DE238951C - - Google Patents
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- DE238951C DE238951C DENDAT238951D DE238951DA DE238951C DE 238951 C DE238951 C DE 238951C DE NDAT238951 D DENDAT238951 D DE NDAT238951D DE 238951D A DE238951D A DE 238951DA DE 238951 C DE238951 C DE 238951C
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 238951 '-KLASSE
6 b. GRUPPE
Dr. PAUL MÜLLER in BERLIN-WILMERSDORF.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Aufschließen der Maische bzw. Treber
unter Druck in einem Druckmaischefilter oder einer Druckfilterpresse, bei welchem die nach
dem Abziehen der Vorder würze im Filter ge-,, bliebenen Treber nach Bedarf mit heißem
Wasser ausgelaugt und unter Druck aufgeschlossen werden, worauf das Abziehen der
Nachwürzen erfolgen kann.
ίο Das Wesen der Erfindung besteht darin,
daß die Erhitzung und Unterdrucksetzung der im Filter befindlichen Maische bzw. Treber
dadurch erfolgt, daß heißes Wasser bzw. ein Gemisch von Wasser und Würze durch das
Maischefilter hindurch nach außen zirkuliert und außen durch besondere Heizquellen beliebiger
Art auf bestimmte, etwa einem Drucke von 2 Atm. entsprechende Temperatur gebracht
wird. In zweiter Linie kommt als Erfindung in Betracht, daß gegebenenfalls die Klärung
der zunächst trübe abgezogenen Vorderwürzen durch die von diesen befreiten Treberkuchen
entweder in mehreren Teilmengen oder im ganzen vorgenommen wird.
Bei Läuterbottichen gewöhnlicher Art ist es bekannt, eine Erhitzung der Würze bzw. der
Auslaugeflüssigkeit außerhalb des Läuterbottichs vorzunehmen und diese Flüssigkeit wieder
in den Läuterbottich zurückzuführen. Zwischen der Verwendung von Läuterbottichen und
Maischefiltern im Brauereibetriebe besteht aber ein großer Unterschied. Die Erfahrung lehrt,
daß das, was für einen Läuterbottich anwendbar ist, sich durchaus nicht immer für ein
Maischefilter eignet. Um so mehr ist dies der Fall, sobald in Maischefiltern — wie im vorliegenden
Fall — in ganz besonderer Weise gearbeitet wird, nämlich unter Druck. Ein Unterdrucksetzen der Maische durch Erhitzung
in einem offenen Maisch- oder Läuterbottich ist natürlich nicht möglich. Bei den bekannten Verfahren sollte deshalb auch niemals eine
Erhitzung der Maische bis zu etwa 2 Atm. Druck stattfinden, sondern die Erwärmung
sollte nur bis zu den Verzuckerungstemperatüren von 60 bis 720C. gehen. Bei dem vorliegenden
Verfahren kommt man dagegen, falls mit 2 Atm. Druck gearbeitet wird, bis zu etwa
128 ° C, womit nicht nur die Verzuckerungstemperatur, sondern sogar die Siedetemperatur
der Maische weit überschritten wird.
Ferner ist es bei Läuterbottichen bekanntgeworden, die trüben Vorderwürzen wieder in
den Bottich zurückzupumpen. Dies geschah jedoch auf den Würzespiegel, so daß ein Vermischen
der abgezogenen trüben Vorderwürze mit der in den Trebern befindlichen Würze bald wieder stattfand, und zwar schon lange,
bevor das vollkommene Abziehen der in der Trebermasse befindlichen Würze stattgefunden
hatte. Dabei findet also nichts anderes als eine Vermischung der zuerst abgezogenen trüben
Vorderwürze mit der noch im Läuterbottich vorhandenen Würze behufs Klärung
durch die Treber statt. Dies wird jedoch bei dem vorliegenden Verfahren nicht bezweckt.
Die trübe Vorder würze soll hierbei nicht etwa in das Maischefilter zurückgeführt werden,
. während in diesem noch ein Abziehen der Würze stattfindet, sondern es soll die Würze
von den Treberri entweder zunächst möglichst vollkommen, d. h. unter Nachwaschung der
Treber, abgezogen und danach die trübe Vorderwürze zur Nachläuterung bzw. Feinfiltrierung
durch die Treberkuchen hindurchgeschickt
ίο werden, oder es soll wenigstens ein erstmaliges,
praktisch vollkommenes Abziehen der Vorderwürze stattgefunden haben; in letzterem Fall
wird alsdann die trübe Würze durch die Treberkuchen geleitet, bevor das Auslaug- oder
Anschwänzwasser durch das Maischefilter hindurchgeht. Für die trübe Würze soll also im
Gegensatz zu den früheren Verfahren ein möglichst würzefreier Treberkuchen im Maischefilter
vorhanden sein, welcher eine schnelle und intensive Klärung der trüben Würze hervorbringt.
Hierdurch werden große Zeitersparnisse erzielt und die bei den gewöhnlichen Maischefiltern erforderlichen Filtertücher gespart.
'25 Auf der beiliegenden Zeichnung ist schematisch eine Vorrichtung dargestellt, die für die
Durchführung dieses Verfahrens geeignet ist. α ist das Maischefilter, an dessen Maischebzw.
Treberkammern das Rohr b zur Einführung der außerhalb des Filters fertiggestellten
. Maische, und an dessen Wasser- bzw. Würzekammern die Rohre c und m angeschlossen
sind, die sowohl für die Zuleitung des heißen Wassers wie für die Zu- bzw. Rück- und Ableitung
der eventuell mit Wasser vermischten Würze dienen, d ist eine Pumpe, welche den
Inhalt der Wasser- bzw. Würzekammern des Maischefilters durch die Leitungen e, g und i
und die beispielsweise als Rohrsystem ausgebildete Erhitzungsvorrichtung h in Umlauf versetzt
bzw. in die Trommel zurückbefördert, nachdem das Maischefilter entweder mit Wasser
durch die Anschlußleitung η ganz oder teilweise aufgefüllt oder die eventuell mit Wasser
vermischte Würze durch die Verbindungsleitung f zurückgeführt ist und die bezüglichen
Absperrorgane geschlossen sind. 0 ist eine Läutermulde, k deren Rohr zur Ableitung der
aus den Läuterhähnen Z abfließenden Flüssigkeit, aus welchen diese entweder einem tieferstehenden
Sudgefäß zufließt oder einem höhergestellten zugepumpt werden kann. In der
Zeichnung ist der letztere Fall angenommen.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Verfahrens ist folgende: Nachdem die Maische
durch das Rohr b in das Druckmaischefilter gepumpt bzw. geleitet ist, läßt man das FiI-trat
in Form von trüber Vorderwürze sich aus den Würzekammern absondern und führt es durch die Läuterhähne / der Läutermulde 0
und durch das Rohr k einem leerstehenden Sudgefäß zu, wo es auf Abmaisch- bzw. Verzuckerungstemperatur
erhalten wird.
Nachdem alle Läuterhähne I geschlossen worden sind, wird durch die Zuführungsrohre η
und c oder η, β und m heißes Wasser in die
Würzekammern von oben oder unten eingeführt, bis die Trommel ganz oder teilweise
gefüllt ist.
Der Gesamtinhalt der Trommel wird nun bis auf eine einem Überdruck von etwa 2 Atm.
entsprechende Temperatur, erhitzt, was ■ auf zwei Arten folgendermaßen geschehen kann:
entweder saugt die Umlaufpumpe d die Flüssigkeit aus einem Teile der Wasser- bzw.
Würzekammern, beispielsweise· der 2, 4, 6, 8 usw., durch die Rohrstränge m und g aus dem
Maischefilter unten ab und drückt die Flüssigkeit durch die Erhitzungsvorrichtung h und
die Rohrstränge i, i und c oben in den anderen Teil der Wasser- bzw. Würzekammern, beispielsweise
in die 1, 3, 5, 7 usw., in das Maischefilter wieder zurück, oder die Pumpe d saugt
den Inhalt der entsprechenden Wasser- bzw. Würzekammern durch die Rohrstränge c, e
und g oben ab und drückt ihn durch die Erhitzungsvorrichtung h und die Rohrstränge i
und m in gleicher Weise in das Maischefilter unten wieder zurück, und zwar so lange, bis
der entsprechende Druck erreicht ist. Das fortwährende Pumpen der Flüssigkeit durch
die Treberkuchen hindurch bewirkt eine gute Durchmischung des gesamten Trommelinhaltes,
so daß nur in seltenen Fällen eine Drehung der Trommel erforderlich ist, um ein etwa
eingetretenes Sacken des Trebergutes wieder aufzuheben.
Hat die Erhitzung bei dem Druck von etwa 2 Atm. genügend lange stattgefunden, so wird
die weiter umlaufende Flüssigkeit auf Verzuckerungstemperatur zurückgekühlt, wobei
der Apparat h nun als Kühler dient. Alsdann wird der flüssige Inhalt des Druckmaischefilters
nach Öffnung sämtlicher Läuterhähne in die Läutermulde 0 abgelassen und dem anfangs
erwähnten Sudgefäße durch das Rohr k zugeführt, um mit der bereits gewonnenen
diastasereichen Vorderwürze oder einem Teil derselben zwecks Nachverzuckerung vereinigt
zu werden.
Ist diese Nachverzuckerung beendigt, so werden mit einem Teil dieser ersten und zweiten
Würze die leeren Würzekammern des Druckmaischefilters wieder aufgefüllt, um nun auch
die Nachverzuckerung der in den Maischebzw. Treberkammern zurückgebliebenen; noch
extraktreichen Treber zu bewirken.
Den Gesamtinhalt des Druckmaischefilters kann man jetzt wieder in der vorher beschriebenen
Weise auf Abmaischtemperatur bringen und hierauf den flüssigen Inhalt aus dem
Filter durch die Läuterhähne I dem vorerwähnten
Sudgefäß zuführen, wo er mit der ersten und zweiten Würze ebenfalls vereinigt wird.
Diese dritte Würze ist also schon verzuckert. Nun wird die gesamte trübe Vorderwürze, bestehend
aus erster, zweiter und dritter Würze, durch den als Filtermaterial dienenden Treberkuchen
gedrückt und dadurch geklärt, falls
ίο man die Klärung nicht mittels besonderer
Filter oder Schleudern herbeiführen will. Es könnte auch, wie schon angedeutet, die erste-Trübwürze
vor Abläuterung der zweiten Würze und diese vor Gewinnung der dritten durch die Treberkuchen zur Klärung hindurchgeschickt
werden.
Alsdann folgt das übliche Auslaugen der Treberkuchen mittels auf die richtige Temperatur
erwärmten Anschwänzwassers. Dieser Vorgang vollzieht sich ebenso wie die oben erwähnte Filtration der trüben Würze.
Das Verfahren kann auch in der Brennerei und bei der Freßhefefabrikation Verwendung
finden.
Claims (2)
1. Verfahren zum Aufschließen von Maischgut und zur schnellen Gewinnung
des darin enthaltenen Extraktes, insbesondere von Bierwürze mit Hilfe eines Druckmaischefilters bzw. einer Druckfilterpresse,
dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung und Unterdrucksetzung sowie gegebenenfalls auch die Abkühlung der im
Filter befindlichen Maische bzw. Treber dadurch hervorgebracht wird, daß ein Wasser-
bzw. Würzestrom durch das Filter im geschlossenenKreislauf hindurchgeschickt wird,
welcher außerhalb des Filters bis zur Drucktemperatur erhitzt und eventuell abgekühlt
wird. '40
2. Eine Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderwürzen in Teilmengen oder im ganzen durch die Treberkuchen im Maischefilter. hindurchgeschickt werden,
nachdem die Würze aus dem Treberkuchen bereits vollständig oder doch zum weitaus
größten Teil abgezogen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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---|---|
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102017215930A1 (de) * | 2017-09-08 | 2019-03-14 | Krones Aktiengesellschaft | Vorrichtung und Verfahren zum Maischen und Filtrieren für die Bierherstellung |
-
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE102017215930A1 (de) * | 2017-09-08 | 2019-03-14 | Krones Aktiengesellschaft | Vorrichtung und Verfahren zum Maischen und Filtrieren für die Bierherstellung |
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