DE2321934B2 - Verbrennungseinrichtung fuer in einer luftstroemung mitgefuehrte feststoffteilchen - Google Patents
Verbrennungseinrichtung fuer in einer luftstroemung mitgefuehrte feststoffteilchenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbrennungseinrichtung für in einer Luftströmung mitgeführte Feststoffteilchen,
mit einer in einer Luftleitung angeordneten rotierenden Siebschale, mit einem längs der Erzeugenden der
Mantelfläche der Siebschale angeordneten Brenner, wobei die Siebschale gegenüber der Luftleitung derart
abgedichtet ist, daß die gesamte Luftströmung über die Siebschale geleitet ist.
Bei einer derartigen bekannten Verbrennungseinrichtung (US-PS 31 32 006) ist die rotierende Siebschale
zylindermantelförmig ausgebildet sowie in einem
Rohrknick angeordnet, und die Siebschale wird nur über ihren halben Umfang von der Abfallfasern mitführenden
Luftströmung von außen nach innen durchströmt, während auf der anderen nicht durchströmten Hälfte
der Siebschale der Brenner angeordnet ist. Als nachteilig erweist sich bei dieser bekannten Verbrennungseinrichtung
die winklig geführte Luftleitung, was zur Ablagerung von nicht verbrannten Abfallfasern und
somit zur Verschlechterung des Verbrennungswirkungsgrades führen kann, insbesonders unterstützt
durch die Tatsache, daß eine Verbrennung ohnehin nur über eine Hälfte der Siebschale stattfindet. Unerwünschte
Rückstände können hierbei weiterhin leicht zu verhältnismäßig hohen Druckverlusten über die Verbrennungseinrichtung
führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbrennungseinrichtung zu schaffen, bei der alle Arten
von Feststoffteilchen wirkungsvoll verbrannt werden und dennoch der Druckverlust über die Verbrennungseinrichtung gering gehalten wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Verbrennungseinrichtung der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß
gelöst durch die Kombination folgender Maßnahmen:
a) Die Siebschale ist zentrisch in einer geraden Luftleitung angeordnet und auf ihrer gesamten
Mantelfläche durchströmbar;
b) die Siebschale ist kegelstumpfförmig so ausgebildet, daß bei ihrer Außenbeaufschlagung der kleine
Querschnitt und bei ihrer Innenbeaufschlagung der große Querschnitt der Siebschale entgegen der
Luftströmung ausgerichtet ist und das die Siebschale nur an ihrem großen Querschnitt durchströmbar
ist
Bekannt '.st (US-PS 26 58 742), zur Freisetzung von
Verbrennungswärme von in Gasen mitgeführten Materialpartikeln zwecks Oxidation letzterer in einer
geraden Leitung ein katalytisches Sieb zentrisch anzuordnen und letzteres auf seiner gesamten Mantelfläche
durchströmbar zu gestalten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgernäßen Verbrennereinrichtung sind darin zu sehen, daß die
Siebschale feinmaschig ausgebildet und auf ihrer zum Brenner entgegengesetzten Seite mit einer verhältnismäßig
grobporösen Schicht abgestützt ist sowie daß die Siebschale mittels eines koaxial zur Luftleitung angeordneten
Motors in Drehung versetzbar ist und daß ein quergerichtetes Rohr den Motor aufnimmt und
letzteren von der durch die Luftleitung strömenden Luftströmung isoliert.
Die spezielle Gestaltung und Anordnung der Siebschale in der geraden Luftleitung sorgt in technisch
fortschrittlicher Weise insbesondere für einen verhältnismäßig geringen Druckverlust über die Verbrennungseinrichtung,
und die Möglichkeit der Durchströmbarkeit der Siebschale über ihre gesamte Mantelfläche,
also auch im Brennerbereich, und steigert somit im beträchtlichen Maß den Wirkungsgrad der Verbrennungseinrichtung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch eine Verbrennungseinrichtung,
F i g. 2 einen Querschnitt durch die Verbrennungseinrichtung nach der Linie 2-2 in der F i g. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt durch die in der F i g. 1 dargestellte Verbrennungseinrichtung nach der Linie
3-3 in der F ig. 1,
F i g. 4 einen vergrößert gezeichneter Schnitt durch die in der F i g. 1 vom Kreis 4 umrandete Anordnung,
F i g. 5 eine Seitenansicht einer waagerecht angeordneten Verbrennungseinrichtung,
F i g. 6 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführung der Siebschale in Form eines aufrechtstehenden
Kegels.
Die in den F i g. 1 bis 4 dargestellte Verbrennungseinrichtung ist in einem zylindrischen Gehäuse angeordnet,
das in einen oberen Abschnitt 1 und in einen unteren Abschnitt 2 unterteilt werden kann. Das untere Ende des
Gehäuses steht mit einem Einlaßschacht 3 und das obere Ende des Gehäuses mit einem Auslaßschacht 4 in
Verbindung.
Im oberen Gehäuseabschnitt ist ein quer verlaufendes
Rohr 5 angeordnet, dessen Unterseite eben ist und zum Abstützen eines mit einem Getriebe versehenen Motors
6 dient. Der Motor 6 ist mit einer nach unten gerichteten Antriebswelle 8 versehen. Die Antriebswelle trägt ein
Montagerad 7. Der Rand 10 des Montagerads 7 trägt oder setzt sich in einem ringförmigen Kanalglied 11 fort,
das nach außen gerichtet ist
Die zusammenstoßenden Enden der Gehäuseabschnitte 1 und 2 sind mit nach innen vorstehenden
Flanschen 12 versehen, zwischen denen ein Abdichtungsring 13 aus Asbest oder Glaswolle eingeklemmt ist
Der Innenrand des Abdichtungsringes sitzt im ringförmigen Kanalglied 11, wie am besten aus der Fig.4 zu
ersehen ist
Das Montagerad 7 trägt eine sich nach unten erstreckende Siebschale 14, die kegelförmig ausgestaltet
ist. Die Siebschale 14 enthält ein grobmaschiges Sieb 15. Das innere grobmaschie Sieb 15 bildet die
Abstützung für ein äußeres feinmaschiges Sieb 16 das genügend fein ist, um kleine Materialpartikel, wie Stoffoder
Gewebefasern, zurückhalten, zu können.
Der kleine Querschnitt der Siebschale 14 wird von einem kegelförmigen Bodendeckel 17 abgeschlossen.
Der Einlaßschacht 3 steht mit der Ausgangsseite einer oder mehrerer Trocknungsgeräte für Kleidungsstücke
oder Geweben in Verbindung, aus denen Luft und brennbare Materialpartikel, wie Gewebefasern, ausströmen.
Die Luft kann unter Druck von einem Gebläse ausgeblasen werden, das einen Teil der Trocknungsgeräte
od. dgl. bildet, in welchem Falle die Luft zusammen mit den Materialpartikeln in die mit der Verbrennungseinrichtung versehene Luftleitung strömt. Der Abdichtungsring
13 verhindert, daß ein Teil der Materialpartikel an der Siebschale 14 vorbeiströmt, so daß die Luft
durch das Sieb 16 in den Innenraum der Siebschale 14 geleitet wird, der sich in den Gehäuseabschnitt 2 öffnet,
an den sich der Auslaßschacht 4 anschließt.
Außerhalb der Siebschale 14 ist längs der Erzeugenden der Mantellinie ein nach oben verlaufender
rohrförmiger Brenner 19 angeordnet, der mit einem Speiserohr 20 in Verbindung steht, das das untere Ende
des Brenners abstützt. Das obere Ende des Brenners 19 kann an einem Tragglied 21 angebracht sein. Der
Brenner 19 ist mit einer Reihe von Auslaßöffnungen versehen, die auf die Siebschale 14 ausgerichtet sind.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der Einrichtung nach der Erfindung beschrieben.
Bevor die Luft mit den aufgenommenen Materialpartikeln durch die Gehäuseabschnitte in Umlauf gesetzt
wird, wird die Siebschale 14 in Drehung versetzt und der Brenner 19 gezündet, so daß die Brennerflamme die
Außenseite der Siebschale bestreicht Die Luft mit den aufgenommenen Partikeln oder Fasern strömt durch die
Siebschale 14. Die Materialpartikel oder die Fasern werden vom Sieb 16 zurückgehalten und bei dem
Vorbeiwandern am Brenner entzündet
Fasern beispielsweise weisen ein außerordentlich großes Verhältnis Oberfläche zu Gewicht auf und sind
schlechte Wärmeleiter. Infolgedessen werden die Fasern in der Flamme außerordentlich rasch verbrannt.
Obwohl die Flamme gegen das Sieb 16 gerichtet ist, das aus außerordentlich dünnen Drähten besteht, so ist doch
die Wärmeabsorptionsfähigkeit der Drähte sehr viel größer als die der Fasern. Selbst wenn die Temperatur
der Fasern auf die Verbrennungstemperatur erhöht wird, so brauchen die Drähte des Siebes 16 nicht die
Verbrennungstemperatur der Fasern zu erreichen. In jedem Falle wandert das Sieb am Brenner rasch vorbei
und ist dem großen Volumen der durch die Siebscliale nach innen strömenden Luft ausgesetzt.
Hört die Luftströmung durch die Luftleitung auf, se kann der Brenner außer Betrieb gesetzt werden.
Obwohl zum Verbrennen der Materialpartikel eine offene Flamme vorzuziehen ist, so kann jedoch auch als
Brenner eine Strahlungsenergiequelle, z. B. ein elektrisches H eizelement, benutzt werden.
Die in der Fig.5 dargestellte Einrichtung weist im
wesentlichen den gleichen Aufbau auf wie die Einrichtung nach der Fig. 1, mit der Ausnahme, daß das
Gehäuse und die Schächte waagerecht angeordnet sind.
Wenn gewünscht, kann die Siebschale 14, wie in der F i g. 6 dargestellt, nach oben hin spitz zulaufen und vom
kleineren Querschnitt aus angetrieben werden. In diesem Falle strömt die Luft am unteren oder größeren
Querschnitt der Siebschale ein und dann nach außen und nach oben durch die Mantelfläche der Siebschale.
Ferner ist der Brenner 19 im Innenraum der Siebscbale angeordnet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verbrennungseinrichtung für in einer Luftströmung
mitgeführte Feststoffteilchen, mit einer in einer Luftleitung angeordneten rotierenden Siebschale,
mit einem längs der Erzeugenden der Mantelfläche der Siebschale angeordneten Brenner,
wobei die Siebschale gegenüber der Luftleitung derart abgedichtet ist, daß die gesamte Luftströmung
über die Siebschale geleitet ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender
Merkmale:
a) Die Siebschale (14) ist zentrisch in einer geraden Luftleitung ingeordnet und auf ihrer
gesamten Mantelfläche durchströmbar;
b) die Siebschale (14) ist kegelstumpfförmig so ausgebildet, daß bei ihrer Außenbeaufschiagung
der kleine Querschnitt und bei ihrer Innenbeaufschlagung der große Querschnitt der Siebschale
entgegen der Luftströmung ausgerichtet ist und daß die Siebschale nur an ihrem großen
Querschnitt durchströmbar ist.
2. Verbrennungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebschale (14)
feinmaschig ausgebildet und auf ihrer zum Brenner (19) entgegengesetzten Seite mit einer verhältnismäßig
grobporösen Schicht abgestützt ist
3. Verbrennungseinrichtung nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebschale (14) mittels eines koaxial zur Luftleitung angeordneten
Motors (6) in Drehung versetzbar ist und daß ein quergerichtetes Rohr (5) den Motor (6) aufnimmt
und letzteren von der durch die Luftleitung strömenden Luftströmung isoliert.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US25701872A | 1972-05-25 | 1972-05-25 | |
| US25701872 | 1972-05-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2321934A1 DE2321934A1 (de) | 1973-12-06 |
| DE2321934B2 true DE2321934B2 (de) | 1976-04-15 |
| DE2321934C3 DE2321934C3 (de) | 1976-12-16 |
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Also Published As
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| JPS4961970A (de) | 1974-06-15 |
| IT984965B (it) | 1974-11-20 |
| FR2185774A1 (de) | 1974-01-04 |
| SE401460B (sv) | 1978-05-16 |
| FR2185774B1 (de) | 1975-08-22 |
| DE2321934A1 (de) | 1973-12-06 |
| GB1386526A (en) | 1975-03-05 |
| DE7316403U (de) | 1973-09-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |