zeitiaches so geöffnet werden. Zur S;euerung der Tore ist ein Umlaufspeicher vorgesehen, der für jede Verbindung eine Speicherstelle aufweist und zyklisch ausgelesen wird. Der Zeitpunkt des Auslesens einer solchen Speicherstelle bestimmt zugleich das der Verbindung zugewie- »5 sene Zeitfach. In den Speicherstellen sind jeweils Ansteueradressen der den Teilnehmern zugeordneten Tore gespeichert. Die Ausgänge des zyklisch ausgelesenen Umlaufspeichers sind mit einem Register verbunden, dessen Ausgänge mit den Eingängen von zwei Adressendecotiierern verbunden sind, die jeweils einer der Richtungen der Verbindung zugeordnet sind. Mit der beschriebenen Einrichtung kann eine Volrduplexverbindung realisiert werden.
In der Patentschrift wird ferner die Möglichkeit erwähnt, jeweils einen Transceiver einer Gruppe von Teilnehmerschaltungen im Zeitmultiplex zuzuordnen. Einzelheiten hierzu sind der Schrift jedoch nicht zu entnehmen.
Da das in jedem Transceiver vorhandene Schiebe- so register sowohl zum Aussenden als auch zum Empfangen eines Zeichens dient, müssen in den beiden Datensammelleitungen Zwischenspeicher in Form eines we·- teren Registers vorgesehen werden. Da diese beiden Register für alle Verbindungen dienen, müssen sie zu Beginn jedes Zeitfaches zurückgestellt werden. Hierauf können die Zeichen aus den Transceivern in die Register geladen werden und danach die in den Transceivern vorhandenen Schieberegister zurückgestellt werden. Erst hiernach kann die Übertragung der Zeichen ω aus den Registern in den Sammelleitungen zu den Registern in den Transceivern erfolgen. Diese durch das Vorhandensein der Register in den beiden Datensammelleitungen bedingte zeitliche Aufeinanderfolge verlangsamt die Arbeitsweise der bekannten Einrichtung.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtung besteht darin, daß von den an den Umlaufspeicher angeschlossenen Decodierern ji/veils einzelne Leitungen zu den zwischen den Transceivern und den Datensammelleitungen angeordneten Toren geführt werden müssen. Diese große Anzah von Leitungen zwischen dem zentral angeordneten Umlaufspeicher und den teilnehmerindividuellen Schalttoren erschwert eine Realisierung der bekannten Schaltung in integrierter Schaltungstechnik außerordentlich, da die Anzahl der äußeren Anschlüsse an eine integrierte Schaltung zumeist sehr begrenzt ist.
In der US-PS 36 32 883 ist eine Zeitmultiplex-Vermittlungseinrichtung beschrieben, welche es gestattet, die auf einem Eingangskanal einer Zeitmuhiplex-Sammelleitung empfangene Information auf einen ausgewählten Kanal einer zweiten Zeitmuhiplex-Sammelleitung zu übertragen. Die auf allen Eingangskanälen empfangene Information wird dabei sequentiell in einem zyklischen Register gespeichert, wobei diese Speicherung von einem lokalen Taktgenerator gesteuert wird, der zyklische Codezahlen erzeugt, zu denen die Abspeicbtrung der Daten in bestimmtem Zusammenhang steht. Die Adresse des Eing.·. gskanals wird in Sent, in ein zweites zyklisches Registe · zu einem Taktzeitpunkt eingeschrieben, der durch die Adresse des Ausgangskanals gegeben ist. Das Ausgangssignal des zweiten zyklischen Registers wird decodiert und dazu verv <ndef, das Ausgangssignal des ersten Registers, das dem ausgewählten Eingangskanal entspricht, auf eine Ausgangsleitung durchzuschalten.
Diese Einrichtung hat den Nachteil, daß eine VoII-duplexübertragunjnicht möglich ist.
Der Erfindung li;gt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Realisierung einer Vollduplexverbindung zwischen Gruppen von Teilnehmern mit Hüte von diese Gruppen verbindenden Adressen- und Datensammelleitungen anzugeben.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß pro Teilnehmergruppe eine Anschlußeinheit vorgesehen ist, mit einem empfangenden und einem sendenden Zwischenspeicher, die jeder mit dtn Dairnsammelleitungen verbunden sind, daß der sendende Zwischenspeicher ebenso viele Speicherstellen aufweist, wie Zeitfächer für die Teilnehmer vorgesehen sind, daß der empfangende Zwischenspeicher ebenfalls eine der Anzahl Zeitfächer entsprechende Anzahl Speicherstellen aufweist, wobei der sendende Zwischenspeicher Daten an beide Datensammelleitungen abgeben kann und der empfangende Zwischenspeicher Daten von beiden Sammelleitungen aufnehmen kann, und daß in der Anschlußeinheit eine Übertragungssteuerung vorgesehen ist. welche von den beiden Adressensammelleitungen eine der Anschlußeinheit zugeordnete Adresse und die Adressen der verbundenen Teilnehmer aufnimmt und damit die Dptenübertragung zu und von den Zw;'...renspeichern steuert.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die angegebene Vollduplex-Vermittlui feseinrichiung einfach aufgebaut und leistungsfähig ist. Die Einrichtung kann nichtblockierend ausgeführt werden.
Außerdem kann die erfindungsgemäße Einrichtung leicht in integrierter Bauweise realisiert werden und ermöglicht eine höhere Geschwindigkeit.
Vorteilhafte Weilerbildungen der Erfindung sind den Unieransprüchen zu entnehmen.
Kin Ausführungsbeispiel der Erfindung isl in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. I ein Blockschema der Vcrmittlungseinrichtung.
F i g. 2 eine Ausführungsform der in F i g. I gezeigten Anschlußeinheit und
Γ i g. 3 ein /eitdiagraiiim.
An die Vermitlliingseinrichtuiig können mehrere Teilnehmelgruppen angeschlossen weiden. In ('ig. I sind zwei solche Gruppen dargestellt, welche aus den Teilnehmern DX bis Dn und den Teilnehmern DX bis Dn bestehen, leder Teilnehmer ist an eine Sendeleitung /./und eine Lmpfangsleilung /.(»angeschlossen.
Die Leitungen LiX. I.i2.... I.in sind mit dem Eingang eines Multiplexers I verbunden, der an seinem Ausgang 2 eine Reihe von Nachrichten liefen, wobei jede Nachricht eine Zeitdauer hat. die einem Multiplex/)klus entspricht und /; Zeichen einhält. |edes /eichen einspricht einem dein betreffenden Teilnehmer zugeteilten /eilfach.
Die gezeigte Multiplexeinrichtiing kann auch die funktion eines Konzenlralors erfüllen, da es bekanntlich selten vorkommt, daß alle Teilnehmer gleichzeitig besetzt sind, /um Beispiel kann ein Konzcntralionsver hältnis von 3 vorgesehen weiden, so daß für 200 Teilnehmer einer Gruppe nur 64 /eilfächer auf den Miilliplexleitungen vorgesehen sind.
falls Signale in analoger form übertragen werden sollen, werden im Multiplexer oder in den Teilnehmel stationen Analog-Digitalumsctzer vorgesehen, um digitale /eichen zu erhalten.
Die von den Teilnehmern gelieferten Daten gelangen über die Multiplcxleitung 2 zu einer Anschlußeinheil 3. Diese enthält einen SerienParallelumseizcr 4. welcher die /eichen der einzelnen Zeitfächer aufteilt und sie zu einem Zwischenspeichers überträgt.
Auf der Empfangsseitc empfangen die Teilnehmer-Stationen die Informationen über einen Zwischenspeicher 6 und einen Parallcl-Serienumsclzer 7. welche ebenfalls in der Anschlußeinheit 3 untergebracht sind, [•"ine Leitung 8 verbindet den Umsetzer 7 mit einem Demultiplexer 9. dessen Ausgänge die Eingangsleiiuiigeii /.öl bis Lon der Teilnehmerstationen darstellen.
Alle Teilnehmergruppen sind w ic oben beschriebene aufgebaut und entsprechende Einheiten sind mit den einsprechenden Beztigszeichen. die noch mit einem Apostroph versehen wurden.bezeichnet.
Die Zwischenspeicher 5 und 6 sind über die Leitungen in.> ml. ..„,i it.. iiK ..»:· .\*— rv..~-. ii~: —
BDi und BD2 verbunden. Die Leitung ΙΟ,ι ist dabei mit der Datensammelleiuing BDX. die Leitung 106 mit der Datensammcllcitung BlTl. die Leitung II;) mit der Datensammelleiuing BDX und die Leitung 11/■> mit der Datensammclleitung BD2 verbunden.
Die Verbindungsoperation findet unter der Steuerung von zwei Adressensammelleitungen BAX und ΒΛ2 statt. Diese sind über die Leitungen 12 und 13 mit einem Umlaufspeicher 14 verbunden, welcher von einer Durchschalisteuerung 15 betrieben wird.
Die Adrcssensammeileitungcn BAX und BA2 sind mit einer Übertragungssteuerung 16 in der Anschlußeinheit 3 verbunden, welche eine selektive Übertragung der Daten zwischen den Speiehern 5 und 6 und den Datensamnielleitungcn SDI und BD2 ermöglicht.
Die Zwischenspeicher 5 und 6 weisen eine Anzahl Speicherstellen auf. deren Adressen den Zeitfächern entsprechen, die den Teilnehmern zugeteilt wurden.
Ein zentraler Rechner steuert die Vermiltlungscinrichtung. indem er Befehle zur Durchschaltsteuerung 15 überträgt und Signalisationssignale der Teilnehmer erkennen kann.
Es soll nun die Arbeitsweise der gezeigten Vermiltlungseinrichuing beschrieben werden. Es wird dabei angenommen, daß aus der ersten Teilnehmergruppc der Teilnehmer DX nut dem Teilnehmer DU der zweiten Gruppe verbunden werden soll. Zum Aufbau der Verbindung werden dabei Steuersignale und die Adressen des rufenden und des gerufenen Teilnehmers ■ zur Diirchschiilisteueriing 15 übertragen.
Im I alle eines lelcfonnet/es kann dabei das Abheben und das Wählen des rufenden Teilnehmers durch einen mit ilen leilnehmerleitungen verbundenen Mikroprozessor festgestellt werden, welcher indirekt in Vcrbin-"i dung steht mit dem zentralen Rechner und die betreffenden Informationen zum zentralen Rechner zur weiteren Verarbeitung überträgt. Der zentrale Rechner sendet dann ausgehend von den empfangenen Informationen zum rufenden leilnehmer über den genannten i"' Mikroprozessor den Wählton und zum gerufenen leilnehmer das Rufsignal. Hierauf wird wie im Ausführiingsheispiel dargestellt die Verbindung hergestellt.
Die DurchschaltsieueriiMB 15 teilt unter der Sleiie-
.'Ii rung des zentralen Rechners ein /eilfach, z. I». ,Yl dem mit dem Teilnehmer DX verbundenen Mulliplevl.ei· tiingspaar und ein /eilfach. ζ B. )'n dem mit dem leilnehmer Dn verbundenen Multiplex-I.eiuingspaar zi. Da dem zentralen Rechner die Adressen der
.'■' beteiligten Teilnehmer bekannt sind, kennt er auch die Adressen der betreffenden Anschltilicinhciicn. im vorliegenden lalle A3 und Λ' 3. Mit der im Ausführungsbeisniel dargestellten Vermitllungseinrichtiing kann nun das Zeitfach ,Yl des Teilnehmers DX mit dem
!" Zeilfach VV; des Teilnehmers D'n verbunden werden.
Hierzu schreibt die Durchschaltstcucrung 15 in eine erste /one des Umlaufspeicher« 14 die Adresse des rufenden Teilnehmers, d.h. Λ3. ,Yl. ein und in eine zweite Zone die Adresse des gerufenen Teilnehmers.
''' d. h. A '3. Yn. Über die Ausgangslcitungcn 12 und 13 des Umlaufspeichers 14 werden diese Adressen periodisch und gleichzeitig auf die beiden Adressensammclleitun gen BAX und BA2 gegeben, und gelangen somit zu den I Iberiragungssieuerungen 16 und 16' der Anschlußein heilen 3 und 3'.
Die Übertragungssteuerung, welche die Adresse der Anschlußeinheit. in der sie sich befindet, auf der Λνίι L.-i.><_ii.-»iiiiiiin:ntiiiiit£: ei ivciiiii. lmim^m tire Daten, welche im Zwischenspeicher gespeichert sind, auf die >!> patensammcllciiung. Im vorliegenden falle erkennt die Übertragungssteuerung 16 auf der Adressensammelleitung BAX die Adresse der Anschlußeinheit 3 und bringt die Daten vom Zwischenspeicher 5 in der Adressenposition ΛΊ auf die Datensammelleiuing BDX. ferner bringt ϊ" sie die Daten, welche sich auf der Datensammelleiuing B[72 befinden, in den Zwischenspeicher 6 in die Adressenposition ΛI. Gleichzeitig erkennt die Übertragungssteuerung 16' die Adresse ihrer Anschlußeinheit 3' auf der Adressensammelleitung BA2 und bringt die Daten, weiche sich in der Adressenposition Yn des Zwischenspeichers 5' befinden auf die Datensammellei tung BD2. Ferner bringt sie die Daten, welche sich auf der Datensammcllcitung BDX befinden, in den Zwischenspeicher 6' in die Adressenposition Yn.
M Hierauf werden die Daten aus diesen Speicherstellen der Zwischenspeicher ausgelesen und zu den damit verbundenen Teilnehmersiellen. und umgekehrt, gebracht. Auf diese Weise wird eine Vollduplcxübertragung periodisch realisiert.
*5 Sollte ein Teilnehmer einen Teilnehmer seiner eigenen Gruppe rufen, kann diese Verbindung mit den dazu bekanntgewordenen Einrichtungen hergestellt werden.
Die Λ nsc h Iu Bc i η he 11 3 soll nun anhand der Γ i g. 2 und j niihcr beschrieben werden. Alle Anschlußemheiten der gezeigten Vermittlungseinrichtiing sind gleich aufgebaut.
In Cig. 2 ist die in [ig I gezeigte AnschluUeinheit 3 niiher dargestellt, Fin zentraler Taktgeneralor 20 erzeugt an seinem Ausgang die in I i g. 3 dargestellten Ti.Ntsignalc. deren Dauer gcniigend lang ist. um die selektive Diiiemihertragting zu den gewünschten Momenten zu erzielen. Hierdurch können die oben beschriebenen Operationen linier der Steuerung dieses Taktgenerators 20durchgeführt werden.
Die Übertragungssteuerung 18 enthält Dekodiereinrichtungen CP. Ti>r<.ehaltungen G und ODI RCiliedcr O.
Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Daten und Adrcssensammellciuingen ist zur Steuerung der Übertragungssteuerung 16 noch eine Synchronisationsleitung vorgesehen, weiche ein Signal zum hinschreiben von Daten EP und zum Lesen von Daten LD auf und von den Datensammelleilungen überträgt.
/um Aufbau einer Verbindung zwischen zwei Teilnehmern werden die Adressen der beiden beteiligten Teilnehmer zur Durchschallsteuerung 15 übertragen, welche die Abspeicherung der betreffenden Adressendaten im Umlaufspeicher 14 durchführt. Hierbei wird in diesem Umlaufspeicher 14 in einer ersten /one die Adresse .43 ΛΊ und in einer zweiten Zone clic Adresse A3 Yn eingeschrieben.
In jedem Zyklus dieses Speichers werden die adressen sequentiell am Ausgang dieses Speichers erhalten und in ein Register REG unter der Steuerung eines Ladeimpulses vom Taktgenerator 20 geladen.
Diese Adressen werden über die Leitungen 12 und 13 zu den Adressensammelleitungen BAi und BA2 übertragen. Die Adresse der ersten Zone wird auf die Adressensammelleitung BAX und die in der zweiten Zone gespeicherte Adresse auf die Adressensammelleitung BA2 gegeben. Die Adressen sind auf der Sammelleitung fast während des gesamten, gemeinsamen Verbindungszyklus anwesend, wie aus Fig. 3
ο- ■ c - ■ ■ -
Weise decodiert.
Es wird angenommen, daß die in der ersten Zone gespeicherte Adresse A3 Xl der Adresse der in Fig. 2 gezeigten Anschlußeinheit entspricht. Der Decodierer CDi erkennt den Teil A3 dieser Adresse. Das Erkennen dieser Adresse löst das Öffnen der Torschaltung GS aus und liefert eine Öffnungsbedingung für die Tore Cl und GA. Auf diese Weise wird die vollständige Adresse auf der Sammelleitung 16;i zu den ODER-Gliedern Ol und (J2 übertragen und bewirkt das Ansteuern der Speicherslellen in den Zwischenspeichern 5 und 6.
welche dem Zeitfach .Vl entsprechen. Die Daten im Speicher 5. welche sich in dieser Speichersteile befinden.
"> werden auf die Sanmelleitung IO gegeben und über die Torschaltung (VI auf die Datensammelleitung BDi übertragen, sobald diese den in F i g. 3 gezeigten Schreibimpuls EU vom Taktgeneralor 20 empfängt.
/um gleichen Zeitpunkt erkennt der Decoder (772 der Anschlußeinheit 3' die Adresse A '3. öffnet das Tor i"/"6 dieser Anschlu !einheit Lind liefert eine Öffnungsbediiigung fur die Torsehalningen (7'2 und Gi. Die Adresse 4' 3 )n gelangt über die Leitung ib'b zu den ODI ■R-C'iliedeni <)\ und ί i'2 in der AnschUißeinheit 3'
ι■) wodurch die entsprechenden Speicherstellen in den Zwischenspeichern 5' und 6' angesteuert werden. Die Daten, welche in dieser Speicherstclle im Speicher 5' gespeichert sind, gelangen über die Torschaltung CV 2 auf die Datensammeiieitung HiJi. Dies geschieht während tier Dauer des Schreibimpulses ED.
/u einem späteren Zeilpunkt (l3. F i g. Jj liefert der Leseimpuls LD die zweite Bedingung zur Öffnung der Torschaltungcn CA in der Anschlußeinheit 3 und G' 3 in tier Anschlußeinheil 3' und die Daten auf der
?i Datensammelleitung BDI werden in die dem Zeitfach -Vl entsprechende Speicherstclle im Speicher 6 eingeschrieben, wahrend die Daten auf der Datensammeiieitung BDi in die dem Zeitfach Yn entsprechende Speicherstelle im Speichere' eingeschrieben werden.
jo In Fig. 3 ist der Zeitablauf der beschriebenen Operationen dargestellt. Die Dauer des Zyklus einer gemeinsamen Verbindung ist mit T bezeichnet. Der Umlaufspeicher 14 wird dabei vor Beginn dieses Zyklus ausgelesen, um sicherzustellen, daß die Adressen sich zum Beginn des Zyklus auf den Adressensammelleitungen BAi und BA2 befinden. Diese Adressen werden auf der Sammelleitung fast während des gesamten Zyklus aufrechterhalten, wobei diese Adressen zum Zeitpunkt M decodiert werden. Der Schreibimpuls ED wird zum späteren Zeitpunkt Ω. erzeugt, um sicherzustellen, daft die Adressen decocfiert sind, bevor die Daten auf die .Sammelleitung geschrieben werden. Der LeseimDuls LD beginnt erst zum späteren Zeitpunkt f3. um sicherzustellen, daß die Daten bereits auf die Sammellei-
■45 lung geschrieben sind, bevor sie in den Zwischenspeicher eingeschrieben werden.
Mit der beschriebenen Einrichtung können Verbindungen sehr schnell zustande gebracht werden. Mit den derzeit bekannten Technologien zur Herstellung von logischen Schaltungen kann eine Verbindung jede 150 Nanosekunden zustande gebracht werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Zeitmultiplex-Vermittlungseinrichtung mit zwei Datensammelleitungen zur Realisierung einer Vollduplexverbindung und zwei Adressensammelleitungen, mit Zwischenspeicherung der zu übertragenden Daten sowie mit einem Umlaufspeicher zur Speicherung der Adressen der verbundenen Teilnehmer, welcher in einer ersten Zone die Adresse des ersten (rufenden) Teilnehmers und in einer zweiten Zone die Adresse des zweiten (gerufenen) Teilnehmers speichert und diese Adressen im Zeitfach der gemeinsamen Verbindung gleichzeitig auf je eine Adressensammelleitung gibt, dadurch gekennzeichnet,
daß pro Teilnehmergruppe eine Anschlußeinheit (3) vorgesehen ist, mit einem empfangenden (6) und einem sendenden Zwischenspeicher (5), die jeder mit den Datensammelleitungen (BDI, BCfI) verbunden sind,
daß der sendende Zwischenspeicher (5) ebenso viele Speicherstellen aufweist, wie Zeitfächer für die Teilnehmer vorgesehen sind,
daß der empfangende Zwischenspeicher (6) ebenfalls eine der Anzahl Zeitfächer entsprechende Anzahl Speicherstellen aufweist, wobei der sendende Zwischenspeicher (5) Daten an beide Datensammelleitungen (BDt, BDT) abgeben kann und der empfangende Zwischenspeicher Daten von beiden Sammelleitungen aufnehmen kann, und
daß in der Ari'ciilußeinheit (3) eine Übertragungssteuerung (16) vorgesehen ist. welche von den beiden Adressensammeileitungen (BAi, BA2) eine der Anschlußeinheit (3 bzw. 3) zugeordnete Adresse (A3 bzw. A'3) und die Adressen der verbundenen Teilnehmer (Xi bzw. Yn) aufnimmt und damit die Datenübertragung zu und von den Zwischenspeichern steuert.
2. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Zone des Umlaufspeicher (14) die Adresse der Anschlußeinhert (J) der (inippe. zu der der rufende Teilnehmer gehört, sowie die Adresse des ihm zugeteilten Zeitfaches (W) gespeichert sind, während in der zweiten Zone die Adresse der Anschlußeinheit (V) und des Zeitfaches (Yn) des gerufenen Teilnehmers (D'n) gespeichert sind, und daß die erste Zone liher eine Sammelleitung (12) mit der ersten Adressen Sammelleitung (BAi) und die /weile Zone über eine Sammelleitung (H) mit der /weiten Adressensam melleitiing (BAl) verbunden ist.
3. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Adressen· Sammelleitung (BAi) über eine fünfte Torschaltung (CS1J) mit den Adressenregistern der beiden Zwischenspeicher (5, 6) und mit einem ersten Adressen decoder (CDi) und die /weite Adressensammellei lung (BA2) über eine sechste Torschaltung (Of>) mit den Adressenregistern der beiden Zwischenspeicher (5,6) und mit einem zweiten Adressendecoder (CDI) verbunden ist, daß ferner der erste Zwischenspeicher (5) über eine erste Torschaltung (Gi) mit der ersten Adressensammelleitung (BDi) und über eine zweite Torschaltung (Gl) mit der zweiten Daten-Sammelleitung (BDI) verbunden ist, daß die erste Datensammelleitung (BDi) über eine dritte Torschaltung (G3) und die zweite Datensammelleitung (BD2) über eine vierte Torschaltung 'G4) mit dem zweiten Zwischenspeicher (6) verbunden ist und daß der erste Adressendecoder (CDi) die erste, fünfte und vierte Torschaltung (Gi, 5, 4) und der zweite Adressendecoder (CD2) die zweite, sechste und dritte Torschaltung (GZ, G6, G3) steuert.
4. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Taktgenerator (20) zur Erzeugung eines Schreibeimpulses (ED) und eines Leseimpulses (LD), au! einer mit allen Anschlußeinheiten verbundenen Synrhronisationsleitung, wobei der Leseimpuls nach dem Schreibeimpuls beginnt, derart, daß nach der Decodierung einer Adresse auf der ersten Adressensammelleitung durch den ersten Adressendecoder die Daten im Zwischenspeicher (5) auf der decodierten Adresse (Xi) unter der Steuerung des Schreibeimpulses auf die erste Datensammelleitung gegeben werden, und daß hierauf unter der Steuerung des Leseimpulses (LD) die Daten auf der zweiten Datensammelleitung in den empfangenden Zwischenspeicher (6) gelesen werden, wobei beim anderen Teilnehmer der gleiche Vorgang nur mit umgekehrter Numerierung der Daten- und Adressensammelleitungen verlauft.
5. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmer einer Gruppe (Di bis Dn) über Sendeleituigen (l.il bis L/n), einen Multiplier (1) und einen Senen-Parallelumsetzer (4) mit dem Dateneingang des sendenden Zwischenspeichers (5) verbunden sind, wahrend der empfangende Zwischenspeicher (6) die empfangenen Daten über einen Parallel-Serienumsetzer (7) und einen Demultiplexer (9) auf die timpfangsleitungen (l.o\ bis l.on)iler Teilnehmer bringt, derart, daß in jedem Verbindungsintervall zwischen zwei verbundenen Teilnehmern ein Zeichen übertragen wird, während in einem kompletten Muliiplex/yklus des Multiplexers (1) und des Demultiplexers (9) ».ine der An/.ihl Teilnehmer (n) gleiche Anzahl von Zeichen üben ragen werden kann.
6. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichne!, daß das Vermittlungssystem als Pulscodemodula ι ions- Vermittlungssystem für Telephonieleilnehmer ausgeführt ist.
7. Vermittlungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn lehnet, daß auf den Adressen- und Datensammelleitungen ebenso viele Zeitfächer vorgesehen sind, wie jede Zone des Adresseniimluufspcichers Speicherstellen aufweist.
DE2405401A 1973-03-01 1974-02-05 Zeitmultiplex-Vermittlungseinrichtung Expired DE2405401C3 (de)

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