DE2341271A1 - Gymnastik-parallelbarren - Google Patents
Gymnastik-parallelbarrenInfo
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- DE2341271A1 DE2341271A1 DE19732341271 DE2341271A DE2341271A1 DE 2341271 A1 DE2341271 A1 DE 2341271A1 DE 19732341271 DE19732341271 DE 19732341271 DE 2341271 A DE2341271 A DE 2341271A DE 2341271 A1 DE2341271 A1 DE 2341271A1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B3/00—Parallel bars or similar apparatus
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)
Description
Janssen & Fritsen B.V.
Hoofedstraat 23
Heimond, Niederlande 13. August 1973
Die Erfindung betrifft einen Gymnastik-Parallelbarren, der mit durch
Ständer abgestützten Querbalken in verschiedenen Höhen versehen ist. Dabei greifen Spannkabel konstanter Länge an den oberen Bereichen der
kurzen und langen Ständer an beiden Enden des Parallelbarren an, wobei sich jedes Kabel schräg von den "uerbalken wegerstreckt und am Boden
verankert ist. Der waagrechte Abstand zwischen den Querbalken ist durch geeignete Mittel verstellbar, die mit mindestens einem Spannkabel
zusammenwirken und eine Drehung des kurzen und/oder langen Ständers um ihre untere Enden in einer vertikalen Ebene ermöglichen, wenn
eine Einstellung des Abstands der Querbalken erfolgt.
Bei diesem Gymnastik-Parallelbarren ist jedes Spannkabel mit seinem
einen Ende am oberen Bereich eines kurzen Ständers befestigt, während sein anderes Ende am oberen Berech eines längen Ständers angebracht
ist und durch eine ausgleichende Torrichtung am Boden verankert ist,
z.B* eine'Bolle oder eine Scheibe, ferner durch eine Spannvorrichtung,
mittels der die Spannung im Kabel geändert werden kann. Diese Spannung ändert sich immer dann, wenn die Ständer in eine andere Position verstellt
werden, während der waagrechte Abstand zwischen den Querbalken geändert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen vereinfachten Gymnastik-Parallelbarren
der vorstehend genannten Art zu schaffen, wobei
Wa/Ti . - 2 -
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0RK3INAL INSPECTEO
eine bisher vorgesehene Kupplungsmutter und die ausgleichende Vorrichtung
weggelassen werden können und die Kabelspannung nicht auf jede neue Verstellungslage der Ständer und der Querbalken angepaßt
werden muß.
Der Gyonastik-Parallelbarren gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß die genannten Mittel (d.h. die Mittel zuerVerstellung
des waagrechten Abstands zwischen den Querbalken) aus einer Führung
für ein Zugkabel bestehen, die am oberen Bereich des kurzen und/oder des langen Ständers gelagert ist, wobei das Kabel mit seinen beiden
Enden am Boden verankert ist, und daß die Führung - zusammen mit dem Ständer, der damit verbunden ist - relativ zum Zugkabel durch Betätigung
an der Außenseite und ohne änderung der Kabelspannung verlagerbar ist und daß in jeder eingestellten Lage die Führung relativ zum
Zugkabel verankert oder verankerbar ist.
Sie Erfindung beruht auf dem Prinzip, daß eine Verlagerung des Ständers
und folglich eine Verlagerung des angebrachten Querbalkens lediglich eine Verlagerung der Führung längs des Zugkabels erfordert,
und während dieses Vorgangs dreht sich der Ständer um sein unteres Ende in einer vertikalen Ebene, und die Führung wird mitgenommen,
wobei die Führung schwenkbar oder auch nicht am oberen Bereich des Ständers angebracht ist und ihrerseits den Querbalken mitnehmen kann.
Wenn die erforderliche Lage erreicht ist, braucht die Kabelspannung nicht nachgestellt zu werden. Eine Spannvorrichtung der bisher vorgesehenen
Art ist dann überflüssig. Sa in jeder eingestellten Lage daie Führung in bezug auf das Zugkabel verankert ist oder verankert werden
kann, ist auch die Kupplungsmutter in der bekannten Ausführung eines Gymnastik-Parallelbarrens überflüssig. Als Folge dieser Vorteile hat
ein Gymnastik-Parallelbarren gemäß der Erfindung eine einfache Konstruktion/ist
sehr wirkungsvoll. Der Aufbau des Parallelbarren er- /und
fordert keine besonderen fachlichen Kenntnisse. Indem die Kupplungsmutter zwischen den Ständern weggelassen wird, ist die Bewegungsfreiheit
des Sportlers in einer Richtung parallel zu den Querbalken unbeschränkt.
- 5 509808/0250
Die Führung kann verschiedene konstruktive Ausführungsbeispiele hben,
von denen mehrere in der nachsetehenden Beschreibung erläutert
sind. Alle diese Ausführungsbeispiele haben das gemeinsame Merkmal,
daß innerhalb des Gehäuses der Führung das Zugkabel so gekrümmt ist,
daß ohne Bücksicht auf die eingestellte Position die verlängerten
Teile des Kabels, die in die Krümmung übergehen und von der Führung
in Sichtung auf den Bogen wegführen, sich in dem Befestigungepunkt der Führung und des Ständers schneiden. Dieses Merkmal stellt eine glatte
Einstellung mit einem Miniwnum an entgegengerichteten Kräften sicher.
Sie Erfindung ist nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf einen Teil eines Gymnastik-Parallelbarrens
gemäß der Erfindung mit einer schematisohen Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Kabelführung,
Fig. 2 eine schematische Endansicht des Gymnastik-Parallelbarrene mit
einer schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels der
Kabelführung,
Fig. 3 ein Schnitt durch die Kabelführung, die schematisch in Fig. 1
gezeigt ist,
Fig. 4 und 5 ein Schnitt in Querrichtung und eine Endansicht eines
zweiten Ausführungsbeispiels einer Kabelführung und
Fig. 6 ein Schnitt in Querrichtung durch eine Kabelführung ale drittes
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In den Ausführungebeispielen sind Spannkabel und Kabelscheiben gezeigt,
stattdessen können jedoch auch Ketten und Kettenräder verwendet werden.
Der Gymnastik-Parallelbarren besteht aus waagrechten Querbalaken 3,
die durch kurze Ständer 1 und längere Ständer 2 abgestützt sind. An beiden Enden des Parallelbarrens greifen Spannkabel 4 an den oberen
Bereichen 4 der Ständer an. In den dargestellten AuBführungsbeispielen
greift ein Spannkabel 4 am kurzen Ständer 1 an, das durch die Ka-
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belführung 5 geeführt ist und mit seinem beiden Enden 6 am Boden verankert
ist. Kabel 7 und 8 erstrecken sich schräg von dem oberen Bereich der langen Ständer 2 nach unten zum Boden, wo sie verankert sind.
Ein Spannkabel und eine Führung ähnlich den Teilen 4 und 3 kann auch
in Verbindung mit den langen Ständern anstelle der Kabel 7 und 8 verwendet
werden.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen kann der waagrechte Abstand
zwischen den Querbalken 3 eingestellt werden, dadurch, daß die kurzen Ständer 1 seitlich zusammen mit dem damit verbundenen Querbalken 3 verlagert
werden können. Sie Kurzen Ständer 1 drehen sich um ihr unteres Ende, an dem ein Stift 9 vorgesehen ist, der in eine Ausnehmung 10 größerer
Abmessung als der Stift vorsteht. Sie Ausnehmung ist in einer Bodenplatte 11 vorgesehen.
Sie Kabelführung 5 nimmt in der Yelagerung der kurzen Ständer 2 und
der Querbalken 3 teil, und die Führung stützt das Spannkabel 4 konstanter Länge und konstanter Spannung.
Sie kabelführung 5» die schematisch in Fig. 1 und in Einzelheiten in
Fig. 3 gezeigt ist, besteht aus einem Gehäuse 12 mit zwei Kabelscheiben
13» die in ihm gdrehbar gelagert sind. Sas Spannkabel 4 wird über die Scheiben 13 geführt und ortsfest (z.B. durch Silberlötmasse) mit
einem Block 14 verbunden, der zwischen den Scheiben 13 sitzt und in bezug auf das Gehäuse 12 verlagert werden kann und mit einer Gewindestange
15 zusammenwirkt» die von außen durch einen Drehknopf 16 gedreht
werden kann. Sie Gewindestange 15 ist axial dem Gehäuse 1?2 gegenüber/verlagerbar, ist jedoch drehbar in einer Hülse 17 ge- /nicht
lagert, die am Gehäuse 12 befestigt ist. Eine axiale Verlagerung der Gewindestange 14 in bezug auf die Hülse 17 wird durch Schultern 18 und
19 an der Gewindestange verhindert. Siese Schultern legen sich an beiden Seitenabschnitten der Hülse an.
Sas Gehäuse 12 ist schwenkbar oder auch nicht am Ständer durch ein
Auge 20 gelagert, daß ein Befestigungsloch 21 aufweist. In Fig. 3 ist
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gezeigt, daß die verlängerten Teile (gestrichelten Linien) von Partien des Kabels 4, die sich im Gehäuse 12 treffen, sich am Befestigungspunkt des Gehäuses am Ständer schneiden. Das gilt auch für die
Ausführungsbeispiele, die nachstehend beschrieben werden.
In Anbetracht der vorstehenden Erläuterungen liegt die Art und Weise
auf der Hand, wie die Führung nach Fig. 3 eine Einstellung der kurzen Ständer und der Querbalken ermöglicht. Wenn die Gewindestange 15
durch den Drehknopf 16 gedreht wird, wird das Gehäuse 12 durch den
Block 14 zusammen mit dem daran befestigten Ständer und dem Querbalken seitlich verlagert. Sie Folge ist, daß die Führung 5 eine andere
Position in bezug auf das Kabel 4 annimmt, ohne daß jedoch eine Änderung in der einmal eingestellten Spannung des Kabels 4 bewirkt wird.
In dem in Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine einzige Kabelsoheibe 15 drehbar im Gehäuse 12 gelagert. Das Kabel 4 folgt
einer inständigen Drehung (360°) um die Scheibe 1% 91b jeder eingestellten Position kann die Kabelführung 5 durch keilförmige Sperrmittel 22 verankert werden, die in eine Nut 23 in der Scheibe 13 eingreifen. Die Sperrmittel 22 werden von der Außenseite betätigt. Wenn
die Sperrmittel gelöst werden, kann der Gyanastik-Parallelbarren eingestellt werden, und währenddessen kann die Scheibe 13 durch den Drehknopf 24 gedreht werden.
In dem in Fig. 6 gezeigten AusführungsbeiqLel durchläuft das Kabel 4
einen Durchgang 25 im Gehäuse 12, ohne daß Kabelsoheiben vorgesehen
sind. Beide Enden des Durchgangs sind gekrümmt, um einen glatten Übergang des Kabelteils in den Durchgang 25 in die Kabelteile außerhalb
des Gehäuses zu gewährleisten. In jeder eingestellten Position kann
das Kabel in bezug auf das Gehäuse durch ein Druckstück 26 fixiert werden, das von der Außenseite betätigt wird. Die Spannmittel 23 brauchen nur einmal eingestellt zu werden. Nachdem sie einmal eingestellt
sind, bleibt die Spannung im Kabel konstant.
Ansprüche
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Claims (6)
1. Gymnastik-Parallelbarren mit durch Ständer abgestützten Querbalken
in unterschiedlichen Höhen, wobei Spannkabel konstanter Länge an den oberen Bereichen der kurzen und lanegen Ständer an beiden
Enden des Parallelbarren angreifen und jedes Kabel sich schräg von den Querbalken weg erstreckt und am Boden verankert ist, wobei der
waagrechte Abstand zwischen den Querbalken durch Mittel einstellbar ist, die mit mindestens einem Spannkabel zusammenwirken und eine Drehung
der kurzen und/oder längen Ständer um ihre unteren Enden in einer vertikalen Ebene bei Einstellung des Abstandes der Querbalken ermöglichen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus einer Führung (5) für einen Spannkabel (4) bestehen, die am oberen Bereich der kurzen
und/oder langen Ständer gelagert ist, wobei das Kabel mit seinen beiden Enden (6) am Boden verankert ist, und daß die Führung (5) - zusammen
mit dem daran befestigten Ständer - relativ zum Spannkabel (4) durch Verstellung von außen ohne Änderung der Kabelspannung verlager-.bar
ist und daß in jeder eingestellten Lage die Führung (5) relativ zum Spannkabel (4) verankert ist oder verankerbar ist.
2. Gymnastik-Parallelbarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spannkabel (4) innerhalb des Gehäuses (12) der Führung (5) derart gekrümmt ist, daß ohne Rücksicht auf die eingestellte Lage
die verlängerten Teile (gestrichelten Linien in Fig. 3) der Kabelpartien, die in die Krümmung übergehen und eich von der Führung (5)
in Bichtung auf den Boden erstrecken, sich im Befestigungspunkt (21)
der Führung (5) und der Ständer schneiden.
3. Gymnastik-Parallelbarren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Spannkabelpartie, die zwischen zwei Scheiben (13) sitzt, welche im Gehäuse (12) gelagert ist, fest mit einem Block (14)
verbunden ist, der relativ zum Gehäuse (12) verschiebbar ist und mit einer Gewindestange (15) zusammenwirkt, die von außen so betätigbar
ist, daß eine Verlagerung des Gehäuses (12), der Scheiben (13), des Ständers und des damit verbundenen Querbalkens (3) relativ zum Spannkabel
(4) erfolgt.
¥*/Ti 509808/0250 "2"
4. Gymnastik-Parallelbarren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewindestange (15) axial relativ zum Gehäuse (12) unbeweglich
ist, jedoch in einer Hülse (17) drehbar gelagert ist, die am Gehäuse
ortsfest angeordnet ist.
5. Gyanastik-Parallelbarren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schulter (16 bzw. 19) der Gevindestange (15) jeweils an dem
betreffenden Ende der Hülse (17) angreift.
6. Gymnastik-Parallelbarren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannkabel (4) eine Scheibe (13) um 360 umschließt, die
drehbar im Gehäuse (12) gelagert ist und durch eine Sperrvorrichtung (22) befestigbar ist, welche in eine Nut (23) in der Scheibe (13) eingreift, wobei ein Drehknopf (24) vorgesehen ist, mittels dessen die
Scheibe im entriegelten Zustand relativ zum Zugkabel (4) drehbar ist.
7* Gymnastik-Parallelbarren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannkabel (4) einen Durchgang (25) im Gehäuse (12) der
Führung (5) durchläuft, wobei die Enden des Durchgangs entsprechend dem Krümmungsweg des Spannkabels (4) gekrümmt sind, und daß ein Druckstück (26) im Gehäuse (12) gelagert ist, das von der Außenseite betätibgbar ist und an der Kabelpartie angreift, die zwischen den gekrümmten Enden des Durchgangs (25) liegt, derart, daß die Führung (5) dem
Kabel gegenüber gesperrt wird.
50 9808/0250
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19732341271 DE2341271A1 (de) | 1973-08-16 | 1973-08-16 | Gymnastik-parallelbarren |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19732341271 DE2341271A1 (de) | 1973-08-16 | 1973-08-16 | Gymnastik-parallelbarren |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2341271A1 true DE2341271A1 (de) | 1975-02-20 |
Family
ID=5889822
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19732341271 Ceased DE2341271A1 (de) | 1973-08-16 | 1973-08-16 | Gymnastik-parallelbarren |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2341271A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4402501A (en) * | 1981-09-29 | 1983-09-06 | Lohman Frederick H | Suspended uneven parallel bars for competitive womens gymnastics |
RU197719U1 (ru) * | 2018-08-16 | 2020-05-25 | Игорь Сергеевич Козыревич | Узел крепления для установки переносной приставной лестницы |
-
1973
- 1973-08-16 DE DE19732341271 patent/DE2341271A1/de not_active Ceased
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4402501A (en) * | 1981-09-29 | 1983-09-06 | Lohman Frederick H | Suspended uneven parallel bars for competitive womens gymnastics |
RU197719U1 (ru) * | 2018-08-16 | 2020-05-25 | Игорь Сергеевич Козыревич | Узел крепления для установки переносной приставной лестницы |
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