DE2338235B2 - Verfahren zum binden von auf wasseroberflaechen schwimmendem oel - Google Patents
Verfahren zum binden von auf wasseroberflaechen schwimmendem oelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Binden von auf Wasseroberflächen schwimmendem öl durch
Aufstreuen eines aus Kautschuk und Cordfasern bestehenden pulverförmigen ölbindemittels auf die
Wasseroberfläche und Aufnehmen dieses Mittels nach Absorption des Öls.
Überall auf der Welt treten heutzutage Umweltverschmutzungen
auf, wenn infolge von Unfällen oder Nachlässigkeit öl aus Schiffen oder Fabriken in die See
oder in Flüsse gelangt. Die zahlreichen Vorschläge zur Entfernung solchen auf der Wasseroberfläche schwimmenden
Öls lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen. Erstens kann man das öl mit emulgierenden Mitteln in
eine Emulsion bringen; zwar kann man hierdurch die Gefahr einer Enzündung verringern, jedoch besteht ein
wesentlicher Nachteil darin, daß das emulgierte öl im Wasser verbleibt und es verschmutzt. Zweitens kann
man das öl mit Hilfe eines ölzaunes sammeln und mit Spezialpumpen abpumpen; zwar kann man hiermit das
öl für den ursprünglich vorgesehenen Zweck wieder verfügbar machen, jedoch eignet sich dieses Verfahren
nicht bei rauher See. Drittens kann man öle mit Hilfe entsprechender Materialien absorbieren oder adsorbieren,
wie etwa mittels entsprechend bearbeiteten Perlit, Polypropylenfasern, Polyurethanschäume oder Asbest,
die man auf die Wasseroberfläche streut; zwar ist dieses Verfahren recht wirksam, aber die Entfernung der mit
dem öl imprägnierten Materialien ist schwierig, da beim Abbrennen große Mengen Rauch und Ruß entstehen.
Aus den »Deutsche Gewässerkundl. Mitteilungen« 8, Heft 6, 1964, S. 127 bis 138, sind u.a. ölbindemitiel
bekannt, die aus Kautschuk und Cordfasern bestehen. Ferner ist es aus dieser Literaturstelle bekannt, daß die
Ölaufnahme durch das Bindemittel besser vonstatten geht, wenn man die verunreinigte Wasseroberfläche
nach Ausstreuen des Bindemittels in Bewegung setzt.
Außer dem Problem der Wasserverschmutzung durch öl werden erhebliche Umweltprobleme durch den
Anfall alter Autoreifen und deren Beseitigung heraufbeschworen, die mit der ständig zunehmenden Zahl von
Kraftfahrzeugen noch wachsen.
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der gleichzeitigen Lösung dieser beiden Umweltschutzprobleme, nämlich
in der Schaffung eines zweckmäßigen und umweltfreundlichen Verfahrens zur Entfernung von öl von
Wasseroberflächen und zur Beseitung von Altreifen. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch angegebenen
Merkmale gelöst.
Versuche haben ergeben, daß ein derartiges, aus verarbeiteten Altreifen hergestelltes ölbindemittel
sogar noch wesentlich wirksamer ist als die bekannten, aus Kautschuk und Cordfasern hergestellten ölbinder,
d. h. die gleiche Menge ölbinder absorbiert im Falle der Erfindung wesentlich mehr öl als die bekannten Mittel.
Die Altreifen, welche aus dem Gummi und Cord von Lauffläche und Karkasse bestehen, können zu feinem
Pulver beliebiger Partikelgröße vermählen werden, wenn man sie zunächst in Stücke von etwa 5 mm
Kantenlänge mit Hilfe einer geeigneten Schneidvorrichtung zerschneidet und dann, beispielsweise mit einer
Turbomühle, zu Pulver verarbeitet. Die auf die Wasseroberfläche gestreuten pulverisierten Reifen
absorbieren das öl sehr wirksam und bilden auf der Oberfläche des Wassers schwimmende ölkugeln. Diese
ölkugeln lassen sich leicht einsammeln, beispielsweise
durch Abschöpfen mit Hilfe eines Netzes. Ein ganz wesentlicher Vorzug der Erfindung besteht darin, daß
die eingesammelten ölkugeln, welche das Reifenpulver enthalten, sich mil: Asphalt zu einem Straßenpflastermaterial
verbesserter Eigenschaften verarbeiten lassen.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand einiger Beispiele näher erläutert.
Ein Altreifen wurde zu einer Partikelgröße entsprechend 30 bis 60 Maschen pro Zoll (nach US-Tyler-Norm)
vermählen und 200 g dieses Pulvers wurden auf eine Wasseroberfläche von etwa 4 qm geworfen, auf
welche 1 1 Schweröl A aufgegossen worden war. Nach wenigen Minuten wurde das Reifenpulver mit Hilfe
eines Metallnetzes abgeschöpft, und mit dem bloßen Auge war kein öl mehr auf der Wasseroberfläche
feststellbar. Die gleichen Ergebnisse wurden unter denselben Bedingungen mit 250 g Reifenpulver auf 1 I
Kerosin oder Benzin erzielt.
Ein halber Liter Meerwasser wurde in ein Bechergefäß von 15 cm Innendurchmesser gegossen, und auf die
Wasseroberfläche wurden 5 cm3 Schweröl C verteilt. Das Bechergefäß wurde mit Hilfe eines Vibrators mit
einer Amplitude von 7 cm und 80 Perioden pro Minute in Horizontalvibration versetzt, so daß sich Wellen auf
der Wasseroberfläche ausbildeten. Wenn man 2 g Reifenpulver einer Partikelgröße entsprechend 4 bis 16
Maschen auf die Wasseroberfläche streute, dann bildeten sich innerhalb einer Minute drei ölkugeln von
2, 1,5 bzw. 1,0 cm Durchmesser. Diese auf der Wasseroberfläche schwimmenden ölkugeln ließen sich
leicht entfernen.
Ein halber Liter Wasser wurde in dasselbe Bechergefäß wie in Beispiel 2 gegossen, und auf die
Wasseroberfläche wurden 5 cm3 Schweröl B verteilt. Das Bechergefäß wurde mit einer Amplitude von 7 cm
und einer Frequenz von 150 Perioden pro Minute zur Ausbildung von Wellen auf der Wasseroberfläche in
Schwingungen versetzt. Dann wurden 0,6 g Reifenpulver einer Partikelgröße entsprechend 32 bis 35 Maschen
eingestreut, und nach 40 Sekunden hatte sich ein ölball von 2,5 cm Durchmesser auf der Wasseroberfläche
gebildet, de leicht entfernt werden konnte.
Derselbe Test wie in Beispiel 2 wurde unter
Verwendung von pulverisiertem Naturgummi einer Partikelgröße entsprechend 6 bis 16 Maschen anstelle
von pulverisierten Reifen durchgeführt, aber das pulverisierte Gummi absorbierte das öl nicht und
bildete keine ölkugeln, sondern versank nach einer Minute im Wasser.
Derselbe Test wie unter Beispiel 3 wurde ausgeführt unter Verwendung von je 0,3 g pulverisierten
Naturgummis und Styrolbutadiengummis einer Partikelgröße entsprechend 32 bis 35 Maschen anstelle
des pulverisierten Reifens, jedoch versankt das Gummipulver nach 40 Sekunder im Wasser, ohne daß sich
Wasserbälle ausgebildet hätten.
Aus den Ergebnissen der Versuche zeigt sich, daß die Wirkung der ölentfernung nur bei pulverisierten Reifen
eintritt, nicht jedoch bei Naturgummi oder synthetischem Gummi. Der Grund hierfür kann vielleicht in den
feinen Gewebefasern und den verschiedenen bei der Herstellung verwendeten öl und Kohlematerialien
liegen, die im pulverisierten Reifen enthalten sind. Die oben erläuterten Ergebnisse zeigen auch, daß das
Binden des Öls durch die Ausbildung von Wellen auf der Wasseroberfläche verbessert und beschleunigt wird und
somit wirkungsvoller bei Wellengang als bei ruhiger See vorsieh geht.
Das erfindungsgemäße Verfahren löst somit gleichzeitig zwei Probleme der neueren Zeit, nämlich die
Beseitigung von ölverschmutzungen auf Wasserflächen und die Beseitigung von Altreifen, so daß es überall auf
der Welt Anwendung finden sollte.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Binden vor. auf Wasseroberflächen schwimmendem öl durch Aufstreuen eines aus Kautschuk und Cordfasern bestehenden pulverförmigen ölbindemittels auf die Wasseroberfläche und Aufnehmen dieses Mittels nach Absorption des Öls, dadurch gekennzeichnet, daß als ölbindemittel zu Pulver verarbeitete Altreifen verwendet werden.
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