DE2341350A1 - Hochdruckdichtung - Google Patents
HochdruckdichtungInfo
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Description
FICH T E L ί SACHS AG -'SCH W EINPURT
PATEHT- UiiD GEBRAüCHSMUSTERHILFSANfiELDUMG
Hoehdruckdichtung
Die Erfindung betrifft eine Dichtung>
insbesondere eine Hochdruckdichtung, für eine hin- und hergehende Kolbenstange 3 die
in einen unter1 Druck stehenden Behälter mündet und eine Kolbenstangenführung
sowie eine Aufnahme für einen Dichtring aufweist, welcher an der Kolbenstange durch Vorspannung mittels eines
vorgespannten Anpreßringes zur Anlage kommts wobei die Anlagefläche
des Anpreßringes kleiner ist als die axiale Erstreckung ües Dichtringes und ein Stützelement für den Dichtring vorhanden
ist.
Derartige Dichtungen sollen einen unter Druck stehenden und in
seinem Volumen durch Sin- und Ausfahren einer Kolbenstange oder Auf- und Abgehen eines Kolbens veränderlichen Raum nach außen
hinj, d. h. in Richtung eines geringerer! Druckes,, abdichten. Bekannt
ist es, da£ entweder die eigentliche Dichtung mit sehr hohem Druck gegen die Dichtfläche gepreßt wird., wobei zur Bewegung
der Kolbenstange große Kräfte erforderlich sind, welche sich beispielsweise bei im Kraftfahrzeug eingebauten Stoßdämpfern
oder Federbeinen negativ auf den Fahrkomfort auswirken. Um die Reibung zu vermindern, ist es bekannt, die Dichtung mit einem
geringeren Anpreßdruck gegen die Dichtfläche zu drücken, jedoch
treten dann bei höheren Behälterinnendrücken Leckverluste an der Dichtstelle auf. Um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten 3 ist bei Stoßdämpfern oder Federbeinen eine Leckölrückführung
bei einer solchen Dichtungsanordnung erforderlich. .
Weiter ist es bei üichtringen bekannt, diese mittels eines 0-Ringes
an die abzudichtende Kolbenstange anzupressen. Dabei ergeben sich sehi1 .;;ro£e Berührungsflächen . die im Betrieb mit dem
vollen Druck beaufschlagt werden und entsprechend dem Reibungs-
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koeffizienten des Dichtungsmateriales ebenfalls eine große Reibung
erzeugen. Um bei dieser Ausführung die hohe Reibung abzubauen, wurde vorgeschlagen, den O-Ring so abzustützen, daß die
Berührungsfläche am Dichtring relativ klein karten, durch die Form
des O-Ringes sehr schwierig, ist. Damit auch die Abdichtung bei
niederen Drücken einwandfrei ist, können die Berührungsflächen zwischen O-Ring und Dichtring nicht sehr klein gewählt werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile
der bekannten Konstruktionen zu vermeiden und eine Dichtung zu schaffen, die sowohl als Hochdruckdichtung wie auch als Dichtung
für geringere Druckdifferenzen einwandfrei und mit geringer
Reibung arbeitet.
Erfindungsgeraäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst s daß das
Stützelement durch eine in der Aufnahme befindliche Stützscheibe gebildet wird und diese Stützscheibe mit.dem Innendurchmesser am
Außendurchiaesser des Dichtringes und mit der Kreisringfläche am
Anpreßring angeordnet ist. Die Stützscheibe hat dabei die Aufgabe,
ein Eindringen des weichen gummielastischen Materiales vom
Anpreßring zwischen Stütascheibe und Dichtring zu verhindern. Ein Spiel von einigen hundertstel Millimeter zwischen Stützscheibe
und Dichtring,, was infolge der Herstellungstoleranzen auftreten
kann, ist funktionsmäßig.nicht störend. Wesentlich günstiger ist jedoch, wenn die Stützscheibe ohne Spiel am Dichtring anliegt
oder wenn die Stützscheibe selbst einen Anpreßdruck in radialer Richtung auf den Dichtring ausübt. Dies wird entsprechend einem
Merkmal der Erfindung erreicht, indem die Stützscheibe einen Innendurchmesser
aufweist j der kleiner ist als der Außendurchmesser des DichtringeSa während der Anpreßring eine größere radiale
Ausdehnung besitzt als die Stütsscheibe. Dadurch wird ein elastisches
Nachgeben des Dichtringes und damit ein Anpressen gegen die Dichtfläche erzielt oder bei einem größeren Anpreßdruck
eine plastische Verformung des Dichtringes. Damit beispielsweise in der Kolbenstangenführung die Dichtung der geringen radialen
Auslenkung der Kolbenstange folgen kann und ein Gleiten der Stützscheibe in radialer Richtung ermöglicht wird, v/eist der Anpreßring
eine größere radiale Ausdehnung auf als die Stützscheibe.
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Line genau definierte und zugleich geringe Berührungsfläche von Stützscheibe und Dichtring erhält man entsprechend der Erfindung
dadurch., daß die Stützscheibe eine im Verhältnis zur Ringbreite geringe Dicke aufweist. Auch bei Dichtringen, die als
sog. Mantelringe ausgebildet sind und eine hohlzylindrische Form aufweisen, ist es zur Erzielung einer besonders niederen
Reibung des Diehtringes an der Kolbenstange vorteilhaft, wenn die axiale Länge des Diehtringes ein Mehrfaches der Dicke der
Stützscheibe beträgt.
Damit eine plastische Verformung der Stützscheibe infolge hohen Innendruckes im Behälter vermieden wird., d. h. u daß die Stützscheibe
nicht in den von Dichtring und Aussparung gebildeten Ringraum ausweicht, ist es erforderlich3 daß die Stützscheibe
selbst als starre Scheibe ausgebildet· ist oder, v/enn sie eine
sehr geringe Dicke besitzt, aus einem hochelastischen Werkütoff
besteht, der keine plastische Verformung der Stützscheibe zuläßt. Gerade bei diesen sehr dünnen Stützscheiben eignet sich
als 'werkstoff Federstahl besonders gut.
Zine sehr einfache Dichtungsanordnung wird ~ wie ein Merkmal
der Erfindung zeigt - dadurch erhalten, daß die Aufnahme durch
eine Aussparung in der Kolbenstangenführung; gebildet wird und zur Vorspannung des Anpreßringes eine Druckscheibe angeordnet
ist. Ebenso ist es aber auch möglich, die Aufnahme durch eine Aussparung in einem von der Kolbenstangenführung unabhängigen
üichtungsträger zu bilden und die Stützscheibe an ihrem Außendurchmesser
mit einem größeren Spiel zu der zylindrischen Fläche
der Aussparung zu versehen. Größere Fertigungstoleranzen können dabei zugelassen werden., wodurch trotzdem die Gewähr ist, daß
sich der Dichtring entsprechend der Kolbenstangenlage ausrichtet und keine einseitig wirkenden Kräfte auf die Kolbenstange,
herrührend von der L'ichtanordnunc, wirken. Auch diese Dichtungsanordnung ist in ihrem Aufbau sehr einfach, denn erfindungsgemäß
kann der Dichtungsträger durch einen Schraubring gebildet werden, während die Kolbenstangenführung die Aufgabe der Druckscheibe
überninmt. Damit im Bereich der Dichtung der Druck dem
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Innenraum des Behälters entspricht und sich vor der Dichtung kein zu hoher Druck aufbauen kann, weist erfindungsgemäß' die
Kolbenstangenführung in der der Kolbenstange zugekehrten Fläche eine Spiralnut auf. Bei KoIbenstangenführungenj die mit einer
Gleitbüchse versehen sind, kann diese Spiralnut ~ wie die Erfindung
zeigt - zwischen der Gleitbüchse und dem Grundkßrper
der KoIbenstangenfuhrung angeordnet sein.
Zum Anpressen des Dichtringes oder zur Unterstützung der Anpreßkraft,
die von der Stützscheibe auf den Dichtring ausgeübt wird, sieht die Erfindung vor, daß der Anpreßring im Axialschnitt annähernd
rechteckig ausgebildet ist. Ebenso ist es möglich, den Anpreßring im Axialschnitt annähernd dreieckig auszubilden, wobei
die Hypotenuse mit der an der Stützscheibe anliegenden Kathete die Ecke, der ringförmigen Angriffsfläche an dem Dichtring
bildet. Hierbei wird die Anpreßkraft des Dichtringes vorwiegend von der Stützscheibe ausgeübt, denn der Anpreßring selbst kommt
nur mit einer ganz geringen Fläche oder überhaupt nicht an dem Dichtring zur Anlage. Eine mittlere Anpreßkraft, herrührend vom
Anpreßring, wird erhalten, wenn dieser erfindungsgemäß im Axialschnitt die Form eines rechtwinkeligen Dreieckes mit zwei abgeschnittenen
Ecken aufweist. Infolge des auf die Hypotenuse dieses Anpreßringes wirkenden Innendruckes übt dieser eine bei
steigendem Druck größere Anpreßkraft auf den Dichtring aus.
Indem merkmalsgemäß die Stützscheibe im ersten Drittel des Dichtringes bezüglich des druckbeaufschlagten Innenraumes am
Außendurchmesser des Dichtringes angeordnet ist, wird eine besonders günstige Abdichtung mit geringer Reibung erzielt, denn
der Dichtrinc legt sich vorwiegend mit der dem Innenraum zugekehrten
Dichtkante an die Dichtfläche an. Dieses Anlegen der oberen Dichtkante und eine gewisse Entlastung an der übrigen
Dichtfläche des Dichtringes wird gemäß einem Merkmal der Erfindung dadurch unterstützt., daß der Dichtring an seiner dem Innenraum
des Behälters zugekehrten Stirnseite eine konische Schrägfläche aufweist_ wodurch der Dichtring an seinem Innendurchmes-
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ser eine geringere axiale Ausdehnung als an seinem Außendurchiriesser
besitzt. Diese konische Schrägflflche bewirkt,, daß infolge
des Innendruckes ein Moment auf den Dichtring ausgeübt wird.,
welches den nach außen weisenden Abschnitt des Dichtringes entlastet.
Damit der Dichtring an der nach außen gekehrten Stirnseite radial ausweichen kanns ist dieser mit einer schrägen
Aufstandsfläche an dieser Stirnseite versehen. Diese schräge Aufstandsfläche wird erfindungsgemäß durch einen Konus gebildet,
welcher so angeordnet i3t3 daß der Dichtring im Bereich des
äußeren Durchmessers an der Stirnfläche der Aussparung zur Anlage koiruat.
Damit insbesondere bei größeren radialen Auslenkungen der Kolbenstange
das Dichtsystein dieser Auslenkung keine großen Kräfte
entgegenbringt, ist es - wie die Erfindung zeigt - vorteilhaft, daß in der Aufnahme die Anlagefläche für die Stützscheibe und
die in der Aufnahme anliegende Fläche der Stützscheibe gleitgünstige
Eigenschaften aufweisen. Diese gleitgünstigen Eigenschaften können durch eine in der Aufnahme angeordnete, dünne
Kunststoffscheibe gebildet werden.
V/eitere Ausbildungsmöglichkeiten und vorteilhafte Wirkungen ergeben
sich aus der Beschreibung des Aufbaues und der Wirkungsweise der im nachfolgenden beispielsweise dargestellten Ausführungsformen
der Erfindung. Es zeigt;
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine in der KoIbenetangenfuhrung
angeordnete Dichtungsanordnung;
Fig. 2 einen Ausschnitt der Dichtungsanordnung gemäß Fig. 1 in
vergrößerter Darstellung;
Fig. 3 eine Dichtungsanordnung mit einem annähernd rechteckig
ausgebildeten Anpreßring:
Fig. k eine Dichtungsanordnung mit einem ungefähr in Form eines
Dreieckes ausgebildeten Dichtungsring:
" 6 " S09808/0254
Fig. 5 einen mit konischen Schrägflachen versehenen Dichtungsring
und
Fig. 6 die Anordnung des Dichtsystemes in einem Schraubdeckel.
In den .Figuren 1 und 2 ist die Abdichtung der Kolbenstange 2
für einen hydropneumatischen Stoßdämpfer oder ein Federbein dargestellt. Das Dichtsystem ist von der Einbaulage unabhängig,
d. h., die Kolbenstange muß nicht nach unten austreten. Der Behälter
wird durch den Zylinder 1 gebildet, in welchem ein nicht
eingezeichneter und mit der Kolbenstange 2 verbundener Kolben gleitet. Bei nach unten austretender Kolbenstange 2 befindet
sich in dem Arbeitsraum 9 eine unter Druck stehende Flüssigkeit;
während bei nach oben austretender Kolbenstange im Bereich der Kolbenstangendichtung eine unter Druck stehende Gasfüllung vorhanden
sein kann. Die Kolbenstangenführung 3 ist am Innendurchmesser des Zylinders 1 geführt, wobei zur Begrenzung der axialen
Bewegung dieser Kolbenstangenführung ein in einer Nut des Zylinders angeordneter Drahtring dient. Zur Aufnahme des Diehtringes
welcher als Mantelring mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist j dient die Aufnahme 4 in der Kolbenstangenführung 3. Mit der
nach außen gerichteten Stirnseite 10 liegt der Dichtring 5 auf ■
der Stirnfläche der Aussparung 4 an, während zwischen dem Außendurchmesser 14 und dem Durchmesser der Aussparung ein Ringspalt
gebildet wird. In einer sich in axialer Richtung an die Aussparung 4 anschließenden Ausdrehung der Kolbenstangenführung
ist die Stützscheibe 6 und der Anpreßring 7 angeordnet, wobei der Anpreßring 7 durch die Druckscheibe 8 in axialer Richtung vorgespannt
ist. Diese Druckscheibe 8 ist in den Figuren in die Kolbenstangenführung 3 eingepreßt und spannt den Anpreßring 7 in
axialer Richtung vor. Da der Anpreßring 7 aus einem gummielastischen Werkstoff besteht 3 bewirkt diese Vorspannung, daß der
Anpreßring 7 eine in radialer Richtung wirkende Kraft auf den "Dichtring 5 im Bereich der oberen Kante des Außendurchme3sers 14
ausübt. Dieser Anpreßring 7 bewirkt gleichzeitig bei der Vorspannung die Abdichtung des Innenraumes 9 an den Katheten 12
und 13, während die Kolbenstangenführung 3 zur Abdichtung gegen-
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über der Innenwand des Zylinders 1 am Außendurchmesser mit einem
Dichtelement versehen ist. Vor der Montage der Druckscheibe besitzt der Anpreßring 7 die in Fig. 2 gestrichelt eingezeichnete
Gestalt. Zwischen der Kathete 12 des Anpreßringes 7 und der Stirnseite der Eindrehung der Kolbenstangenführung 3 ist die
Stützscheibe i, eingespannt, die mit ihrem Innendurchmesser 15
am Außendurchriesser 14· des Dichtringes 5 angeordnet ist. Ein
geringfügiger Spalt von einigen hundertstel Millimeter zwischen
den: Innendurchmesser 15 der Stützscheibe 6 und dem Außendurchmesser
14 des Dichtringes 5 ist bei der Ausführungsform nach .
den Figuren 1 una 2 nicht störend auf die Funktion der Abdichtung.
Infolge des Innendruckes im Arbeitsraum 9 kann der Anpreßring 7 in einen solchen sehr engen Spalt zwischen der Stützscheibe
b und dem Dichtring 5 nicht eindringen. Günstiger ist es Jedoch.,
wenn die Stütz3cheibe 6 mit dem Innendurchmesser 15 auf
dem Auf=endurchmesser 14 des Dichtringes 5 zur Anlage kommt oder eine Anpreßkraft durch die Stützscheibe 6 auf den Dichtring 5
ausgeübt wird. Daraus ergibt sich, daß ein solches Dichtsysten herstellungstechnisch keine Schwierigkeiten bereitet, denn auch
größere Kerstellungstoleranzen werden ohne weiteres aufgefangen, wobei sich allerdings der Anpreßdruck des Dichtringes 5 geringfügig
ändert. Der Dicht ring 5 besteht vorzugsxieise aus glasfaserverstärktem
Kunststoff oder einem Kunststoff mit Metalleinlage, ist also wesentlich steifer als der Anpreßring 7. Durch
die Form der Stütsscheibe 6. die eine im Verhältnis zur Ringbreite
geringe Dicke aufweist 3 wobei die Dicke nur einen Bruchteil
der Länge des Dichtringes 5 besitzt s kann eine sehr genau
definierte Berührungsfläche des Dichtringes 5 an der Kolbenstange 2 erzielt v/erden. Damit auch bei sehr hohem Innendruck im
Arbeitsraum 9 eine plastische Verformung der Stützscheibe 6 in den RingrauiHj der durch die Aussparung 4 und den Außendurchmesser
14 der Dichtung 5 gebildet viird, nicht eintreten kann, ist
die Stützscheibe 6 als starre Scheibe aufzufassen. Falls diese Stützscheibe 6 sehr dünn ausgebildet vdrcl, um eine äußerst geringe
Berührungsflächr- des Dichtringes 5 an der Kolbenstange 2
izu erzeugen, besteht die Stützsclieibe G beispielsweise aus Fe-
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derstahi., wodurch lediglich ein geringfügiges elastisches Ausweichen
in den Ringraum möglich ist. Radialbextfegungen der Kolbenstange
in der Kolbenstangenführung nimmt dieses Dichtsystem
ohne wesentliehe Erhöhung des seitlichen Anpreßdruckes auf. indem
der Stützring 6 einen kleineren Außendurchmesser aufweist als die in der Kolbenstangenführung 3 befindliche Anlagefläche.
Dieses Spiel des Stütsringes 6 in der Kolbenstangenführung 3 ei'möglicht ein radiales Ausweichen infolge des auf die Dichtung
wirkenden Radialdruckes, herrührend von der Kolbenstange 2. Infolge
der Formgebung des Anpreßringes 7 wirkt der Innendruck des Arbeitsraumes 9 auf die Hypotenuse 11. Bei Druckerhöhung wirkt
sich dies durch stärkere radiale Anpressung des Anpreßringes 7 auf die Dichtung 5 aus.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von der nach
den Figuren 1 und 2 dadurch, daß der Anpreßring 7 einen im wesentlichen rechteckig ausgebildeten Querschnitt besitzt. Die
Form des Abreißringes 7 vor der Montage der Druckscheibe 8 ist
gestrichelt dargestellt. Auch hier wird beim Zusammendrücken des Anpreßringes 7 eine radial wirkende Kraft auf den Dichtring
ausgeübta während die Stütsscheibe 6 durch entsprechende axiale
Anordnung der Auflagefläche in der Kolbenstangenführung 3 die Berührungsfläche des Dichtringe3 5 an der Kolbenstange 2 begrenzt.
Selbstverständlich ist es auch hier möglich., daß die Stützscheibe 6 selbst zur Erzeugung einer Anpreßkraft des Dichtringes 5
an der Kolbenstange 2 herangezogen werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. U besitzt der Anpreßring 7
eine etwa dreieckförmige Gestalt. Die Anpressung des Dichtrin-.^es
5 an die Kolbenstange 2 erfolgt jedoch hier durch die Stützscheibe
6, die mit einem kleineren Innendurchmesser 15 versehen
ist als der Außendurchmesser Ik des Dichtringes 5. Durch elastisches
Nachgeben des Dichtringes 5 an der Angriffsstelle der
Stützscheibe 6 v/ira die nötige Vorspannung für die Anlage des
Dichtringes 5 an der Kolbenstange 2 erzeugt. Der Anpreßrinn; 7 5
welcher wiederum durch die Druckscheibe 8 vorgespannt ist._. legt
sich mit der Kathete 13 an der"" zylindrischen Wand der Ausdre-
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hung in der Kolbenstangenführung 3 an. während die Kathete 12 auf die Stützscheibe 6 drückt. Die von der Kathete 12 und der
Hypotenuse 11 gebildete Ecke kann als Dichtlippe aufgefaßt werden,
deren auf die Dichtung 5 wirkende Radialkraft vernachlässigbar klein ist. Dementsprechend übernimmt der Anpreßring 7 nur
das Andrücken der Stützscheibe 6 gegen seine Auflagefläche in
der Kolbenstangenführung 3 und dient als Dichtelement zwischen der Kolbenstangenführung und der Stützscheibe sowie zwischen
Stützscheibe 6 und Dichtring 5· Da - wie in dieser Figur gezeigt ■ der Stützring 6 im Bereich des dem mit Druckmedium gefüllten
Arbeitsraum zuge'kehrten Ende des Dichtringes 5 angreift und die Stützscheibe 6 eine geringe Dicke aufweist., wird eine sehr kleine
Berührungsfläche zwischen dem Dichtring 5 und der Stützscheibe erzielt. Dementsprechend ist auch die auf die Kolbenstange 2
wirkende Anpreßkraft sehr genau definiert 3 so daß auf diese
Weise eine 'Hochdruckdichtung mit niederer Reibung gebildet wird.
Eine weitere Ausfuhrungsform des Dichtsystemes zeigt FIp:. 5,
wobei der Anpreßring 7 nicht bis zum Innendurchmesser 15 der
Stützscheibe 6 reicht. Die Stützscheibe 6 übernimmt hierbei sowohl
die Anpressung des Dichtringes 5 gegen die Kolbenstange 2 als auch die Abdichtung zwischen Stützscheibe 6 und Dichtring 5·
Der Innendurchmesser der Stützscheibe 6 ist dementsprechend kleiner als der Außendurchmesser Ik des üichtringes 5, wodurch
der Dichtring 5 in Bereich der Berührungsfläche der Stützscheibe elastisch verformt wird bz\*. bei größerem Anpreßdruck durch die
Stützscheibe 6 eine plastische Verformung erfahrt. An der dem Arbeitsraum 9 zugekehrten Stirnseite weist der Dichtring 5 eine
konische Schrägfläche auf, wodurch der Dichtring an seinem Innendurchmesser
eine geringere axiale Ausdehnung besitzt als an seinem Außendurchinesser. Der Neigungswinkel der konischen Schr&gflache
ist mit oc bezeichnet. Infolge des Innendruckes im Arbeitsraum 9 wirkt der Druck sowohl auf die konische Schrögfläche
als auch auf die Außenfläche ara Durchmesser lh an" dem dem Arbeitsraum
9 zugekehrten Ende des Dichtringes 5>
welches durch die Stützscheibe 5 begrenzt wird. Dementsprechend wirkt sich eine
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ljruckerhöhung in Arbeitsraum 9 dadurch aus - daß der Dichtrinrs
eine höhere Anpreßkr?.ft auf die Kolbenstange 2 ausübt. Um ein
Ausweichen der.· Dichtringes infolge dieser Kraftkomponente ar.
der .Stirnfläche u^r Aussparung U su erleichtern, weist dieser
an der nach außen.gekehrten Stirnseite eine schrrige Aufstandsfläche
21 auf. Diese schräge Aufstandsfläche 21 wird ebenfalls
durch einen Konus gebildet., der den Neigungswinkel J besitzt.
Der Anpreßring 7 ist in dieser Ausführung einteilig mit der
Stützscheibe 6 durch Vulkanisieren oder Kleben verbunden. Die Montage gestaltet sich auf diese Weise sehr einfache denn der
gummielastische Anpreßring 7 wird durch die Verbindung; mit der
Stützscheibe C eindeutig, festgelegt., so daß Monatefehler durch
falsches oder fehlerhaftes Einlegen vermieden werden.
In Fig. ο ist die Aussparung; 4 zur Aufnahme des Uichtringes 5
in einen Schraubring 16 angeordnet. Die'gegenüber der Innenvrand
des Zylinders 1 abgedichtete und durch einen in einer Nut befindlichen
Drahtring in axialer Richtung, festgelegte Kolbenstangenf
ührung 3 übernimmt die Aufgabe der Druckscheibe > da beim eindrehen des Schraubrinc;;es 16 der Anpreßring 7 durch die
Stirnfläche der Kolbenstangenführung 3 zusammengepreßt wird. Infolge des größeren radialen Spieles zwischen der Kolbenstange
und dem Schraubrinf·; 16 ist auch das zwischen der zylindrischen
Begrenzungswand und den Außendurchmesser der Stützscheibe 6 vorhandene Spiel wesentlich größer3 damit sich die Dichtungsanordnung
leicht auf iie Lage der Kolbenstange einstellen kann. Im· Schraubring 16 Lit zwischen dem äußeren Durchmesser der Stützscheibe
6 und der Begrenzung der Auflagefläche das Spiel 17 vorhanden. Zur Verminderung der Reibung zwischen der Stützscheibe
und der im Schraubring 16 befindlichen Anlagefläche ist eine
dünne Kunst3toffscheibe 18 zwischen der Anlagefli'che und der
Stützscheibe 6 eingelegt. Entsprechend dem zwischen der Kolbenstange 2 und dem Schraubring 16 vorhandenen radialen Spiel ist
auch der zwischen der Aussparung 4 und dem Außendurchmesser 14
des Dichtrinf^es 5 vorhandene Rincraum größer gewühlt. Die se~
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rin..;e Anforderung an die Fortigungstoleranzen für die Einzelteile
seilet besonders diese Figur. Wesentlich ist nur die Ein-haltun^
des Innendurchmessers 15 der Stützscheibe 6 sowie des
Außendurchnessers 1*1 und der Dicke des Dichtringes [5. Dabei
können auch hier die Toleranzen größer gewählt xferden als bei
den bisher bekannten Abdichtungen5 da infolge der kleinen Berührungsfläche
der Stütsscheibe 6 auf dem Dichtring 5 bei etwas zu kleinem Durchmesser 15 eine plastische Verformung des
Dichtringes 5 an dieser Stelle den Anpreßdruck an der Kolbenstange 2 nur unwesentlich erhöht. Damit sich in dem von Dichtring
5·? Anpreßring 73 Kolbenstangenf ührurig 3 und Kolbenstange
befransten P.aui:. kein gegenüber dem Arbeitsraun 9 erhöhter Druck
aufbauen kann^ ist in der Kolbenstangenführune 3 eine Entlactunßsnut
angeordnet. Diese Entlastuncsnut ist als Spiralnut
ausgebildet und befindet sich zviischen der Gleitbüchse 20 und dein Grundkörper der Kolbenstangenführung 3. Insbesondere bei
nach oben austretender Kolbeniange ist der durch die Spiralnut
V) gebildete Rückführurigskanai vorteilhaft, da hierdurch das
Dichtsysten nicht gekreuzt wird, vrie dies bei den sonst üblichen
y^tickführkanälen der Fall wäre.
Das vorstehend beschriebene Dichtsystem ist sowohl für hohe
als auch für niedere Drücke geeignet. Bei diesem Dichtsystem handelt es sich un eine dynamische Dichtung., die zwar im vorliegenden
Fall auf Stoßdämpfer oder Federbeine für Kraftfahr-Eeu^e
zugeschnitten ist, sich aber auch als Wellendichtung, d. h. nicht nur für hin- und hergehende Kolbenstangen., sondern
auch für drehen·: ;■ V/eller·, als Abdichtung eignet.
o. o. 1973
TIPP-I Be/Mü
TIPP-I Be/Mü
Claims (1)
- PATENTANbPRÜCHEy O / 1 O Γ ΠJ Dichtung_. insbesondere Hochdruckdichtung, für eine hin- und hergehende Kolbenstange * die in einen unter Druck stehenden Behälter mündet und eine Kolbenstangenführung sowie eine Aufnahme für einen Dichtring aufweist, v/elcher an der Kolbenstange durch Vorspannung mittels eines Anpreßringes zur Anlage kommt, wobei die Anlagefläche des Anpreßringes kleiner ist als die axiale Erstreckung des Dichtringes und ein Stützelement für den Dichtring vorhanden ist^ dadurch gekennzeichnet , daß das Stützelement durch eine in der Aufnahme befindliche Stützscheibe (6) gebildet wird und diese Stützscheibe (6) mit dem Innendurchmesser (15) f=im Außendurchmesser (14) des Dichtrinpes (5) und mit der Kreisringfläche am Anpreßring (7) angeordnet ist.2. Dichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet. daß die Stützscheibe (6) einen Innendurchmesser (15) aufweist, der kleiner ist als der Außendurchmesser (14) des Dichtringes (5): während der Anpreßring (7) eine größere radiale Ausdehnung besitzt als die Stützscheibe (6).3. Dichtung nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Stützscheibe (6) eine im Verhältnis zur Ringbreite geringe Dicke aufweist.4. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,. dadurch gekennzeichnet daß die axiale Länge des Dichtrin(;es (5) ein i'-'ehrfaches der Dicke der Stützscheibe (6) betrögt.cj. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet.-, daß die Stützscheibe (6) aus einem hochelastischen Werkstoff besteht.6. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5. dadurch rekennzeichnet. daß die Aufnahme durch ^ir.e Aussparung (4) in der Kolbenstangenführun? (3) gebildet wird und zur Vorspannung des Anpreßringes (7) eine Druckscheibe (8) angeordnet ist.509808/0254BAD ORIGINAL7. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme durch eine Aussparung (4) in einem von der Kolbonstangenführunf (3) unabhängigen Dichtungstr&ger gebildet wird und die Stützscheibe (6) an ihrem Außendurchmesser ein Spiel (17) zu der zylindrischen Fläche der Aussparung (4) aufweist.3. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet ■. daß der Dichtunir,str&r-;er durch einen Schraubring (16) gebildet wird,, während die Kolbenstangenführung (3) die Druckscheibe bildet.9. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstangenführung (3) in der der Kolbenstange (2) augekehrten Flüche eine Spiralnut (19) aufweist.10. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in de,r nit einer Gleitbüchse (20) versehenen Kolbenstanj-.enf unrund (3) die Spiralnut (19) zwischen der Gleitbüchse (20) und dem drundkörper der Kolbenstangenführung (3) angeordnet ist ^111. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßring (7) im Axialschnitt annähernd rechtecki.r ausgebildet ist.12. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßring (7) im Querschnitt annähernd dreieckig ausgebildet ist, wobei die Hypotenuse (11) mit der an der otütsscheibe (6) anliegenden Kathete (12) die Ecke der ringförmigen Angriffsfläche an dem Dichtring (5) bildet .13. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10^, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßring (7) im Axialschnitt die Form eines rechtwinkeligen Dreieckes mit zwei abgeschnittenen Ecken aufweist.3 -509808/0254 BäD ORIGINALtyI1I. Dichtung nach den Ansprüchen- 1 bis 13., dadurch ^kennzeichnet 3 daß die Stützscheibe (6) im ersten Drittel des Dichtringes (5) bezüglich des druckbeaufschla^ten Innenraumes (Arbeitsrauiü 9) am Außendurchmesser (14) des Dichtrinc^s (5) '' angeordnet ist.15. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichbrin^ (5) an seiner den Innenraum (Arbeitsraum 9) des Eehälfcers (Zylinder 1) zugekehrten Stirnseite eine konische Schrägflache aufweist. wodurch der Dichtrinj5; (5) an seinem inneren Durchmesser eine cerin^yre axiale Ausdehnung als an seinen Auwendurchmesser (14) besitzt.Id. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 15; dadurch ,^kennzeichnet., daß der Dientring (5) an seiner nach außen gerichteten Stirnseite eine schräge Aufstandsfläche (21) aufweist.17. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 16 > dadurch gekennzeichnet., daß die schrä;';e Auf stands fläche (21) durch einen Konus gebildet wird., welcher so angeordnet ist daß der Dichtrinrr (5) in Bereich des äußeren Durchmessers (14) an der Stirnfläche der Aussparung (1O zur Anlage kommt.18. Dichtung nach den Ansprüchen 1 bis 17. dadurch ^kennzeichnet., daß ausschließlich die Stützscheibe (6) am Dichtrin^ (5) angreife; wobei die Kreisringflache der Stützscheibe (6) in Bereich des Innendurchmessers (15) unbeaufschlaft vom . , Anpreßring (7) ist.19. Dichtung, nach den Ansprüchen 1 bis 18 dadurch ^ekennzeichnetj daß die Stützscheibe (6) und der Anpreßring (7) einteilig ausgebildet sind.20. Dichtung: nach den Ansprüchen 1 bis 19=, dedurch gekennzeichnet, daß in der Aussparung (4) die Anlagefleche für die Stützscheibe (6) and/oder die in der Aussparung (4) anlie-50 9808/0254BAD ORJGJNAL/j,ende Fläche der Stützscheibe (6) £leit£ünstine Eigenschaf ten aufweisen.Dichtunt· nach den Ansprüchen 1 bis 20- dadurch gekennzeich net j daß die gleitgünstige Eigenschaft durch eine in der Aussparung {k) angeordnete dünne Kunststoffscheibe (18) gebildet viird.VIPP-I BeAKi509808/0254BAD ORIGINAL
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DE (1) | DE2341350C2 (de) |
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DE2341350C2 (de) | 1982-06-09 |
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