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DE2323550C3 - Füllventil für eine hydrodynamische Einheit - Google Patents

Füllventil für eine hydrodynamische Einheit

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Publication number
DE2323550C3
DE2323550C3 DE2323550A DE2323550A DE2323550C3 DE 2323550 C3 DE2323550 C3 DE 2323550C3 DE 2323550 A DE2323550 A DE 2323550A DE 2323550 A DE2323550 A DE 2323550A DE 2323550 C3 DE2323550 C3 DE 2323550C3
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DE
Germany
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filling
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dependent
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DE2323550A
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DE2323550A1 (de
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Inventor
Reinhold 6375 Oberstedten Werner
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/48Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
    • F16H61/64Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the amount of liquid in the working circuit
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Füllventil für eine hydrodynamische Einheit, insbesondere Kupplung oder Drehmomentwandler, mit einem in einer Steuerbüchse axial verschiebbaren Steuerschieber, der stirnseitig entgegen ei.ier Federkraft von einem drehzahlabhängigen Förderdruck beaufschlagt wird, wobei ein dem Füllventil über eine Zulaufleitung zugeführter, drehzahlabhängiger Flüssigkeitsstrom von einer bestimmten Füllpumpendrehzahl ab teilweise über radiale Steuerbüchsenöffnungen zum Flüssigkeitstank abgeleitet und die über eine Fülleitung der hydrodynamischen Einheit zugeführte Füllmenge in
bestimmtem Sinne gesteuert wird.
Bei einem bekannten Füllventil der im Oberbegriff des Anspruchs 1 aufgeführten Gattung (DE-PS 835 839) ist ein zusätzlicher Steuerkreislauf mit einer Drehzahlmeßpumpe vorgesehen, der die Stirnseite des Steuerschiebers beaufschlagt und den Flüssigkeitsstrom der Füllpumpe steuert.' Um einen drehzahlabhängigen Druck in diesem System zu erhalten, zweigt an den Steuerkreislauf eine Rücklauf leitung ab, in der eine Blende vorgesehen ist. Die bekannte Vorrichtung ist baulich sehr aufwendig und berücksichtigt nicht, daß der Druckabfall an der Blende mit zunehmender Viskosität bei niedrigen Temperaturen des Arbeitsmittels zunimmt.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht somit darin, den baulichen Aufwand für ein Füllventil der eingangs genannten Gattung zu verringern.
Diese Aufgabe wird bei Füllventilen der in Rede stehenden Gattung durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale a) bis c) gelöst.
Bei dem Füllventil gemäß der Erfindung kann daher auf die Drehzahlmeßpumpe und den zugehörigen Steuerkreislauf verzichtet werden. Außerdem liegen die Regelelemente räumlich günstig zueinander und können mit einfachen Mitteln leicht hergestellt und montiert werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt. Es ist zwar bereits bei Stromregelventilen bekannt, die Viskosität der Flüssigkeit zu berücksichtigen, bei dei vorgeschlagenen Weiterbildung der Erfindung geschieht dies jedoch in baulich einfacher Weise im Innenraum des Steuerschiebers, wodurch der Temperaturausgleich gegen äußere Einflüsse gut geschützt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Abbildung zeigt einen Längsschnitt durch ein Füllventil nach der Lehre der Erfindung und in verkleinertem Maßstab die angeschlossenen hydraulischen Einrichtungen.
In einem Gehäuse 1 des Füllventils befindet sich in einer Bohrung 2 eine Steuerbüchse 3, die am Umfang Steueröffnungen 4 und 5 aufweist und gemeinsam mit der Bohrung 2 durch einen Deckel 6 verschlossen ist. In der Steuerbüchse 3 ist axial verschiebbar ein hohler Steuerschieber 7 geführt, der sich gegenüber dem Deckel 6 über eine Feder 8 abstützt und an einem Anschlag 9 der Büchse 3 anliegt. Das Arbeitsmittel wird dem Füllventil von einer Füllpumpe 10 der Verdrängerbauart in einem drehzahlabhängigen Volumenstrom über einen Xanal 11 zugeführt und beaufschlagt die von der Feder 8 abgewandte Stirnseite 12, die mit der Büchse 3 einen Gehäuseraum 13 bildet. In der Stirnseite 12 ist eine Drosselstelle in Form einer Drosselbohrung 14 vorgesehen, die den Gehäuseraum 13 mit dem Innenraum 15 des hohlen Steuerschiebers 7 verbindet. Am Umfang des Steuerschiebers 7 sind Steuerschlitze 16 angeordnet, die mit den Steueröffnungen 4 und 5 zusammenarbeiten.
Die Steueröffnungen 4 und 5 führen zu Ringräumen 17 und 18. An diese schließen sich eine Rückführungsleitung 19 zum nicht näher dargestellten Tank bzw. eine Zuführungsleitung 20 zu einem hydrodynamischen Wandler 21 an. An der Zuführungsleitung 20 ist ein Druckbegrenzungsventil 22 vorgesehen. Der Kanal 11 wird von einem Absperrventil 23 beherrscht.
Das Füllventil arbeitet folgenderweise: Durch den Kanal 11 strömt das Arbeitsmedium,
das in einem drehzahlabhängigen Volumenstrom von der Füllpumpe 10 gefördert wird, in den Raum 13 und beaufschlagt die Stirnseite 12 des Steuerschiebers 7. Von dort aus fließt es durch die Drosselbohrung 14, die Steuerschlitze 16, die Steueröffnungen 5, den Ringraum 18, die Zuführungsleitung 20 zum hydrodynamischen Wandler 21. Das Wandlergehäuse weist Löcher 24 auf, durch die das Arbeitsmedium zum nicht näher dargestellten Vorratstank zurückfließt. Die Füllung des Wandlers 21 ergibt sich aus der Differenz der zugeführten und abgeführten Menge.
Mit steigendem Volumenstrom vergrößert sich der Druckabfall an der Drosselbohrung 14, so daß der Steuerschieber 7 nach links verschoben wird. Durch die Größe der Drosseibohrung 14 sowie die Kraft der Feder S kann die Drehzahl bestimmt werden, bei der sich der Steuerschieber 7 nach links bewegt. Durch die Verstellung des Steuerschiebers 7 wird der Durchflußquerschnitt der Steueröffnungen 5 verkleinert, während die Steueröffnungen 4 mit den S'euerschlitzen 16 in Verbindung treten und ein Teil des VoIumenstroms durch die Steueröffnuiigen 4, den Ringraum 17 und die Rückführungsleitung 19 zum nicht näher dargestellten Vorratstank abgezweigt wird. Die zugeführte Arbeitsflüssigkeitsmenge wird auf die aus dem hydrodynamischen Wandler 21 abgeführte Arbeitsflüssigkeitsmenge so abgestimmt, daß von einer bestimmten vorgebbaren Drehzahl an die Leistungsaufnahme des hydrodynamischen Wandlers je nach den Erfordernissen langsamer ansteigt, konstant bleibt oder abnimmt.
Durch die Veränderung der Lage der Steuerschlitze und Steueröffnungen kann auch erreicht werden, daß unterhalb einer vorgebbaren Drehzahl der hydrodynamische Wandler nur teilweise gefüllt ist.
In dem Innenraum 15 des hohlen Steuerschiebers 7 ist ein Drehschieber 25 gelagert, der über eine gewundene Bimetallfeder 26 so verstellt wird, daß er mit einem Schlitz 27 die Drosselbohrung 14 in Abhängigkeit der Temperatur des Arbeitsmediums mehr oder weniger freigibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Füllventil für eine hydrodynamische Einheit, insbesondere Kupplung oder Drehmomentwandler, mit einem in einer Steuerbüchse axial verschiebbaren Steuerschieber, der stirnseitig entgegen einer Federkraft von einem drehzahlabhängigen Förderdruck beaufschlagt ist, wobei ein dem Füllventil über eine Zulaufleitung zugeführter drehzahlabhängiger Flüssigkeitsstrom von einer bestimmten Füllpumpendrehzahl ab teilweise über radiale Steuerbüchsenöffnungen zum Flüssigkeitstank abgeleitet und die über eine Fülleitung der hydrodynamischen Einheit zugeführte Füllmenge in bestimmtem Sinne gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß
a) der die Stirnseite (12) des Steuerschiebers (7) beaufschlagende drehzahlabhängige Förderdruck einen Staudruck darstellt, der vor einer in der Steuerschieber-Stirnseite (12) angeordneten Drosselstelle (14) durch die Differenz des aus der Zulauf leitung (11) geförderten und die Drosselstelle (14) durchströmenden Flüssigkeitsstroms aufgebaut wird,
b) daß der Steuerschieber (7) hinter der Drosselstelle (14) einen hohlen Innenraum (15) mit am Umfang angeordneten Steuerschlitzen (16) aufweist, über die der drehzahlabhängige Flüssigkeitsstrom den radialen Steuerbüchsenöffnungen (4, 5) für die Wandlerfülleitung (20) bzw. für die Rücklaufleitung (19) zum Flüssigkeitstank zuführbar ist und daß
c) die Größe der Drosselstelle (14) und der Stirnfläche (12), die Lage der Steueröffnungen (4, 5 und 16) und die Federkennwerte so auf den drehzahlabhängigen Flüssigkeitsstrom abgestimmt sind, daß die Flüssigkeitsableitung zum Tank bei der angestrebten Füllpumpendrehzahl beginnt.
2. Füllventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchflußquerschnitt der Drosselstelle (14) temperaturabhängig veränderbar ist.
3. Füllventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum (15) des Steuerschiebers (7) ein Drehschieber (25) gelagert ist, der mit einer Bimetallfeder (26) verbunden ist und die Drosselstelle (14) mehr oder weniger auf steuert.
DE2323550A 1973-05-10 1973-05-10 Füllventil für eine hydrodynamische Einheit Expired DE2323550C3 (de)

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Applications Claiming Priority (1)

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DE2323550A DE2323550C3 (de) 1973-05-10 1973-05-10 Füllventil für eine hydrodynamische Einheit

Publications (3)

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DE2323550A1 DE2323550A1 (de) 1974-11-28
DE2323550B2 DE2323550B2 (de) 1978-01-26
DE2323550C3 true DE2323550C3 (de) 1978-09-21

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DE2323550A Expired DE2323550C3 (de) 1973-05-10 1973-05-10 Füllventil für eine hydrodynamische Einheit

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DE (1) DE2323550C3 (de)
FR (1) FR2228988B1 (de)
GB (1) GB1442734A (de)

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