DE2303416A1 - Verfahren zur herstellung eines kornorientierten kupferhaltigen si-stahls - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines kornorientierten kupferhaltigen si-stahlsInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung eines kornorientierten kupferhaltigen Si-Stahls
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines kornorientierten Si-Stahls, bei welchem der Stahl warm auf
Bandstärke heruntergewalzt, einer Wärmebehandlung zur Konditionierung für die nachfolgende Bearbeitung und das abschließende
Gefüge-Glühen unterzogen entzundert und anschließend zu einem Walzwerk-Fertigprodukt verarbeitet
wird, sowie einen nach dem neuen Verfahren hergestellten kornorientierten Si-Stahl. Dabei bezieht sich die Erfindung
insbesondere auf kupferhaltige Silizium-Stähle mit etwa 2,2 bis 4,0 % Silizium.
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Die Verarbeittrag derartiger Silizium-Stähle auf ihre Endabmessungen
wurde bisher nur mit Hilfe zweier Kaltverformungs-Bchritte
für möglich gehalten und dementsprechend durchgeführt. Da Silizium-Stähle der angegebenen Art insbesondere
in der Elektrotechnik Verwendung finden, kommt der von der angewandten Kaltverformung abhängigen Gefügeausbildung und
den von dieser beeinflußten magnetischen Eigenschaften besondere Bedeutung zu.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines kornorientierten Si-Stahls mit
den oben angegebenen Silizium-Gehalten zu schaffen, welches · unter Aufrechterhaltung und gar Verbesserung der magnetischen
Eigenschaften die Anzahl der zu verwendenden Kaltwalzungen zu verringern gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß warm
behandelter und entzunderter Si-Stahl von Warmbandstärke mit 0,24 bis 0,75 Gew.-% Cu in einem einzigen Kaltbearbeitungsvorgang direkt auf die Endabmessung kalt gewalzt und anschließend
entkohlt und normalisiert wird.
Die Erfindung geht von dem Leitgedanken aus, daß die Zugabe bestimmter, genau einzuhaltender Kupfermengen zu dem herzustellenden
Si-Stahl dessen Veiterverarbeitung von der ursprünglichen Abmessung des Warmbandes auf die angestrebte
Endabmessung in nur einem einzigen Kaltverarbeitungsschritt, vorzugsweise einer Ealtwalzung, gestattet. Die Verformung
in nur einem einzigen Kaltbearbeitungsvorgang führt dabei zu einer Aufrecht erhaltung und Verbesserung der magnetischen
Eigenschaften des Erzeugnisses. Wegen ihrer guten magnetischen Eigenschaften eignet sich der nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellte Stahl insbesondere zur Verwendung auf solchen Gebieten der Elektrotechnik in denen
es besonders auf die magnetischen Werkstoffeigenschaften ankommt .
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Wegen des gesteigerten Schrotteinsatzes "beim Erschmelzen
von Stählen sind Kupferspuren in den heute hergestellten Si-Stählen nachzuweisen, obgleich der Trend dahin geht,
die Gehalte an Verunreinigungen zu minimieren.
Der Erfinder hat nun gefunden, daß eine bei einem spezifischen
Si-Gehalt zugesetzte kritische Kupfermenge zu einer Stahlzusammensetzung führt, die mit Hilfe nur einer
einzigen Kaltbearbeitung von der Abmessung des Warmbandes auf die Endabmessung von beispielsweise 0,524 bis 1,3 mm
herunterwalzbar ist und nach dem Glühen bei 1177 ° C ausgezeichnete
Sekundäi'rekristallisation und ausgezeichnetes Kornwachstum aufweist. Dabei werden für einen nur mit
einem Verformungsschritt verarbeiteten orientierten Si-Stahl hervorragende magnetische Eigenschaften oder Gütewerte erhalten. Der gegenüber herkömmlichen Verfahrensweisen
verkürzte Herstellungsgang führt zu beträchtlichen Kostenersparungen.
Nach der Erfindung wird kornorientierter Si-Stahl dadurch
hergestellt, daß ein Si-Stahl mit 0,24- bis 0,75 % Cu und
der üblichen Warmbandabmessung von 1,9 bis 2,54 mm Dicke
zum Erleichtern der Entfernung von Zunder und zur Konditionierung für die folgende Weiterverarbeitung und das
abschließende Gefügeglühen einer Wärmebehandlung unterzogen und anschließend entzundert wird. Diese Schritte sind
an sich bekannt und werden auf bekannte Weise ausgeführt, wobei das Entkohlen und Gefüge-Glühen üblicherweise gleichzeitig
ausgeführt werden. Der geglühte und entzunderte Stahl wird dann direkt auf seine Endabmessung von 0,64 mm
oder weniger kalt gewalzt und anschließend bei der abschließenden Normalisierung entkohlt. Somit ist bei Anwendung
des erfindungsgemäßen Verfahrens nur ein einziger Kaltbearbeitungsvorgang erforderlich, während im Stand der
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Technik bisher stets davon ausgegangen wird, daß zur Herstellung
kornorientierter Si-Stähle zwei Kaltbearbeitungsschritte benötigt werden. Die durch die Erfindung möglich
gewordene Einsparung eines Kaltbearbeitungsschrittes und einer Zwischenglühung beruht auf dem genau einzuhaltenden,
und einzustellenden Kupfergehalt, der, wie sich herausgestellt hat, keine ungünstigen Einflüsse auf die elektrischen
bzw. magnetischen Eigenschaften des erfindungsgemäß hergestellten Stahles hat.
Eine Zusammenstellung der magnetischen Eigenschaften von
StahlzusammenSetzungen mit verschiedenen Silizium- und
Kupfergehalten, bei denen zur Entkohlung aller Proben eine herkömmliche Endnormalisierung vorgenommen wurde, ist der
folgenden Tafel 1 zu entnehmen.
Die in Tafel 1 zusammengestellten Ergebnisse zeigen die magnetischen Eigenschaften kornorientierter Si-Stähle, die
induktiv im Vakuum erschmolzen, warm vom Gußblock auf die Bandabmessung ausgewalzt, normalisiert und dann kalt auf
die Endabmessung herunter gewalzt wurden. Vor dem Gefüge-Glühen bei 1177 0G wurde eine abschließende Entkohlungsbehandlung
vorgenommen.
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Tafel 1
Magnetische Eigenschaften bei verschiedenen Abmessungen
to
O HO
CO
CD
CO
2 | 0,64 | • 3 | mm | 4 | 0,47 | 5 | mm | 6 | 0,56 | 7 | mm | 8 | 0,27 | 9 | mm | 10 | |
1 | Cu(%) | Kernver lust (W/0,455 kg) bei 15 KiIoG |
Perme abili tät bei 10 H |
Kernver lust (W/0,455 kg) bei 15 KiIoG |
Perme abili tät bei 10 H |
Kern ν lust (W/0,· kg) b 15 Ki: |
Perme abili tät bei 10 H |
Kernver lust (W/0,453 kg) bei 15 KiIoG |
Perme abili tät bei 10 H |
||||||||
<0,01 | WPP at. 15 KB |
μ at 10 H |
WPP at 15 KB |
/tat 10 H |
sr- ^55 si LoG I |
/tat 10 H |
WPP at 15 BK. |
M at 10 H |
|||||||||
2,50 | <0,01 | 1,80 | 1672 | 1,26 | 1620 | WPP aj: 15 KB |
155O | 1,25 | 1460 | ||||||||
2,72 | <0,01 | 1,53 | 1751 | 0,97 | 1729 | 1-1,65. | 1580 | 0,98 | 1511 | ||||||||
5,00 | <0,01 | 1,46 | 1722 | 1,05 | 1692 | 0,95 | 1529 | 1,19 | 1454 | ||||||||
5,20 | 0,15 | 1,46 | 1720 | 1,00 | 1690 | 1,04 | 1540 | 1,20 | 1450 | ||||||||
5,20 | 0,24 | 1,54 | 1590 | 1,52 | 1550 | 1,04 | 155O | - | - | ||||||||
2,50 | 0,40 | 1,41 | 1797 | 0,91 | 1824 | 1,04 | 1755 | 0,83 | 1612 | ||||||||
2,50 | 0,42 | 1,51 | 1814 | 0,84 | 1835 | 0,75 | 1744 | 0,87 | 159a | ||||||||
2,50 | 0,59 | 1,55 | 1782 | 1,05 | 1810 | 0,77 | 1781 | 1,27 | 1456 | ||||||||
2,75 | 0,59 | 1,56 | 1820 | 1,00 | 1842 . | 0,82 | 1845 | 0,55 | 1829 | ||||||||
5,00 | 0,50 | . 1,40 | 1752 | 0,94 | 1786 | 0,70 | 1788 | 0,61 | 1755 | ||||||||
5,20 | 1,56 | 1660 | 1,04 | L 1600 | 0,68 | I7OO | - | — | |||||||||
1,04 |
VJl I
OJ CD CJ
■Ρ Φ IQ
KN | 4- | CO | VO | S | O | O | OJ | |
O | CN | KN | O | <j— | CT\ | |||
V" | V | IA | IA | jj- | KN | KN | KN | |
CN | V | ν | V | KN | V | V | ^ | |
VD | 4 | Ο | O | 00 | CO | LfN | KN | |
CJN | O | O | O | IA | O | LfN | LfN | LA |
ν | V | ν | V | O | V" | V | V" | |
Ο | KN | Ο | IA | co | LfN | CO | o | |
OO | GO | LN | CO | LN | 4 | O | ||
V | CN | VD | ^j- | V" | 4 | ^}- | 4* | |
KN | V | ν | V" | _^· | V | V | V | |
(N | 4- | Ο | CVI | O | o | |||
IN | O | LN | co | VD | VD | VD | ||
O | O | O | ν | V | V | |||
KN | GO | OJ | Ο | L(N | VD | 4 | 4" | |
VD | ω | V | KN | LfN | ζ^ | CVl | KN | |
V | CO | OO | ν- | ^j- | 4- | 4" | ||
CO | V | V" | V | ο | ^* | V | ||
O | LfN | O | OJ | VO | V" | CT) | ||
LTN | V | CT> | CO | vD | V | CO | VD | |
OO | O | O | o | V | V | V" | ||
LfN | ON | V | LfN | o | VO | |||
4 | (N | CM | GN | VD | KN | ΓΝ | [\. | |
co | LN | 4 | V | 4 | 4 | 4" | ||
V" | ν | V" | V | V" | V" | ^" | ||
V0 | o | 00 | KN | KN | LfN | OO | ||
KN | V" | CM | V | V | KN | CJN | ||
CO | V" | V" | OJ | LfN | OJ | V" | V" | |
IA | CTN | 0N | V | LN | O | o | o | |
OJ | O | LfN | LfN | ω | O | O | O | O |
O | O | O | O | O | V | V | ν | |
UN | LA | O | O | CM | o | IA | Ο | |
V | OJ | LN | O | LfN | KN | LfN | LN | O |
OJ | KN | CvJ | OJ | OJ | KN | |||
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In der vierten Kopfreihe in Tafel 1 sind mit der dritten
senkrechten Spalte beginnend die die betreffenden magnetischen Werkstoffeigenschaften bezeichnenden Abkürzungen
zusätzlich in der vorwiegend im englischsprachigen Gebiet gebräuchlichen Weise aufgeführt. Im Falle von Unklarheiten
sind jeweils diese Abkürzungen (WPP at 15 KB bzw. Jj. at 10 H) maßgebend.
Wie aus Tafel 1 ersichtlich, tritt bei der Verminderung
der Dicke von 1,3 bis 0,73 mm bei allen Silizium-Gehalten eine Verringerung des Kernverlustes (Watt je Gewichtseinheit)
auf. Bei einer Dicke von 0,56 mm tritt der niedrigste Kernverlust bei 2,75 % Silizium auf. Eine Permeabilität
bei 10 H von mehr als 1800 kann auch bei dem 2,75 % Silizium enthaltenden Stahl in allen dargestellten Abmessungen
erzielt werden. Geringere Permeabilitäten werden bei den Silizium-Gehalten von 2,5 und 35O % erreicht.
Somit zeigen die in Tafel 1 enthaltenen Meßergebnisse den günstigen Einfluß von Kupfer auf die Entwicklung des Gefüges
oder der Textur von Si-Stählen, die mittels eines einstufigen Verfahrens auf die Endabmessungen gebracht
worden sind. Es wird angenommen, daß ein niedrigen Silizium-Gehalt in Verbindung mit 0,40 % Kupfer zu einer verbesserten
Kaltwalzbarkeit führt.
Insgesamt stellt sich ein beträchtlich geringerer Kernverlust (Watt je Gewichtseinheit) in Verbindung mit einer beträchtlich
höheren Permeabilität spürbar bei Kupfergehalten zwischen 0,24 und 0,75 % ein, wobei die günstigsten
Ergebnisse bei etwa 0,4 % Kupfer erhalten werden. Die bevorzugten Bereiche liegen zwischen 2,5 bis 35O % Si und
0,3 bis 0,5 % Cu, wobei die höher siliziumhaltigen Stähle
einen Kupfergehalt im unteren Teil des bevorzugten Kupferbereiches aufweisen.
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Der erfindungsgemäß hergestellte kornorientierte Si-Stahl
eignet sich, ganz "besonders zur Verwendung in der Elektroindustrie
und zur Herstellung von elektrotechnischen Bauteilen. Er wird von der Varmbandabmessung in einem einzigen
Kaltbearbeitungsvorgang auf seine Endabmessung gebracht und zeigt nach einem Gefüge-Glühen bei 1177 0C eine ausgezeichnete
Sekundärrekristallisation sowie ein ausgesichnetes Kornwachsturn. Sekundärrekristallisation und F.ornwachstum
führen zu einem Erzeugnis mit für einen durch einen einzigen Kaltbearbeitungsschritt hergestellten Silizium-Stahl
ausgezeichneten magnetischen Eigenschaften.
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Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung eines kornorientierten Si-Stahls,
bei welchem der Stahl warm auf Bandstärke heruntergewalzt, einer Wärmebehandlung zur Konditionierung für die nachfolgende
Bearbeitung und das abschließende Gefüge-Glühen unterzogen, entzundert und anschließend zu einem Walswerks-Fertigprodukt
verarbeitet wird, dadurch gekennzeichnet , daß warmebehandelter und entzunderter
Si-Stahl von Warmbandstärke mit 0,24 bis 0,75 Gew.-% Cu in
einem einzigen Kaltbearbeitungsvorgang direkt auf die Endabmessung
kaltgewalzt und anschließend entkohlt und normalisiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stahl 0,3 bis 0,5 Gew.-% Cu enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Warmband eine Dicke von 1,90 bis 2,54- mm
und die Endabmessung eine Dicke von 0,25 bis 0,64- mm besitzt,
4-. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stahl 2,5 bis 3,0 % Silizium und 0,3 bis 0,5 % Kupfer enthält.
3 4/0798
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