DE23329C - Verfahren der Gewinnung von fjefe mit Benutzung von Melasse und mit Säuret) aur. gesinhbM.-eirea- A-LmnmnsuifK - Google Patents
Verfahren der Gewinnung von fjefe mit Benutzung von Melasse und mit Säuret) aur. gesinhbM.-eirea- A-LmnmnsuifKInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
aufgeschlossener Kornmaische.
Es ist bekannt, dafs die Gährung der unter . der Einwirkung von Säuren in den zuckerhaltigen
Zustand übergeführten Getreidewürzen keine wirksamen Hefen liefert, welche aufzusammeln
und zu verwenden sich der Mühe lohnt, wenn diese Gährung bei trüber Würze eintritt. Wir
haben gefunden, däfs dieses Product sich ebenfalls bildet, wenn die Gährung bei einer niedrigen
Temperatur (15 bis 200) stattfindet.
Es ist ferner bekannt, dafs die in Gährung übergegangenen Melassewürzen nicht mehr eine
reiche Hefenbildung gestatten. Wir haben indessen die Beobachtung gemacht, dafs .das Resultat
das nämliche ist, wenn die Gährung bei niedriger Temperatur (15 bis 200 C.) vor sich
geht, anstatt bei einer Temperatur von 25 bis 300, wie sie gewöhnlich benutzt wird. ;
In der Mehrzahl der mit Melassen arbeitenden Destillerien bringt man zu den'Melassewürzen
zuckerhaltige Säfte aus Getreide, gewöhnlich Mais, und zwar in einem Verhältnifs,
dafs der Zusatz der Hälfte des totalen Gewichtes der Bierhefe beträgt, die nöthig sein würde, um
die vollständig alkoholische Gährung dieser Würzen zu beendigen. Dieser Zusatz hat namentlich
den Zweck, die schlechten Folgen der Aenderungen herabzumindern, welchen die käufliche
Bierhefe unterworfen. ist, und im Innern der Würze dauerhafte Hefe zu bilden. Es ist
übrigens bekannt, dafs die so aus Getreide gebildete Hefe auf den Boden des Gährbottichs
niederfällt und dafs, wenn man die Gährung bei der gebräuchlichen Temperatur (25 bis
300 C.) vor sich gehen .läfst, man keine so
reiche Hefenbildung erzielt, dafs sich das Sammeln dieser Hefe lohnte. Was die nur melassehaltige
Würze anbetrifft, so enthält bekanntlich diese die zur Hefenbildung notwendigen Bestandtheile,
ausgenommen Phosphorsäure. Man hat versucht, diese Phosphorsäure entweder als freie Säure oder in Form von phosphorsauren
Salzen zuzusetzen.
Indem wir von einem ganz anderen Gesichtspunkte ausgehen, bewirken wir aus den aus
Getreide und Melasse zusammengesetzten Würzen die Bildung einer reichen, wirksamen Hefe,
die ebenso treibend wirkt wie die beste Bierhefe, während der Gährung der Würze aufgesammelt
und zur Gährungsbildung in anderen ähnlichen Würzen bei der gewöhnlichen Temperatur
von 25 bis 300C. verwendet werden
kann.
Wir verfahren in der folgenden Weise:
Wir setzen eine Würze aus Melasse zusammen, der wir in den gewöhnlichen Mengenverhältnissen, wie später noch angegeben wird, zuckerhaltige Säfte aus Getreide zusetzen. Wir haben deshalb die gewöhnliche Würze sämmtlicher Melassefabriken zur Disposition, die einen Zusatz von Getreide machen. . Die so zusammengesetzt gemischte Würze hat das gewöhnliche specifische Gewicht und den gewöhnlichen Säuregrad. Wir rühren in eine Menge dieser gemischten Würze das Bierhefenquantum ein, welches gewöhnlich in den Melassefabriken, welche von einem Getreidezusatz Gebrauch machen, angewendet wird. Wir lassen dieses Gemisch bei einer Temperatur von 25 ° C. aufgehen und
Wir setzen eine Würze aus Melasse zusammen, der wir in den gewöhnlichen Mengenverhältnissen, wie später noch angegeben wird, zuckerhaltige Säfte aus Getreide zusetzen. Wir haben deshalb die gewöhnliche Würze sämmtlicher Melassefabriken zur Disposition, die einen Zusatz von Getreide machen. . Die so zusammengesetzt gemischte Würze hat das gewöhnliche specifische Gewicht und den gewöhnlichen Säuregrad. Wir rühren in eine Menge dieser gemischten Würze das Bierhefenquantum ein, welches gewöhnlich in den Melassefabriken, welche von einem Getreidezusatz Gebrauch machen, angewendet wird. Wir lassen dieses Gemisch bei einer Temperatur von 25 ° C. aufgehen und
füllen dann nach und nach den Bottich mit der gemischten Würze an.
Wenn die Gährung im vollsten Gange ist, beispielsweise 2 Stunden vor der gänzlichen
Anfüllung des Bottichs, bringen wir allmälig die Temperatur der Würze auf i8° C. herunter
und ,bewirken dies durch einen kalten Wasserstrahl, der durch einen in den Gährbottich eingestellten
Kühlapparat hindurchcirculirt, so dafs zugleich mit der Beendigung der Anfüllung des
Bottichs diese Abkühlung stattfindet.
Alsdann erhalten wir die Temperatur so lange auf ungefähr i8° C, bis das Aufsammeln der
Hefe, welche sich während dieses vierten Stadiums des Processes bildet, vollendet ist. Das
Aufsammeln dieser Hefe beginnt mitten in der Dauer der Gährung; wir rechnen diese Dauer
von dem Einbringen des Bodensatzes ab, bis zum vollständigen Sinken des Bottichinhaltes.
Das Aufsammeln der Hefe geschieht durch ein einfaches Abschäumen. Sie wird behufs Abtrocknens
auf Rahmenwerke gebracht, die mit Leinewand überzogen und oberhalb des Bottichs
angebracht sind.
- Wenn die Hefe gesammelt ist, kann man die Gährung sich vollenden lassen, indem man
mit dem Kühlen durch kaltes Wasser aufhört. Die Würze behält alsdann bis zum Schlufs ihre
Temperatur von ungefähr i8°. Es ist indessen wesentlich, die Gährung zu beschleunigen, und
zu diesem Zweck führen wir durch den Kühlapparat statt eines kalten Wasserstrahles einen
warmen oder auch Wasserdampf, derart, dafs die Temperatur der Würze nach und nach bis
auf 26 oder 270 C. steigt.
Die Gährung vollendet sich alsdann' unter den in den Melassedestillerien gewöhnlichen
Verhältnissen. Um in der Praxis einen Anhalt zu haben, die Bedingungen auf das Beste
zu erfüllen, welche eine rationelle Benutzung unseres Verfahrens erfordert, haben wir ungefähr
190000 kg Melasse in Behandlung genommen, der wir ungefähr 13 500 kg durch Säure in den
zuckerhaltigen Zustand übergeführten Mais zusetzen, indem wir die Mengenverhältnisse von
Säure und Getreide ebenso wie das specifische Gewicht der Würze und die während der Hefenbildung
eingehaltene Temperatur variiren liefsen. Wir haben z. B. auf 94 hl und auf 330 hl
Würze gearbeitet und die hierbei gewonnenen Erfahrungen haben uns zu folgenden Resultaten
geführt.
Die Ueberführung von Mais und Getreide im allgemeinen in den zuckerhaltigen Zustand mittelst
Säuren ist allgemein bekannt. Bald wird diese Ueberführung durch Schwefelsäure, bald
durch Salzsäure und bald in offenen, bald in geschlossenen Gefäfsen unter Druck. vorgenommen.
i. In Hinsicht der Menge der aus 1000 kg
der in Gährung befindlichen Masse gewonnenen Würze ist das beste Mischungsverhältnifs von
Mais und Melasse 150 kg in den zuckerhaltigen Zustand übergeführter Mais auf 2150 kg Melasse.
Wenn man das Mengenverhältnis des Getreides vermehrt, ohne die Gährungstemperatur
zu erniedrigen, so vermindert sich das Quantum der gebildeten wirksamen Hefe auf
ungefähr 2/3. Wenn man dagegen dieses Mengenverhältnifs
an Getreide vermindert, ohne die Gährungstemperatur zu ändern, so bleibt das
Quantum der gebildeten Hefe ungefähr das gleiche, aber die Dauer der Gährung und infolge
dessen die der ganzen Operation verlängert sich dadurch wesentlich.
2. Ein anfänglicher Säuregrad von 3/loOo erscheint
sowohl für die Hefenbildung am passendsten, als auch dafür, die Bildung von dem Ertrag
an alkoholschädlichen, organischen Säuren auf ein Minimum herabzubringen. Dieser anfängliche
Säuregehalt entspricht deshalb dem Maximum des Ertrages an Alkohol.
3. Als anfänglich specifisches Gewicht der Würze empfiehlt es sich,' etwa 7,5° B. einzuhalten.
Es ist sowohl hinsichtlich der Hefenbildung als auch des Ertrages an Alkohol unvortheilhafter,
über dieses specifische Gewicht hinauszugehen, als darunter zu bleiben.
4. Wenn diese Verhältnisse eingehalten werden, so mufs man, um eine reichliche und gute
Hefe zu bilden, ohne zugleich die Dauer der Gährung unangemessen zu verlängern, die Temperatur
der Würzen zwischen 17 und 190C.
halten, bis das Aufsammeln der Hefe beendigt ist und so viel wie möglich sich i8° C. zu
nähern trachten.
5. Wiederum diese Verhältnisse vorausgesetzt, ist der Ertrag an Hefe auf 1 000 kg Melasse in
einem Bottich von 94 hl verhältnifsmäfsig ein höherer als in einem Bottich von 330 hl. Man
findet, dafs, während die Bottiche von 330 hl Inhalt im Mittel 26,5 kg Prefshefe ergeben, mit
einem Wassergehalt von 40 pCt. und auf 1 000 kg Melasse die Bottiche Von 94 hl Inhalt im Mittel
35,3 kg Prefshefe, also 33 pCt. mehr ergeben.
6.. Immer diese Verhältnisse vorausgesetzt, wechselt das Quantum an gewonnener Hefe mit
der Beschaffenheit der Melasse, d. h. mit dem Gehalt an in ihr suspendirten Substanzen. Die
in dieser Beziehung reinste Melasse ergiebt die besten Resultate. Alte Melassen sind zur Hefenbildung
fast ungeeignet.
7. Die Gesammtdauer der Gährung beträgt 97 bis 98 Stunden.
Wenn man unter dem Mikroskop einen Vergleich zwischen frisch gesammelter Bierhefe und
der unserigen anstellt, so sehen beide ganz gleich aus. Auch die nach unserem Verfahren
gewonnene Hefe setzt sich fast durchweg aus durchscheinenden einzelnen Zellen zusammen,
ohne, ungeachtet einer 600 fachen Vergröfse-
rung, körnig zu erscheinen. Diese Anzeichen sprechen für eine sehr gute, frische und für das
Aufgehen am besten sich eignende Hefe. Wenn eine solche Hefe sorgfältig bei ioo° getrocknet
ist, so enthält sie wie die Bierhefe an Asche η bis 8 pCt. ihres Gewichtes. Bei gleichem
Wassergehalt hat sie dieselbe Wirkung wie eine gute, frisch gesammelte Bierhefe. Sie kann an
Stelle der Bierhefe zur Bildung eines Bodenansatzes in einem für Hefenbildung zusammengesetzten
Bottich verwendet werden. Unser Verfahren ermöglicht es deshalb, die Gährung ununterbrochen vor sich gehen zu lassen. Aber
dann würde das Resultat eine Verschlechterung des Fermentes sein, und es ist deshalb vorzuziehen,
Bierhefe zur Bildung des Bodenansatzes von Bottichen anzuwenden, in welchen man wirksame Hefe anwenden will.
Diese Hefe kann überall wie die Bierhefe für die Gährungserregung ausschliefslich von
Melassesäften oder ausschliefslich von Getreidesäften oder von Melasse-, Getreide- und Zuckerrübensäften
Verwendung finden; sie kann ebenfalls zur Brodbereitung dienen. '
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Das Verfahren, Hefe zu gewinnen, darin bestehend, dafs man Würzen, aus Melasse und mit Säuren bereiteter Getreidemaische gemischt, zur Gährung stellt, zur Zeit der Reife der Hefe abkühlt und nach Abnahme derselben wieder erwärmt.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE23329C true DE23329C (de) |
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ID=299889
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE23329C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE927263C (de) * | 1949-11-01 | 1955-05-02 | Backhefe G M B H | Verfahren zur Herstellung von Gaerungsglycerin |
DE933443C (de) * | 1949-11-01 | 1955-09-29 | Backhefe G M B H | Verfahren fuer gleichzeitige Gewinnung von Hefe und Spiritus |
-
0
- DE DENDAT23329D patent/DE23329C/de active Active
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE927263C (de) * | 1949-11-01 | 1955-05-02 | Backhefe G M B H | Verfahren zur Herstellung von Gaerungsglycerin |
DE933443C (de) * | 1949-11-01 | 1955-09-29 | Backhefe G M B H | Verfahren fuer gleichzeitige Gewinnung von Hefe und Spiritus |
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