DE2330727A1 - Hydrostatisches knopflager - Google Patents
Hydrostatisches knopflagerInfo
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
Description
Hamburg, den 13. 3uni 1973 136873 .11GO
Priorität: 21. Juni 1972, U.S.A. Pat.-Anm. Nr. 264,962
Anmelder ;
Caterpillar Tractor Co. 2330727
Peoria, 111., U.S.A.
Hydrostatisches Knopflager
Auflager- oder Axialdruck-Belastungen von Maschinenteilen,
beispielsiueise bei hydraulischen Förder- oder Übertragungs·
einheiten iuie Pumpen und Motoren, schwanken häufig direkt
proportional zu den in der lYlaschine entwickelten und auftretenden
hydraulischen Drücken. Außerdem ergibt sich bei einem Anstieg dieser Belastungen auch eine proportional
ansteigende Abweichung zwischen den relativ zueinander bewegten Flächen. Beispielsweise sind bei einer hydrau-
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lischen Übertragungseinheit vom Axialkolbentyp, njie
sie in der US-Patentschrift 3,635,126 (Engel et al) beschrieben
ist, die auf die dort vorgesehene Lagerplatte wirkenden Belastungen unmittelbar proportional zu den
durch die Übertragungseinheit aufgebrachten hydraulischen
Drücken.
Um diesen schwankenden Druckkräften entgegenzuwirken,
sind bei der bekannten Einrichtung hydrostatische Knopflager vorgesehen mit einem Teil, welcher mit Spiel passend
in eine Aufnahmeöffnung eingesetzt ist, welche mit Hilfe
des Ausgangsdruckes der Einheit unter Druck gesetzt ist. um die erforderliche Gegenwirkung gegen die Lagerbelastung
zu erreichen und eine Abweichung zwischen einer rotierenden Lagerplatte der Einheit und deren Gehäuseteilen zu
kompensieren.
Die in solche unter Druck stehende Aufnahmeöffnungen eingesetzten
Knöpfe können jedoch rütteln, kippen oder schwingen, wodurch die im Bereich des Lagerkissens liegenden,
gefrästen oder geschliffenen scharfen Kanten mit der glatten Lauffläche der damit über das Lagerkissen
zusammenarbeitenden Lagerplatte in Berührung kommen. Kerben, Auskehlungen oder Kanten in der Lauffläche führen
demzufolge zu einer Beschädigung oder Zerstörung von hydrostatischen Drucklagern, die mit solchen Knöpfen
ausgebildet sind.
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Demzufolge müssen solche Knopflager derart aufgebaut werden, daß eine merkliche Abweichung von der Parallelität
zwischen ihrem Lagerkissenbereich und der ebenen Lauffläche vermieden wird, wenn diese besondere Art der
Druckkompensation wirksam angewendet werden soll. In dem oben ermähnten Patent sind im Bereich des Lagerkissens
mehrere kreisförmige Rippen oder Vorsprünge vorgesehen, wobei die außenliegende Rippe geringfügig abgeflacht
ist, und zwar etwa um 2/1000" (1" = 2,54 cm), um zu erreichen, daß sich an ihrer Führungskante ein Ölkeil
ausbildet, welcher den durch die Geschwindigkeit hervorgerufenen Scherkräften des dünnen Ölfilms zwischen der
Lauffläche und dem Gebiet des Lagerkissens entgegenwirkt, daß diese Kräfte nicht die Vorderkante nach oben und die
Hinterkante nach unten drücken, da hierdurch die scharfen Kanten der Vorsprünge oder Rippen in erhöhtem maße vorstehend
der ebenen Lauffläche ausgesetzt sind.
In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß eine derart bemessene Anordnung nicht völlig zufriedenstellend ist,
weil die Toleranzen kritisch und schwierig einzuhalten sind.
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Der Hauptzweck der Erfindung besteht daher darin, die
Form eines hydrostatischen Knopflagers der oben beschriebenen
Art so zu verbessern, daß eine bessere Steuerung oder Stabilisierung seiner Einstellung oder
Lage erreicht iuird, und daß verhindert wird, daß Kerben
oder dergleichen in der flachen Lauffläche einer Lagerplatte
mit derartigen Lagerknöpfen unmittelbar in Berührung kommen.
Ein hydrostatisches Knopflager mit einem zylindrischen Teil, u/elcher mit Spiel in eine unter Druck gesetzte
Aufnahmeöffnung eingesetzt ist, so daß er um die Achse
des zylindrischen. Teiles kippen kann, sowie mit einem normal zur Achse des zylindrischen Teiles ausgerichteten
Bereich zur Ausbildung eines Lagerkissens ist erfindungsgemäß so ausgeführt, daß im Lagerkissenbereich eine mittig
angeordnete kreisförmige Ausnehmung vorgesehen ist, ujelche
durch eine fflittelöffnung in dieser Ausnehmung in Flüssigkeitsverbindung
mit der unter Druck stehenden Aufnahmeöffnung steht, daß ein im wesentlichen mit einer ebenen
kreisringförmigen Oberfläche versehener innerer Vorsprung
die kreisförmige Ausnehmung begrenzt, und daß mit Abstand zu diesem Vorsprung ein äußerer Vorsprung konzentrisch
angeordnet ist, dessen Innenkante in der gleichen Ebene liegt wie die ebene Oberfläche des inneren Vorsprungs,
und dessen äußere Randkante abgeschrägt ist, wodurch
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eine verbesserte dynamische Lagestabilität des Knopfes erreicht wird. Die Breite des inneren Vorsprunges ist
erfindungsgemä'ß derart bemessen, daß ein geeignetes
geometrisches Gleichgewicht erreicht wird.
Die gewünschte Selbststabilisierung eines kreisförmigen
hydrostatischen Knopflagers, welches durch seinen in eine unter Druck stehenden Ausnehmung eingesetzten zylindrischen
Teil gestützt oder getragen wird, wird also durch die erfindungsgemaße Abschrägung der Randkante
im Bereich des im wesentlichen ebenen Lagerkissengebietes erreicht, in welchem mehrere Rippen oder Vorsprünge vorgesehen
sind, die den durch eine von dem Knopflager gestützte Lauffläche hervorgerufenen Lagerkräften entgegenwirken.
Das erforderliche geometrische Gleichgewicht wird dabei im wesentlichen durch die erfindungsgemäße
Bemessung und Ausbildung des inneren Vorsprunges erreicht,
Durch die Erfindung wird vorteilhaft einfach die Kippneigung des Knopflagers weitgehend vermieden und verhindert,
daß bei den verbleibenden Bewegungen des Lagerknopfes eine Keil- oder Schabwirkung zwischen den relativ
zueinander bewegten Flächen auftreten kann, so daß eine wirkungsvolle Kompensation der zwischen diesen Flächen
auftretenden Lagerbelastungen sichergestellt ist.
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IJJeitere Vorzüge und .Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus den Ansprüchen sou/ie aus der nachfolgenden Beschreibung
und der Zeichnung, in welchen die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles erläutert und
dargestellt ist.
Es zeigen :
Es zeigen :
Fig. 1 eine Draufsicht auf den Bereich des Lagerkissens eines erfindungsgemäß verbesserten
hydrostatischen Knopflagers mit einem herausgebrochenen Teil eines Bauteiles mit
einer zur Stützung des Knopflagers unter Druck gesetzten Aussparung, und
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II - II
in Fig. 1 und zusätzlich eine oberhalb des Lagerkissenbereiches des Knopfes vorgesehene
Lauf- oder Lagerfläche, um die Zuordnung des Lagerknopfes zu einer Druckfläche zu
veranschaulichen.
Zur Erläuterung des Einsatzgebietes für den vorliegenden
hydrostatischen Lagerknopf soiuie zur Erhellung des technischen
Hintergrundes, aufgrund dessen die Kippneigung mährend des Betriebes einer mit diesen Lagerknöpfen ausferüsteten
Vorrichtung verhindert werden soll, luird auf die oben erwähnte US-Patentschrift Nr. 3,635,126 verwiesen.
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Aus Fig. 2 ist zu erkennen, daß der hydrostatische Lagerknopf 10 von einem damit zusammenwirkenden Bauteil 11
gestützt wird, in welchem eine Ausnehmung 12 vorgesehen ist, welcher durch eine Verbindungsöffnung 13 Druckflüssigkeit
zugeführt wird. Ein zylindrischer Teil 14 und ein Lagerteil 15 bilden die beiden wesentlichen Tgile des
Lagerknopfes, wobei der Lagerteil 15 ein normal zur Zylinderachse A des zylindrischen Teiles ausgerichtetes flaches
Lagerkissengebiet 16 einschließt. Da die Ausnehmung größer ist als der Außendurchmesser des zylindrischen Teiles 14
ist eine O-Ringdichtung 17 in einer Ringnut 18 im Mittelteil
des zylindrischen Teiles angeordnet, wie dargestellt, welche das Austreten von Druckflüssigkeit entlang der zylindrischen
Oberfläche des Teiles 14 verhindert.
Im Betrieb treibt die Druckflüssigkeit in der Ausnehmung
den Knopf in Richtung der Achse A gegen eine glatte Lauffläche D, die sich in Richtung des Pfeiles C bewegt.
Druckflüssigkeit tritt durch einen Kanal 19 und eine Öffnung 20 in den Bereich 16 des Lagerkissens des Knopflagers,
wo sie sich an der Oberfläche der vorspringenden Rippen so verteilt, daß die auftretenden Druckgradienten
bewirken, daß ein dünner Ölfilm zwischen dem Gebiet des Lagerkiseens und der benachbarten Lauffläche D aufrechterhalten
wird. Ein hydrostatisches Lager kann somit
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axiale DrLickbelastungen an der Lagerfläche abfangen,
welche die Neigung haben, diese gegen die Ausnehmung zu bewegen, siehe Fig. 2.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Bereiches 16
des Lagerkissens ist es möglich, die Vorteile des beschriebenen
hydrostatischen Lagers beizubehalten, mährend die Lage-Stabilität des um die Achse A frei flatternden oder
schwingenden Knopfes gesteigert tuird. Dies wird durch eine
breite kreisförmige IKlittelausnehmung 30 erreicht, u/alche
über die Hälfte des LagerkissenberBiches einnimmt. Die
Ausnehmung 30 u/ird durch die Öffnung 20 mit Druckflüssigkeit
gefüllt und ist von einem in Form eines geschlossenen inneren rings umlaufenden rippenförmigen Vorsprung 31 mit
einer ebenen Oberfläche 32 umfaßt. Eine Ringnut 33 trennt diese innere Rippe von einer zu dieser konzentrischen
äußeren Rippe 34, von welcher für das Abfließen der Hydraulikflüssigkeit
aus der Ringnut mehrere Abzapfschlitze ausgehen. Die innere kreisförmige Kante der äußeren Rippe
ist der Höha der ebenen Oberfläche 32 der inneren Rippe
angepaßt, während die äußere Kante abgeschrägt ist, um eine scharfe Umfangskante an der äußeren Rippe zu vermeiden.
Diese Anordnung verhindert, daß irgendwelche scharfen Randkanten frei zur Lauffläche D vorstehen, wodurch
Beschädigungen vermieden werden. U/eil die Außenkante der äußeren Rippe abgeschrägt ist, kann diese also keine
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schädliche Meißelwirkung auf die Lauffläche ausüben, und es wird auch vermieden, daQ die äußere Kante der
inneren Rippe der Lauffläche ungeschützt ausgesetzt wird. Die Abschrägung ist bei einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung kugelförmig ausgebildet, tuie in
Fig. 2 dargestellt.
U/ährend der Grad der Abschrägung der Außenkante der
äußeren Rippe unkritisch ist, ist die Bemessung der Breite der inneren Rippe durchaus kritisch. Um bei Verwendung
einer abgeschrägten Kante das erforderliche geometrische
Gleichgewicht zu erzielen, muß das Verhältnis der Radien
R, der Innenkante der inneren Rippe und R„ der Außenkante
der inneren Rippe innerhalb bestimmter Grenzen liegen, wenn der Lagerknopf in geeigneter liieise als hydrostatisches
Lager mit der erforderlichen Lagesteuerung oder
Lagestabilität arbeiten soll. Die Formel
2O0 (R0 2 - R1 2)
Geometrisches
Gleichgewicht (Ji) = log (R /R ) B2
Gleichgewicht (Ji) = log (R /R ) B2
Θ LJ X
legt dieses Verhältnis fest, wobei B der Durchmesser der
Öffnung 20 ist. Der liiert des geometrischen Gleichgewichts
sollte wenigstens 99J& betragen.
- 10 -
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iYlit einer kugelförmigen oder abgeschrägten Außenkante
an der äußeren Rippe baut der hydrodynamische Druck bei
einer Bewegung der Lauffläche D in Richtung des Pfeiles C
ein Druckgefälle oder einen Gradienten (Ölkeil) an der
Vorderkante auf, welches oder welcher die durch die Geschwindigkeit
verursachten Scherkräfte ausgleicht, welche die Neigung haben, die Führungskanta des Knopfes gegen
die Lauffläche D zu kippen. Diese Ausgleichskräfte sind
in einem weiten Geschwindigkeitsbereich im wesentlichen im Gleichgewicht, wenn der Wert des geometrischen Gleichgewichtes
wenigstens bei 99J& oder höher liegt. Vorzugsweise
sollte das geometrische Gleichgewicht zwischen und 120% liegen.
- ANSPRÜCHE -
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Claims (6)
1. Hydrostatisches Knopflager mit einem zylindrischen
Teil, melcher abgedichtet und mit Spiel in eine unter Druck gesetzte Aufnahmeöffnung eingesetzt ist,
und mit einem Lagerteil mit einem normal zur Achse des zylindrischen Teiles ausgerichteten Bereich zur
Ausbildung eines hydrostatischen Lagerkissens, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich zur Ausbildung
des Lagerkissens (16) eine mittig angeordnete kreisförmige Ausnehmung (30) aufweist, uielche über einen
Durchflußkanal (19, 20) im zylindrischen Teil (14) mit der Druckflüssigkeit in der zugehörigen Aufnahme
öffnung (12)" in Verbindung steht, daß die kreisförmige
Ausnehmung (30) durch einen inneren umlaufenden Vorsprung (31) mit einer kreisringförmig geschlossenen
ebenen Oberfläche (32) begrenzt ist, und daß ein mit Abstand zum inneren Vorsprung konzentrisch angeordneter
kreisringförmiger äußerer Vorsprung (34) zur Selbststabilisierung beim Betrieb des hydrostatischen
Lagers vorgesehen ist.
2. Knopflager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Oberfläche (32) des inneren Vorsprungs
zwischen Innen- und Außenradius (R-, Rn)
- 12 -
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durch die Formel
200 (RQ 2
ioge (R0Zr1) b2
99%
festgelegt ist, wobei B der kleinste Durchmesser des
Durchflußkanals (19, 20) ist.
3. Knopflager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß B der Durchmesser einer im Durchgangskanal (19) vorgesehenen
mittig angeordneten Öffnung (20) ist.
4. Knopflager nach einem der ANsprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenkante des äußeren kreisringforraigen Uorsprungs (34) abgeschrägt ist.
5. Knopflager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkante des äußeren Vorsprungs (34) in der Höhe
der die kreisförmige fflittelausnehmung (30) begrenzenden
ebenen Kreisringfläche (32) liegt.
6. Knopflager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenkante des äußeren Vorsprungs (34) kugelförmig abgeschrägt ist.
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