DE2362392A1 - Schneid- und ritzeinrichtung - Google Patents
Schneid- und ritzeinrichtungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE Dipi.-ing. H. Seiler Dipi.-ing. J. Pfenning Dipi.-Phys. K. H. Meinig
1 Berlin 19
Oldenburgallee 1O
CM/1208 Tel. Ο3Π/304 55 21 .304 55 22
Drahtwort: Seilwehrpatent Postscheckkto. Bln.W.5938
13. Dezember 1973 Me/St
HENRY SIMON LIMITED
Birdhall Lane, Cheadle Heath, Stockport j Cheshire, England
Schneid- und Ritzeinrichtung
Die Erfindung bezieht sich in der Hauptsache auf eine drehbare Schneid- und Ritzeinrichtung3 insbesondere auf eine
Maschine zum Aufreißen eines Musters auf ein gewölbtes Werkstück wie insbesondere Platte, Brett ο„dgl. Nach diesem Muster soll
dann anschließend das Werkstück durch Sägen, Bohren, Fräsen o.dgl.
bearbeitet werden, und zwar mittels eines Schneid-, Fräs-, Bohro.dgl.
Werkzeuges. Hierbei erstreckt sich das Schneid- bzw. Bearbeitungswerkzeug in radialer Richtung nach außen, ausgehend ■
von der gewölbten Werkstückoberfläche. Die Abstände zwischen den Spitzen bzw. Schneidkanten des Schneidwerkzeuges in Umfangsrichtung
sind größer als die Abstände zwischen den entsprechenden Punkten der Schnittstellen am Werkstück selbst, die die Werkstückoberfläche
nach innen überschreiten. Daher ist auch der Abstand in Umfangsrichtung zwischen den Schnittstellen des in die
Oberfläche des gewölbten Werkstückes eingedrungenen Schneidwerkzeuges etwas kleiner als der Abstand zwischen den entsprechenden
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Stellen am Schnittmuster,
Man hat bisher versucht, Einrichtungen zu schaffen, durch
; die diese Differenzen geschätzt werden können, die zwischen den Abständen bestehen, die einerseits am Schnittmuster gemessen
\ werden, und die anderseits an den korrespondierenden Stellen in.
Umfangsrichtung zwischen den Punkten des in das Werkstück eingedrungenen
Schneidwerkzeuges und der gewölbten Oberfläche des
j Werkstückes bestehen.
So ist beispielsweise durch'die US-PS 3 498 716 eine Einrichtung
bekannt geworden, bei der das Muster einen verkürzten
Maßstab gegenüber dem eigentlichen Muster in Umfangsrichtung hat, ι anhand dessen die Bearbeitung des Werkstückes vorgenommen wird.
! Gemäß der US-PS 3 664 030 ist zur Lösung dieses Problems der
Versuch gemacht worden, an dem einen Ende des gebogenen Werkstückes
eine Scheibe vorzusehen, an deren Umfang die eigentliche Meßskala angeordnet ist. Der Durchmesser dieser Skala an der
Scheibe ist der gleiche wie der Durchmesser des Kreises, auf dem die Schneidspitze des Schneidwerkzeuges liegt, das auf einem
Werkzeugträger angeordnet ist. Während der Musterherstellung
j wird der wirkliche Umfangsabstand des Musters am Umfang der Skala
gemessen, indem ein Zeiger an der Skala entlangläuft und ein An- ■ reißwerkzeug zusammen mitdem Zeiger bewegt wird, wobei dieses
Werkzeug radial nach innen in Richtung auf die Achse der Drehung des Werkstückes gerichtet ist. Da der Durchmesser des Kreises,
der von der Schneidkante des Schneidwerkzeuges beschrieben wird,
etwas größer ist als jener Durchmesser, der der Oberfläche des Werkstückes entspricht, wird die Umfangsmeßskala bei der Über-
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tragung proportional verkleinert, während das Anreißen auf der Oberfläche des Werkstückes vorgenommen wird.
Bei dem rotierenden Schneidverfahren werden Schichten aus
, Pappe oder einem anderen Werkstoff zwischen dem sich drehenden .
Werkstück einerseits und einem Gegenhalter anderseits bewegt*
Es ist bekannt, daß während des Schneidvorganges der nach außen
■ gerichtete Teil des Schneidwerkzeuges normalerweise in das Werkstück
eindringt, daß es aber öfter vorkommen kann, daß das. Werk- ::--ug in den entsprechenden Gegenhalter hineinschneidet. Der Um-Ίangsabstand
zwischen der Schneidkante des Schneidwerkzeuges it>t nicht notwendigerweise genau der gleiche wie der entsprechen-
·? Umfangsabstand, der auf' dem. zu schneidenden' Werkstück gemessen
wird» Die Erfahrung lehrt, daß die empirische. Methode.für die
oenaue Urnfangsanordnung des Schneidwerkzeuges angewendet werden :
ir.uß, um bei einer kreisförmigen Werkstücksoberfläche genaue Er-
: gebnisse zu erzielen.. Das Maß der-Verkürzung des wirksamen Umfangsabstandes
ist abhängig nicht nur von dem zugehörigen Dyrchmesserfdes
Kreises, auf dem das Muster, auf dem Werkstück angerissen
werden.soll, sondern auch von der Lage der Schneidspitze
des Werk2;eu.jes.: Eine" weitere Abhängigkeit besteht noch in der
besonderen Art des jeweilig verwendeten Werkstoffesdes Werkstückes,
der Geschwindigkeit des Schneidwerkzeuges der Maschine, der Tiefe, bis zu weicher das Schneidwerkzeug, in den Gegenhalter
eindringt, dem.Durchmesser des umlaufenden Werkzeuges u.dgl.
mehr. . .· - · -- · . - "'-. .;,
Es sind .bisher jedoch beachtlicheJErfahrungen notwendig,:
um bei in Drehung befindlichen Schneidwerkzeugen mit ausreichen-.
J der Genauigkeit voraussagen zu können, welchen Grad-der Verkür-
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BAD ORIGINAL
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zung -ztffig man anwenden muß. Hierzu hat man veränderliche Parameter
angegeben. Dieses Verfahren ist jedoch umständlich. j Nach dem vorliegenden Haupterfindungsgedanken ist ein
ι Gerät konstruiert, das zum Anreißen anhand eines Werkstückmusters
auf einem gebogenen Werkstück dient, wobei die Größe des Verkürzungsgrades im Maßstab vorher genau ausgewählt wird.
Nach einem weiteren Erfindungsgedanken wird bei dem Gerät
zum Anreißen eines Musters auf einem gekrümmten Werkstück unter Berücksichtigung einer Verkürzung der Umfangsabstände eineJMesisung
vorgenommen, aufgrund deren anhand einer Meßskala der vorher bestimmbare Grad der Verkürzung ablesbar ist.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht in der Verwendung eines Musteraufreißgerätes für drehbare Werkstücke, das
eine Anzahl auszählbarer Umfangsskalen aufweist, die ausgehend
von der Grundskaleneinteilung eine Anzahl Skalen aufweist, die verschiedene Verkürzungen aufweisen.
Nach einer weiteren Ausführungsmöglichkeit der'Erfindung
wird durch das Musteraufreißgerät für drehbare Werkstücke bei einem gewünschten Grad der Verkürzung die richtige Auswahl für
den Ausgleich durch Verkürzung in Anpassung an verschiedene Durchmesser des Werkstückes in einfacher Weise durchgeführt.
Schließlich kann nach einer weiteren Ausführungsmöglichkeit
das Gerät zum Aufreißen eines Musters auf ein gekrümmtes Werkstück derart gestaltet werden, daß das Werkstück auf einer
drehbaren Welle befestigt wird, die Einrichtungen für das physikalische
Aufbringen des Musters auf das Werkstück hat« Die Erfindung ist gekennzeichnet durch Umfangsmeßeinrichtungen für
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"Ο™ - "
Üas selbsttätige Messen des Verkürz'ungsgrades bei den Umfangsabständen
am Werkstück, wobei die hierfür erforderlichen Meßeinrichtungen aus Lagern und einer Anzahl verschiedener Skalen be- r
isteht,. die den verschiedenen Graden der UmfangsVerkürzung entsprechen,
indem Anzeigeeinrichtungen mit dem Werkstück gekoppelt
sind. Diese Einrichtung ist geeignet, die Meßvorrichtung gemäß iden angezeichneten Abständen in Abhängigkeit von der axialen
Stellung des gewölbten Werkstückes zu bewegen.
Die Erfindung sei anhand der nachfolgenden Beschreibung
jin den exnzelnen Figuren in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigt:
Fig.l einen Aufriß auf die Anzeige- und Aufreißmaschine,
bei der einzelne Teile fortgelassen sind,
Fig.2 einen Querschnitt durch einen Teil der Maschine im
Schnitt nach der Linie II - II der Fig.l,
Fig.3 eine teilweise Seitenansicht auf die rechte Seite
der Maschine, wie sie in Fig.l dargestellt ist, Fig.4 eine schematische perspektivische Darstellung der
Maschine gemäß der Erfindung,
1 Fig.5 eine Ansicht auf die Schnurspanneinrichtung in perspektivischer
Darstellung, wie sie in Fig.H in kleinerem Maßstab links oben gezeigt ist, ·
Fig.6 eine perspektivische Darstellung der Anzeige- bzw.
Anreißeinrichtung gemäß den Figuren 1 und ·+, -
Fig.7 eine Abwicklung auf die Längenmeßeinrichtung in
teilweiser Darstellung und
.Fig.8 eine teilweise perspektivische Ansicht der Indexeinrichtung
der Fig.1.
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Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Gerät zum Anbringen an einer umlaufenden Säge- und Bohrmaschine
geeignet, die in der US-PS 3 507 179 beschrieben ist. Das Gestell der Maschine und die Einrichtung zur Befestigung
des gekrümmten Werkstückes an der Maschine für das Sägen und Bohren sowie deren Vorrichtungen u.dgl. weitere Teile sind im
einzelnen in dem genannten Patent beschrieben. Das Patent betrifft eine umlaufende Säge- und Bohrmaschine, die Seitenständer
aufweist, zwischen denen drehbar Wellen gelagert sind, auf denen in axialem Abstand Scheiben angeordnet sind, auf welchen ein gekrümmtes
Werkstück befestigt wird. Ferner ist parallel zu den : Wellen eine Achse angeordnet, auf welcher verschiebbar Säge- und
!Bohrwerkzeuge u.dgl. angeordnet sind.
Die Seitenständer der Maschine sind in der US-PS 3 507 in Fig.l, 2 und 3 dargestellt und mit den Bezugszahlen 12 und
versehen. An den Ständern 12,14 sind .mittels. Bolzen o.dgl. nach
oben herausragende Träger 16,18 befestigt, die mit einwärts gerichteten Seitenflanschen 20,2 2 versehen sind. An den oberen
Enden 24,26 sind durch Öffnungen drehbar die Enden 28,30 eines Rohres gelagert, das ein Längenmeßrohr 3 2 darstellt, und das in
Längsrichtung eine Anzahl verschiedener Längenskalen 34 aufweist,' die in den Fig.l, 4 und 8 und im Detail in Fig.7 dargestellt sind.
Eine verhältnismäßig kurze Meßmuffe 3 6 ist gleitbar auf dem Meßrohr
3 2 und hat ein mittleres Fenster 38, durch das hindurch eine der Skalen, die ausgewählt worden ist, betrachtet werden
kann. Das Fenster 38 ist mit einer vertikal verlaufenden Haarmarkierlinie 30 zum Zwecke der präzisen Skaleneinstellung vorgesehen,
um die genaue seitliche Stellung der Muffe 36 am :Meß-
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rohr 3 2 zu sichern. . .
Indexrasten9 die insbesondere in der Fig.8 mit der.Bezugszahl 40 versehen sind, sind über den Umfang verteilt an dem einen
Ende 30 des Meßrohres angeordnet. Am oberen Ende 26 des Flansches
22 ist ein kleiner.Tragblock 42 angeordnet, der eine Öffnung 44-aufweist, durch die hindurch ein Sperrstift 46 mittels
ines Gliedes 48 verschiebbar ist. Dieser Stift ist außerdem nurch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Bohrung im Träger
*r. hindurchgeführt und kann in eine gegenüberliegende Stellung .
einer der Indexrasten 40 gebracht werden. Der Block 42 kann
...Lr einer Feder ausgerüstet sein, die geeignet ist, den Sperr-■"-.tft
46 in die zurückgezogene Stellung zu bringen, so daß das · '•'v'eiorohr frei drehbar in verschiedene Drehstellungen verdreht
T-TP-"d&ii kann« um eine der" Rasten in die Gegenüberstellung zu dem
"parrstift zu bringen. Dieser kann nach Freigabe durch die Fe-UcI^
in die betreffende Rast zum Einrasten gebracht werden, so daß
Uc?s Meßrohr gegen Drehen gesichert ist. Die Rasten· 40 sind über
aen Umfang /^rteilt auf dem Meßrohr angeordnet, und zwar derart4
rai ki± der abereinstimmenden Stellung des Stiftes 46 mit einer
Aei .ausgewählten Rasten 40.eine der Skalen, die ausgewählt worden
Ist-j sich 5.Ti Gegenüberstellung zu dem Fenster 38 an der Muffe 36
befindet» ·
Wie in der US-PS 3 507 179 ,und hier in den Fig. "1 und 4 . ■
beschrieben, wird ein.gekrümmtes Werkstück. 50 am Umfang von
Scheiben 52954 mittels Schrauben o.dgl. befestigt. Diese Scheiben
drehen sich um die Welle 56. Die Enden 58,60 der Well-e 5 6 sind in
:Seitenständern 12,14 am Maschinenrahmen derart gelagert,.daß die
Drehung der Welle eine Drehung des Werkstückes um seine gedachte -
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Achse veranlaßt. Da das Werkstück 50 gewöhnlich sich nicht vollständig
um den Umfang der Scheiben 52,54 erstreckt, wird sein Gewicht durch ein Gegengewicht 64 ausgeglichen, das mittels
ι eines Stabes 62 in Radialrichtung an einem Ende 66 der Welle befestigt
ist, die sich über den Seitenständer 14 außerhalb erstreckt, wobei' das Gewicht 64 auf dem Stab 62 verschieb- und
feststellbar ist.
Eine Achse 70 erstreckt sich zwischen den Ständern 12,14 !parallel, jedoch oberhalb der Welle 56. Die Enden der Achse 70
,sind gezahnt, und die Endabschnitte sind in Lagerblöcken 72 geilagert,
die lotrecht in Gleitführungen 74 verschiebbar sind. Die verzahnten Achsenenden greifen in je eine Zahnstange ein, die jeweils
an der inneren Oberfläche der GIeitführungen 74 derart angeordnet sind, daß die Achse 70 ab- und aufwärts bewegt werden
jkann, wie dies aus der US-PS 3 507 179 hervorgeht.
Die Achse 70 trägt eine Meß- und Markierungseinrichtung für eine Säge- oder Bohreinrichtung.
Gemäß Fig.6 ist ein Anreißhalter 76 vorgesehen, der einen
!verlängerten Ansatz 78 mit Füßen 84 an seiner unteren Oberfläche !
hat, die sich auf die Achse 70 abstützen. Durch ein am Ende des I - ■
'Ansatzes 78 angeordnetes Loch wird ein Anreißstift 80 hindurchgesteckt,
der mittels einer Spannschraube 8 2 in Höhenstellung festspannbar ist. Dem Halter 76 ist eine Beobachtungslinse 86
mit vertikal verlaufender Haar^visierlinie 88 zugeordnet. Die
Linse ist am Ansatz mittels eines Zapfens 90 befestigt, der durch ein Stellrad 9 2 in Drehrichtung verstellbar ist. Der Zapfen 90
ist mittels Gewinde im Ansatz derart befestigt, daß bei der Drehung des Stellrades 9 2 die Linse 8 6 und die Haarvisierlinie 88
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in Längsrichtung der Achse 70 über eine kurze Entfernung verschoben
werden.
Um den horizontalen Abstand auf dem Werkstück 50 zu messen,
der bei der Bewegung des Anreißstiftes 80 durchlaufen wird, ! ist die Achse 70 mit einem Lineal 94 versehen, das sich über die
ΐLänge der Achse erstreckt, und das in bevorzugter Ausführungsj
form die Gestalt einer entfernbaren magnetisierteh Schicht hat,
auf der in Abständen Markierungsstriohe angeordnet sind.
Der Anreißhalter 76 hat vorzugsweise ein ausreichendes '
Gewicht, so daß die Füße 84 auf der Oberfläche der Achse 70 mit
ausreichender Reibung aufliegen. Dadurch wird bei Drehung des | Werkstückes 50 um seine Achse eine Umfangsiinie auf dem Werkstück,
j aufgezeichnet, ohne daß die Stellung des Anreißhalters 76 längs I
der Achse 70 beeinflußt wird. Der Abstand, den-der Anreißstift j
bei der horizontalen Bewegung auf der Oberfläche des Werkstückes i
durchläuft, kann an den Markierungen auf dem Lineal 94 durch die
Linse 8 6 hindurch beobachtet und gemessen werden.
Die Gleitmuffe 3 6 ist geeignet, sich längs dem Meßrohr in Abhängigkeit von der Drehung des Werkstückes 50 zu bewegen.
• Bei einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich ein Teil
der Welle 56 durch den Seitenständer 14 hindurch. Am herausragenden
Ende ist auf der Welle 56 ein Regulierrad 100 vorgesehen. Außerdem ist durch den Ständer 14 eine weitere Welle 102 hindurchgeführt, die an ihrem äußeren Ende 104 ein abnehmbares Regulierrad
10 5 aufweist, das mit dem Regulierrad 100 fluchtet. Die Welle 102 trägt an ihrem inneren Ende 106 eine Scheibe 108.
Ein Spannrad 110 ist an einer seitlich beweglichen, mit
einem Schlitz versehenen Stange 112 gelagert, die· seinerseits an
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j der äußeren Oberfläche des einen Seitenständers 11 gelagert und
'mittels einer FlügeIschraube 113 befestigt ist. Ein innen verzahnter
Regulierriemen UM- verbindet die Regulierräder 100,105 mit
!dem Spannrad 110. Letzteres dient zum Straffhaiten des Riemens.
:Bei Drehung des Werkstückes -50 werden auch die Regulierräder
100,105 gedreht, wodurch die Scheibe 108 in Drehung versetzt wird.;
i Am Träger 18 ist je ein Paar kleiner Scheiben 120,12 2 und
'[124,126 befestigt. An der äußeren Oberfläche des anderen Trägers
;16 ist nach außen ragend eine Konsole 128 befestigt, die einen ;nach außen gerichteten Schlitz 130 hat. Ein Lagerbock 132 (Fig.5)
•ist beweglich auf der Konsole 12 8 gelagert und mittels einer
!Schraube 134 an ihr feststellbar, indem diese Schraube durch den
Lagerbock und den Schlitz 130 hindurchdringt und mittels einer
JMutter 136 feststellbar ist. Auf der oberen Oberfläche des Lager-
ί »
bockes 13 2 ist eine Rolle 13 8 befestigt. Ferner ist an der Konsole
128 fluchtend mit der Rolle 13 8 eine weitere Rolle 140 vorgesehen.
J Eine Rollenschnur 142 nach Art der bei Flugzeugen üblichen
J Eine Rollenschnur 142 nach Art der bei Flugzeugen üblichen
Kabel, die insbesondere aus dehnungsfreiem Material bestehen muß,
wird über die Scheibe 108 und anschließend aufwärts zwischen den Rollen 120,122 und um die Rollen 124,126 geführt. Alsdann wird
die Schnur seitlich geführt und durch eine kleine Öffnung im Träger
16 hindurchgeleitet, um. schließlich um die Rolle 138 geleitet zu werden. Durch Bewegen des Tragbockes 13 2 nach auswärts wird
die Schnur um die Rollen und die Scheibe gestrafft. Der vordere Trum 144 des quer verlaufenden Schnurbereiches wird unterhalb
von Stiften 146,148 an der Gleitmuffe 36 geführt und wird an der Muffe mittels einer Flügelschraube 150 befestigt, so daß die
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[Stellung -der Muffe 3 6. relativ zur Schnur verändert werden kann,
!ohne daß die Schnur bewegt zu werden braucht, wobei es aus-
;reicht, die Flügelschraube zu lösen und die Muffe in ihre neue
j - . ' ■·■■"■'■
[Stellung zu verschieben. '
i Der Meßstab 32 besteht aus einem, geeigneten Rohrmaterial,
iwie beispielsweise Aluminium, während die Längsskalen auf einem
!Papierstreifen oder ähnlichem Träger vorgesehen sind, die um
!das Rohr gewickelt werden. - ■ . ·
I -
I Der Skalenstreifen, der vom Rohr 3 2 getragen wird, ist "
!zwecks Verdeutlichung in der Fig.7 in seiner Abwicklung dargestellt.
Die einzelnen parallel übereinander liegenden Skalen jsind jeweils mit einer Indexnummer, sei"es am linken oder rechjten
Streifenende, bezeichnet« Bei jeder Skala sind die Einzellabstände
der 'Meßbereich bei jeder nächstfolgenden, darüber liegenden Skala um ein Geringes kürzer. Demgemäß ist jede Skala für
einen bestimmten Grad der Verkürzung des Musters bestimmt,.so daß
bei der Übertragung auf das Werkstück 50 diese Verkürzungen Berücksichtigung
finden. Durch Ausschalten des Stiftes■46 am Träger
18 und nach Drehen des Rohres können verschiedene Skalen in
das Blickfeld des Fensters an der Gleitmuffe 36 gebracht werden.
Die gewünschte Skala wird durch Drehen des. Rohres ,ausgewählt, indem
die Skalennummer gegenüber der Markierung 154 zu liegen
kommt, die am Flansch 20 des Trägers 16 angeordnet ist. Der Durchmesser der Scheibe 108 und diejenigen der Regulierräder 100,
105 sind vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise so ausgewählt, daß dann, wenn das Werkstück 50 sich um seine Achse drehty
die gemessenen Ümfangs abstände, auf der. Oberfläche des Werkstückes
- hierbei muß man sich seine gekrümmte Oberfläche zu einem.
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vollständigen Zylindermantel ergänzt denken - die gleichen sind
wie die tatsächlichen Abstände, die der Anreißstift bei Bewegung der Gleitmuffe 3 6 entlang des Meßrohres 3 2 ausführt.
Die Durchmesser der Scheibe 108 und der Regulierräder
• 100,105 können geändert werden, und zwar entsprechend mit einer
: Änderung der Abstände auf der Längsskala 3M-.
! Sofern die Werkstücke in ihren Durchmessern geändert
'werden, werden auch andere Regulierräder 100 benutzt, die aus-
J tauschbar sind, so daß die Relation zwischen den Umfangsabstan-ι
den auf dem Werkstück, die markiert werden sollen, und den Ab- !ständen, die die Muffe 36 bei der Bewegung über das Meßrohr 32 !
bestreichtjkonstant bleibt, sofern man nur dafür sorgt, daß ein ,
I geeignetes Regulierrad 100 ausgewählt wird. Z.B. kann, falls i
das Werkstück einen Durchmesser hat, der doppelt so groß ist !
wie derjenige des vorhin erwähnten Werkstückes, ein.Regulier- !
i rad 100 bestimmter Größe verwendet werden, wobei dieses Regulier- 1
rad eine doppelt so große Anzahl von Zähnen aufweist wie.dasjenige
Regulierrad, das beim ersten Beispiel Verwendung gefunden hat. Das Regulierrad 100 wird auf einer Welle 60 gelagert und
mittels einer Flügelschraube auf der Welle festgespannt, die !durch eine Gewindebohrung der Nabe des Rades geführt ist.
Bei Benutzung des Gerätes wird der erforderliche Verkürzungsgrad bestimmt und die Längenmeßeinrxchtung bis zu jener
Skala gedreht, die im Fenster 3 8 der Gleitführung 3 6 erscheint und die Indexmarke 54· auf die richtige Indexnummer am Ende 152
der Meßskala zeigt. Es wird ein beliebiger Anfangspunkt auf der Oberfläche des Werkstückes (insbesondere in der Nähe des oberen
linken Randes) ausgewählt, und der Anreißhalter und das Werk-
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stück derart zueinander bewegt, daß der Anreißstift direkt auf
den ausgewählten Anfangspunkt zeigt. Das magnetisierte Band 94 wird magnetisch auf dem Stab 70 derart befestigt, daß der Nullpunkt
der Bandskala ungefähr unterhalb der Haarlinie 88 auf dem Anreißhalter 76 zu liegen kommt. Das Stellrädchen 9 2 des Anreißhalters
wird so gedreht, daß die Haarlinie genau über den Null- !
punkt der Bandskala liegt. Die Flügelschraube 150 der Muffe 3 6 ! wird gelöst und die Muffe entlang der Meßskala verschoben, bis
der Nullpunkt auf der Skala genau unter der Haarlinie 4-0 liegt. Alsdann wird die Flügelschraube 150 festgezogen. Die Horizontal- :
und Umfangsabstandswerte werden aus dem Muster des herzustellen- j
den Gegenstandes entnommen.
Die horizontalen Abstände werden bei Bewegung des Anreißhalters entlang dem Stab 70 angerissen, wobei diese horizontalen \
Abstände vom Muster übernommen und genau auf die entsprechenden !
horizontalen Abstände auf dem magnetischen Band 94 beim Betrach- ί
ten durch die Linse 86 übertragen werden. Die Umfangsabstände werden auf dem Werkstück durch manuelles Drehen des Werkstückes
um seine Achse angerissen. Diese Umfangsabstände werden jedoch ί
i ■ ' - ■- ■ ■ ,
[beim Obertragen unter Verkürzung auf das Werkstück aufgebracht.
Ist beispielsweise der vertikale Abstand acht Zoll, wie er vom Muster auf das Endprodukt übertragen wird, dann wird das Werkstück
soweit gedreht, bis die Haarlinie 40 im Fenster 3 8 der Gleitmuffe 36 um acht Zoll verschoben worden ist. Dann ist der
tatsächliche Abstand, in welchem das Anreißen in Umfangsrichtung auf dem Werkstück vorgenommen wird, etwas kleiner als acht Zoll.
Es ist' erforderlich, daß die Bohr- oder Sägeeinrichtung,
wie sie aus der US-PS 3 507 179 hervorgeht, aus dem Bereich der
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Anreißeinrichtung seitlich herausbewegt wird, und zwar außerhalb der Achse 70, während das Muster auf dem Werkstück aufgerissen
wird. Die mechanische Kupplungseinrichtung für die Bewegung der 'Gleitmuffe entlang der Längenmeßeinrichtung in Abhängigkeit von
der Drehung des Werkstückes kann verschieden ausgestaltet sein.
Das bisher beschriebene Ausführungsbeispiel soll keine !Beschränkung des Erfindungsgegenstandes darstellen. Es können
!Abwandlungen in Form und Ausgestaltung der Einzelteile vorgenommen
werden und äquivalente Elemente zur Anwendung kommen, wie sie dem Fachmann ohne weiteres geläufig sind, ohne daß dadurch
ι die Erfindung eine Abänderung erfährt.
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Claims (1)
- -is-2362332Patentansprüche .. ■1.)Gerät zum Anreißen eines Musters auf einem gewölbten Werkstück, das auf einer drehbaren Achse befestigt ist, wobei : das Muster'auf das Werkstück physikalisch übertragen wird, gekennzeichnet durch eine für die selbsttätige Messung der Verkürzung der Umfangsabstände am Werkstück (50) dienende Um- ; fangsmeßeinrichtung, die aus mehreren verschiedenen Abstands- ! skalen (3 4) besteht, die den verschiedenen Graden der Umfangs-■ -··■■--.. ' ■ ■j Verkürzung entsprechen, ferner gekennzeichnet durch.eine An-reißeinrichtungs die mit -.dem Werkstück (50) gekoppelt ist, soj daß bei der Bewegung der Meßeinrichtung die Abstände, am Musterin Abhängigkeit von der Drehung des Werkstückes angezeigt I- werden. - . :■2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß eine drehbare Meßeinrichtung vorgesehen ist, die aus einem länglichen Rohr besteht, das an seinem Umfang in Axialrichtung verlaufende Skalen trägt, und daß durch Drehen des Rohres in eine bestimmte Stellung die Anzeige über eine Anzeigeeinrichtung erfolgt, die auf dem Rohr .angeordnet ist.3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Anreißen eines Musters auf ein gewölbtes Werkstück (50), das auf einer drehbaren Welle (56) angeordnetj ist, die Einrichtungen für das physikalische Obertragen des Musters auf das Werkstück hat. ■H. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß409826/0354die Anreißeinrichtung aus einem einen Anreißstift (80) tragenden Halter (76) besteht, der längs eines ein Meßlineal tragenden Stabes (70) geführt ist.' S. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis H, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bewegungsübertragung ausι
einer1 Scheibe (108) besteht, die sich in Abhängigkeit von derι Drehung des Werkstückes dreht, wobei durch einen Schnurantrieb ·1 (142,ItH) die Scheibe (108) gedreht wird, die die Anzeigeein- ! richtung längs der Meßeinrichtung bewegt, und zwar in Abhängig- : keit von der Drehung des Werkstückes.ι 6. Gerät nach -einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeich-I net durch einen Regulierriemen (11H), der über Räder (100,105) ; geführt ist, von denen das eine Rad (100) mit dem Werkstück-: (50) und das andere Rad (105) mit der Anzeigeeinrichtung (36)j gekoppelt ist, die längs der Meßeinrichtung (32) bewegt wird.7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Scheibe (108) mit dem Getriebe (1OH,105) gekoppelt ist, wobei die Schnur (1H2,1HH) über die Scheibe (108) geführt ist, wodurch die Verbindung mit der Anzeigeeinrichtung hergestellt ist, so daß die Meßeinrichtung längsbewegt wird.8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß auf der rohrartigen Meßeinrichtung eine Anzahl Meßstäbe angeordnet sind, die voneinander abweichend Meßeinrichtungen in Abhängigkeit von dem Grad der Verkürzung aufweisen.9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Meßrohr (3 2) eine Meßmuffe (36) mit409826/0354ί einem Fenster angeordnet ist, das insbesondere .eine Haarlinien-i - . - ■".■-■"! markierung (40) hat.409826/0354Leerseite
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