DE2315893C3 - Brennkraftbolzensetzer der Schubkolbenbauart mit einem längsverschiebbaren Laut zum Öffnen und Schtie-Ben des Verschlusses und mit einer Ladeeinrichtung - Google Patents
Brennkraftbolzensetzer der Schubkolbenbauart mit einem längsverschiebbaren Laut zum Öffnen und Schtie-Ben des Verschlusses und mit einer LadeeinrichtungInfo
- Publication number
- DE2315893C3 DE2315893C3 DE19732315893 DE2315893A DE2315893C3 DE 2315893 C3 DE2315893 C3 DE 2315893C3 DE 19732315893 DE19732315893 DE 19732315893 DE 2315893 A DE2315893 A DE 2315893A DE 2315893 C3 DE2315893 C3 DE 2315893C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magazine
- drum
- cartridge
- loading
- cartridges
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 17
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 239000002585 base Substances 0.000 description 1
- 239000003637 basic solution Substances 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000003380 propellant Substances 0.000 description 1
- 238000009938 salting Methods 0.000 description 1
Description
eingeschwenkten Stellung des Magazins mit der
Kartuschenkammer (3) des Laufs (71 fluchtet. . „ „^rc,f,un]^n
2. Brennkraftbolzensetzer nach'Anspruch 1, a. Die Erfindung betr.fft einen Brennkraftbolzendadurch
gekennzeichnet, daß der Magazinhalter setzer der Schubkolbenbauart mit einem langsverbesteht
aus einem Schwenklager vrl; 24; 37) zum schiebbaren Lauf zum Öffnen und Schließen des Ver-Halten
des Magazins (4; 17, 19, 20; 17', 34, 20'; Schlusses und mit einer Ladeeinrichtung, bestchenc
22), einer Ausschwenkfeder (13; 25; 39) zum aus einem etwa parallel zur Laufachse mittels eine;
selbsttätigen Ausführen der Ausschwenkbewe- 25 Magaziuhalters befestigten Magazins zum Aufnehmer
gung des Magazins, wobei die Auslaßöffnung mehrerer Kartuschen, die mit ihren Längsachsen
(26) des Aufnahmekanals (18; 18', 20"; 4') in mittels des Magazins in die Laufachse cmschwenkder
ausgeschwenkten Stellung des Magazins von bar sind. . „ .. j τ α
einer Gehäusewand (15) in der Umgebung des In den meisten Bolzenschicßgeraten ist der Lade-Kartuschenlagers
(3) absperrbar ist. 30 Vorgang mühsam und zeitraubend, da sowohl dei
3. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 1 einzuschießende Stift oder Bolzen wie auch die 1 reib-
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf- ladung in das Gerät eingebracht werden müssen, benahmekanal
(4') durch ein Rohr (4) gebildet und vor es schußbereit ist.
an seinem dem Kartuschenlager (3) abgewandten Man hat versucht, Teile dieses Vorganges zu autoEnde
durch eine Kappe (14) verschließbar ist. 35 matisieren, aber das Gerät wurde dadurch kompli-
4. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 3, ziert und teuer in der Herstellung. Wenn die hordedadurch
gekennzeichnet, daß das Rohr eine rung nach Automatisierung des Vorganges nich
schwache S-förmige Biegung aufweist. weiter geht, als daß gewisse Handhabungen wegral-
5. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 1 len werden, so kann nichtsdestoweniger eine billige
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere 40 und einfache Vorrichtung eine beträchtliche Verein-Aufnahmekanale
(18) für Kartuschen (2) in einem fachung des Vorganges erbringen,
trommeiförmigen Magazin (22; 17; 17') angeord- Es ist ein Bolzenschießgerät der Schubkolbenbauar net sind. mit einem längsverschiebbaren Lauf zum öffnen unc
trommeiförmigen Magazin (22; 17; 17') angeord- Es ist ein Bolzenschießgerät der Schubkolbenbauar net sind. mit einem längsverschiebbaren Lauf zum öffnen unc
6. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 5, Schließen des Verschlusses und mit einer Ladeein
dadurch gekennzeichnet, daß das trommeiförmige 45 richtung bekannt, bestehend aus einem etwa paralle
Magazin (22) zwischen zwei schwenkbar auf zur Laufachse mittels eines Magazinhalters befestigter
einem Schwenklager (24) gelagerten Haltewan- Magazins zum Aufnehmen mehrerer Kartuschen, di<
gen drehbar befestigt ist, eine der Haltewangen mit ihren Längsachsen mittels des Magazins in du
einen Durchlaß (26') aufweist, so daß jeder Auf- Laufachse einschwenkbar sind (DT-Gbm 19 09 993)
nahmekanal (18') mit seiner Ausiaßöffnung (26) 50 Dabei sind die Kartuschen längs des inneren Um
zum Kartuschenlager (3) Zugang hat. fangs nebeneinander im Magazin angeordnet, so dal.
7. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 5, die Aufnahmefähigkeit des Magazins begrenzt ist.
dadurch gekennzeichnet, daß das trommeiförmige Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, cinci Magazin (17; 17') in der zylindrischen Au&neh- Brennkraftbolzensetzer der eingangs beschriebcnei mung (19') eines Trommelgehäuses (19; 34) 55 Art zu schaffen, dessen Magazin mehr Kartusche! drehbar gelagert und über ein das Magazin ver- aufnehmen kann, ohne die Handlichkeit, Zuverlässig größerndes Laderohr (20; 20') mit dem Kar- keit und die leichte Zugänglichkeit des Brennkraft tuschenlager verbindbar ist. bolzensetzer zur Einsalzstelle zu beeinträchtigen.
dadurch gekennzeichnet, daß das trommeiförmige Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, cinci Magazin (17; 17') in der zylindrischen Au&neh- Brennkraftbolzensetzer der eingangs beschriebcnei mung (19') eines Trommelgehäuses (19; 34) 55 Art zu schaffen, dessen Magazin mehr Kartusche! drehbar gelagert und über ein das Magazin ver- aufnehmen kann, ohne die Handlichkeit, Zuverlässig größerndes Laderohr (20; 20') mit dem Kar- keit und die leichte Zugänglichkeit des Brennkraft tuschenlager verbindbar ist. bolzensetzer zur Einsalzstelle zu beeinträchtigen.
8. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 7, Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst
dadurch gekennzeichnet, daß das Laderohr (20) 60 daß das Magazin mindestens einen Aufnahmekana
am Trommelgehäuse (19) befestigt und dieses für entlang ihrer Längsachse lose aneinandergereiht!
schwenkbar auf einem als Querachse (11) ausge- Kartuschen aufweist, wobei die Auslaßöffnung de
bildeten Schwenklager gelagert ist. " Aufnahmekanals in der eingeschwenkten Stellung de:
9. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 7, Magazins mit der Kartusclienkammer des Lauf
dadurch gekennzeichnet, daß das Trommelge- 65 fluchtet. Unter »Magazin« ist dabei ein am für diesel
häuse (34) auf dem Gehäuse des Brennkraftbol- Zweck besonders konstruierten Gerät angebrachte
zensetzers starr befestigt und das Laderohr (20') Behälter zur Aufnahm: der in das Gerät einzufüh
auf einem Schwenklager (37) gelagert ist. renden Vorratskartuschen zu verstehen.
Es ist zwar durch die GB-PS 10 36 224 an sich bekannt, eine Mehrzahl von Kartuschen lose aneinandergereiht
entlang ihrer Längsachse in dem Aufnahmekanal unterzubringen, jedoch ist dabei eine
Einrichtung zum Transport der Katuschen zur Zündkammer
erforderlich, die z. B. als Feder ausgebildet sein kann, und sind andererseits Mittel zum Festhalten
der Kartusche in der Zündkammer >ind ardererseits
Mittel zum Entfernen der Kartusche nach dem Schuß erforderlich. Bei dem erfindungsgemäßen Gerät
dagegen ist ein sehr einfacher Ladevorgang lediglich auf Grund der Schwerkraft, allenfalls bei entsprechendem
Neigen des Gerätes durch Verschwenken des schwenkbaren Magazins bzw. Magazinteiles,
möglich und kann die Kartusche nach dem Schuß sehr einfach lediglich durch entsprechendes Neigen des
Gerätes entfernt werden auf Grund der freien Zugänglichkeit von außen.
Der Magazinhalter besteht in vorteilhafter Weiterbildung des Gerätes aus einem Schwenklager zum
Halten des Magazins, einer Ausschwenkfeder zum selbsttätigen Ausführen der Ausschwenkbewegung
des Magazins, wobei die Auslaßöffnung des Äufnahmekanals in der ausgeschwenkten Stellung des
Magazins von einer Gehäusewand in der Umgebung des Kartuschenlagers absperrbar ist. Das Rohr weist
vorteilhafterweise eine schwache S-förmige Biegung
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind mehrere Aufnahmekanäle für Kartuschen in einem trommelförmigen
Magazin angeordnet. Es hat sich a!s vorteilhaft erwiesen, daß das trommeiförmige Magazin
zwischen zwei schwenkbar auf einem Schwcnklager gelagerten Haltewangen drehbar befestigt ist,
eine der Haltewangen einen Durchlaß aufweist, so daß jeder Autnahmekanal mit seiner Auslaßöffnung
zum Kartuschenlager Zugang hat.
Das trommeiförmige Magazin kann aber auch in der zylindrischen Ausnehmung eines Trommelgehäuses
drehbar gelagert und über ein das Magazin vergrößerndes Laderohr mit dem Kartuschenlager verbindbar
sein. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist das Laderohr am Trommelgehäuse befestigt
und dieses schwenkbar auf einem als Querachse ausgebildeten Schwenklager gelagert. Das Trommelgehäuse
kann aber auch auf dem Gehäuse des Brennkraftbolzensetzer starr befestigt und das Laderohr
auf einem Schwenklager gelagert sein.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß das trommeiförmige Magazin und das Trommelgehäuse mit
einer Rastvorrichtung versehen sind, die beim Fluchten eines Aufnahmekanals der Trommel mit dem des
Laderohres einrastet. Beispielsweise kann die Trommel mit Registern, eines für jeden Aufnahmekanal,
versehen sein, und in dem Gehäuse kann eine gefederte Kugel als Schnapper vorgesehen sein, die in
jeweils ein solches Register einschnappt, wenn der entsprechende Kanal mit dem des Laderohres fluchtet.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist das rohrförmige Magazin mit einer über das mündungsseitige
Ende des Magazins schnappenden Blattfeder versehen, die in der ausgeschwenkten Stellung
des Magazins die Auslaßöffnung sperrt und in dessen eingeschwenkter Stellung als Fluchtanschlag dient.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch eine Vorrichtung an
einem Kartuschenmagazin das Laden des Gerätes mit einer Treibladung halbautomatisiert wird. Eine
große Anzahl derartiger Kartuschen sind in diesem Magazin fertig zum schnellen Wiederladen des Ge
rätes gelagert. Das Magazin ist so eingerichtet, daß es in einem Halter am Gerät leicht ausgewechselt werden
kann. Durch Verwendung von mehreren Magazinen wird ein sehr schnelles und einfaches Laden
möglich gemacht ohne den Zeitverlust, der durch die Auffüllung des Magazins verursacht wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ein rohrförmiges Magazin mit Halter in einem Brennkraftbolzensetzer,
F i g. 2 ein Trommelmagazin für den gleichen Halter wie am Magazin nach F i g. 1,
F i g. 3 eine Variante eines Trommelmagazins mit Halter,
F i g. 4 einen Halter für das Magazin nach F i g. 3, F i g. 5 und 6 eine Sicherungs- und Führungsvorrichtung
für eines der Magazine,
F i g. 7 ein Trommelmagazin mit drehbar gelagertem Laderohr.
In der Zeichnung wird ein Bolzensetzer 1 gezeigt, der mit Karluschen 2 betrieben wird. Diese
werden eine nach der anderen in die Kartuschenkammer 3 eingeführt und abgefeuert. Es ist ein Kartuschenmagazin
4; 17, 19, 20; 17', 34, 20'; 22 vorgesehen, das in F i g. 1 oben auf dem Gerät und in
F i g. 3 und 4 seitlich desselben angeordnet ist. Die Zeichnungen verdeutlichen auch, daß das Gerät eine
spezielle Konstruktion haben muß, um die Anwendung eines solchen Kartuschenmagazins zu erlauben.
Der Bolzensetzer wird in ausgezogenem Zustand gezeigt, d. h., sein Lauf 7 mit dem Treibkolben darin
ist aus dem Schaft 8 des Gerätes in Ladestellung herausgezogen, wobei die Kartuschenkammer 3 in
einer Ladeöffnung 9 im Schaft bloßliegt.
Die grundsätzliche Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe wird jetzt im Zusammenhang mit Fig. 1
gezeigt und beschrieben werden. Über dem hinteren Teil des Schaftes 8 ist ein Halter 10 befestigt, der
eine Querachse 11 hat, die das rohrförmige Kartuschenmagazin 4 trägt. Dieses ist an seiner Unterseite
mit einer Quernut 12 (Fig. 2) versehen, in der sich eine Federklinke 12' befindet, so daß das Magazin
durch die Nut und die Klinke auf der Achse 11 angebracht und auf derselben gehalten werden kann.
In dem Halter 10 befindet sich auch eine Feder 13, die auf das Magazin drückt, so daß dasselbe in der
angehobenen Stellung (Strichellinien in Fig. 1) gehalten wird. Am hinteren Ende des Magazins befindet
sich eine Schraubkappe 14, die die hintere öffnung des Magazins abdeckt. Wenn die Kappe entfernt
ist, können die Kartuschen 2 durch diese öffnung eingefüllt weiden.
Das Laden des Gerätes mit einer Kartusche 2 geht in der Weise vor sich, daß der Lauf 7 in die gezeigte
Ladestellung gezogen wird. Das Vorderende des Magazins wird mit der Hand in die Ladestellung heruntergedrückt,
wobei gleichzeitig das ganze Gerät etwas vorwärts gedrückt wird. Dadurch wird die dem
Lauf zugewandte erste Kartusche im Magazin durc! die Schwerkraft der nachfolgenden Kartuschen in das
Kartuschcnlagcr3 geschoben. Das Magazin wird sodann durch die Feder 13 in die in Strichellinien
gezeigte Stellung ausgeschwenkt, und zwar nur so weit, daß ein Herausfallen der Kartuschen aus dem
Aufnahmekanal 4' durch die Vorderwand 15 verhindert wird. Das Gerät wird sodann verschlossen.
Nachdem ein Bolzen in sein Mundstück 16 geschoben 19, 20 beschrieben wurde. Das heißt also, daß das
wurde, ist es schußfertig. Ein rohrförmiges Magazin, Gerät geladen wird, indem man den Lauf in die gewie
es in Fig. 1 gezeigt wird, nimmt etwa 15 Kar- zeigte Stellung auszieht, das Gerät nach vorn neigt
tuschen auf und kann bei Bedarf leicht aufgefüllt und das Magazin dadurch nach unten in die Ladewerden.
5 stellung schwenkt, so daß eine Kartusche die Mög-Bei der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform lichkeit hat, in die Ladeöffnung zu fallen. Nachdem
steht mehr Raum für Kartuschen zur Verfügung. Bei das Magazin in seine normale Stellung zurückgedieser
Ausführung hat das Magazin die Gestalt einer schwenkt worden ist, wird der Lauf wieder zurück-Trommel
17, die eine Anzahl axialer Kanäle 18 zur geschoben.
Aufnahme der Kartuschen 2 enthält. Die Trommel ist io Eine Vorrichtung, die geeignet ist, den Ladevorin
einem Gehäuse 19 untergebracht, von dem ein gang noch weiter zu erleichtern, wird in den F i g. 5
Laderohr 20 in Richtung auf den Lauf7 ausgeht. und 6 gezeigt, in Fig.5 in Ruhestellung und in
Unterhalb des Gehäuses befindet sich ein Sockel 21 F i g. 6 in Ladestellung. Das Magazin 4 ist das gleiche
für den Halter 10. Die Trommel kann innerhalb des wie in F i g. 1, außer daß es in dieser Ausführung mit
Gehäuses gedreht werden. Sie besitzt festgelegte Win- xs einer Sicherungs- und Kontrollvorrichtung versehen
kelstellungen, deren jede einer Verbindung eines der ist, durch welche die eZntrierung des Magazins in
Kanäle 18 mit dem Laderohr 20 entspricht, so daß ist, durch welche die Zentrierung des Magazins in
die Kartuschen bei auf das Gerät aufgesetztem Ma- gehalten werden, wenn das Magazin in Ladestellung
gazin durch das Rohr in Richtung auf die Kartu- ist. Wie man aus F i g. 5 und 6 ersieht, hat das Maschenkammer
3 fallen. Die Trommel kann von dem ao gazin einen Körper 29 mit einem Halter 30, der auf
Gerät abgenommen werden und entweder wieder mit einer Achse auf der Oberseite des Gerätes befestigt
neuen Kartuschen gefüllt oder gegen ein volles Ma- ist. Zwischen dem Körper und dem Rohr 4 ist eine
gazin ausgewechselt werden. Im übrigen ist der Lade- Blattfeder 31 mit nach vorn gerichteter Vorspannung
Vorgang der gleiche wie der oben bei dem Magazin eingesetzt, und ihr Vorderende hat eine doppelte
nach F i g. 1 beschriebene. »5 Kröpfung 32. Der unterste Teil derselben liegt
Die Konstruktion des Schaftes mit Ladeöffnung, (Fig. 5) dank der Spannung der Feder vor der
wie sie auf der Zeichnung gezeigt wird, erlaubt auch Mündung des Aufnahmekanals. Dadurch verhindert
die Anordnung eines Kartuschenmagazins 22 an einer er, daß die Kartuschen 2 aus dem Aufnahmekanal
Seite der Ladeöffnung, wie es in F i g. 3 und 4 gezeigt fallen.
wird. Dieses Magazin ist als Trommelmagazin aus- 30 In Ladestellung (F i g. 6) bilden die Feder und das
gebildet, das von einer Halterung 23 getragen wird. Vorderende des Körpers eine Leitvorrichtung für das
Diese wiederum ist in einem Halter 24 auf das Gerät Rohr. Diese Vorrichtung ist für Bolzensetzer geeignet,
aufgesetzt. Die Halterung 23 ist auf dem Halter 24 die, wie Fig.6 zeigt, eine etwas vom Lauf zuriiekso
aufgebaut, daß sie nach unten geschwenkt werden gezogene Kartuschenkammer haben. Die Karruschenkann.
In geschwenkter Lage ragt sie in die Lade- 35 kammer ist in einem Stopfen 33 am hinteren Ende
Öffnung hinein, während sie normalerweise durch des Laufes angeordnet. Gegen diesen Stopfen ruhen
die Schraubenfeder 25 in der gezeichneten Stellung der Körper und die Feder in Ladestellung. Dadurch
gehalten wird. Im Vorderteil der Halterung 23 be- ist die Mündung des Rohres genau gegenüber der
findet sich eine Bohrung 26', mit der durch Drehung Kartuschenkammer zentriert. So können die Karder
Trommel jeder der Kanäle 18* verbunden wer- 4° tuschen, mit denen das Gerät geladen wird, frei in
den kann. Wenn das Magazin in nach unten ge- die Kartuschenkammer fallen,
senkter Stellung gehalten wird, können die Kartu- Noch eine andere Ausführungsform eines Magaschen in dem mit der Bohrung verbundenen Kanal zins nach der Erfindung wird in F i g. 7 gezeigt. Aul in Richtung auf die Kartuschenkammer 3 nach vorn dem hinteren Teil des Gerätes ist ein Gehäuse 34 fallen. In der gezeigten gehobenen Stellung werden 45 befestigt. Sein zylindrischer Innenraum ist so eingedie Kartuschen in dem Kanal in ihrer Lage gehalten, richtet, daß er eine Trommel 17' aufnimmt, die mi da die Bohrung 26' dann durch die Vorderwand 15 axialen Kräften IV bzw. 20" versehen ist, wie be abgeschlossen ist, wie zuvor bei den Magazinen 4 Fig.2 beschrieben wurde. Die Trommel kann ii und 17, 19, 20 beschrieben ist. Die Trommel 22 dem Gehäuse gedreht werden. Eine gefederte Kuppe kann aus der Halterung 23 herausgenommen wer- 50 35 schnappt in Register 36 im Trommelumfang ein den, indem man sie etwas auseinanderzieht, so daß wenn einer der Kanäle 18' oder 20" dem Rohr 20 ein Zapfen 27, der aus der Trommel hervorragt, aus gegenübersteht. Dieses verbindet den Kanal mit de der Bohrung 28 herausgleiten kann, in der er drehbar Kartuschenkammer. Es ist auf einem Stift 37 an gelagert ist. Eine mit Kartuschen gefüllte Trommel Vorderende des Gehäuses drehbar, der durch einei wird dadurch in Arbeitsstellung gebracht, daß man S5 Stopfen 38 hindurchgeht, welcher auf der Unterseil die Halterung 23 fortzieht, so daß ein Zapfen 27 auf des Rohres hervorsteht. Das Rohr wird gewöhnlich ii jeder Seite der Trommel in die dazugehörige Bohrung angehobener Stellung gehalten mittels einer Feder 3S 28 der Halterung 23 gleiten kann, worauf die Zapfen die am vorderen Ende des Gehäuses befestigt ist. Si dank der Rückfederungskraft der Halterungswangen wirkt gegen einen Knopf 40 auf der Oberseite de in den Bohrungen gehalten bleiben. 60 Rohres. Das Vorderende des Rohres kann gegen di
senkter Stellung gehalten wird, können die Kartu- Noch eine andere Ausführungsform eines Magaschen in dem mit der Bohrung verbundenen Kanal zins nach der Erfindung wird in F i g. 7 gezeigt. Aul in Richtung auf die Kartuschenkammer 3 nach vorn dem hinteren Teil des Gerätes ist ein Gehäuse 34 fallen. In der gezeigten gehobenen Stellung werden 45 befestigt. Sein zylindrischer Innenraum ist so eingedie Kartuschen in dem Kanal in ihrer Lage gehalten, richtet, daß er eine Trommel 17' aufnimmt, die mi da die Bohrung 26' dann durch die Vorderwand 15 axialen Kräften IV bzw. 20" versehen ist, wie be abgeschlossen ist, wie zuvor bei den Magazinen 4 Fig.2 beschrieben wurde. Die Trommel kann ii und 17, 19, 20 beschrieben ist. Die Trommel 22 dem Gehäuse gedreht werden. Eine gefederte Kuppe kann aus der Halterung 23 herausgenommen wer- 50 35 schnappt in Register 36 im Trommelumfang ein den, indem man sie etwas auseinanderzieht, so daß wenn einer der Kanäle 18' oder 20" dem Rohr 20 ein Zapfen 27, der aus der Trommel hervorragt, aus gegenübersteht. Dieses verbindet den Kanal mit de der Bohrung 28 herausgleiten kann, in der er drehbar Kartuschenkammer. Es ist auf einem Stift 37 an gelagert ist. Eine mit Kartuschen gefüllte Trommel Vorderende des Gehäuses drehbar, der durch einei wird dadurch in Arbeitsstellung gebracht, daß man S5 Stopfen 38 hindurchgeht, welcher auf der Unterseil die Halterung 23 fortzieht, so daß ein Zapfen 27 auf des Rohres hervorsteht. Das Rohr wird gewöhnlich ii jeder Seite der Trommel in die dazugehörige Bohrung angehobener Stellung gehalten mittels einer Feder 3S 28 der Halterung 23 gleiten kann, worauf die Zapfen die am vorderen Ende des Gehäuses befestigt ist. Si dank der Rückfederungskraft der Halterungswangen wirkt gegen einen Knopf 40 auf der Oberseite de in den Bohrungen gehalten bleiben. 60 Rohres. Das Vorderende des Rohres kann gegen di
Die Benutzung des Magazins 22 entspricht ganz Kraft dieser Feder gegen die Kartuschenkamme
derjenigen, die vorher bei den Magazinen 4 und 17, niedergedrückt werden, wenn geladen wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
10. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 7
Patentansprüche:
1. Brennkraftbolzensetzer der Schubkolbenbau-
1. Brennkraftbolzensetzer der Schubkolbenbau-
einer Ladeeinrichtung, bestehend aus einen,
<*«. ^EOo «nseuer' nach Anspruch 1
parallel zur Laufachse mittels eines Magazmhal- W- nreniia.i«ui
iers befestigten Magazins zum Aufnehmt meh- dadurch .
rerer Kartuschen, die mit ihren Längsachsen mit- 1= Magazin (4)
tels des Magazins in die Laufachse einschwenk- Ende des Magazins
bar sind, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß versehen .st, die in der ^^^^^;
das Magazin (4; 17, 19, 20; 17', 34 20'; 22) des Magazins d.e AuslaßoffnungPrJP^ «nc mindestens einen Aufnahmekanal (18; 18', 20"; in dessen eingeschenkter Stellung als Flucht-4') für entlang ihrer Längsachse lose aneinander- 15 anschlag dient,
gereihte Kartuschen (2) aufweist, wobei die Auslaßöffnung (26; 4") des Aufnahmekanals in der
das Magazin (4; 17, 19, 20; 17', 34 20'; 22) des Magazins d.e AuslaßoffnungPrJP^ «nc mindestens einen Aufnahmekanal (18; 18', 20"; in dessen eingeschenkter Stellung als Flucht-4') für entlang ihrer Längsachse lose aneinander- 15 anschlag dient,
gereihte Kartuschen (2) aufweist, wobei die Auslaßöffnung (26; 4") des Aufnahmekanals in der
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
SE429272 | 1972-04-04 | ||
SE04292/72*[A SE354219B (de) | 1972-04-04 | 1972-04-04 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2315893A1 DE2315893A1 (de) | 1973-10-25 |
DE2315893B2 DE2315893B2 (de) | 1975-06-26 |
DE2315893C3 true DE2315893C3 (de) | 1976-02-19 |
Family
ID=
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69815955T2 (de) | Einrichtung zum Laden von Granatwerfern | |
DE1172991B (de) | Munitionslader | |
EP0103219B1 (de) | Zündhülsenmagazin für einen Geschützkeilverschluss | |
DE2238345A1 (de) | Granatwerfer fuer fluegelstabilisierte geschosse | |
DE2315893C3 (de) | Brennkraftbolzensetzer der Schubkolbenbauart mit einem längsverschiebbaren Laut zum Öffnen und Schtie-Ben des Verschlusses und mit einer Ladeeinrichtung | |
DE69509296T2 (de) | Zufuhrvorrichtung für Munition für automatische Waffen | |
DE3247744A1 (de) | Geschuetzverschluss mit pilzkopfliderung | |
DE2315893B2 (de) | Brennkraftbolzensetzer der Schubkolbenbauart mit einem längsverschiebbaren Lauf zum Öffnen und Schließen des Verschlusses und mit einer Ladeeinrichtung | |
DE602004012362T2 (de) | Mechanismus für schrittweisen Drehantrieb einer Trommel einer Feuerwaffe | |
DE1932003C3 (de) | Schubkolbenrückführeinrichtung | |
DE3427875C1 (de) | Automatische Feuerwaffe mit walzenfoermigem Verschlussteil | |
DE69733257T2 (de) | Kompakte automatische ladevorrichtung | |
EP1253396A1 (de) | Selbstlade-Granatwerfer | |
DE272835C (de) | ||
DE3343843C2 (de) | ||
EP0419523A1 (de) | Selbstladende feuerwaffe | |
DE82504C (de) | ||
DE486272C (de) | Maschinengewehr mit gleitendem Lauf und einer an dem Gehaeuse angelenkten Sperrvorrichtung | |
DE60004740T2 (de) | Abfeuerungsvorrichtung für Geschütz durch den Schlag eines Zünders | |
DE3508752C1 (de) | Schaftmagazin | |
DE594885C (de) | Einsatzeinrichtung zum Verfeuern von Kleinkalibermunition aus Maschinengewehren | |
DE1578432A1 (de) | Magazin fuer selbsttaetige Feuerwaffen | |
DE2315106C3 (de) | Brennkraftbolzensetzer der Schubkolbenbauart mit einem längsverschiebbaren Lauf zum öffnen und Schließen des Verschlusses und mit einer Ladeeinrichtung | |
DE59663C (de) | Verschlufs für Hinteriadegeschütze, bestehend aus einem excentrisch zur Geschützachse in einem Gewinde drehbaren Verschlufs-Block | |
DE297053C (de) |