DE2316785B2 - Fahrbahnbegrenzungseinrichtung - Google Patents
FahrbahnbegrenzungseinrichtungInfo
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F15/00—Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
- E01F15/02—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
- E01F15/06—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of cables, nettings or the like
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrbahnbegrenzungseinrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs
beschriebenen Art.
Solche Fahrbahnbegrenzungseinrichtungen sind beispielsweise durch die US-PS 18 92 222 bzw. die FR-PS
13 09412 bekannt geworden. Bei der genannten US-Patentschrift erfolgt dabei die Klemmung des
Drahtseiles am Pfosten derart, daß mit einem zunehmenden Zug auf das Drahtseil eine Deformation
der Klemmkörper und Aufhebung der Klemmung durch Erzeugung einer Torsion auf den betreffenden Pfosten
erfolgt, um die Aufprallenergie beim Aufprall eines Fahrzeuges abzubauen. Bei der Anordnunge gemäß der
französischen Patentschrift ist das Seil hingegen zwischen zwei sägezahnförmige Glieder »hineindeformiert«,
wobei sich das Drahtseil und die Glieder unter der Spannung des Seiles ineinanderdrücken und im
Sinne einer festen bzw. »starren« Verbindung zwischen Seil und Pfosten. Hierbei soll dann eine Zugspannung
auf den einen Seilabschnitt zunächst voll auf den Pfosten und dann vom Pfosten auf einen benachbarten anderen
Seilabschnitt übertragen werden.
Es ist aus der DT-OS 15 34 479 auch bereits bekannt,
Zwischenpfosten als Träger für die Drahtseile zu verwenden, um durch Dehnung der Drahtseile die
Aufprallenergie abzubauen, wofür aber die Drahtseile en den Enden abgespannt werden müssen. Ferner
müssen die Pfosten auf einen Aufprall hin sofort nusweichen.
Keine der bekannten Fahrbahnbegrenzungseinrichlungen
ist aber bisher in der Lage, alle an solche Einrichtungen zu stellenden Bedingungen zu erfüllen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Fahrbahnbegrenzungseinrichtung, welche ein aufprallendes
Fahrzeug, ohne dieses übermäßig zu beschädigen, sicher abbremst und eine Rückprallwirkung sowie
ein Durchschlagen der Begrenzungseinrichtung ausschließt.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs genannten Merkmale
erreicht.
Durch diese Maßnahmen können sowohl die Pfosten als auch die Drahtseile die Aufprallenergie umwandeln.
Erfolgt hierbei ein Aufprall auf einen Pfosten, wird an diesem die Aufprallenergie bis zur Erreichung der
plastischen Verformungsgrenze absorbiert. Der Verformungsweg entspricht dabei der Auslenkung der
Drahtseile, woraus eine Seilzugkraft resultiert Diese Zugkraft wird durch die Seilumlenkung an den
Klemmsegmenten der Nachbarpfosten um den betreffenden Reibungswiderstand reduziert, bis die Summe
aller Reibungswiderstände die Größe der Anfangsseilzugkraft erreicht. Die entsprechenden Auflagerreaktionen
greifen als Deformationskräfte an den einzelnen Pfosten an, auf welche Weise sich der Rest der
Aufprallenei gie kompensieren läßt. Diese Wirkungen reduzieren den Anteil an elastischer, das Rückschleudern
des aufprallenden Fahrzeugs bewirkende Verformung auf ein Minimum derart, daß das Fahrzeug an der
Begrenzung zur Ruhe kommt, ohne letztere zu durchbrechen. Bei einem Aufprall im Bereich der Seile
oder Bänder wirkt die Fahrbahnbegrenzungseinrichtung in gleicher Weise, jedoch mit umgekehrter
ίο Reihenfolge der Reaktionen.
Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes werden nachfolgend anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung einen Pfosten einer Fahrbahnbegrenzungseinrichtung,
F i g. 2 einen Vierkantpfosten mit an diesem angeordneten Drahtseilen,
F i g. 3 eine Klemmvorrichtung am Pfosten gemäß F i g. 2 in größerem Maßstab,
F i g. 4 einen Rundpfosten mit an diesem angeordneten Drahtseilen und
F i g. 5 eine Klemmvorrichtung am Pfosten gemäß F i g. 4 in größerem Maßstab.
F i g. 1 zeigt einen im Boden verankerten Pfosten 1 für eine Fahrbahnbegrenzungseinrichtung in Teilansicht.
Hierbei besteht dieser Pfosten 1 aus einem im Boden verankerten Unterpfosten la und einem auf den
Unterpfosten la aufgesteckten Oberpfosten Xb.
Die Bodenverankerung des Unterpfostens la kann beliebig sein.
Wie der F i g. 1 entnommen werden kann, stützt sich der Oberpfosten Io über einen Schraubenbolzen 2 am
Unterpfosten la ab. Hierbei erstreckt sich der Schraubenbolzen 2 etwa in Richtung der zu erwartenden
Aufprallrichtung, die durch den Pfeil 4 angedeutet ist. Frontseitig ist ferner das Bohrungsloch 5 für den
Schraubenbolzen 2 im Oberpfosten Xb nach unten erweitert, wodurch sich der Oberpfosten 1 b an einer der
vorgesehenen Aufprallrichtung abgekehrten Stelle 6 in Vertikalrichtung gelenkartig am Unterpfosten Xb
abstützt. Dadurch entsteht bei einem Aufprall nach Überwindung eines begrenzten Gleitweges und einer
entsprechenden Deformation des Oberpfostens Xb eine Auflagerung am Schraubenbolzen 2, welcher dann die
auftretenden Kräfte absorbiert und verhindert, daß der Oberpfosten Xb vollständig vom Unterpfosten la
weggedrückt wird. Versuche haben gezeigt, daß bei entsprechender Ausbildung von Oberpfosten Xb und
Unterpfosten Xa und geeigneter Aufstecklänge auch ohne Bolzen die gleiche Wirkung erzielt wird.
Wesentlich ist, daß der Oberpfosten Xb ausreichend verformbar ist.
Der Pfosten 1 kann beliebige Querschnittsformen aufweisen.
In F i g. 2 ist ein Pfosten 1 von rechteckigem Querschnitt dargestellt mit einem ersten Drahtseil 7 an
seinem freien Ende und einem zweiten Drahtseil 8 zwischen Boden und freiem Pfostenende. Die Drahtseile
<f
7 und 8 sind hierbei je mittels einer starr mit dem Pfosten 1 verbundenen Klemmvorrichtung am Pfosten 1
gehalten. Eine solche Klemmvorrichtung ist näher der
F i g. 3 zu entnehmen.
Die in Fig.3 dargestellte Klemmvorrichtung befindet
sich auf der Stirnseite des Pfostens 1 gemäß F i g. 2 und umfaßt zwei fest mit dem Pfosten 1 verbundene
Klemmsegmente 9 und 10, die zwischen sich das Drahtseil 7 einspannen. Die Anordnung isi hierbei so
getroffen, daß das Drahtseil 7 zwischen den Klemmsegmenien
9 und 10 aus seiner durch den Pfeil Il angedeuteten Hauptzugrichtung zwischen den Pfosten
2 ausgelenkt ist. Dadurch wird, wie vorbeschrieben, eine
resultierende Ablenkkraft auf Belastung des Drahtseiles 7 hin erreicht, die sich in einem Energie absorbierenden
Reibungswiderstand zwischen den Segmenten 9 und 10 und dem Drahtseil 7 äußert.
Wie Fig.2 näher zeigt, ist in gleicher Weise das
zweite Drahtseil 8 seitlich am Pfosten 1 angebracht.
Bei einem runden Pfosten 1 gemäß den F i g. 4 und 5 sind zweckmäßig beide Drahtseile 7 und 8 seitlich am
Pfosten 1 festgeklemmt Hierbei kann die Mantelfläche des Pfostens 1 eines der beiden Segmente ersetzen,
wobei das Drahtseil 7 mit Hilfe eines Klemmsegmentes 12 gegen die Mantelfläche des Pfostens 1 gepreßt wird,
wie der F i g. 5 entnommen werden kann.
Claims (1)
- Patentanspruch:Fahrbahnbegrenzungseinrichtung, bestehend aus sich horizontal zwischen Pfosten abstützenden Drahtseilen, die unter Auslenkung aus ihrer Hauptzugrichtung in mit den Pfosten verbundenen Klemmkörpern gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtseile (7,8) an den Pfosten (1) mittels starr mit den Pfosten (1) verbundenen Klemmsegmenten (9 und 10 bzw. 12) gehalten sind, wobei die Pfosten (1) derart deformierbar sind, daß sie bei einem Aufprall eines Fahrzeugs nicht vollständig weggedrückt werden, und wobei die Klemmsegmente (9, 10; 12) so ausgebildet sind, daß die bei einem Aufprall auf die Drahtseile (7, 8) entstehende Aufprallen^rgie durch den Reibungswiderstand zwischen den gezogenen Drahtseilen (7,8) und den Klemmsegmenten (9,10; 12) an den dem Aufprallbereich benachbarten Pfosten (1) absorbierbar ist.
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