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DE2316785B2 - Fahrbahnbegrenzungseinrichtung - Google Patents

Fahrbahnbegrenzungseinrichtung

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Publication number
DE2316785B2
DE2316785B2 DE19732316785 DE2316785A DE2316785B2 DE 2316785 B2 DE2316785 B2 DE 2316785B2 DE 19732316785 DE19732316785 DE 19732316785 DE 2316785 A DE2316785 A DE 2316785A DE 2316785 B2 DE2316785 B2 DE 2316785B2
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DE
Germany
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post
impact
wire ropes
posts
clamping
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732316785
Other languages
English (en)
Other versions
DE2316785A1 (de
Inventor
Rudolf Wald/Ar Walser (Schweiz)
Original Assignee
Walser & Co AG, Wald/AR (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walser & Co AG, Wald/AR (Schweiz) filed Critical Walser & Co AG, Wald/AR (Schweiz)
Publication of DE2316785A1 publication Critical patent/DE2316785A1/de
Publication of DE2316785B2 publication Critical patent/DE2316785B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/06Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of cables, nettings or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/18Door frames; Doors, lids or removable covers
    • F27D1/1858Doors
    • F27D2001/1875Hanging doors and walls
    • F27D2001/1883Hanging curtains
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D2003/0034Means for moving, conveying, transporting the charge in the furnace or in the charging facilities
    • F27D2003/0069Means for moving, conveying, transporting the charge in the furnace or in the charging facilities the device being suspended, e.g. from a crane
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    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/0025Charging or loading melting furnaces with material in the solid state
    • F27D3/0031Charging with tiltable dumpers
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    • F27D3/14Charging or discharging liquid or molten material
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    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
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    • F27D5/00Supports, screens or the like for the charge within the furnace
    • F27D5/0068Containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fahrbahnbegrenzungseinrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs beschriebenen Art.
Solche Fahrbahnbegrenzungseinrichtungen sind beispielsweise durch die US-PS 18 92 222 bzw. die FR-PS 13 09412 bekannt geworden. Bei der genannten US-Patentschrift erfolgt dabei die Klemmung des Drahtseiles am Pfosten derart, daß mit einem zunehmenden Zug auf das Drahtseil eine Deformation der Klemmkörper und Aufhebung der Klemmung durch Erzeugung einer Torsion auf den betreffenden Pfosten erfolgt, um die Aufprallenergie beim Aufprall eines Fahrzeuges abzubauen. Bei der Anordnunge gemäß der französischen Patentschrift ist das Seil hingegen zwischen zwei sägezahnförmige Glieder »hineindeformiert«, wobei sich das Drahtseil und die Glieder unter der Spannung des Seiles ineinanderdrücken und im Sinne einer festen bzw. »starren« Verbindung zwischen Seil und Pfosten. Hierbei soll dann eine Zugspannung auf den einen Seilabschnitt zunächst voll auf den Pfosten und dann vom Pfosten auf einen benachbarten anderen Seilabschnitt übertragen werden.
Es ist aus der DT-OS 15 34 479 auch bereits bekannt, Zwischenpfosten als Träger für die Drahtseile zu verwenden, um durch Dehnung der Drahtseile die Aufprallenergie abzubauen, wofür aber die Drahtseile en den Enden abgespannt werden müssen. Ferner müssen die Pfosten auf einen Aufprall hin sofort nusweichen.
Keine der bekannten Fahrbahnbegrenzungseinrichlungen ist aber bisher in der Lage, alle an solche Einrichtungen zu stellenden Bedingungen zu erfüllen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Fahrbahnbegrenzungseinrichtung, welche ein aufprallendes Fahrzeug, ohne dieses übermäßig zu beschädigen, sicher abbremst und eine Rückprallwirkung sowie ein Durchschlagen der Begrenzungseinrichtung ausschließt.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs genannten Merkmale erreicht.
Durch diese Maßnahmen können sowohl die Pfosten als auch die Drahtseile die Aufprallenergie umwandeln. Erfolgt hierbei ein Aufprall auf einen Pfosten, wird an diesem die Aufprallenergie bis zur Erreichung der plastischen Verformungsgrenze absorbiert. Der Verformungsweg entspricht dabei der Auslenkung der Drahtseile, woraus eine Seilzugkraft resultiert Diese Zugkraft wird durch die Seilumlenkung an den Klemmsegmenten der Nachbarpfosten um den betreffenden Reibungswiderstand reduziert, bis die Summe aller Reibungswiderstände die Größe der Anfangsseilzugkraft erreicht. Die entsprechenden Auflagerreaktionen greifen als Deformationskräfte an den einzelnen Pfosten an, auf welche Weise sich der Rest der Aufprallenei gie kompensieren läßt. Diese Wirkungen reduzieren den Anteil an elastischer, das Rückschleudern des aufprallenden Fahrzeugs bewirkende Verformung auf ein Minimum derart, daß das Fahrzeug an der Begrenzung zur Ruhe kommt, ohne letztere zu durchbrechen. Bei einem Aufprall im Bereich der Seile oder Bänder wirkt die Fahrbahnbegrenzungseinrichtung in gleicher Weise, jedoch mit umgekehrter ίο Reihenfolge der Reaktionen.
Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung einen Pfosten einer Fahrbahnbegrenzungseinrichtung,
F i g. 2 einen Vierkantpfosten mit an diesem angeordneten Drahtseilen,
F i g. 3 eine Klemmvorrichtung am Pfosten gemäß F i g. 2 in größerem Maßstab,
F i g. 4 einen Rundpfosten mit an diesem angeordneten Drahtseilen und
F i g. 5 eine Klemmvorrichtung am Pfosten gemäß F i g. 4 in größerem Maßstab.
F i g. 1 zeigt einen im Boden verankerten Pfosten 1 für eine Fahrbahnbegrenzungseinrichtung in Teilansicht.
Hierbei besteht dieser Pfosten 1 aus einem im Boden verankerten Unterpfosten la und einem auf den Unterpfosten la aufgesteckten Oberpfosten Xb.
Die Bodenverankerung des Unterpfostens la kann beliebig sein.
Wie der F i g. 1 entnommen werden kann, stützt sich der Oberpfosten Io über einen Schraubenbolzen 2 am Unterpfosten la ab. Hierbei erstreckt sich der Schraubenbolzen 2 etwa in Richtung der zu erwartenden Aufprallrichtung, die durch den Pfeil 4 angedeutet ist. Frontseitig ist ferner das Bohrungsloch 5 für den Schraubenbolzen 2 im Oberpfosten Xb nach unten erweitert, wodurch sich der Oberpfosten 1 b an einer der vorgesehenen Aufprallrichtung abgekehrten Stelle 6 in Vertikalrichtung gelenkartig am Unterpfosten Xb abstützt. Dadurch entsteht bei einem Aufprall nach Überwindung eines begrenzten Gleitweges und einer entsprechenden Deformation des Oberpfostens Xb eine Auflagerung am Schraubenbolzen 2, welcher dann die auftretenden Kräfte absorbiert und verhindert, daß der Oberpfosten Xb vollständig vom Unterpfosten la weggedrückt wird. Versuche haben gezeigt, daß bei entsprechender Ausbildung von Oberpfosten Xb und Unterpfosten Xa und geeigneter Aufstecklänge auch ohne Bolzen die gleiche Wirkung erzielt wird. Wesentlich ist, daß der Oberpfosten Xb ausreichend verformbar ist.
Der Pfosten 1 kann beliebige Querschnittsformen aufweisen.
In F i g. 2 ist ein Pfosten 1 von rechteckigem Querschnitt dargestellt mit einem ersten Drahtseil 7 an seinem freien Ende und einem zweiten Drahtseil 8 zwischen Boden und freiem Pfostenende. Die Drahtseile
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7 und 8 sind hierbei je mittels einer starr mit dem Pfosten 1 verbundenen Klemmvorrichtung am Pfosten 1 gehalten. Eine solche Klemmvorrichtung ist näher der F i g. 3 zu entnehmen.
Die in Fig.3 dargestellte Klemmvorrichtung befindet sich auf der Stirnseite des Pfostens 1 gemäß F i g. 2 und umfaßt zwei fest mit dem Pfosten 1 verbundene Klemmsegmente 9 und 10, die zwischen sich das Drahtseil 7 einspannen. Die Anordnung isi hierbei so getroffen, daß das Drahtseil 7 zwischen den Klemmsegmenien 9 und 10 aus seiner durch den Pfeil Il angedeuteten Hauptzugrichtung zwischen den Pfosten 2 ausgelenkt ist. Dadurch wird, wie vorbeschrieben, eine resultierende Ablenkkraft auf Belastung des Drahtseiles 7 hin erreicht, die sich in einem Energie absorbierenden Reibungswiderstand zwischen den Segmenten 9 und 10 und dem Drahtseil 7 äußert.
Wie Fig.2 näher zeigt, ist in gleicher Weise das zweite Drahtseil 8 seitlich am Pfosten 1 angebracht.
Bei einem runden Pfosten 1 gemäß den F i g. 4 und 5 sind zweckmäßig beide Drahtseile 7 und 8 seitlich am Pfosten 1 festgeklemmt Hierbei kann die Mantelfläche des Pfostens 1 eines der beiden Segmente ersetzen, wobei das Drahtseil 7 mit Hilfe eines Klemmsegmentes 12 gegen die Mantelfläche des Pfostens 1 gepreßt wird, wie der F i g. 5 entnommen werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Fahrbahnbegrenzungseinrichtung, bestehend aus sich horizontal zwischen Pfosten abstützenden Drahtseilen, die unter Auslenkung aus ihrer Hauptzugrichtung in mit den Pfosten verbundenen Klemmkörpern gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtseile (7,8) an den Pfosten (1) mittels starr mit den Pfosten (1) verbundenen Klemmsegmenten (9 und 10 bzw. 12) gehalten sind, wobei die Pfosten (1) derart deformierbar sind, daß sie bei einem Aufprall eines Fahrzeugs nicht vollständig weggedrückt werden, und wobei die Klemmsegmente (9, 10; 12) so ausgebildet sind, daß die bei einem Aufprall auf die Drahtseile (7, 8) entstehende Aufprallen^rgie durch den Reibungswiderstand zwischen den gezogenen Drahtseilen (7,8) und den Klemmsegmenten (9,10; 12) an den dem Aufprallbereich benachbarten Pfosten (1) absorbierbar ist.
DE19732316785 1972-04-06 1973-04-04 Fahrbahnbegrenzungseinrichtung Granted DE2316785B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH506472A CH542957A (de) 1972-04-06 1972-04-06 Autofahrbahnbegrenzungseinrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2316785A1 DE2316785A1 (de) 1973-10-18
DE2316785B2 true DE2316785B2 (de) 1976-12-09

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732316785 Granted DE2316785B2 (de) 1972-04-06 1973-04-04 Fahrbahnbegrenzungseinrichtung

Country Status (5)

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AT (1) AT351577B (de)
CH (1) CH542957A (de)
DE (1) DE2316785B2 (de)
FR (1) FR2179160B3 (de)
IT (1) IT982945B (de)

Families Citing this family (4)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2179160A1 (de) 1973-11-16
ATA300373A (de) 1979-01-15
IT982945B (it) 1974-10-21
FR2179160B3 (de) 1976-03-26
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AT351577B (de) 1979-08-10
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