DE2331500C3 - Frequenzwandler für Mikrowellen - Google Patents
Frequenzwandler für MikrowellenInfo
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Description
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35
Die Erfindung bezieht sich auf einen Frequenzwandler für Mikrowellen mit einer Schaltelemente darstellenden leitenden Schicht. M
Ein derartiger Frequenzwandler ist durch die DE-OS 05 796 bekanntgeworden. Dieser Frequenzwandler
ist in Streifenleitungstechnik aufgebaut, wobei die Streifenleiter eine leitende Schicht auf einer isolierenden Basis sind.
Durch die Literaturstelle 1972 IEEE-GMTT International Microwave Symposium, May 22 — 24,1972, Seiten
—223 ist es bekanntgeworden, Metallfinnen auf ein
dielektrisches Substrat zu drucken und dieses Substrat
in der Symmetrieebene eines Rechteckhohlleiters anzuordnen. Die Metallfinnen dienen der Vergrößerung
der Bandbreite des Hohlleiters, Zusätzlich können konzentrierte Elemente wie Kondensatoren oder
Halbleiterbauelemente hinzugefügt werden. Der Aufbau eines Frequenzwandlers ist nicht erwähnt
Bekannte Frequenzwandler bestehen fms verschiedenen Schaltungselementen, wie Bandpaßfilter, Oberlagerungsoszillator, Mischer, Tiefpaßfilter und zugehörigen
Anschlüssen.
Bei einer bekannten Konstruktion wird zur Erzeugung eines Obertragungsschwingungssignals ein auf
einem Mikrowellenleiter montierter, fester Oszillator verwendet Als Bandpaßfilter verwendet man eine
Bauform mit Mikrowellenleiter. Auch der Mischer ist als Mikrowellenleiter ausgeführt oder auch als gedruckte
Schaltung. Im allgemeinen werden die verschiedenen Elemente getrennt hergestellt und dann zu einem
Frequenzwandler zusammengesetzt Das ganze Gerät wird dadurch relativ groß und aufwendig.
Dagegen soll durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung ein Frequenzwandler äußerst einfacher
Konstruktion und mit hoher Frequenzstabilität und geringen Verlusten geschaffen werden. Diese Aufgabe
wird durch einen Frequenzwandler mit den im Anspruch 1 angegibenen Merkmalen gelöst
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Zur ausführlichen Erläuterung wird auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele verwiesen. Darin zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild zur Schaltungsanordnung eines bekannten Frequenzwandlers für Mikrowellen,
Fig.2a eine vereinfachte Darstellung eines Frequenzwandlers, bei dem eine Basisplatte in einen
Hohlleiter eingesetzt ist
F i g. 2 b und 2c weitere detaillierte Ansichten dieser Basisplatte,
F i g. 2f und 2g Draufsichten auf den Frequenzwandler,
F i g. 2h eine vergrößerte Darstellung der Leiterplatte, insbesondere zum Anschluß an eine Stromquelle,
F i g. 3a bis 3f Ersatzschaltbilder, für die verschiedenen Teile des Schaltungselements,
F i g. 4 ein Ersatzschaltbild der gesamten Anordnung
des erfindungsgemäßen Frequenzwandlers,
F i g. 5a und 5b ein weiter vereinfachtes Schaltbild zur
Erläuterung des erfindungsgemäßen Frequenzwandlers,
Fig.6 eine praktische Ausführungsform der Basispiaite, gemäß der Erfindung,
F i g. 7a, 7b und 7c Ersatzschaltbilder zur Erläuterung
der Funktion der gegossenen, modifizierten Ausführungsform und
F i g. 8 eine modifizierte Ausführung des Basisplattenmusters.
Bevor die erfindungsgemäße Anordnung näher erläutert wird, wird kurz auf den Aufbau eines
bekannten Frequenzwandlers eingegangen.
Der bekannte Frequenzwandler für Mikrowellen nach Fig. 1 besitzt einen Eingangssignalanschluß lm
dem ein Eingangssignal der Frequenz f, zugeführt wird. Das zugeführte Eingangssignal passiert ein Bandpaßfilter 1 mit einer Durchlaßfrequenz f, und gelangt auf
einen aus einer Diode bestehenden Mischer 2. Ein Überlagerungsoszillator 3 erzeugt eine Schwingung mit
der Frequenz fp. Die Überlagerungsschwingung geht
durch ein Bandpaßfilter 4 mit der Durchlaßfrequenz fp
auf den Mischer 2, Der Mischer 2 liefert ein Zwischenfrequenzsignal mit der Frequenz:
Das ZwischenfrequenzsignaJ passiert das Tiefpaßfilter 5 und wird an einem Zwischenfrequenzausgangsanschluß /Fabgenommen.
Wie bereits angegeben, hat man als Oszillator 3 zur
Erzeugung ues Oberlagerungssignals gewöhnlich einen auf den Mikrowellenleiter montierten, festen Oszillator
verwendet Als Bandpaßfilter 1 verwendete man ein Filter in Form des Mikrowellenleiters und für den
Mischer 2 ebenfalls einen Mikrowellenleiter oder aber eine gedruckte Schaltung.
Dadurch, daß der bekannte Frequenzwandler verschiedene, auf Mikrowellenleiter montierte Schaltungselemente umfaßt, wird die ganze Anordnung relativ
groß und kompliziert. Der höhere Aufwand hatte wiederum höhere Kosten zur Folge.
In den F i g. 2a bis 2h ist dagegen eine Ausführungsform des Frequenzwandlers dargestellt Fig.2a zeigt
ganz schematisch die Basiskonstruktion der Anordnung.
Ein Hohlleiter 6 überträgt die Schwingungsform Ηχο.
Der Hohlleiter besitzt 2 Seitenflächen, zwischen die in der Mitte und parallel eine Leiterplatte 7 eingefügt ist
Diese Leiterplatte 7 bildet die Basis für Schlitze oder Ausschnitte mit verschiedenem Leitungsmuster für die
erforderlichen Schaltungselemente. Ausführungsformen dieser Muster sind in den F i g. 2b und 2c gezeigt
Die Leiterplatte 7 kann aus einer Platte aus Phosphorbronze bestehen. Die Platte 7 befindet sich in
der Mitte von 2 U-förmigen Hohlleiterabschnitten 6, 6'
in F i g. 2d. Zur einfachen Erläuterung der Funktion des erfindungsgemäßen Frequenzwandlers kann man von
einer isolierenden Platte 7 mit leitenden Filmen auf den beiden Oberflächen ausgehen. Man erkennt 2 Oberflächen »A« und »β« der isolierenden Platte 7. Dieser
Abschnitt des Hohlleiters wird auch als Fangleiter bezeichnet
Bei dieser Ausführung eines Hohlleiterabschnitts oder eines Fangleiters breitet sich die Signalwelle mit
der Schwingung //10 im Querschnitt des Hohlleiters parallel zur Symmetrieebene gerade aus. Das bedeutet
mit anderen Worten, daß die Ausbreitung in einem Querschnitt senkrecht zur Ausbreitungsrichtung oder
zur Längsachse des Hohlleiters gegenüber der Symmetrieebene symmetrisch ist Es fließt somit eine
elektrische Stromkomponente der Signalwelle in der Oberfläche des Hohlleiters entlang der Leiterplatte. In so
dieser Ausbreitungsart der H10-Welle stört die Ausführung des Kontakts der Leiterplatte 7 mii den
Hohlleiterabschnitten 6, 6' nicht die Ausbreitung der Welle, so daß die Welle von der Leiterplatte 7 nicht nach
außerhalb des Hohlleiters 6 gelangen kann.
Die Fig.2b und 2c zeigen Schlitzmuster auf der
Oberfläche »A« bzw. »β« des auf die isolierende Bastsplatte aufgebrachten Leiterfilms. Das Muster der
Oberfläche »ft< in Fig.2c ist von der Seite der
isolierenden Basis aus gesehen. Ferner ist angenommen, daß das Eingangssignal in den F i g. 2a, 2b, 2g, 2f und 2g
von links zugeführt wird.
In Fig.2c wird das erste Bandpaßfilter F, durch
fensterförrnige Öffnungen im Metallfilm gebildet Das Bancbaßfilter läßt das Eingangssignal mit der Frequenz
U passieren, die ir der Frequenzmitte des Durchlaßbandes liegt. Ein Ersatzschaltbild hierzu ist in Fig.3a
gezeigt Ein zweites tsandpaßfilter FP wird durch eine
fensterförmige öffnung auf die gleiche Weise wie das Bandpaßfilter F, gebildet. Das zweite Bandpaßfilter FP
läßt den Ausgang eines Pumposzillators mit der Frequenz (P durch Fig,3b zeigt das zugehörige
Ersatzschaltbild,
In F i g. 2b nimmt eine Antenne A\ auf der Oberfläche »A« ein Eingangssignal der Frequenz fs auf, das das erste
Bandpaßfilter Fs passiert hat und erhält außerdem ein
Pumpsignal mit der Frequenz fp, das das zweite
Bandpaßfilter Fp passiert hat. Die Antenne A\ kann
durch Aufkleben einer leitenden Streifenleitung oder Bandleitung hergestellt werden. Am einen Ende der
Antenne A\ wird eine als Mischer verwendete Diode S angeschlossen. Ein Tiefpaßfilter fjläßt das Zwischenfrequenzsignal durch, das durch Mischung des Eingangssignals und des Pumpsignals über die Diode 5 entsteht
Ein Ersatzschaltbild für die obengenannte Schaltung mit der Antenne A1, der Diode S und dem Tiefpaßfilter Fi
zeigt F i g. 3c.
Gemäß Fig.2c wird eine Resonanzschaltung Fg
durch eine fensterförmige öffnung am Metallfilm auf der Oberfläche »&<
gebildet, die eine "ieibstpumpschaitung für die Pumpschwingung bildet Fig.3e zeigt das
Ersatzschaltbild dieser Schaltung.
Am einen Ende eines festen Oszillators G, der beispielsweise aus einer GUNN-Diode auf der Oberfläche »A« besteht ist eine Streifenleitung Ai oder
Bandleitung Az angeschlossen. Diese Streifenleitung Ai
ist ein Element mit Antennenfunktion zur Abstrahlung des Ausgangs des örtlichen Oszillators G. Die
Zuführung von Gleichstrom zur GUNN-Diode G kann über eine Drossel erfolgen, die den Durchtritt der
Schwingungskomponente zu einer äußeren Stromquelle verhindert Diese Stromversorgungsschaltung ist nicht
weiter dargestellt
In Fig.2c bildet eine Ausnehmung oder Vertiefung
im Leiterfilm auf der Oberfläche »ß« eine Übertragungsschaltung des Pumpsignals. Am einen Ende »a «
der Ausnehmung ist gegen das Bandpaßfiltc? Fp ein
keilförmiger Ausschnitt vorgesehen, der die Kopplung des übermittelten Pumpsignals auf das zweite Bandpaß-Tiiter Fp erleichtert. Fig.3f zeigt ein Ersatzschaltbild
dieser Teile.
Neben dieser oben erläuterten Komponente gemäß den F i g. 2b und 2c sind Streifenleitungen A, h, h, U, h an
dem Abschnitt zur Herstellung von Kontakt mit den beiden U-förmigen Wellenleiterabschnitten auf beiden
Seiten der isolierenden Basis vorgesehen.
Die untere Streifenleitung auf der Oberfläche »/4« ist
in 2 Abschnitte h und /3 unterteilt, die zwischen den Punkten R und S bzw. P und Q verlaufen. Diese
Abschnitte sind gegen das Tiefpaßfilter Ft for Gleichstrom gesperrt Dao Tiefpaßfilter /·)· ist mit den
St'ui'enleitungen k und h für die hochfrequente
Komponente über die zugehörige kapazitive Komponente verbunden. Dieser Abschnitt kanr. deshalb als
kontinuierliche Streifenleitung für die Streifenleitungsabschnitte h und h gegenüber dem Eingangssignal und
dem Pumpsigaal angesehen werden und bildet gegenüber diesem Zwischenfrequenzsignal eine koaxiale
Leitung, deren äußerer Leiter durch den Abschnitt zwischen Q und R und deren innerer Leiter durch ein
Ende des Tiefpaßfilters F1 gebildet wird. Ober die
Koaxialleitung und den AusgangsanschluB IF wird das Zwischenfrequenzsignal abgeleitet.
F i g. 2f zeigt den Anschluß der Streifenleitungen /1
und U an U-förmige Hohlleiterabschnitte von beiden Seiten einer isolierenden Basis aus. Fig.2g zeigt die
Kopplung des Hohlleiters mit Streifenleitungen h, h und
/5. An diesem Abschnitt ist die Koaxialleitung zur Ableitung des Zwischenfrequenzsignals, wie oben
erläutert, gebildet.
Die Fig.2d und 2e zeigen den Hohlleiter im Querschnitt vom Ende der Hohlleiterachse am Abschnitt zwischen fund ζ) oder Kund S bzw. Q und /?aus
gesehen.
Fig.4 zeigt eine Ersatzschaltung der gesamten Anordnung. Die Ersatzschaltung zeigt, daß das Eingangssignal mit der Frequenz f, und das Pumpsignal mit
der Frequenz fp in der Diode Sgemischt werden und daß
ein Zwisnhenfrequenzsignal mit der Frequenz
entsteht und an einem Zwischenfrequenzausgangsanschluß /Fabgenommen wird.
In F i g. 4 ist die Länge der Übertragungsleitungen an
der Eingangssignalseite und der Pumpsignalseite durch ρρ und p,dargestellt. Durch Wahl der Längen pp und ρ, zu
XpIA bzw. Ai ßp ist die Wellenlänge des Pumpsignals, A,
ist die Wellenlänge des Eingangssignals) kann man das Eingangssignal und das Pumpsignal in der Diode S
wirksam konzentrieren. Die Länge gg ist so zu wählen,
daß die Länge der Leitung mit der Phasenlage O oder η
übereinstimmt, so daß eine stabile Selbstpumpfunktion entsteht, indem ein Teil des Aufgangs des Überlagerungsoszillators durch Reflektion in der Resonanzschaltung zum Überlagerungsozillator Gzurückgeführt wird.
ρ', entspricht dem keilförmigen Ausschnitt »a« an der
Pumpsignalübertragungsleitung L in Fig. 2c, die die
Einführung des Pumpsignals in die Diode S erleichtert.
Infolge der oben erläuterten Ausführung des Frequenzwandlers passiert lediglich das Eingangssignal mit
der Frequenzkomponente f, das erste Bandpaßfilter F5.
Seine Leistung dient zur Erregung der Antenne A\ und gelangt an eine an ein Ende angeschlossene Diode 5.
Das im Pumposzillator G erzeugte Pumpsignal wird von einer Antenne Aj abgestrahlt, dann auf einen Leiter in
der Oberfläche »fl «, der an die Antenne Ai angeschlossen ist, übertragen und zum Bandpaßfilter Fn über eine
Übertragungsleitung L geführt In diesem Fall wird ein Teil der Oszillatorwelle durch eine Selbstpumpschaltung Fgzurückgeführt und auf den Oszillator G gegeben,
wodurch die Oszillatorfrequenz stabilisiert wird. Von dem Pumpsignal, das dem Bandpaßfilter Fp zugeführt
wird, passiert lediglich die Pumpsignalkomponente mit der Frequenz fp das Filter, erregt die Antenne A\ und
gelangt dann zur Diode S.
In der Diode 5 werden das Eingangssignal und das Pumpsignal gemischt, und es entsteht ein Zwischenfrequenzsignal mit de. Frequenz
Streifenleitung /5 ebenfalls in 2 Abschnitte unterteilt wird und wenn der durch die Antenne A\ die Diode 5
und das Tiefpaßfilter F, gebildete Schaltungsabschnitt, der auf der Oberfläche »Λ « vorgesehen war, wie es
F i g. 2b zeigt, auf der Oberfläche »ö« vorgesehen wird,
sämtliche Schaltungen auf einer Oberfläche anordnen, so daß die Herstellung sehr vereinfacht wird.
Bei der vorhergehenden Beschreibung war zur Vereinfachung der Schaltungserläuterung das Leiter
muster auf einer isolierenden Basis zur Erhöhung der
mechanischen Festigkeit vorgesehen worden. Durch eine Anordnung, die sämtliche Elemente aul eine
Oberfläche bringt, wie oben erläutert, und durch Verwendung einer Metallplatte, etwa aus Phosphor·
!'> bronze, die den Leiterfilm auf dieser Oberfläche erset/'.
kann man bei Verwendung einer Platte mit einer Stärke von etwa 0,3 mm eine ausreichende Festigkeit erzielen.
In diesem Fall kann das Schlitzmuster durch Pressen der Metallplatte ohne Verwendung einer isolierenden Ba».a
μ gebildet werden. Fig.6 zeigt ein Ausführungsbeispiel
eines so hergestellten, leitenden Musters. Lediglich ein
2·> Sch'itzmuster die Funktion des Frequenzwandlers und
sind auf einer Leiterplatte vorgesehen. Die Bezugszeichen F* Ai, S. IF. Fp, Fg, G, L stellen der Fig.2
entsprechende hiemente dar. In Fig.6 ist Rp ein
Widerstb.tdsfilm zur Einstellung des Pumpausgangs und
in Pp ein Anpassungsleiter der Pumpausgangsschaltung.
Der Gleichstromanschluß für den schwingenden Halbleiterist mit Dg bezeichnet.
In diesem Fall kann die Gleichstromzufuhr zur GUNN-Diode G beispielsweise gemäß Fig. 2h über
J5 eine Streifenleitung A\ erfolgen, indem man eine
leitende Nut in der oberen Leiterplatte der Übertragungsleitung L vorsieht und die Streifenleitung A Ί unter
Einfügung einer isolierenden Platte in deren mittleren Abschnitt anordnet
In diesem Fall ist eine A/4-Falle in der Übertragungsnut an der Stelle vorgesehen, die um eine Länge
entsprechend λ/4 vom Oszillator getrennt ist, so daß die Leitfähigkeit zwischen der Streifenleitung A'i und der
umgebenden Leiterplatte gegenüber der Schwingungs-
4ί welle gewährleistet ist, gegenüber der Diode G, und
wodurch eine Isolation gegenüber der Gleichspannung entsteht
Anhand einer weiteren Ausführungsform wird die Verbesserung des Umwandlungswirkungsgrads des
Frequenzwandlers erläutert, indem man die Schaltungsimpedanzen an beiden Enden der Mischerdiode
gegenüber einer Spiegelfrequenz
Das Zwischenfrequenzsignal mit der Frequenz ί wird
vom Ausgangsanschluß IF über ein Tiefpaßfilter F, abgenommen.
Die Diode G für die Pumpschwingung, die in F i g. 2b
auf der Oberfläche »A« gezeigt ist, kann auch an der
Stelle g7 auf der Oberfläche »&< in der Übertragungsschaltung L vorgesehen werden, wie in Fig.2c
angedeutet In diesem Fall wird, wenn man die Länge zwischen einem Ende L' der Übertragungsschaltung L
und dem Punkt g*=X/4 macht, die Impedanz von der
Stelle ^nach dem Ende von !/unendlich, so daß sich die
Oszillatorschwingung wirksam zum Bandpaßfilter Fp
ausbreitet
als induktive Last ausführt
Fig.7a zeigt ein Ersatzschaltbild einer als Mischer
verwendbaren Diode. In der Figur ist die Sperrschichtkapazität Cj einer Schottky-Grenzschichtdiode dargestellt Die Grenzschichtkapazität Q liegt parallel zu
einem Widerstand η entsprechend der anliegenden Spannung, und zur Stromzufuhr. In Reihe zu der
Parallelschaltung von Cj und r& liegt ein Reihenwiderstand γλ der den Widerstand einschließlich Verlustwiderstand repräsentiert Hierzu parallel liegt eine
Kapazität Cn, der Diodenbefestigung. Damit die
Anschlußimpedanz der Diode einer solchen Ersatzschaltung bei einer Spiegelfrequenz fm eine Offenimpedanz ist wird eine Induktivität L zwischen 2 Anschlüsse
P und P' gemäß F'ig. 7b gelegt und die Werte C1+Cm
und L werden bei der Spiegelfrequenz fm auf Resonanz
abgestimmt. Wenn eine Widerstandskomponente r, = 0 angenommen ist, wird die Impedanz für die Anschlüsse
(?und Q'an der induktiven Seite oder der Seite />und P'
unendlich. Praktisch ist jedoch der Widerstand r, =4= 0,
so daß die obige Impedanz einen endlichen Widerstand aufweist, und die Umwandlungsverluste größer werden
als im Fall r, = 0. Deshalb werden die UmwaiiiJluiigsverlusle
kleiner durch Kurzschließen der Anschlüsse /'und /"gemäß I i g. /c. Praktisch wird durch Kurzschließen
der Anschlüsse P und P' gemäß F ι g. 7c eine Umwandlnngsvcrlustverringerung von etwa 1,5 dB
erreicht.
Für den Frequenzwandler kann nan auch ein
Leilermuster gemäß Fig. 8 verwenden. Soweit Teile
mit Teilen nach F i g. 6 identisch sind, wurden die gleichen Bezugsziffern verwendet. F i g. 8 zeigt die
.spiegel Mgi'idiweiicMidügc λm ItTi ι iöiiiiCfίCT iiCr ιTCCjüCriZ
fm. die Pumpsignalwellenlänge λρ der Frequenz fp und
dir FinpangssignalwcllenlängeA,der Frequenz/",.
Bei dom dargestellten Leitermuster wird, indem man
einen Schlitzresonator F'p für das Pumpsignal fp bei
einem Abstand λ^/2 getrennt von einer Streifenleitungsantenne
Ai. angeschlossen an eine Diode 5 und an der Seite dos ankommenden Signals vorsieht, vom Bandpaßfilter
F1 abgegeben, die Leitung des Pumpsignals, das das Bandpaßfilter F0 passiert hat, über die Antenne Ai
wirkungsvoll auf die Mischerdiode 5 gegeben. Gegenüber der Spiegelfrequenz fm wird durch Wahl des JO
Abslandes zwischen der Antenne A] und des rechten
Endes des Bandpaßfilters P, gleich der Wellenlänge Xm
des Spiegelfrequenzsignals innerhalb des Hohlleiters die Impedanz gegenüber der Diode S für die Seite des
ankommenden Signals bei der Spiegelfrequenz fm kurzgeschlossen. Man kann somit durch Einführung der
obenerwähnten Zuordnung des Leitermusters die Ersatzschaltung nach Fig. 7c realisieren. In der Praxis
kann man bei Verwendung dieses Leitermusters einen Frequenzwandler mit einem Umwandlungsverlust von *o
etwa 2.0 bis 2,5 dB erreichen.
Im folgenden wird eine Maßnahme erläutert, die eine Veränderung der Oszillatorfrequenz des Frequenzwandler
infolge Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen verhindert. *5
Bei Verwendung einer GUNN-Diode oder einer PN-Silizium Diode (IMPATT) wird die Arbeitsfrequenz
mit dem Temperaturanstieg kieiner. F i g. 5a zeigt hierzu eine Ersatzschaltung. Die obengenannte Änderung
entspricht einer Veränderung der Resonanzfrequenz einer Induktivität Lg. Die Kapazität Q läßt sich durch
eine Rutilplatte mit einer dazwischenliegenden Isolierplatte kompensieren, deren Dielektrizitätskonstante bei
Temperaturanstieg kleiner wird. Die durch die Rutilplatte bewirkte Ersatzkapazität Cr liegt parallel zur
Kapazität Q, so daß der resultierende Wert der Kapazitäten Q und Chr bei Temperaturanstieg kleiner
wird (in dem Cr kleiner wird). Die Frequenzverringerung infolge der Temperaturerhöhung kann durch eine
Vergrößerung von Lg gemäß obiger Erläuterung w kompensiert werden.
Man kann die Oszillatorfrequenz durch Verwendung dieser Temperaturkompensation und das Selbstpumpen
der Oszillatorschaltung Ff stabiler gestalten.
Die Veränderung der Oszillatorresonanzfrequenz der Resonanzschaltung F'f kann man beispielsweise auf eine
Größenordnung 10~8/°C bringen, indem man Siliziumdioxyd
S1O2 für die obengenannte isolierende Platte verwendet, so daß die Veränderung bei Temperaturschwankungen
kleiner wird als IO-8/°C, wenn man
einen üblichen Hohlraumresonator verwendet. Bisher wurde bei Verwendung eines solchen Hohlraumresonators
die Resonanzfrequenz durch Temperaturschwankungen verändert. Gemäß der Erfindung kann man
jedoch den Teil der Resonanzschaltung Ff zusätzlich
durch einen getrennten SiOj-FiIm bedecken, wodurch infolge Schwächung des elektrischen Feldes in der Luft
der Schaltung Fg der Einfluß der Temperaturschwankung
kleiner wird.
Der Wert Q des Resonators Fg auf der isolierenden
Γϊ η η λ ψ·Λ n,,r\
Qo = 1500, d. h. um eine Größenordnung geringer als bei
einem Hohlraumresonator mit einem Qo von etwa 15 000. Wenn deshalb Qe. das äußere Q eines Oszillators,
gleich ist, wird die Verbesserung des Selbstpumpens um eine Größenordnung geringer. Der Wert Qg eines
Oszillators gemäß der Erfindung kann jedoch gegenüber dem Wert Qg eines konventionellen Hohlleiteroszillators
(etwa 100) um eine Größenordnung kleiner gemacht werden. Man erhält so eine erhebliche
Verbesserung gegenüber dem bekannten Stand der Technik.
Da die Verbesserung proportional dem Wert QJQf
ist, kann man Qf kleiner als 10 machen, so daß bei
Verwendung einer Resonanzschaltung mit Qa= 1500die Frequenzabweichung etwa 1 /20 beträgt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann an Stelle des Pumposzillators G im Leitermuster
gemäß Fig. 6 eine Speicherschaltdiode verwendet werden, die einen Ausgang auf einen äußeren
Quarzoszillator gibt. Beispielsweise wird der Ausgang eines Quarzoszillators von 100 MHz vervierfacht, so
daß man ein hochfrequentes Signal von 400 MHz und etwa 150mW erhält. Der Ausgang wird dann auf die
Speicherschaltdiode gegeben, die an Stelle des Oszillators C in Fig. 6 vorgesehen ist. ein hochfrequentes
Ausgangssignal im 12-GHz-Band mit einer Leistung von etwa 5 mW wird erreicht. Auf diese Weise fließt ein
Strom vom etwa 3 mA zur Schottky-Diode des Mischers, und die Überlagerungsschwingung wird
stabilisiert. Bei Verwendung der Speicherschaltdiode an Stelle des festen Oszillators C kann die Resonanzschaltung
Ff zum Selbstpumpen entfallen.
Sämtliche Schaltungselemente können damit auf einer Leiterplatte angeordnet werden, die zwischen 2
U-förmigen Hohlleiterabschnitten liegt, so daß man einen sehr einfachen Frequenzwandler mit entsprechend
niedrigen Herstellungskosten erhält.
Auch hinsichtlich Temperaturschwankungen ist die Frequenzstabilität durch das Selbstpumpen erheblich
besser als im Fall der Verwendung eines Hohlraumresonators. Außerdem ist der Grad der Frequenzstabilisierung
bei Temperaturschwankung viel besser als bei Verwendung konventioneller Hohlraumresonatoren.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Frequenzwandler for Mikrowellen mit einer
Schaltelemente darstellenden leitenden Schicht, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende
Schicht aus einer Leiterplatte besteht, welche in der
Symmetrieebene eines Rechteckhohlleiters angeordnet ist, wobei das elektrische Feld im
Querschnitt des Hohlleiters parallel zur Symmetrieebene des Hohlleiters verläuft, daß ein Leitermuster zum Bilden planarer Schaltungselemente in dem
Frequenzwandler auf der Leiterplatte vorgesehen ist, und daß folgende planare Schaltungselemente
ausgebildet sind: ein erstes geschlitzes Bandpaßfilter zum Obertragen
der Eingangssignalwelle,
ein zweites geschlitztes Bandpaßfilter zum Obertragen einer Pumpsignalwelle, welche von einem eine
Diode znm Erzeugen des Pumpsignals durch M
Zuführen von Gleichspannungsenergie oder Hochfrequenzenergie enthaltenden Pumposzillator abgeleitet ist,
erste und zweite mit den Bandpaßfiltem gekoppelte Schlitzschaltungen, welche eine jeweilige Schlitzlänge entsprechend etwa einem ungeraden Vielfachen
einer Viertelwellenlänge der Eingangssignalwelle bzw. der Pumpsignalweile aufweisen und welche
zwischen sich einen Leiterabschnitt zum Aufnehmen sowohl der Eingangssignalwelle als auch der J0
Pumpsignalwelle und zum Zuführen beider Signalwellen zu einer mit dem Leiterabschnitt verbundenen Mischerdiode aufweise:,, und
ein Streifenfilter zum Obertragen eines Zwischenfrequenzsignals von der Miscf irdiode.
2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischerdiode eine Schottky-Diode
ist, und daß die Oszillatordiode eine GUNN-Diode,
eine INPATT-Diode oder eine Speicherschaltdiode ist, welche durch den Ausgang eines Quarzoszillators erregt ist.
3. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte zwischen zwei Hälften
des Hohlleiters eingeschlossen ist.
4. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des ersten geschlitzten
Bandpaßfilters oder der ersten Schlitzschaltung eine
geschlitzte Resonanzschaltung in Resonanz mit der Pumpsignalwelle vorgesehen ist.
5. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekenn- x
zeichnet, daß die Schlitzlänge der ersten oder zweiten Schliteschaliung gleich der Weiieniänge der
Spiegelfrequenz in dem Hohlleiter ist
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP47062721A JPS5214046B2 (de) | 1972-06-22 | 1972-06-22 | |
JP47106204A JPS5247846B2 (de) | 1972-06-22 | 1972-10-25 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
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