DE2333299C3 - Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Analog-Signalen in PCM-Signale und von PCM-Signalen in Analog-Signale - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Analog-Signalen in PCM-Signale und von PCM-Signalen in Analog-SignaleInfo
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Description
Bei der Übertragung von Nachrichtensignalen zwischen einer Sendestelle und einer Empfangsstelle sind in
Analogform vorliegende Nachrichtensignale häufig in digitaler Form über die Sendestelle mit der Empfangsstelle verbindende Übertragungsstrecken zu übertra-
gen. Dabei werden die betreffenden Nachrichtensignale über die jeweilige Übertragungsstrecke häufig in
pulscodemodulierter Form übertragen. Bevor die Nachrichtensignale in dieser Form vorliegen, also als
PCM-Signale auftreten, sind sie auf der Sendeseite häufig zunächst in pulsamplitudenmodulierter Form
vorhanden, also als PAM-Signale. In diese Modulationsform, also als PAM-Signale, sind die über die
betreffende Übertragungsstrecke übertragenen PCM-Signale auf der Empfangsseite häufig wieder weiterzuführen.
Im Zusammenhang mit der Umsetzung von PAM-Signalen in PCM-Signale und von PCM-Signalen in
PAM-Signale ist es bereits bekannt (DE-OS 20 24 963), nicht jeweils eine lineare Umsetzung der einen Signale
in die anderen Signale vorzunehmen, sondern eine Umsetzung entsprechend dem Verlauf einer nichtlinearen
Knickkennlinie vorzunehmen, und zwar sendeseitig entsprechend dem Verlauf einer Kompandierungskenn-
linie und empfangsseitig entsprechend dem Verlauf einer Expandierungskennlinie. Dabei ist so vorgegangen,
daß die PAM-Signale dem einen Eingang eines Vergieichers zugeführt werden, dessen anderem Eingang
die Ausgangsspannung eines sogenannten Codieren; zugeführt wird. Die Ausgangsspannung dieses
Codierers ändert sich auf die Zuführung einer sich linear ändernden Eingangsspannung entsprechend einer sich
logarithmisch ändernden Quantisierungskennlinie. Die Steuerung der Abgabe der Ausgangsspannung von dem
Codierer eriolgt von einer Codiersteuerung her, die
außerdem den Zählbetrieb eines Zählers steuert, dessen jeweilige Zählerstellung die der jeweiligen Augenblicksamplitude der Ausgangsspannung des Codierers entsprechende
Codefolge darstellt Wird eine Übereinstimmung zwischen der Amplitude des PAM-Signals und
dem Ausgangssignal des Codierers festgestellt so wird der Betrieb des Zählers stillgesetzt Der erreichte
Zählerstand des Zählers wird dann als das dem genannten PAM-Signal entsprechende PCM-Signal
ausgesendet Dieses PCM-Signal wird auf der Empfangsseite in ein Schieberegister eingeleitet, welches
über eine Codiersteuerung einen Decoder ansteuert. Dieser Decoder gibt auf die betreffende Ansteuerung
hin ein Ausgangssignal ab, das sich entsprechend dem Verlauf einer zu der genannten Kompandierungskennlinie
passenden gegenläufigen Expandierungskennlinie ändert Mit Erreichen einer der Codefolge des
PCM-Signals entsprechenden Amplitude der Ausgangsspannung des Decoders wird dessen Ausgangsspannung
empfangsseitig als dem PCM-Signal entsprechendes PAM-Signal abgegeben.
Obwohl bei der vorstehend betrachteten bekannter. Schaltungsanordnung PAM-Signale in PCM-Signale
unter Berücksichtigung einer Kompandierungskennlime und PCM-Signale in PAM-Signale unter Berücksichtigung
einer zu der betreffenden Kompandierungskennlinie gegenläufigen Expandierungskennlinie umgesetzt
werden können, i»t der erforderliche schaltungstechnische Aufwand jedoch relativ hoch. Dies wird besonders
deutlich, wenn man einmal den Einsatz der vorstehend betrachteten Anordnungen in einem Nachrichtenübertragungssystem
betrachtet bei dem die einzelnen Nachrichtenübertragungsstellen jeweils eine Empfangsstelle und eine Sendestelle aufweisen. In diesem Fall sind
dann für jede derartige Nachrichtenübertragungsstelle die beiden vorstehend betrachteten bekannten Anordnungen
vorzusehen.
Bei einer weiteren (aus der FR-PS 21 33 522) bekannten Schaltungsanordnung zur Umsetzung von
PAM-Signalen in PCM-Signale und zur Umsetzung von PCM-Signalen in PAM-Signale wird zur Umsetzung der
PAM-Signale in PCM-Signale eine zeitlich sich ändernde Ausgangsspannung eines als Funktionsgenerator
arbeitenden Digital-Analog-Umsetzers, der von einem taktgesteuerten Impulszähler angesteuert wird, mit dem
PAM-Signal in einem Analog-Vergleicher verglichen. Bei Feststellung einer Übereinstimmung zwischen den
miteinander verglichenen Signalen gibt der Analog-Vergleicher ein Ausgangssignal ab, welches zur
Stillsetzung eines weiteren, gesondert vorgesehenen Zählers ausgenutzt wird, der dem betreffenden Analog-Vergleicher
zugehörig ist. Dieser gesonderte Zähler ist ebenfalls taktgesteuert. Die Zählerstellung dieses
gesonderten Zählers entspricht dem umzusetzenden PAM-Signal.
Zur Umsetzung eines PCM-Signals in ein PAM-Signal wird bei der betreffenden bekannten Schaltungsanordnung
das PCM-Signal nach Einspeicherung in einem Eingaberegister mit einer sich kontinuierlich ändernden
Codefolge in einem Digital-Vergleicher verglichen.
Diese sich kontinuierlich ändernde Codefolge liefert entweder ein gesonderter taktgesteuerter Zähler oder
der Zähler, der den Digital-Analog-Wandler steuert Stellt der Digital-Vergleicher eine Übereinstimmung
zwischen den miteinander verglichenen Codes fest, so wird die zu dem betreffenden Zeitpunkt von dem
ίο Digital-Analog-Wandler abgegebene analoge Ausgangsspannung
über eine von dem Digital-Vergleicher aktivierte Ausgangseinrichtung abgegeben. Diese Ausgangsspannung
entspricht damit dem umzusetzenden PCM-SignaL
Wie vorstehend dargelegt, benötigt die betrachtete bekannte Schaltungsanordnung unter anderem zumindest
zwei Zähler für die Umsetzung eines PAM-Signals in ein PCM-Signal und zur Umsetzung eines PCM-Signals
in ein PAM-SignaL
Es ist zwar auch (aus der Zeitschrift »IBM Technical
Disclosure Bulletin«, Vol.10, Nr. 9, Februar 1968, Seiten
1372 und 1373) eine Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Analog-Signalen in Digital-Signale und
zur Umsetzung von Digital-Signalen in Analog-Signale bekannt Zur Umsetzung der Analog-Signale in
Digital-Signale wird das jeweilige Analog-Signal mit der Ausgangspannung eines Dreieck-Signal-Generators
verglichen. Mit der Ansteuerung des Dreiecksignal-Generators wird ferner ein Zähler angesteuert. Bei
Feststellung einer Übereinstimmung zwischen dem unzusetzenden Analog-Signal und der vom Dreiecksignal-Generator
abgegebenen Ausgangsspannung gibt ein Analog-Verg'.eicher ein Er.triege'.ur.gssigns! ab,
durch das das bei der betreffenden Zählerstellung des Zählers vorhandene Zählerausgangssignal einem Ausgaberegister
zugeführt wird, von dessen Ausgang das dem umgesetzten Analog-Signal entsprechende Digital-Signal
abnehmbar ist.
Zur Umsetzung eines Digital-Signals in ein Analog-Signal wird das betreffende Digital-Signai einem Eingaberegister zugeführt dessen Ausgänge an den einen Eingängen eines Digital-Vergleichers angeschlossen sind, der mit weiteren Eingängen an den Zählerausgängen des genannten Zählers angeschlossen
Zur Umsetzung eines Digital-Signals in ein Analog-Signal wird das betreffende Digital-Signai einem Eingaberegister zugeführt dessen Ausgänge an den einen Eingängen eines Digital-Vergleichers angeschlossen sind, der mit weiteren Eingängen an den Zählerausgängen des genannten Zählers angeschlossen
ist. Stellt dieser Digital-Vergleicher eine Übereinstimmung der miteinander verglichenen Codes fest, so gibt
er ein Ausgangssignal ab, welches ein UND-Glied entriegelt, das mit seinem anderen Eingang am Ausgang
des Dreiecksignal-Generators angeschlossen ist. Das
so am Ausgang des genannten UND-Gliedes auftretende Signal stellt das dem genannten Digital-Signal entsprechende
Analog-Signal dar. Obwohl die gerade betrachtete bekannte Schaltungsanordnung mit nur einem
Zähler arbeitet ist der insgesamt noch erforderliche schaltungstechnische Aufwand relativ hoch. So benötigt
nämlich die betreffende Schaltungsanordnung neben den genannten Schaltungselementen noch einen gesonderten
Phasendetektor oder Zeitdiskriminator und einen Steuerspannungsgenerator. Ferner erfolgt bei der
betrachteten bekannten Schaltungsanordnung die Umsetzung der Singale jeweils nicht unter Berücksichtigung
einer nichtlinearen Knickkennlinie. Für eine solche Umsetzung eignet sich nämlich nicht ohne weiteres der
vorgesehene Dreiecksignal-Generator. Ferner ist bei der betrachteten bekannten Schaltungsanordnung keine
Steuerung der Aufnahme eines umzusetzenden Digital-Signals in dem Aufnahmeregister und auch keine
Steuerung der Abgabe eines umgesetzten Digital-Si-
gnals aus dem Ausgaberegister vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie Anaiog-Signale in PCM-Signale und
PCM-Signale in Anaiog-Signale mit geringerem schaltungstechnischen Aufwand umgesetzt werden können,
als dies bei den bekannten Anordnungen der Fall ist.
Ausgehend von einer Schaltungsanordnung zur t 'msetzung von insbesondere durch PAM-Signale
gebildeten Analog-Signalen in PCM-Signale unter Berücksichtigung einer nichtlinearen Knickkennlinie
und zur Umsetzung von PCM-Signalen in Anaiog-Signale, insbesondere PAM-Signale, unter Berücksichtigung
einer nichtlinearen Knickkennlinie, wobei zur Umsetzung der Anaiog-Signale in PCM-Signale eine
entsprechend dem Verlauf der nichtlinearen Knickkennlinie zeitlich sich ändernde Ausgangsspannung
eines Funktionsgenerators mit dem jeweiligen Analog-Signal
in einem Analog-Vergleicher verglichen wird, der bei Übereinstimmung des jeweiligen Analog-Signals mit
der Ausgangsspannung des Funktionsgenerators die Einspeicherung einer der betreffenden Amplitude der
genannten Ausgangsspannung entsprechenden Codefolge von einem taktgesteuerten Zähler in einem
Ausgaberegeister bewirkt, und wobei zur Umsetzung der PCM-Signale in Anaiog-Signale die PCM-Signale
jeweils nach Einspeicherung in einem Eingaberegister mit sich kontinuierlich ändernden Codefolgen von
einem taktgesteuerten Zähler in einem Digital-Vergleicher verglichen werden, der bei Übereinstimmung des
jeweils umzusetzenden PCM-Signals mit einer der genannten Codefolgen die Weiterleitung der zu dem
betreffenden Zeitpunkt vorhandenen Ausgangsspannung des Funktionsgenerators als das dem betreffenden
PCM-Signal entsprechende Analog-Signal bewirkt, wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die genannten Zähler durch ein einziges taktgesteuertes Register gebildet sind, das
innerhalb jedes Umsetzzyklus von seinen Registerstufen Ausgangssignale in sämtlichen Kombinationen
abgibt, und daß das letzte Ausgangssignal dieses Registers innerhalb jedes Umsetzzyklus zur Steuerung
der Abgabe einer Codefolge aus dem Ausgaberegister und zur Steuerung der Einspeicherung eines PCM-Signals
in das Eingaberegister ausgenutzt ist
Es ergibt sich der Vorteil, daß mit geringerem schaltungstechnischen Aufwand bei der Umsetzung von
PCM-Signalen in Anaiog-Signale und von Analog-Signalen in PCM-Signale ausgekommen werden kann als
bei den bekannten Umsetzschaltungsanordnungen. Insbesondere kommt die vorliegende Erfindung für eine
solche Umsetzung auf der einen Seite mit nur einem, als Zähler arbeitenden taktgesteuerten Register aus, wobei
dieses taktgesteuerte Register bzw. dieser Zähler überdies noch dazu ausgenutzt wird, mit seinem letzten
Ausgangssignal innerhalb jedes Umsetzzyklus die Abgabe einer einem umgesetzten Analog-Signal entsprechenden
Codefolge aus einem Ausgaberegister und die Einspeicherung eines umzusetzenden PCM-Signals
in ein Eingaberegister zu steuern; auf der anderen Seite werden bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
gesonderte Phasendetektoren, Zeitdiskriminatoren oder Steuerspannungsgeneratoren nicht benötigt
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Funktionsgenerator ausgangsseitig
über einen durch den Digital-Vergleicher steuerbaren Schalter mit einem Kondensator verbunden. Hierdurch
ergibt sich ein relativ einfacher schaltungstechnischer Aufbau für die Bereitstellung der dem jeweils in ein
Analog-Signal umzusetzenden PCM-Signa! entsprechenden
Ausgangsspannung des Funktionsgenerator s.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Konaensator über einen weiteren
Schalter mit der Empfangsseite einer Teilnehmerschaltung verbunden, wobei dieser weitere Schalter durch
von dem Register abgegebene Impulse betätigbar ist, die mit dem gleichen zeitlichen Abstand aufeinanderfolgen,
mit dem die in Anaiog-Signale umzusetzenden PCM-Signale auftreten. Hierdurch ergibt sich der
Vorteil, das dem jeweiligen PCM-Signal entsprechende Analog-Signal zum Zeitpunkt des Auftretens von
Zeitfächern weiterleiten zu können, die zu einem der jeweiligen Sende-Empfangs-Stelle für die Signalabga·
be/Signalaufnahme zugeteilen Zeitkanal mit zyklisch wiederholt in aufeinanderfolgenden Pulsrahmen auftretenden
Zeitfächcrn gehören.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung nimmt der Analog-Vergleicher die in
PCM-Signale umzusetzenden Anaiog-Signale über einen Schalter auf, der durch von dem Registei
abgegebene Impulse betätigbar ist, die mit dem gleicher
zeitlichen Abstand aufeinanderfolgen, mit dem die PCM-Signale auftreten. Hierdruch ergibt sich dei
Vorteil, die von der jeweiligen Sende-Empfangs-Stelle abgegebenen Anaiog-Signale zum Zeitpunkt ihrei
Abgabe dem Analog-Vergleicher direkt zuführen zt können.
Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist für die Abgabe der jeweils
gebildeten PCM-Signale ein dynamischer Speichel vorgesehen, der eingangsseitig über eine Einspeichersteuerschaltung
mit dem Ausgängen des Register· verbunden ist und der ausgangsseitig über eine
Ausspeichersteuerschaltung mit einer PCM-Übertragungsstrecke verbunden ist, wobei die Einspeichersteuerschaltung
eine Halteschaltung aufweist, die auf die Abgabe eines Ausgangssignals von dem Analog-Vergleicher
ein eine weitere Einspeicherung von Signaler des Registers in dem dynamischen Speicher bis zurr
Auftreten des nächsten von dem Register abgegebener Impulses der Impulse, die mit dem gleichen zeitlicher
Abstand aufeinanderfolgen, mit dem die in Analog-Si gnale umzusetzenden PCM-Signale auftreten, verhinden,
und wobei die Ausspeichersteuerschaltung jeweih mit Auftreten eines der zuletzt genannten Impulse die
Ausgangsseite des dynamischen Speichers zu dei PCM-Übertragungsstrecke durchschaltet Hierdurcr
ergibt sich der Vorteil eines besonders geringer schaltungstechnischen Aufwands hinsichtlich des Fest
haltens des dem jeweiligen Analog-Signal entsprechenden PCM-Signals vor einer Abgabe an die PCM-Über
tragungsstrecke.
Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausge staltung der Erfindung ist der Funktionsgenerator lediglich durch solche Codebits für die Abgabe der Ausgangsspannung ansteuerbar, welche den das Vorzei chen-Bit und den Amplitudenbereich einer Spannung eines PCM-Signals unter Zugrundelegung der nichtli nearen Knickkennlinie angebenden Quantisierungsbit!
Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausge staltung der Erfindung ist der Funktionsgenerator lediglich durch solche Codebits für die Abgabe der Ausgangsspannung ansteuerbar, welche den das Vorzei chen-Bit und den Amplitudenbereich einer Spannung eines PCM-Signals unter Zugrundelegung der nichtli nearen Knickkennlinie angebenden Quantisierungsbit!
entsprechen. Hierdurch ergibt sich der Vorteil eine;
relativ geringen schaltungstechnischen Aufwands für den Funktionsgenerator.
Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausge staltung der Erfindung erfolgt die Ansteuerung de:
Funktionsgenerators durch die zuvor genannten Code bits über eine Decoderschaltung.
Dies bringt den Vorteil eines besonders einfacher
Aufbaus des Kunktiongenerators mil sich.
Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung nachstehend an einem Ausführungsc ι
>p;el näher erläutert.
Oie in der Zeichnung dargestellte Schaltungsanordnung
dient dazu, die von Teilnehmerstellen, wie der
Teilnehmerstelle TIn, abgegebene^ Analog-Signale in PCM-Signale umzusetzen und für die betreffenden
Teilnehmerstellen abgegebene PCM-Signale in Analogsignale umzusetzen, die dann den betreffenden
Teilnehmerstellen zugeführt werden. Bei der betreffen- in den Umsetzung der Analog-Signale in PCM-Signale
und der PCM-Signale in Analog-Signale soll jeweils eine nirhtlineare Knickkennlinic berücksichtigt werden, und
zwar im Falle der Umsetzung der Analog-Signale in PCM-Signa!e als Kompandierungskennlinie und im
Falle der Umsetzung der PCM-Signale in Analog-Signale als Expandierungskennlinie, wobei die beiden
Kennlinien komplementär zueinander verlaufen sollen.
Um die zuvor erwähnten Umsetzfunktionen zu erfüllen, weist die in der Zeichnung dargestellte
Schaltungsanordnung ein von einem Taktgenerator TG angesteuertes Register Reg auf, welches eine der
Anzahl der ein PCM-Signal bzw. ein PCM-Wort bildenden Bits entsprechende Anzahl von Registerstufen
aufweist Im vorliegenden Fall ist angenommen, daß ein PCM-Signal aus acht Bit besteht; demgemäß besteht
das Register Reg aus acht Registerstufen. Diese Registerstufen sind miteinander verbunden, so daß das
Register Reg als rein binärer Frequenzuntersetzer arbeitet Die Taktimpulsfrequenz der von dem Taktgenerator
TG abgegebenen Taktimpulse ist so gewählt, daß innerhalb einer Zeitspanne zwischen dem Auftreten
zweier aufeinanderfolgender PCM-Signale das Register Reg sämtliche mögliche Stellungen einnimmt. Geht man
z. B. davon aus, daß der zeitliche Abstand des Auftretens aufeinanderfolgender PCM-Signale gleich 125 (im beträgt,
so kann der Taktgenerator TG Impulse mit einer Frequenz von 2,048 Mhz an das Register Reg abgeben,
welches eine Frequenzuntersetzung entsprechend einem Verhältnis 1 : 28 vornimmt. «o
Sämtliche Regislerslufen des Registers Reg sind mit ihren Ausgängen an den einen Eingängen eines
Digital-Vergleichers VgI2 — der digitale Signale vergleicht — angeschlossen, an dessen anderen
Eingängen die Ausgänge eines hier als dynamischer Speicher ausgebildeten Speichers Span angeschlossen
sind. Als dynamischer Speicher sei hier ein Speicher verstanden, der eine ihm zugeführte Information für
eine gewisse Dauer festzuhalten gestattet, beispielsweise für die Dauer von 125 μ5, wozu zum Beispiel so
Ladungsspeicherkapazitäten von Halbleiterbauelementen, insbesondere von MOSFET-Bauelementen, ausgenutzt
werden können. Der dynamische Speicher Span weist eine der Anzahl der ein PCM-Signal bildenden
Bits entsprechende Anzahl von Speicherstufen auf, das ?s
sind im vorliegenden Fall acht Speicherstufen. Jeweils entsprechende Stufen des Registers Reg und des
dynamischen Speichers Span werden durch den Digital-Vergleicher Vgl2 hinsichtlich ihrer Inhalte
miteinander verglichen. Der Digital-Vergleicher Vgl2 &o
kann dabei in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise aus Exklusiv-Oder-GIiedern aufgebaut sein, die »1«
-Signale nur dann abgeben, wenn die Koinzidenz sämtlicher verglichener Bits erfüllt ist Der dynamische
Speicher Span ist eingangsseitig mit einer Einspeichersteuerschaltung verbunden, die aus den einzelnen
Speicherstufen individuell vorgeschalteten UND-Gliedern Gs 1. Ge2, Ce3, Ge4, Ge5, Ge6, Ge7 und Ge8
besteht. Diese UND-Glieder GE\ bis Ge8 sind mit
ihren einen Eingängen an Eingangsklemmen e 1, e2, e3. e4, e5, e6, e7 bzw. e8 angeschlossen, die mit einer
entsprechenden Anzahl von eine ankommende PCM-Übertragungsslrecke bildenden PCM-Leitungen verbunden
sind. Die erwähnten UND-Glieder Ge 1 bis Ge 8 sind mit ihren anderen Eingängen — ggfs. über
eine einstellbare Verzögerungsschaltung — angeschlossen. Die impulsformersciialtung Is kann ein aus einem
Kondensator und einem Widerstand bestehendes Differenzierglied enthalten, zu dessen Widerstand eine
Diode parallel geschaltet ist. Die betreffende Impulsformerschaltung Is ist dabei so bemessen, daß sie auf das
Auftreten eines negativen Signalsprungs in der letzten Registerstufe des Registers Reg\\m einen Ausgangsimpuls
abgibt, dessen Dauer dem zeitlichen Abstand zweier unmittelbar aufeinanderfolgender Impulse von
dem Taktgenerator TG entspricht. Dies bedeutet, daß am Ausgang der Impulsformerschalung Is alle 125 \l$ ein
»1«-Impuls auftritt, auf dessen Auftreten hin die ei Vi ähi. ten I !N D-Glieder Ge 1 bis Ge 8 übertragungsfähig
werden. Hierauf wird weiter unten noch näher eingegangen werden. Auf die Impulsformerschaltung
kann ggfs. verzichtet werden, und zwar dann, wenn anstelle der von ihr abgegebenen Impulse entsprechende
externe Steuer- bzw. Synchronisierimpulse verwendet werden.
Die Ausgänge sämtlicher Registerstufen des Registers Reg sind ferner über eine Einspeichersteuerschaltung
bestehend aus Sperrgliedern GSi, GS2, GS3, GS14, GS 5, GS 6, GS 7, GS 8, mit den Eingängen der
Speicherstufen eines weiteren dynamischen Speichers Spab verbunden. Die betreffenden Ausgänge des
Registers Reg sind dabei mit den Signaleingängen der Sperrglieder GS1 bis GS 8 verbunden. Der dynamische
Speicher Spab, der wie der dynamische Speicher Span aufgebaut sein kann, enthält wie der dynamische
Speicher Span, eine der Anzahl der ein PCM-Signal bildenden Bits entsprechende Anzahl von Speicherstufen.
Die Ausgänge sämtlicher Speicherstufen des Speichers Spab sind jeweils mit einem Eingang eines
UND-Gliedes Gal, Ga2, Ga3, Ga4, Ga5 Ga7 bzw.
Ga 8 verbunden. Die anderen Eingänge sämtlicher zuvor genannter UND-Glieder Ga ί bis Ga 8 sind —
ggfs. über eine einstellbare Verzögerungsschaltung — gemeinsam an dem Ausgang der oben bereits
erwähnten Impulsformerschaltung /5 angeschlossen. Die Ausgänge der UND-Glieder Ga 1 bis Ga 8 sind an
Anschlußklemmen a 1, a 2, a 3, a 4, a 5, a 6, a 7 bzw. a 8
von einer abgehenden PCM-Übertragungsstrecke zugehörigen PCM-Leitungen angeschlossen.
Die Sperreingänge der zuvor genannten Sperrglieder GSl bis GS 8 sind gemeinsam an dem Ausgang einer
Halteschaltung HS angeschlossen, die im einfachsten Fall durch eine bistabile Kippschaltung FFgebildet sein
kann, deren einer Ausgang, — und zwar der bei gesetzter Kippschaltung ein »1«-Signal führende
Ausgang, — mit den Sperreingängen der Sperrglieder GSl bis GS8 verbunden ist Die bistabile Kippschaltung
FF ist mit ihrem Rückstelleingang R an dem Ausgang der oben erwähnten Impulsformerschaltung Is
angeschlossen. Damit wird die betreffende Kippschaltung FF alle 125μβ zurückgestellt Der Setzeingang S
der Kippschaltung FFist — gegebenenfalls direkt — an dem Ausgang eines Analog-Vergleichers Vgl 1 angeschlossen,
auf dessen Funktion noch weiter unten näher eingegangen werden wird.
Die bezogen auf den Anschluß des Taktgenerators
7GaIs die lci/icn vier Registerstufen des Registers Reg
anzusehenden vier Registerstufen sind ferner an einem Funktionsgenerator FG angeschlossen. Dabei ist die
letzte Registerstufe des Reglers Reg — das ist die am
weitesten rechts in der Zeichnung liegende Registerstufe — direkt mit dem Funktionsgenerator FC verbunden,
während die Ausgänge der der betrachteten Registerstufe unmittelbar benachbarten drei Registerstufen des
Registers Reg über eine Decoderschaltung Ds mit dem
Funktionsgenerator FC verbunden sind. Die Decoderschaltung Di enthält einen Steuerdecoder CD, der
ausgangsseitig die Betätigungseingänge von acht Schaltern 51, S2, S3, 54, 55, 56, 57 bzw S 8
ansteuert. Bei diesen Schaltern 51 bis 58 kann es sich
um elektronische Schalter handeln. Die betreffender.
Schalter 51 bis SS sind mit ihren einen Anschlüssen
gemeinsam an einer Konstantstromquelle / angeschlossen. Die anderen Anschlüsse der Schalter 51 bis 58 sind
mit Schaltungspunkten eines in π-Schaltung vorliegenden
Kettenleiternetzwerks verbunden. Die Querwiderstände
des betreffenden Kettenleiternetzwerks besitzen alle ein und denselben Widerstandswert R; die in den
äußeren Ableitwegen des betreffenden Kettenleitornetzwerkes
liegenden Widerstände, besitzen ebenfalls den Widerstandswert R. Die in allen übrigen Ableitwegen
des Kettenleiternetzwerkes liegenden Widerstände besitzen jeweils den Widerstandswert 2R. Durch diese
Dimensionierung der Widerstände des Kettenleiternetzwei k. i ergibt sich, daß die an einem der erwähnten
Verbindungspunkte liegende Spannung aufgrund der Zuführung eines Konstantstroms von der Konstantstromquelle
1 her an den dem betreffenden Verbindungspunkt unmittelbar benachbarten Verbindungspunkt von Widerständen des betreffenden Kettenleiter
netzwerks auf die Hälfte ihres Wertes abgesunken ist,
der an dem erstgenannten Verbindungspunkt vorhanden ist. Die somit am Ausgang des Kettenleiternetzwerks
auftretende Ausgangsspannung setzt sich aus der Summe der Spannungen zusammen, die aufgrund der
den einzelnen Verbindungspunkten der Widerstände des Kettenleiternetzwerks jeweils zugeführten Kon
stantströme vorhanden sind, wobei diese Ausgangs spannung einen nichtlinearen Verlauf zeigt wenn
sämtlichen Verbindungspunkten der Widerstände des Kettenleiternetzwerks von dem dem Ausgang des
betreffenden Kettenleiternetzwerks gegenüberliegenden Kettenleiternetzwerksende ausgehend nacheinander
jeweils Konstantströme zugeführt werden. Die somit verbundene Kennlinie hat dann einen Verlauf, wie
er für die Umwandlung von PCM-Signalen in Analog-Signale bzw. von Analog-Signalen in PCM-Signale
häufig erwünscht ist (siehe /. B. Fig. 1 der DE-AS 15 37 970).
Die Ausgangsspannung des zuvor betrachteten Kettenleiternetzwerks wird dem Umschaheingang
eines für eine Umschaltung der Polarität der von dem Kettenleiternetzwerk abgegebenen Ausgangsspannung
auf das von der letzten (d. h. in der Zeichnung rechts außen liegenden) Stufe des Registers jeweils abgegebene
»0«- oder »!«-Bit hin dienenden Umschalters US zugeführt, dessen Betätigungseingang mit dem Ausgang
der letzten Registerstufe des Registers Reg verbunden ist. Der Umschalter US'ist mit zwei Umschaltausgängen,
von denen jeweils einer mit dem Umschaheingang verbunden ist, mit jeweils einen Eingang eines
Verstärkers V verbunden, der die ihm an einem mit einem Pluszeichen markierten Eingang zugeführten
Signals in nichtinvertierter Form weitergibt und der die ihm an seinen anderen mit einem Minuszeichen
markierten Eingang zugeführten Signals in invertierter Form abgibt. Der Verstärker V, der ein integrierter
Verstärker ist, gibt auf seine Ansteuerung hin eine Ausgangsspannung ab, die sich aus den Konstantstromeinspeisungen
in das Widerstandskettenleitcrnelzwerk entsprechenden geradlinigen Segmenten zusammensetzt,
von denen sich benachbarte Segmente hinsichtlich ihrer Steigung um einen Faktor 2 voneinander
• ο unterscheiden. Bezüglich der Konstantstromquelle /sei
noch bemerkt, daß diese in einer der Anzahl der Schalter 5 1 bis 58 entsprechenden Anzahl vorgesehen
sein kann, wobei jeder der Schalter 51 bis 58 dann mn
einer solchen Konstantstromqueile in Reihe geschaltet
ist.
Am Ausgang des Verstärkers V und damit des Funktionsgenerators FG ist der eine Eingang des
bereits erwähnten Analog-Vergleichers Vgl 1 angeschlossen. Der andere Eingang dieses Analog-Vergleichers
Vgl 1 — der analoge Signale vergleicht — iy über
eine Verbindungsleitung PAMab mit dem einen Anschluß an einem Ausgang einer zu einer Teilnehmerschaltung
gehörenden Tiefnaßschaltung 75 angeschlossen. Der Betätigungseingang des Schalters Sab ist am
Ausgang der Impulsformersch^kang Is angeschlossen.
An der im vorliegenden Fall pulsampütuder.;■; !:<Hrrten
Signale führenden Leitui.ö PAMab ist ferner ein
Kondensator Cl, dessen andere Belegung auf Masse liegt speichert und ίϊτ- aei geschlossenem Schalter Sab
jeweils zugeführten Signale solange, bis ihm über den erneut geschlossenen Schalter Sab ein neues Signal
zugeführt wird.
Der Ausgang des Funktionsgenerators FC, der im übrigen auch in anderer Weise als dargestellt realisiert
sein kann (siehe z. B. DE-AS 20 11 05b). ist ferner über zwei hintereinander geschaltete Schalter San 1 und
San 2 mit einem Eingang der Tiefpaßschaltung 75 verbunden. Der Schalter San 1 ist mit seinem Betätigungseingang
an dem Ausgang des Digital-Vergleichers Vgl2 angeschlossen; der Schalter San 2 ist mit seinem
Betätigungseingang an dem Ausgang der Impulsformerschaltung Is angeschlossen. An der die beiden Schalter
San 1, San 2 verbindenden Verbindungsleitung ist ein Kondensator C 2 mit seiner einen Belegung angeschlossen,
der, wie noch ersichtlich werden wird, die vom Ausgang des Funktionsgenerators FG bei jeweils
geschlossenem Schalter San 1 abgegebene Signalspannungen zwischenzuspeichern gestattet. Die andere
Belegung des Kondensators C 2 liegt auf Masse.
so Die Tiefpaßschaltung 75 ist mit einem weiteren Eingang und einem weiteren Ausgang mit einer
ebenfalls zu einer Teilnehmerschaltung gehörenden Gabelschaltung GS verbunden, an der über eine
Verbindungsleitung Anab eine Teilnehmerstelle 77/7 angeschlossen ist. Durch die betreffende Gabelschaltung
GS erfolgt von der Tiefpaßschaltung TS her eine Vierdraht-Zweidraht-Umsetzung.
Nachdem zuvor der Aufbau der in der Zeichnung dargestellten Schaltungsanordnung erläutert worden
ist sein nunmehr die Wirkungsweise dieser Schaltungsanordnung erläutert
Zunächst sei angenommen, daß ein von der
Teilnehmerstelle 77n abgegebenes Analog-Signal in ein PCM-Signal unter Berücksichtigung einer nichtlinearen
Knickkennlinie umzusetzen ist Das von der Teilnehmerstelle 77n über die Verbindungsleitung Anab sowie
die Gabelschaltung GS und die Tiefpaßschaltung TS abgegebene Analog-Signal gelangt zu dem einen
ί2
Anschluß iics Schalters Sab hin. Dieser Schalter wird
alle 125 ^s vom Ausgang der Impulsformerschaltung Is
her für die Dauer eines Bits der ein PCM-Signal bildenden Bits geschlossen; die Schließungsdauer des
Schalters Sab kann im vorliegenden Fall ca. 0,5 ils betragen. Auf die Schließung des Schalters Sab hin
belangt auf den Kondensate·· C ! eine Abtastprobe von
dem zuvor erwähnten Analog-Sign <!.
Auf die Aufguhc eines den Schalter Sab schließenden
Impulses von der Impulsformerschaltung Is beginnt das Register Reg einen erneuten Durchlauf, innerhalb
dessen sämtliche mögliche Registerstufeneinsieüungcfp
auftreten. Die auf diese Registerstufeneinstellungen hin erfolgende Ansteuerung dPc Hinktionsgenerators FG
bewirkt, daß dieiLi υπ seinem Ausgang ei ^ Ausgangs
spanrunp'ignal mit dem ober.Lmahnten nichtürearcii
Verlauf abgibt Dieses Äusgangsspannungssignai wird mit aer obenerwähnten ^Hiastprobe in dem Analog-Verpleicher
Vgl 1 verglichen. Stellt dieser Vergleicher Vgl 1 eine Übercirstirnrr.^i.g der miteinander verglichenen
Signale fest, so gibt er ein »!«-Signal an die Halteschaltung HS ab. wodurch die in dieser Halteschaltung
HS befindliche bistabile Kippschaltung FF gesetzt
wird; die bistabile Kippschaltung FFist durch den zuvor vom Ausgang der Impulsformerschaltung Is abgegebenen
Impuls zurückgestellt worden. Das Setzen der bistabilen Kippschaltung FF hat zur Folge, daß die den
Eingängen der Speicherstufen des dynamischen Speichers Spab vorgeschalteten Sperrglieder GS1 bis CS %
jeweils ein Sperrsignal erhalten. Dies bewirkt, daß die ■ .1
diese Registerstufen zuletzt eingespeicherte, dem Zustand des Registers Reg entsprechende Bit-Folge
bzw. Codefolge — das ist die Bit-Folge, die von den Ausgängen des Registers Reg zum Zeitpunkt der
Abgabe des »1«-Signals von dem Analog-Vergieicher Vgl 1 vorhanden war — in dem dynamischen Speicher
Spab erhalten bleibt, und zwar zumindest bis zu dem Zeitpunkt, zu dem dieser Speicher über die Ausspeicherschaltung,
umfassend die UND-Glieder Ga 1 bis Ga 8, über die Ausgangsklemmen al bis a8 mit der
abgehenden PCM-Übertragungsstecke verbunden ist Diese Codefolge ist somit eine dem Analog-Signal,
welches umzusetzen war, entsprechende kompandierte Codefolge.
Nunmehr sei angenommen, daß ein über die ankommende PCM-Ubertragungsstrecke an den Eingangsklemmen
e 1 bis e 8 auftretendes PCM-Signal in ein der Teilnehmerstelle TIn zuzuführendes Analog-Signal
unter Berücksichtigung einer nichtlinearen Knickkennlinie umzusetzen ist. Dai an den Eingangsklemmen
el bis e8 auftretende PCM-Signal gelangt zum
Zeitpunkt des Auftretens eines Ausgangsimpulses von der Impulsformerschaltung Is über die UND-Glieder
Ge 1 bis Gr 8 in die bpeicherstufer. des dynamischen
Speichers Snan hinein. Der mit diesem dynamischen
Speicher Span und mit den Ausgängen der Rep^terstufen
des Registers Reg verbundene Digital Vergleicher Vgl 2 vergleicht nun die bei den verschiedenen
Stellungen des Registers Reg von diesem abgegebenen Signale bzw. Bits mit den Bits in dem dynamischen
Speicher Span. Stellt der Digital-Vergleichet VgIl eine
Übereinstimmung zwischen den miteinander verglichenen Signale bzw. Bits fest, so gib· r. r r, /ur Schließung
des Schalters San 1 führendes »!«-Signal ab. Die zu diesem Zeitpunkt am Ausgang des Funktionsgenerator
GF vorhandene Ausgangsspannung wird somit auf dem
Kondensator ^1Z gespeichert. Zum Zeitpunkt des
Auftretens des nächsten Ausgangsimpulses von der Impulsformerschaltung /swird dann der Schalter San 2
geschlossen, wodurch der Teilnehmerstelle TIn über die Tiefpaßschaltung rSuno die Gabelschaltung G.Sein der
Spannung 3' dem Kondensator C 2 entsprechendes
Signal zugeführt wird, welches das dem PCM-Signal das umzusetzen war, entsprechende expandierte Analog-Signal
darstellt.
Vorstehend ist erläutert worden, wie ein von der Teilnehmerstelle TIn abgegebenes Analog-Signal in ein
PCM-Signal unter Berücksichtigung einer nichtlinearen Knickkennlinie umgesetzt wird und wie ein PCM-Signal
unter Berücksichtigung einer solchen nichtlinearen Knickkennlinie in ein der Teilnehmerstelle TIn zugeführtes
Analog-Signal umgesetzt wird. Diese Vorgänge laufen unabhängig voneinander ab. Bezüglich der dabei
benutzten, den Taktgenerator TG, das Register Reg, die Impulsformerschaltung Is, den Funktionsgenerator FG
und die diesem vorgeschaltete Decoderschaltung Ds umfassenden Schaltungsteile sei bemerkt, daß diese
Schaltungsteiie nicht nur für die betrachtete eine Teilnehmerstelle TIn ausgenutzt werden können, sondern
für eine Vielzahl derartiger Teilnehmerstellen. Für jede derartige Teilnehmerstelle sind dann lediglich die
übrigen, in der Zeichnung dargestellten Schaltungsteile gesondert vorzusehen. Dies ist in der Zeichnung durch
an den jeweils in Frage kommenden Stellen eingezeichnete Vielfachzeichen veranschaulicht
Abschließend sei noch bemerkt, daß die im Vorstehenden
erläuterte Schaltungsanordnung völlig integriert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung zur Umsetzung von insbesondere durch PAM-Signale gebildeten Analog-Signalen
in PCM-Signale unter Berücksichtigung einer nichtlinearen Knickkennlinie und zur
Umsetzung von PCM-Signalen in Analog-Signale, insbesondere PAM-Signale, unter Berücksichtigung
einer nichtlinearcn Knickkennlinie, wobei zur Umsetzung der Analog-Signale in PCM-Signale eine
entsprechend dem Verlauf der nichtlinearen Knick kennlinie zeitlich sich ändernde Ausgangsspannung
eines Funktionsgenerators mit dem jeweiligen Analog-Signal in einem Analog-Vergleicher verglichen
wird, der bei Obereinstimmung des jeweiligen Analog-Signals mit der Ausgangsspannung des
Funktionsgenerators die Einspeicherung einer der betreffenden Amplitude der genannten Ausgangsspannung
entsprechenden Codefolge von einem taktgesteuerten Zähler in einem Ausgaberegister
bewirkt, und wobei zur Umsetzung der PCM-Signale in Analog-Signale die PCM-Signale jeweils nach
Einspeicherung in einem Eingaberegister mit sich kontinuierlich ändernden Codefolgen von einem
taktgesteuerten Zähler in einem Digital-Vergleicher verglichen werden, der bei Übereinstimmung de:;
jeweils umzusetzenden PCM-Signals mit einer der genannten Codefolgen die Weiterleitung der zu dem
betreffenden Zeitpunkt vorhandenen Ausgangsspannung des Funktionsgenerators als das dem
UCUCiTcMUCII PCm-Sigiiäi ciiiapi cuhcndc Aim'iug-Si-
gnal bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Zähler durch ein einziges
taktgesteuertes Register (Reg) gebildet sind, daß innerhalb jedes Umsetzzyklus von seinen Registerstufen
Ausgangssignale in sämtlichen Kombinationen abgibt, und daß das letzte Ausgangssignal dieses
Registers (Reg) innerhalb jedes Umsetzzyklus zur Steuerung der Abgabe einer Codefolge aus dem
Ausgaberegister (Spab) und zur Steuerung der Einspeicherung eines PCM-Signals in das Eingaberegister
(Span)ausgenutzt ist.
2.Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Funktionsgenerator (FG)
ausgangsseitig über einen durch den Digital-Vergleicher (Vgl) steuerbaren Schalter San 1) mit einem
Kondensator (C2) verbunden ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (C2) über
einen weiteren Schalter (San 2) mit der Empfangsseite einer Teilnehmerschaltung (TS, GS) verbunden
ist und daß dieser weitere Schalter (San 2) durch von dem Register (Reg) abgegebene Impulse betätigbar
ist, die mit dem gleichen zeitlichen Abstand
aufeinanderfolgen, mit dem die in Analog-Signale umzusetzenden PCM-Signale auftreten.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Analog-Vergleicher (VgIi) die in PCM-Signale
umzusetzenden Analog-Signale über einen Schalter (Sab) aufnimmt, der durch von dem Register (Reg)
abgegebene Impulse betätigbar ist, die mit dem gleichen zeitlichen Abstand aufeinanderfolgen, mit
dem die in Analog-Signale umzusetzenden PCM-Signale auftreten.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Verbindungspunkt des
Analog-Vergleichers (Vgl I) und des in PCM-Signale
umzusetzende Analog-Signale übertragenden Schalters (Sab) ein Kondensator (Cl) angeschlossen ist.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die
Abgabe der jeweils gebildeten PCM-Signale ein dynamischer Speicher (Spab) vorgesehen ist, der
eingangsseitig über eine Einspeichersteuerschaltung (GSX bis GSS, HS) mit den Signalausgängen des
Registers (Reg) verbunden ist und der ausgangsseitig über eine Ausspeichersteuerschaltung (Ga 1 bis
Ga S) mit einer PCM-Übertragungsstrecke verbunden ist, daß die Einspeichersteuerschaltung (GS 1 bis
GSS, HS) eine Halteschaltung (HS) aufweist, die auf die Abgabe eines Ausgangssignals von dem Analog-Vergleicher
(Vgl 1) hin ein eine weitere Einspeicheruiig von Signalen des Registers in dem dynamischen
Speicher (Spab) bis zum Auftreten des nächsten von dem Register (Reg) abgegebenen Impulses derjenigen
Impulse, die mit gleichen zeitlichen Abstand aufeinanderfolgen, mit dem die in Analog-Signale
umzusetzenden PCM-Signale auftreten, verhindert, und daß die Ausspeichersteuerschaltung (Ga 1 bis
Ca 8) jeweils mit Auftreten eines der zuletzt genannten Impulse die Ausgangsseite des dynamischen
Speichers (Spab) zu der PCM-Übertragungsstrecke durchschaltet.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Funktionsgenerator (FG) lediglich durch solche Codebits des Registers (Reg) ansteuerbar ist, die den
uä:> VuiZeichen-Bit und den Atnpiiiuucnbereich
eines PCM-Signals unter Zugrundelegung der nichtlinearen Knickkennlinie angebenden Quantisierungsbits
entsprechen.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung des Funktionsgenerators
(FG) durch diejenigen Codebits des Registers (Reg) die den Amplitudenbereich eines
PCM-Signals angebenden Quantisierungsbits entsprechen, über eine Decoderschaltung (Ds) erfolgt
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